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CH239039A - Micro-hardness tester working according to the penetrant method. - Google Patents

Micro-hardness tester working according to the penetrant method.

Info

Publication number
CH239039A
CH239039A CH239039DA CH239039A CH 239039 A CH239039 A CH 239039A CH 239039D A CH239039D A CH 239039DA CH 239039 A CH239039 A CH 239039A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lens
penetration
micro
hardness tester
working according
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Gmbh Ernst Leitz
Original Assignee
Gmbh Ernst Leitz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gmbh Ernst Leitz filed Critical Gmbh Ernst Leitz
Publication of CH239039A publication Critical patent/CH239039A/en

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/40Investigating hardness or rebound hardness
    • G01N3/42Investigating hardness or rebound hardness by performing impressions under a steady load by indentors, e.g. sphere, pyramid

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

  

  



  Nach dem   Eindringverfahren arbeitender lVTikrohärteprufer.   



   Gegenstand der vorliegenden   Erssndung    ist ein nach dem Eindringverfahren arbeitender   Mikrohärteprüfer,    bei dem der   Eindring-      korper    zur Beobachtung des Eindruckes desselben gegen das Objekt auswechselbar ist.



   Es sind Mikrohärteprüfer bekannt, bei denen der den   Eindringkörper    tragende Teil zur vollen Belastung von einer Auflage abgehoben wird. Zur Beobachtung des Eindruckes wird dabei der den Eindringkorper tragende Teil mit seiner Lagerung gegen das Objektiv eines Mikroskopes gewechselt. Bei diesen Einrichtungen ist es ebenfalls bekannt, mit dem Abheben des   Eindringkorpers den Strom-    krois einer Signal-oder Sicherheitsvorrichtung zu unterbrechen. Diese Einrichtungen haben jedoch einige Nachteile.



   Durch die Art ihrer Lagerung bezw. Halterung bedingt, sind das Objektiv und der   Eindringkorper    in einem verhältnismässig gro?en Abstand voneinander angeordnet. Von dem infolgedessen für die Wechslung von Objektiv und   Eindringkorper    erforderlichen langen Verschiebeweg ist die Baulänge der Wechselvorrichtung sowie die Genauigkeit, mit der das Objektiv und der   Eindringkorper    abwechselnd über das Objekt gebracht werden, abhängig. Bei gewissen Mikrohärteprüfern, bei denen der   Eindringkorper    mit seiner Auflage im Stromkreis einer   Sicherheitsvor-    richtung liegt, ist das Objektiv, da es ebenfalls mit der Sicherheitsvorrichtung zusammenwirken soll, auch mit einem den Stromkreis unterbrechenden Kontakt versehen.

   Neben dem dadurch erhöhten Aufwand an mechani  schen    Mitteln besteht die Gefahr einer   mangel-    haften Kontaktgabe, die bei der äusserst geringen StromstÏrke, die man vorzugsweise bei diesen Einrichtungen verwendet, noch erhöht wird. Schliesslich ist das Justieren des   Eindringkorpers,    des Objektivs und der übrigen Teile des   Mikroskopes    zueinander um  ständlich,    da falls der   Eindringkorper    und das Objektiv beim Auswechseln verschwenkt werden, die Verschwenkarme dieser Teile mit je einer Zentriervorrichtung versehen sind. 



  Die Erfindung gestattet, einen MikrohÏrtepr fer zu bauen, der diese Nachteile nicht aufweist.



   Der   ernndungsgemässe Mikrohärteprüfer    ist dadurch gekennzeichnet, da? das Objektiv an dem den   Eindringkorper tragenden, bei    der Eindringbewegung mitgehenden Teil der   Auswechselvorrichtung    fest angeordnet ist.



   In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Mikrohärteprüfers nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen :
Fig.   1    einen Teil eines   Mikrohärteprüfers    mit einem den   Eindringkorper    und das Objektiv tragenden Hebel, teilweise im Schnitt,
Fig.   2    eine Draufsicht auf den Hebel mit dem Objektiv und dem   Eindringkorper.   



   An einem Stativ   1    ist ein Träger   2    für eine Betrachtungseinrichtung 3 mit einem Messokular 4 und einer   Beleuchtungseinriph-    tung 5 angebracht. Ausserdem ist mit dem Träger-2 ein einen Hebel 7 tragendes GehÏuse 6 mittels einer   Zentrierfassung    36 mit einem Lagerzapfen   24    verbunden und auf Kugeln 8 schwenkbar gelagert. Der Hebel   7    ist auf zwei Spitzen 9 (10) des Gehäuses 6 und auf einer einen elektrischen Kontakt bildenden Auflage 11 gelagert, zu dem ein Stromleiter 11'führt.

   Ausserdem trägt der Hebel 7 an dem einen Ende einen   Eindring-      korper    12 sowie ein Objektiv 13, die fest an ihm angeordnet sind, und an dem andern Ende ein auswechselbares Belastungsgewicht   14. Auf dem Träger @ sind mit verstellbaren    Anschlagschrauben versehene Aufsätze 15 und 16 angebracht, zwischen denen eine Anschlagnase 17 des Gehäuses 6 liegt. In eine mit dem Gehäuse 6 verbundene federnde Gabel 18 greift ein exzentrisch auf einer Scheibe 19 sitzender Stift 20 ein. Die Scheibe 19 ist mit einem in der Zeichnung nicht sichtbaren, in dem Stativ   1    liegenden Motor gekuppelt.



  Zwischen den beiden die Spitzen 9 (10) tragenden SÏulen 21 (22) liegt eine Blattfeder 23 auf dem Boden des Gehäuses   6.    In der    Hohlachse des Lagerzapfens 24 ist ein Stift 25    gef hrt, der auf einer   steilgängigen    Schraube 26 ruht. Ein Feinstellkasten 27 ist an dem Stativ   I    angebracht und trÏgt   ein Tisch-    unterteil 28, auf dem ein mit   Mikrometer-    schrauben 29   versehener Tischkorper 30    gelagert ist. Auf   einer Tischplatte    31 wird das Objekt 32 von einer Objektklammer 33  ber einem Ausbruch   31    und damit iiber dem   Eindringkorper    12 und dem Objektiv 13 gehalten.

   Ein   Feinstellungsknopf    35 ist mit einer im   Stativ l eingebauten und    in der Zeichnung   nichet    sichtbaren automatischen   Betätigungseinrichtung gekuppelt.   



   Zur Prüfung des Objektes 32 wird   zu-      nächst    das Objektiv 13 durch Schwenken des   Gehauses 6 in der Kugellagerung    8 gegen die   Anschlagschraube des Ansatzes    16 unter das Objekt   32 gebraclit.

   Naclidem durch Ver-    schieben   der Tischplatte 31 mittels Mikro-       meterschraube 29 die Prüi'stelle des Objektes    32 ausgemacht und mit einer Marke des   Messokulares    4 zur   Deekung    gebracht wurde,   wird das Geliiuse 6 durch    die   Exzenter-    scheibe 19 mit Stift   20    gegen   die Anschlag-    schraube des Ansatzes   15 geschwenkt,    um den   Eindringkorper    12 unter die   Prtifstelle    zu bringen.

   Zum   Justieren von Eindringkor-    per   12    und Objektiv 13, sowie dem   Bleus-    okular   4    zueinander   dient-ausser    den genannten Anschlagschrauben - eine Zentriervorrichtung für das Gehäuse 6, mit   Zentrier-    schrauben   36,    von denen nur eine sichtbar ist.



  Mittels der   Feinstellung      35,    27 wird der Tisehunterteil 28 mit den auf ilim gelagerten Bestandteilen 29, 30, 31 und 33 und damit das Objekt   32    so lange gesenkt, bis der den   Eindringkorper      12    und das Objektiv 13 tragende Hebel   7    zur vollen Belastung von der   Kontaktanlage    11 abgedrüekt wird. Der Kontakt 11 liegt in einem Stromkreis und verhindert mittels einer nicht dargestellten elek  trischen Sicherheitsvorrichtung ein Weiter-      betätigen der Tischbewegungsmittel    in der    Eindringrichtung. Alsdann wird der Eindring- korper 12 auf dem bereits beschriebenen Weg    gegen das Objektiv 13 ausgewechselt.

   Wie bei einer   älterell      Einrichtung wird die Wechs-    lung zwischen Eindruck und Beobachtung sowie die Tischbewegung motorisch vorgenommen.   Zum Transport    bei Nichtgebrauch oder zum Wechseln des Gewichtes   14    wird der Hebel 7 mittels   der Schraube 26,    des  Stiftes   25    und der Blattfeder 23 aus den Lagern der Spitzen 9   (10)    gehoben und gegen den Deckel des Gehäuses 6 festgelegt.



   Das Objektiv 13 und der   Eindringkörper      12    liegen so dicht nebeneinander, dass die   Objektivfassung    den Eindringkorper berührt, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. Der Ver  schiebeweg    ist also sehr kurz. Die Justierung ist einfach, wobei ausser den   Anschlagschrau-    ben nur eine Zentriervorrichtung zu bedienen ist. Weiterhin kommen alle Vorteile einer sicheren Lagerung des   Eindringkörpers    nunmehr in gleichem Masse dem Objektiv zugute.



  Ausserdem wird das Objektiv zwangsläufig durch die Sicherheitsvorrichtung für den Eindringkorper mitgesichert. Eine geringe Verschiebung ist besonders günstig, wenn, wie im beschriebenen Fall, der Eindruck in das Objekt und die Beobachtung desselben von unten durch einen Ausbruch im Objekttisch erfolgen ; denn dadurch kann der   Tischaus-    bruch verhältnismässig klein gemacht werden, womit eine kurze, für die Stabilität des Tisches günstige Baulänge erzielt wird.



  



  Micro hardness checker working according to the penetrant method.



   The subject matter of the present invention is a microhardness tester that works according to the penetration method, in which the penetration body can be exchanged for observing the impression of the same against the object.



   Microhardness testers are known in which the part carrying the indenter is lifted from a support for full loading. In order to observe the impression, the part carrying the penetrator with its bearing against the objective of a microscope is exchanged. With these devices it is also known to interrupt the current circuit of a signal or safety device when the penetration body is lifted off. However, these devices have several disadvantages.



   By the type of storage respectively. Due to the mounting, the lens and the penetration body are arranged at a relatively large distance from one another. The length of the changing device as well as the accuracy with which the lens and the penetrating body are brought alternately over the object depend on the long displacement path required for changing the lens and penetration body. In the case of certain microhardness testers, in which the indentor lies with its support in the circuit of a safety device, the lens is also provided with a contact that interrupts the circuit, since it is also intended to interact with the safety device.

   In addition to the resulting increased expenditure on mechanical means, there is a risk of inadequate contact making, which is increased even further with the extremely low current strength that is preferably used in these devices. Finally, the adjustment of the penetration body, the objective and the other parts of the microscope to one another is of course a matter of course, since if the penetration body and the objective are pivoted during replacement, the pivoting arms of these parts are each provided with a centering device.



  The invention makes it possible to build a micro hardness tester that does not have these disadvantages.



   The microhardness tester according to the nomination is characterized in that? the lens is fixedly arranged on the part of the exchange device carrying the penetrating body and moving with the penetration movement.



   In the drawing, for example, an embodiment of the microhardness tester according to the invention is shown, namely show:
1 shows a part of a micro hardness tester with a lever carrying the penetration body and the lens, partly in section.
Fig. 2 is a plan view of the lever with the lens and the penetrator.



   A carrier 2 for a viewing device 3 with a measuring eyepiece 4 and an illumination device 5 is attached to a stand 1. In addition, a housing 6 carrying a lever 7 is connected to the carrier 2 by means of a centering mount 36 with a bearing pin 24 and is pivotably mounted on balls 8. The lever 7 is mounted on two tips 9 (10) of the housing 6 and on a support 11 which forms an electrical contact and to which a current conductor 11 ′ leads.

   In addition, the lever 7 carries at one end a penetrating body 12 and an objective 13, which are fixedly arranged on it, and at the other end an exchangeable load weight 14. Attachments 15 and 16 provided with adjustable stop screws are attached to the carrier @ , between which a stop lug 17 of the housing 6 is located. A pin 20 which is seated eccentrically on a disk 19 engages in a resilient fork 18 connected to the housing 6. The disk 19 is coupled to a motor, not visible in the drawing, located in the stand 1.



  A leaf spring 23 lies on the bottom of the housing 6 between the two pillars 21 (22) carrying the tips 9 (10). A pin 25 is guided in the hollow axis of the bearing pin 24 and rests on a steep screw 26. A fine adjustment box 27 is attached to the stand I and carries a table lower part 28 on which a table body 30 provided with micrometer screws 29 is mounted. The object 32 is held on a table top 31 by an object clamp 33 over an opening 31 and thus over the penetration body 12 and the objective 13.

   A fine adjustment knob 35 is coupled to an automatic actuating device built into the stand 1 and not visible in the drawing.



   To test the object 32, the objective 13 is first braked by pivoting the housing 6 in the ball bearing 8 against the stop screw of the attachment 16 under the object 32.

   After the test point of the object 32 has been identified by shifting the table top 31 by means of a micrometer screw 29 and has been brought to cover with a mark of the measuring eyepiece 4, the gelius 6 is pushed by the eccentric disk 19 with a pin 20 against the stop screw of the neck 15 pivoted to bring the penetrator 12 under the test site.

   A centering device for the housing 6 with centering screws 36, only one of which is visible, is used to adjust the penetration body 12 and objective 13, as well as the bleus eyepiece 4 with respect to one another, in addition to the abovementioned stop screws.



  By means of the fine adjustment 35, 27, the lower part of the table 28 with the components 29, 30, 31 and 33 mounted on it, and thus the object 32, is lowered until the lever 7 carrying the penetrating body 12 and the lens 13 is fully loaded by the contact system 11 is printed. The contact 11 is in a circuit and prevents further actuation of the table movement means in the penetration direction by means of an electrical safety device (not shown). The penetration body 12 is then exchanged for the objective 13 in the manner already described.

   As with an older device, the change between impression and observation and the movement of the table are motorized. For transport when not in use or to change the weight 14, the lever 7 is lifted out of the bearings of the tips 9 (10) by means of the screw 26, the pin 25 and the leaf spring 23 and fixed against the cover of the housing 6.



   The lens 13 and the penetration body 12 are so close to one another that the lens mount touches the penetration body, as can be seen from FIG. 2. The displacement is therefore very short. Adjustment is simple, with only one centering device having to be operated apart from the stop screws. Furthermore, all advantages of a secure storage of the penetration body now benefit the lens to the same extent.



  In addition, the lens is inevitably also secured by the safety device for the penetrator. A slight shift is particularly favorable if, as in the case described, the impression into the object and the observation of it from below take place through an outbreak in the object table; because this allows the table cutout to be made comparatively small, with the result that a short overall length which is favorable for the stability of the table is achieved.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH : Nach dem Eindringverfahren arbeitender Mikrohärteprüfer, bei dem der Eindringkorper zur Beobachtung des Eindruckes desselben gegen das Objektiv auswechselbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv an dem den Eindringkörper tragenden, bei der Eindringbewegung mitgehenden Teil der Auswechselvorrichtung fest angeordnet ist. PATENT CLAIM: Microhardness tester operating according to the penetration method, in which the penetration body can be exchanged for observing the impression of the same against the lens, characterized in that the lens is fixedly arranged on the part of the exchange device carrying the penetration body and moving with the penetration movement. UNTERANSPRUCH : Mikrohärtepriifer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daR das Objektiv und der Eindringkorper so dicht nebeneinander liegen, dass die Objektivfassung den Eindringkörper berührt. SUBSTANTIAL CLAIM: Microhardness tester according to claim, characterized in that the lens and the penetrator are so close to one another that the lens mount touches the penetrator.
CH239039D 1942-10-21 1943-09-03 Micro-hardness tester working according to the penetrant method. CH239039A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE239039X 1942-10-21

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