Haltevorrichtung für Brat- resp. Kochgefässe. Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Haltevorrichtung für Hoch- resp. Bratgefässe, bei welcher an einem mit einem ringförmigen Halteteil versehenen Halte organ ein Griffteil lösbar angeordnet ist und der ringförmige Halteteil so ausgebildet ist, dass er auf einen beliebigen, dem jeweils zu haltenden Gefäss entsprechenden Durchmesser eingestellt werden kann.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist in verschiedenen beispielsweisen Ausfüh xungsformen in der Zeichnung dargestellt; und zwar zeigen: Fig.l eine Bratpfanne mit Halteorgan und Griffteil im Schnitt, Fig. 2 den Grundriss eines Teils des Halte- organes, Fig. 3 die Bratpfanne mit Halteorgan und Griffteil nach Fig. 1 im Grundriss, Fig. 4 eine von der Fig. 1 verschieden aus geführte Konstruktion des Halteorganes nebst Griffteil, Fig. 5 bis 8 Schnitte durch verschiedene Ausführungsformen der einstellbaren Halte teile.
Nach Fig. 1 besitzt die Bratpfanne 1 den Rand 2. Unter diesen Rand greift das Halte organ 3 mit einem ringförmigen Halteteil. Haken 4, welche am Halteteil befestigt sind, übergreifen den Rand 2. Während das Halte organ auf der einen Seite, auf welcher die Haken 4 vorgesehen sind, geschlossen ist, läuft es auf der andern Seite in den Stiel 23 aus, der das Gewinde 5 trägt. Auf dieses Gewinde ist nun die Hülse 6 befestigt. Diese Hülse 6 aber besteht aus einem Material, das die Wärme schlecht leitet. Vorn ist diese Hülse 6 mit dem Ringe 7, der die Nase 8 auf weist, versehen. Die Hülse 6 wird durch die Metallhülse 9, welche den Ansatz 21 auf weist, in Stellung gehalten, welche auf das Gewinde 5 des Stiels 23 aufgeschraubt ist.
Das Halteorgan besitzt an seinem Halte teil eine nicht gezeichnete Vorrichtung, die anhand der Fig. 5 bis 8 beschrieben werden soll und vermittelst welcher der Halteteil auf einen - beliebigen, dem jeweils zu haltenden Gefäss entsprechenden Durchmesser eingestellt werden kann. In der Metallhülse 9 ist der Stift 10 mit dem Ring 11 befestigt. Die Hülse 6 mit der Metallhülse 9 bildet den Griffteil. Die beschriebene Haltevorrichtung wird in folgender Weise angewendet: Das Halteorgan 3 wird mit einem ring förmigen Halteteil in der in Fig. 1 dargestell ten Weise unter den Rand 2 der Bratpfanne 1 gelegt, wobei die Haken 4 den Rand 2 oben umfassen. Hierauf wird die Hülse 6 über den Stiel 23 so geschoben, dass die Nase 8 über den Rand 2 der Bratpfanne greift.
Hierauf wird die Metallhülse 9 auf das Gewinde 5 aufgeschraubt, wodurch die Hülse 6 in Stel lung gehalten wird. Hierauf wird die Brat pfanne 1 mit Inhalt auf den angeheizten Herd gestellt, und die Pfanne wird mittelst des Griffteils hin- und herbewegt. Nach Fertigbehandlung des Inhaltes wird die Brat pfanne mit Inhalt auf den Serviertisch ge stellt und der Griffteil entfernt. Ebenso kann auch das Halteorgan 3 entfernt werden. Hier bei muss aber die Bratpfanne aus dem Halte teil des Halteorganes 3 herausgehoben wer den.
Um dieses Herausheben der Bratpfanne aus dem Halteteil zu vermeiden, ist nach Fig. 4 ein zweiteiliges Halteorgan .19, 20 mit den Haken 24, 25 vorgesehen, das in die den Stiel bildenden Enden 1:5, 16 und in die Enden 17, 18 ausläuft. Über diese Enden, die federnd ausgebildet sind, werden die Hülsen 12, 13 gezogen. Die Hülse 13 trägt vorn genau den gleichen Ring 14 mit punk tiert gezeichneter Nase 22 wie nach Fig. 1.
Die Handhabung dieser Haltevorrichtung ist folgende: o Um die Bratpfanne wird, wie nach Fig.1, das Halteorgan 19, 20 gelegt. Über die federnden Enden 17, 18 wird die Hülse 12 und über die federnden Enden 15, 16 die Hülse 13 gezogen, die vorn mit der Nase 22 über den Rand der Pfanne greift. Die Enden 15, 16 und 17, 18 sind einerends etwas aus gebogen, so dass die Hülsen nach dem Über streifen über die Enden 15, 16 und 17, 18 in Stellung gehalten werden und sich nicht von selbst von den Enden 15, 16 und 17, 18 abstreifen können. Nach dem !Gebrauch wer- den die Hülsen 12, 13 entfernt und die bei den Gestellhälften von den Pfannen abgenom men.
Auch hier besitzt das Halteorgan an seinem Halteteil eine nicht gezeichnete Vor richtung, vermittelst welcher der Halteteil auf einem beliebigen, dem jeweils zu halten den Gefäss entsprechenden Durchmesser ein gestellt werden kann. Diese zuletzt genannte Vorrichtung ist nun in Fig. 5 bis 8 in zwei Beispielen dargestellt. Da die Gefässe, welche der Halteteil umfassen soll, verschiedene Durchmesser haben, so muss der Halteteil ent sprechend diesen Durchmessern einstellbar sein.
Zu diesem Zwecke ist der Halteteil nach Fig.5 und 7, wobei die Fig.7 einen Teil schnitt der Fig. 5 in grösserem Massstabe dar stellt, an einer Stelle aufgetrennt, wobei die Enden 30 und 33 einander genähert oder von einander entfernt werden können. An dem einen Ende 30 ist die Hülse 31 angebracht, während das andere Ende 33 in dieser Hülse je nach dem gewünschten Durchmesser hin- und hergeführt wird. Auf der Hülse 31 ist eine Blattfeder 32 mit dem Stifte 40 be festigt, welcher in ein entsprechendes Loch 38, nachdem der Halteteil für den entspre chenden Durchmesser eingestellt ist, ein schnappt.
Nach der Fig. 6 und 8, wobei die Fig. 8 einen Teilschnitt der Fig. 6 in grösserem Mass- stabe darstellt, ist an dem Ende 37 die Hülse 36 mit den Löchern 39 befestigt, während der abgeflachte Teil des Endes 34 des Halte teils die Nase 35 trägt, die entsprechend dem eingestellten Durchmesser in eines der Löcher 39 einschnappt.
Holding device for roasting resp. Cooking vessels. The subject of the present invention forms a holding device for high resp. Roasting vessels, in which a grip part is detachably arranged on a holding organ provided with an annular holding part and the annular holding part is designed so that it can be set to any diameter corresponding to the respective vessel to be held.
The object of the present invention is shown in various exemplary Ausfüh xungsformen in the drawing; namely show: FIG. 1 a frying pan with holding member and handle part in section, FIG. 2 the plan view of part of the holding member, FIG. 3 the frying pan with holding member and handle part according to FIG. 1 in plan view, FIG. 4 one of the Fig. 1 different out from the construction of the holding member together with the handle, Fig. 5 to 8 sections through different embodiments of the adjustable holding parts.
According to Fig. 1, the frying pan 1 has the edge 2. Under this edge, the holding organ 3 engages with an annular holding part. Hooks 4, which are attached to the holding part, overlap the edge 2. While the holding organ is closed on the one side on which the hooks 4 are provided, it runs out on the other side into the stem 23, which has the thread 5 wearing. The sleeve 6 is now attached to this thread. This sleeve 6 consists of a material that conducts heat poorly. At the front, this sleeve 6 is provided with the ring 7, which has the nose 8. The sleeve 6 is held in position by the metal sleeve 9, which has the projection 21, which is screwed onto the thread 5 of the stem 23.
The holding member has on its holding part a device not shown, which is to be described with reference to FIGS. 5 to 8 and which means which the holding part can be set to any diameter corresponding to the respective vessel to be held. The pin 10 is fastened with the ring 11 in the metal sleeve 9. The sleeve 6 with the metal sleeve 9 forms the handle part. The holding device described is used in the following way: The holding member 3 is placed with a ring-shaped holding part in the dargestell th in Fig. 1 way under the edge 2 of the frying pan 1, the hooks 4 comprising the edge 2 above. The sleeve 6 is then pushed over the handle 23 in such a way that the nose 8 engages over the edge 2 of the frying pan.
Then the metal sleeve 9 is screwed onto the thread 5, whereby the sleeve 6 is held in Stel development. Then the frying pan 1 and its contents are placed on the heated stove, and the pan is moved back and forth by means of the handle. After the contents are finished, the frying pan and its contents are placed on the serving table and the handle is removed. The holding member 3 can also be removed. Here, however, the frying pan must be lifted out of the holding part of the holding member 3 who the.
In order to avoid this lifting of the frying pan out of the holding part, a two-part holding element 19, 20 with the hooks 24, 25 is provided according to FIG. 4, which is inserted into the ends 1: 5, 16 forming the handle and into the ends 17, 18 expires. The sleeves 12, 13 are pulled over these ends, which are designed to be resilient. The sleeve 13 carries exactly the same ring 14 with punk benefits drawn nose 22 as shown in FIG.
The handling of this holding device is as follows: o The holding member 19, 20 is placed around the frying pan, as shown in FIG. The sleeve 12 is pulled over the resilient ends 17, 18 and the sleeve 13 is pulled over the resilient ends 15, 16, the front of which engages with the nose 22 over the edge of the pan. The ends 15, 16 and 17, 18 are slightly bent at one end, so that the sleeves are held in position after the overruns over the ends 15, 16 and 17, 18 and do not separate themselves from the ends 15, 16 and 17 , 18 can strip off. After use, the sleeves 12, 13 are removed and those on the frame halves are removed from the pans.
Here, too, the holding member has a device (not shown) on its holding part, by means of which the holding part can be placed on any diameter corresponding to the diameter to be held in each case. This last-mentioned device is now shown in FIGS. 5 to 8 in two examples. Since the vessels which the holding part is intended to contain have different diameters, the holding part must be adjustable accordingly to these diameters.
For this purpose, the holding part according to FIGS. 5 and 7, with FIG. 7 showing a part section of FIG. 5 on a larger scale, is separated at one point, with the ends 30 and 33 being able to be brought closer to or removed from one another . The sleeve 31 is attached to one end 30, while the other end 33 is guided to and fro in this sleeve depending on the desired diameter. On the sleeve 31, a leaf spring 32 is fastened to the pins 40 BE, which snaps into a corresponding hole 38 after the holding part is set for the corre sponding diameter.
According to FIGS. 6 and 8, wherein FIG. 8 shows a partial section of FIG. 6 on a larger scale, the sleeve 36 with the holes 39 is attached to the end 37, while the flattened part of the end 34 of the holding part carries the nose 35, which snaps into one of the holes 39 according to the set diameter.