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CH262137A - Bag that can be converted into a seat. - Google Patents

Bag that can be converted into a seat.

Info

Publication number
CH262137A
CH262137A CH262137DA CH262137A CH 262137 A CH262137 A CH 262137A CH 262137D A CH262137D A CH 262137DA CH 262137 A CH262137 A CH 262137A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bracket
bag according
brackets
sleeves
cover
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Fehr Engelbert
Original Assignee
Fehr Engelbert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fehr Engelbert filed Critical Fehr Engelbert
Publication of CH262137A publication Critical patent/CH262137A/en

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/52Trunk chairs, i.e. chairs collapsible to trunk shape

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  

  In ein Sitzmöbel umwandelbare Tasche.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine in ein Sitzmöbel umwandelbare Tasche.  Gemäss der Erfindung ist die Tasche     ge-          kennzeiehnet    durch zwei     dureh    Rohre gebil  dete, U-förmige Bügel, deren Schenkel durch  Lenker miteinander verbunden sind, wobei  die einander gegenüberliegenden freien En  den der Schenkel in einer Öse schwenkbar ge  lagert sind, in welchen Bügeln entgegen  gesetzt gerichtete, U-förmige, aus Rohren ge  bildete Bügel     versehiebbar    eingesteckt sind,  ferner dadurch,

       dass    an der Öse koaxial zur  Schwenkachse der ersten Bügel unter Feder  wirkung stehende Hülsen     zür    Führung der  zweiten Bügel gelagert sind, derart,     dass    nach  Herausziehen der zweiten Bügel und Eintritt  der freien Enden ihrer Schenkel in die Füh  rungshülsen infolge Wirkung der Federn die  zweiten Bügel gespreizt und in der     Spreiz-          lage    arretiert werden, so     dass    sie mit den er  sten Bügeln nach Strecken der Lenker das  Gerüst des Sitzmöbels bilden.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht  ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes, und es zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine     perspektivisehe    Ansieht der zu  sammengelegten Tasche,       Fig.    2 eine gleiche Ansicht in einer     Zwi-          sehenlage    bei Umwandlung in den Sitz,       Fig.   <B>3</B> eine gleiche Ansicht nach fertiger  Umwandlung.  



       Fig.    4,<B>5</B> und<B>6</B> zeigen Einzelheiten in  Grund- und     Aufriss.       Die gezeichnete Tasche besitzt zwei durch  Rohre gebildete, U-förmige Bügel<B>1</B> und 2,  deren Schenkel durch Lenker<B>3</B> und 4 mit  einander verbunden sind. Diese Lenker<B>3</B> und  4 sind mittels     Briden    an den Schenkeln     an-          gelenkt.    Die Bügel<B>1</B> und 2 sind von einer  Hülle<B>5</B> aus Segeltuch umgeben, die an den  Stegen der Bügel befestigt ist.

   Zwischen den  Schenkeln der Bügel<B>1</B> und 2 ist die Hülle<B>5</B>  geschlitzt, und es ist der Schlitz mit     seit-          liehen.    Reissverschlüssen<B>6</B> versehen, so     dass     die Hülle<B>5</B> nach Belieben geöffnet oder ge  schlossen werden kann. An den den Bügel  stegen gegenüberliegenden Seiten sind die  Hüllenwände an in der Zeichnung nicht dar  gestellten Holzstäben befestigt. Je an den  freien, einander gegenüberliegenden Enden  dieser Holzstäbe ist eine Öse<B>7</B>     bzw.   <B>8</B> an  geschraubt.

   Diese Ösen<B>7</B>     bzw.   <B>8</B> bestehen aus       Flaeheisen.    Es bilden die Holzstäbe und die  Ösen<B>7</B> und<B>8</B> einen Rahmen, wobei die Holz  stäbe die     Längs-    und die Ösen die Schmal  seiten des Rahmens darstellen. Die Hülle<B>5</B> ist  an den Aussenseiten der Ösen<B>7</B> und<B>8</B> be  festigt.  



  An den freien Enden der Bügel<B>1</B> und 2  sind Hülsen<B>9</B>     aufgepresst,    die an der nach  innen gerichteten Seite mit einer gegabelten  Rippe<B>10</B> versehen sind, mittels welcher die  Bügel<B>1</B> und 2 auf Bolzen<B>11</B> schwenkbar ge  lagert sind, die die Öse durchsetzen und an  deren Seitenwänden befestigt sind. Die Hül  sen<B>9</B> liegen also zwischen den Seitenwänden  der Ösen.      In die Bügel<B>1</B> und 2 sind entgegengesetzt       Z,        crerielltete,        aus        U-förmigen        Rohren        gebildete     Bügel 12 und<B>13</B> verschiebbar eingesetzt.

   Die  freien Enden der Schenkel dieser Bügel 12  -Lind<B>13</B> sind lose geführt in Hülsen 14, die  mittels an den Innenseiten vorgesehener Rip  pen<B>15</B> ebenfalls auf den Bolzen<B>11</B> schwenk  bar gelagert sind, wobei die Rippen<B>15</B> von  den gegabelten Rippen<B>10</B> umschlossen sind.  Die Hülsen 14 stehen unter der Wirkung von  Federn<B>16,</B> welche die Hülsen 14 an die       Sehmalseiten    der Ösen<B>7</B> und<B>8</B> pressen, also  die Bügel 12 und<B>13</B>     auseinanderzuspreizen     suchen.

   Zwischen den Schenkeln des Bügels 2  ist an der Innenseite der Hülle<B>5</B> ein mit  einem     Reissverschluss   <B>17</B> ausgerüsteter,     ta-          schenförmiger    Behälter<B>18</B> eingesetzt, dessen  Decke am Steg des Bügels 2 befestigt ist. Am  Steg des Bügels<B>1</B> ist ein Stück     Segeltuich   <B>19</B>  befestigt, dessen freies Ende mit einem mul  denförmigen Blechstück ausgerüstet ist,     wel-          ehes    vom Segeltuch verdeckt ist.

   An der In  nenseite sind am Segeltuch<B>19</B> zwei Strippen  20 angenäht, an deren freien Enden federnde  Riegel 21 befestigt und zum Zusammenwir  ken mit auf der gegenüberliegenden Aussen  seite der Hülle<B>5</B> befestigten Ösen 22 bestimmt  sind. Auf der genannten Aussenseite ist ein  mit einer     Sehliessvorriehtung    ausgerüsteter  Behälter<B>23</B> vorgesehen. An den Stegen der  Bügel<B>1</B> und 2 sind ausserdem Tragbügel 24  befestigt.  



  Die Handhabungsweise der beschriebenen  Tasche ist beispielsweise die folgende, wobei  ausgegangen wird von der     Fig.   <B>1,</B> in welcher  die Tasche in zusammengelegtem, zum Tragen       bestimmtein    Zustand dargestellt ist. Zuerst  werden die Strippen 20 aus den Ösen 22 ge  löst. Hierauf wird die Tasche     -Lun   <B>1800</B> gewen  det, so     dass    die Stege der Bügel<B>1</B> und 2     und          mit    ihnen die Tragbügel 24 nach unten zu  liegen kommen.

   Nunmehr werden die Bügel  12 lind<B>13</B> nacheinander aus den Bügeln<B>1</B>       bzw-    2 herausgezogen, bis die freien Enden  der Schenkel in die Führungshülsen 14 ein  treten, wo sie durch eine nicht gezeichnete       Arretiervorrichtung    am Herausziehen aus  den Hülsen verhindert werden. Sobald die    Bügel 12 und<B>13</B> vollständig aus den Bügeln  <B>1</B>     bzw.    2 herausgezogen sind, werden sie in  folge der Wirkung der Federn<B>16</B> gespreizt,       vgl.        Fig.    4 und<B>6</B> für den Bügel 12.

   Her  nach wird die Tasche neuerdings gewendet  und auf die Bügel 12<B>und 13</B> gestellt, worauf  die Reissverschlüsse<B>6</B> geöffnet und die Len  ker<B>3</B> und 4     gestreckt    werden, so     dass    die Bü  gel<B>1</B> und 2 gegeneinander versteift sind. Es  bilden jetzt die Bügel<B>1</B> und 2 sowie 12 und  <B>13</B> das Gerüst des Sitzes. Das Segeltuch<B>19</B>  mit dem     muldenförnügen    Blech wird auf den  Steg des Bügels 2     gepresst;    die Wölbung der  Mulde ist derart dem Durchmesser des Roh  res     angepasst,        dass    ein unbeabsichtigtes Lösen  des die Sitzfläche des Sitzmöbels bildenden       Segeltuclies    vom Bügel 2 ausgeschlossen ist.

    Damit ist die Tasche in das in     Fig.   <B>3</B> dar  gestellte     Sitzinöbel    umgewandelt.  



  Um das Sitzmöbel wieder in die     Tasehe     umzuwandeln, werden zuerst die Lenker<B>3</B>  und 4 geknickt und alsdann das     Segelt-Lieh   <B>19</B>  ausgehängt lind die Bügel<B>1</B> und 2     gegenein-          anderbewegt,    so     dass    die Reissverschlüsse<B>6</B>  geschlossen werden können. Nach Wenden der  Tasche werden die Bügel 12 und<B>13</B> gegen  einander     verschwenkt    (entgegen der Wirkung  der Feder<B>16),</B> wodurch ihre Schenkel auf  diejenigen der Bügel<B>1</B> und 2 ausgerichtet  werden, worauf die Bügel 12 und<B>13</B> in die  Bügel<B>1</B>     bzw.    2 gestossen werden.

   Jetzt werden  die Strippen 20 um die Stege. der Bügel 12  und<B>13</B>     herumgplegt    und ihre Riegel 20 in die  Ösen 22 eingeführt. Damit ist die Tasche wie  der zum Transport bereit.



  Bag that can be converted into a seat. The subject of the present invention is a bag that can be converted into seating furniture. According to the invention, the bag is marked by two U-shaped brackets formed through tubes, the legs of which are connected to one another by links, the opposing free ends of the legs being pivotably mounted in an eyelet, in which bracket opposite set directed, U-shaped, from pipes ge formed brackets are inserted displaceably, furthermore,

       that on the eyelet coaxially to the pivot axis of the first bracket under spring action sleeves for guiding the second bracket are mounted, such that after pulling out the second bracket and entry of the free ends of their legs in the guide sleeves spreads the second bracket due to the action of the springs and locked in the spread position so that they form the frame of the chair with the first brackets after the handlebars have been stretched.



  The accompanying drawing illustrates an exemplary embodiment of the subject matter of the invention, and it shows: FIG. 1 shows a perspective view of the collapsed bag, FIG. 2 shows the same view in an intermediate position when converting to the seat, FIG . <B> 3 </B> the same view after the conversion is complete.



       Fig. 4, <B> 5 </B> and <B> 6 </B> show details in plan and elevation. The illustrated pocket has two U-shaped brackets formed by tubes 1 and 2, the legs of which are connected to one another by links 3 and 4. These handlebars <B> 3 </B> and 4 are hinged to the legs by means of clamps. The brackets <B> 1 </B> and 2 are surrounded by a cover <B> 5 </B> made of canvas, which is attached to the bars of the bracket.

   The sheath <B> 5 </B> is slit between the legs of the brackets <B> 1 </B> and 2, and the slot is on the side. Zippers <B> 6 </B> provided so that the cover <B> 5 </B> can be opened or closed as desired. On the opposite sides of the bracket webs, the shell walls are attached to wooden bars not shown in the drawing. An eyelet <B> 7 </B> or <B> 8 </B> is screwed onto each of the free, opposite ends of these wooden rods.

   These eyelets <B> 7 </B> or <B> 8 </B> are made of flake iron. The wooden bars and the eyelets <B> 7 </B> and <B> 8 </B> form a frame, with the wooden bars representing the lengthways and the eyelets representing the narrow sides of the frame. The cover <B> 5 </B> is attached to the outside of the eyelets <B> 7 </B> and <B> 8 </B>.



  Sleeves <B> 9 </B> are pressed onto the free ends of brackets <B> 1 </B> and 2, which are provided with a forked rib <B> 10 </B> on the inwardly directed side, by means of which the brackets <B> 1 </B> and 2 are pivotably mounted on bolts <B> 11 </B>, which pass through the eyelet and are attached to its side walls. The sleeves <B> 9 </B> therefore lie between the side walls of the eyelets. In the brackets <B> 1 </B> and 2 opposite Z, crerielltete brackets 12 and <B> 13 </B> formed from U-shaped tubes are inserted displaceably.

   The free ends of the legs of this bracket 12 -Lind <B> 13 </B> are loosely guided in sleeves 14, which are also attached to the bolts <B> 11 <by means of ribs provided on the inside / B> are pivotably mounted, the ribs <B> 15 </B> being enclosed by the forked ribs <B> 10 </B>. The sleeves 14 are under the action of springs <B> 16 </B> which press the sleeves 14 against the sides of the eyelets <B> 7 </B> and <B> 8 </B>, that is to say the brackets 12 and seek to spread them apart.

   A pocket-shaped container <B> 18 </B> equipped with a zipper <B> 17 </B> is inserted on the inside of the cover <B> 5 </B> between the legs of the bracket 2, its cover is attached to the web of the bracket 2. A piece of sailcloth <B> 19 </B> is fastened to the web of bracket <B> 1 </B>, the free end of which is equipped with a trough-shaped piece of sheet metal which is covered by the sailcloth.

   Two strings 20 are sewn on the inside of the canvas <B> 19 </B>, resilient latches 21 attached to their free ends and for interaction with eyelets attached to the opposite outside of the cover <B> 5 </B> 22 are determined. A container 23 equipped with a closing device is provided on the outside mentioned. Support brackets 24 are also attached to the webs of brackets 1 and 2.



  The manner of handling the bag described is, for example, the following, starting from FIG. 1, in which the bag is shown in a collapsed state intended for carrying. First, the strings 20 are released from the eyelets 22 ge. The bag -Lun <B> 1800 </B> is then turned so that the webs of the bracket <B> 1 </B> and 2, and with them the carrying bracket 24, come to lie down.

   The brackets 12 and 13 are now pulled out one after the other from the brackets 1 or 2 until the free ends of the legs enter the guide sleeves 14, where they are replaced by a not shown Locking device can be prevented from being pulled out of the sleeves. As soon as the brackets 12 and <B> 13 </B> are completely pulled out of the brackets <B> 1 </B> or 2, they are spread apart as a result of the action of the springs <B> 16 </B>, cf. . FIG. 4 and <B> 6 </B> for the bracket 12.

   Afterwards, the bag has recently been turned and placed on the brackets 12 <B> and 13 </B>, whereupon the zippers <B> 6 </B> opened and the handlebars <B> 3 </B> and 4 stretched so that the bars <B> 1 </B> and 2 are stiffened against each other. Brackets <B> 1 </B> and 2 as well as 12 and <B> 13 </B> now form the frame of the seat. The canvas <B> 19 </B> with the troughed sheet metal is pressed onto the web of the bracket 2; the curvature of the trough is adapted to the diameter of the pipe res in such a way that an unintentional detachment of the sail fabric forming the seat of the chair from the bracket 2 is excluded.

    The bag is thus converted into the seating furniture shown in FIG. 3.



  In order to convert the seating furniture back into the bag, first the handlebars <B> 3 </B> and 4 are bent and then the sailing lounger <B> 19 </B> is unhooked and the brackets <B> 1 </B> and 2 moved towards each other so that the zippers <B> 6 </B> can be closed. After the pocket has been turned over, the brackets 12 and 13 are pivoted towards each other (against the action of the spring 16), causing their legs to align with those of the brackets 1 > and 2 are aligned, whereupon the brackets 12 and <B> 13 </B> are pushed into brackets <B> 1 </B> and 2, respectively.

   Now the strings 20 are around the webs. the bracket 12 and <B> 13 </B> and their latches 20 inserted into the eyelets 22. The bag is then ready for transport.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: In ein Sitzmöbel umwandelbare Tasche, gekennzeichnet durch zwei durch Rohre ge bildete, U-förnüge Bügel, deren Schenkel durch Lenker miteinander verbunden sind, wobei die einander gegenüberliegenden freien Enden der Selienkel in einer Öse schwenkbar gelagert sind, in welchen Bügeln entgegen gesetzt gerichtete, U-förmige, aus Rohren ge bildete Bügel verschiebbar eingesteckt sind, ferner dadurch, dass an der Öse koaxial zur Schwenkaelise der ersten Bügel unter Feder- wirkung stehende Hülsen zur Führung der zweiten Bügel gelagert sind, derart, PATENT CLAIM: In a seat convertible bag, characterized by two ge formed by tubes, U-förnugt bracket, the legs of which are connected by handlebars, the opposite free ends of the Selienkel are pivotably mounted in an eyelet, in which bracket oppositely directed , U-shaped brackets formed from tubes are inserted displaceably, furthermore in that sleeves for guiding the second brackets, which are under spring action, are mounted on the eyelet coaxially to the pivot bracket of the first bracket, dass nach Herausziehen der zweiten Bügel und Eintritt der freien Enden ihrer Schenkel in die Füh rungshülsen infolge Wirkung der Federn die zweiten Bügel gespreizt und in der Spreizlage arretiert werden, so dass sie mit den ersten Bügeln nach Strecken der Lenker das Gerüst des Sitzmöbels bilden. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Tasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel<B>(1</B> und 2) von einer Hülle<B>(5)</B> umgeben sind, die an den Stegen der Bügel befestigt ist. 2. Tasche nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle<B>(5)</B> geschlitzt und an den Schlitzen mit Reissverschlüssen <B>(6)</B> versehen ist. that after pulling out the second bracket and entry of the free ends of their legs in the guide sleeves as a result of the action of the springs, the second bracket is spread and locked in the spread position, so that they form the frame of the chair with the first bracket after stretching the handlebars. SUBClaims: <B> 1. </B> Bag according to claim, characterized in that the brackets <B> (1 </B> and 2) are surrounded by a cover <B> (5) </B> which is attached to the webs of the bracket. 2. Bag according to dependent claim 1, characterized in that the cover is slit (5) and is provided with zippers (6) at the slits. <B>3.</B> Tasche nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Bü gel<B>(1</B> und 2) mittels Hülsen<B>(9)</B> auf die Ösen<B>(7</B> und<B>8)</B> durchsetzenden Bolzen<B>(11)</B> schwenkbar gelagert sind. 4. Tasche nach Unteranspruell <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen<B>(9)</B> und die Führungshülsen (14) Rippen<B>(10</B> bzw. <B>15)</B> aufweisen, die ineinandergreifen. <B>5.</B> Tasche nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Schenkeln eines Bügels (2) an der Innenseite der Hülle <B>(5) <B> 3. </B> Bag according to dependent claim 2, characterized in that the free ends of the bow <B> (1 </B> and 2) by means of sleeves <B> (9) </B> on the Eyes <B> (7 </B> and <B> 8) </B> penetrating bolts <B> (11) </B> are pivotably mounted. 4. Bag according to sub-claims 3, characterized in that the sleeves (9) and the guide sleeves (14) have ribs (10) or (B) > 15) </B> that interlock. <B> 5. </B> Bag according to dependent claim 4, characterized in that between the legs of a bracket (2) on the inside of the cover <B> (5) </B> ein mit einem Reissverschluss ausgerüste- -ter, tasehenförmiger Behälter<B>(18)</B> eingesetzt ist, dessen Decke am Steg des Bügels (2) be festigt ist. <B>6.</B> Tasche nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein die Sitzfläche des Sitzmöbels bildendes Segeltuch am Steg des, einen Bügels<B>(1)</B> befestigt und an seinem freien Ende mit einem vom Segeltuch ver deckten, muldenförmigen Bleehstück ausge rüstet ist, welches zum Bilden des Sitzmöbels auf den Steg des andern Bügels (2) zu pres sen ist. </B> a pocket-shaped container <B> (18) </B> equipped with a zipper is inserted, the cover of which is fastened to the web of the bracket (2). <B> 6. </B> Bag according to dependent claim <B> 5 </B>, characterized in that a canvas forming the seat of the chair is attached to the web of a bracket <B> (1) </B> and is equipped at its free end with a trough-shaped bleehstück covered by canvas, which is to be pressed onto the web of the other bracket (2) to form the chair. <B>7.</B> Tasche nach Patentanspruch, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben. <B> 7. </B> Bag according to claim, as shown in the drawing and described in relation to it.
CH262137D 1948-03-22 1948-03-22 Bag that can be converted into a seat. CH262137A (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2430385A1 (en) * 1974-06-25 1976-02-05 Julian C C Chipman IN A CARRYING BAG OR ONE SEAT CONVERTIBLE DEVICE

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2430385A1 (en) * 1974-06-25 1976-02-05 Julian C C Chipman IN A CARRYING BAG OR ONE SEAT CONVERTIBLE DEVICE

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