CH225634A - Brennkraftmaschine. - Google Patents
Brennkraftmaschine.Info
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Description
Brennkraftmaschine. Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennkraftmaschine mit unterteiltem Brenn- raum. Erfindungsgemäss ist am Ende des Kom pressionshubes ein Teil des Brennraumes, in welchen Brennstoff eingeführt wird, von dem übrigen Brennraum nach Art einer Vorkam mer derart abgeteilt, dass zwischen dem ab geteilten Brennraum und dem übrigen Brenn- raum eine Drosselverbindung verbleibt, durch welche sich der in den abgeteilten Brenn- raum eingeführte Brennstoff bezw. das in diesem entstehende Brennstoffluftgemisch auf den übrigen Brennraum verteilen kann, dass dagegen während des übrigen Teils des Kolbenhubes eine geringere Drosselwirkung als am Ende des Kompressionshubes zwischen dem abgeteilten Brennraum und dem übri gen Brennraum entsteht. Der abgeteilte Brennraum kann so aus gebildet sein, dass er während des grösseren Teils des Kolbenhubes in mindestens nahezu ungedrosselter Verbindung mit dem übrigen Brennraum steht. Der übrige Brennraum kann ferner mit dem Hubraum ständig in minde stens nahezu ungedrosselter Verbindung stehen. Bevorzugt ist eine Gesamtanordnung der art, dass am Ende des Verdichtungshubes ein ringförmiger Drosselspalt als Drosselverbin dung zwischen dem übrigen Brennraum und dem von diesem abgeteilten Brennraum ver bleibt, so dass sich der in dem abgeteilten Brennraum eingeführte Brennstoff bezw. das in diesem entstehende Brennstoffluftgemisch auf den übrigen Brennraum gleichmässig ver teilen kann. Der ringförmige Drosselspalt kann einen angenähert senkrecht zur Zylin derachse gerichteten Durchtritt freigeben; er kann aber auch so ausgebildet sein, dass ein Durchtritt schief zur Zylinderachse ermög licht wird. Der Überströmquerschnitt zwischen dem abgeteilten Brennraum und dem übrigen Brennraum kann auch so ausgebildet sein, dass der abgeteilte Brennraum dann, wenn der Kolben keine Drosselwirkung ausübt, ent weder völlig ungedrosselt oder mehr oder weniger schwach gedrosselt mit dem übrigen Brennraum in Verbindung steht, wobei die Drosselung durch den sich seiner Totpunkt lage nähernden Kolben verstärkt wird. Zweckmässigerweise wird der Brennstoff ausschliesslich in den abgeteilten Brennraum eingeführt, insbesondere mittels einer Ein spritzdüse eingespritzt; doch kann die Erfin dung auch bei solchen Maschinen angewen det werden, bei denen auch der übrige Brenn- raum unmittelbar mit Brennstoff beschickt wird. Jedoch soll in der nachstehenden Be schreibung als der #den Brennstoff aufneh mende abgeteilte Brennraum" derjenige Teil raum bezeichnet werden, aus welchem der Brennraum durch die Drosselverbindung auf den übrigen Brennraum verteilt wird. Der Brennstoff wird hierbei zweckmässigerweise in diesen abgeteilten Brennraum in Richtung auf die Mündungsöffnung desselben einge spritzt. Die Unterteilung des Brennraumes bezw. die Drosselung der Teilräume erfolgt zweckmässig durch den Kolben selbst. Es hat sieh als vorteilhaft erwiesen, den Brennstoff derart in den Einspritzraum ein zuspritzen, dass er auf eine Prallfläche, ins besondere am Kolbenboden, auftrifft und da durch über den ringförmigen Drosselspalt auf den übrigen Brennraum verteilt wird. In besonders einfacher und zweckmässiger Weise kann der ringförmige Drosselspalt durch die Mündungswandung des den Brennstoff auf nehmenden, abgeteilten Brennraumes und den sich der Mündungswandung im Kolbentot punkt nähernden Kolbenboden gebildet wer den. Besonders vorteilthaft ist es ferner, wenn der übrige Brennraum mindestens teilweise durch eine Mulde im Kolbenboden gebildet wird, so da.ss sich der aus dem Ringspalt aus tretende Brennstoff bezw. das aus ihm aus tretende Brennstoffluftgemisch möglichst frei in der Mulde entfalten kann, ohne auf die Zylinderwandung aufzutreffen. Zur gleich- mässigen Verteilung des Brennstoffes auf den übrigen Brennraum können der den Brennstoff aufnehmende, abgeteilte Brenn- raum und die Kolbenmulde mindestens an genähert gleichmittig zum Zylinderraum an geordnet sein, wobei der Brennstoff minde stens angenähert in Richtung der Zylinder achse eingespritzt wird. Die Kolbenmulde er streckt sich zweckmässig mit Ausnahmeeines äussern ringförmigen Kolbenrandes nahezu über den gesamten Kolbenboden. Mündet die Drosselverbindung tangential zu einer Be grenzungswand des übrigen Brennraumes ein, so wird eine besonders vorteilhafte Wirbel bewegung im übrigen Brennraum erzielt und die Durchmischung von Luft und Brennstoff in besonders wirksamer Weise unterstützt. Zweckmässig erstreckt sich ferner die Wan dung der Ausmündung des den Brennstoff aufnehmenden abgeteilten Brennraumes im obern Kolbentotpunkt in die Kolbenmulde hinein, und zwar zweckmässig gerade über der tiefsten Stelle des mindestens ange nähert ebenen Bodens der Mulde im Kolben boden. Durch die Erfindung ist eine Maschine mit guter Verbrennung, hohem mittleren Druck, hoher Leistung und sehr niedrigem Brennstoffverbrauch (bis zu weniger als <B>150</B> g pro PS-Stunde) erzielbar. Diese Ergeb nisse lassen sieh durch folgende Umstände erklären: Infolge der nur kurzzeitigen Drosselwir kung zwischen dem den Brennstoff aufneh menden abgeteilten Brennraum und dem übrigen Brennraum bei Annäherung des Kol bens an den Kolbentotpunkt am Ende des Kompressionshubes und infolge der im übri gen verringerten oder zum Beispiel ganz auf gehobenen Drosselwirkung zwischen beiden Räumen werden die Pumpverluste des Kol bens wirksam herabgesetzt. Die Anordnung eines durchgehend ring förmigen Drosselspaltes ermöglicht eine gleichmässige Verteilung des Brennstoffes oder Brennstoffgemisches auf den übrigen Brennraum, so dass die gesamte im Brenn- raum befindliche Luft für die Verbrennung nutzbar gemacht wird, wobei der drosselnde Ringspalt einen für die wirksame Zerstäu- bung ausreichenden Überdruck im Einspritz- raum sicherstellt. Durch Anwendung einer Kolbenmulde kann ferner einerseits verhin dert werden, dass der Brennstoff auf die kalte Zylinderwandung auftrifft und da durch Ablagerungen und ein rauchender Auspuff hervorgerufen wird, und anderseits kann dadurch eine vorteilhafte Wirbelung im übrigen Brennraum erzeugt werden, indem die über dem äussern Kolbenrand verdrängte Luft eine Wirbelbewegung über der Kolben mulde ausführt, welche von dem durch den Ringspalt austretenden Kammerinhalt noch unterstützt werden kann. Dadurch, dass die Hauptdrosselung erst in dem zum Beispiel ringförmigen Drosselspalt erfolgt, ist des weiteren bei einer axial durch den abgeteilten Brennraum gegen den Kol benboden erfolgenden Brennstoffeinspritzung der Vorteil erzielbar, dass sich die Wirkung des brennenden Strahls auf den Kolbenboden auf eine verhältnismässig grosse Fläche ver teilen kann. Hierdurch wird der Kolben durch den auftreffenden Strahl thermisch verhältnismässig wenig belastet, insbesondere auch deswegen, weil zwischen der auf den Kolbenboden auftreffenden Flamme des Brennstoffgemisches und dem übrigen Brenn raum noch eine starke Drosselung vorhanden ist und infolgedessen die Flamme noch unter Luftmangel steht. Die Flamme ist daher bei ihrem Auftreffen auf dem Kolbenboden im obern Totpunkt weniger heiss als bei solchen bekannten Maschinen, bei denen der Brenn stoff erst nach dem Durchtritt durch eine enge Drosselverbindung innerhalb des Haupt- brennraumes auf den Kolben, zum Beispiel auf am Kolben befindliche Ansätze, auftrifft. Auch das Startvermögen der Maschine lässt sich verbessern, wenn die in den abge teilten Brennraum hineinströmende Luft während des Verdichtungshubes nur verhält nismässig wenig gedrosselt wird. Infolge der verringerten Drosselung werden auch die Abkühlungsverluste der in den abgeteilten Brennraum einströmenden Luft verringert, so dass der in diesen abgeteilten Brennraum eingespritzte Brennstoff heissere Luft vorfin det. Wird der Brennstoff überdies derart eingespritzt, dass er auf eine Prallfläche, zum Beispiel am Kolben, auftrifft und von dieser noch in flüssigem Zustande in den übrigen Brennraum abgelenkt wird, so werden auch die bis in diesen übrigen Brennraum, zum Beispiel den Hauptbrennraum, gelangenden Brennstoffteilchen das Anlassen der Ma schine erleichtern, weil die verdichtete Luft, sofern der übrige Brennraum oder Haupt- brennraum mit dem Hubraum in ungedros- selter Verbindung steht, eine noch höhere Temperatur als im abgeteilten Brennraum besitzt. Der Abstand der Düsenmündung vom Kolbenboden ist zweckmässigerweise so- gross zu wählen, dass sich der Brennstoff bei sei nem Auftreffen auf den Kolbenboden in bereits zur Zündung vorbereitetem und teil weise brennendem Zustande befindet, ander seits aber noch die angestrebte wirksame Prallwirkung des Brennstoffstrahls an der Prallfläche, zum Beispiel am Kolbenboden, entsteht. Günstige Ergebnisse werden erzielt, wenn die Entfernung zwischen der Ein spritzdüsenmündung und dem Kolbenboden angenähert dem halben Zylinderdurchmesser entspricht. Damit im Einspritzraum eine ge nügende Luftmenge vorhanden ist und eine Teilzündung und ausreichende Drucker höhung in ihm möglich wird, kann der den Brennstoff aufnehmende abgeteilte Brenn- raum nach Art einer Vorkammer, zum Bei spiel einen der Einspritzdüse benachbarten erweiterten Raum umfassen, an den sich.der den Brennstoffstrahl aufnehmende Mün dungskanal anschliesst. Gegebenenfalls kann jedoch auch der den Brennstoff aufnehmende abgeteilte Brennraum: als Kanal mit prak tisch gleichem Durchmesser ausgebildet-sein. Die Weite des Ringspaltes beträgt bei den für Flug- und Fahrzeugmaschinen in Betracht kommenden Grössen beispielsweise etwa 2-4 mm. Der den Brennstoff aufnehmende abge teilte Brennraum ist in einer zweckmässigen Ausführungsform mindestens angenähert zen tral zur Zylinderachse und zu dem den Hauptbrennraum bildenden übrigen Brenn- raum über dem Kolbenboden angeordnet. Eine solche Anordnung ermöglicht eine be sonders gleichmässige Verteilung des Brenn stoffes auf den Haupthrennraum. Jedoch sind auch andere Anordnungen, beispiels weise mit schräg und exzentrisch zur Achse des Zylinders angeordnetem abgeteilten Brennraum möglich, wobei diese letztere An ordnung hauptsächlich für kleinere, schnel ler laufende Maschinen von Vorteil ist, bei denen beispielsweise nur zwei Ventile im Zylinderkopf angeordnet sind. In der Zeichnung sind vier Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes darge stellt. In Fig. 1 ist im Zylinderdeckel a des Zylinders b zentral über dem Kolben c ein vorkammerartiger Einspritzraum d vorge sehen. In dem Vorkammermund ist ein zy lindrischer Einsatz e angebracht, der im dar gestellten Falle in die Zylinderkopfwandung eingeschraubt ist und einen zylindrischen Mündungskanal f enthält. Der Einsatz ragt mit seinem untern Ende e' über die den Hauptbrennraum g begrenzende Wandung h des Zylinderdeckels in den Hauptbrennraum hinein und ist an dem freien Ende waag recht abgeschnitten. Axial zum Mündungs kanal f oberhalb des vorkammerartigen Ein- spritzraumes ist die Einspritzdüse i in den Zylinderkopf eingesetzt. Der Boden des Kolbens c weist eine Ver tiefung k in Form einer flachen, nach aussen gegen den Kolbenrand l auslaufenden Mulde auf, derart, dass im obern Kolbentotpunkt zwischen dem untern Ende e' des Einsatzes und dem Boden in der Kolbenmulde ein enger Ringspalt na gebildet wird. Zur Umlen kung des Brennstoffes bezw. Brennstoff gemisches kann ein Umlenkkegel o am Mul denboden vorgesehen sein. Die Einlass- und Auslassventile, die bei p angedeutet sind. sind zweckmässig oberhalb der Kolbenmulde angeordnet. Die lichte Weite des Einsatzes e ist derart bemessen, dass der aus der Düse i austretende Brennstoffstrahl, nachdem er die Vorkammer d durchquert und sich hierbei mit Luft. gemischt und gegebenenfalls teil weise entzündet hat, praktisch ungedrosselt durch den Mündungskanal hindurchströmt, wie der eingezeichnete Strahlverlauf andeu tet. Die zu Beginn des Verbrennungshubes notwendige Drosselung erfolgt durch den Ringspalt n. dessen Spaltweite gegebenen falls auch durch axial verstellbare Anord nung des Einsatzes regelbar sein kann. Durch den Ringspalt wird das Brennstoffgemisch am Kolbenboden entlang in der Mulde k sowie im Hauptbrennraum g verteilt, ohne mit den kalten Zylinderwandungen in un mittelbare Berührung zu kommen. Hierdurch sowie durch Verdrängung der über dem Kol benrand Z befindlichen Luft bei Annähe rung an die obere Kolbentotpunktlage wird ein in der Zeichnung gestrichtelt angedeu teter Luftwirbel im Hauptbrennraum be wirkt, der gegebenenfalls noch durch ent sprechende Ausbildung der Zylinderkopfwan- dung h unterstützt werden kann. Als besonders günstig hat sich eine ebene Mulde mit einem Durchmesser seiner Boden fläche von ungefähr 60-807o des Zylinder durchmessers und einer Tiefe von 10 mm bei den für Fahrzeug- und Flugmotoren üblichen Maschinengrössen ergeben. Der Ringspalt n besitzt zweckmässig eine Weite von 2-3 mm, möglichst jedoch nicht grösser als 4 mm im obern Kolbentotpunkt. Die Entfernung der Düsenmündung vom Kolbenboden entspricht praktisch dem halben Zylinderdurchmesser, der Durchmesser des Mündungskanals f bei spielsweise einem Fünftel und seine Länge praktisch der Hälfte dieser Entfernung. Der Einsatz e ist ohne besondere Isolie rung in den Zylinderkopf eingesetzt; er kann aber auch auf seiner Aussenseite gegen die Wandung des Zylinderkopfes teilweise iso liert sein. Gegebenenfalls kann auch der Boden der Kolbenmulde in seinem mittleren Teil erhöht sein, so dass der Spalt ft- zwi schen dieser Erhöhung und dem untern Ende des Mündungskanals gebildet wird. Ebenso kann der Hauptbrennraum unter Umstän- den statt durch eine Mulde im Kolbenboden auch durch eine entsprechende Ausnehmung im Zylinderkopf gebildet werden. Der Ringspalt ist zweckmässig waagrecht. Er kann jedoch gegebenenfalls auch bei ent sprechend ausgebildetem Kolbenboden schräg abwärts oder schräg aufwärts gerichtet sein. Ferner kann der Ringspalt unter Unistan den auch durch im Kolbenboden angeordnete Rippen oder dergleichen in einzelne Öffnun gen unterteilt sein bezw. auf seinem Um fange verschiedene Weite besitzen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist der abgeteilte Brennraum oder der Ein spritzraum f im Zylinderkopf a schräg und exzentrisch zur Achse des Zylinders b ange ordnet. Der Einspritzbrennraum besitzt hier bei von der Einspritzdüse bis zur Ausmün- dung in den Flauptbrennraum k2 einen prak tisch gleichen , Durchmesser mit nur verhält nismässig geringfügigen Erweiterungen. Der an die Mündung der Einspritzdüse i an schliessende Teilraum d wird hierbei von einem Einsatzstück umschlossen, welches gleichzeitig auch die Einspritzdüse i enthält. Der übrige Teil des Einspritzraumes wird durch ein teilweise mit Spiel in eine ent sprechende Bohrung des Zylinderkopfes ein gesetztes Einsatzstück umschlossen, dessen unteres Ende e' in den Hauptbrennraum k2 hineinragt, welcher hauptsächlich durch eine Vertiefung des Kolbens c gebildet wird und entsprechend dem nach der dem Einspritz- raum gegenüberliegenden Seite des Kolbens flach auslaufenden Boden der Kolbenvertie fung derart abgeschrägt ist, dass im obern Kolbentotpunkt ein Ringspalt n zwischen der Endfläche des Futters e und dem Boden m!! der Mulde entsteht, wobei in dem gezeichne ten Beispiel der Spalt nach der Zylinder mitte zu etwas breiter als auf der gegenüber liegenden Seite ist. Durch die seitlich schräge Anordnung des Einspritzraumes wird für diesen wenig Platz benötigt, so dass die Ventile genügend grossen Querschnitt erhalten können und die Kühlung der Ventile bezw. der Wandungen des Einspritzraumes nicht beeinträchtigt wird. Ist der Einspritzraum hierbei ohne we sentliche Erweiterung ausgebildet, so wird durch ihn noch weniger Platz beansprucht. Gleichzeitig wird der Vorteil einer verringer ten Oberfläche des Einspritzraumes erzielt. Der Brennstoff wird durch die Einspritz düse in Achsrichtung des kanalförmigen Ein- spritzraumes unter einem Winkel auf den Boden m2 der Kolbenvertiefung aufgespritzt, worauf sich der teilweise bereits im bren nendem Zustand befindliche Brennstoff durch den Ringspalt n auf den Hauptbrenn- raum, und zwar hauptsächlich nach der Seite der Zylinderachse zu verteilt. Im übri gen ist die Wirkungsweise des Ausführungs beispiels im wesentlichen die gleiche wie diejenige der Anordnung nach Fig. 1. Die Ausmündung des den Brennstoff auf nehmenden abgeteilten Brennraumes kann hierbei beispielsweise in eine exzentrische, zum Beispiel zum Kolbenrand flach auslau fende Kolbenbodenvertiefung hineinragen. In diesem Falle trifft der in Längsrichtung des Einspritzraumes eingespritzte Brennstoff unter einem Winkel auf den Kolbenboden auf und verteilt sich entsprechend diesem Winkel von der Auftreffstelle aus im we sentlichen nach der Seite der Zylindermitte zu, so dass auch in diesem Falle eine im wesentlichen gleichmässige Verteilung des Brennstoffes über den übrigen Brennraum erzielt wird. Das flache Auslaufen der Kol benvertiefung nach der dem Einspritzraum gegenüberliegenden Seite ist in diesem Falle in der Regel ohne Nachteile, da infolge der vergrösserten Entfernung zwischen der Aus mündung des Einspritzraumes. und der gegen überliegenden Seite der Zylinderwandung ein Auftreffen von flüssigem Brennstoff auf diese Wandung nicht zu befürchten ist. Eine zum Anlassen dienende Glühkerze q kann unter Umständen auch in Fortfall kommen, da das Anlassen von Maschinen nach der Erfindung auch im kalten Zustande derselben wesentlich erleichtert ist. Des weiteren kann unter Umständen auch das Einsatzfutter e bei entsprechender Ausbildung der den Einspritzraum bildenden Wand in Fortfall kommen. Die Anordnung mit exzentrisch und schräg angeordnetem Einspritzraum kommt hauptsächlich für solche Maschinen in Be tracht, die lediglich ein einziges Ein- bezw. Auslassventil besitzen. Die exzentrische Schräglage hat, wie bereits erwähnt, in die sem Falle den Vorteil, dass ausreichend Raum für die Anordnung genügend grosser Ventile vorhanden ist. Insbesondere ist eine solche Anordnung für Maschinen kleiner Abmessungen von Vorteil, kann aber auch für Maschinen grö sserer Abmessungen verwendet werden. Die Ausführungsform nach Fig. 3 unter scheidet sieh von derjenigen nach Fig. 1 da durch, dass der Kolben eine ringförmige Mulde m3 besitzt, so dass innerhalb derselben eine Erhöhung r gebildet wird, welche als Prallfläche für den aus der Düse e durch die Vorkammer<I>d</I> und den Kanal f hindurch ein gespritzten Brennstoff dient. Die Prallfläche kann wieder mit einem Umlenkkegel o ver sehen sein. Der Spalt n wird durch die Endwandung e' des Einsatzes e und die Kolbenerhöhung r gebildet. Der Hauptbrennraum wird von dem an der Prallfläche r bezw. o abgelenkten Brennstoff im wesentlichen radial durch quert. Der Kolbenboden kann auch so gestaltet sein, dass er angenähert zu dem aus dem Ringspalt austretenden Brennstoffstrahlman tel parallel verläuft, wobei dessen Richtung von der Neigung der Prallfläche zur Zylin derachse abhängt. Im übrigen sind entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie im Falle der Fig. 1 oder 2 versehen. Die Ausführungsform nach Fig. 4 unter scheidet sich von derjenigen nach Fig. 3 da durch, dass der Ringspalt n nicht genau senk recht zur Zylinderachse nach aussen, sondern etwas schräg nach unten gerichtet ist. Zu diesem Zweck ist die Endfläche e' des Ein satzes e abgeschrägt und der Umlenkkegel o in entsprechender Weise gestaltet. Der Kol- benboden m4 vertieft sich allmählich von der Zylinderachse aus nach dem Umfang und ist dem aus dem Ringspalt n austretenden Brennstoffstrahl angepasst. Der Einsatz e ist mit Zähnen e" versehen, welche in entspre chende Zähne eines die Kammer d bildenden Einsatzes dl eingreifen. Durch Verschrauben des Einsatzes e bezw. d1 kann die Weite des Spaltes n geändert werden. Der Einsatz d, kann in irgendeiner geeigneten Weise ini Zylinderkopf gegen Drehen gesichert. wer den und gleichzeitig, zum Beispiel ähnlich wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. ?. die Einspritzdüse umschliessen. Die Kolbenbodenmulde kann auch eine von der Kreisform abweichende beliebige andere Gestalt haben. Ebenso kann auch bei der Schräganordnung des Einspritzkanals nach Fig. 2 der Kolbenboden eine Erhebung aufweisen, die eine Umlenkung des Brenn stoffstrahls in den Zylinderraum hinein be günstigt. Bei allen Ausführungsbeispielen könnte die in den übrigen Brennraum hineinragende Mündungswandung des den Brennstoff auf nehmenden abgeteilten Brennraumes an den Zylinderkopf angeschweisst sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Brennkraftmaschine mit unterteiltem Brennraum, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des Kompressionshubes ein Teil des Brennraumes, in welchen Brennstoff einge führtwird, von dem übrigen Brennraum nach Art einer Vorkammer derart abgeteilt ist, dass zwischen dem abgeteilten Brennraum und dem übrigen Brennraum eine Drosselver bindung verbleibt,durch -elche sich der in den abgeteilten Brennraum eingeführte Brennstoff bezw. das in diesem entstehende Brennstoffluftgemisch auf den übrigenBrenn- raum verteilen kann, dass dagegen während des übrigen Teils des Kolbenhubes eine ge ringere Drosselwirkung als am Ende des Kompressionshubes zwischen dem abgeteilten Brennraum und dem übrigen Brennraum ent steht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des Kompressionshubes ein ringförmi ger Drosselspalt als Drosselverbindung ver bleibt, derart, dass sich der in dem abgeteil ten Brennraum eingeführte Brennstoff bezw.das in diesem entstehende Brennstoffluft gemisch auf den übrigen Brennraum gleich mässig verteilen kann. z. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der ab geteilte Brennraum so ausgebildet ist, dass er während des grösseren Teils des Kolbens in mindestens nahezu ungedrosselter Verbin dung mit dem übrigen Brennraum steht. 3. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der abgeteilte Brennraum mit dem übrigen Brennraum durch einen konstanten Drosselquerschnitt in Verbindung steht, wobei diese Drosselung am Ende des Verdichtungshubes verstärkt wird. 4. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des Kompressionshubes ein ringförmi ger Drosselspalt gebildet wird. 5.Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der ringförmige Drossel spalt durch Flächen begrenzt ist, die einen schief zur Zylinderachse gerichteten Durch tritt ermöglichen. 6. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der ringförmige Drossel spalt einen angenähert senkrecht zur Zylin derachse gerichteten Durchtritt freigibt. 7. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der übrige Brennraum ständig in mindestens nahezu Verbindung mit dem Hubarm steht. B.Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff in den abgeteilten Brennraum auf der der Verbindung desselben mit dem übri gen Brennraum entgegengesetzten Seite in Richtung auf die Mündungsöffnung dessel ben eingespritzt wird. 9. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff ausschliesslich in den abgeteilten Brennraum eingespritzt wird. 10. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Brennstoff aufnehmende abgeteilte Brenn- raum den kleineren Teil des gesamten Brenn- raumes bildet. 11.Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Brennstoff aufnehmende abgeteilte Brenn- raum mindestens angenähert zentral zu dem übrigen Brennraum angeordnet ist. 12. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselung zwischen dem den Brennstoff aufnehmenden abgeteilten Brennraum und dem übrigen Brennraum im Kolbentotpunkt am Ende des Kompressionshubes durch den Kolben erfolgt. 13.Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Brennstoff derart in den abgeteilten Brennraum eingespritzt wird, dass er auf eine Prallfläche auftrifft und da durch über den. ringförmigen Drosselspalt auf den übrigen Brennraum verteilt wird. 14. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4 und 13, da durch gekennzeichnet, dass die Prallfläche durch den Kolbenboden gebildet wird. 15. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der ringförmige Drossel spalt durch die feststehende Wandung des den Brennstoff aufnehmenden abgeteilten Brennraumes und den Kolbenboden gebildet wird.16. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der übrige Brennraum mindestens teilweise durch eine Mulde im Kolbenboden gebildet wird. 17. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausmündung des den Brennstof f aufnehmen- nen abgeteilten Brennraumes in den übrigen Brennraum hineinragt. 18. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4 und 15, da durch gekennzeichnet, dass die Ausmündung des den Brennstoff aufnehmenden abgeteil ten Brennraumes in die Mulde im Kolben boden hineinragt und mit dem Kolbenboden im Kolbentotpunkt den ringförmigen Dros selspalt bildet. 19.Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 4, 15, 16 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Mün dung des abgeteilten Brennraumes der tief sten Stelle der Kolbenbodenmulde gegenüber liegt. 20. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4, 15, 16 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass der den Brennstoff aufnehmende abgeteilte Brenn- raum und die Mulde im Kolbenboden minde stens angenähert zentral zum Zylinderraum angeordnet sind, der Brennstoff mindestens angenähert in Richtung der Zylinderachse eingespritzt wird und die Kolbenmulde sich nahezu über den gesamten Kolbenboden mit Ausnahme eines äussern ringförmigen Kolbenrandes erstreckt. 21.Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der ringförmige Drossel spalt einen tangential zu einer Begrenzungs wand des übrigen Brennraumes gerichteten Durchtritt freigibt, so dass das aus dem Dros selspalt auftretende Gemisch eine Wirbel bewegung um eine Kreisachse über dem Kolbenboden mindestens unterstützt. 22. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4, 8, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfer nung der Mündung der Einspritzdüse vom Kolbenboden so gross ist, dass der Brennstoff in bereits aufbereitetem und teilweise bren nendem Zustande auf dem Kolbenboden auf trifft. 23.Brennkraftmaschine nach Patentan- ansprueh und Unteransprüchen 4, 8, 13, 14 und 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfernung der Mündung der Einspritzdüse vom Kolbenboden angenähert dem halben Zylinderdurchmesser entspricht. 24. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Brennstoff aufnehmende abgeteilte Brenn- raum einen der Einspritzdüse benachbarten erweiterten Vorkammerraum und einen sich daran anschliessenden Mündungskanal auf weist. 25.Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Brennstoff aufnehmende abgeteilte Brenn- raum als Kanal mit praktisch gleichem Durchmesser von der Einspritzdüse bis zur Ausmündung in den iibrigen Brennraum aus gebildet ist. 26. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 17, dadurch ge kennzeichnet, dass die in den übrigen Brenn- rauin hineinragende Mündungswandung des den Brennstoff aufnehmenden abgeteilten Brennraumes an den Zylinderkopf ange schweisst ist.27. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung des den Brennstoff aufnehmenden abgeteilten Brennraumes innerhalb eines Ein satzstückes angeordnet ist. 28. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 27, dadurch ge kennzeichnet, dass das Einsatzstück auf sei ner Aussenseite gegen die Wandung des Zy linderkopfes teilweise isoliert ist. 29. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4 und 27, da durch gekennzeichnet, dass die Weite des ringförmigen Drosselspaltes durch axiale Verstellung des die Ausmündung des abge teilten Brennraumes enthaltenden Einsatz stückes einstellbar ist.30. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben boden an der Auftreffstelle des Brennstoffes mit einem Umlenkkegel versehen ist, durch welchen der mindestens angenähert axial auftreffende Brennstoff radial gegen den im obern Kolbentotpunkt entstehenden ringför migen Drosselspalt umgelenkt wird. 31. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der im obern Kolbentot punkt verbleibende ringförmige Drosselspalt auf seinem Umfange mindestens angenähert gleiche Spaltbreite besitzt. 32.Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein- und Auslassventile in dem vom übrigen Brennraum gebildeten Hauptbrennraum an geordnet sind. 33. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Brennstoff aufnehmende abgeteilte Brenn- raum exzentrisch und schräg zur Achse des Zylinders angeordnet ist. 34.Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 33, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ausmündung des exzentrisch angeordneten, den Brennstoff aufnehmenden abgeteilten Brennraumes in den Hauptbrennraum in eine exzentrische Kolbenbodenvertiefung hineinragt. 35. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der im obern Kolbentot punkt gebildete ringförmige Drosselspalt auf seinem Umfange ungleiche Spaltbreite be sitzt.36. Brennkraftmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4 und 33, da durch gekennzeichnet, dass bei exzentrischem, den Brennstoff aufnehmendem abgeteilten Brennraum der ringf örmige Drosselspalt nach der Seite der Zylinderachse zu grössere Spalt breite als auf der der Zylinderachse abge wandten Seite besitzt.
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DE891476C (de) * | 1948-10-02 | 1953-09-28 | Daimler Benz Ag | Mit Luftverdichtung und Selbstzuendung arbeitende Brennkraftmaschine, bei der sich am Ende des Verdichtungshubes ein Teil der verdichteten Luft in einer seitlich im Zylinderkopf angeordneten Vorkammer befindet |
DE898092C (de) * | 1948-10-02 | 1953-11-26 | Daimler Benz Ag | Selbstzuendende, luftverdichtende Brennkraftmaschine mit einer im Zylinderkopf angeordneten Vorkammer |
DE895548C (de) * | 1948-10-02 | 1955-09-12 | Daimler Benz Ag | Dieselmaschine |
DE941525C (de) * | 1951-12-22 | 1956-04-12 | Hugo Cordes Dipl Ing | Brennkraftmaschine mit abgeteilter Brennkammer |
DE966933C (de) * | 1950-02-23 | 1957-09-19 | Daimler Benz Ag | Vorkammerdieselmaschine |
DE1159210B (de) * | 1959-12-05 | 1963-12-12 | Motoren Werke Mannheim Ag | Selbstzuendende, luftverdichtende Brennkraftmaschine |
DE1292931B (de) * | 1961-12-20 | 1969-04-17 | Caterpillar Tractor Co | Luftverdichtende Brennkraftkolbenmaschine mit Kraftstoffeinspritzung |
RU2751273C2 (ru) * | 2020-11-24 | 2021-07-12 | Станислав Григорьевич Сидельников | Двухтактный двигатель внутреннего сгорания |
-
1940
- 1940-11-06 CH CH225634D patent/CH225634A/de unknown
Cited By (9)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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