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CH148944A - Conveyor track for the uninterrupted transport of bulk goods with belt pull. - Google Patents

Conveyor track for the uninterrupted transport of bulk goods with belt pull.

Info

Publication number
CH148944A
CH148944A CH148944DA CH148944A CH 148944 A CH148944 A CH 148944A CH 148944D A CH148944D A CH 148944DA CH 148944 A CH148944 A CH 148944A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
transport
bulk goods
conveyor track
belt pull
train
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Gesellschaft Fuer Masc Madruck
Original Assignee
Madruck Ges Fuer Maschinelle D
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Madruck Ges Fuer Maschinelle D filed Critical Madruck Ges Fuer Maschinelle D
Publication of CH148944A publication Critical patent/CH148944A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/94Devices for flexing or tilting travelling structures; Throw-off carriages
    • B65G47/95Devices for flexing or tilting travelling structures; Throw-off carriages adapted for longitudinal delivery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  

  Transportbahn zur ununterbrochenen Beförderung von     Nassengütern    mit Bandzug.    Grosse Massen können mit verhältnismässig  leichten Einrichtungen und geringem Arbeits  aufwand befördert -werden, wenn sie den  Beförderungseinrichtungen in möglichst uri  unterbrochenem Strom zugeführt werden,  wenn diese Einrichtungen die Massen ebenso  ununterbrochen weiter befördern und wenn  die Massen endlich auch in gleichmässigem  Strom entladen oder abgeworfen     werden.     



  Gegenstand der Erfindung ist eine Trans  portbahn mit Bandzug, die eine solche un  unterbrochene Beförderung von Massengütern  ermöglichen soll, und zwar auch in beliebigen  Kurven, bergauf und bergab. Die Transport  bahn kann zudem ganz unregelmässig liegen  und bei ganz unregelmässiger Verschiebung  dennoch betriebssicher arbeiten. Ausserdem  ist es möglich, die Einrichtung so zu treffen,  dass die Bahn schnell und ohne grosse Mass  nahmen ihren Weg im Ganzen oder auch  nur die Stelle- für die Aufnahme oder für  das Abwerfen der Massengüter wechseln  kann. Endlich kann die Einrichtung so leicht    gehalten     seit),    dass sie selbst auf weichem  und nachgiebigem Untergrund, z.

   B. auf der  Oberfläche von     Mooren,    ohne besondere     lla(@-          nahmen    angelegt werden kann.  



  Die vorliegende Transportbahn weist einen  aus einzelnen Wagen, z. B. Plattform- oder  Kastenwagen,     zusammengesetzten    Bandzug  auf, die beispielsweise auf einem Gleise im  Kreise herumfahren können.     Erfindungsgemäss     ist ein Teil der Wagen als Triebwagen aus  gebildet, die in beliebiger Folge über den  Zug verteilt sein können, am besten so, dass  an keiner Stelle dieses     Zuges    ein übermässiger  Druck oder     Zug    in den Verbindungsorganen  der Wagen     auftreten    kann.

   Eine mehr oder  weniger regelmässige Verteilung solcher Trieb  wagen über den ganzen Zug gestattet diesem,  Unregelmässigkeiten, wie stellenweise schlechte  Gleislage, scharfe Kurven, Steigungen und  Gefälle usw. gut und leicht zu     überwinden.     



  Natürlich ist es auch möglich, die Spitze  eines nicht ganz endlosen     Zuges    etwas stärker  zu halten als den eigentlichen Zug, und      zwar dadurch, dass man am Anfang des  Zuges die die Rolle von Lokomotiven     ver-          sehenden    Triebwagen in kürzeren Abständen  an Stelle von gewöhnlichen Wagen ein  schaltet als im übrigen Teil des Zuges. Da  diese Triebwagen als Transportmittel äusser  lich den übrigen Wagen gleichen, steht einer  solchen Massnahme nichts im Wege. Ebenso  kann man, wenn man die Transportleistung  eines Zuges 'vergrössern will, die Anzahl der  Triebwagen vermehren und so den Zug zu  höherer Geschwindigkeit und Leistung be  fähigen.  



  Die beigegebene Zeichnung stellt zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dar.  



       Fig.    1 zeigt schematisch einen Teil eines  Bandzuges mit Plattformwagen,     Fig.    2, eben  falls schematisch, einen Teil eines Band  zuges mit Kastenwagen;     Fig.    3 ist ein Quer  schnitt nach der Linie     A- &     der     Fig.    2.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1  befinden sich auf dem von Schwellen 2 unter  stützten Gleise 1 ein mit Deichseln 6     ver-          sehener    Plattformwagen 3 und ein Trieb  wagen 4. Die Radachse 7 des letzteren ist  durch die Deichsel 6 mit der Radachse 5  des Plattformwagens 3 gekuppelt; als Kupp  lungsorgane zwischen den Achsen 5 und 7  und den Deichseln 6 sind Universalgelenke  vorgesehen. Ein Motor 8 auf dem Trieb  wagen 4 treibt mittelst einer über ein Ket  tenrad 9 laufenden Kette 8' die Räder 10  dieses Wagens. Auf den Deichseln 6 sind  Stützen 11 und 12 angebracht, auf denen  flache, Plattformen bildende Bleche 20 liegen,  die sich derart überlappen, dass sie ein un  unterbrochenes Band bilden. Die Bleche 20  könnten auch muldenförmig sein.  



  Das Beladen der Plattform kann durch  Aufschütten des Transportgutes, das Ent  laden durch Abstreifen des letzteren bewerk  stelligt werden. Hierbei werden allerdings,  namentlich wenn das Gut spezifisch schwer  ist, die Plattformen 20 stark - in Anspruch  genommen, so dass sie einem raschem     Ver-          schl'eiss    ausgesetzt sind. Ferner kann der       Abstreifwiderstand    so stark zunehmen, dass    die für das Abstreifen aufzuwendende Kraft  die für den Transport erforderliche Kraft  übersteigt; die Motoren der Triebwagen  müssen dann selbstverständlich entsprechend  stark sein. Dadurch gestaltet sich der Betrieb  ungünstig.  



  Dem eben beschriebenen Ausführungs  beispiel ist daher ein Bandzug mit Kasten  wagen überlegen, von welchem     Fig.    2 und 3  einen eben an     der    Entleerungsstelle befind  lichen Teil des zweiten Ausführungsbeispiels  zeigen. Es ist hierbei angenommen, dass es  sich um die Beförderung von     grubennassem     Rohtorf handle.  



  Auf einem leichten Gleise 13 laufen mit  Rädern 21 versehene, bodenlose Schalen  (sogenannte     Schurren)    28, deren Radachsen  je durch ein Paar au Universalgelenken an  geschlossene Deichseln 6 gekuppelt sind.  Einzelne Schälen 28, wie die in     Fig.    2 rechts  befindliche, sind als Triebwagen ausgebildet  und je mit einem Motor 19 ausgestattet, der  mittelst einer Kette 19' ein Kettenrad 23  und durch dieses die Räder 21 des     betreffen-          den    Triebwagens antreibt. Auf einer Tra  verse 30 jeder Schale sitzt lose ein (von der  Seite gesehen)     trapezförmiger,    zur Aufnahme  von Schüttgut dienender, kastenförmiger Be  hälter 18.

   Die einzelnen Behälter können mit  seitlichen Krempen (in der Zeichnung nicht  dargestellt) versehen sein, mit denen sie ein  ander derart überlappen, dass sie während  der Beladung und auf der Fahrt eine un  unterbrochene Kette bilden können, so dass  kein Material zwischen ihnen hindurchfallen  kann. Auf den Deichseln 6 sind beiderseits  der Schalen 28 Ständer 22 mit einem ge  schlitzten Kopf angebracht. In den Schlitz  dieser Ständer greifen seitlich vorspringende  Zapfen 17 eines Ansatzes an der schrägen  Vorderwand der Behälter 18, so dass die  Behälter an der     Fortbewegung    des Zuges  mit den Schalen 28 teilnehmen.

   An der  hintern Partie des Bodens der Behälter 18  sind beidseits seitwärts vorstehende Rollen  15 angebracht, die an der jeweiligen     Ent-          ladestelle    je auf eine in der Zeichnung durch  eine strichpunktiert angedeutete, feststehende,      an dieser Stelle schiefe Bahn 16 auflaufen,  die zum Beispiel durch zwei straff gespannte  Drahtseile gebildet sein kann. Während der  stetigen Fortbewegung der Schalen 28 drehen  sich die Zapfen 17 der Ansätze eines auf  die Bahn 16 auflaufenden Behälters 18 in  dem geschlitzten Kopf der Ständer 22, wo  bei der betreffende Behälter aus der Ruhe  lage I allmählich in die     Kippstellung        II    ge  langt.

   Sein Schnabel ragt dann über oder in  die trichterförmige Schale 28 des nächst  vordern Wagens, welche Schale dem aus  dem Behälter 18 herausfallenden Material  eine bestimmte     Schüttrichtung    verleiht. Zur  Aufnahme dieses Materials kann an der be  treffenden     Entladestelle    ein Bunker vorge  sehen sein. Nachdem die Rollen 15 des eben  entladenen Behälters 18 den Scheitel der  schiefen Bahn 16 passiert haben, gleiten sie  längs der geneigten Bahn 16' herunter, wo  bei dieser Behälter ,allmählich wieder in die  Lage I gelangt, die er vor dem Anstieg  inne hatte. Die Ständer 22 können auch an.  den Schalen 28 anstatt auf den Deichseln 6  angebracht sein.  



  Wenn der Bandzug in sich geschlossen'  ist, so kann je ein Triebwagen zum Beispiel  im Abstand von 40 bis 50 gewöhnlichen    Kastenwagen eingeschaltet sein. In einem  nicht endlosen Bandzug können Triebwagen  in kürzerem Abstand voneinander angeordnet  sein.



  Conveyor track for the uninterrupted transport of wet goods with belt pull. Large masses can be transported with relatively light equipment and little work, if they are fed to the transport equipment in an interrupted flow as far as possible, if these devices continue to transport the masses just as uninterrupted and if the masses are finally discharged or thrown off in a steady flow.



  The subject of the invention is a trans port track with belt tension, which should allow such uninterrupted transport of bulk goods, even in any curves, uphill and downhill. The conveyor track can also lie very irregularly and still work reliably if it is moved very irregularly. It is also possible to set up the facility in such a way that the railway can change its route as a whole or just the place for picking up or dropping the bulk goods quickly and without major measures. Finally, the facility can be kept so light since) that it can even be used on soft and yielding surfaces, e.g.

   B. on the surface of moors, without special lla (@ - can be created.



  The present transport track has a single car, for. B. platform or box wagons, composite tape that can drive around in circles, for example on a track. According to the invention, some of the cars are designed as railcars that can be distributed over the train in any order, preferably in such a way that no excessive pressure or tension can occur in the connecting elements of the car at any point on this train.

   A more or less regular distribution of such motor coaches over the entire train allows it to overcome irregularities such as poor track position in places, sharp curves, inclines and declines, etc., well and easily.



  Of course it is also possible to hold the head of a not quite endless train a little stronger than the actual train, namely by inserting the railcars, which play the role of locomotives, at shorter intervals instead of ordinary cars at the beginning of the train switches than in the rest of the train. Since these railcars as a means of transport are externally similar to the other cars, nothing stands in the way of such a measure. Likewise, if you want to increase the transport performance of a train, you can increase the number of railcars and thus make the train capable of higher speed and performance.



  The accompanying drawing shows two exemplary embodiments of the subject matter of the invention.



       Fig. 1 shows schematically a part of a belt train with platform car, Fig. 2, also if schematically, a part of a belt train with box car; FIG. 3 is a cross section along the line A- & of FIG.



  In the embodiment according to FIG. 1, a platform trolley 3 provided with drawbars 6 and a drive trolley 4 are located on the track 1 supported by sleepers 2. The wheel axle 7 of the latter is connected to the wheel axle 5 of the platform trolley 3 by the drawbar 6 coupled; universal joints are provided as coupling organs between the axes 5 and 7 and the drawbars 6. A motor 8 on the drive carriage 4 drives the wheels 10 of this carriage by means of a chain 8 'running over a Ket tenrad 9. On the drawbars 6 supports 11 and 12 are attached, on which flat, platform-forming plates 20 lie, which overlap in such a way that they form an uninterrupted band. The sheets 20 could also be trough-shaped.



  The loading of the platform can be accomplished by pouring up the transported goods, the unloading by stripping off the latter. In this case, however, particularly if the item is specifically heavy, the platforms 20 are heavily used, so that they are exposed to rapid wear. Furthermore, the stripping resistance can increase so much that the force to be used for stripping exceeds the force required for transport; the engines of the railcars must then of course be correspondingly strong. This makes the operation unfavorable.



  The execution example just described is therefore a belt pull with box car superior, of which Fig. 2 and 3 show a just at the emptying union part of the second embodiment. It is assumed here that it involves the transport of raw peat that is wet from the pit.



  Bottomless shells (so-called chutes) 28 provided with wheels 21 run on an easy track 13, the wheel axles of which are each coupled to closed drawbars 6 by a pair of universal joints. Individual pods 28, like the one on the right in FIG. 2, are designed as railcars and each equipped with a motor 19 which, by means of a chain 19 ', drives a sprocket 23 and through this drives the wheels 21 of the relevant railcar. A trapezoidal (seen from the side) box-shaped container 18 serving to hold bulk goods sits loosely on a traverse 30 of each shell.

   The individual containers can be provided with side rims (not shown in the drawing) with which they overlap one another in such a way that they can form an uninterrupted chain during loading and on the move, so that no material can fall through between them. On the drawbars 6 on both sides of the shells 28 stand 22 are attached with a ge slotted head. Laterally projecting pegs 17 of a projection on the inclined front wall of the container 18 engage in the slot of this stand, so that the container takes part in the movement of the train with the trays 28.

   On both sides of the rear part of the bottom of the container 18 there are laterally protruding rollers 15 which, at the respective unloading point, each run onto a fixed, inclined track 16 indicated in the drawing by a dot-dashed line, for example through two taut wire ropes can be formed. During the steady movement of the shells 28, the pins 17 of the approaches of a container 18 running onto the web 16 rotate in the slotted head of the stand 22, where the container in question from the rest position I gradually reaches the tilt position II ge.

   Its beak then protrudes over or into the funnel-shaped shell 28 of the next front car, which shell gives the material falling out of the container 18 a certain pouring direction. To accommodate this material, a bunker can be provided at the relevant unloading point. After the rollers 15 of the just unloaded container 18 have passed the apex of the inclined path 16, they slide down the inclined path 16 ', where this container gradually returns to position I, which it was in before the rise. The stand 22 can also. the shells 28 instead of being attached to the drawbars 6.



  If the belt pull is self-contained, one railcar can be switched on, for example at a distance of 40 to 50 ordinary box cars. In a non-endless belt train, railcars can be arranged at a shorter distance from one another.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Transportbahn zur ununterbrochenen Be förderung von Massengütern mit Bandzug, der aus einzelnen Wagen zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil dieser Wagen mit einer Antriebsvorrichtung ausgestattet ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Transportbahn gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wagen als Plattformwagen ausgebildet sind. 2. Transportbahn gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wagen als Kastenwagen ausgebildet sind, wobei eine Einrichtung getroffen ist, um beladene Kästen von ihrer Unterlage abzuheben und ihnen zugleich eine Kippbewegung behufs Entleerung zu erteilen. . PATENT CLAIM: Conveyor track for the uninterrupted transport of bulk goods with belt pull, which is composed of individual wagons, characterized in that some of these wagons are equipped with a drive device. SUBClaims: 1. Transport track according to claim, characterized in that the carriages are designed as platform wagons. 2. Transport track according to claim, characterized in that the carriages are designed as box vans, a device being made to lift loaded boxes from their base and at the same time to give them a tilting movement for emptying. .
CH148944D 1930-07-08 1930-07-08 Conveyor track for the uninterrupted transport of bulk goods with belt pull. CH148944A (en)

Applications Claiming Priority (1)

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CH148944T 1930-07-08

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CH148944A true CH148944A (en) 1931-08-15

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CH148944D CH148944A (en) 1930-07-08 1930-07-08 Conveyor track for the uninterrupted transport of bulk goods with belt pull.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114194701A (en) * 2021-12-06 2022-03-18 广东和胜工业铝材股份有限公司 Traction conveying device

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114194701A (en) * 2021-12-06 2022-03-18 广东和胜工业铝材股份有限公司 Traction conveying device
CN114194701B (en) * 2021-12-06 2024-06-04 广东和胜工业铝材股份有限公司 Traction conveying device

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