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CH229235A - Rolliermaschine. - Google Patents

Rolliermaschine.

Info

Publication number
CH229235A
CH229235A CH229235DA CH229235A CH 229235 A CH229235 A CH 229235A CH 229235D A CH229235D A CH 229235DA CH 229235 A CH229235 A CH 229235A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tool
roller burnishing
workpiece
machine according
relay
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Junghans Helmut
Ag Gebrueder Junghans
Original Assignee
Junghans Helmut
Junghans Geb Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Junghans Helmut, Junghans Geb Ag filed Critical Junghans Helmut
Publication of CH229235A publication Critical patent/CH229235A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/0002Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe
    • G04D3/0017Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of gearworks
    • G04D3/0025Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of gearworks for axletaps, e.g. for grinding or polishing thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B39/00Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor
    • B24B39/04Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor designed for working external surfaces of revolution
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/02Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports
    • G04D3/0227Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports for the manufacture of special components for clockworks
    • G04D3/0236Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports for the manufacture of special components for clockworks for gearwork components
    • G04D3/0263Lathes, with one or more supports; Burnishing machines, with one or more supports for the manufacture of special components for clockworks for gearwork components for axle taps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Rolliermaschine.    Die Feinstbearbeitung von Lagerzapfen  erfolgt in der feinmechanischen Technik  häufig durch Rollieren, einem Bearbeitungs  verfahren., durch welches von dem vorge  drehten Zapfen spanabhebend,     verdichtend     und glättend mit dem Rollierwerkzeug einige  Hundertstelmillimeter bis zum Fertigmass  weggenommen werden. Der Zapfen weist  dann eine     glatte    polierte Oberfläche auf, die  keiner     weiteren    Bearbeitung mehr bedarf.  



  Die Erfindung betrifft eine     Rollier-          maschine,    bei welcher Rollierwerkzeug  und Werkstück während der Bearbei  tung des letzteren aneinandergedrückt wer  den. Die Erfindung ermöglicht es, eine  Rolliermaschine zu schaffen, die für die  wirtschaftliche Massenfertigung von Be  standteilen     mittlerer    Güteklassen geeignet  ist, und besonders auch für die Bearbeitung  von grösseren Werkstücken, wobei gegebe  nenfalls Materialstärken in der Grössenord  nung von Zehntelmillimetern wegzunehmen    sind.

   Die Erfindung besteht darin, dass beim  Beistellen, des Rollierwerkzeuges an das  Werkstück eine elektromagnetische Vorrich  tung betätigt     wird,    die selbsttätig die Ma  schine in Gang setzt und Rollierwerkzeug  und Werkstück aneinanderdrückt. Bei einer  Ausführungsform, bei der gleichzeitig meh  rere Flächen rolliert werden, und zwar die  Umfangsfläche und die Schulter eines Zap  fens, sind zwei Andrückvorrichtungen vor  gesehen, von denen zweckmässig .diejenige  zum Aneinanderdrücken von Zapfenumfangs  fläche und Rollierwerkzeug an der beweg  lichen Lagerung des letzteren, die     Andrück-          vorrichtung    zum Aneinanderdrücken von  Schulter und Rollierwerkzeug am achsial  verschiebbaren     Einspannfutter    für das  Arbeitsstück angreift.

   Zur Steuerung der  Maschine können Schalter angeordnet wer  den., die, wenn das Werkzeug in eine be  stimmte     Ausgangsstellung    zum Werkstück  gebracht ist, das Anfahren, Andrücken      und nach Erreichung des Fertigmasses das  Ausschalten besorgen.  



  Weitere Einzelheiten ergeben sich aus  der nachstehenden.     Beschreibung    eines in der  Zeichnung dargestellten Ausführungsbei  spiels des Erfindungsgegenstandes. Es zeigt:  Fig. 1 und \? die Rolliermaschine in  Seiten- und Vorderansicht, teilweise ge  schnitten,  Fig. 3 den Schaltplan der elektrischen       Einrichtung    der Maschine.  



  Es bezeichnet 1 das Maschinengehäuse,  einen Lagerbock, an dem schwingbar und  den Zapfen 3 der Tragarm 4 für die 'Welle  der Rollierscheibe 6 gelagert ist. Diese  wird über die Rolle 7 angetrieben. Der Ge  gengewichtsarm 8 ist bestrebt, den Tragarm  4 anzuheben und damit die Rollierscheibe  vom Werkstück W abzuheben. Am Tragarm  kann ein (hier nicht gezeichneter) Handgriff  zum Heranführen des Werkzeuges an das  Werkstück angebracht sein.  



  In dem Lagerbock 9 (Fig. 2) ist die  Welle 10 mit Riemenrolle 11 und Einspann  futter 12 für das Werkstück TU achsial ver  schiebbar gegen die Wirkung der Feder 13  gelagert. Für den zu rollierenden Zapfen ist.  das Auflager 14,     14a    am Maschinengehäuse  vorgesehen.  



  Zum Andrücken der zylindrischen Um  fangsfläche der Rollierscheibe 6 an den zu  bearbeitenden     Lagerzapfen    dient der Elektro  magnet 15, .dessen Anker 16 an dem     doppel-          armigen    Hebel 17 befestigt ist. Dieser ist bei  18 am Maschinengestell 1 schwingbar ge  lagert, und an seinem andern Arm ist bei 1.9  die Zugstange 20 angelenkt, die bei 21 ge  lenkig mit dem Tragarm 4 verbunden ist.  



  Das Andrücken der Zapfenschulter an  die Stirnfläche 6a der Rollierscheibe besorgt  der     Elektromagnet    22, dessen Tauchanker       23    auf den langen Arm     24c,    des bei 25 am  Maschinengestell gelagerten Doppelhebel  ?4 drückt. Der kurze Hebelarm     2.1h    wirkt  auf das freie Ende 10a der Welle 10 des  Werkstückantriebes ein. Es sind also zwei  Andrückvorrichtungen vorhanden, wobei die  Andrückvorrichtung für die Zapfenumfangs-    am beweglichen Lagerteil 4 für das  Rollierwerkzeug und die     Andrückvorrich-          tung    für die Schulter am achsial verschieb  baren Einspannfutter 12 für das Werkstück  angreift.  



  Zur     Steuerung        der    Maschine dient  folgende Einrichtung (Fig. 1): Am Trag  arm 4 der Rollierscheibe 6 ist die Mass  schraube 26 angebracht, die in Schwenkrich  tung des Tragarmes verstellt werden kann.  Das freie Ende der Massschraube steht auf  dem kurzen Arm 27a des am     Gehäuse    ge  lagerten Winkelhebels<B>27,</B> dessen langer Arm  2 7 b in das     Maschinengehäuse    hineingreift.  Eine Feder 28 ist bestrebt, den Winkelhebel  27 gegen den Uhrzeiger zu verschwenken.  Am Ende des Armes 27l> sind zwei Kontakte  angeordnet, von denen der eine, 29, der An  fahrkontakt, federnd, der andere, 30, fest  ist.

   Der letzte Kontakt, dessen     feststehender     Teil an dein     Gehäusesteg        l        a    angebracht ist,  dient zugleich als mechanischer Anschlag  für das Ausschwenken des Winkelhebels 27  unter dein Druck der Andrückvorrichtung  15, 16, 17, 20. Der     Zweck    der Kontakte er  gibt sich bei der folgenden Erläuterung der  elektrischen Einrichtungen der Maschine.

    Der Teil 27 bildet das bewegliche Sehalt  glied eines     Anstossschalters.    Er bildet auch  eine Übersetzung, die     zwischen    den     'Werk-          zeugträger    4 und den beweglichen Teil 30'  des     Anstossschalters    27,     30    eingeschaltet ist.  Der Teil 27 ist     vermittels    der Feder 28 stän  dig in Kraftschlüssiger Verbindung mit dem  Werkzeugträger 4.  



  Die Massschraube 26 ist so eingestellt,  dass beim Aufsetzen der Rollierscheibe 6 auf  das 'Werkstück Il' der Anfahrkontakt ?9 ge  schlossen ist. Es wird dadurch (vergl. Fig. 3)  der Speisestromkreis des Relais 3.1,     31a    ge  schlossen. Stromverlauf:     +,    32, 29,     33a,    31.  34, -.

   Das Relais 31,     31x    schliesst,     wenn    un  ter Strom gesetzt, mit seinem Anker     3lca     seinen.     Arbeitsstromkreis,    in welchem zu  einander parallel     geschaltet    Spulen der bei  den     Andriickelelitromagnete    15 und 22 und  die     Kupplung    35 des     'Werkzeug-    und des       'Verksttickantriebes    liegen. Die Kupplung.      die von einer Magnetkupplung gebildet sein  kann, bildet ein den Werkzeug- und den  Werkstückantrieb ein- und ausschaltendes  Organ.

   An Stelle der Kupplung könnte eine  Kippvorrichtung mit Friktionsübertragung,  aber auch ein Anlassschalter für den An  triebsmotor vorgesehen sein. Der Stromver  lauf ist dann folgender:     -E-,        31a,    37, 35, 39,  38, 22, 39, 38, 15, 40, -. Die Maschine arbei  tet also jetzt unter fortdauerndem gegensei  tigem Aneinanderdrücken des Werkzeuges  und Werkstückes, bis die Massschraube 26  den Winkelhebel 27 so weit im Uhrzeiger  sinne geschwenkt hat, dass der Kontakt 30  geschlossen wird. Dieser Kontakt schliesst  den Speisestromkreis des Relais 41,     41a.     Stromverlauf:     -f-,        31a,    36, 30, 41, 42, -.

    Das Relais 41 zieht auch seinen Anker 41a  an, der seinerseits in Arbeitsstellung den  Speisestromkreis eines Verzögerungsrelais 33  schliesst. Stromverlauf:     -f-,    31a, 43, 41a" 33,  44, -. Der Anker 33a bildet, solange das  Relais<B>311,</B> 31a stromlos, Teil des Speise  stromkreises des Relais 31,     3,1a.    Der Speise  stromkreis des Relais 31,     31a    ist Arbeits  stromkreis des Relais 33, 33a. Wird dieser  nun mit Verzögerung     unterbrochen,    dann  wird auch die Spule des Relais<B>31</B> stromlos,  und dessen Anker 31a fällt in die Ruhestel  lung ab. Dadurch wird der gemeinsame  Speisestromkreis der Maschinenkupplung 35  und der beiden Andrückvorrichtungen ge  öffnet, die Maschine stillgesetzt und die An  drückvorrichtungen weggenommen.

   Der An  stossschalter schaltet also bei Erreichen des  Fertigmasses über das Verzögerungsrelais  den Kraftzufluss zu den     Andrückvorrichtun-          gen    aus. Gleichzeitig damit wird auch der  Werkzeug- und der Werkstückantrieb durch  Betätigen der Kupplung 35 ausgeschaltet.  Der Speisestromkreis des Relais 3-3,     33a    ist  Arbeitsstromkreis des Relais 41, 41a. Der  Speisestromkreis des Relais 41, 41a wird  vom beweglichen Teil 27 des Anstossschal  ters am     Ende    der Bearbeitung bei     Schliessen     des Kontaktes 30 geschlossen.  



  Der Zweck der Anordnung des Verzöge  rungsrelais 33, 33a ist folgender: Wenn der    Kontakt 30 geschlossen ist, wirkt der fest  stehende Kontaktteil dieses Kontaktes als  mechanischer Anschlag, welcher den Druck  des Andrückmagneten 15 aufnimmt. Die  Rollierscheibe 6 liegt also ohne Druck auf  der Umfangsfläche des Zapfens des Werk  stückes W auf und poliert diese während der       Verzögerungszeit    aus.  



  Das Arbeitsspiel der Maschine ist     das     folgende: 1. Das Einspannen des Werk  stückes W; 2. Aufsetzen des Werkzeuges  auf das Werkstück, dadurch Einschalten des  Speisestromkreises .der Maschinenkupplung  35 und der beiden Andrückvorrichtungen 16  und 23; 3.     Rollieren    von     Zapfen.    und von  Schulter bis zu Anschlag der     Kontaktteile     des Kontaktes<B>30;</B> 4. Ausschalten .der Kupp  lung und der Andrückvorrichtungen über  das Verzögerungsrelais, dadurch Auspolie  ren des Zapfens; 5. Ausspannen des Werk  stückes W.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rolliermaschine, bei welcher Rollierwerk- zeug und Werkstück während der Bearbei tung des letzteren aneinandergedrückt wer den, dadurch gekennzeichnet, dass beim Bei stellen des Rollierwerkzeuges an das Werk stück eine elektromagnetische Vorrichtung betätigt wird, die selbsttätig die Maschine in Gang setzt und Rollierwerkzeug und Werk stück aneinanderdrückt. UNTERANSPRÜCHE 1. Rolliermaschine nach Patentanspruch mit einem Rollierwerkzeug mit mehreren Arbeitsflächen zum gleichzeitigen Rollieren mehrerer Flächen am Werkstück, dadurch gekennzeichnet, dass ebensoviel Andrückvor- richtungen wie Arbeitsflächen vorgesehen sind. 2.
    Rolliermaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 mit einem Rollierwerk- zeug zum gleichzeitigen Rollieren des Zap fens und der anschliessenden Schulter einer Welle, dadurch gekennzeichnet, dass die An- drückvorrichtung zum Aneinanderdrücken von Zapfenumfangsfläche und Rollierwerk- zeug am beweglichen Lagerteil des Rollier- werkzeuges und die Andrückvorrichtung zum Aneinanderdrücken von Schulter und Rol- lierwerkzeug am achsial verschiebbaren Ein spannfutter für das Werkstück angreift. 3.
    Rolliermaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und \? dadurch ge kennzeichnet, dass die Werkzeugbeistellung vermittels eines einstellbaren Anstossschal ters begrenzt ist, welcher den Kraftzufluss zu den Andrückvorrichtungen bei Errei chung des Fertigmasses unterbricht. 4. Rolliermaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den Werkzeug träger und den beweglichen Kontaktteil des Anstossschalters eine Übersetzung eingeschal tet ist. 5.
    Rolliermaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das bewegliche Schalt glied (27) des Anstossschalters ständig in kraftschlüssiger Verbindung mit dem Werk zeugträger steht und mit einem als mecha nischer Anschlag ausgebildeten Kontakt (3,0) zusammenarbeitet. 6. Rolliermaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Unterbrechung des Speisestromkreises der Andrückvorrichtun- gen über ein Verzögerungsrelais erfolgt. 7.
    Rolliermaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass gleichzeitig mit der Unter- brechung des Andrückens der Werkzeug- und der Werkstückantrieb unterbrochen wird. B. Rolliermaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, gekennzeich net durch die Anordnung eines Anfahr kontaktes (?9), der beim Aufsetzen des Werkzeuges (6) auf das Werkstück (11T) ge schlossen wird und den Speisestromkreis eines Relais (31, 31a) schliesst, in dessen Arbeitsstromkreis ein den Werkzeug- und den Werkstückantrieb ein- und ausschalten- .
    des Organ (.35) lind die Andrückvorrich- tungen liegen. 9. Rolliermaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Speisestromkreis des Relais (31, 31a,) zur Steuerring des genann ten Organes (35) und der Andrückvorrich- tungen Arbeitsstromkreis eines Verzöge rungsrelais (33, 33a) ist, dessen eigener Speisestromkreis wiederum Arbeitsstrom kreis eines Relais (41, 41a) ist,
    dessen Speisestromkreis vom Anstossschalter am Ende der Bearbeitung geschlossen wird, worauf das Relais (41, 41a.) seinerseits den Speisestromkreis des Verzögerungsrelais (33, 33a) schliesst, welches als Ruhestromrelais arbeitet.
CH229235D 1941-08-18 1942-07-30 Rolliermaschine. CH229235A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE229235X 1941-08-18

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CH229235A true CH229235A (de) 1943-10-15

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ID=5867662

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CH229235D CH229235A (de) 1941-08-18 1942-07-30 Rolliermaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3106935A1 (de) * 2015-06-16 2016-12-21 Nivarox-FAR S.A. Herstellungsverfahren eines werstücks, das einen modifizierten polierschritt umfasst

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3106935A1 (de) * 2015-06-16 2016-12-21 Nivarox-FAR S.A. Herstellungsverfahren eines werstücks, das einen modifizierten polierschritt umfasst
EP3112955A1 (de) * 2015-06-16 2017-01-04 Nivarox-FAR S.A. Herstellungsverfahren eines werkstücks, das einen modifizierten polierschritt umfasst
US10564606B2 (en) 2015-06-16 2020-02-18 Nivarox-Far S.A. Component fabrication method including a modified burnishing step

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