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CH217306A - Device for the pressure- and vacuum-tight execution of a rotary movement through a wall. - Google Patents

Device for the pressure- and vacuum-tight execution of a rotary movement through a wall.

Info

Publication number
CH217306A
CH217306A CH217306DA CH217306A CH 217306 A CH217306 A CH 217306A CH 217306D A CH217306D A CH 217306DA CH 217306 A CH217306 A CH 217306A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
shafts
tight
flexible sleeve
hood
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Berger Karl
Original Assignee
Berger Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berger Karl filed Critical Berger Karl
Publication of CH217306A publication Critical patent/CH217306A/en

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/10Sealing by using sealing rings or sleeves only
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/50Sealings between relatively-movable members, by means of a sealing without relatively-moving surfaces, e.g. fluid-tight sealings for transmitting motion through a wall
    • F16J15/52Sealings between relatively-movable members, by means of a sealing without relatively-moving surfaces, e.g. fluid-tight sealings for transmitting motion through a wall by means of sealing bellows or diaphragms
    • F16J15/525Sealings between relatively-movable members, by means of a sealing without relatively-moving surfaces, e.g. fluid-tight sealings for transmitting motion through a wall by means of sealing bellows or diaphragms fixed to a part of a transmission performing a wobbling or a circular translatory movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)

Description

  

  Einrichtung für die druck- und vakuumdichte Durchführung einer       Drehbewegung    durch eine Wand.    Es sind mehrere Einrichtungen bekannt,  mit denen es möglich ist,     Drehbewegungen     einer Welle in einem Raum     .A        duch    eine  feste Wand hindurch auf einen Raum B zu  übertragen, ohne dass dabei     Gasoder    Flüssig  keit von. einem dieser Räume in den andern  gelangen kann.

   Die bei Pumpen,     gompres-          ,soren,    Turbinen usw. übliche Lösung besteht  darin, die Welle durch ein Loch     in,der    Wand       hindurchzuführen    und mittels     einer        Stopf-          büehse    das Entweichen von Gas oder Flüs  sigkeit von einem Raum zum andern     längs     der Welle zu verhindern. Ausser dem be  trächtlichen Energieverlust durch Reibung  haben diese     Stopfbüchsen    den Nachteil, dass  sie nie absolut dicht sind und, von Zeit zu  Zeit nachgezogen werden müssen. Für Hoch  vakuumabschluss kommt diese Methode nicht  in Frage.  



  Für besseren     Abschluss    werden     insbeson-          dere    in der Vakuumtechnik oft drehbare  konische Schliffe benutzt, bei welchen ein       konia-cher        Reiher    in ein passendes Gehäuse         eingeschliffen    und nachher mit Fettoder der  gleichen     gedichtet    wird.

   Solche Fettschliffe       kommen,    nur für vorübergehende Betätigung  und' nur     dort    in     Betracht,    wo eine beträcht  liche Reibung     in    Kauf     genommen.    werden       kann,    und wo der Gasdruck der Fettdämpfe  nicht schädlich ist.  



  Für kontinuierliche Drehungen ist eine  Lösung bekannt geworden, bei der     ein    ma  gnetisches     Drehfeld    im Raume A erzeugt  und durch eine     gasdichte    Wand hindurch  zum Raum B übertragen wird, so -dass dort  z. B.     ein,        gurzschlussläufer    vom     Drehfeld     mitgenommen wird.

   Als     gais,dichte    Wand  werden in der Regel     Nickellegierungen    'be  nützt, um die     Wirbelo.tromverluste    infolge  des     Drehfeldes    nicht zu gross werden zu     las-          sen.        Das    von einem Raum zum andern über  tragbare     mechanische        D:rehstrommoment    ist  aus diesem Grunde sehr     begrenzt,        die    An  wendungsmöglichkeiten entsprechend     be-          schränkt.     



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft nun           eine    Einrichtung für die druck- und vakuum  dichte     Durchführung    einer     Drehbewegung     von     unbeschränktem        Drehwinkel    durch eine  Wand und     besteht    darin, dass mindestens eine  biegsame Hülse den Abschluss     bewirkt.     



  Zwei     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes sind auf der Zeichnung  dargestellt. Ein erstes Beispiel einer solchen  Einrichtung zeigt     Fig.    1.     W,    und     TV"    .sind  zwei Wellen, zwischen denen ein Drehmoment  übertragen werden soll. Sie befinden     sich    in  den Räumen<I>A</I> und<I>B,</I> die     durch    die Trenn  wand T getrennt sind.

   Die     CTus-    oder Flüssig       keitsdrücke    der beiden Räume seien mit     p,     und     pbezeichnet.    Zum Abdichten ist eine  biegsame Hülse bei     D,    dicht in die Wand T,       bei        Ddicht    in eine Haube<I>H</I> eingelötet oder       geschweisst.    Die Haube H ist auf dem exzen  trischen Ende der Welle     W,    bei     L2    gelagert.

    Die     Lageraxe    bildet hier einen     spitzen     Winkel mit der     Axe    der Wellen     Wi    und       TV.,.    Durch das     Lager        L,    hindurch     steht    der  Innenraum A* der biegsamen Hülse mit dem  unter dem Druck     p,    stehenden Raum A in  Verbindung. Die biegsame Hülse trennt die  beiden Räume A und B mit absoluter Dich  tigkeit. Die     Haube    H greift in eine radiale  Nut der Scheibe     S    auf der Welle     Wz    ein.

         Beim    Drehen der Welle     W,    kreist die     Haube     H um die gemeinsame     Axe    von     Wi    und       jT'@    und nimmt dadurch die Welle     W,z    mit.  Umgekehrt kann durch     Drehen    der Welle       TYz    die Haube<I>H</I> und damit die Welle     W,     gedreht werden. Die biegsame     Hülse    voll  führt dabei eine Bewegung     ähnlich    derjeni  gen eines einseitig eingespannten elastischen       Stabes.     



  Infolge der festen Einspannung bei     Di     kann weder er noch die Haube H sich um  sich selber drehen, da die     biegsame    Hülse auf  Verdrehung annähernd starr ist. Solange der  Druck     p,    grösser als     p.;    ist, sucht sich die  biegsame Hülse zu verlängern. Die Haube H  muss sich daher auf der Scheibe     S    oder auf  der Welle     W,    abstützen können.     Letzteres     wird ermöglicht durch den auf der Welle     W,     festen Ring     R.@,    der sich gegen einen vor dem  Verlöten von     D,        eingeschraubten    Ü'berwurf-    ring legt.

   Ist dagegen der Druck     p.    grösser  als     pi,    so wird die biegsame Hülse mit der  Haube H gegen die Welle W, gepresst,     wobei     diese den     entstehenden    Schub aufnehmen und  auf die Lagerung übertragen muss, z. B. mit  tels der Ringe     Ri.     



       Fig.    2 zeigt eine     zweite        Ausführungs-    ;  form,     welche    zwischen den Wellen     W,    und       TV,    ein     Zwischenstück    in Form einer sym  metrisch     doppelt    gebogenen Welle K benützt.

    In diesem Falle sind zwei biegsame Hülsen  F, und F,     koaxial    zu den     Wellen        TV,    und       Wz    dicht in die Trennwand<I>T</I> der Räume<I>A</I>  und<I>B</I> eingesetzt bei den     Stellen        Di    und     D2.     Die dichten     Abschlusshauben    Hl und     Hder     biegsamen Hülsen 'liegen wieder exzentrisch  zu den     Wellen        W,    und TV,;

   Dichtungsstellen  sind     Ds    und     D4.    Die krumme Welle K ist  bei<I>L</I> in der Trennwand, bei     L,    und     L2    in  den beiden     Hauben        gelagert.    Der Raum C  innerhalb der biegsamen Hülse steht hier       weder    mit dem Raum A     noch    mit B in Ver  bindung, er kann mit gasförmigen oder flüs  sigen Stoffen, z. B. mit     Schmieröl    gefühlt  werden. Wird der Haube     H,    z.

   B. von der  Welle     W,    eine kreisende     Bewegung    aufge  drückt, so kreist auch Haube     H,    und somit     s          dreht    sich auch Wz. Die Hauben     Hi    und     Hz     haben im gezeichneten     Beie.piel    parallele       Axen    zu     Wi    und     Ws,    so dass sie in     Bohrun-          gen    der     Scheiben        S,    und<B>8,</B> wie Kurbelzapfen  gelagert werden     können,

          sei        es    mit -üblichen,  Ringlagern oder auch mit     Kugel-oder    Wal  zenlagern. Die um diese     Kurbelwelle    geleg  ten     biegsamen    Hülsen     Fi        und        FZ    sichern den  absoluten Abschluss der Räume<I>A</I> und<I>B.</I>  



  Der Energieverlust bei .der Übertragung :  der Drehmomente vom Raum A zum Raum  B ist     ausserordentlich    klein. Er     besteht    in der       Lagerreibung    der zwei Lager     L,    und     L,    beim       Beispiel    nach     Fig.    1,     bezw.    der drei     Lager          L,    bis     L,    beim Beispiel nach     Fig.    2. Durch s  Verwendung von Kugel-     oder    Walzenlagern  kann er nötigenfalls weiter     reduziert    werden.

    Das Drehmoment, das auf die biegsame  Hülse ausgeübt     wird,    stammt     lediglich    von  der     innern    und     äussern        Lagerreibung    der  Hauben     H,    und     H>        Infolge    der absoluten      Dichtigkeit der     mechanischen    Energieüber  tragung ist die Einrichtung besonders ge  eignet an     Hochvakuumgefässen    oder an     o,

  ol-          chen    mit     giftigen    Gasen oder     Flüssigkeiten.     Sie eignet sich für die Ausführung sowohl  von kurzen Betätigungen wie :auch zum  dauernden     Antrieb    von     Wellen.    Die Lebens  dauer     4er    Einrichtung ist bei Beanspruchung  der biegsamen     Hülsen    unterhalb ihrer     Ela-          stizitäts.grenze    praktisch unbegrenzt.

   Die  biegsamen Hülsen können aus Metall     (Tom-          bak,    Stahl usw.) :oder :auch aus     elastischen     Isolierstoffen (Gummi usw.)     bestehen.  



  Device for the pressure- and vacuum-tight execution of a rotary movement through a wall. Several devices are known with which it is possible to transmit rotary movements of a shaft in a room .A through a solid wall to a room B without any gas or liquid being released. one of these rooms can get into the other.

   The usual solution for pumps, compressors, turbines, etc. is to pass the shaft through a hole in the wall and use a stuffing sleeve to prevent gas or liquid from escaping from one room to the other along the shaft . Apart from the considerable loss of energy due to friction, these stuffing boxes have the disadvantage that they are never absolutely tight and have to be tightened from time to time. This method is out of the question for high vacuum sealing.



  For a better finish, especially in vacuum technology, rotatable conical cuts are often used, in which a conical line is ground into a suitable housing and then sealed with grease or the like.

   Such fat cuts are only considered for temporary use and only where there is considerable friction. and where the gas pressure of the grease vapors is not harmful.



  For continuous rotations, a solution has become known in which a ma magnetic rotating field is generated in room A and transmitted through a gas-tight wall to room B, so that there z. B. a, short-circuit rotor is taken away from the rotating field.

   As a rule, nickel alloys are used as a tight wall, in order to prevent the eddy current losses due to the rotating field from becoming too great. The mechanical rotating current torque that can be transferred from one room to another is very limited for this reason, and the possible uses are limited accordingly.



  The present invention relates to a device for the pressure-tight and vacuum-tight implementation of a rotary movement of an unlimited angle of rotation through a wall and consists in that at least one flexible sleeve effects the closure.



  Two embodiments of the invention are shown in the drawing. A first example of such a device is shown in FIG. 1. W, and TV ". Are two shafts between which a torque is to be transmitted. They are located in the spaces <I> A </I> and <I> B, < / I> which are separated by the partition T.

   Let the CTus or liquid pressures of the two spaces be denoted by p and p. For sealing, a flexible sleeve is soldered or welded tightly into the wall T at D, or into a hood <I> H </I> at Dproof. The hood H is mounted on the eccentric end of the shaft W, at L2.

    The bearing axis here forms an acute angle with the axis of the waves Wi and TV.,. The interior A * of the flexible sleeve communicates with the space A under pressure p 1 through the bearing L i. The flexible sleeve separates the two rooms A and B with absolute tightness. The hood H engages in a radial groove in the disk S on the shaft Wz.

         When the shaft W rotates, the hood H revolves around the common axis of Wi and jT '@ and thereby takes the shaft W, z with it. Conversely, the hood <I> H </I> and thus the shaft W can be rotated by rotating the shaft TYz. The flexible sleeve fully performs a movement similar to that of a cantilevered elastic rod.



  As a result of the fixed clamping at Di, neither he nor the hood H can rotate around itself, since the flexible sleeve is almost rigid when twisted. As long as the pressure p is greater than p .; the flexible sleeve tries to lengthen. The hood H must therefore be able to be supported on the disk S or on the shaft W. The latter is made possible by the ring R. @ fixed on the shaft W, which rests against a union ring screwed in before D is soldered.

   On the other hand, if the pressure p. greater than pi, the flexible sleeve with the hood H is pressed against the shaft W, whereby this must absorb the resulting thrust and transfer it to the bearing, e.g. B. with means of the rings Ri.



       Fig. 2 shows a second embodiment; shape, which uses an intermediate piece in the form of a symmetrically double-curved shaft K between the shafts W and TV.

    In this case, two flexible sleeves F, and F, coaxial with the shafts TV, and Wz, are sealed in the partition <I> T </I> of the spaces <I> A </I> and <I> B </ I > used at positions Di and D2. The tight closing hoods Hl and H of the flexible sleeves are again eccentric to the shafts W and TV;

   Sealing points are Ds and D4. The curved shaft K is mounted in the partition wall at <I> L </I> and in the two hoods at L and L2. The space C within the flexible sleeve is here neither with the space A nor with B in connection, it can with gaseous or liq-term substances, eg. B. be felt with lubricating oil. If the hood H, z.

   If, for example, a circular movement is pressed by the shaft W, the hood H also circles, and thus s also rotates Wz. In the example shown, the hoods Hi and Hz have axes parallel to Wi and Ws, so that they are in Bohrun - on the discs S, and <B> 8, </B> how crank pins can be stored,

          be it with conventional ring bearings or with ball bearings or roller bearings. The flexible sleeves Fi and FZ placed around this crankshaft ensure the absolute closure of spaces <I> A </I> and <I> B. </I>



  The energy loss during the transfer: of the torques from room A to room B is extremely small. It consists in the bearing friction of the two bearings L, and L, in the example of FIG. 1, respectively. of the three bearings L to L in the example according to FIG. 2. By using ball bearings or roller bearings, it can be further reduced if necessary.

    The torque that is exerted on the flexible sleeve comes from the inner and outer bearing friction of the hoods H, and H> Due to the absolute tightness of the mechanical energy transmission, the device is particularly suitable for high-vacuum vessels or o,

  olives with poisonous gases or liquids. It is suitable for the execution of short operations as well as for the permanent drive of shafts. The service life of the 4 device is practically unlimited when the flexible sleeves are stressed below their elasticity limit.

   The flexible sleeves can be made of metal (tombak, steel, etc.): or: also of elastic insulating materials (rubber, etc.).

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Einrichtung für die druck- und vakuum dichte Durchführung :einer Drehbewegung von unbeschränktem Drehwinkel durch eine Wand, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens eine hiegsame Hülse den Abschluss be wirkt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach :dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der dichte Al- schluss mit Hilfe einer einzigen biegsamen Hülse geschieht. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der dichte Ab schluss mit Hilfe mehrerer biegsamer Hülsen geschieht. PATENT CLAIM: Device for pressure- and vacuum-tight implementation: a rotary movement of an unlimited angle of rotation through a wall, characterized in that at least one pliable sleeve effects the closure. <B> SUBClaims: </B> 1. Device according to: the patent claim, characterized in that the tight closure takes place with the help of a single flexible sleeve. 2. Device according to claim, characterized in that the tight end is done with the help of several flexible sleeves. 3. Einrichtung nachdem Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die biegsamen Hülsen einen Zwischenraum bilden, der gegenüber beiden Räumen der zu verbindenden Wellen dicht abgeschlossen ist. 4. Einrichtung näch dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, :dass die biegsame Hülse an einem Ende koaxial zu den beiden zu verbindenden Wellen gasdicht in. :der Trennwand zwischen beiden Räumen be festigt ist. 3. Device according to claim and dependent claim 2, characterized in that the flexible sleeves form a space which is tightly sealed with respect to both spaces of the shafts to be connected. 4. Device next to the claim, characterized in that: that the flexible sleeve at one end coaxially to the two shafts to be connected gas-tight in.: The partition between the two spaces is be fastened. 5. Einrichtung nach :dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die biegsame Hülse an einem Ende mit einer Haube gas dicht abgeschlossen ist. 6. Einrichtung nachdem Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich- net, :dass die Abs hlusshaube am Ende der biegsamen Hülse als Lager für einen exzen- trischen Wellenzapfen ausgebildet ist. 7. 5. Device according to: the patent claim, characterized in that the flexible sleeve is sealed gas-tight at one end with a hood. 6. Device according to claim and dependent claim 5, characterized in that: the closure hood at the end of the flexible sleeve is designed as a bearing for an eccentric shaft journal. 7th Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch .ge kennzeichnet, dass :die Age des exzentri schen Wellenzapfens parallel liegt zur Age der beiden zu verbindenden Wellen. B. Einrichtung nach :dem Patentanspruch und L?nterans:prüchen 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Age des exzentri schen Wellenzapfens mit der Age der bei den zu verbindenden Wellen einen spitzen Winkel bildet. 9. Device according to claim and dependent claims 5 and 6, characterized in that: the age of the eccentric shaft journal is parallel to the age of the two shafts to be connected. B. Device according to: the patent claim and l? Lterans: test 5 and 6, characterized in that the age of the eccentric shaft journal forms an acute angle with the age of the shafts to be connected. 9. Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 5, :dadurch gekennzeich= net, :dass :die Haube in einer Bohrung einer mit :der zweiten Welle verbundenen Scheibe gelagert ist. Device according to claim and dependent claim 5, characterized in that: the hood is mounted in a bore of a disk connected to the second shaft. 10. Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lagerung der Ab schlusshaube :der biegsamen Hülse mittels Kugellagern geschieht. 11. Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, :dadurch ge kennzeichnet, dass die Lagerung der Ab schlusshaube :der biegsamen Hülse mittels Walzenlagern geschieht. 12. 10. Device according to claim and dependent claims 5 and 6, characterized in that the storage of the end cap from: the flexible sleeve is done by means of ball bearings. 11. Device according to claim and dependent claims 5 and 6, characterized in that the storage of the end cap from: the flexible sleeve is done by means of roller bearings. 12. Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich- iiet, .dass die Haube in eine radiale Nut einer mit :der zweiten Welle verbundenen Scheibe eingreift. 13. Einrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch ge- kennzeichnet, :dass der :exzentrische Wellen zapfen da)s Ende :einer der zu verbindenden Wellen darstellt. 14. Device according to patent claim and dependent claim 5, characterized in that the hood engages in a radial groove of a disk connected to the second shaft. 13. Device according to claim and dependent claims 5 and 6, characterized in that: that the: eccentric shafts pin da) s end: represents one of the shafts to be connected. 14th Einrichtung nachdem Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, :dadurch ge kennzeichnet, :dass :der Wegzentrische Wellen zapfen das Ende :einer Zwischenwelle der beiden zu verbindenden Wellen :darstellt. 15. Einrichtung nachdem Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, .dadurch ge- kennzeichnet, :dass der abgeschlossene Zwi- schenraum mit einer schmierenden Flüssig keit gefüllt ist. 16. Device according to claim and dependent claims 5 and 6, characterized in: that: the path-centric shafts tap the end: of an intermediate shaft of the two shafts to be connected: represents. 15. Device according to claim and dependent claims 2 and 3, characterized in that: that the closed space is filled with a lubricating liquid. 16. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die biegsamen Hülsen aus. Metall bestehen. 17. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die biegsamen Hülsen aus elastisschen Isolierstoffen be- stehen. Device according to claim, characterized in that the flexible sleeves from. Made of metal. 17. Device according to claim, characterized in that the flexible sleeves are made of elastic insulating materials.
CH217306D 1940-08-24 1940-08-24 Device for the pressure- and vacuum-tight execution of a rotary movement through a wall. CH217306A (en)

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