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CH131306A - Device for the production of an intensive mixture of several media by means of centrifugal force. - Google Patents

Device for the production of an intensive mixture of several media by means of centrifugal force.

Info

Publication number
CH131306A
CH131306A CH131306DA CH131306A CH 131306 A CH131306 A CH 131306A CH 131306D A CH131306D A CH 131306DA CH 131306 A CH131306 A CH 131306A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
media
impeller
liquid
dusty
mixture
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Paul Janes
Original Assignee
Paul Janes
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Janes filed Critical Paul Janes
Publication of CH131306A publication Critical patent/CH131306A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/80Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
    • B01F27/81Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis the stirrers having central axial inflow and substantially radial outflow

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  

  Einrichtung zur Herstellung eines intensiven Gemisches mehrerer Medien mittelst       Fliehkr        aftwir        kung.       Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  richtung zur Herstellung eines intensiven  Gemisches mehrerer Medien, insbesondere       gasförinigei,    Medien mit flüssigen oder     staub-          förmigen    Medien mittelst     Fliehkraftwirkung.     Nach der Erfindung weist die Einrichtung  ein Laufrad auf, welches mit einer     Öffnung     zum Ansaugen des einen Mediums oder der  einen Gruppe von Medien und mindestens  einer hiervon gesonderten Öffnung zum An  saugen des andern Mediums oder der andern  Gruppe von Medien,

   welche vermischt werden  sollen, versehen ist und wenigstens eine wei  tere Öffnung, durch welche das Gemisch der  Medien ausgetrieben wird, besitzt.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt     Fig.    1 einen Mittelschnitt durch ein  Schema der Einrichtung;     Fig.    2 ist eine Drauf  sicht auf     Fig.    1 (bei abgenommenem Motor);       Fig.    3 zeigt im Schema eine andere Ausge  staltung eines Details der Einrichtung;     Fig.       4 stellt eine konstruktiv durchgeführte Ein       richtung    in einen Mittelschnitt und     Fig.    5  einen Schnitt nach Linie     V-V    der     Fig.    4  dar.  



  In     Fig.    1 ist 1 der Antriebsmechanismus,  zum Beispiel ein Elektromotor, der im Lager  2 gelagert ist. Mit der Motorwelle 3 gekup  pelt ist ein Laufrad to, welches zwischen       ss        einen        Wandungen        4,        4'        Schaufeln        5,        5'        ein-          schliesst.    Diese dienen dazu, durch Fliehkraft  wirkung bei den Öffnungen x und y gas  förmige, beziehungsweise flüssige oder     staub-          förmige    Medien oder Gruppen solcher Medien  anzusaugen,

   durch das Laufrad zu fördern  und das bei der     Durchströmung    des Lauf  rades     2v    entstehende Gemisch dieser Medien  bei der gemeinsamen     Ausströmöffnung    z zur  Ausströmung zu bringen. Die Schaufeln 5  sind von den Schaufeln 5' durch eine Zwi  schenwand 6 getrennt. Die Ansaugöffnung x  für die flüssigen oder staubförmigen Medien  ist an der Unterseite des Laufrades zentral      angeordnet und setzt sich in ein Saugrohr 7  fort, welches in das zu fördernde flüssige  oder     staubförmige    Medium eintaucht. Die       Ausströmdüse    z ist als ein sich über den  ganzen Umfang des Laufrades erstreckender  ringförmiger Spalt ausgebildet.  



  Um eine intensive Vermengung der ver  schiedenen Medien zu bewirken, sind beson  dere Mittel vorgesehen. So sind im Bereiche  der     Ausströmdüse    an den Wandungen des  Laufrades ringförmige Ausbuchtungen 9, 9'  vorgesehen, welche den geförderten Medien  eine Wirbelbewegung erteilen. Ebenso wirkt  auch der von den     Laufradwandungen    zwi  schen den äussern Enden der Schaufeln 5, 5'  und der     Ausströmdüse        z    gebildete freie  Raum 10 als Mischraum für die ,zu vermen  genden Medien.

   Im Bereiche des aus der  Düse     z    strömenden Strahles sind Strahlen  ablenkmittel angeordnet, indem die obere  Wandung des Laufrades über die Düse hin  aus einen     Fortsatz    mit einem schräg nach  unten abgebogenen Ende 12 aufweist. Diese       Ablenkmittel    dienen dazu, die zwischen dem  feinen nebligen Gemisch austretenden grö  beren Teilchen des zu zerstäubenden Mediums  aufzufangen- und nach unten abzulenken, auf  welche Weise sie durch Öffnungen 13 in den  Behälter 14 gelangen, dort gesammelt und  dem Laufrede wieder zugeführt werden können.  



  Um die Einrichtung in Funktion zu set  zen, wird der Behälter 14     rnit    dem     flüssigen     oder staubförmigen Medium oder mit der ge  wünschten Gruppe solcher     Medien    gefüllt und  bei der Öffnung y der Zutritt des gasförmi  gen Mediums oder der gewünschten Gruppe  von gasförmigen Medien ermöglicht, beispiels  weise bei gewünschter     Mischung    mit Luft  die Apparatur einfach im Raume aufgehängt  und der Motor, der für hohe Drehzahl ge  baut ist, angelassen. Das hierbei entstehende  neblige Gemisch strömt     zwischen    den Ab  lenkmitteln 12 und dem Behälter 14 in den  Raum ab.  



  Soll die Einrichtung zur Mischung bezie  hungsweise     Zerstäubung    von Flüssigkeiten  und Gasen dienen, so kann eine bedeutende  Kühlung des     umgebenden    Raumes dadurch    erzielt werden, dass man die     Ablenkmittel     von dem Laufrede trennt und als ruhenden,  zur Richtung des austretenden Strahles schräg  gestellten Schirm s     (Fig.    3) ausbildet und  diesen Schirm aus porösem Material zum  Beispiel Gewebe (Gaze, Tüll, Mull) oder Ton  herstellt. Hierbei findet bei Auftreffen des  Gemischstrahles auf den Schirm an dem  selben eine erhebliche     Verdunstung    des Ge  misches statt, welche die Verdunstungswärme  der Umgebung entzieht und so eine bedeu  tende Kühlung der Luft hervorruft.  



       1n    dem konstruktiven Ausführungsbeispiel  nach den     Fig.    4 und 5 sind die der Aus  führung gemäss     Fig.    1 entsprechenden Ele  mente auch mit denselben Bezugsziffern be  zeichnet. 1 ist der in einem Gestelle 1' ge  lagerte Motor und 3 die Motorwelle, welche  mittelst einer Schraube 21 mit der Laufrad  nabe 22 verbunden ist. Das Laufrad     zc    selbst  ist ähnlich wie das Laufrad einer Zentrifugal  pumpe ausgebildet und besitzt ein Schaufel  system 5, unten eine zentrale Ansaugöffnung  x für die flüssigen oder     staubförmigen    Medien  und oben     Öffnungen    y für die gasförmigen  Medien.

   Am Umfange des Laufrades ist die       Ringdüse    z angeordnet. 9, 9' sind die ring  förmigen Ausbuchtungen der     Laufradwan-          dungen,    welche in den äussersten, parallelen  Teilen 24 der     Laufradwandungen,    gegenein  ander in radialer Richtung versetzt, ange  ordnet sind, Die an den, als ruhender Schirm  aus porösem Material ausgebildeten     A'olenk-          flächen    anprallenden gröberen Teilchen des  zu zerstäubenden flüssigen oder     staubförmi-          gen    Mediums, werden nach unten abgelenkt,

    fallen auf den Auffangsteller 26 des Behäl  ters 14 und gelangen über die     Öffnungen    13  ins Innere des Behälters 14. Das Saugrohr  28 ist     *mit    dem Laufrede zu auswechselbar  verbunden,     nähmlich    auf demselben aufge  schraubt, so dass es leicht abmontiert und  für bestimmte Zwecke je nach der verlang  ten     Zerstäubungsleistung    durch ein stärker  oder schwächer dimensioniertes Rohr ersetzt  werden kann.  



  Über dem Laufrede ist ein Hochbehälter  30 angeordnet, welcher den Motor 1 ring-           förmig    umschliesst, jedoch mit einer     Ausneh-          mung    31 versehen ist, welche einen unge  hinderten Zutritt zum Motor zwecks Aus  wechslung der Bürsten gestattet. Der Hoch  behälter ist durch eine Leitung 32 und ein vom  Spiegel des tiefliegenden Behälters 14 mittelst  eines     Schwimmers    33 gesteuertes Regelventil  34 mit dem Behälter 14 verbunden, derart,  dass der Spiegel des untern Behälters 19  immer auf derselben Höhe bleibt, solange  im Hochbehälter 30 genügend Flüssigkeit  enthalten ist.

   Sind mehrere Apparate in     glei-          eher    Höhe in einem Raum angeordnet, so  braucht der Hochbehälter sowie das Regel  ventil nur einmal ausgeführt zu werden und  versorgt dann sämtliche Apparate. Das Regel  ventil kann auch direkt an eine Zuleitung  zum Beispiel an die Wasserleitung ange  schlossen werden.  



  An dem Behälter 14 sind von unten nach  oben durchtretende, sich nach oben verjün  gende Kanäle 36 angeordnet, welche eine  zusätzliche Luftzuführung an die     Ausström-          stelle    des Gemisches bewirken, indem das  rasch rotierende Laufrad die an seiner Unter  seite befindliche Luft durch Reibung mit  nimmt und nach aussen schleudert, wobei diese  Luft durch die genannten Kanäle 36 wieder  ergänzt wird. Diese Luft wird hierbei durch  das Zusammentreffen mit dem nebelartigen  Gemisch, das aus der Düse ausströmt, von  den ihr anhaftenden     Unreinigkeiten    befreit,  indem sich dieselben auf den Teller 26 nie  derschlagen und in den Behälter 14 gespült  werden, der von Zeit zu Zeit hiervon gerei  nigt wird.  



  Die ganze Einrichtung wird im Raume  aufgehängt, so dass sie sich nach Art eines  Kreisels frei im Raume einstellen kann. Dies  ist deshalb vorteilhaft und notwendig, da  dem     h.Jaufrad    eine sehr höhe Drehzahl bis zu  6000     T/min.    erteilt wird, wodurch sämtliche  an Kreiseln auftretenden Erscheinungen für  diese Einrichtung gelten und eine starre Ver  bindung leicht zum     Bruche    einzelner Teile  führen kann.  



  Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach       Fig.    4 sind die     Ablenkmittel    als Schirm s    aus porösem Material ausgebildet, so dass  gleichzeitig eine bedeutende Kühlung des  Raumes im Betriebe erzielt werden kann,  falls eine solche den Umständen entsprechend  erwünscht ist.  



  Die gewerbliche Verwertung der beschrie  benen Einrichtung ist eine sehr vielseitige.  Die Einrichtung kann vor allem als Zerstäu  ber von Flüssigkeiten wie     Perolin    oder der  gleichen in Räumen mit sich rasch verschlech  ternder Luft verwendet und zu solchen     Zwek-          ken    auch mit einer     Ozonisiervorrichtung    in  Verbindung gebracht werden. Die Einrich  tung kann aber auch in industriellen Betrie  ben, wo eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit  notwendig ist, zum Beispiel in Spinnereien,  Webereien, Tabakfabriken und dergleichen  verwendet werden und insbesondere dort, wo  gleichzeitig auch eine Reinigung der Luft  von schädlichen Staub- und Faserteilchen er  wünscht ist.



  Device for the production of an intensive mixture of several media by means of centrifugal force. The invention relates to a device for producing an intensive mixture of several media, in particular gas-filled media, media with liquid or dust-like media by means of centrifugal force. According to the invention, the device has an impeller which has an opening for sucking in the one medium or the one group of media and at least one opening separate from this for sucking in the other medium or the other group of media,

   which are to be mixed, is provided and has at least one white direct opening through which the mixture of media is expelled.



  In the drawing Ausführungsbei are shown games of the invention, namely Fig. 1 shows a central section through a scheme of the device; Fig. 2 is a plan view of Fig. 1 (with the engine removed); Fig. 3 shows in the scheme another embodiment from a detail of the device; Fig. 4 shows a constructively implemented device in a central section and Fig. 5 is a section along line V-V of FIG.



  In FIG. 1, 1 is the drive mechanism, for example an electric motor, which is supported in the bearing 2. Coupled with the motor shaft 3 is an impeller to which, between walls 4, 4 ', includes blades 5, 5'. These serve to suck in gaseous, liquid or dust-like media or groups of such media by centrifugal force at the openings x and y,

   to promote through the impeller and to bring the mixture of these media resulting from the flow through the impeller 2v at the common outflow opening z to the outflow. The blades 5 are separated from the blades 5 'by an intermediate wall 6. The suction opening x for the liquid or dusty media is arranged centrally on the underside of the impeller and continues in a suction pipe 7 which is immersed in the liquid or dusty medium to be conveyed. The discharge nozzle z is designed as an annular gap extending over the entire circumference of the impeller.



  In order to bring about an intensive mixing of the various media, special funds are provided. Thus, in the area of the discharge nozzle, annular bulges 9, 9 'are provided on the walls of the impeller, which give the conveyed media a vortex movement. Likewise, the free space 10 formed by the impeller walls between tween the outer ends of the blades 5, 5 'and the discharge nozzle z acts as a mixing space for the media to be mixed.

   In the area of the jet flowing out of the nozzle z, jets deflecting means are arranged in that the upper wall of the impeller has an extension with an end 12 which is bent obliquely downwards over the nozzle. These deflecting means are used to catch the coarser particles of the medium to be atomized emerging between the fine misty mixture and to deflect them downwards, in which way they can get through openings 13 into the container 14, where they can be collected and fed back to the running talk.



  In order to put the device into operation, the container 14 is filled with the liquid or dusty medium or with the desired group of such media and the access of the gaseous medium or the desired group of gaseous media is enabled at the opening y, for example If you want to mix it with air, simply hang the apparatus in the room and start the engine, which is built for high speed. The resulting misty mixture flows between the deflecting means 12 and the container 14 into the room.



  If the device is to be used for mixing or atomizing liquids and gases, significant cooling of the surrounding space can be achieved by separating the deflecting means from the chant and using it as a stationary screen that is inclined to the direction of the exiting jet (Fig. 3) and this screen is made of porous material, for example fabric (gauze, tulle, gauze) or clay. In this case, when the mixed jet hits the screen on the same, considerable evaporation of the mixture takes place, which extracts the heat of evaporation from the environment and thus causes significant cooling of the air.



       1n the structural embodiment according to FIGS. 4 and 5, the elements corresponding to the execution according to FIG. 1 are also identified by the same reference numerals. 1 is the motor stored in a frame 1 'and 3 is the motor shaft, which is connected to the impeller hub 22 by means of a screw 21. The impeller zc itself is designed similar to the impeller of a centrifugal pump and has a blade system 5, below a central suction opening x for the liquid or dusty media and above openings y for the gaseous media.

   The ring nozzle z is arranged on the circumference of the impeller. 9, 9 'are the ring-shaped bulges of the impeller walls, which are arranged in the outermost, parallel parts 24 of the impeller walls, offset from one another in the radial direction, on the pivot formed as a stationary screen made of porous material - Coarser particles of the liquid or dusty medium to be atomized that hit the surface are deflected downwards,

    fall on the collecting plate 26 of the Behäl age 14 and get through the openings 13 into the interior of the container 14. The suction tube 28 is interchangeably connected to the runner, namely screwed onto the same, so that it can be easily dismantled and for certain purposes depending on the required atomization performance can be replaced by a stronger or weaker pipe.



  A raised container 30 is arranged above the talk, which surrounds the motor 1 in a ring shape, but is provided with a recess 31 which allows unhindered access to the motor for the purpose of changing the brushes. The high container is connected to the container 14 by a line 32 and a control valve 34 controlled by the level of the low container 14 by means of a float 33, so that the level of the lower container 19 always remains at the same level as long as there is sufficient liquid in the high container 30 is included.

   If several devices are arranged at the same height in a room, the elevated tank and the control valve only need to be installed once and then supplies all of the devices. The control valve can also be connected directly to a supply line, for example to the water pipe.



  On the container 14 are arranged from bottom to top penetrating, upwardly tapering channels 36, which cause an additional air supply to the outflow point of the mixture in that the rapidly rotating impeller takes the air located on its underside with it by friction and to the outside, this air being replenished through said channels 36. This air is here by the encounter with the mist-like mixture that flows out of the nozzle, freed from its adhering impurities by the same never derschlag on the plate 26 and flushed into the container 14, which is cleaned from time to time becomes.



  The entire facility is hung in the room so that it can freely adjust itself in the room like a top. This is advantageous and necessary because the h.Jaufrad has a very high speed of up to 6000 T / min. is issued, whereby all appearances on gyroscopes apply to this facility and a rigid connection can easily lead to breakage of individual parts.



  In the exemplary embodiment according to FIG. 4, too, the deflecting means are designed as a screen s made of porous material, so that at the same time a significant cooling of the room in the company can be achieved if this is desired according to the circumstances.



  The commercial exploitation of the facility described is very versatile. The device can primarily be used as an atomizer for liquids such as peroline or the like in rooms with rapidly deteriorating air and, for such purposes, can also be associated with an ozonizing device. The device can also be used in industrial operations where an increase in humidity is necessary, for example in spinning mills, weaving mills, tobacco factories and the like, and especially wherever the air also needs to be cleaned of harmful dust and fiber particles is.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Herstellung eines inten siven Gemisches mehrerer Medien, insbeson dere gasförmiger Medien mit flüssigen oder staubförmigen Medien, mittelst Fliehkraft wirkung, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Laufrad aufweist, welches mit einer Öff nung zum Ansaugen des einen Mediums oder der einen Gruppe von Medien und minde stens einer hiervon gesonderten Öffnung zum Ansaugen des andern Mediums oder der andern Gruppe von Medien, welche vermischt werden sollen, versehen ist und wenigstens eine weitere Öffnung, durch welche das Ge misch der Medien ausgetrieben wird, besitzt. UNTERANSPRüCHE: 1. PATENT CLAIM: Device for the production of an intensive mixture of several media, in particular gaseous media with liquid or dusty media, by means of centrifugal force, characterized in that it has an impeller with an opening for sucking in one medium or one group of Media and at least one opening separate from this for sucking in the other medium or the other group of media to be mixed is provided and has at least one further opening through which the mixture of media is expelled. SUBCLAIMS: 1. Einrichtung zur Herstellung eines inten siven Gemisches eines flüssigen oder staub- förmigen oder einer Gruppe von flüssigen oder staubförmigen Medien mit einem gasförmigen oder einer Gruppe von gas förmigen Medien nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lauf rad an seiner Unterseite eine zentrale Öffnung für das Ansaugen der flüssigen oder staubförmigen Medien und an seiner Oberseite Öffnungen zum Ansaugen der Gase aufweist, während das Gemisch durch eine längs des Umfanges ange ordnete Düse ausgetrieben wird. 2. Device for producing an intensive mixture of a liquid or dusty or a group of liquid or dusty media with a gaseous or a group of gaseous media according to claim, characterized in that the running wheel has a central opening for suction on its underside the liquid or dusty media and has openings on its upper side for sucking in the gases, while the mixture is expelled through a nozzle arranged along the circumference. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereiche der Aus- strömdüse (z) in den Laufradwandungen ringförmige Ausbuchtungen vorgesehen sind, welche zur Unterstützung der Ver mengung der Medien unter sich dienen. 3. Device according to patent claim, characterized in that annular bulges are provided in the impeller walls in the area of the discharge nozzle (z) which serve to support the mixing of the media among themselves. 3. Einrichtung nach Patentanspr uch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufradwan- dungen zwischen den äussern Enden der Schaufeln und der Ausströmdüse (z) einen zirka ein Drittel der radialen Erstrek- kung des Laufrades einnehmenden freien Raum (10) bilden, welcher als Misch raum für die zu mischenden Medien dient. 4. Einrichtung nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereiche des aus der Düse (z) ausströmenden Strahles Ab lenkmittel angeordnet sind. 5. Device according to patent claim, characterized in that the impeller walls between the outer ends of the blades and the discharge nozzle (z) form a free space (10) which takes up about a third of the radial extension of the impeller and serves as a mixing space for the to be mixed media. A device according to the patent claim, characterized in that deflecting means are arranged in the region of the jet flowing out of the nozzle (z). 5. Einrichtung nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Lauf rades ein Behälter für die flüssigen oder staubförmigen Medien so angeordnet ist, dass er die nicht mit dem Gas abströ menden, abtropfenden, gröberen Gemisch teilchen aufnimmt, sammelt und wieder dem Laufrad zuführt. 6. Device according to patent claim, characterized in that a container for the liquid or dusty media is arranged below the impeller in such a way that it picks up the coarser mixture particles that do not drip off with the gas, collects them and feeds them back to the impeller. 6th Einrichtung nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad durch eine Zwischenwand (6) bis zirka zwei Drittel der radialen Erstreckung in zwei Kammern. unterteilt ist, in denen sich zwei voneinandar unabhängige Schaufel systeme (5, 5') für die Förderung der gasförmigen Medien einerseits und der flüssigen oder staubförmigen Medien ander seits befinden. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass als Strahlab- lenkmittel ein von dem Laufrad getrenn ter, ruhender und zur Richtung des austretenden Strahles schräg gestellter Schirm (s) angeordnet ist. B. Device according to patent claim, characterized in that the impeller is divided into two chambers by an intermediate wall (6) up to approximately two thirds of the radial extension. is subdivided, in which there are two mutually independent blade systems (5, 5 ') for the promotion of the gaseous media on the one hand and the liquid or dusty media on the other hand. 7. Device according to dependent claim 4, characterized in that a screen (s) which is separated from the impeller and which is positioned at an angle to the direction of the exiting beam is arranged as the beam deflecting means. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Ablenk- schirm (s) aus porösem Material besteht. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad (tv) mit einem einzigen Satz Schaufeln (5) aus gebildet ist, von denen die durch ein Saugrohr (7) von unten eintretenden flüs sigen oder staubförmigen Medien gemein sam mit den durch Einströmöffnungen (y) eintretenden gasförmigen. Medien ge fördert wird. 10. Device according to dependent claim 7, characterized in that the deflection screen (s) consists of a porous material. 9. Device according to claim, characterized in that the impeller (tv) is formed with a single set of blades (5), of which the liquid or dust-like media entering through a suction pipe (7) from below together with the through inflow openings (y) entering gaseous. Media is promoted. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die die Aus- strömdüse bildenden Wandungen paral lel verlaufende Teile (24) besitzen, an denen gegeneinander in radialer Rich tung versetzte, ringförmige Ausbuch tungen (9, 9') angeordnet sind., welche zur Unterstützung der Vermengung der Medien dienen. 11. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Laufrad ein Hochbehälter (30) für Flüssigkeit angeordnet ist, welcher über eine Ver bindungsleitung (32) und ein vom Spie gel der Flüssigkeit in einem tieferliegen den Behälter gesteuertes Ventil (34) den untern Behälter (14) speist. Device according to dependent claim 9, characterized in that the walls forming the discharge nozzle have parallel parts (24) on which annular bulges (9, 9 ') offset from one another in the radial direction are arranged Serving to support the mixing of the media. 11. Device according to claim, characterized in that a high tank (30) for liquid is arranged above the impeller, which via a connecting line (32) and a from the mirror gel of the liquid in a lower-lying container controlled valve (34) the lower Container (14) feeds. 12. Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass sie mehrere Laufräder mit einem gemeinsamen obern und untern Flüssigkeitsbehälter und einen gemeinsamen Speiseventil aufweist. 13. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Ansaug- öffnung (x) für die flüssigen oder staub- förmigen Medien angeordnete Saugrohr (7) auswechselbar ist. 14. 12. Device according to dependent claim 11, characterized in that it has several impellers with a common upper and lower liquid container and a common feed valve. 13. Device according to patent claim, characterized in that the suction pipe (7) arranged on the suction opening (x) for the liquid or dusty media is exchangeable. 14th Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass in dem Sam- melbehälter (14) von unten nach oben durchtretende Kanäle (36) angeordnet sind, welche eine zusätzliche Luftzuführung an die Ausström@telle des Gemisches bewirken. Device according to dependent claim 11, characterized in that channels (36) penetrating from bottom to top are arranged in the collecting container (14) which cause an additional air supply to the outflow point of the mixture.
CH131306D 1927-02-09 1928-01-20 Device for the production of an intensive mixture of several media by means of centrifugal force. CH131306A (en)

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