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CH243110A - Method and device for producing a continuously folded structure from foldable foils, in particular for paper lanterns. - Google Patents

Method and device for producing a continuously folded structure from foldable foils, in particular for paper lanterns.

Info

Publication number
CH243110A
CH243110A CH243110DA CH243110A CH 243110 A CH243110 A CH 243110A CH 243110D A CH243110D A CH 243110DA CH 243110 A CH243110 A CH 243110A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pair
rollers
tooth
dependent
roller
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Frey Fritz
Original Assignee
Frey Fritz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frey Fritz filed Critical Frey Fritz
Publication of CH243110A publication Critical patent/CH243110A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/24Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed
    • B31F1/26Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

  

  Verfahren und     Vorrichtung    zur Herstellung eines     kontinuierlich    gefalteten     Gebildes     ans     faltbaren    Folien, insbesondere für Papierlampions.    Die Erfindung betrifft     ein    Verfahren zur  Herstellung eines kontinuierlich     gefalteten     Gebildes     aus    einer     faltbaren    Folie, insbeson  dere für Papierlampions, das dadurch gekenn  zeichnet ist,

   dass die Folie zwischen einem  Paar     zahnförmig    profilierter und zahnrad  artig     ineinandergreifender        rotierender    Zylin  derwalzen hindurchgeführt und hierauf zu  einem Streifen zusammengefaltet wird, wor  auf dieser     zwischen        einem    Paar     zahnförmig     profilierter     und    zahnartig     ineinandergreifen-          der    rotierender Kegelwalzen hindurchgeführt  wird.  



  Die erfindungsgemässe     Vorrichtung    zur       Ausführung.des        Verfahrens    ist gekennzeich  net durch ein Paar     zahnförmig        profilierter     und zahnradartig     ineinandergreifender    rotie  render Zylinderwalzen, sowie ein Paar     zahn-          förmig        profilierter    und     zahnartig    ineinander  greifender Kegelwalzen und Mittel zum Dre  hen     mindestens    einer Walze eines jeden  Paares.    Hierdurch ist es z.

   B. möglich, eine ebene  Folie derart zu falten, dass sie ohne weiteres  zu einem zylindrisch oder sphärisch geform  ten Gebilde ausziehbar     und    nach Belieben  wieder in die gefaltete Form zurückschieb  bar ist;     insbesondere    kommen Papierfolien in  Betracht, wie sie für Lampions üblich sind.  Es kann. jedoch auch anderes faltbares Ma  terial Verwendung     finden,    beispielsweise       durchscheinende        Zellulose.     



  Die Vorrichtung wird zweckmässig so aus  gebildet, dass der Abstand der Walzen     eines     Paares verstellbar ist. Dadurch ist es möglich,  eine     Anpassung    an die Dicke der Folie zu  bewerkstelligen. Man     kann    z. B. die Lager       mindestens        einer    der beiden Walzen     eines     jeden Paares verschiebbar und in verschie  denen Lagen feststellbar anordnen. Zweck  mässig werden die beiden Zylinderwalzen  senkrecht     übereinanderliegend    angeordnet und  die Lager der     obern    Walze senkrecht ver  schiebbar und feststellbar angebracht.

   Die      Einstellung des     Walzenabstandes    für eine ge  gebene     Foliendicke    erfolgt     dann    beispiels  weise so, dass vorerst die     Feststelleinrichtung     der Lager der     obern    Walze gelöst, hierauf die  Folie     zwischen    die Walzen eingeschoben und  dann die     Feststellvorrichtung    der Lager an  gezogen wird. Durch das Gewicht der       obern    Walze ergibt sich dann, wie Versuche  gezeigt haben, von selbst eine richtige Ab  standsanpassung.  



  An Hand der beiliegenden     Zeichnung,    die  eine beispielsweise     Ausführungsform    der  Vorrichtung und eines Erzeugnisses darstellt,  wird im nachfolgenden das erfindungs  gemässe Verfahren beispielsweise erläutert.  



       Fig.    1     und    2 zeigen in Stirn-     und    Seiten  ansicht den zylindrischen Walzensatz.  



       Fig.    3 und 4 zeigen in Ansicht     und    Drauf  sicht einen     Kegelwalzensatz.     



       Fig.    5 bis 7 zeigen     in    Ansicht, Seiten  ansicht und Draufsicht eine     Zwischenstufe     des     Erzeugnisses.     



       Fig.    8 und 9 stellen in Ansicht und Sei  tenansicht die Endstufe des Erzeugnisses dar.  Gemäss     Fig.    1 sind die beiden Zylinder  walzen<I>a</I> und<I>b</I> übereinander     in    einem Gestell  c drehbar gelagert, wobei die Lager     a,.    der  obern Walze senkrecht verstellbar und durch       Schrauben    in der jeweiligen Lage feststellbar  am     Gestell    c angeordnet sind.

   Demgegenüber  ist die senkrecht darunter liegende Walze b  mit "festen"     Lagern    versehen;     ihre    Achse ist  durch     eine    Kurbel b, von Hand     antreibbar.          Statt    Handantrieb kann natürlich auch  irgendein motorischer     Antrieb    verwendet  werden.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, ist der Man  tel einer jeden Walze mit im     Querschnitt          keilförmigen    Zähnen     a.,        bezw.        bz    besetzt, die  über die ganze Länge der Walze durchlaufen  und zahnradartig     ineinandergreif    en.  



  Das     Kegelwalzenpaar    gemäss     Fig.    3     und    4  besteht aus den Kegelwalzen d und e, deren  Achsen     d,.        und        e,    sich     rechtwinklig    kreuzen       und    horizontal liegen.

   Die Walzen     sind    eben  falls mit im     Querschnitt    keilförmigen Zäh  nen     dz        bezw.        e,    versehen, die zahnradartig       ineinandergreifen.    Die Zähne laufen eben-    falls über die ganze     Kegelmantellänge    durch,  wobei der Querschnitt     wie    die Zähne eines  normalen Kegeltriebes bezogen auf den     Ach-          senkreuzungspunkt    linear in den Abmessun  gen unterschiedlich ist.  



  Die Kegelwalzen sind drehbar in den  Lagern     d3    und     e.    angeordnet, die durch senk  rechte Träger     d4    und     e4    gehalten werden.  Letztere sind auf der Grundplatte f befestigt.  Die beiden Träger     d4    und     e,    sind durch eine  Spannschraube g miteinander unmittelbar       verbunden.    Diese ist am einen Ende mit einer  Mutter y, versehen, die sich gegen den Trä  ger     e4    legt, durch dessen     Querbohrung    die  Schraube g geführt ist.

   Durch Anspannen       bezw.    Lockern der Mutter     g,.    lässt sich der  Abstand der Kegelwalzen gegeneinander     in     geringen Grenzen     verändern,    wobei die Nach  giebigkeit durch die elastische Verformbar  keit der Träger     d4    und     e4    bewerkstelligt wird.  Diese     Änderung        beeinflusst    also die Tiefe des  Zahneingriffes, wodurch sich     eine    Anpas  sung beispielsweise an die Stärke des einzu  führenden Faltstreifens erreichen lässt.  



  Mit der Achse des Kegelrades e     ist    die  Kurbel     e,    verbunden, durch deren Drehung  das     Kegelwalzenpaar    zum Rotieren gebracht  wird.  



  Auf dem Lager     e3    ist um eine senkrechte  Achse drehbar mittels der Schraube     hl    ein       Winkelstück        lt    waagrecht schwenkbar be  festigt. Der senkrechte Schenkel     la.    des Win  kelstückes     weist    einen waagrechten Schlitz     h3     auf, durch den die Befestigungsschraube     i,     des senkrechten Zuführungskanals     i    geführt  ist.

   Der senkrechte Schenkel     h2    und damit  auch der Kanal i sind parallel zur     Berüh-          rungstangentialebene        k    der     Teilkreis-Kegel-          flächen    eingestellt und in dieser Lage durch  die Schraube     h,.    fest mit dem Lager     e3    ver  bunden. Die Bohrung, durch die die Schraube       1z,.        hindurchgeführt    ist, ist im waagrechten  Schenkel des Winkelstückes h etwas grösser  gehalten als die Schraube, so dass sich das  Winkelstück in jeder waagrechten Richtung  beschränkt verschieben und     ajustieren    lässt.

    Dadurch lässt sich der Zuführungskanal i in  die jeweils richtige Lage bringen, damit der      eingeführte Faltstreifen dem Kegeltrieb an  der gewünschten Stelle     zugeführt    wird.  



  Die Ausführung des Verfahrens geschieht  nun beispielsweise folgendermassen: Die ebene  Folie m wird gemäss     Fig.l    dem durch die  Kurbel     b,.    in Rotation gesetzten Zylinder  walzenpaar a, b zugeführt, und zwar in der       Berührungstangentialebene    der     Teilkreis-          Zylinderflächen,    die im vorliegenden Falle  waagrecht liegt. Die Folie wird durch die  Zähne erfasst und hindurchgedreht.

   Ist der  Abstand der beiden Walzen nicht auf die be  treffende     Foliendicke    eingestellt, so wird das  erste     Folienblatt    bei     gelösten    Feststellungs  schrauben der Lager     a,        eingeführt.    Das Ge  wicht der Walze a presst die Folie in Falten  gemäss der Lage der     ineinandergreifenden     Zähne. Dadurch stellt sich, wie die Erfah  rung gezeigt hat, selbsttätig der richtige  Walzenabstand ein.

   Beim     Hindurchlaufen     der Folie     m    durch das Walzenpaar entsteht  die Faltung, so dass die Folie nach     Austritt     die rechtsseitig in     Fig.    1 angedeutete Form     m,     aufweist. Die Formgebung der Zähne und  der gegenseitige     Eingriff    sind so gehalten,  dass ein Zerquetschen oder sogar     ein        Durch-          schneiden    der Folie beim     Vorbeistreichen    der  Zahnspitze an den Zahnflanken der zugeord  neten Zähne der     andern    Walze nicht eintritt.

    Bezüglich der Dimensionierung sei beispiels  weise darauf verwiesen, dass sich     ein    Walzen  teilkreisdurchmesser von etwa 260 mm     beim     Vorhandensein von etwa 70 Zähnen bewährt  bat. Auch in der Schärfe der Zahnspitze       bezw.        Zahnschneide    ist zweckmässig     ein.    Op  timum auszuprobieren, da bei scharfen Zahn  schneiden je nach dem     Folienmaterial    eher  ein Zerschneiden oder Zerquetschen zu be  fürchten ist; anderseits sind jedoch auch die  Falten ausgeprägter und schärfer, wenn die  Zahnschneide nicht     allzustumpf    ist. Ferner  hat auch die Geschwindigkeit des Durch  laufens einen Einfluss auf die Beschaffenheit  der Falten.

   Eine     allzuschnelle    Rotation wirkt  sich ungünstig auf die Schärfe aus, so dass  das Zusammenschieben und Auseinander  ziehen der Falten bei dem     fertigen        Erzeugnis     zu wünschen übriglässt.    Die Falten von     ml        werden        nun    zusam  mengeschoben, so dass     ein.    Faltstreifen     nnz    ge  mäss     Fig.    5 bis 7 entsteht.

   Dieser     Faltstrei-          fen    wird in den     Zuführungskanal    i des Kegel  walzenpaares     Fig.    3     und.    4 von oben einge  führt, wobei durch     Ingangsetzen    der Kurbel       e,    der Walzensatz in Rotation gesetzt     wird.     Die Einführung erfolgt so, dass die Falten  ebene parallel zur     Berührungstangentialebene          7e    gerichtet ist.

   Die     ineinandergreifenden     Zähne des     Kegelwalzenpaares    drücken nun  dem Faltstreifen in,     eine        Verformung    auf,  wie sie aus dem gefalteten Gebilde     m3    gemäss       Fig.    8 und 9 ersichtlich     ist,    wobei das Ge  bilde nach einem Kreis vom Radius n ge  bogen ist. Ausserdem sind die im Faltstreifen       m.    noch ebenen Falten nunmehr wellenför  mig verformt, wie insbesondere aus     Fig.    8  hervorgeht.  



  Der Radius n (siehe     Fig.    9) ist in seiner  Grösse abhängig von der Lage des Zufüh  rungskanals<I>i,</I> bezogen auf den Schlitz     1a3.     Wird der Kanal i in Richtung auf den Kreu  zungsmittelpunkt     lc,    der     Kegelwalzenachsen     verschoben, so verkleinert sich der     Krüm-          mungsradius    n. Bei     Verschieben    in entgegen  gesetzter     Richtung    vergrössert er sich.  



  Das     gefaltete    Gebilde     m,3    gemäss     Fig.    8  und 9 lässt sich durch     Auseinanderschieben     der Falten zu einem zylindrischen oder sphä  rischen Segment ausziehen und wieder in     die     dargestellte Form zusammenschieben, da die  aufgeprägte     Faltung    und     Wellung    eine räum  liche     Verformung    gestattet,

   ebenso wie das       Wiederzurückführen    in die     Ausgangsform          m3.    Durch     Verbinden    zweier oder mehrerer  Gebilde     m3    lässt sich beispielsweise     eine    halbe  Kugel oder eine volle Kugel erzielen, wie sie  für     die    kugelförmigen Lampions üblich     ist,     wobei auch jederzeit durch Zusammenschie  ben wieder die Ausgangsform     m"    erreichbar  ist, die ebenfalls für Kugellampions im zu  sammengelegten Zustand kennzeichnend ist.



  Method and device for the production of a continuously folded structure on foldable foils, in particular for paper lanterns. The invention relates to a method for producing a continuously folded structure from a foldable film, in particular for paper lanterns, which is characterized by

   that the film is passed between a pair of tooth-shaped profiled and gear-like interlocking rotating Zylin derwalzen and then folded into a strip, whereupon this is passed between a pair of tooth-shaped profiled and tooth-like interlocking rotating tapered rollers.



  The inventive device for execution of the method is characterized by a pair of tooth-shaped profiled and gear-like interlocking rotating cylinder rollers, as well as a pair of tooth-shaped profiled and tooth-like interlocking tapered rollers and means for rotating at least one roller of each pair. This makes it z.

   B. possible to fold a flat sheet in such a way that it can easily be pulled out into a cylindrical or spherically shaped structure and can be pushed back into the folded shape at will; in particular, paper foils such as are customary for lanterns are suitable. It can. however, other foldable material can also be used, for example translucent cellulose.



  The device is expediently formed in such a way that the distance between the rollers of a pair is adjustable. This makes it possible to adapt to the thickness of the film. You can z. B. the bearings of at least one of the two rollers of each pair can be displaced and arranged in different positions lockable. Appropriately, the two cylinder rollers are arranged vertically one above the other and the bearings of the upper roller are vertically slidable and lockable.

   The setting of the roller spacing for a given film thickness is then carried out, for example, in such a way that first the locking device of the bearings of the upper roller is released, then the film is inserted between the rollers and then the bearing locking device is pulled on. As tests have shown, the weight of the upper roller automatically adjusts the distance correctly.



  With reference to the accompanying drawing, which shows an example embodiment of the device and a product, the method according to the invention is explained below, for example.



       Fig. 1 and 2 show in front and side view of the cylindrical roller set.



       FIGS. 3 and 4 show a set of tapered rollers in top and bottom view.



       Fig. 5 to 7 show in view, side view and top view of an intermediate stage of the product.



       8 and 9 show the final stage of the product in view and side view. According to FIG. 1, the two cylinder rollers <I> a </I> and <I> b </I> are rotatably mounted one above the other in a frame c , where the bearings a ,. the upper roller is vertically adjustable and can be fixed by screws in the respective position on the frame c.

   In contrast, the roller b lying vertically underneath is provided with "fixed" bearings; its axis can be driven by hand by a crank b. Instead of a manual drive, any motorized drive can of course also be used.



  As can be seen from Fig. 1, the one is tel of each roller with teeth wedge-shaped in cross section a., Respectively. bz occupied, which run through the entire length of the roller and mesh like a gear.



  The pair of tapered rollers according to FIGS. 3 and 4 consists of the tapered rollers d and e, whose axes d ,. and e, cross at right angles and lie horizontally.

   The rollers are also in case with teeth wedge-shaped in cross section NEN dz respectively. e, which mesh like a gear. The teeth also run over the entire length of the cone, with the cross-section, like the teeth of a normal bevel drive, differing linearly in terms of the dimensions with respect to the axis crossing point.



  The tapered rollers are rotatable in bearings d3 and e. arranged, which are held by perpendicular supports d4 and e4. The latter are attached to the base plate f. The two supports d4 and e are directly connected to one another by a clamping screw g. This is provided at one end with a nut y, which lies against the carrier e4, through whose transverse hole the screw g is passed.

   By tightening resp. Loosening the nut g ,. the distance between the tapered rollers can be changed within small limits, the resilience being brought about by the elastic deformability of the supports d4 and e4. This change thus affects the depth of the tooth engagement, whereby an adaptation can be achieved, for example, to the strength of the folding strip to be introduced.



  The crank e, is connected to the axis of the bevel gear e, and its rotation causes the pair of conical rollers to rotate.



  On the bearing e3, an angle piece lt can be pivoted horizontally around a vertical axis by means of the screw hl. The vertical leg la. the Win elbow has a horizontal slot h3 through which the fastening screw i, the vertical feed channel i is guided.

   The vertical leg h2 and thus also the channel i are set parallel to the tangential plane k of the pitch circle conical surfaces and in this position by the screw h. firmly connected to bearing e3. The hole through which the screw 1z ,. is passed through is held in the horizontal leg of the angle piece h slightly larger than the screw, so that the angle piece can be moved and adjusted to a limited extent in any horizontal direction.

    As a result, the feed channel i can be brought into the correct position in each case so that the inserted folding strip is fed to the conical drive at the desired point.



  The method is now carried out, for example, as follows: The flat film m is moved by the crank b, as shown in FIG. set in rotation cylinder roller pair a, b supplied, namely in the contact tangential plane of the pitch circle cylinder surfaces, which is horizontal in the present case. The foil is grasped by the teeth and twisted through.

   If the distance between the two rollers is not set to the thickness of the film in question, the first sheet of film is inserted into the bearing a when the fixing screws are loosened. The weight of the roller a presses the film in folds according to the position of the intermeshing teeth. As experience has shown, this automatically sets the correct roller spacing.

   When the film m passes through the pair of rollers, the fold occurs so that the film has the shape m indicated on the right-hand side in FIG. 1 after exiting. The shape of the teeth and the mutual engagement are kept in such a way that the foil is not crushed or even cut through when the tooth tip brushes past the tooth flanks of the associated teeth of the other roller.

    With regard to the dimensioning, reference should be made, for example, to the fact that a roller pitch circle diameter of about 260 mm with the presence of about 70 teeth has proven itself. Also in the sharpness of the tooth tip respectively. Tooth cutting edge is a useful one. Optimal to try it out, since cutting with sharp teeth, depending on the film material, tends to be more likely to be cut or crushed; on the other hand, however, the wrinkles are also more pronounced and sharper if the cutting edge is not too blunt. Furthermore, the speed of passage also has an influence on the nature of the folds.

   Too fast rotation has an unfavorable effect on the sharpness, so that the pushing together and pulling apart of the folds in the finished product leaves something to be desired. The folds of ml are now pushed together so that a. Folded strips according to FIGS. 5 to 7 are produced.

   This folding strip is inserted into the feed channel i of the pair of cone rollers, FIGS. 4 from above, whereby the set of rollers is set in rotation by starting the crank e. The introduction is done so that the folds plane is directed parallel to the tangential contact plane 7e.

   The intermeshing teeth of the pair of tapered rollers now press the folding strip into a deformation, as can be seen from the folded structure m3 according to FIGS. 8 and 9, the Ge is curved according to a circle of radius n. In addition, the m. still flat folds now deformed wellenför mig, as can be seen in particular from FIG.



  The size of the radius n (see FIG. 9) is dependent on the position of the feed channel <I> i, </I> in relation to the slot 1a3. If the channel i is shifted in the direction of the intersection center lc, of the tapered roller axes, the radius of curvature n is reduced. If it is shifted in the opposite direction, it increases.



  The folded structure m, 3 according to FIGS. 8 and 9 can be pulled out to a cylindrical or spherical segment by pushing the folds apart and pushed back together into the shape shown, since the impressed fold and corrugation allow spatial deformation,

   as well as the return to the original form m3. By connecting two or more structures m3, for example, a half ball or a full ball can be achieved, as is customary for the spherical lanterns, whereby the initial shape m "can also be achieved at any time by pushing together, which is also possible for ball lanterns in the collapsed state is characteristic.

 

Claims (1)

PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Herstellung einer kon tinuierlich gefalteten Gebildes aus einer falt- baren Folie, insbesondere für Papierlampions,<B>95</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Folie zwi schen einem Paar zahnförmig profilierter und zahnradartig ineinandergreifender rotieren der Zylinderwalzen, hindurchgeführt und hierauf zu einem Streifen zusammengefaltet wird, PATENT CLAIMS I. A method for producing a continuously folded structure from a foldable film, in particular for paper lanterns, characterized in that the film is passed through between a pair of tooth-shaped profiled and gear-like interlocking rotating cylinder rollers and then folded into a strip, worauf dieser zwischen einem Paar zahnförmig profilierter und zahnartig inein- ändergreifender rotierender Kegelwalzen hindurchgeführt wird. II. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, whereupon this is passed between a pair of tooth-shaped profiled and tooth-like intermeshing rotating tapered rollers. II. Device for carrying out the method according to claim I, gekenn- zeichnet durch ein Paar zahnförmig profi lierter und zahnradartig ineinandergreifen- der rotierender Zylinderwalzen sowie ein Paar zahnförmig profilierter und zahnartig ineinandergreifender Kegelwalzen und Mittel zum Drehen mindestens einer Walze eines jeden Paares. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Walzen eines Paares verstellbar ist. 2. characterized by a pair of tooth-shaped profiled and gear-like intermeshing rotating cylinder rollers and a pair of tooth-shaped profiled and tooth-like intermeshing tapered rollers and means for rotating at least one roller of each pair. SUBClaims: 1. Device according to claim II, characterized in that the distance between the rollers of a pair is adjustable. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Lager mindestens einer der bei den Walzen eines Paares verschiebbar und in verschiedenen Lagen feststellbar angeordnet sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Zylinderwalzen senk recht übereinanderliegend angeordnet und die Lager der obern Walze senkrecht verschieb bar und feststellbar angebracht sind. 4. Device according to claim II and dependent claim 1, characterized in that the bearings of at least one of the bearings in the rollers of a pair are arranged to be displaceable and lockable in different positions. 3. Device according to claim II and dependent claims 1 and 2, characterized in that the two cylinder rollers are arranged vertically one above the other and the bearings of the upper roller are mounted vertically displaceable and lockable. 4th Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Kegelwalzenachsen in winkel recht zur Ebene der sich kreuzenden Achsen gerichteten Trägern gelagert sind und beide Träger durch eine verstellbare Spannvorrich tung miteinander verbunden sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegel walzenachsen rechtwinklig gekreuzt sind. 6. Device according to claim II and dependent claim 1, characterized in that the tapered roller axles are mounted in beams directed at right angles to the plane of the intersecting axles and both beams are connected to one another by an adjustable tensioning device. 5. Device according to claim II, characterized in that the cone roller axes are crossed at right angles. 6th Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu der Berührungstangentialebene der Teilkreis flächen des Kegelwalzenpaares ein Zufüh rungskanal für den im Zylinderwalzenpaar gefalteten Faltstreifen angeordnet ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, da.ss der Zuführungskanal parallel zur Berührungstangentialebene verschiebbar an geordnet ist. B. Device according to claim II, characterized in that parallel to the tangential plane of contact of the partial circular surfaces of the pair of tapered rollers, a feed channel for the folding strips folded in the pair of cylindrical rollers is arranged. 7. Device according to claim II and dependent claim 6, characterized in that the feed channel is arranged parallel to the contact tangential plane to be displaceable. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der Zuführungskanal verschiebbar an einem Winkelstück gelagert ist, das um ein winkelrecht zu der durch die Kegelwal zenachsen gebildeten Ebene stehenden Achse dreheinstellbar ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass das Winkelstück ausserdem parallel zur Kegelwalzenachsenebene ver schiebbar angeordnet ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne der Walzen keilförmigen -Querschnitt aufweisen. Device according to claim II and dependent claim 6, characterized in that the feed channel is mounted displaceably on an angle piece which can be rotated about an axis perpendicular to the plane formed by the conical axes. 9. Device according to claim II and dependent claims 6 and 8, characterized in that the angle piece is also arranged parallel to the conical roller axis plane ver. 10. The device according to claim II, characterized in that the teeth of the rollers have wedge-shaped cross-section.
CH243110D 1944-09-23 1944-09-23 Method and device for producing a continuously folded structure from foldable foils, in particular for paper lanterns. CH243110A (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1611662B1 (en) * 1967-02-28 1971-06-16 Impraegnieranstalt Ag Multi-layer conical paper container

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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