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CH205393A - Lifting device on vehicles. - Google Patents

Lifting device on vehicles.

Info

Publication number
CH205393A
CH205393A CH205393DA CH205393A CH 205393 A CH205393 A CH 205393A CH 205393D A CH205393D A CH 205393DA CH 205393 A CH205393 A CH 205393A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lifting device
vehicle
dependent
screw spindle
nuts
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Hanns Engel Herbert
Original Assignee
Hanns Engel Herbert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hanns Engel Herbert filed Critical Hanns Engel Herbert
Publication of CH205393A publication Critical patent/CH205393A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/02Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting
    • B60S9/04Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting mechanically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  

  Hebeeinrichtung an Fahrzeugen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Hebeeinrichtung an Fahrzeugen, bei wel  cher an einem am Fahrzeug befestigten Trag  körper ein Scherengelenkhebelwerk angeord  net ist, welches mittels einer links- und rechts  gängigen Antriebsschraubenspindel derart nach  unten ausgespreizt werden kann, dass sein un  teres Ende mit einer Bodenplatte am Boden  aufzuliegen kommt und das Fahrzeug an  gehoben wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Ansicht eines Hebers in ein  gezogenem und  Fig. 2 in ausgespreiztem Zustand bezw.  in Gebrauchsstellung;  Fig. 3 zeigt die Hebeeinrichtung an einem  Personenautomobil.  



  Der in der Zeichnung dargestellte Heber  weist einen zum Beispiel unten am Fahr  gestellrahmen eines Kraftfahrzeuges befestig  ten länglichen Tragkörper 1 auf, der an einer  Grundplatte zwei Aussenlager l11 und ein Mittel-    Lager lb hat. In diesen Lagern ist eine Schrau  benspindel 2 mit Links- und Rechtsgewinde  gelagert, die an beiden seitlich herausragen  den Enden Vierkantköpfe 2a zum Aufsetzen  einer Handkurbel hat. Im mittleren, den Axial  druck aufnehmenden Lager 1b ist die Schrau  benspindel mittels eines Bundes     2b    gegen  Längsbewegung gesichert geführt.  



  Auf jeder Spindelhälfte sitzt eine Mutter  3, wobei beide Muttern am obern Ende in  Längsschlitzen der Tragplatte 1 geführte Fort  sätze haben, so dass sie gegen Verdrehung  gesichert auf der Schraubenspindel 2 laufen,  sobald diese gedreht wird. An den untern  Enden der beiden Muttern 3 sind sich kreu  zende Gelenkhebel 4 angelenkt und an deren  freien Enden wiederum Lenker 5 von glei  cher Länge wie die untern Hebelarme der  Hebel 4. Die untern Enden der beiden Len  ker 5 sind zusammen an einer Bodenplatte  6     angelenkt    und das Ganze bildet eine Nürn  berger Schere, welche durch Drehen der  Schraubenspindel 2     ausgespreizt    und eingezo  gen werden kann.      Ausser Gebrauch nehmen die Organe des  Febers die in Fig. 1 dargestellte Lage ein.

    Will man das Fahrzeug, an welchem der  Heber befestigt ist, anheben, so steckt man  auf ein Ende der Schraubenspindel 2 eine  Handkurbel auf und dreht dieselbe. Hierdurch  wandern die beiden     Muttern    3 gegen die  Mitte, also gegen das Lager 1b hin und sprei  zen hierdurch das     Hebelwerk    nach unten aus.  Sobald die Bodenplatte 6, die in der Ruhe  lage natürlich über dein Boden liegt, zum  Aufsitzen kommt, beginnt sich das Fahrzeug  zu heben und kann mühelos auf die Höhe  gehoben werden, welche der in Fig. 2 dar  gestellten, völlig ausgespreizten Lage des  Hebelwerkes entspricht.  



  Natürlich kann durch weitere sich kreu  zende Lenkerpaare die Hubhöhe der Schere  noch gesteigert werden.  



  Der Heber ist am besten mit quer zu den  Längsträgern des Fahrgestellrahmens liegen  der Tragplatte 1 an diesem angebracht, und  zwar kann entweder am vordern und am     hin-          tern    Ende des Fahrzeuges ein solcher Heber  vorgesehen sein oder es kann an den beiden  Längsseiten des Fahrzeuges je ein Heber an  gebracht sein.  



  Bei Personenkraftwagen oder Lastwagen,  die leer im allgemeinen eine stets gleichblei  bende Gewichtsverteilung haben, kann ein  einziger Heber der beschriebenen Bauart in  der Schwermitte desselben genügen, wobei  der Heber mit in Querrichtung zu den Längs  trägern des Fahrgestellrahmens liegender Trag  platte an letzterem befestigt ist. Das Heben  erfolgt dann derart, dass alle vier Räder des  Fahrzeuges gleichzeitig gehoben werden.  



  Ist an die Bodenplatte eine drehscheiben  artige Grundplatte angesetzt, so besteht ausser  dem die Möglichkeit, das angehobene Fahr  zeug zu drehen, was nicht nur das Schmie  ren erleichtert, sondern auch ein Wenden auf  der Stelle in engen Räumen und Strassen  gestattet.  



  Die Antriebsschraubenspindel 2 könnte  auch mechanisch vom Antriebsmotor des Kraft  fahrzeuges aus oder elektrisch mittels eines  besonderen, von der Fahrzeugbatterie gespei-    sten Motors angetrieben werden, in welchem  Falle der Bund     2u    der Schraubenspindel als  Schnecken- oder Stirnrad ausgebildet ist.  



  Es könnte ferner bei sehr steilgängiger  Schraubenspindel auch eine Sperrvorrichtung  vorgesehen sein, um das Hebelwerk während  der Fahrt in seiner Ruhelage zu sichern.  



  Die aus der Zeichnung ersichtliche grössere  Länge der beiden obersten, an den     Muttern     3 angelenkten Hebel d der Schere ergibt  günstige Kraftverhältnisse bei der Betätigung  der Einrichtung.  



  Statt ganzen Hebern können am Wagen  rahmen auch nur Befestigungsmittel (Halter)  angebracht sein, mittels welcher die Heber  bei Bedarf befestigt und nach Gebrauch wie  der     abgenommen    werden können.  



  Auch wäre es möglich, die Einrichtung  dermassen auszubilden, dass mit ihrer Hilfe  grössere     Geländeunebenheiten        überbrückt    wer  den können, zum Beispiel in der Weise, dass  der Wagen mittels der Einrichtung auf die  zu überbrückende Höhe gehoben und durch  geeignete Teile,     zum    Beispiel     untergeschobene     Bretter usw., auf dieser Höhe gehalten wird,  so dass sich der Wagen nach Einziehen der  Heber auf dem nunmehrigen Niveau weiter  bewegen kann.  



  Zur Verringerung der Reibung ist zweck  mässig das Axiallager als Lager rollender  Reibung (Kugel-, Rollen-, Walzen- oder Nadel  lager) ausgebildet. Auch dürfte es für viele  Fälle vorteilhaft sein,     wenn    die Bodenplatte  so angeordnet bezw. unter Umständen reit  einer besonderen Parallelführung versehen ist,  dass die Bodenplatte während des     Aussprei-          zens    oder     Einziehens    des Hebelwerkes stän  dig parallel zur Tragplatte gehalten wird.



  Lifting device on vehicles. The present invention is a lifting device on vehicles, in which a scissor-type lever system is angeord net on a support body attached to the vehicle, which can be spread out downward by means of a left and right drive screw spindle in such a way that its un teres end with a base plate on Comes to rest on the ground and the vehicle is lifted.



  An embodiment of the subject invention is shown in the drawing, namely shows: FIG. 1 a view of a lifter in a drawn and FIG. 2 in the spread-out state, respectively. in use position; Fig. 3 shows the lifting device on a passenger car.



  The jack shown in the drawing has, for example, at the bottom of the chassis frame of a motor vehicle fastened th elongated support body 1, which has two outer bearings l11 and a central bearing lb on a base plate. In these camps a screw spindle 2 is mounted with left and right-hand threads, the ends of square heads 2a protrude on both sides for placing a hand crank. In the middle, the axial pressure receiving bearing 1b, the screw is guided by means of a collar 2b secured against longitudinal movement.



  A nut 3 sits on each spindle half, with both nuts at the upper end having extensions guided in longitudinal slots in the support plate 1 so that they run on the screw spindle 2 as soon as it is rotated. At the lower ends of the two nuts 3 crossing joint levers 4 are articulated and at their free ends in turn handlebars 5 of the same length as the lower lever arms of the lever 4. The lower ends of the two Len ker 5 are hinged together on a base plate 6 and the whole thing forms a Nuremberg pair of scissors, which can be expanded and withdrawn conditions by turning the screw spindle 2. When not in use, the organs of February assume the position shown in FIG.

    If you want to lift the vehicle to which the jack is attached, you put a hand crank on one end of the screw spindle 2 and turn it. As a result, the two nuts 3 migrate towards the center, ie towards the bearing 1b and thereby sprei zen the lever mechanism downwards. As soon as the base plate 6, which is in the rest position of course above your floor, comes to sit, the vehicle begins to lift and can easily be lifted to the height that corresponds to the fully expanded position of the lever mechanism shown in FIG .



  Of course, the lifting height of the scissors can be increased by further crossing handlebar pairs.



  The jack is best attached to the chassis frame with the support plate 1 lying transversely to the longitudinal members of the chassis frame, and such a jack can be provided either at the front and rear of the vehicle, or one can be provided on each of the two long sides of the vehicle Be lifted on.



  In passenger cars or trucks that are empty in general an always constant weight distribution, a single lifter of the type described in the middle of the same can suffice, the lifter with the support plate lying in the transverse direction to the longitudinal members of the chassis frame is attached to the latter. The lifting then takes place in such a way that all four wheels of the vehicle are lifted at the same time.



  If a turntable-like base plate is attached to the base plate, there is also the possibility of turning the lifted vehicle, which not only makes lubrication easier, but also allows turning on the spot in narrow spaces and streets.



  The drive screw spindle 2 could also be driven mechanically from the drive motor of the motor vehicle or electrically by means of a special motor fed by the vehicle battery, in which case the collar 2u of the screw spindle is designed as a worm or spur gear.



  In the case of a very steep screw spindle, a locking device could also be provided in order to secure the lever mechanism in its rest position while driving.



  The greater length of the two uppermost levers d of the scissors, which can be seen from the drawing, which are hinged to the nuts 3, results in favorable force ratios when the device is operated.



  Instead of whole jacks, only fastening means (holder) can be attached to the car frame, by means of which the jacks can be attached if necessary and removed again after use.



  It would also be possible to design the device in such a way that larger uneven terrain can be bridged with its help, for example in such a way that the car is lifted to the height to be bridged by means of the device and replaced by suitable parts, for example boards, etc. , is held at this height so that the carriage can continue to move at the current level after the jack has been pulled in.



  To reduce the friction, the axial bearing is expediently designed as a bearing of rolling friction (ball, roller, roller or needle bearings). It should also be advantageous in many cases if the base plate is arranged BEZW. under certain circumstances, a special parallel guide is provided so that the base plate is constantly held parallel to the support plate while the lever mechanism is being expanded or retracted.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Hebeeinrichtung an Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass all einem am Fahrzeug befestigten Tragkörper ein Scherengelenk- hebelwerk angeordnet ist, welches mittels einer links- und rechtsgängigen Antriebs schraubenspindel derart nach unten ausge- spreizt werden kann, dass sein unteres Ende mittels einer Bodenplatte am Boden auf- zuliegen kommt und das Fahrzeug angeho ben wird. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM: Lifting device on vehicles, characterized in that a scissor-type lever mechanism is arranged on all a support body attached to the vehicle, which can be spread out downwards by means of a left-hand and right-hand drive screw spindle such that its lower end is on the floor by means of a base plate comes to rest and the vehicle is lifted. SUBCLAIMS 1. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trag körper eine Tragplatte und zwei an die ser sitzende Aussenlager sowie ein zur Aufnahme des Axialdruckes bestimmtes Mittellager aufweist, in welchem die Schraubenspindel gelagert ist, auf wel cher zwei gegen Verdrehung gesicherte Muttern laufen, an welchen das oberste Hebelpaar des Scherengelenkhebelwerkes angelenkt ist. 2. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Muttern mittels Fort- Sätzen an ihren obern Enden in Längs schlitzen der Tragplatte geführt sind. 3. Lifting device according to claim, characterized in that the support body has a support plate and two outer bearings seated on the water as well as a central bearing intended to absorb the axial pressure in which the screw spindle is mounted, on wel cher two nuts secured against rotation run on which the uppermost pair of levers of the scissor joint lever system is articulated. 2. Lifting device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the nuts are guided by means of extensions at their upper ends in the longitudinal slots of the support plate. 3. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden untersten Hebel des Scherengelenkhebelwerkes an der Bodenplatte angelenkt sind. 4. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens an einem vorragenden Ende der Schraubenspindel ein Vierkantkopf zum Aufstecken einer Handkurbel vorgesehen ist. b. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Bodenplatte eine Drehscheibe angebracht ist, um das mit allen vier Rädern gleich zeitig angehobene Fahrzeug, an welchem der Heber in der Schwermitte mit quer zur Längsrichtung liegendem länglichem Tragkörper angebracht ist, drehen zu können. 6. Lifting device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the two lowermost levers of the scissor-joint lever system are articulated on the base plate. 4. Lifting device according to claim and dependent claims 1-3, characterized in that a square head for attaching a hand crank is provided at least at one projecting end of the screw spindle. b. Lifting device according to claim, characterized in that a turntable is attached under the base plate in order to be able to turn the vehicle, which is lifted with all four wheels at the same time and on which the lifter is attached in the center of gravity with an elongated support body lying transversely to the longitudinal direction. 6th Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch Bekenn- zeichnet, dass die Schraubenspindel in der Mitte zwischen den beiden Gewindeteilen einen Bund hat, welcher den Axialdruck auf das Mittellager überträgt. 7. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bund der Schrau benspindel als Antriebsrad für die Spin del ausgebildet ist. B. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ende des Fahrzeuges ein Heber ange bracht ist. 9. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Längsseite des Fahrzeuges ein Heber an gebracht ist. 10. Lifting device according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the screw spindle has a collar in the middle between the two threaded parts which transfers the axial pressure to the central bearing. 7. Lifting device according to claim and dependent claims 1 and 6, characterized in that the collar of the screw spindle is designed as a drive wheel for the Spin del. B. Lifting device according to claim, characterized in that a lifter is attached to each end of the vehicle. 9. Lifting device according to claim, characterized in that a jack is placed on each longitudinal side of the vehicle. 10. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die an den Muttern an gelenkten beiden obersten Hebel des Scherengelenkhebelwerkes länger sind als die übrigen Hebel desselben. 11. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Fahr zeug Befestigungsmittel vorgesehen sind, welche den Heber nach Grebrauch ab zunehmen gestatten. 12. Hebeeinrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Muttern der Schraubenspindel mittels Wälzkörper an der Tragplatte abgestützt sind zum Zwecke der Verminderung der Reibung und der Entlastung der Schraubenspindel von dem beim Anheben des Fahrzeuges auf die Muttern wirkenden Stützdruck des Scheren. Lifting device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the two uppermost levers of the scissor-type articulated lever system that are steered on the nuts on the same are longer than the other levers of the same. 11. Lifting device according to claim, characterized in that fastening means are provided on the vehicle which allow the jack to be removed after use. 12. Lifting device according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the nuts of the screw spindle are supported by means of rolling elements on the support plate for the purpose of reducing friction and relieving the screw spindle from the supporting pressure of the scissors acting on the nuts when the vehicle is lifted . gelenkhebelwerkes. articulated lever system.
CH205393D 1938-11-17 1938-11-17 Lifting device on vehicles. CH205393A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH205393T 1938-11-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH205393A true CH205393A (en) 1939-06-15

Family

ID=4444593

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH205393D CH205393A (en) 1938-11-17 1938-11-17 Lifting device on vehicles.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH205393A (en)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3613495A1 (en) * 1986-04-22 1987-10-29 Deinlein Kalb Hans LIFTING DEVICE FOR MOTOR VEHICLES

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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