[go: up one dir, main page]

CH280303A - Switches, especially for use with electric gramophones. - Google Patents

Switches, especially for use with electric gramophones.

Info

Publication number
CH280303A
CH280303A CH280303DA CH280303A CH 280303 A CH280303 A CH 280303A CH 280303D A CH280303D A CH 280303DA CH 280303 A CH280303 A CH 280303A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
spring
switching arm
switch
arm
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH280303A publication Critical patent/CH280303A/en

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H23/00Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
    • H01H23/24Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button with two operating positions

Landscapes

  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

  

  Schalter, insbesondere zur Anwendung bei     elektrischen    Grammophonen.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Schalter, insbesondere zur Anwendung bei  elektrischen Grammophonen, bei dem zwei  bewegliche und zusammenarbeitende Kontakt  teile vorgesehen sind, von welchen jeder für  sich mittels eines ihm zugeordneten Bedie  nungsteils bewegbar ist, und welcher Sehalter  durch     Betätigung    eines ersten der beiden Be  dienungsteile ein- und ausgeschaltet werden  kann.  



  Der     Schalter    gemäss der Erfindung ist da  durch gekennzeichnet, dass durch Betätigung  des     zweiten    Bedienungsteils der Kontaktteil,  welchem er zugehört, mit dem andern Kon  taktteil in Berührung gebracht, jedoch nicht       zum    Aufheben dieser     Berührung        gezwungen     werden kann.  



  Das Öffnen des Schalters kann daher aus  schliesslich mittels des ersterwähnten Bedie  nungsteils erfolgen.  



  Der Schalter ist     zweckmässigerweise    derart  ausgebildet, dass, falls das     Schliessen    des  Schalters durch     Betätigung    des zweiten Be  dienungsteils     bewerkstelligt    worden ist, das  Öffnen derart erfolgt, dass durch die Aus  schaltbewegung des ersten Bedienungsteils die  beiden Kontaktteile zunächst so bewegt wer  den, dass der zum zweiten Bedienungsteil ge  hörige Kontaktteil in seine Ausgangslage -e  bracht wird, worauf die Berührung zwischen  den beiden Kontaktteilen im Verlaufe der  Rückbewegung des ersten Bedienungsteils  durch den Übergang des zum ersten Bedie-         nungsteil    gehörenden Kontaktteils in seine  Ausgangslage aufgehoben wird.  



  Unter  der Ausgangslage eines Kontakt  teils  ist, hier die Lage zu verstehen, in der  die Berührung mit dem andern Teil aufge  hoben, das heisst der Schalter geöffnet ist.  



  Unter der  Ausgangslage eines Bedie  nungsteils  ist hier die Lage zu verstehen, in  der der zum Bedienungsteil gehörige Kontakt  teil sich in seiner Ausgangslage befindet oder  in der die zum Bedienungsteil gehörige Knick  feder ausser Berührung mit dem Bedienungs  teil ist.  



  Schalter dieser Art sind in jenen Fällen  anwendbar, in denen es erwünscht ist, dass der  Schalter mittels eines ersten der Bedienungs  teile geöffnet oder geschlossen werden kann,  wenn der andere Bedienungsteil sieh in der  Ausgangslage befindet und ausserdem auch  vom     letztgenannten    Teil allein geschlossen  werden kann. Ein derartiger Fall liegt vor  z. B. bei dem Ein- und Ausschalten des An  triebsmotors eines gegebenenfalls mit einem       Plattenwechselmechanismus    versehenen elek  trischen Grammophons.

   Bei der Bedienung  eines solchen Grammophons ist es häufig     er-          wünscht,        das        Öffnen        des     aus  schliesslich durch das Auflegen des     Tonab-          nehmerarmes    auf die Stütze und das Schlie  ssen entweder durch das Abheben des Armes  von der Stütze oder bei aufgelegtem Arm mit  Hilfe eines besonderen Handschalthebels er  folgen zu lassen. Im letztgenannten Fall be-      steht die Möglichkeit, den Motor einzuschalten,  z. B. zur Kontrolle der Umdrehungszahl, ohne  dass dabei "die bedienende Person den Ton  abnehmerarm in der Hand zu halten hat.  



  Umgekehrt ist es vorteilhaft, wenn man  unter allen Umständen den Motor durch das  Auflegen des     Tonabnehmerarmes    auf die  Stütze ausschalten kann.  



  Auf einfache und insbesondere auf billige  Weise lassen sich die genannten Möglichkeiten  durch Anwendung eines erfindungsgemässen  Schalters verwirklichen, bei dem in diesem  Fall die Stütze für den     Tonabnehmerarm    den       obenerwähnten    ersten     Bedienungsteil    trägt und  der zweite Bedienungsteil einen Teil des ge  sondert zu bedienenden Handschalters bildet.  Vorzugsweise ist dabei der erste Bedienungs  teil mit Mitteln, wie z. B. mit einer Feder oder  einem Gewicht, versehen, durch die dieser Teil  in unbelastetem Zustand stets selbsttätig in  eine der zwei möglichen Lagen gebracht. bzw.  in dieser Lage gehalten wird.  



  In einer bevorzugten     Ausführungsform    des  Schalters, welche auf Knickfedern angeord  nete Kontaktteile in Form von Hammerkon  takten und     Bedienungsteile    in Form von       durch    ihre Bewegung die Spannung in den       Knickfedern    beeinflussenden Schaltarmen auf  weist, kann die Kupplung zwischen dem zweiten  Schaltarm und der zugehörigen Knickfeder  derart sein, dass lediglich die Umstellung des  Schaltarmes aus der der Ausgangslage des  zugehörigen     Kontaktteils    entsprechenden Aus  gangslage in die Einschaltlage eine Span  nungsänderung in der Feder bewirkt, durch  die der Kontaktteil mit einer Kraft,

   die klei  ner als     die    von der zum andern Kontaktteil ge  hörigen Knickfeder in jeder ihrer beiden La  gen ausgeübten Kraft ist, in Richtung gegen  den andern Kontaktteil gedrückt wird. Es ist  daher möglich, den Schalter derart zu bauen,  dass der     durch    die     Umstellung    des zweiten  Schaltarmes entstehende     Kontaktschluss    zwi  schen den Kontaktteilen bei der -darauf statt  findenden Bedienung des ersten Schaltarmes  bestehen bleibt, wobei beide Kontaktteile sich  unter dem     Einfluss    der in der zum ersten  Schaltarm gehörigen Feder vorherrschenden    Spannung in die Ausgangslage des vom zwei  ten Schaltarm bedienten Kontaktteils be  wegen.

   Bei der     Rückkehrbewegung    des ersten  Schaltarmes in seine Ausgangslage bei eben  falls in die Ausgangslage zurückgeführtem  zweitem Schaltarm kann dann die Berührung       zwischen    den     Kontaktteilen    aufgehoben wer  den.  



  Unter einer  Knickfeder      ist    hier eine  Feder zu verstehen, mittels deren der     urige-          hörige    Kontaktteil durch Betätigung des zu  gehörigen Bedienungsteils bewegbar ist und  die zwei bestimmte Lagen einnehmen kann,  denen zwei bestimmte Lagen des     Kontaktteils     entsprechen. Eine Knickfeder hat sich als ein  vorzüglich geeignetes Mittel dazu erwiesen,  den verschiedenen Anforderungen betreffs der  Lage und der Bewegung der Kontaktteile zu  genügen.  



  Das Zurückführen des zweiten Schaltarmes  in seine Ausgangslage erfolgt vorzugsweise  selbsttätig, wodurch     zwangläufig    verhütet wer  den kann, dass der zweite Schaltarm das Off  nen des Schalters     dureb    den ersten Schalt  arm verhindert.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige  Ausführungsbeispiele des Schalters nach der  Erfindung dargestellt.  



  Der Schalter nach     Fig.1    weist Kontakt  teile 1 und 2 auf, die auf die Art und Weise  von sogenannten      Hammer -Kontakten    in  bezug aufeinander bewegbar sind. Die Kon  taktflächen liegen im vorliegenden Fall senk  recht zur Bewegungsrichtung der Teile. Ein  anderer     Winkel    zwischen den     Kontaktfläehen     und der Bewegungsrichtung als ein Winkel  von 90 ,     wie    z. B. in     Fig.    2 dargestellt ist.  ist jedoch auch anwendbar.  



  Die Kontaktteile 1 und 2 sind je unter  Zwischenschaltung einer Knickfeder 3 bzw. 4,  von welchen die     Fig.    3 und 4 die     Kniekfeder     4     veranschauliehen,    mittels eines besonderen,  zwei wirksame Lagen besitzenden Schaltarmes  5 bzw. 6 bewegbar. Der Schaltarm 5 bzw. 6  ist zu diesem     Zweek    um eine im Schalter  gehäuse befestigte Drehachse 6 bzw. 8 dreh  bar, wodurch ein am Arm     befestigter    Nocken      9 bzw. 10 auf den Endteil der     Kniekfeder    3  bzw. 4 einwirken kann. Die Knickfeder 3  bzw. 4 ist ferner mit einer bestimmten Span  nung auf einem am     Schaltergehäuse    befestig  ten     Blöckchen    11 bzw. 12 festgeklemmt.

   Das       Blöckehen    11 bzw. 12 ragt. dabei durch eine  Öffnung in der Knickfeder 3 bzw. 4. Diese  Öffnung ist. dadurch entstanden, dass aus der  Feder 3 bzw. 4 eine Zunge 13 bzw. 14 heraus  gestanzt worden ist. Diese Zunge drückt in       gekrümmtem    Zustand mit dem als Messer  kante ausgebildeten freien Ende in eine in  einer Seite des     Blöckchens    11 bzw. 12 vorge  sehene Nut 15 bzw. 16, während ein Rand der  genannten Öffnung in der Feder 3 bzw. 4 als  Messerkante in eine in der gegenüberliegenden  Seite des     Blöckchens    1.1. bzw. 12 vorgesehene  Nut 17 bzw. 18 drückt. Die Federn 3 und  4 sind dazu bestimmt, mittels Leitungen in  einen eine Stromquelle enthaltenden Strom  kreis eingeschaltet zu werden.  



  Die Kupplung     zwischen    dem ersten Schalt  arm 5 und der Knickfeder 3 ist derart, dass  durch die Umstellung des Armes 5 aus der  dargestellten Ausgangslage in die gestrichelt.  angegebene Lage und umgekehrt, ein in bezug  auf das     Blöekchen    11 rechts- oder links  drehendes Moment auf den Endteil der  Knickfeder 3 ausgeübt wird, wodurch in der  Feder eine für das Knicken erforderliche  Spannungsänderung auftritt.  



  Die Kupplung zwischen dem zweiten  Schaltarm 6 und der zugehörigen Knickfeder  4 ist derart, dass bei Umstellung des Armes aus  nur einer der Lagen in die andere, und zwar  bei     Bewegung    des Armes aus der dargestellten  Ausgangslage in die gestrichelt angegebene  Lage, in bezug auf das     Blöckchen    12 auf den  Endteil der Feder 4 ein Moment ausgeübt  wird, wodurch in der Feder die für das     Knik-          ken    erforderliche Spannungsänderung auf  tritt und der zugehörige Kontaktteil 2 in       Richtung    gegen den andern Kontaktteil 1 ge  drückt wird.

   Bei der Umstellung des Schalt  armes 6 in die gezeichnete Lage wird kein  Moment auf den Endteil der Feder 4 ausge  übt, so dass die Feder sich in diesem Fall  nicht     be e@,en    wird.    Die Bauart ist nun derart, dass bei der dar  gestellten Ausgangslage des zweiten Schalt  armes 6 der Schalter in der dargestellten     Aus-          Clangslage    des ersten Schaltarmes 5 geöffnet  und wenn sich der letztgenannte Arm 5 in der  gestrichelt angegebenen Lage befindet, ge  schlossen ist. In der dargestellten Lage des  Armes 5 kann der Schalter auch durch Um  stellung des Armes 6 in die gestrichelt darge  stellte Lage dieses Armes     (Einsehaltlage)    ge  schlossen werden.

   Der Schalter bleibt ge  schlossen, wenn der Arm 5 in die gestrichelte  Einschaltlage gebracht wird, das heisst in die  Lage, in der der Schalter geschlossen ist,  wenn der Arm 5 allein, wie oben beschrieben,  den Schalter schliessen würde. In diesem Zu  stand des Schalters ist die Spannkraft der  Feder 4 kleiner als die der Feder 3, das heisst,  wenn der Arm 6 in die (dargestellte) Aus  gangslage     zurückgebraeht    wird, bleibt der  Schalter geschlossen, da beide Kontaktteile 7.  und 2 zusammen infolge der Verschiedenheit  der Spannkräfte der Federn abwärts bewegt  werden. Wenn der Arm 5 bei in die Aus  gangslage zurückgebrachte Arm 6 auch wie  derum in die Ausgangslage     zurückgestellt     wird, wird der Sehalter geöffnet.  



  Zur Beschränkung des Hubes der Kon  taktteile 1 und 2 liegen die Enden der Federn  3 bzw. 4, an denen diese Kontaktteile be  festigt sind, in der Lage, in der der Schalter  geöffnet ist., je an einem unbeweglich im  Schaltergehäuse befestigten Anschlag 19 bzw.  20 an.  



  Der Arm 6 wird vorzugsweise von einer       Rückstellfeder    derart beeinflusst, dass er zum  Überführen in die obenerwähnte Einschaltlage  entgegen der Wirkung dieser Feder bewegt  werden muss. Dies bringt mit sieh, dass nach  der Überführung des Armes 6 in die (ge  strichelte) Einschaltlage und nach dem Auf  hören der auf ihn einwirkenden Bedienungs  kraft derselbe selbsttätig in die dargestellte  Lage     zurückkehrt,    so dass das Öffnen des  Schalters im letztbeschriebenen Fall lediglich  durch Änderung der Lage des Armes 5 zu  erfolgen     bratecht.    Dadurch     wird    ausserdem      verhindert, dass der erste Arm 5 den Schalter  nicht öffnen kann, weil sich der     zweite    Arm 6  in der Einschaltlage befindet.

   In diesem Fall  würden sich beide Kontaktteile bei Umstel  lung des Armes 5 aus der dargestellten Lage  in die gestrichelt angegebene Lage und zu  rück zuerst zusammen abwärts und darauf  aufwärts bewegen, ohne die Kontaktberüh  rung aufzuheben.  



  Es ist auf diese Weise also möglich, den  Schalter durch Umstellen der beiden Schalt  arme von der Ausgangs- in die Einschaltlage  zu schliessen, und durch Rückstellen des Ar  mes 5 in seine Ausgangslage bei in der Aus  gangslage befindlichem Arm 6 zu öffnen.  Dies ist von Wichtigkeit, wenn der Schalter  zum Einschalten oder Ausschalten des Stro  mes für einen     Grammophonmotor    benutzt  wird. Ein derartiger Schalter ist. in     Fig.    5  dargestellt. In der dargestellten Lage ist der  Schalter geöffnet. Der Schaltarm 5 aus     Fig.1     ist durch eine Stütze 21 für den     Tonabneh-          merarm    22 ersetzt.

   Das unbeweglich angeord  nete     Blöckchen    11 aus der genannten Figur  ist durch ein bewegbares     Blöckchen    23 ersetzt,  das     -am    eine Drehachse 24 drehbar ist und  einen Teil der Stütze bildet.

   Die     Kniekfeder    3  greift an ihrem vom Kontaktteil abliegenden  Ende mit einer Messerkante in eine Nut des       Blöckchens    23 ein, und zwar an jener Seite  dieser Drehachse, die am weitesten vom Kon  taktteil entfernt ist, wobei die Knickfeder  ferner eine besondere, auf der Seite des Kon  taktteils befestigte und unter Spannung ste  hende gekrümmte Zunge aufweist, deren  freies Ende am     Blöckehen    23 auf der andern  Seite der Drehachse angreift, während die       zum    zweiten Schaltarm gehörige Knickfeder  von der gleichen Type wie die erstgenannte  Knickfeder ist.

   Eine Blattfeder 25, von der  das eine Ende bei 26 am Schaltergehäuse und  das andere Ende am     Blöckchen    23 befestigt  ist, hat das Bestreben, die Stütze in die ge  strichelt angegebene Lage zu bringen. An  Stelle des Schaltarmes 6 aus     Fig.1    ist ein  Handschalthebel 27 vorhanden, der durch die  Feder 28 gezwungen wird, die dargestellte  Lage einzunehmen. Die Feder 3 ist über die    Feder 25 und die Leitung 29, die Feder 4 über  eine Leitung 30 in den Motorstromkreis ein  zuschalten.  



  Der Schalter arbeitet nun auf die folgende  Weise: Sobald der     Tonabnehmerarm    aufge  hoben wird, bewegt sieh die Stütze     -unter    dem  Einfluss der Feder 25 in die gestrichelt an  gegebene Lage, wodurch in der Feder 3 die  erforderliche Knickspannung entsteht und sich       der    Kontaktteil 1     zum        Schliessen    des Schal  ters abwärts bewegt. Sobald der Tonabnehmer  arm, z. B. nach dem Spielen einer Schallplatte,  auf die Stütze gesetzt wird, bewegt sich die  Feder 3 wiederum in die dargestellte Lage  zurück, wodurch der Kontaktteil 1 sich auf  wärts bewegt und der Schalter wiederum ge  öffnet wird.

   Nenn der     Tonabnehmerarm    auf  der Stütze liegt, kann trotzdem der -Motor  strom durch Umstellung des Schalthebels 2'7  in die gestrichelte Lage eingeschaltet werden.  Es entsteht in der Feder 4 infolgedessen die  für das Knicken erforderliche Spannungsände  rung, wodurch der Kontaktteil 2 sich aufwärts  bewegt und den Schalter schliesst. Wird der  Hebel 27 freigegeben, so bewegt. er sich unter  der Wirkung der Feder 28 in die dargestellte       Lage-    zurück, ohne dass dies die für das Zurück  knicken erforderliche Spannungsänderung in  der Feder 4 zur Folge hat. Der Kontaktteil  2 bleibt somit in der Arbeitslage.

   Wird nun  der     Tonabnehmerarm    gehoben, so entsteht in  der Feder 3 infolge der     Lagenänderung    der  Stütze 21 die erforderliche Knickspannung,  und es bewegen sieh die beiden Kontaktteile  zusammen abwärts, so dass der Schalter ge  schlossen bleibt. Sobald der Tonabnehmer  arm     wiederum    auf die Stütze gelegt wird,  bewegt sich der Kontaktteil 1 aufwärts, wäh  rend der Kontaktteil 2 in der     Ausgangslage     bleibt, wodurch der Schalter geöffnet wird.



  Switches, especially for use with electric gramophones. The invention relates to a switch, in particular for use in electric gramophones, in which two movable and cooperating contact parts are provided, each of which is movable by means of an operating part assigned to it, and which Sehalter by actuating a first of the two Be control parts can be switched on and off.



  The switch according to the invention is characterized in that the contact part to which it belongs can be brought into contact with the other contact part by actuation of the second operating part, but cannot be forced to cancel this contact.



  The switch can therefore only be opened by means of the first-mentioned operating part.



  The switch is expediently designed in such a way that, if the switch has been closed by actuating the second operating part, the opening takes place in such a way that the two contact parts are initially moved by the switching movement of the first operating part so that the second Operating part belonging contact part is brought into its starting position, whereupon the contact between the two contact parts in the course of the return movement of the first operating part is canceled by the transition of the contact part belonging to the first operating part into its starting position.



  The starting position of a contact part is to be understood here as the position in which contact with the other part is lifted, i.e. the switch is open.



  The starting position of an operating part is to be understood here as the position in which the contact part belonging to the operating part is in its starting position or in which the knee spring belonging to the operating part is out of contact with the operating part.



  Switches of this type can be used in those cases in which it is desired that the switch can be opened or closed by means of a first of the operating parts when the other operating part is in the starting position and can also be closed by the latter part alone. Such a case is e.g. B. when switching on and off the drive motor to a possibly provided with a plate changing mechanism elec tric gramophone.

   When operating such a gramophone, it is often desirable to open the exclusively by placing the pickup arm on the support and to close it either by lifting the arm off the support or with the arm on it with the help of a special hand lever let him follow. In the latter case it is possible to switch on the motor, e.g. B. to control the number of revolutions, without "the operator has to hold the pickup arm in hand.



  Conversely, it is advantageous if the motor can be switched off under all circumstances by placing the pickup arm on the support.



  In a simple and especially cheap way, the possibilities mentioned can be realized by using a switch according to the invention, in which in this case the support for the pickup arm carries the above-mentioned first operating part and the second operating part forms part of the hand switch to be operated separately. Preferably, the first operating part with means such. B. with a spring or a weight, through which this part is always automatically brought into one of the two possible positions in the unloaded state. or is held in this position.



  In a preferred embodiment of the switch, which has contact parts arranged on buckling springs in the form of hammer contacts and operating parts in the form of switching arms that influence the tension in the buckling springs through their movement, the coupling between the second switching arm and the associated buckling spring can be such that only the changeover of the switching arm from the initial position corresponding to the initial position of the associated contact part into the switched-on position causes a change in tension in the spring, through which the contact part is subjected to a force,

   the kleini ner than the force exerted by the buckling spring belonging to the other contact part in each of its two layers is pressed in the direction against the other contact part. It is therefore possible to build the switch in such a way that the contact closure between the contact parts resulting from the changeover of the second switch arm remains in place when the first switch arm is operated on it, with both contact parts being influenced by the one in the first Switching arm associated spring due to the prevailing tension in the starting position of the contact part operated by the two th switching arm.

   During the return movement of the first switching arm to its starting position with the second switching arm also being returned to the starting position, the contact between the contact parts can then be canceled.



  A buckling spring is to be understood here as a spring by means of which the original contact part can be moved by actuating the associated operating part and which can assume two specific positions to which two specific positions of the contact part correspond. A buckling spring has proven to be an eminently suitable means of meeting the various requirements with regard to the position and movement of the contact parts.



  The return of the second switching arm to its starting position is preferably done automatically, which inevitably prevents whoever can prevent the second switching arm from opening the switch by the first switching arm.



  Some embodiments of the switch according to the invention are shown in the accompanying drawing.



  The switch according to Figure 1 has contact parts 1 and 2, which are movable in the manner of so-called hammer contacts with respect to each other. In the present case, the contact surfaces are perpendicular to the direction of movement of the parts. An angle between the contact surfaces and the direction of movement other than an angle of 90, e.g. B. is shown in FIG. however, it is also applicable.



  The contact parts 1 and 2 are each movable with the interposition of a buckling spring 3 and 4, of which FIGS. 3 and 4 illustrate the toggle spring 4, by means of a special switching arm 5 and 6 having two effective positions. The switching arm 5 or 6 is for this purpose about a pivot axis 6 or 8 fastened in the switch housing, so that a cam 9 or 10 fastened to the arm can act on the end part of the knee spring 3 or 4. The buckling spring 3 or 4 is also clamped with a certain voltage on a switch housing fastened blocks 11 and 12 respectively.

   The blocks 11 and 12 protrude. through an opening in the buckling spring 3 or 4. This opening is. originated in that a tongue 13 or 14 has been punched out of the spring 3 or 4. This tongue presses in a curved state with the free end formed as a knife edge in a groove 15 or 16 provided in one side of the block 11 or 12, while an edge of the opening mentioned in the tongue 3 or 4 as a knife edge in a in the opposite side of the block 1.1. or 12 provided groove 17 or 18 presses. The springs 3 and 4 are intended to be switched on by means of lines in a circuit containing a power source.



  The coupling between the first switching arm 5 and the buckling spring 3 is such that by moving the arm 5 from the illustrated starting position to the dashed line. specified position and vice versa, with respect to the block 11 right or left rotating moment is exerted on the end part of the buckling spring 3, whereby a tension change required for buckling occurs in the spring.



  The coupling between the second switching arm 6 and the associated buckling spring 4 is such that when the arm is switched from only one of the positions to the other, namely when the arm is moved from the starting position shown into the position indicated by dashed lines, with respect to the block 12 a moment is exerted on the end part of the spring 4, as a result of which the tension change required for the kink occurs in the spring and the associated contact part 2 is pressed in the direction against the other contact part 1.

   When switching the switching arm 6 to the position shown, no moment is exercised on the end part of the spring 4, so that the spring will not be in this case. The design is now such that in the initial position of the second switching arm 6 provided, the switch is opened in the illustrated starting position of the first switching arm 5 and when the latter arm 5 is in the position indicated by dashed lines, it is closed. In the illustrated position of the arm 5, the switch can also be closed by order of the arm 6 in the dashed Darge presented position of this arm (Einsehaltlage) ge.

   The switch remains closed when the arm 5 is brought into the dashed switched-on position, that is, in the position in which the switch is closed when the arm 5 alone, as described above, would close the switch. In this to stand the switch, the tension force of the spring 4 is smaller than that of the spring 3, that is, when the arm 6 is returned to the starting position (shown), the switch remains closed because both contact parts 7th and 2 together as a result the difference in the tension forces of the springs are moved downwards. If the arm 5 is returned to the starting position in the arm 6 and turn is returned to the starting position, the Sehalter is opened.



  To limit the stroke of the con tact parts 1 and 2, the ends of the springs 3 and 4, on which these contact parts are fastened, are in the position in which the switch is open., Each to a fixed stop 19 or immovable in the switch housing .20 at.



  The arm 6 is preferably influenced by a return spring in such a way that it has to be moved against the action of this spring in order to transfer it to the above-mentioned switched-on position. This means that after the arm 6 has been moved into the (dashed) switched-on position and after the operator acting on it has ceased, it automatically returns to the position shown, so that the switch in the last-described case is only opened by changing it the position of the arm 5 to be done bratecht. This also prevents the first arm 5 from being able to open the switch because the second arm 6 is in the on position.

   In this case, both contact parts would move at Umstel ment of the arm 5 from the position shown in the position indicated by dashed lines and to move back together downwards and then upwards without canceling the Kontaktberüh tion.



  It is thus possible in this way to close the switch by switching the two switching arms from the starting position to the on position, and to open the arm 6 by resetting the arm 5 to its starting position in the starting position. This is important when the switch is used to turn the power on or off for a gramophone motor. One such switch is. shown in FIG. In the position shown, the switch is open. The switching arm 5 from FIG. 1 is replaced by a support 21 for the pickup arm 22.

   The immovably angeord designated block 11 from the figure mentioned is replaced by a movable block 23 which -am an axis of rotation 24 is rotatable and forms part of the support.

   The knee spring 3 engages at its end remote from the contact part with a knife edge in a groove of the block 23, on that side of this axis of rotation which is farthest from the con tact part, the buckling spring also having a special on the side of the con clock part fastened and under tension standing curved tongue, the free end of which engages the block 23 on the other side of the axis of rotation, while the buckling spring belonging to the second switching arm is of the same type as the former buckling spring.

   A leaf spring 25, one end of which is attached to the switch housing at 26 and the other end to the block 23, has the aim to bring the support in the position indicated by dashed lines. Instead of the switching arm 6 from FIG. 1, there is a manual switching lever 27 which is forced by the spring 28 to assume the position shown. The spring 3 is switched on via the spring 25 and the line 29, the spring 4 via a line 30 in the motor circuit.



  The switch now works in the following way: As soon as the pickup arm is lifted, see the support - under the influence of the spring 25 in the dashed line at the given position, whereby the necessary buckling stress arises in the spring 3 and the contact part 1 closes of the switch moved downwards. As soon as the pickup is poor, e.g. B. after playing a record, is placed on the support, the spring 3 again moves back to the position shown, whereby the contact part 1 moves upwards and the switch in turn opens ge.

   When the pickup arm is on the support, the motor current can still be switched on by moving the switch lever 2'7 to the dashed position. As a result, there arises in the spring 4 the voltage change required for the buckling, whereby the contact part 2 moves upwards and closes the switch. If the lever 27 is released, it is moved. under the action of the spring 28, it moves back into the position shown, without this resulting in the change in tension in the spring 4 that is necessary for the buckling back. The contact part 2 thus remains in the working position.

   If the pickup arm is now lifted, the necessary buckling stress arises in the spring 3 as a result of the change in position of the support 21, and the two contact parts move together downwards so that the switch remains closed. As soon as the pickup arm is again placed on the support, the contact part 1 moves upwards, while the contact part 2 remains in the starting position, whereby the switch is opened.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Schalter, insbesondere zur Anwendung bei elektrischen Grammophonen, bei dem zwei bewegliche und zusammenarbeitende Kontakt teile vorgesehen sind, von welchen jeder für sich mittels eines ihm zugeordneten Bedie nungsteils bewegbar ist, und welcher Schalter durch Betätigung eines ersten der beiden Be dienungsteile ein- und ausgeschaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass durch Be tätigung des zweiten Bedienungsteils der Kon taktteil, welchem er zugehört, mit dem an dern Kontaktteil in Berührung gebracht, jedoch nicht zum Aufheben dieser Berührung gezwungen werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Switch, in particular for use in electric gramophones, in which two movable and cooperating contact parts are provided, each of which is movable by means of an operating part assigned to it, and which switch is switched on and off by actuating a first of the two operating parts can be, characterized in that, by actuating the second operating part, the contact part to which it belongs can be brought into contact with the other contact part, but cannot be forced to cancel this contact. SUBCLAIMS 1. Schalter nach Patentanspruch, mit auf Knickfedern angeordneten Kontaktteilen in Form von Hammerkontakten und mit Bedie nungsteilen in Form von Schaltarmen, die durch ihre Bewegung die Spannung in den Knickfedern. beeinflussen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kupplung zwischen dem zweiten Schaltarm und der zugehörigen Knick feder derart ist, dass lediglich die Umstellung des Schaltarmes aus der der Ausgangslage des zugehörigen Kontaktteils entsprechenden Aus gangslage in die Einschaltlage eine Span nungsänderung in der Feder bewerkstelligt, durch die der Kontaktteil mit einer Kraft, die kleiner als die von der zum andern Kon taktteil gehörigen Knickfeder in jeder ihrer beiden Lagen ausgeübten Kraft ist, in Rich tung gegen den andern Kontaktteil gedrückt wird. 2. Switch according to claim, with arranged on buckling springs contact parts in the form of hammer contacts and with operating parts in the form of switching arms, the tension in the buckling springs by their movement. affect, characterized in that the coupling between the second switching arm and the associated buckling spring is such that only the changeover of the switching arm from the initial position corresponding to the initial position of the associated contact part into the switched-on position brings about a voltage change in the spring, through which the contact part with a force which is smaller than the force exerted by the buckling spring belonging to the other contact part in each of its two positions, is pressed in the direction against the other contact part. 2. Schalter nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der durch die Um stellung des zweiten Schaltarmes in dessen Einschaltlage entstehende Kontaktschluss zwi schen den Kontaktteilen bei der Umstellung des ersten Schaltarmes von der Ausgangslage in die Einschaltslage bestehen bleibt, wobei beide Kontaktteile sieh unter dem Einfluss der vorherrschenden Spannung in der zum ersten. Schaltarm gehörigen Feder in die Ausgangs lage des vom zweiten Schaltarm bedienten Kontaktteils bewegen, wobei bei der Rück kehrbewegung des ersten Schaltarmes in seine Ausgangslage bei ebenfalls in die Ausgangs lage zurückgeführtem zweitem Schaltarm, die Berührung zwischen den Kontaktteilen aufge hoben wird. 3. Switch according to dependent claim 1, characterized in that the contact closure between the contact parts arising from the conversion of the second switching arm into its switched-on position remains in place when the first switching arm is switched from the initial position to the switched-on position, both contact parts being under the influence of the prevailing tension in the first. Switch arm associated spring move into the starting position of the contact part operated by the second switching arm, with the return movement of the first switching arm in its starting position with the second switching arm also returned to the starting position, the contact between the contact parts is lifted. 3. Schalter nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die zum schwenk bar abgestützten ersten Schaltarm gehörige Knickfeder an ihrem vom Kontaktteil ab liegenden Ende mit einer Messerkante in eine Nut in einem die Drehachse des Schaltarmes aufweisenden Abstützteil eingreift, und zwar an jener Seite in bezug auf diese Drehachse, die am weitesten vom Kontaktteil entfernt ist, und dass die Knickfeder ferner eine besondere, auf der Seite des Kontaktteils befestigte und unter Spannung stehende gekrümmte Zunge aufweist, deren freies Ende am genannten Ab stützteil auf der der ersterwähnten Seite in bezug auf die Drehachse gegenüberliegenden Seite angreift, Switch according to dependent claim 2, characterized in that the buckling spring belonging to the pivoting bar supported first switching arm engages at its end lying from the contact part with a knife edge in a groove in a support part having the axis of rotation of the switching arm, namely on that side with respect to this axis of rotation, which is furthest from the contact part, and that the buckling spring also has a special curved tongue fixed on the side of the contact part and under tension, the free end of which on said support part on the first-mentioned side with respect to the axis of rotation attacks opposite side, während die zum zweiten Schaltarm gehörige Knickfeder von der glei chen Type wie die erstgenannte Knickfeder ist und auf gleiche Weise von einem Abstütz- teil, welcher jedoch unbeweglich im Schalter gehäuse angeordnet ist, gestützt wird, wobei die Feder von der Messerkantenstütze ab durch eine Lippe verlängert ist, die bei der Lagenänderung des zweiten Schaltarmes von dessen Ausgangslage in die Einschaltlage in Berührung mit einem auf der Achse dieses Schaltarmes befestigten Nocken kommt, wo durch in der Feder eine solche Spannungs änderung entsteht, dass dieselbe bestrebt ist<U>,</U> in die Einschaltlage überzugehen, while the buckling spring belonging to the second switching arm is of the same type as the first-mentioned buckling spring and is supported in the same way by a support part which, however, is immovable in the switch housing, the spring being extended from the knife edge support by a lip which, when the position of the second switching arm changes from its initial position to the switched-on position, comes into contact with a cam fastened on the axis of this switching arm, where such a change in tension occurs in the spring that the same strives <U>, </ U > go into the on position, wobei diese Feder bei einem darauffolgenden Zurückgehen des zweiten Schaltarmes in seine Ausgangs lage ausser Berührung mit dem Nocken kommt, ohne da.ss eine Lagenänderung der Feder ein tritt. -1. Schalter nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der zweite Schalt arm nur entgegen der Wirkung einer auf ihn einwirkenden Gegenkraft aus der Ausgangs lage in die Arbeitsstellung bewegbar ist und nach dem Aufhören der Bedienungskraft von dieser Gegenkraft in die Ausgangslage zurück- zeführt wird. this spring comes out of contact with the cam when the second switching arm subsequently returns to its starting position, without a change in position of the spring occurring. -1. Switch according to dependent claim 3, characterized in that the second switching arm can only be moved from the starting position into the working position against the action of a counterforce acting on it and is returned to the starting position by this counterforce after the operator has stopped.
CH280303D 1948-07-27 1949-07-25 Switches, especially for use with electric gramophones. CH280303A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL280303X 1948-07-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH280303A true CH280303A (en) 1952-01-15

Family

ID=19782273

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH280303D CH280303A (en) 1948-07-27 1949-07-25 Switches, especially for use with electric gramophones.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH280303A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69306728T2 (en) Actuator for a three-position switch
EP0385265A1 (en) Spring motor driving mechanism for a circuit breaker
DE102010022036A1 (en) disconnectors
DE3505674C2 (en)
DE2711167C2 (en) Switching mechanism for an electrical low-voltage switch
DE4006452C2 (en)
DE69709219T2 (en) Control with straight springs for high-voltage circuit breakers
DE2934908C2 (en) Switch and its use as an automatic switch
DE3906786C2 (en)
CH280303A (en) Switches, especially for use with electric gramophones.
EP0454018B1 (en) Electrical switch gear
DE19839252B4 (en) Switching mechanism for circuit breaker
DE2158752C2 (en) Circuit breaker
DE814760C (en) Switches, in particular for use in electric record players
DE3508110A1 (en) SWITCH LOCK WITH QUICK START
DE2737020C2 (en) Device for gradual movement
DE675627C (en) Self-switch
EP0586733B1 (en) Snap action driving arrangement for circuit breakers
EP0938110A2 (en) Assembly for switching an electromotor on and off, in particular an electric power tool
DE733979C (en) Electrical switch, the switching axis of which can be alternately adjusted in one and the other direction of rotation by a single push button
DE2932028C2 (en) Over-center quick switch
DE954613C (en) Telegraph transmitters, in particular telex transmitters
DE592875C (en)
DE447847C (en) Switching device for automatic switch with several consecutive interruption points
DE514601C (en) Lever switch with rotatable switching disk and switch positions on both sides of the switch-off position