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CH199826A - Einrichtung zur Ermittlung des Erdschlussreststromes. - Google Patents

Einrichtung zur Ermittlung des Erdschlussreststromes.

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Publication number
CH199826A
CH199826A CH199826DA CH199826A CH 199826 A CH199826 A CH 199826A CH 199826D A CH199826D A CH 199826DA CH 199826 A CH199826 A CH 199826A
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CH
Switzerland
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earth
residual
voltage
compared
voltages
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Application number
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Inventor
Haftung Licentia Beschraenkter
Original Assignee
Licentia Gmbh
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Publication of CH199826A publication Critical patent/CH199826A/de

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Description


  Einrichtung zur Ermittlung des     Erdschlussreststromes.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zur Ermittlung des     Erdschlussreststromes,     insbesondere seiner Wirk- und Blindkompo  nente, in mit     Erdschlusslöscheinrichtungen     versehenen elektrischen Netzen.  



  Es ist bekannt, zur Feststellung des durch       Erdschlusslöscheinrichtungen    erzielten     Kom-          pensationsgrades    in Hochspannungsnetze zwi  schen eine Phase und Erde einen rein     ohm-          schen    oder rein induktiven Widerstand     bezw.     eine Kombination von beiden einzuschalten,  die solche Grösse haben, dass dadurch nur  eine geringe, den Betrieb nicht     beeinträeh-          tigende    Spannungsabsenkung eintritt und ein  künstlicher, unvollkommener     Erdschluss    her  gestellt wird, der zur Messung des Grades  der     Abgleichung    dient.

   Hierbei werden jeweils  eine Netzgrösse mit eurer an dem     Erdungs-          widerstand    auftretenden elektrischen Grösse  verglichen. Dies hat den Nachteil, dass die  Messung nicht an jeder beliebigen Stelle des  Netzes durchgeführt werden kann. Man    müsste also zur Anzeige an verschiedenen  Stellen     Fernübertragungseinrichtungen    ver  wenden, die jedoch teuer und umständlich  werden.  



  Erfindungsgemäss werden bei Verwendung  einer rein     ohmschen    Erdung zwei dem Netz  entnommene Spannungen verglichen; und  zwar die Spannung der erdgeschlossenen  Phase gegen Erde mit der     Nullpunktsver-          lagerungsspannung.     



  Der     Quotieret    der Grössen dieser beiden  Spannungen ergibt, ohne Berücksichtigung  der Phasenlage gemessen, ein Mass für den       Erdschlussreststrom    (also die Wirk- und Blind  komponente nicht getrennt). Wird dieser  Reststrom ein Minimum, so ist der     Erd-          schlussreststrom    rein     ohmsch,    so dass hiermit  auch der durch die Löscheinrichtung erzielte  Kompensationsgrad festgestellt werden kann.  Wie später erläutert werden soll, ist das  Minimum nicht scharf, so dass auch bei nicht  vollkommener     Resonanzabstimmung    die Wirk-           kompociente    reit guter Annäherung gemessen  werden kann.  



  Vergleicht man die Spannungen unter  Berücksichtigung des zwischen ihnen be  stehenden Phasenwinkels, so ergibt sieh in  einem geeignet geeichten     Resistanzmesser     die Wirkkomponente und in einem     Reaktanz-          niesser    die Blindkomponente des     Erdschluss-          stromes.       Die herrschenden Verhältnisse lassen sich  am besten anhand des Diagramms der Ab  bildung betrachten.  



  Die Löschwirkung von     Erdsehlussapulen          (Petersen    Spulen,     Löschtransformatoren    oder  verwandte Bauarten) hängt vom Kompen  sationsgrad ab. Bekanntlich sollen die Spulen  so eingestellt werden, dass sie zusammen mit  der Erdkapazität des Netzes auf die Netz  frequenz abgestimmt sind. Es wird dann  wegen der unvermeidlichen Verluste nur  Wirkstrom durchgelassen. Wird nun eine  Phase des Netzes, beispielsweise U, über  einen Wirkwiderstand R geerdet, so entsteht  eine Verlagerung EN des Potentials des Netz  nullpunktes gegenüber dem Erdpotential.

   Ans  der Theorie der     hochohmigen    Widerstands  erdung einer Netzphase ist bekannt, dass die  Verlagerung bei variabler Abstimmung der  Löschspule einen Kreis beschreibt, der im  angenommenen Beispiel der Widerstands  erdung der Phase U die eingezeichnete Lage  besitzt.

   Die von 0 aus an den Kreis gezeich  rieten Vektoren geben die Nullpunktverla  gerung     ENdes    Netzes gegenüber Erde, und zwar  ist     FN   <I>=</I>     J#   <I>Z,</I> wenn mit<I>J</I> der     Erdschluss-          reststrom    und mit Z der resultierende Wider  stand bezeichnet wird, der sich aus der  Parallelschaltung der     Erdschlusseinrichtungen     und der     Erdkapazitäten    des Netzes ergibt.

    Dabei entspricht der Punkt B Unterkompen  sation des Netzes (Z ist     kapazitiv),    der  Punkt A exakter Kompensation     (Z=W)    und  Punkte links von A Überkompensation  (Z= induktiv, Überschuss von     Spulenstrom).     Im besonderen Falle exakter Kompensation  ist     UA   <I>= J.

   R</I> und     0A        =J-W,    wobei mit  J jetzt der     Wattrestatrom    (Z     =    W) bezeich-         net    wird.     UA    ist     Ei;    die Erdspannung der  geerdeten Phase<I>U</I> und     UA   <I>=</I>     EN    die Null  punktverlagerung des Netzes.

   Wird J eli  miniert, so bleibt     .Ei   <I>:</I>     EN   <I>= R : W.</I> Daraus  folgt
EMI0002.0033  
   oder der     Wattrestatrom     bei satter Phasenerdung  
EMI0002.0035     
    In dieser Formel sind     Esi,,.    und R bekannte  Grössen, so dass der     Wattreststrom        J.    er  mittelt werden kann, wenn der Quotient
EMI0002.0039  
    gemessen wird. Bei nicht exakter Kompen  sation (Z     =        W)    gibt derselbe     Messwert    den  Reststrom
EMI0002.0043  
   Gemäss der  vorliegenden Erfindung wird zur Ermittlung  des Reststromes bei satter Erdung das cha  rakteristische Spannungsverhältnis bestimmt.

    Wird ein     Quotientenmessgerät    angeordnet,  das den Quotienten der beiden Spannungen  Ei und     EN    direkt     misst,@    so ist die Grösse  des Reststromes     besonders    einfach bestimmt.  Wie aus der Abbildung ersehen werden kann,  ist es gar nicht notwendig, diesen Quotienten  zur Bestimmung des     Wattreststromes    tatsäch  lich bei ganz exakter Kompensation (Punkt  A) zu messen, denn die Grössen von A und       EN    ändern sich nicht sehr wesentlich, wenn  der     kapazitive        Erdschlussstrom    des Netzes  nicht genau kompensiert ist, die     Y-Kurve    des  Reststromes besitzt ein flaches Minimum.

    Der Vektor der Verlagerung beschreibt je  einen Kreis und die Verlagerungspunkte  liegen darin ganz in der Nähe von A am  Kreise. Der Kreismittelpunkt     M    liegt tat  sächlich viel näher der Sternspannung     0U     als in der Abbildung gezeichnet ist; die Ver  hältnisse sind also in     dieserAbbildung    noch  zu ungünstig dargestellt.  



  Besonders einfach wird die Ausführung  der     Messeinrichtung,    wenn ein handelsübliches       Gleichstrom-Ohmmeter    bekannter Bauart Ver  wendung findet, das über Gleichrichter an  die Spannung     Ei    und     EN    der     Nesseinrichtung     angeschlossen ist.      Wie das Diagramm zeigt, ändern sich  die Werte des Quotienten
EMI0003.0001  
   nicht sehr we  sentlich, wenn sich die Abstimmung von der  exakten Kompensation (A) wenig entfernt.  Der passend geeichte     Quotientenmesser    wird  also bei annähernd exakter Abstimmung mit  ziemlicher Genauigkeit den     Wattreststrom     messen.

   Der tatsächliche Wert des Quotien  ten gibt den     Wattreststrom    nur dann genau  an, wenn exakte Kompensation herrscht. Es  bereitet jedoch keine Schwierigkeiten, den       Wattreststrom    auch bei nicht exakter Kom  pensation, beispielsweise bei Unterkompen  sation, wenn die Verlagerung des Stern  punktes nach B erfolgt, genau zu messen.    Da die Widerstandserdung über einen rei  nen Wirkwiderstand     R    vorgenommen wird,  bestimmt der Vektor     BU    gleichzeitig die  Phasenlage des durch den Widerstand fliessen  den Stromes.

   Die resultierende Erdimpedanz  des gesamten Netzes Z kann man sich in  zwei Komponenten einer Parallelschaltung  zerlegt denken, wobei die eine ein reiner  Wirkwiderstand, eben der Verlustwiderstand  W ist, der die Wattkomponente
EMI0003.0008  
   bestimmt  und in eine dazu parallel zu schaltende reine  Blindkomponente X, durch welche der Blind  stromanteil
EMI0003.0009  
   des     Erdschlussreststromes    be  stimmt wird. Diese beiden Ströme stehen  aufeinander senkrecht. Die Wattkomponente  liegt in Phase mit der treibenden Spannung  EN, die Blindkomponente steht senkrecht  dazu.

   Da die Strecke     BU    dem Reststrom<I>J</I>  proportional ist, ist die Strecke     BC    ein Mass  für den     Wattreststrom,    die Strecke     CU    ein  Mass für den     Blindreststrom.    Das gleiche  Verhältnis besteht im ähnlichen Dreieck     OBD,     das ebenfalls bei B den Winkel     99    zwischen  Erdspannung und Nullpunktspannung auf  weist.     D0    ist der Blindkomponente des     Erd-          schlussreststromes    proportional,     BD    der Watt  komponente.

   Man erhält also die Wattkom  ponente des     Erdschlussreststromes,    wenn aus  den beiden charakteristischen Spannungen     E,       und     EN    unter Berücksichtigung ihres Phasen  verschiebungswinkels     5p    der Quotient gebildet  wird. Somit erhält man den vollen     Erdschluss-          wattstrom     
EMI0003.0028     
    zum Beispiel durch Messung mit einem     Resi-          stanzmesser    an sich bekannter Bauart.  



  Auf ähnliche Weise kann auch die Blind  komponente     J$    des     Wattreststromes    ermittelt  werden. Nach den Ausführungen oben wird  
EMI0003.0033     
    Hierfür ist ein     Reaktanzmesser    an sich be  kannter Bauart geeignet. Bei direktem     Erd-          schluss    werden die     Erdschlussspulen    infolge  der Sättigung einen höheren Strom aufnehmen  als bei den Versuchen reit     hochohmigen    Wi  derstandserdungen.

   Die mit dem     Reaktanz-          messer    festgestellte Blindkomponente des     Erd-          schlussreststromes    wird dadurch eine Änderung  erfahren. Da die     Erdschlussspulen    bis zu 800o  der     Sternspannung    sicher noch ungesättigt  sind, kann dieser Fehler bei bekannter Charak  teristik der     Erdschlussspulen    leicht korrigiert  werden.

   Die Skala des Instrumentes für An  zeige der Blindkomponente des     Erdschluss-          reststromes    muss einfach eine geringe Än  derung erfahren, welche der mehr als pro  portionalen Vergrösserung der Stromaufnahme  bei sattem     Erdschluss    entspricht.  



  Der     Erdschlussrestatrom    und seine Kom  ponenten     Jw    und     J$    können auch mit Hilfe  eines Phasenmessers bestimmt werden, dem  die beiden Spannungen Ei und EN zugeführt  werden und der bei     cos   <B>59</B><I>=1</I> exakte Kom  pensation anzeigt. Aber auch der Winkel       OUB    zwischen der Sternspannung     U0    der  erdgeschlossenen Phase (im Beispiel U) und  ihrer Erdspannung<B>Ei<I>=</I></B><I> UB</I> ist ein Mass  für die Abstimmung; er wird Null bei exak  ter Kompensation, gleichzeitig mit     tp.     



  Die Verwendung eines rein     ohmschen     Widerstandes für die     Messerdung    hat den  Vorteil, dass die Gefahr von Resonanzver  lagerung vermieden ist. Wird statt dessen  über eine Drosselspule geerdet, so kann deren           Induktivität    bei Unterkompensation des Netzes  mit der restlichen Erdkapazität einen Serien  resonanzkreis bilden.     Ähnliches    gilt im Falle  von     Überkompensation    bei Verwendung einer  Kapazität zur Erdung einer Phase. Die  Widerstandserdung kann entweder direkt  oder indirekt unter Zwischenschaltung eines  Transformators erfolgen.

   Für die Grösse eines  Widerstandes R wird man zweckmässig einen  Wert wählen, der im Vergleich zum Wirk  widerstand W der resultierenden aus Lösch  einrichtung und Netzkapazität bestehenden  Erdung einen grossen Wert besitzt. Dadurch  bleibt die     Nullpunktsverlagerung        Es    bei  Durchführung der Messung so klein, dass kein  schädlicher     erdechlussähnlicher    Zustand auf  tritt.

   Wird beispielsweise     R=4W    gewählt,       dann        wird        die        Verlagerung        20        %        der        Stern-          Spannung    nicht überschreiten, ein sicher zu  lässiger Wert.  



       Wenn    das Netz eine natürliche     Unsym-          metrie    besitzt (Ungleichheit der     Erdkapazi-          täten    der drei Phasen), ändert sich zwar die  Lage des     Kreisdiagrammes,    bei exakter Kom  pensation liegt der Punkt A jedoch auf dem  Vektor der Sternspannung der geerdeten  Phase, so dass die genannten     Messverfahren     auch in diesem Falle mit Erfolg angewendet  werden können. Es bereitet übrigens keine  Schwierigkeiten, den Einfluss     derUnsymmetrie     auf die Messung durch eine Hilfseinrichtung  zu beseitigen.  



  Wie erwähnt, besteht der Vorteil der be  schriebenen Einrichtung einerseits darin, dass  einfache Geräte verwendet werden können und  anderseits darin, dass die Messung in einer Sta  tion vorgenommen werden kann, welche mit dem  Aufstellungsort der     Erdseblussspulen    oder des       Erdungswiderstandes    nicht übereinstimmt. Es  können solche     Kompensometer    in jeder Station  aufgestellt werden; welche     Messeinrichtungen     besitzt, die die massgebenden charakteristischen  Spannungen liefern.

   Es ist aber auch möglich,  das Ergebnis der beschriebenen     Messungen     durch bekannte     Fernmessverfahren    an eine  neutrale Stelle weiterzuleiten und weiter  daraus dort oder in einer andern Anlage  Regelimpulse abzuleiten, durch welche die    Einstellung der     Erdsehlussspulen    so lange  geändert wird, bis der     günstigste        Kompen-          sierungagrad    eingestellt ist: Auch in solchen  Fällen wird auf die Sättigungscharakteristik  der     Erdschlussspule    Rücksicht zu nehmen  sein. Die     Regelimpulse    können natürlich auch  bereits am Einbauort der     Messeinriehtungen     gebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Ermittlung des Erdschluss- reBtstronies, insbesondere seiner Wirk- und Blindkomponente, in mit Erdschlusslöschein- richtongen ausgerüsteten elektrischen Netzen unter Verwendung einer Erdung einer Phase über einen Ohmachen Widerstand bekannter Grösse, dadurch gekennzeichnet, dass die Null punktsverlagerungsspannurig mit der Span nung der erdgeschlossenen Phase gegen Erde verglichen wird. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungen der Grösse nach miteinander verglichen wer den. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungen ihrer Phasenanlage nach miteinander verglichen werden. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungen ihrer Grösse nach unter Berücksichtigung des Phasenwinkels verglichen werden. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermittlung der Wattkomponente des Erdschlussrestetromes ein ReBistanz- messer dient. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3; dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermittlung der Blindkomponente des Erdschlussreststromes ein Reaktanz- messer dient. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Leistungsfaktormessge- rätes, welches mit der Erdspannung (FA) und der Nullpunktspannung ( & ) verbun den bei cos cp <I>= 1</I> das Verschwinden der Blindkomponente des Erdschlussreststromes angibt. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vergleichenden Spannungen über Gleichrichter einem Gleichstrommess- organ zugeführt sind.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass der Widerstandswert der künstlichen Erdung grösser ist als der sich bei vollständiger Kompensation der Erdschlussreststrom-Blindkomponente er gebende Wirkwiderstand des Netzes gegen Erde.
CH199826D 1936-02-19 1937-02-16 Einrichtung zur Ermittlung des Erdschlussreststromes. CH199826A (de)

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