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CH270344A - Gas turbine power plant. - Google Patents

Gas turbine power plant.

Info

Publication number
CH270344A
CH270344A CH270344DA CH270344A CH 270344 A CH270344 A CH 270344A CH 270344D A CH270344D A CH 270344DA CH 270344 A CH270344 A CH 270344A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gas turbine
power plant
drum
air
plant according
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Power Jets Research De Limited
Original Assignee
Power Jets Res & Dev Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Power Jets Res & Dev Ltd filed Critical Power Jets Res & Dev Ltd
Publication of CH270344A publication Critical patent/CH270344A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C7/00Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
    • F02C7/08Heating air supply before combustion, e.g. by exhaust gases
    • F02C7/10Heating air supply before combustion, e.g. by exhaust gases by means of regenerative heat-exchangers
    • F02C7/105Heating air supply before combustion, e.g. by exhaust gases by means of regenerative heat-exchangers of the rotary type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  

      Gasturbinen-Kraftanlage.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf     Gasturbinen-Kraftanlagen,    wie sie als An  triebe für Schiffe, Fahrzeuge, Kraftstationen  oder dergleichen Verwendung finden.  



  Bei Gasturbinen treten im allgemeinen  hohe Schaufelgeschwindigkeiten auf, wobei die  Beanspruchung der Schaufeln und die Tem  peraturen sowohl die Leistung als auch die       Lebensdauer    solcher Anlagen begrenzen. Jede  korrodierende oder erodierende Wirkung auf  die Turbinenschaufeln ist. äusserst nachteilig,  und es kann vom metallurgischen Standpunkt  aus erwünscht sein, die     Sehaufelung    frei von  jeder Berührung mit gasförmigen Verbren  nungsprodukten, z. B. Oxyden des Schwefels  zu halten.  



  Es ist bereits vorgeschlagen worden, in       Ileissluftkraftanlagen    ortsfeste, wärmeaufspei  chernde Elemente vorzusehen, um die Wärme  der mit     Verhr        ennungsrüekständen    verunrei  nigten Gase an ein verhältnismässig reines Ar  beitsmedium für die Maschine oder Turbine  zu übertragen, wobei Ventile dazu dienen,  den Zustrom der heissen verunreinigten Gase  und des verhältnismässig reinen Arbeitsme  diums zum     Austauscher    zu steuern.  



  Gemäss der Erfindung besteht die Gas  turbinen-Kraftanlage aus einem Luftkompres  sor, einer den Kompressor treibenden Luft  turbine, die ihrerseits noch einen     Nutzlei-          stungsernpfänger    antreibt, einer Einrichtung  zum Verbrennen von Brennstoffen in der  Abluft der Turbine, und einen Wärmeaustau-    scher mit     Wärmeaustauschmaterial    enthal  tenden Zellen, die zu und von einer Stelle  bewegbar sind, wo den     VerbrennungsprodLLk-          ten    Wärme entzogen wird, und ferner von  und zu einer Stelle bewegbar sind, wo diese  Wärme an die komprimierte Luft abgegeben  wird, bevor diese in die Luftturbine gelangt.

      Die     Gasturbinen-Kraftanlage    kann dabei  so ausgebildet sein, dass die komprimierte  Luft mindestens auf 500  C erhitzt werden  kann, bevor sie in die Turbine gelangt.    Der W     ärmeaustauscher    kann als     hohlzylin-          drisehe    Drehtrommel ausgebildet sein, wobei  der zwischen zwei durchlässigen, koaxialen  Mänteln vorhandene Zwischenraum durch ra  diale Wände in Zellen unterteilt ist, die ab  wechselnd in den Weg der Verbrennungspro  dukte (Heizfluidum) und in den Weg der  komprimierten Luft (zu erhitzendes Fluidum)  gelangen. Die Zellen der Trommel sind mit.

    dem     wärmeaustauschenden    Material gefüllt,  und der Innenraum der Trommel ist     zweek-          mässig    durch eine Längswand in zwei Kam  mern unterteilt, von denen die eine das     Heiz-          fluidum    und die andere das erhitzte Fluidum  aufnimmt. Der     Wärmeaustauseher    kann auch  derart ausgebildet sein, dass man durch seine  Zellen einen Strom Reinigungsluft hindurch  schicken kann, um feste Asche, Kohlenstoff  oder andere Rückstände, welche die Wirkung  des     Austauschers        beeinträehtigen    könnten, zu  entfernen.

        Es können ferner Nebenanschlüsse für die  komprimierte Luft, insbesondere für     Kon-          trollzwecke,    jedoch auch zur Kühlung vorge  sehen sein.  



  Nachstehend wird unter Bezugnahme auf  die Zeichnung eine Ausführungsform des     Er-          findungsgegenstandes    als Beispiel erläutert.  



       Fig.l    ist eine Ansicht im Längsschnitt  und     Fig.    2 ein Querschnitt durch eine Gastur  binenanlage gemäss der Erfindung.  



  Die Anlage besitzt ein Gehäuse 1, das ge  gen Wärmeverlust verkleidet ist, und einen       Lufteinlass    2 sowie einen Abgasschornstein 3.  Der     Lufteinlass    führt in einen mehrstufigen  axialen Luftverdichter 4, der gegebenenfalls  über einen     Diffilsor    in einen Luftkasten 5  mündet, dessen     eine    Wand von der Aussen  fläche einer     hohlzylindrisehen    Trommel 6 ge  bildet wird. Der Zwischenraum zwischen den  zwei durchlässigen, koaxialen Mänteln ist  durch radiale Wände in Zellen     10a,    10b usw.

         unterteilt.    In diesen Zellen ist das Wärme  austauschmaterial 10 untergebracht, das ir  gendein wärmespeicherndes und -übertragen  des Material sein kann, z. B. ebene und ge  wellte, ein     wabenartiges    Gebilde in einem;  Metallrahmen darstellende -Blechstreifen, in  einen metallenen Käfig eingefüllte Stücke aus  keramischem Material, oder ein keramisches       Zellgebilde        in    einem metallenen Rahmen. Der  Innenraum dieser Trommel ist durch .eine  Längswand 9 in zwei Kammern 7, 8 unter  teilt.

   Zwischen den Längsseiten dieser Wand  und der     Trommelinnenwand    sowie zwischen  den Trommelenden und dem Gehäuse, in dem  die Trommel montiert ist, sind Dichtungen  vorgesehen, um die     Gasverluste    herabzusetzen.  Die durch das     Wärmeaustauschmaterial    10  hindurchgegangene komprimierte Luft wird  zur     Einlassseite    der Luftturbine 11 geführt,  die ihrerseits direkt durch die Welle 12 mit  dem Rotor des Kompressors gekuppelt ist.  Die Welle 12 treibt über Zahnräder -und eine  Hilfswelle 12a noch einen     Nutzleistungsemp-          fänger.    Aus der Turbine strömt die Luft  in die Kammer 8 der Trommel, in welcher  Kammer Brennstoff in der Abluft verbrannt  wird.

   Dies geschieht mittels eines Ölbrenners    13 oder, wenn fester Brennstoff verbrannt  wird, eines Rostes 14 geeigneter Bauart für  die Verbrennung von festen Brennstoffen.  Die     Tatsache,    dass die Lift bereits erhitzt  ist, erleichtert mindestens bei gewissen Brenn  stoffarten die Verbrennung, und man kann  die heisse Luft, falls dies vorteilhaft ist, zur       Vortrockniiug    des Brennstoffes verwenden.  Nach dieser Verbrennung passieren die gas  förmigen Produkte das     Wärmeaustauschmate-          rial    10 und werden     durch    das Kamin 3 nach  aussen abgeleitet, wobei sie an das     Wärme-          austauschmaterial    10 Wärme abgeben.

   Die  Trommel kann über ihre Welle     6a    durch ein  geeignetes Antriebsmittel, z. B. durch einen  Motor 20 über eine     Transmission    22 mit Kupp  lung 24 und Reduktionsgetriebe 21, in Dre  hung versetzt werden. Die Trommel kann  auch von der Turbine aus über die Trans  mission 22, Kupplung 24 und das Reduktions  getriebe mit reduzierter     Drehzahl    angetrieben  werden.  



  Die Arbeitsweise unterscheidet sich von  dem üblicheren     Gasturbinenprozess    mit Ver  brennung bei konstantem     Druck    darin, dass  der Brennstoff auf der Abgasseite der Tur  bine verbrannt wird, und dass die Arbeitsluft  nach der Verdichtung nur durch das Wärme  austauschmaterial 10 des     Austauschers    6 er  hitzt wird (abgesehen vom Wärmetransport  durch den unvermeidlichen Gasrest im       Wärmeaustauschmaterial).    Es ergibt sich  daraus, dass die Verbrennungsprodukte und  etwaige Feststoffe oder schädliche Bestand  teile, die in den Verbrennungsgasen enthal  ten sein können, nicht durch die Turbine  hindurchgehen.  



  Der     Wärmeaustauscher    wird vorteilhaft  mit Spülluft beschickt, die bei geeigneter  Wahl des Druckes gleichzeitig eine abschlie  ssende     Wirkung    in den Zonen     16a    ausübt,  wo die Trommel eine bestmögliche Abdich  tung gegenüber dem Gehäuse 1 und der  Längswand 9 aufweisen sollte. Zu diesem  Zweck ist eine     Druckluftleitung    15 von einer       Zwischenstufe    der Turbine zum     Abschlussteil     16 der Gehäusewand 1 geführt, der sich übel  die Breite von angenähert zwei Zellen der      Trommel erstreckt. Die Längswand 9 kann  hohl sein, so dass sie Luft von einem zum an  dern Abschluss durchlässt und einen Druck  ausgleich bewirkt.

   Die aus der Leitung 15  strömende Luft wird bei geeignetem Druck  durch diejenige Zelle des     Wärmeaustauschers,     die jeweils von der     Verbrennungsgasseite    zur       Druckluftseite    übertritt, nach einwärts ge  blasen, tun Asche usw. zu entfernen und die  Zelle mit frischer Luft zu beladen, bevor sie  von der komprimierten Luft     durchströmt     wird. Es kann ferner eine direkte     Luft-          nebenleit.ung    vom     Druckluftkasten    5 zum Tur  bineneingang vorgesehen sein. Ein solcher  Strom kann z. B. durch das Ventil 17 gedros  selt werden.

   Hiermit lässt sich eine raschere  Regelung erzielen, als es nur mit Brennstoff  kontrolle allein erreicht werden könnte, da  letztere seitlich notwendigerweise nachhinkt,  wenn die Drehgeschwindigkeit der Austausch  trommel Fixiert oder niedrig ist. Ein Teil der       abgezweigten    Luft kann vom Kompressor zur  Turbine, z. B. längs der Welle, geleitet wer  den, wobei sie so geführt werden kann, dass  sie die Turbine, wo das erwünscht ist, kühlt.  



  Die Luftabzweigung wird vorzugsweise  durch auf der     Kraftabgabewelle        12ct    mon  tierte Steuerungsmittel 25, die von der Tur  bine angetrieben werden, kontrolliert, wäh  rend die Brennstoffzufuhr zu den Brennern  13 und/oder dem Rost 14 durch langsam  wirkende     thermostatische    Elemente 26, die  auf die Temperatur der Verbrennungsgase  vor dem     Austauseher    ansprechen, gesteuert  wird. Die Laufgeschwindigkeit der Trommel  kann erforderlichenfalls ebenfalls durch das  Reduktionsgetriebe 21 gesteuert werden, und  zwar von Hand, z. B. durch Hebel     21a    oder  durch     thermostat.ische    Mittel 26 in der     Brenn-          kammer    B.

   Eine Einspritzung von Wasser  durch     Zerstäuberdüsen    27 in die komprimierte  Luft kann ebenfalls erfolgen, um eine Steue  rung der Leistung der Maschine zu bewirken.  



  Zum Anlassen oder für andere vorüber  gehende Zwecke kann man auch in der Kam  mer 7 vor dem     Lufteinlass    der Turbine flüs  sige Brennstoffe verbrennen, z. B. durch  Brenner 18 in     Fig.    1,     und/oder    sogar im Luft-    kalten 5 zwischen dem     Kompressorauslass    und  der Trommel 6 mittels des Brenners 19, in  welchem Falle der     Wärmeaustauscher    ra  scher und sanfter aufgeheizt wird,     als    wenn  das Anlassen nur durch die Hauptheizung  (auf der Austrittsseite) erfolgen würde.



      Gas turbine power plant. The present invention relates to gas turbine power plants as they are used as drives for ships, vehicles, power stations or the like.



  In gas turbines, high blade speeds generally occur, the stress on the blades and the temperatures limiting both the performance and the service life of such systems. Any corrosive or erosive effect on the turbine blades is. extremely disadvantageous, and it may be desirable from a metallurgical point of view, the Sehaufelung free from any contact with gaseous combustion products, z. B. to keep oxides of sulfur.



  It has already been proposed to provide stationary, wärmenspei-cherung elements in Ileissluftkraftanlagen in order to transfer the heat of the gases contaminated with Verhr nung residues to a relatively pure working medium for the machine or turbine, with valves serving to control the inflow of hot contaminated gases and the relatively pure working medium to control the exchanger.



  According to the invention, the gas turbine power plant consists of an air compressor, an air turbine driving the compressor, which in turn drives a power receiver, a device for burning fuels in the exhaust air of the turbine, and a heat exchanger with heat exchange material tend cells which are movable to and from a location where heat is extracted from the combustion products and also movable to and from a location where this heat is given off to the compressed air before it enters the air turbine.

      The gas turbine power plant can be designed so that the compressed air can be heated to at least 500 C before it enters the turbine. The heat exchanger can be designed as a hollow cylindrical rotary drum, the space between two permeable, coaxial jackets being divided into cells by radial walls that alternate between the path of the combustion products (heating fluid) and the path of the compressed air (fluid to be heated) arrive. The cells of the drum are with.

    filled with the heat-exchanging material, and the interior of the drum is divided into two chambers by a longitudinal wall, one of which receives the heating fluid and the other the heated fluid. The heat exchanger can also be designed in such a way that a stream of cleaning air can be sent through its cells in order to remove solid ash, carbon or other residues which could impair the effectiveness of the exchanger.

        Furthermore, auxiliary connections for the compressed air, in particular for control purposes, but also for cooling, can be provided.



  An embodiment of the subject matter of the invention is explained below as an example with reference to the drawing.



       Fig.l is a view in longitudinal section and Fig. 2 is a cross section through a gas turbine plant according to the invention.



  The system has a housing 1, which is covered against heat loss, and an air inlet 2 and an exhaust chimney 3. The air inlet leads into a multi-stage axial air compressor 4, which optionally opens via a diffuser into an air box 5, one wall of which is from the outside area of a hollow cylindrical drum 6 ge is formed. The space between the two permeable, coaxial jackets is defined by radial walls in cells 10a, 10b, etc.

         divided. In these cells, the heat exchange material 10 is housed, which can be any heat storage and transferring of the material, for. B. flat and corrugated ge, a honeycomb-like structure in one; Sheet metal strips representing metal frames, pieces of ceramic material filled into a metal cage, or a ceramic cell structure in a metal frame. The interior of this drum is divided into two chambers 7, 8 by .eine longitudinal wall 9.

   Seals are provided between the long sides of this wall and the inner wall of the drum and between the ends of the drum and the housing in which the drum is mounted in order to reduce gas losses. The compressed air that has passed through the heat exchange material 10 is led to the inlet side of the air turbine 11, which in turn is directly coupled to the rotor of the compressor by the shaft 12. The shaft 12 drives a useful power receiver via gears and an auxiliary shaft 12a. The air flows from the turbine into the chamber 8 of the drum, in which chamber fuel is burned in the exhaust air.

   This is done by means of an oil burner 13 or, if solid fuel is burned, a grate 14 of suitable design for the combustion of solid fuels. The fact that the lift is already heated facilitates combustion, at least with certain types of fuel, and the hot air, if this is advantageous, can be used to pre-dry the fuel. After this combustion, the gaseous products pass the heat exchange material 10 and are diverted to the outside through the chimney 3, giving off heat to the heat exchange material 10.

   The drum can be driven via its shaft 6a by a suitable drive means, e.g. B. by a motor 20 via a transmission 22 with hitch be 24 and reduction gear 21, in Dre hung. The drum can also be driven from the turbine via the transmission 22, clutch 24 and the reduction gear at reduced speed.



  The mode of operation differs from the more common gas turbine process with combustion at constant pressure in that the fuel is burned on the exhaust side of the turbine, and that the working air after compression is only heated by the heat exchange material 10 of the exchanger 6 (apart from Heat transport through the unavoidable gas residue in the heat exchange material). As a result, the combustion products and any solids or harmful components that may be contained in the combustion gases do not pass through the turbine.



  The heat exchanger is advantageously charged with scavenging air which, with a suitable choice of pressure, simultaneously exerts a closing effect in the zones 16a, where the drum should have the best possible sealing against the housing 1 and the longitudinal wall 9. For this purpose, a compressed air line 15 is led from an intermediate stage of the turbine to the end part 16 of the housing wall 1, which extends the width of approximately two cells of the drum. The longitudinal wall 9 can be hollow, so that it lets air through from one end to the other and effects a pressure equalization.

   The air flowing out of line 15 is at a suitable pressure through that cell of the heat exchanger, which passes from the combustion gas side to the compressed air side, blow inward ge, do ash, etc. to remove and the cell to be loaded with fresh air before it is removed from the compressed air is flowed through. A direct air bypass line from the compressed air box 5 to the turbine entrance can also be provided. Such a stream can e.g. B. be throttled through the valve 17.

   This enables faster regulation than could be achieved with fuel control alone, since the latter necessarily lags laterally when the speed of rotation of the exchange drum is fixed or low. Part of the diverted air can from the compressor to the turbine, e.g. B. along the shaft, who passed the, it can be guided so that it cools the turbine, where that is desired.



  The air diversion is preferably controlled by control means 25 mounted on the power output shaft 12ct, which are driven by the turbine, while the fuel supply to the burners 13 and / or the grate 14 is controlled by slow-acting thermostatic elements 26 that are set to the temperature of the Address combustion gases in front of the exchanger, is controlled. The running speed of the drum can also be controlled by the reduction gear 21 if necessary, by hand, e.g. B. by lever 21a or by thermostatic means 26 in the combustion chamber B.

   Injection of water through atomizing nozzles 27 into the compressed air can also take place in order to control the performance of the machine.



  For starting or for other temporary purposes you can also burn liquid fuels in the chamber 7 before the air inlet of the turbine, z. B. by burner 18 in Fig. 1, and / or even in the air cold 5 between the compressor outlet and the drum 6 by means of the burner 19, in which case the heat exchanger is heated ra shearer and gentler than when starting only by the Main heating (on the outlet side) would take place.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Gasturbinen-Kraftanlage, gekennzeichnet durch einen Luftkompressor, eine den Kom pressor antreibende Luftturbine, die ihrer seits noch einen Nutzleistungsempfänger an treibt, eine Einrichtung zum Verbrennen von Brennstoffen in der Abluft der Turbine, und einen Wärmeaustauscher mit Wärmeaus- tauschmaterial enthaltenden Zellen, die zu und von einer Stelle bewegbar sind, wo den Verbrennungsprodukten Wärme entzogen wird, und ferner von und ztt einer andern Stelle bewegbar sind, wo diese Wärme an die komprimierte Luft abgegeben wird, PATENT CLAIM: Gas turbine power plant, characterized by an air compressor, an air turbine driving the compressor, which in turn drives a useful power receiver, a device for burning fuels in the exhaust air of the turbine, and a heat exchanger with cells containing heat exchange material can be moved to and from a point where heat is extracted from the combustion products, and furthermore can be moved from and to another point where this heat is given off to the compressed air, bevor diese durch die Luftturbine strömt. UNTERANSPRÜCHE 1. Gasturbinen-Kraftanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die komprimierte Luft vor ihrem Eintritt in die Turbine auf mindestens 500 C erhitzt werden kann. 2. Gasturbinen-Kraftanlage nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaustauscher eine hohlzylindrische Dreh trommel ist, deren Zwischenraum zwischen den beiden koaxialen, durchlässigen Mänteln durch radiale Wände in Zellen unterteilt ist, wobei diese Zellen mit dem Wärmeaustausch material gefüllt sind und bei der Rotation des Austauschers abwechselnd in den Weg der Verbrennungsprodukte und der kompri mierten Luft gelangen. before it flows through the air turbine. SUBClaims 1. Gas turbine power plant according to patent claim, characterized in that the compressed air can be heated to at least 500 C before it enters the turbine. 2. Gas turbine power plant according to sub-claim 1, characterized in that the heat exchanger is a hollow cylindrical rotary drum, the space between the two coaxial, permeable jackets is divided into cells by radial walls, these cells are filled with the heat exchange material and at the rotation of the exchanger alternately get into the path of the combustion products and the compressed air. 3. Gasturbinen-Kraftanlage nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum der Drehtrommel durch eine Längswand in zwei Kammern unterteilt ist und zwischen den Enden dieser Wand und der Trommelwand sowie zwischen den Trom melenden und dem Gehäuse, in dem die Trom mel montiert ist, Dichtungen vorgesehen sind. 4. Gasturbinen-Kraftanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um den Kompressor verlas sende komprimierte Luft abzuzweigen und direkt dem Turbineneingang zuzuführen. 3. Gas turbine power plant according to sub-claim 2, characterized in that the interior of the rotary drum is divided by a longitudinal wall into two chambers and between the ends of this wall and the drum wall and between the drum ends and the housing in which the drum is mounted is, seals are provided. 4. Gas turbine power plant according to claim, characterized in that means are provided to branch off the compressor leaving compressed air and feed it directly to the turbine inlet. 5. Gasturbinen-Kraftanlage nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Anlassen Mittel aufweist, um in der den Kompressor verlassenden komprimierten Luft im Luftraum beim Kompressorauslass und im Trommelinnern beim Turbineneinlass flüssige Brennstoffe zu verbrennen. 5. Gas turbine power plant according to sub-claim 3, characterized in that it has means for starting to burn liquid fuels in the compressed air leaving the compressor in the air space at the compressor outlet and inside the drum at the turbine inlet. 6. Gasturbinen-Kraftanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffzufuhr zu den Verbrennungsmit teln in der Verbrennungskammer beim Tur- binenauslass durch auf die Tempereatur der Verbrennungsgase vor dem-V ärmeaustauscher ansprechende thermostatische Mittel gesteuert wird. 7. Gasturbinen-Kraftanlage nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehtrommel von der Gasturbine mit redu zierter Drehzahl angetrieben werden kann. 6. Gas turbine power plant according to patent claim, characterized in that the fuel supply to the combustion agents in the combustion chamber at the turbine outlet is controlled by thermostatic means which respond to the temperature of the combustion gases upstream of the heat exchanger. 7. Gas turbine power plant according to claim 3, characterized in that the rotary drum can be driven by the gas turbine with redu ed speed. B. Gasturbinen-Kraftanlage nach Unteran spruch. 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl der Trommel durch thermostatische Mittel gesteuert wird, die auf die Temperatur der Verbrennungsgase vor dem Wärmeaus- tauscher ansprechen. B. Gas turbine power plant according to Unteran claim. 7, characterized in that the speed of rotation of the drum is controlled by thermostatic means which respond to the temperature of the combustion gases in front of the heat exchanger.
CH270344D 1946-04-01 1947-03-31 Gas turbine power plant. CH270344A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB270344X 1946-04-01

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CH270344A true CH270344A (en) 1950-08-31

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ID=10253086

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CH270344D CH270344A (en) 1946-04-01 1947-03-31 Gas turbine power plant.

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CH (1) CH270344A (en)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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