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CH248555A - Wood planer. - Google Patents

Wood planer.

Info

Publication number
CH248555A
CH248555A CH248555DA CH248555A CH 248555 A CH248555 A CH 248555A CH 248555D A CH248555D A CH 248555DA CH 248555 A CH248555 A CH 248555A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
workpiece
rollers
roller
machine
wood
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Ag Mueller
Original Assignee
Ag Mueller
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ag Mueller filed Critical Ag Mueller
Publication of CH248555A publication Critical patent/CH248555A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/04Thicknessing machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  

      Holzhobelmaschine.       Bei Holzhobelmaschinen muss, um eine  genaue Arbeit zu erhalten,     das    Werkstück  mit einem     bestimmten    Druck auf die Tisch  platte gepresst werden, damit eine     starre    Ein  spannung desselben unter der Messerwelle  oder, bei verzogenen und krummen Hölzern,  ein gleichmässiges Aufliegen auf der Tisch  platte zustande kommt. Bei den heute all  gemein gebräuchlichen Dickenhobelmaschinen  sind im heb- und senkbaren Tisch zwei frei  laufende, den     Vorschubwalzen    gegenüber  gestellte Tischwalzen eingebaut, welche die  Reibung des durchlaufenden Holzstückes  vermindern.

   Die Wirkung dieser Tischwalzen  ist abhängig von der Beschaffenheit der zu  bearbeitenden Werkstücke, ob     Hart-    oder  Weichholz, ob mit glatter oder rauher Ober  fläche. Aus diesem Grunde werden die Tisch  walzen vielfach in der Höhe verstellbar im  Tisch angeordnet, um sie je nach der Holz  art verschieden einstellen zu können.  



  Es ist schon vorgeschlagen worden, bei  Holzhobelmaschinen Förderbänder oder einen  Raupenantrieb einzubauen, am den Vor  schub des Werkstückes zu verbessern. Diese  Förderbänder wie auch die Raupenantriebe  sind aber komplizierter als die üblichen Tisch  walzen, verteuern die Maschinen sehr und  sind starker Abnützung unterworfen, was  für die genaue     Werkstückführung    und somit  präzise Hobelarbeit nicht zulässig ist.  



  Gemäss, vorliegender Erfindung können  bei entsprechender     Ausbildunz    die Vorschüb-         verhältnisse    für das Werkstück dadurch ver  bessert sein, dass mindestens auf einer Seite  der Maschine ein     Rollenbett    mit mehreren  Rollen zur Auflage des zu hobelnden Werk  stückes dient.  



  Es können ein oder zwei Rollenbetten an  einem     hieb-    und senkbaren Tisch, auf einer  Seite     bezw.    beidseitig der Messerwelle ange  ordnet sein, wobei im letzteren Fall     Gleit-          reibung    des Werkstückes auf dem Tisch ver  mieden sein kann, so dass nur noch die Rei  bung des     Rollenbettes        überwunden    werden  muss.

   Der Vorschub des Werkstückes erfor  dert, wenn die gleitende Reibung auf dem  Tisch ganz oder teilweise vermieden wird,  weniger Kraft, was erlaubt, den Druck der       Vorschubwalzen    auf das     Werkstück    geringer  zu bemessen, so     da-ss    eine     Holzersparnis    mög  lich ist. da die     Riffelzähne    der vordern Vor  schubwalze weniger tief in das Holz gepresst       werden    müssen. Es kann zweckmässig sein,  ein Rollenbett, das aus mehreren Rollen be  steht, nur auf derjenigen Seite der Maschine  anzuordnen, auf welcher das Werkstück  eingeschoben wird, oder nur auf derjenigen  Seite der Maschine, auf welcher das Werk  stück die Maschine verlässt.

   Bei mehrseitiger  Bearbeitung des Werkstückes durch mehrere  Messerwellen in ein und derselben Hobel  maschine kann es zweckmässig sein, Rollen  betten für mehrseitige Führung des Werk  stückes vorzusehen. In der Zeichnung sind  einige Ausführungsbeispiele der Erfindung  schematisch dargestellt.           Fig.    1 ist ein Teil eines Aufrisses     einer          Dickenhobelmaschine.     



       Fig.    2 zeigt eine weitere Ausführungs  form.  



       Fig.    3 ist     eine    Ansicht in der Durchlauf  richtung einer mehrseitig arbeitenden Holz  hobelmaschine.  



  In     Fig.    1 sind der     Maschinenständer    mit  1, die     Hobelmesserwelle    mit 2     und    die beiden       Vorschubwalzen    mit 3 und 4 bezeichnet. Das       Werkstück    5 bewegt sich in der durch einen  Pfeil     bezeichneten        Richtung    in die Holzhobel  maschine hinein. Der in nicht gezeichneter  Weise heb- und senkbare Tisch 6 ist beid  seitig der     Messerwelle    mit einem     Rollenbett          ausgerüstet,    deren Rollen 7 alle parallel zur  Messerwelle 2 gelagert sind.

   Unter den     Vor-          sehubwalzen    3 und 4 sind Tischwalzen 8     und     9 angeordnet. Unter der Messerwelle 2 be  findet sieh eine Leiste 10, deren Ebene  zweckmässig einige     Hundertetelmillimeter     tiefer liegt als die von den Rollen 7 gebildete  Auflagefläche. Ähnliche, schmälere Leisten  11 sind zu beiden Seiten der Tischwalzen 8  und 9 angeordnet. Die Leisten 11 sind mit  ihrer Gleitfläche genau auf die Oberkante  der Rollen 7 ausgerichtet, während die Wal  zen 8 und 9, um den Druck der Vorschub  walzen aufzunehmen, zweckmässig etwas  höher stehen als die Leisten 11 und die von  den Rollen 7 gebildete Auflagefläche. Die  Walzen 8 und 9 könnten auch gegenüber  dem Tisch in der Höhe verstellbar gelagert  sein.

   Die Leisten 11 haben den Zweck, das       Anstehen    des Werkstückes mit Unebenheiten  an der     untern        Werkstückfläche    an den Wal  zen 8 und 9 zu verhindern. Sie verursachen  eine Gleitreibung. Die Leiste 10 hat die Auf  gabe, zu verhindern, dass durch die Hobel  messerwelle     ein    Schwingen des Werkstückes  erzeugt wird.  



       Fig.    2 zeigt einen Maschinenständer 16,  eine     Hobelmesserwelle    17 sowie zwei     Vo.r-          schubwalzen    18 und 19. Im Tisch 20 ist auf  der     Einschiebeseite    eine Tischfläche 21 zwi  schen der Rolle 22 und der     Tischwalze    23 ein  gebaut, welche die gleiche Aufgabe hat wie    die Leisten 11 bei der     Hobelmaschine    gemäss       Fig.    1. Am Tisch 20 sind vor der     Mittelleiste     25     eine    weitere Rolle, und auf der andern  Seite der Messerwelle neben einer weiteren  Tischwalze 24 eine Anzahl Rollen 26 eines  Rollenbettes angeordnet.  



  Bei der mehrseitig arbeitenden Holzhobel  maschine nach     Fig.    3 wird das Werkstück  durch vier     Hobelmesserwellen    30, 31, 32 und  33 bearbeitet. Der Vorschub wird erzeugt  durch eine     Vorschubwalze    34, während die  Führung des Werkstückes an der     Unterseite     und an beiden Seiten durch drei Rollenbetten  35, 36 und 37 bewirkt wird. Die Rollen  betten mit den entsprechenden Hobelmesser  wellen sind, was die     Zeichnung    nicht zeigt,  parallel gegen das Werkstück     zustellbar.     



  Gegenüber den früher vorgeschlagenen       Raupenvorschubsystemen    hat das     Rollenbett     den Vorteil der billigeren Herstellung und  der grösseren     Betriebssicherheit.    Herabfal  lende Späne beeinträchtigen den leichten  Gang der Rollen in keiner Weise, sie fallen       zwischen    den Rollen nach unten.  



  Eine Abnützung ist praktisch     ausge-          schlossen,    wenn alle Rollen auf     Kugellagern     laufen, so dass dauernd eine präzise     Führung     der Werkstücke     gewährleistet    ist.  



  Die Tischwalzen 8 und 9     bezw.    23 und  24 im Hobeltisch der Maschine gemäss     Fig.    1       bezw.    2     können,    beispielsweise     mittels        Egzen-          terverstellung    der Lager, in der Höhe gegen  über dem Tisch verstellbar sein.



      Wood planer. With wood planing machines, in order to get a precise job, the workpiece must be pressed onto the table top with a certain pressure so that it is rigidly clamped under the knife shaft or, in the case of warped and crooked wood, it rests evenly on the table top . In the thickness planing machines commonly used today, two free-running table rollers, which are placed opposite the feed rollers, are installed in the table that can be raised and lowered, which reduce the friction of the piece of wood passing through.

   The effect of these table rollers depends on the nature of the workpieces to be processed, whether hard or soft wood, whether with a smooth or rough surface. For this reason, the table rollers are often arranged adjustable in height in the table so that they can be set differently depending on the type of wood.



  It has already been proposed to install conveyor belts or a caterpillar drive in wood planing machines to improve the advance of the workpiece. These conveyor belts as well as the caterpillar drives are, however, more complicated than the usual table rollers, make the machines very expensive and subject to heavy wear, which is not permissible for precise workpiece guidance and thus precise planing.



  According to the present invention, with the appropriate training, the feed ratios for the workpiece can be improved by using a roller bed with several rollers to support the workpiece to be planed on at least one side of the machine.



  There can be one or two roller beds on a table that can be cut and lowered on one side. be arranged on both sides of the knife shaft, whereby in the latter case sliding friction of the workpiece on the table can be avoided, so that only the friction of the roller bed has to be overcome.

   If the sliding friction on the table is completely or partially avoided, the feed of the workpiece requires less force, which allows the pressure of the feed rollers on the workpiece to be reduced, so that wood can be saved. because the corrugated teeth of the front feed roller do not have to be pressed deeply into the wood. It may be useful to arrange a roller bed, which is made up of several roles, only on the side of the machine on which the workpiece is inserted, or only on that side of the machine on which the workpiece leaves the machine.

   In the case of multi-sided processing of the workpiece by several cutter shafts in one and the same planing machine, it may be useful to provide roller beds for multi-sided guidance of the workpiece. Some exemplary embodiments of the invention are shown schematically in the drawing. Fig. 1 is part of an elevation of a thicknesser.



       Fig. 2 shows a further embodiment.



       Fig. 3 is a view in the direction of passage of a multi-sided wood planing machine.



  In Fig. 1, the machine stand is denoted by 1, the planing knife shaft by 2 and the two feed rollers by 3 and 4. The workpiece 5 moves in the direction indicated by an arrow in the wood planer machine. The table 6, which can be raised and lowered in a manner not shown, is equipped on both sides of the knife shaft with a roller bed, the rollers 7 of which are all mounted parallel to the knife shaft 2.

   Table rollers 8 and 9 are arranged below the feed rollers 3 and 4. Under the knife shaft 2 be see a bar 10, the level of which is conveniently a few hundredths of a millimeter lower than the support surface formed by the rollers 7. Similar, narrower strips 11 are arranged on both sides of the table rollers 8 and 9. The bars 11 are aligned with their sliding surface exactly on the upper edge of the rollers 7, while the Wal zen 8 and 9 to take up the pressure of the feed rollers, conveniently slightly higher than the bars 11 and the support surface formed by the rollers 7. The rollers 8 and 9 could also be mounted adjustable in height relative to the table.

   The purpose of the strips 11 is to prevent the workpiece from standing in line with unevenness on the lower workpiece surface on the rollers 8 and 9. They cause sliding friction. The bar 10 has the task of preventing the planing knife shaft from vibrating the workpiece.



       Fig. 2 shows a machine stand 16, a planing knife shaft 17 and two feed rollers 18 and 19. In the table 20, a table surface 21 between the roller 22 and the table roller 23 is built in on the insertion side, which has the same task as the strips 11 in the planing machine according to FIG. 1. On the table 20 in front of the central strip 25 there is another roller, and on the other side of the knife shaft next to another table roller 24 a number of rollers 26 of a roller bed are arranged.



  In the multi-sided wood planing machine according to FIG. 3, the workpiece is processed by four planer knife shafts 30, 31, 32 and 33. The feed is generated by a feed roller 34, while the workpiece is guided on the underside and on both sides by three roller beds 35, 36 and 37. The roller beds with the corresponding planing knife waves are, which the drawing does not show, can be advanced parallel to the workpiece.



  Compared to the previously proposed caterpillar feed systems, the roller bed has the advantage of cheaper production and greater operational reliability. Falling chips do not impair the smooth running of the rollers in any way; they fall down between the rollers.



  Wear is practically impossible if all rollers run on ball bearings, so that precise guidance of the workpieces is guaranteed at all times.



  The table rollers 8 and 9 respectively. 23 and 24 in the planing table of the machine according to FIG. 1 respectively. 2 can be adjustable in height relative to the table, for example by means of adjusting the bearings.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Holzhobelmaschine, insbesondere Dicken hobelmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens auf einer Seite der Maschine ein Rollenbett mit mehreren Rollen zur Auflage des zu hobelnden Werkstückes dient. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Holzhobelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rollenbett mindestens auf einer Seite der Maschine an einem heb- und senkbaren Tisch angeordnet ist. PATENT CLAIM: Wood planing machine, in particular thickness planing machine, characterized in that at least one side of the machine has a roller bed with several rollers to support the workpiece to be planed. <B> SUBClaims: </B> 1. Wood planing machine according to patent claim, characterized in that a roller bed is arranged on at least one side of the machine on a table that can be raised and lowered. <B>.</B> Holzhobelmaschine nach Patentan- 2 sprueh und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Rollenbett nur auf der jenigen Seite der Maschine an dem heb- und senkbaren Tisch angebracht ist, auf welcher das Werkstück eingeschoben wird. 3. Holzhobelmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Rollenbett nur auf derjenigen Seite der Maschine an dem heb- und senkbaren Tisch angeordnet ist, auf wel cher das Werkstück die Maschine verlässt. 4. <B>. </B> Wood planing machine according to patent claim 2 and dependent claim 1, characterized in that a roller bed is only attached to the liftable and lowerable table on the side of the machine on which the workpiece is inserted. 3. Wood planing machine according to claim and dependent claim 1, characterized in that a roller bed is only arranged on that side of the machine on the table that can be raised and lowered on wel cher the workpiece leaves the machine. 4th Holzhobelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass beid- seitig der Messerwalze ein Rollenbett an einem heb- und senkbaren Tisch angeordnet ist. 5. Holzhobelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ma schinen mit mehreren Messerwellen mehrere Rollenbetten derart angeordnet sind, dass das Werkstück mehrseitig geführt ist. 6. Holzhobelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Tisch walzen gegenüber dem Tisch in der Höhe verstellbar gelagert sind. Wood planing machine according to patent claim, characterized in that a roller bed is arranged on both sides of the knife roller on a table that can be raised and lowered. 5. Wood planing machine according to patent claim, characterized in that at Ma machines with several cutter shafts several roller beds are arranged such that the workpiece is guided on several sides. 6. Wood planing machine according to claim, characterized in that the table rollers are mounted adjustable in height relative to the table.
CH248555D 1944-12-11 1944-12-11 Wood planer. CH248555A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH248555T 1944-12-11

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CH248555A true CH248555A (en) 1947-05-15

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ID=4466994

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CH248555D CH248555A (en) 1944-12-11 1944-12-11 Wood planer.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0478145A2 (en) * 1990-08-30 1992-04-01 Ryobi Ltd. Automatic planing machine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0478145A2 (en) * 1990-08-30 1992-04-01 Ryobi Ltd. Automatic planing machine
EP0478145A3 (en) * 1990-08-30 1992-07-01 Ryobi Ltd. Automatic planing machine

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