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CH167313A - Device with a gas-filled electrical discharge tube with a negative current-voltage characteristic. - Google Patents

Device with a gas-filled electrical discharge tube with a negative current-voltage characteristic.

Info

Publication number
CH167313A
CH167313A CH167313DA CH167313A CH 167313 A CH167313 A CH 167313A CH 167313D A CH167313D A CH 167313DA CH 167313 A CH167313 A CH 167313A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
discharge tube
voltage
current
gas
grid
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH167313A publication Critical patent/CH167313A/en

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

  

  Einrichtung mit einer gasgefüllten elektrischen Entladungsröhre  mit negativer     Stromspannungskennlinie.       Es ist bekannt, dass vielerlei gasgefüllte  elektrische Entladungsröhren eine negative       Stromspannungskennlinie    aufweisen, das  heisst dass die Spannung zwischen den Elek  troden der Röhre bei zunehmendem     Strom     abnimmt. Beim Betrieb derartiger Ent  ladungsröhren wird daher regelmässig ein  Stabilisierungswiderstand in Reihe mit der  Entladungsstrecke geschaltet. Diese Stabili  sierungswiderstände nehmen oft einen erheb  lichen Teil der gesamten     Henge    der ver  brauchten Energie auf, der in den meisten  Fällen ohne Vorteil verbraucht wird und da  her verloren geht.  



  Die Erfindung, die sich auf eine     Eiu-          tichtung    bezieht, die eine gasgefüllte, elek  trische Entladungsröhre mit negativer Strom  spannungskennlinie enthält, hat den Zweck;  diesen Nachteil herabzusetzen, indem der  Entladungsstrom auf wirtschaftlichere Weise  innerhalb zulässiger Grenzen gehalten wird.  



  Gemäss der     Erfindung    wird die Ent  ladungsröhre von einem periodischen, zeit-    weise den Wert Null annehmenden Strom  durchflossen, und in Reihe mit dieser Ent  ladungsröhre wird eine andere gasgefüllte  Röhre geschaltet, die mit einem     Gitter    ver  sehen     ist.    An dieses     Gitter        wird    eine Span  nung angelegt, die, in dem Augenblick, wo  die Speisespannung positiv     wird,    während  der Entladungsstrom noch den Wert Null  hat, negativ ist, und erst später Null oder  positiv wird.  



  Wird der Entladungsstrom zum Beispiel  von einer Gleichstromquelle geliefert, so  kann in den Stromkreis ein     Unterbrecher    ein  geschaltet werden, der diesen     greis    perio  disch öffnet und dadurch den Entladungs  strom auf den Wert Null herabsetzt. Ist die  an das Gitter angelegte     Spannung    negativ,  so wird, wenn auch die Unterbrechung wie  der aufgehoben und an die     Elektroden    der  Entladungsröhre     Spannung    angelegt     wird,     diese Röhre nicht von Strom durchflossen.  Erst nachdem die dem Gitter     zugeführte     Spannung Null oder positiv wird, kann wie-      der Strom durch die Entladungsröhre flie  ssen.

   Durch     Änderung    des     Zeitraumes    zwi  schen dem Augenblick, in dem der Ent  ladungsstrom den Wert Null annimmt und  dem Augenblick, in dem die Gitterspannung  Null oder positiv wird, kann der Anfangs  zeitpunkt des Stromdurchganges in der zwi  schen zwei Nulldurchgängen der Speisespan  nung liegenden Zeitspanne     und    dadurch die       mittlere    Stromstärke geregelt werden. Durch  geeignete Wahl des erwähnten Zeitraumes  kann eine erwünschte     mittlere    Stärke des  Entladungsstromes erhalten werden.

   Der       Spannungsverlust    in der vorgeschalteten  Entladungsröhre ist     verhältnismässig    gering,  so dass die Regelung der Stromstärke nahezu  ohne Verluste stattfindet.  



  Die dem Gitter zugeführte Spannung  kann zum Beispiel ebenfalls über einen  Unterbrecher zugeführt werden. Wird das  Gitter an eine negative Spannung angeschlos  sen und     wird    ausserdem ein Unterbrecher in  diesen Gitterkreis eingeschaltet, so kann die  ser Unterbrecher derart gebaut und mit dem  Entladungsstromunterbrecher verbunden wer  den, dass in dem Augenblick, wo die Span  nung     wieder    an die beiden hintereinander  geschalteten Röhren angelegt     wird,    an dem       Gitter    eine negative     Spännung    liegt und  dieses Gitter nach diesem Augenblick zu  nächst     negativ    bleibt und erst nach einiger  Zeit auf Null gebracht     wird.     



  Die Entladungsröhre mit negativer Strom  spannungskennlinie wird zweckmässig von  einer     Wechselstromquelle    gespeist. Es kann       mit    einer solchen Quelle auf sehr einfache  Weise ein periodischer,     zeitweise    den Wert  Null annehmender Strom erhalten werden.  An das Gitter der Entladungsröhre, die in  Reihe mit der     erstgenannten    Röhre geschaltet  ist, wird in diesem Fall eine Wechselspan  nung angelegt, die in bezug auf die Span  nung der genannten     Wechselstromquelle    in  der Phase verschoben ist.

   Der Phasenunter  schied kann auf     einfache    Weise herbei  geführt werden, so dass man hier eine Ein  richtung ohne     Unterbrecher    hat, bei der die  Stromstärke einer Entladungsröhre mit nega-         tiver    Kennlinie auf einfache Weise nahezu  ohne Verluste geregelt wird.  



  Es ist vorteilhaft die Einrichtung derart  zu treffen, dass der Phasenunterschied zwi  schen den beiden Wechselspannungen regel  bar ist, so dass man imstande ist, die Stärke  des durch die Röhren fliessenden Stromes zu  regeln. Der Phasenunterschied kann zum  Beispiel mit Hilfe eines     kleinen    Drehkonden  sators oder eines kleinen veränderlichen  Widerstandes geändert werden, was die  Stromregelung ausserordentlich einfach macht.  Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die Ent  ladungsröhre mit negativer     Stromspannungs-          kennlinie    zur Lichtausstrahlung dient.

   Durch  Änderung der Stromstärke mit     Hilfe    des  Phasenunterschiedes zwischen den beiden  Wechselspannungen kann in     vielen    Fällen  die Intensität des ausgesandten Lichtes auf  einfache Weise geändert werden.  



  Es ist vorteilhaft, die Entladungsröhre  mit negativer Kennlinie mit mindestens zwei  Anoden zu versehen und in die Zuführungs  leitung jeder dieser Anoden eine gasgefüllte  Röhre mit einer Glühkathode und einem Git  ter einzuschalten. Es fliesst in diesem Fall  während eines Teils jeder Halbperiode der       Wechselspannung    Strom durch die mit meh  reren Anoden versehene Entladungsröhre.  



  Unter ,;Gasfüllung" ist beim vorliegen  den Patent nicht nur eine aus einem oder  mehreren Gasen, sondern auch eine aus einem  oder mehreren Dämpfen oder aus einem Ge  misch von Gas und Dampf bestehende Fül  lung zu verstehen.  



  Die     Einrichtung    gemäss der     Erfindung     kann insbesondere zur Regelung der Strom  stärke in Entladungsröhren zum Aussenden  von Licht, zum Beispiel in Röhren mit posi  tiver Lichtsäule, die mit Neon oder anderem  Gas gefüllt sind, insbesondere auch in Ent  ladungsröhren zum Aussenden von ultra  violetten Strahlen, angewendet werden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht schema  tisch einige Ausführungsbeispiele der Ein  richtung nach der Erfindung.  



       Fig.    1 stellt das Schaltbild einer Einrich  tung mit einer Entladungsröhre mit nega-           tiver        Stromspannungskennlinie    dar. die mit  zwei Elektroden versehen ist;       Fig.2    zeigt den Verlauf einiger Span  nungen, die bei dieser Einrichtung auftreten,  sowie denjenigen des die Entladungsröhren  durchfliessenden Stromes;  die     Fig.    3 und     =1    stellen Einrichtungen  dar, die eine Entladungsröhre mit einer  Glühkathode und zwei Anoden enthalten.  



  Die Einrichtung nach     Fig.    1 enthält eine  elektrische Entladungsröhre 1, die an den  beiden Enden ein wenig erweitert ist. In  diesen erweiterten Enden sind die Elektro  den 2 und 3 angeordnet. Diese Elektroden  bestehen aus einem für diesen Zweck ge  bräuchlichen Metall, zum Beispiel aus Eisen.  Die Röhre enthält eine Gasfüllung, die zum  Beispiel aus Neon unter einem Druck von       einigen    mm besteht. In Reihe mit  dieser Entladungsröhre 1, die beim Betrieb  eine positive Säulenentladung zeigt und eine  negative     Stromspannungskennlinie    besitzt,  ist eine Entladungsröhre 4 geschaltet, die  mit einer Glühkathode 5, einer Anode 6 und  einem Gitter 7 versehen ist.

   Die Entladungs  röhre 4 besitzt ferner eine Gasfüllung, die  zum Beispiel aus Argon unter einem Druck  von     eini-oen    mm besteht. Die     Gliih-          kathode    5 kann mit Hilfe einer nicht dar  gestellten und zum Beispiel aus einer     TranS-          forma.torwicklung    bestehenden Stromquelle  erhitzt werden. Die Primärwicklung 10 eines  Transformators 11 ist über den doppelpoligen  Schalter 9 an die     Wechselstromquelle    8 an  geschlossen. Die Sekundärwicklung 12 dieses  Transformators speist die Entladungsröhre  und ist zu diesem Zweck einerseits mit der       Glühkathode    5 und anderseits mit der Elek  trode 3 verbunden.

   Die     Wechselstromquelle     8 speist überdies einen Stromkreis 13, in dem  ein veränderlicher Widerstand 14 und eine  parallel zu diesem geschaltete Selbstinduk  tion 15 liegen. In dem Stromkreis liegt  ausserdem die Primärwicklung 16 eines  Transformators 17, dessen Sekundärwick  lung 18 einerseits mit der Glühkathode 5  und anderseits über einen Widerstand 19  mit dem Gitter 7 verbunden ist.    Der Widerstand 14 und die Selbstinduk  tion 15 sind derart eingestellt, dass die in der       Transformatorwicklung    18 erzeugte Wech  selspannung in bezug auf die in der     Trans-          formatorwicklung    12 induzierte Wechsel  spannung im erwünschten Masse nacheilt.

    Letztgenannte Wechselspannung     wird    in       Fig.    2 durch die Kurve 20 dargestellt, wäh  rend die Spannung der     Transformatorwick-          lung    18, das heisst die zwischen der     Glüh-          kathode    5 und dem     Gitter    7 geschaltete       Spannung,    in     Fig.    2 durch die Kurve 21 an  gegeben wird. Aus     Fig.    2 ist ersichtlich, dass  die durch die Kurve 21 dargestellte Span  nung in bezug     auf    die durch die Kurve 20  dargestellte nacheilt.

   In dem Augenblick.,  wo die Spannung 20 durch den Nullpunkt  geht, fliesst kein Strom durch die beiden in  Reihe geschalteten Entladungsröhren. Steigt  dann die Spannung 20, so fliesst vorläufig  noch kein Strom durch die Entladungs  röhren, was davon herrührt, dass das Gitter  7 in bezug auf die Kathode 5 ein negatives  Potential hat. Erst wenn das Potential des  Gitters 7 in bezug auf die Glühkathode 5  Null oder ungefähr Null     wird,    beginnt der  Strom durch die Entladungsröhren zu flie  ssen. Dieser Strom hat den in     Fig.    2 durch  die Linie 22 angegebenen Verlauf und hört  zu fliessen auf, wenn die Spannung 20 wie  der durch den Nullpunkt geht.

   Es ist ein  leuchtend, dass nur während Teilen einer  Hälfte einer vollständigen     Wechselspannungs-          periode    die Entladungsröhren von Strom  durchflossen werden können. Während der  andern Hälfte findet gar kein Stromdurch  gang     statt.    Die     mittlere    Stärke des Stromes  22 kann durch geeignete Wahl des Phasen  unterschiedes zwischen den Spannungen 20  und 21 eingestellt werden. Eilt die Span  nung 21 in bezug auf die Spannung 20 nur  wenig nach, so     beginnt    der Strom 22 schon  früh in der Halbperiode, in der die Span  nung 20     positiv    ist.

   Wird hingegen die       Phasennacheilung    vergrössert, so     beginnt    der  Strom 22 erst später zu fliessen, so dass die  mittlere Stromstärke kleiner wird. Durch  Regelung der Phasenverschiebung kann also      die mittlere Stromstärke auf einen bestimm  ten Wert eingestellt werden. Es ist einleuch  tend, dass die Elemente, mit denen die Pha  senverschiebung herbeigeführt wird, vorher  derart bemessen werden können, dass die rich  tige Stromstärke zustande kommt. Es ist je  doch empfehlenswert, diese Elemente regel  bar zu machen, so dass die Stromstärke ge  ändert werden kann.  



  Aus     Fig.2    ist ersichtlich, dass der die       Entladungsröhre    durchfliessende Strom einen       intermittierenden    Charakter hat. Das Flim  mern des von der Entladungsröhre 1 aus  gesandten Lichtes ist daher in einigen Fäl  len störend. Bei höherer Frequenz der     Wech-          selstromquelle    8 ist die Störung durch das  Flimmern     selbstverständlich    geringer.  



  Die Einrichtung nach     Fig.    3 enthält eine  gasgefüllte Entladungsröhre 23, die mit einer  Glühkathode 24 und mit zwei Anoden 25  versehen     ist.    Diese     Anoden    sind je mit einer  Glühkathode 5 einer Entladungsröhre 4 ver  bunden. Diese Entladungsröhre ist ferner  mit einer     Anode    6, einem     Gitter    7 und einer  Gasfüllung versehen. Die beiden Anoden 6  sind mit den Enden einer Sekundärwicklung  26 des Transformators 27     verbunden,    dessen  Primärwicklung mit 28 bezeichnet ist. Die  Mitte der     Wicklung    26 ist durch den Leiter  29 mit der Glühkathode 24 verbunden.

   Der  Transformator 27 weist ferner auch noch  eine     Sekundärwicklung    30 auf, die einen       Stromkreis    31 speist,     in    dem ein veränder  licher Widerstand 32, eine parallel zu die  sem geschaltete     Selbstinduktion    33     und    eine       Transformatorwicklung    84 liegen. Jede der.  mit der     Transformatorwicklung    34 zusam  menarbeitenden     Sekundärwicklungen    35 ist  einerseits über einen Widerstand 36 an ein       Gitter    7 und anderseits an eine Glühkathode  5 angeschlossen.  



  Die Glühkathoden 5 und 24 können mit  Hilfe nicht dargestellter     Transformatorwick-          lungen    erhitzt werden.  



  Die     Entladungsröhren-4    haben auf den  die Entladungsröhre 23 durchfliessenden  Strom die gleiche regelnde     Wirkung    wie die  Entladungsröhre 4 der Einrichtung nach         Fig.    1. Da die Entladungsröhre 23 mit zwei  Anoden versehen ist und in den Zuführungs  leiter jeder dieser Anoden     eine    Entladungs  röhre 4 eingeschaltet ist, wird die Ent  ladungsröhre 23 während eines Teils jeder  Hälfte der     Wechselspannungsperiode    von  Strom durchflossen, so dass das von dieser  Röhre ausgesandte Licht, bei der gleichen       Frequenz    der     Wechselstromquelle,    erheblich  weniger flimmert.  



  Die     Einrichtung    nach     Fig.4    entspricht  im wesentlichen der in     Fig.    3 dargestellten.  Es sind jedoch die Entladungsröhren 4 nicht  zwischen die Anoden     und    die Enden der  sekundären     Transformatorwicklung,    sondern  in einen andern Teil der     Anodenstromzufüh-          rungsdräUte    geschaltet. Die Transformator  wicklung 26 ist nämlich in zwei Teile 37  und 38 geteilt. Die beiden Entladungsröhren  4 sind nun     zwischen    diese beiden Teile ge  schaltet.

   Die Wirkung der     Einrichtung          Fig.    4 ist gleich derjenigen der     Einrichtung          Fig.3.    Es ist einleuchtend, dass die Ent  ladungsröhre auch mit drei oder mehr Ano  den versehen werden kann, so dass die Röhre  von einer drei- oder mehrphasigen     Wechsel-          stromquelle    gespeist werden kann.



  Device with a gas-filled electrical discharge tube with a negative current-voltage characteristic. It is known that various gas-filled electrical discharge tubes have a negative current-voltage characteristic, that is to say that the voltage between the electrodes of the tube decreases with increasing current. When operating such discharge tubes, a stabilizing resistor is therefore regularly connected in series with the discharge path. These stabilization resistances often take up a considerable part of the total amount of energy consumed, which in most cases is used without benefit and is therefore lost.



  The invention, which relates to a device that contains a gas-filled, electric discharge tube with negative current voltage characteristic, has the purpose; mitigate this disadvantage by keeping the discharge current within allowable limits in a more economical manner.



  According to the invention, the discharge tube is traversed by a periodic current that temporarily assumes the value zero, and another gas-filled tube is connected in series with this discharge tube and is provided with a grid. A voltage is applied to this grid which is negative at the moment when the supply voltage becomes positive while the discharge current is still zero, and only later becomes zero or positive.



  If the discharge current is supplied by a direct current source, for example, an interrupter can be switched into the circuit, which opens this old periodically and thereby reduces the discharge current to the value zero. If the voltage applied to the grid is negative, even if the interruption is canceled and voltage is applied to the electrodes of the discharge tube, current will not flow through this tube. Only after the voltage supplied to the grid becomes zero or positive can the current flow through the discharge tube again.

   By changing the period between the moment in which the discharge current assumes the value zero and the moment in which the grid voltage becomes zero or positive, the start time of the current passage in the period between two zero crossings of the supply voltage and thus the mean amperage can be regulated. A desired mean strength of the discharge current can be obtained by a suitable choice of the mentioned period.

   The voltage loss in the upstream discharge tube is relatively low, so that the current intensity is regulated with almost no losses.



  The voltage supplied to the grid can also be supplied via a breaker, for example. If the grid is connected to a negative voltage and a breaker is also switched on in this grid circuit, this breaker can be built and connected to the discharge circuit breaker in such a way that at the moment when the voltage returns to the two tubes connected in series is applied, on the grid there is a negative voltage and this grid initially remains negative after this moment and is only brought to zero after some time.



  The discharge tube with negative current voltage characteristic is expediently fed by an alternating current source. With such a source, a periodic current which temporarily assumes the value zero can be obtained in a very simple manner. In this case, an alternating voltage is applied to the grid of the discharge tube, which is connected in series with the first-mentioned tube, which voltage is shifted in phase with respect to the voltage of said alternating current source.

   The phase difference can be brought about in a simple manner, so that one has a device without an interrupter in which the current strength of a discharge tube with a negative characteristic curve is regulated in a simple manner with almost no losses.



  It is advantageous to make the device in such a way that the phase difference between the two alternating voltages can be regulated so that one is able to regulate the strength of the current flowing through the tubes. The phase difference can be changed, for example, with the help of a small rotary capacitor or a small variable resistor, which makes current control extremely easy. This is particularly advantageous if the discharge tube with a negative current-voltage characteristic is used to emit light.

   By changing the current intensity with the aid of the phase difference between the two alternating voltages, the intensity of the emitted light can in many cases be changed in a simple manner.



  It is advantageous to provide the discharge tube with a negative characteristic curve with at least two anodes and to connect a gas-filled tube with a hot cathode and a grid to the supply line of each of these anodes. In this case, current flows through the discharge tube, which is provided with several anodes, during part of each half cycle of the alternating voltage.



  In the present patent, “gas filling” is understood to mean not only a filling consisting of one or more gases, but also a filling consisting of one or more vapors or a mixture of gas and vapor.



  The device according to the invention can be used in particular to regulate the current strength in discharge tubes for emitting light, for example in tubes with positive light column that are filled with neon or other gas, especially also in discharge tubes for emitting ultra violet rays will.



  The drawing illustrates schematically some embodiments of the device according to the invention.



       1 shows the circuit diagram of a device with a discharge tube with a negative current-voltage characteristic, which is provided with two electrodes; FIG. 2 shows the course of some voltages which occur in this device, as well as that of the current flowing through the discharge tubes; Figures 3 and 1 represent devices which include a discharge tube with a hot cathode and two anodes.



  The device according to FIG. 1 contains an electrical discharge tube 1 which is slightly expanded at the two ends. In these widened ends, the electric 2 and 3 are arranged. These electrodes consist of a metal commonly used for this purpose, for example iron. The tube contains a gas filling, for example neon under a pressure of a few mm. A discharge tube 4, which is provided with a hot cathode 5, an anode 6 and a grid 7, is connected in series with this discharge tube 1, which exhibits a positive columnar discharge during operation and has a negative current-voltage characteristic.

   The discharge tube 4 also has a gas filling which consists, for example, of argon under a pressure of one millimeter. The incandescent cathode 5 can be heated with the aid of a current source, not shown and consisting, for example, of a transformer winding. The primary winding 10 of a transformer 11 is closed via the double-pole switch 9 to the AC power source 8. The secondary winding 12 of this transformer feeds the discharge tube and is connected to the hot cathode 5 on the one hand and electrode 3 on the other hand for this purpose.

   The AC power source 8 also feeds a circuit 13 in which a variable resistor 14 and a parallel to this self-induction 15 are located. In the circuit there is also the primary winding 16 of a transformer 17, the secondary winding 18 of which is connected on the one hand to the hot cathode 5 and on the other hand via a resistor 19 to the grid 7. The resistor 14 and the self-induction 15 are set such that the alternating voltage generated in the transformer winding 18 lags behind the alternating voltage induced in the transformer winding 12 to the desired extent.

    The latter alternating voltage is shown in FIG. 2 by curve 20, while the voltage of transformer winding 18, that is to say the voltage connected between incandescent cathode 5 and grid 7, is given in FIG. 2 by curve 21 . From FIG. 2 it can be seen that the voltage represented by curve 21 lags behind that represented by curve 20.

   At the moment when the voltage 20 passes through the zero point, no current flows through the two discharge tubes connected in series. If the voltage 20 then increases, no current flows through the discharge tubes for the time being, which is due to the fact that the grid 7 has a negative potential with respect to the cathode 5. Only when the potential of the grid 7 with respect to the hot cathode 5 becomes zero or approximately zero does the current begin to flow through the discharge tubes. This current has the course indicated in FIG. 2 by the line 22 and ceases to flow when the voltage 20 again passes through the zero point.

   It is illuminating that the discharge tubes can only have current flowing through them during parts of half of a complete alternating voltage period. During the other half there is no current passage at all. The average strength of the current 22 can be set by a suitable choice of the phase difference between the voltages 20 and 21. If the voltage 21 lags only slightly with respect to the voltage 20, the current 22 begins early in the half-cycle in which the voltage 20 is positive.

   If, on the other hand, the phase lag is increased, the current 22 does not begin to flow until later, so that the mean current intensity becomes smaller. By regulating the phase shift, the mean current strength can be set to a certain value. It is obvious that the elements with which the phase shift is brought about can be dimensioned beforehand in such a way that the correct current intensity is achieved. However, it is advisable to make these elements controllable so that the amperage can be changed.



  It can be seen from FIG. 2 that the current flowing through the discharge tube has an intermittent character. The flickering of the light sent from the discharge tube 1 is therefore annoying in some cases. With a higher frequency of the alternating current source 8, the disturbance due to the flickering is naturally less.



  The device according to FIG. 3 contains a gas-filled discharge tube 23 which is provided with a hot cathode 24 and two anodes 25. These anodes are each connected to a hot cathode 5 of a discharge tube 4. This discharge tube is also provided with an anode 6, a grid 7 and a gas filling. The two anodes 6 are connected to the ends of a secondary winding 26 of the transformer 27, the primary winding of which is denoted by 28. The center of the winding 26 is connected to the hot cathode 24 by the conductor 29.

   The transformer 27 also has a secondary winding 30, which feeds a circuit 31 in which a changeable resistor 32, a self-induction 33 connected in parallel with the SEM and a transformer winding 84 are located. Each of the. secondary windings 35 cooperating with the transformer winding 34 is connected on the one hand to a grid 7 via a resistor 36 and on the other hand to a hot cathode 5.



  The hot cathodes 5 and 24 can be heated with the aid of transformer windings (not shown).



  The discharge tubes 4 have the same regulating effect on the current flowing through the discharge tube 23 as the discharge tube 4 of the device according to FIG , The discharge tube 23 is traversed by current during part of each half of the AC voltage period, so that the light emitted by this tube, at the same frequency as the AC source, flickers considerably less.



  The device according to FIG. 4 corresponds essentially to that shown in FIG. However, the discharge tubes 4 are not connected between the anodes and the ends of the secondary transformer winding, but rather in another part of the anode power supply wires. The transformer winding 26 is divided into two parts 37 and 38. The two discharge tubes 4 are now switched between these two parts ge.

   The effect of the device Fig. 4 is the same as that of the device Fig.3. It is obvious that the discharge tube can also be provided with three or more anodes, so that the tube can be fed by a three- or multi-phase alternating current source.

 

Claims (1)

P.9.TENTANSPRUCH: Einrichtung mit einer gasgefüllten elek trischen Entladungsröhre mit negativer Stromspannungskennlinie, dadurch gekenn zeichnet, dass diese Entladungsröhre von einem periodischen, zeitweise den Wert Null annehmenden Strom durchflossen wird, und dass in Reihe mit dieser Entladungsröhre eine andere gasgefüllte Entladungsröhre ge schaltet ist, die mit einem Gitter versehen ist, an das eine Spannung angelegt wird, die, in dem Augenblick, wo die Speisespannung positiv wird, während der Entladungsstrom noch den Wert Null aufweist, P.9 TENT CLAIM: Device with a gas-filled electrical discharge tube with a negative current-voltage characteristic, characterized in that this discharge tube is traversed by a periodic current that at times takes the value zero, and that another gas-filled discharge tube is connected in series with this discharge tube which is provided with a grid to which a voltage is applied which, at the moment when the supply voltage becomes positive, while the discharge current is still zero, negativ ist und erst nachher Null oder positiv wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die gasgefüllte elektrische Entladungsröhre mit negativer Stromsparinungskennlinie von einer Wech- selstromquelle gespeist wird und dass an das Gitter der in Reihe mit dieser Ent ladungsröhre geschalteten Entladungs röhre eine Wechselspannung angelegt wird, die in bezug auf die Spannung der genannten Wechselstromquelle in der Phase verschoben ist. 2. is negative and only afterwards becomes zero or positive. SUBClaims: 1. Device according to claim, characterized in that the gas-filled electrical discharge tube with a negative power saving characteristic is fed from an alternating current source and that an alternating voltage is applied to the grid of the discharge tube connected in series with this discharge tube, which is related to is shifted in phase to the voltage of said AC source. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Phasen unterschied der beiden Wechselspannun gen regelbar ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Entladungs röhre mit negativer Kennlinie mit min destens zwei Anoden versehen ist, und dass in den Stromzuführungsleiter jeder dieser Anoden eine gasgefüllte, mit einem Gitter versehene Entladungsröhre ein geschaltet ist. Device according to dependent claim 1, characterized in that the phase difference between the two alternating voltages can be regulated. 3. Device according to claim, characterized in that the discharge tube is provided with a negative characteristic curve with at least two anodes, and that in the power supply conductor of each of these anodes a gas-filled discharge tube provided with a grid is connected.
CH167313D 1931-11-12 1932-11-11 Device with a gas-filled electrical discharge tube with a negative current-voltage characteristic. CH167313A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL167313X 1931-11-12

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CH167313A true CH167313A (en) 1934-02-15

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ID=19776734

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CH167313D CH167313A (en) 1931-11-12 1932-11-11 Device with a gas-filled electrical discharge tube with a negative current-voltage characteristic.

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