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CH275011A - Einrichtung zum Heben und Transportieren von bettlägerigen, kranken Personen. - Google Patents

Einrichtung zum Heben und Transportieren von bettlägerigen, kranken Personen.

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Publication number
CH275011A
CH275011A CH275011DA CH275011A CH 275011 A CH275011 A CH 275011A CH 275011D A CH275011D A CH 275011DA CH 275011 A CH275011 A CH 275011A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
support
rails
dependent
frame
support rails
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Rudolf Dahlberg Bengt
Original Assignee
Rudolf Dahlberg Bengt
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Publication date
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Description


  



  Einrichtung zum Heben und Transportieren von bettlägerigen, kranken Personen.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Heben und Transportieren von   bettlagerigen, kranken    Personen, welche Einrichtung eine Anzahl unter den Kranken einzeln einschiebbare Tragglieder und eine Stützvorrichtung für diese aufweist, die auf einem fahrbaren Gestell gehoben und gesenkt werden kann.



   Die erfindungsgemässe Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Tragglieder Schienen sind, die in beliebigen gegenseitigen Abständen durch die Stützvorriehtung einseitig abstützbar sind, vorzugsweise gleichzeitig durch Betätigung eines einzigen Betäti  gungsgliedes.   



   Einige Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes    sind in den beiliegenden   Zeichnnngen    veranschaulicht.   



   Fig. 1, 2 und 3 zeigen eine erste Ausfüh-    rungsform einer Tragschiene von oben bzw. von der Seite bzw. von unten gesehen.



     Fig. 4    und   5    zeigen eine andere   Ausfüh-      rlmgsform    einer Tragschiene von oben bzw. von der Seite gesehen.



   Fig. 6 zeigt eine als Kopfstütze bestimmte Tragschiene, von oben gesehen.



   Fig. 7 und 8 zeigen eine Tragsehiene mit daran befestigter Kopfstütze, von oben und von der Seite gesehen.



   Fig. 9 und 10 zeigen eine erste Ausfüh  rungsform    der Einrichtung von vorn bzw. von der Seite gesehen.



   Fig. 11 und 12 zeigen die Einrichtung in perspektivischer Darstellung an das Bett   bera. ngeschoben,    vor dem Heben des Kranken bzw. mit dem Kranken in gehobener Lage.



   Fig. 13 und   14    zeigen eine zweite   Ausfüh-      rungsform    der Einrichtung von vorn bzw. von der Seite gesehen.



   Fig. 15 zeigt in grösserem Massstab einen Vertikalsehnitt durch die Gestellsäule der Ausführungsform gemäss   Fig. 13    und 14.



   Die Einrichtung zum Heben und Transportieren von bettlägerigen Kranken umfasst unter den Kranken von der Seite her ein  sehiebbare    Tragglieder 10, die als Schienen ausgebildet sind. Nach Fig.   1    bis 3 sind diese Schienen gebogen und bestehen vorzugsweise aus Stahl oder Holz, so dass sie bei Belastung federn. An ihrem Einschiebungsende sind sie mit einem Wulst 11 versehen. An der Unterseite der Schiene ist im Wulst eine Aussparung 12 vorgesehen, in welche ein auf einem Spannriemen 14 befestigter Haken 13 eingehakt werden kann. Die Schiene besitzt auf ihrer ganzen Länge die gleiche Breite, sie konnte aber auch am Abstützende schmäler sein und eine Knickung aufweisen, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt ist.

   Die Tragsehiene, die mit einem   wärmeisolierenden, vorteilhaft ab-      nehmbaren tberzug,    z. B. aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff, versehen sein kann, weist zweckmässig eine Breite von un  gefähr    12 cm auf. An ihrem Abstützende ist die Schiene mit einer Aufbiegung 15 ver sehen, welche das Herausziehen der Schiene aus der Abstützvorrichtung verhindert, wenm die belastete Schiene in dieser abgestützt ist.



   Bei der Tragsehiene nach Fig. 6 ist mit der Schiene 10 z. B. mittels eines Nietes 16 eine   Hilfssehiene    17 gelenkig verbunden, welche seitwärts geschwenkt werden kann, so dass das Ganze als Stütze für den Kopf verwendbar ist. Es kann aber aueh gemäss den Fig.   7 und    8 auf der Tragschiene 10 eine gekrümmte Platte 18 sitzen, die von oben unter den Kopf des Kranken   gesehoben    werden kann.



   Damit die Tragschienen an der Abstützvorrichtung nicht abgleiten, besitzen sie an ihren   Abstützstellen    eine geriffelte oder in anderer Weise   gerauhte    Fläche, wie bei 19 und 20 angedeutet.



   Bei der in Fig. 9 und 10 gezeigten Ausführungsform der Einrichtung besitzt die Ab  stützvorriehtung    für die   Tragsehienen    einen geschlossenen Rahmen 21, z. B. aus Metallrohr, an dessen horizontalen, zueinander parallelen, mit geriffelter Oberfläehe versehenen Längsseiten 22 und 23 die Tragschienen 10 abgestützt werden können. Die Längsseite 22 des Rahmens ist in zwei Lagerhülsen 24 drehbar gelagert, welche an den freien Enden von zwei Armen 25 angebracht sind, welch letztere an einem Hohlzylinder 26 sitzen. Dieser Zylinder ist mit   Gleitpassung    längs einer vertikalen Säule 27 beweglich, die mit vier Füssen 28 und 29 versehen ist. Die Füsse   28    sind länger als die Füsse 29.

   Am Ende jedes Fusses ist eine um einen vertikalen Zapfen drehbare Gabel 30 angeordnet, in welcher ein Rad 31 gelagert ist, so dass die Einrichtung als Ganzes in jeder gewiinschten Richtung auf dem Boden fahrbar ist.



   Die Mittel zur Verschiebung des Zylinders 26 längs der Säule 27 bestehen aus einer mit Ha. ndrad 32 versehenen Schraube 33, die mit einem Sehraubengewinde in einem mit der Säule koaxialen Bohrloch im Zylinder 26 zu  sammenwirkt    und mit ihrem untern Ende am obern Ende der Säule 27 anliegt.



   Die Abstützvorrichtung könnte innerhalb gewisser, durch die Ausladung der Füsse bedingter Grenzen um die Säule 27 drehbar und in der gewiinschten   Drehungslage    verriegelbar sein.



   An der Säule ist ein Behälter   34    angebracht, in welchen unbeniitzte Tragschienen gestellt werden können. Dieser könnte elektrisch heizbar und so gross sein, dass die Schienen darin erwärmt werden konnten.



   Zum Schwenken des Rahmens 21 aus der in Fig. 9 und 10 mit ausgezogenen Linien dargestellten, unwirksamen Lage in die in Fig. 10 strichpunktiert angedeutete Abstützlage ist auf der Längsseite   22    ein   Schneekenrad    35 angebracht, das mittels einer im Arm 25 ge  lagerten,    mit Handrad 36 versehenen Schneeke 37 gedreht werden kann.



   Wenn der Kranke mit. tels der   beschrie-    benen Einrichtung gehoben werden soll, werden eine Anzahl Tragsehienen 10 von der Seite her unter den Kranken eingeschoben, wobei ein Tragglied mit breiterer Tragfläche, beispielsweise von der in Fig. 6 gezeigten Ausführung, unter den Kopf des Kranken gelegt wird, wie in Fig. 11 gezeigt.



  Der Rahmen 21 wird in vertikaler Ausgangslage, durch Drehung des Handrades 32, in eine solche Höhenlage eingestellt, dass sich die obere Längsseite 22 des Rahmens über, die untere Längsseite 23 unter den über das Bett hinausragenden Abstützenden der Trag  se-hienen    10 befindet. Dann wird die   Stütz-    vorrichtung an das Bett   herangerollt,    so   da#    die Abstützenden der Schienen in den Rah  men 21 hereinragen, worauf    der Rahmen durch Drehung des Handrades 32 gesenkt wird, bis die obere Längsseite 22 in   Berüh-      rung    mit der obern Seite einiger Tragsehienen 10 gelangt, wie in Fig. 11 gezeigt.

   Hiernach wird der Rahmen durch Drehung des Handrades 36 in die Horizontallage geschwenkt, wobei sämtliche Tragschienen 10 von der Stange 23 gestützt werden, so dass sie in un  gefähr    horizontaler Lage gehalten sind. Dann wird die ganze Abstützvorrichtung nebst den Tragsehienen und dem Kranken, der auf diesen ruht, durch Drehung des Handrades 32 gehoben,. bis der Kranke vom Bett abgehoben ist, wie in Fig. 12 gezeigt. 



  Der Kranke kann, wenn nötig, mittels der Riemen   14      festgeschnallt    werden. Die Einriehtung mit dem Kranken kann vom Bett   weggerollt    werden.



   Wenn es sich darum handelt, den Kranken über kürzere   Streeken    zu transportieren, beispielsweise innerhalb desselben Zimmers, können diese Transporte mit Hilfe der fahrbaren Einrichtung ausgeführt werden. Bei längeren Transporten aber, beispielsweise zu einem   Operationszimmer, kann    es   zweckmä#iger    sein, den Kranken auf einer gewöhnlichen fahrbaren Bahre zu befördern. W. enn es sich nur darum handelt, das Bett frisch zu maehen, kann die Einrichtung natürlich am Bett stehen bleiben, bis das Bett wieder bereitgemacht ist.



   Wenn der Kranke wieder ins Bett gebraeht werden soll, werden die beschriebenen Operationen in der umgekehrten Reihenfolge ausgeführt.



   Bei der in Fig. 13 bis 15 dargestellten Ausführungsform bestehen die Abstützorgane für die Tragsehienen 10 aus zwei horizontalen, zueinander parallelen Stangen 38 und 39 mit geriffelter Oberfläche, welche Stangen in zwei verschiedenen Vertikalebenen in   bezug auf-    einander   versehiebbar    sind, und zwar aus einer unwirksamen Lage, in welcher sich die Stangen in unterschiedlicher Höhenlage befinden, in eine   Abstützlage,    in der sie   sied    auf ungefähr gleicher Höhe befinden. Die Stange 38 wird von zwei Armen 40 getragen, die an einer äussern Hülse 41 sitzen, welche gleitbar auf einer innern Hülse 42 gelagert ist, die ihrerseits auf der Gestellsäule 43 gleitet.

   Zwei Arme 44, welche die Stange   39 tragen,    sitzen an der innern Hülse   42    und ragen durch axiale Schlitze 45 in der äussern Hülse 41 heraus. Mittels einer Schraube   46    mit Handrad 47, die in der äussern Hülse 41 drehbar, aber nieht verschiebbar gelagert ist und mit einem   Sehraubengewinde    in der innern Hülse 42 zusammenwirkt, können die Hülsen 41 und 42 und damit die   Abstütz-    stangen   38 und    39 in die gewünschte   Höhen-    lage relativ zueinander eingestellt werden.



  Auch bei dieser Ausführung könnte die Stützvorrichtung um die Säule 43 drehbar und verriegelbar sein, wie an Hand der Fig. 9 und 10 angegeben.



   Zum Heben und Senken der Abstützvorrichtung auf der Säule 43 ist ein   hydrauli-    scher Hebemechanismus vorgesehen. Dieser besitzt den Hebekolben 48 (Fig. 15), der in der als Zylinder geformten'Säule 43 gleitet und mit der innern Hülse 42 mittels eines die Schraube 46   umschie#enden    Rohres 49 verbunden ist. Ferner besitzt der   Hebemechanis-    mus den im Zylinder 50 beweglichen   Pumpen-    kolben   51,    welcher mittels des Pedals 52 betätigt werden kann. In der Saug-und For  derleitung    der Pumpe sind Rückschlagventile 53 bzw. 54 angeordnet. Ferner ist ein mittels eines Pedals 56 betätigbares Ventil 55 vorgesehen, bei dessen Offnung in die Säule 43 eingepumpte Flüssigkeit, z.

   B.   01,    in   die Walme    57 zurückströmt und die Stützvorrichtung gesenkt wird.



   Bei Verwendung dieser Einrichtung wird die Abstützung der Tragschienen 10 durch die Abstützstangen 38 und 39 dadurch erreicht, dass zuerst die Abstiitzvorrichtung gehoben wird, bis die Stange 39 an den untern Flächen der   Tragsehienen    10 anliegt, wie in Fig. 14 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Danach wird die Stange 38 durch Drehen des Handrades 47 gesenkt, bis sie an den obern Flächen der Abstützenden der Tragschienen 10 anliegt. Schliesslich wird durch erneute Betätigung des Pedals 52 die Abstützvorrichtung mitsamt den jetzt   abge-    stützten   Tragsehienen    10 gehoben, bis der Kranke vom Bett abgehoben ist. Die Einrichtung arbeitet im übrigen in derselben Weise wie die in Fig. 9 und 10 gezeigte Einrichtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Heben und Transpor- tieren von bettlägerigen, kranken Personen, mit einer Anzahl unter den Kranken einzeln einschiebbaren Traggliedern und einem fahrbaren Gestell, das mit einer heb-und senkbaren Stützvorrichtung für die Tragglieder versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragglieder Sehienen sind, die in beliebigen gegenseitigen Abständen durch die Stützvor- riehtung einseitig abstützbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stiitzvorricli- tung zwei parallele, gegenseitig niveauverän- derliche Stützstangen aufweist, welche in der Stützlage gegen die Oberseite bzw. die Unterseite der Schienen anliegen.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprucb 1, dadurch gekennzeichnet, dass die parallelen Stützstangen aus den beiden Längsseiten eines geschlossenen Rahmens bestehen, der mit Hilfe eines Drehmechanismus um eine Längsseite schwenkbar ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stützstangen in verschiedenen Vertikalebenen in bezug aufeinanderbeweglich sind.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 land 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstangen von zwei teleskopartig ineinandergeschobenen I-ülsen getragen sind, welche gemeinsam in bezug auf das Gestell gehoben und gesenkt werden kön- nen.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Stützstangen tra genden Hülsen mit Hilfe eines Schrauben- meehanismus in bezug aufeinander vertikal verschiebbar sind.
    6. Einriehtung naeh Patentanspruch und den Unteransprüche 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstangen in einen so grossen vertikalen Abstand voneinander gebracht werden können, dass die Tragschienen mit ihren Eingriffsennden in angenähert horizontaler Lage zwischen die Stützstangen eingeführt werden können.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3 bis 6, da. dluch gekennzeiehnet, dass die Stützstangen gerauhte Oberflächen aufweisen.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3 bis 7, da. durch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung für die Tragschienen auf einer einzigen, im Gestell angeordneten Säule heb-und senkbar ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3 bis 8, gekennzeichnet durch eine pedalbetätigte, hydraulische Vorrichtung zum Heben und Senken der Stützvorriehtung.
    10. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung um die Gestellsäule drehbar und in der eingestellten Drehlage verriegelbar ist.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschienen gebogen sind, so dass sie eine konkave Trag fläehe aufweisen.
    12. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschienen federnd ausgebildet sind.
    13. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragsehienen an ihren Abstützenden aufgebogen sind.
    14. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragsehienen an ihren Abstiitzstellen gerauhte Flächen aufweisen.
    15. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschienen an ihrem Einschiebungsende eine wulstfor mige Verdickung aufweisen.
    16. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschienen an der Unterseite der wulstformigen Verdickung mit einer Aussparung versehen sind, in welcher ein Haken eines Spannriemens lösba befestigt werden kann.
    17. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass iner der Tragschienen mit einem Tragteil zum Unterstützen des Kopfes des Kranken versehen ist.
    18. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Abstützende einer der Tragschienen eine Hilfstragsehiene gelenkig verbunden ist, die seitwärts schwenkbar ist, damit das Ganze als Stütze für den Kopf des Kranken dienen kann.
    19. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschienen mit einem wärmeisolierenden Überzug versehen sind.
    20. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug abnehmbar ist.
    21. Einrichtnng nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass am Gestell ein Behälter für unbenützte Tragschienen angeordnet ist, der ausserdem heizbar ist.
CH275011D 1948-04-26 1949-04-25 Einrichtung zum Heben und Transportieren von bettlägerigen, kranken Personen. CH275011A (de)

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