CH233648A - Gaserhitzer mit an den Wänden einer Verbrennungskammer angeordneten Heizflächen. - Google Patents
Gaserhitzer mit an den Wänden einer Verbrennungskammer angeordneten Heizflächen.Info
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- F28D7/00—Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F22B21/00—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
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Description
Gaserhitzer mit an den Wänden einer Verbrennungskammer angeordneten Heizflächen. Die Erfindung betrifft einen Gaserhitzer mit an den Wänden einer Verbrennungskam mer angeordneten Heizflächen. Zweck der Erfindung ist, einen Gaserhit- i zer zu schaffen, in welchem sich dem zu er hitzenden Gas eine hohe Geschwindigkeit er teilen lässt, ohne dass als Folge davon grosse Druckverluste in Kauf zu nehmen sind. Hohe Gasgeschwindigkeiten sind bekanntlich erwünscht, weil dann die Gase imstande sind, viel Wärme aus den von ihnen durchström ten Rohren abzuführen, so dass in diesen Rohren keine gefährlichen Wärmespannun gen auftreten können und die Betriebssicher heit daher erhöht wird. Um diese verschie denen Vorteile zu erreichen, ragen bei einem Gaserhitzer gemäss der Erfindung von min destens einem Verteiler und mindestens einem Sammler, welche Teile über der Verbren nungskammer angeordnet sind, Rohre in die Verbrennungskammer, und es ist ferner jedes der an den Verteiler angeschlossenen Rohre mit einem an den Sammler angeschlossenen Rohr durch eine Vielzahl Röhrchen, die der Strahlung des im Erhitzer erzeugten Feuers ausgesetzt sind, zu einem Erhitzerelement verbunden. Solche Verbindungsröhrchen las sen sich recht kurz bemessen, was den ange strebten Betrieb mit hohen Gasgeschwindig keiten bei kleinen Druckverlusten ermög licht. Dünne Röhrchen bieten bekanntlich auch den Vorteil, dass bei sonst gleichen Ver hältnissen der Wärmeübergang besser als bei Rohren mit grossem Durchmesser ausfällt, was mit kleineren Heizflächen auszukommen ermöglicht. In. kurzen Röhrchen von kleinem Durchmesser treten ferner kleinere Wärme spannungen als in langen Rohren von grossem Durchmesser auf, da sich dünne, kurze Röhr chen gleichmässiger und rascher an allen Stel len auf gleiche Temperatur bringen lassen, was weiter zur Erhöhung der Betriebssicher heit beiträgt. Die Röhrchen, welche die an den Vertei ler und den Sammler angeschlossenen Rohre verbinden, können bogenförmig ausgebildet und so angeordnet sein, dass sie die Elemen- tenrohreteilweise verdecken und letztere auf diese Weise vor der direkten Einwirkung der Feuerstrahlung weitgehend schützen. Ferner kann jedes Erhitzerelement zweckmässig mit tels Flanschen an den Verteiler und den Sammler angeschlossen sein, so dass sich diese Elemente einzeln ausbauen und dann zum Beispiel ersetzen lassen. Die beiliegenden Zeichnungen veranschau lichen in zum Teil vereinfachter Darstel lungsweise verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt: Fig. 1 einen senkrechten Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 2 durch einen Gaserhitzer, Fig. 2 in der linken Hälfte eine Drauf , sieht der Fig. 1 und in der rechten Hälfte einen waagrechten Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1. Fig. 3 zeigt schaubildlich und in grösse rem Massstab ein Erhitzerelement, ferner den Verteiler und den Sammler, an die dieses Ele ment angeschlossen ist. Fig. 4 zeigt in einem noch grösseren Mass stab als Fig. 3 und in Ansicht Einzelheiten einer weiteren Ausführungsform, und Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4. Fig. 6 zeigt eine noch weitere Ausfüh rungsform von Erhitzerelementen. Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 8 durch einen Erhitzer, bei dem die Rohre der Erhitzerelemente im Feuerraum nach unten konvergierend verlegt sind, so dass die Länge der Verbindungsröhr chen mit zunehmender Entfernung vom Ver teiler und Sammler abnimmt, und Fig. 8 zeigt in der linken Hälfte unter )Weglassung der Erhitzerelemente einen waag rechten Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 7 durch die Verbrennungskammer und in der rechten Hälfte eine Draufsicht der Fig. 7. In den Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 einen viereckigen Feuerraum eines für Kohlen staubfeuerung eingerichteten Gaserhitzers. Die gohlenstaubbrenner und die in Verbin dung damit vorzusehenden Einrichtungen sind der Einfachheit halber nicht veranschau licht. Der Feuerraum 1, aus welchem die Asche in fester Form (granuliert) abgezogen wird, ist von Wandungen ? aus feuerfestem Baustoff umschlossen. Über dem Feuerraum 1 ist ein Verteilerkasten 3 und ferner ein von diesem umgebener Sammlerkasten 4 angeord net. An den Verteilerkasten 3 sind hängend Rohre 5 und an den Sammlerkasten 4 hän gend Rohre 6 angeschlossen. Die Rohre und 6 ragen senkrecht in den Feuerraum 1 der Verbrennungskammer. Jedes Rohr 5 ist mit einem Rohr 6 durch eine Vielzahl von Röhrchen 7 verbunden, welche der Strahlung des im Erhitzer erzeug ten Feuers ausgesetzt sind. Die Röhrchen 7 sind bogenförmig ausgebildet und verdecken die ihnen zugeordneten Rohre 5 und 6 teil weise, so dass sie diese Rohre 5, 6 vor der direkten Einwirkung der Feuerstrahlung weitgehend schützen. Ein Rohr 5 bildet zu sammen mit einem Rohr 6 und den sie ver bindenden Röhrchen 7 ein Erhitzerelement. Die verschiedenen Erhitzerelemente sind als Heizflächen nahe der Innenfläche der 'Wan dung ) angeordnet. Um an der Austrittsstelle I a der Raucbgase aus dem Feuerraum 1 keine Verkleinerung des Durchtrittquerschnittes für die Rauchgase zu bekommen, sind dort die Elementenrohre 5, 6 durch keine Röhr chen verbunden. In Fig. 3 ist ein einzelnes Erhitzerele- ment veranschaulicht. Es bezeichnen hier g und 9 die senkrechten Rohre des Elementes und 10 die diese verbindenden vielen Röhr chen; dabei ist das Rohr 8 an ein Verteilrohr 1.1 und das Rohr 9 an ein Sammlerrohr 13 <B>.</B> angeflanseht, so dass sich das Element<B>8, 9,</B> en 10 von den Rohren<B>11</B> und 12 leicht trennen und anschliessend einzeln ausbauen lässt. Die untern Enden der Rohre 8 und 9 sind durch ein bogenförmiges Rohr 13 verbunden, das durch keine Verbindungsröhrchen vor der Feuerstrahlung geschützt ist. Eine Ausfüh rung letzterer Art kann dann in Frage kom men, wenn das Rohr 13 in Teile des Erhit- zers ragt, in denen die Feuerstrahlung das selbe nicht gefährden kann. Auf alle Fälle empfiehlt es sich aber, den Durchmesser sol cher nicht durch Verbindungsröhrchen vor der direkten Einwirkung der Feuerstrahlung geschützte Rohrteile kleiner als den Durch messer der durch sie verbundenen Rohre zu bemessen, um in jenen Rohrteilen hohe Ge schwindigkeiten für das zu erhitzende Ar beitsmittel zu erhalten. Um eine möglichst gleichmässige Vertei lung des zu erhitzenden Arbeitsmittels auf die verschiedenen Verbindungsröhrchen zu gewährleisten, werden die an einen Verteiler und einen Sammler angeschlossenen Rohre der Erhitzerelemente zweckmässig so ausge bildet, dass der Durchmesser dieser Rohre mit zunehmender Entfernung vom Verteiler bezw. Sammler abnimmt. In Fig. 3 erfolgt diese Abnahme absatzweise; sie kann aber auch stetig erfolgen. Ferner ist der Durchmesser der Verbindungsröhrchen immer um ein Viel faches kleiner als derjenige der Rohre, welche durch solche Röhrchen verbinden werden. Zweckmässig werden auch alle Verbindungs röhrchen eines Erhitzerelementes gleich lang bemessen. Indem die Durchmesser der an den Ver teiler und Sammler angeschlossenen Rohre der Erhitzerelemente entsprechend festgelegt werden, lässt sich ferner erreichen, dass die Temperaturen in diesen Rohren überall min destens angenähert gleich hoch sind. Da der Teil des zu erhitzenden Arbeitsmittels, wel cher das an den Sammler angeschlossene Rohr durchströmt, bereits stärker erhitzt ist als der Arbeitsmittelteil, welcher durch das an den Verteiler angeschlossene Rohr strömt, so wird der Durchmesser des erstgenannten Rohres zweckmässig kleiner gewählt als der des zweitgenannten, um in jenem grössere Strömungsgeschwindigkeiten zu bekommen. In den Fig. 4 und 5 bezeichnen 14 und 15 senkrecht in einen nicht gezeichneten Feuerraum ragende Rohre von Erhitzerele- menten. Der Durchmesser dieser Rohre 14, 1.5 nimmt von oben nach unten stark ab, und die untern Enden der zugeordneten Rohre 14, 15 jedes Elementes sind durch ein Bogen rohr 16 verbunden. 17 bezeichnet in diesen Figuren die vielen Röhrchen, welche die zwei senkrechten Rohre 14, 15 eines Erhitzerele- mentes verbinden. Die Verbindungsröhrchen 17 sind als Schlangenrohre mit drei Umlenk- bogen ausgebildet, so dass sie vier Schenkel 171, 172, 173 und 17' aufweisen; ferner sind diese Röhrchen 17 versetzt in die Rohre 14 und 15 eingeführt, das heisst die beiden An schlussstellen eines Röhrchens liegen in ver schiedenen Ebenen. Auch in diesem Falle weisen alle Röhrchen 17 annähernd gleiche Länge auf. Der vom kälteren Arbeitsmittel teil durchflossene Schenkel 172 ist der direk ten Strahlung des Feuers ausgesetzt, wäh rend die Schenkel 173, 174, welche von bereits erhitztem Arbeitsmittelteil durchströmt wer den, vom Schenkel 172 vor direkter Strahlung geschützt werden. Die schlangenförmigen Verbindungsröhrchen 17 stützen sich gegen seitig ab; die Abstützung erfolgt zweck mässig an Stellen, an denen die Verbindungs röhrchen von verhältnismässig kaltem Ar beitsmittel durchströmt werden und dort in folge der dadurch bedingten niedrigen Rohr wandtemperaturen die grösste Festigkeit auf weisen. In Fig. 6 ist eine Bauart gezeigt, bei der jeweils das nur zwei Umlenkbogen und drei Schenkel aufweisende Röhrchen 18 eines Ele mentes sich auf einem Röhrchen 18 eines be nachbarten Elementes abstützt. In Fig. 7 und 8 ist schliesslich die An wendung der Erfindung.an einem Lufterhit zer 21 mit runder Verbrennungskammer 20 veranschaulicht. Im untern Teil, das heisst im eigentlichen Schmelzraum, ist die Begren zungswand der Kammer 20 durch ein vor gebautes, hochhitzebeständiges Mauerwerk 22 vor der Feuerstrahlung geschützt. In diesen Fig. 7 und 8 sind ferner mit 23 Verteiler und mit 24 Sammler bezeichnet. An die Verteiler 23 sind in den Feuerraum 20 ragende Rohre _ 25 und an die Sammler 24 Rohre 26 ange schlossen. Die betreffenden Anschlüsse sind um so länger, je weiter weg sie sich von der Quermittelebene des Verteilers 23 bezw. Sammlers 24 befinden. Je ein Rohr 25 und 26 bilden zusammen mit einer Vielzahl von sie verbindenden Röhrchen 27 wiederum ein Er hitzerelement; diese Elemente sind nahe der Innenfläche des Lufterhitzers 21 angeordnet. Die Rohre 25, 26 jedes Elementes ragen nur bis nahe an das Mauerwerk 22 heran, und unten sind sie durch ein Bogenrohr 28 ver bunden. Die Rohre 25, 26 jedes Erhitzerele- mentes sind hier konvergierend verlegt, so dass die Länge der Verbindungsröhrchen 27 mit zunehmender Entfernung von den Ver teilern 23 und Sammlern 24 abnimmt. Auf diese )Veise lässt sich erreichen, dass an den Stellen starker Wärmeeinstrahlung in den Verbindungsröhrchen 27 das zu erhitzende Arbeitsmittel grosse Geschwindigkeit auf weist, so da.ss eine genügende ZVärmewegfuhr gewährleistet ist. Die Bogenrohre 28 sind in Ausnehmungen 29 des Mauerwerkes 22 ver legt, und da dieses verhältnismässig wenig 'Wärme durchlässt, so brauchen die Bogen rohre 28 mit keinen sie vor der Strahlung des Feuers schützenden Verbindungsröhrchen ausgestattet zu werden. Erforderlichenfalls könnten aber auch die zwei Bogen der Rohre 28 durch Röhrchen verbunden sein, wobei allerdings die Teilung zwischen diesen Röhr chen grösser sein kann als zwischen den Röhr chen 27. Indem die Teilung zwischen den Verbin dungsröhrchen eines Elementes an den Stel len hoher -Wärmestrahlung enger gewählt wird als an den Stellen kleiner Wärmebela stung, lässt sich der Grad beeinflussen, um den die ZVandungen des Feuerraumes durch die Erhitzerelemente gekühlt werden. Dabei empfiehlt es sich, wie bei der Ausführung nach Fig. 7 und 8 gezeigt, die Verbindungs röhrchen an Stellen hoher Wärmestrahlung, das heisst also vorwiegend im untern Teil der Verbrennungskammer, kürzer zu bemessen als an Stellen niederer Strahlung, das heisst als im obern Teil der Verbrennungskammer, um an den erstgenannten Stellen grössere Ar beitsmittelgeschwindigkeiten zu erhalten. Zweckmässig können die Verbindungsröhr chen dort, wo sie in das an den Sammler an geschlossene Rohr münden, erweitert sein, damit die dadurch bewirkte Diffusorwirlkunä den Druckverlust, der in diesem Rohr ein tritt, vermindert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gaserhitzer mit an den Wänden einer Verbrennungskammer angeordneten Heizflä chen, dadurch gekennzeichnet, dass von min destens einem Verteiler und mindestens einem Sammler, welche Teile über der Verbren nungskammer angeordnet sind, Rohre in die Verbrennungskammer ragen, und dass jedes der an den Verteiler angeschlossenen Rohre mit einem an den Sammler angeschlossenen Rohr durch eine Vielzahl Röhrchen, welche der Strahliuig des im Erhitzer erzeugten Feuers ausgesetzt sind, zu einem Erhitzer element verbunden ist. UNTERANSPRüCHE: 1.Gaserhitzer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Röhrchen, wel che die an den Verteiler und den Sammler angeschlossenen Rohre verbinden, bogenför mig ausgebildet und so angeordnet sind, dass sie die Elementenrohre teilweise verdecken und letztere auf diese Weise vor der direkten Einwirkung der Feuerstrahlung weitgehend schützen. 2. Gaserhitzer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungs röhrchen jedes Erhitzerelementes versetzt in die beiden Elementenrohre eingeführt sind, und dass alle Verbindungsröhrchen annähernd gleiche Länge aufweisen. 3.Gaserhitzer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungs röhrchen an der Stelle ihrer Einmündung in das an den Sammler angeschlossene Elemen- tenrohr erweitert sind, damit die dadurch be wirkte Diffusorwirkung den Druckverlust, der in diesem Rohr eintritt, vermindert. 4. Gaserhitzer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in Gebieten gerin ger Wärmebelastung die Teilung zwischen den Verbindungsröhrchen grösser ist, als in Gebieten hoher Wärmebelastung.5. Gaserhitzer nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet, dass an der Stelle des Raucligasaustrittes aus der Verbrennungs kammer keine Verbindungsröhrchen zwischen den an den Verteiler und den Sammler an- geschlossenen Rohren vorgesehen sind, so dass an jenen Stellen der Durchtrittsquer- schnitt für die Rauchgase nicht durch solche Verbindungsröhrchen verkleinert wird: 6.Gaserhitzer nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Verteiler und den Sammler angeschlossenen Elementenrohre an den Stel len, wo sie nicht durch Verbindungsröhrchen vor der direkten Einwirkung der Feuerstrah lung geschützt sind, einen kleineren Durch messer als an den übrigen Stellen aufweisen.7. Gaserhitzer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Durchmesser der an den Verteiler und den Sammler ange schlossenen Rohre der Erhitzerelemente so festgelegt sind, dass die Temperaturen in die- sAn. Rohrau überall miridesteus angenähert gleich gross sind. B.Gaserhitzer nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das an den Verteiler angeschlossene Ele- mentenrohr einen grösseren Durchmesser als das an den Sammler angeschlossene Rohr aufweist. 9. Gaserhitzer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes Erhitzerele- ment mittels Flanschen an den Verteiler und den Sammler angeschlossen ist, so dass sich diese Elemente einzeln ausbauen lassen. 10.Gaserhitzer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rohre jedes Erhitzerelementes nach unten konvergierend verlegt sind und infolgedessen die Länge der Verbindungsröhrchen mit zunehmender Ent fernung vom Verteiler und Sammler ab nimmt. 11.Gaserhitzer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungs röhrchen als Schlangenrohre mit mindestens zwei Schenkeln ausgebildet sind, wobei der vom kälteren Arbeitsmittelteil durchflossene Schenkel der direkten Strahlung des Feuers ausgesetzt ist, während der vom bereits er hitzten Arbeitsmittelteil durchströmte Schen kel derart verlegt ist, dass er vom andern Schenkel vor direkter Strahlung geschützt ist. 12. Gaserhitzer nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Verbindungsröhrchen eines Elementes auf einem Verbindungsröhrchen eines benachbarten Elementes abgestützt ist. 13.Gaserhitzer nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsröhrchen an Stellen ab gestützt sind, an denen diese Röhrchen von verhältnismässig kaltem Arbeitsmittel durch strömt werden und infolge der dadurch be dingten niedrigen Rohrwandtemperaturen die grösste Festigkeit aufweisen. 14. Gaserhitzer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungs röhrchen an Stellen hoher Wärmestrahlung kürzer sind als an Stellen niederer Wärme strahlung. 15.Gaserhitzer nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsröhrchen im obern Teil der Verbrennungskammer länger sind als im untern Teil dieser Kammern. Aktiengesellschaft für technische Studien.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH233648T | 1943-11-26 |
Publications (1)
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CH233648A true CH233648A (de) | 1944-08-15 |
Family
ID=4458156
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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CH233648D CH233648A (de) | 1943-11-26 | 1943-03-29 | Gaserhitzer mit an den Wänden einer Verbrennungskammer angeordneten Heizflächen. |
Country Status (1)
Country | Link |
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CH (1) | CH233648A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CN102292607A (zh) * | 2009-02-17 | 2011-12-21 | 考克利尔冶金工程股份有限公司 | 旗形热交换器 |
-
1943
- 1943-03-29 CH CH233648D patent/CH233648A/de unknown
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CN102292607A (zh) * | 2009-02-17 | 2011-12-21 | 考克利尔冶金工程股份有限公司 | 旗形热交换器 |
CN102292607B (zh) * | 2009-02-17 | 2013-11-06 | 考克利尔维修工程 | 旗形热交换器 |
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