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CH188184A - Freilaufbremsnabe. - Google Patents

Freilaufbremsnabe.

Info

Publication number
CH188184A
CH188184A CH188184DA CH188184A CH 188184 A CH188184 A CH 188184A CH 188184D A CH188184D A CH 188184DA CH 188184 A CH188184 A CH 188184A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
expansion body
displaceable
teeth
brake hub
drive part
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Fichtel Sachs
Original Assignee
Fichtel & Sachs Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel & Sachs Ag filed Critical Fichtel & Sachs Ag
Publication of CH188184A publication Critical patent/CH188184A/de

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Description


      Freilanfbremsnabe.       Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine     Freilaufbremsnabe    mit einer  Zahnkupplung zur Sicherung .eines verschieb  baren Spreizkörpers gegen Drehen beim  Spreizen einer Bremshülse. Das Wesentliche  der Erfindung wird darin gesehen, dass die  Zahnkupplung, die an dem, einem feststehen  den     Spreizkörper    zugewendeten Ende des  verschiebbaren     Spreizkörpers    vorgesehen ist,  mit Hilfe von in Längsbohrungen .des ver  schiebbaren Spreizkörpers verschiebbaren       übertragungsstiften    .geschlossen oder geöffnet  wird,

   die bei der     Relativdrehung    von den  verschiebbaren     Spreizkörper    mit einem An  triebsteil verbindenden     Steigzähnen        beein-          flusst    werden.  



  Die beiliegende Zeichnung betrifft zwei       beispielsweise    Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes.     Fig.    1 zeigt den Längs  schnitt einiger Teile einer     Freilaufnabe    ge  mäss der Erfindung;     Fig.    2 ist eine Seiten  ansicht hiervon, jedoch ohne Brems- und       Nabenhülse;        Fig.    3 ist ein     Querschnitt    nach    der Linie     III-III    der     Fig.    1;     Fig.    4 ist ein  Querschnitt nach der Linie IV IV -der       Fig.    2;

       Fig.    5 zeigt einen     Teil    -des zweiten  Beispiels.  



  In .den     Freilaufnaben        besteht        beispiels-          weise    die     Antriebskupplung        aus        einem    auf  dem Umfange     eines        nicht    dargestellten     An-          treibers    angeordneten     Walzenklemmgesperre     bekannter Art, das in     Ausschnitten    eines       Führungsringes    9 gehaltene Walzen umfasst.

    Von dem Führungsring 9 ausgehende     axiale          Steigzähne    10 mit gewindeförmigen .Stirn  flanken sind mit entsprechenden von einem  verschiebbaren hülsenförmigen Spreizkörper  12     vorragenden        Gegensteigzähnen    11     in    Ein  griff.

   Eine an ihren Enden     hohlkegelig    aus  gearbeitete Bremshülse 1.6 liegt mit     ihrem     einen Ende auf einer Kegelfläche des Kupp  lungs- und     Spreizkörpers    12 und mit ihrem  andern Ende an     einem    auf der Achse 20  fest     angeordneten,    mit einer Kegelfläche     ver-          sehenen    Spreizkörper 1'9.     Aus    der Brems-      hülse 16     ,gestanzte    Zungen 16a greifen in  einen Schlitz     19a    des Spreizkörpers 19.  



  Der .durch     Rückwärtsdrehen    des Antrei  bers     mittels    der     Steigzähne    10 und 11 gegen  den Körper     1,9    hin verschiebbare     Spreiz-          körper    12 hat an seinem innern Ende eine  Sperrverzahnung 22, der .gegenüber eine Ge  genverzahnung 23 auf einem scheibenförmi  gen Kupplungskörper 24 vorgesehen ist. Die  ser Scheibenkörper ist mit einer auf der  Achse 20 verschiebbaren Hülse 25 fest ver  bunden, beispielsweise mittels     Längssieken     26 seines     hülsenförmigen        Fortsatzes    24a     und     der Hülse 25     (Fig.    4).

   Die Verschiebung des       Spreizkörpers    12 auf der Hülse 25 nach  rechts ist durch einen Anschlag begrenzt. .Die  Hülse 25 und der     Forts.atz    24a .der Scheibe  24 haben durch     seitliche        Abfräsungen    dia  metral einander gegenüberstehende Lappen  28 erhalten, mit denen sie sich in dem .Schlitz  19a verschiebbar führen.

   In Längsbohrungen  des Spreizkörpers 12 sind     Stifte    30 lose ver  schiebbar gelagert, .deren eines Ende gegen  die Innenfläche der Scheibe 2,4 sich legt und  deren anderes Ende in -die zwischen je zwei       Steigzähnen    11 der Spreizhülse 12 gebildete  Aussparungen     hinein    und     damit    in die Be  wegungsbahn der Zähne 10 ragt.  



  Die Nabe wirkt in folgender Weise:  Beim Antrieb     wird    der Antreiber mit der  nicht dargestellten     Nabenhülse    durch das       Walzenklemmgesperre    verbunden, wobei die  Steigzähne 10 und 11 den     Spreizkörper    12       in,der    Drehung mitnehmen, indem ihre axia  len Flanken sich aufeinander legen, wie       Fig.    5 zeigt.

   Dabei schieben sich die höch  sten     Stellen    der Zähne 1-0 über das bei den  Zähnen 11 aus dem Körper 12 herausragende  Ende der     Stifte    3,0 und drücken .diese Stifte  in ihre Bohrung hinein, so dass ihr anderes  Ende die     Kupplungsscheibe    24     zurückschiebt     und     die    Feder '27     zusammendrückt.    Die  Kupplung 2.2,     .23    ist dann getrennt     (Fig.    1  und 5);

   weshalb .der     Spreizkörper    12 ohne       e        r        -heblie        lie        Reibung        gedreht        werden        kann   <B>-</B>     Bei     der Einstellung des Freilaufes wird     die     Walzenkupplung zwischen Antreiber und       Nabenhülse    durch Voreilen der letzteren    selbsttätig gelöst; bei stillgesetztem     Antrei-          her    sind dann alle in     Fig.    1 und 2 ersicht  lichen Teile in Ruhe.

   Beim Bremsen unter       Rückwärtstreten    der Pedale wird durch die  schrägen     Stirnflanken    der Zähne 10 und 11  zunächst der     Spreizkörper    12 nur wenig ver  schoben, jedoch werden bei der     Relativ-          drehung    der Zähne 10 und 11 die Stifte 30  freigegeben     (Fig.    2), so dass die Feder 27  die Kupplung 22, 23 schliessen kann.

       Bei     dem weiteren     Rückwärtstreten    drücken als  dann die aufeinander gleitenden schrägen  Flanken der Zähne 10 und     )11    den jetzt     un-          drehbar    festgehaltenen     Spreizkörper    12     wei-          ter.gegen    den     Spreizkörper    19 hin, wodurch  ,die     Bremshülse   <B>1</B>6     aufgespreizt    wird, wäh  ren4 die Feder 2.7 die Verschiebung der       Kupplungsscheibe    24 gestattet.  



  In der     Ausführungsform    nach     Fig.    5 ist  das     auf,der        rechten        Seite    herausragende Ende  der     Stifte    30 mit einer     Verbreiterung,    zum       Beispiel    mit einem     aufgenieteten        oder    in an  derer Weise erzeugten Kopf 31 versehen, der  ,das     Hinübergleiten    der Zähne 10 auf die  Stifte     erleichtert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Freilaufbremsnabe mit Zahnkupplung zur <B>L</B> C3Icherung,eines verschiebbaren Spreizkörpers gegen Drehen beim Spreizen einer Brems hülse, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem,
    einem feststehenden Spreizkörper zu- gewendeten Ende des verschiebbaren Spreiz körpers vorgesehene Zahnkupplung mit Hilfe von in Längsbohrungen des verschiebbaren Spreizkörpers verschiebbaren tbertragungs- stiften geschlossen oder geöffnet wird, die bei der Relativdrehung von den verschieb baren Spreizkörper mit einem Antriebsteil verbindenden Steigzähnen beeinflusst werden.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein feder belasteter Kupplungskörper auf einer ver- schiebbareir Hülse fest angeordnet ist und mit dieser durch Vorsprünge in einem Schlitz des feststehenden Spreizkörpers undrehbar geführt wird. 2.
    Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Übertragungsstifte mit ihrem einen Ende an dem federbelasteten Kupplungskörper anliegen und mit ihrem andern Ende in Lücken der Steigzähne des verschiebbaren, den Gegenkupplungs- körper zum federbelasteten Kupplungs körper bildenden Spreizkörper ragen und von den Steigzähnen des Antriebsteils ge steuert werden.
    3. Freilaufbremsnabe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das gegen den An- triebsteil gerichtete Ende der verschieb baren Stifte mit einer Verbreiterung ver sehen ist, gegen die sich die Steigzähne des Antriebsteils legen können.
CH188184D 1935-03-22 1936-03-19 Freilaufbremsnabe. CH188184A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE188184X 1935-03-22

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CH188184A true CH188184A (de) 1936-12-15

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CH188184D CH188184A (de) 1935-03-22 1936-03-19 Freilaufbremsnabe.

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