Iialtevorrichtung für ein Messgerät, wie eine Kleinuhr, ein Aneroidbaroineter und dergleichen. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für ein MMessgerät, wie eine Kleinuhr, z. B. für eine Schlüssel- und Kro- nenaufzugsuhr, Herren- und Damenarmband uhr, Taschenuhr, Weckeruhr, aber auch für andere Messgeräte, wie ein Aneroidbarometer <B>USW.</B>
Die Haltevorrichtung ist gekennzeichnet durch zwei durch mindestens eine Gelenk lasche verschwenkbar miteinander verbundene Teile, von welchen der eine das Gerät in sich aufnimmt und der andere eine Stütz unterlage bildet.
Vier Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes und Einzelteile desselben sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 und 2 die Vorder- und Seitenan sicht einer aus einem Stück bestehenden und einen Teil der Haltevorrichtung bildenden- Doppelgelenklasche, Fig. 3 die Seitenansicht einer einfachen Gelenklasche, Fig. 4 bis 9 eine aus einem Rahmen, einer Platte und einer Doppelgelenklasche bestehende Haltevorrichtung in verschiedenen Stellungen, Fig. 10 bis 12 eine aus einem Rahmen, zwei Platten,
einer Doppel- und zwei ein fachen Gelenklaschen bestehende Haltevor richtung, ebenfalls in verschiedenen Stellungen, Fig. 13 bis 16 eine aus einem Rahmen, einem Fach, zwei Schiebe- und zwei Gelenk laschen bestehende Haltevorrichtung in Vor- der- und Seitenansicht und zwei verschiedene Stellungen, Fig. 17 den Querschnitt nach Linie 17-17 der Fig. 13, Fig.18 eine aus einem Rahmen, einem Fach, einer Platte und einer Doppelgelenk lasche bestehende Vorrichtung in Draufsicht, Fig. 19 den Mittellängsschnitt zur Fig. 18,
Fig. 20 die vergrösserte Seitenansicht eines Gelenkes, und Fig. 21 und 22 die Vorder- und Seiten ansicht der in Fig. 18 und 19 gezeigten Vor richtung.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4-9 ist der zur Aufnahme einer Weckeruhr be stimmte Rahmen a mit Hilfe der Doppel gelenklasche b schwenkbar mit der Platte c verbunden. Der Rahmen ist nur so hoch, dass die Uhr auf Vorder- und Rückseite des Rah mens a etwas vorsteht. Um die Uhr flach auf die Platte c auflegen zu können (Fig.4, 6 und 9), sind entsprechende, nicht besonders gezeichnete Vertiefungen in der Platte c vor gesehen. Die Platte c weist eine in eine Ver senkung hinunterklappbare Aufhängeöse e auf.
Verschiedene Stellungen, in welche Rahmen a und Platte o zueinander gebracht werden können, sind aus den Fig. 4 bis 9 ersichtlich. Fig. 5 und 8 zeigen die Haltevorrichtung mit der Uhr auf einer flachen Unterlage, z. B. einem Schreib- oder Nachttisch aufgesetzt. Fig. 6 und 7 zeigen die Haltevorrichtung mit der Uhr in der Hängelage. Fig. 9 zeigt die Verpackungslage, in der das Zifferblatt f der Platte o zugewandt ist.
Wird an das in Fig. 4 bis 9 dargestellte Ausführungsbeispiel mittelst zweier einfacher Gelenklaschen y noch eine weitere Platte la angeschlossen, so entsteht das in Fig. 10 bis 12 dargestellte Ausführungsbeispiel, bei dem in der Verpackungslage, wie Fig. 12 zeigt, auch der hintere, über den Rahmen a vor stehende Teil der Uhr d mittelst der Platte h, die zu diesem Zweck mit einer geeigneten Vertiefung versehen ist, abgedeckt werden kann.
Das in den Fig. 13 bis 17 dargestellte Ausführungsbeispiel besteht aus dem Rahmen <I>i,</I> in welchen eine Uhr mit Zifferblatt<I>k</I> ein gesetzt ist, ferner den zwei einfachen Gelenk laschen in, den Schiebelaschen n und dem Fach o. Die Schiebelaschen n sind vermittelst der Knöpfe n1 in den Schlitzen o1 der Sei tenwände des Faches o geführt. In der in Fig. 13 und 14 dargestellten Stellung ist der Rahmen<I>i</I> hinter die kurze Vorderwand o2 des Faches o geschoben, so dass beide Teile i und o derart aneinander festgelegt sind, dass das Ganze als Taschenuhr verwendet werden kann.
Soll die Uhr als Stehuhr verwendet werden, so wird nach Fig. 1"0 der Rahmen i aus dem Fach o in Richtung 9. soweit herausgezogen, dass eine Schwenkung um die Gelenke p möglich ist. Wird nun noch der Rahmen i in Richtung B um das Gelenk q geschwenkt, so gelangt er unter gleichzeitigem Zurückschieben der Schiebe laschen n in die in Fig. 16 gezeichnete Stel lung.
Das in den Fig. 18 bis 22 dargestellte Ausführungsbeispiel weist einen, die Uhr mit Zifferblatt r enthaltenden Rahmen s auf. Der Rahmen s ist im Fach t mit Hilfe der Dop pelgelenklasche v angelenkt und letztere be sitzt dieselbe Gelenkachse to wie die Deckel platte u. Diese besitzt einen Ansatz Z41, der unter den Anschlag v1 der Doppelgelenklasche v greift, so dass die letztere und mit ihr der Rahmen s beim Öffnen der Deckelplatte 21 aus dem Fach<I>t</I> heraustritt.
Das Fach<I>t</I> ist mit Ösen t1 versehen, in welche Bandtrumme x eingehängt sind, so dass das Ganze als Armbanduhr Verwendung finden kann. Dabei sind Zifferblatt und Glas stets unter dem Schutz der Platte ic, so dass das Gerät sich insbesondere für Sportsleute eignet.
Iialtevorrichtung for a measuring device such as a watch, an aneroid barometer and the like. The present invention relates to a holding device for a M measuring device, such as a watch, e.g. B. for a key and crown winder, men's and women's wristwatch, pocket watch, alarm clock, but also for other measuring devices such as an aneroid barometer <B> ETC. </B>
The holding device is characterized by two parts that are pivotably connected to one another by at least one hinge bracket, one of which accommodates the device and the other forms a support base.
Four embodiments of the invention subject matter and items thereof are shown in the drawing, namely: Fig. 1 and 2 show the front and Seitenan view of a one-piece and part of the holding device forming double hinge bracket, Fig. 3 is a side view of a simple one Articulated bracket, FIGS. 4 to 9 a holding device consisting of a frame, a plate and a double hinge bracket in different positions, FIGS. 10 to 12 a holding device consisting of a frame, two plates,
a double and two single hinge straps existing holding device, also in different positions, Fig. 13 to 16 a holding device consisting of a frame, a compartment, two sliding and two hinge tabs in front and side view and two different positions FIG. 17 shows the cross section along line 17-17 of FIG. 13, FIG. 18 shows a device consisting of a frame, a compartment, a plate and a double hinge bracket in a plan view, FIG. 19 shows the central longitudinal section for FIG.
20 shows the enlarged side view of a joint, and FIGS. 21 and 22 show the front and side views of the device shown in FIGS. 18 and 19.
In the embodiment according to FIGS. 4-9, the frame a intended to receive an alarm clock is pivotably connected to the plate c with the aid of the double joint bracket b. The frame is only so high that the clock protrudes slightly on the front and back of the frame a. In order to be able to lay the clock flat on the plate c (FIGS. 4, 6 and 9), corresponding, not particularly drawn depressions in the plate c are seen before. The plate c has a drop down into a United drop hanging loop e.
Different positions in which frame a and plate o can be brought to one another can be seen from FIGS. 5 and 8 show the holding device with the clock on a flat surface, e.g. B. placed on a desk or bedside table. 6 and 7 show the holding device with the clock in the hanging position. FIG. 9 shows the packaging position in which the dial f faces the plate o.
If a further plate la is connected to the embodiment shown in FIGS. 4 to 9 by means of two simple hinge straps y, the embodiment shown in FIGS. 10 to 12 results, in which in the packaging layer, as FIG. 12 shows, also the rear plate , over the frame a before the part of the clock d can be covered by means of the plate h, which is provided with a suitable recess for this purpose.
The embodiment shown in FIGS. 13 to 17 consists of the frame <I> i, </I> in which a clock with a dial <I> k </I> is set, furthermore the two simple hinge tabs in the Sliding tabs n and the compartment o. The sliding tabs n are guided by means of the buttons n1 in the slots o1 of the side walls of the compartment o. In the position shown in FIGS. 13 and 14, the frame <I> i </I> is pushed behind the short front wall o2 of the compartment o so that both parts i and o are fixed to one another in such a way that the whole can be used as a pocket watch can.
If the clock is to be used as a standing clock, according to FIG. 1 "0 the frame i is pulled out of the compartment o in the direction 9 so far that a pivoting around the joints p is possible. If the frame i is now still in the direction B around pivoted the joint q, it arrives at the same time pushing back the sliding tabs n in the position shown in Fig. 16 development.
The embodiment shown in FIGS. 18 to 22 has a frame s containing the clock with dial r. The frame s is hinged in the compartment t with the help of the double joint bracket v and the latter be seated the same hinge axis to as the cover plate u. This has an extension Z41 which engages under the stop v1 of the double joint bracket v, so that the latter and with it the frame s emerge from the compartment when the cover plate 21 is opened.
The compartment <I> t </I> is provided with eyelets t1, into which strands x are hung so that the whole thing can be used as a wristwatch. The dial and glass are always under the protection of the plate ic, so that the device is particularly suitable for sports people.