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CH117434A - Innovation in piezoelectric resonance devices. - Google Patents

Innovation in piezoelectric resonance devices.

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Publication number
CH117434A
CH117434A CH117434DA CH117434A CH 117434 A CH117434 A CH 117434A CH 117434D A CH117434D A CH 117434DA CH 117434 A CH117434 A CH 117434A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
crystal body
crystal
piezoelectric resonance
resonance device
electrode
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Co Bell Telephon Manufacturing
Original Assignee
Bell Telephone Mfg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bell Telephone Mfg filed Critical Bell Telephone Mfg
Publication of CH117434A publication Critical patent/CH117434A/en

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  • Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)

Description

  

  Neuerung an     piezoelektrischen        Resonanzvorrichtungen.       Die Erfindung bezieht sich auf     piezo-          elektrische    Resonanzvorrichtungen und er  möglicht erst, praktisch, deren Verwendung  im     Audiofrequenzbereich.     



  Beim     Entwurf    einer     piezoelektrischen     Resonanzvorrichtung, wie sie zur Frequenz  überwachung in     Raumentladungseinrichtungen     verwendet werden, war es bisher üblich, dass  dem Kristallkörper, welcher das     piezoelektrisch     aktive Element bildet, die Form eines       Parallelepipedes    gegeben wurde. Gewöhnlich  wurde der Kristallkörper zwischen metallenen  Platten angeordnet, denen wechselnde elektro  motorische Kräfte aufgedrückt werden. In  dieser Anordnung führt der     piezoelektrische     Kristallkörper infolge des zwischen den  Platten vorhandenen Wechselfeldes Schwin  gungen aus.

   Wird beispielsweise der Kristall  körper derart aus einem Mutterkristall aus  Quarz herausgeschnitten, dass seine Längs  richtung senkrecht zu einer der sechs zur       Hauptaxe    des     Kristalles    parallelen natürlichen  Flächen des     Mutterkristalles    steht und dass  eines seiner     Seitenflächenpaare    parallel zur  genannten     Hauptaxe    liegt und werden die    Metallplatten gegenüber den Seitenflächen  dieses Paares angebracht, so führt der  Kristallkörper     longitudinale    Schwingungen  in Richtung seiner     Längsaxe    aus.

   Die tiefste  Eigenfrequenz des Kristallkörpers hängt für  diese Schwingungsform -von der     Elastizitäts-          zahl    der Substanz, ferner von der Dichte  und der Länge des Körpers ab. Diese Fre  quenz     (Longitudinalschwingungsgrundfre-          quenz)    lässt sich annähernd nach der Formel  
EMI0001.0023     
    bestimmen, worin     K    eine Konstante und  für das genannte Material annähernd gleich  2,700,000 ist, während L die Länge des  Kristallkörpers in Millimetern angibt. Aus  dieser Formel geht hervor, dass man leicht  Kristallkörper herstellen kann, deren Eigen  frequenzen innerhalb des Radiofrequenz  bereiches liegen, also beispielsweise zwischen  100 und 2000 Kiloperioden per Sekunde.

   So  würde ein Kristallkörper aus dem genannten  Material für eine Frequenz von 1,000,000  Perioden per Sekunde ungefähr 3 Millimeter      lang. Eigenschwingungen von     Audiofrequenz     sind hingegen in dieser Weise kaum zu  erreichen; eine Eigenfrequenz von 10,000  Perioden per Sekunde würde schon eine  Länge von 27 Zentimetern erfordern. Ähnlich  liegen die Verhältnisse für Kristallkörper  aus anderem Material als Quarz. Es ist ohne  weiteres ersichtlich, dass es schwierig oder  sogar unmöglich sein wird, Kristalle zu er  erhalten, die derartige Dimensionen besitzen,  und selbst wenn dies möglich wäre, würde  die Vorrichtung unhandlich und schwer zu  handhaben sein.  



       Bisber    wurde zur Erreichung von inner  halb des     Audiofrequenzbereiches    liegenden  Eigenfrequenzen der Kristallkörper mit fremden  schweren Massen belastet. Diese Methode  hat aber viele Nachteile, von denen an erster  Steile die     Schwierigkeiten    bei der Befesti  gung der fremden Massen am     Kristallkörper     und das     Losewerden    derselben nachdem der  Kristallkörper kurze Zeit Schwingungen  ausgeführt hat, zu nennen sind.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung  besitzt hingegen einen Kristallkörper, der  nicht durch fremde Massen beschwert ist  und mit einer Eigenfrequenz schwingt, die  tiefer liegt, als die seiner grössten linearen  Abmessung entsprechende     Longitudinal-          schwingungsgrundfrequenz,    bei     parallelepipe-          discher    Gestalt und gleicher stofflichen     Be-          schaffenheit.     



  Dies kann beispielsweise dadurch ver  wirklicht werden, dass ein     longitudinal     schwingender Kristallkörper von geeigneter  Gestalt verwendet wird, oder auch so, dass  durch entsprechende Anordnung der Elek  troden der Kristallkörper in     transversale     Schwingungen versetzt wird.  



  Im Nachfolgenden werden zur Erläuterung  der vorliegenden Erfindung einige beispiels  weise Ausführungsformen von     piezoelektrischen     Vorrichtungen, in denen die vorliegende Er  findung angewendet wird, an Hand der bei  liegenden Zeichnung beschrieben  In der Zeichnung zeigen die     Fig.    1 und  2 einen     piezoelektrischen    Kristallkörper,  sowie dessen Lage in bezug auf den Mutter-         kristall    aus     Quarz,    aus dem er herauszu  schneiden ist. Der Mutterkristall ist in beiden  Figuren gestrichelt gezeichnet.

   Der Kristall  körper weist an seinen beiden Enden Ver  dickungen auf, so dass er annähernd die  Form einer Hantel besitzt.     Fig.    3 zeigt in  vergrössertem     Massstabe    eine     piezoelektrische     Einrichtung, in welcher ein     hantelförmiger     Kristallkörper verwendet wird;     Fig.    4 zeigt  eine Endansicht der Einrichtung der     Fig.    3;

         Fig.    5 stellt eine für     transversale    Schwin  gungen des Kristallkörpers geeignete     piezo-          elektrische    Einrichtung dar;     Fig.    6 zeigt die       Schwingungsart    des     Kristallkörpers    der       Fig.    5;

       Fig.    7 zeigt eine Endansicht der       piezoelektrischen    Vorrichtung der     Fig.    5,  während in     Fig.        S    eine Vorrichtung gezeigt  wird, bei welcher der Kristallkörper Schwin  gungen gleicher Art vollführt, wie bei     Fig.    5;       Fig.    9 und 10     zeigen    die Seiten-, respektive  die Endansicht einer andern     piezoelektrischen     Vorrichtung für     transversale    Schwingungen  des     Kristallkörpers    und     Fig.    11 und 12  zeigen zwei     Modifikationen    davon.  



  In     Fig.    1 wird die Stellung eines     hantel-          förmigen        Kristallkörpers    11 in bezug auf  seinen Mutterkristall 12, aus welchem er  herausgeschnitten wird, gezeigt. Die Linien  10 stellen die sechs natürlichen Flächen des  Kristalls dar.     Vorzugsweise    wird der     hantel-          förmige    Kristallkörper 11 so aus dem Mutter  kristall herausgeschnitten, dass seine     L-ugs-          axe    senkrecht zu einer der natürlichen  Flächen des     Mutterkristalls,    wie dies in der  Figur gezeigt wird, steht.  



  In der zugehörigen     Fig.    2 stellen die  gestrichelten Linien 1 und 2 zwei der drei  aufeinander senkrechten     Symmetrieaxen    des  Kristallkörpers dar.  



  In     Fig.    3 wird der     hantelförmige    Kristall  körper 11, welcher zwischen den metallenen  Platten 13 angeordnet ist, gezeigt. Eine  Endansicht dieser     piezoelektrischen    Vorrich  tung wird in der     Fig.    4 gezeigt, aus welcher  die Lage der Platten 13 deutlicher ersicht  lich ist. Wenn eine Quelle wechselnder  elektromotorischen Kraft an die Klemmen 14  angeschlossen wird, so beginnt der Kristall-           körper    11     longitudinale        Schwingungen    in  Richtung der gestrichelt gezeichneten     Axe    1  der     Fig.    3 auszuführen.

   Infolge der verbrei  terten Enden des Kristallex 11 wird die bei       longitudinalen    Schwingungen zu bewegende  Masse vergrössert, ohne dass die auf Wieder  herstellung des Normalzustandes des Körpers  hinwirkenden Kräfte grösser werden. Daraus  geht hervor, dass das Verhältnis dieser  zur Masse entsprechend verringert wird und  als Ergebnis davon ebenso die Eigenfrequenz  der     Schwingung    des Kristallkörpers 11.  



  Die     Fig.    5 und 7 stellen eine     piezoelek-          trische    Vorrichtung, in welcher die nieder  frequenten Schwingungen auf andere Weise  erhalten werden, dar. In dieser Vorrichtung  besitzt der Kristallkörper 11 die Form eines       Parallelepipedes.    Die Platten 13 sind längs  einer Kante auf gegenüberliegenden Seiten  des Kristallkörpers 11 angeordnet. Durch  diese Plattenanordnung wird der Kristallkörper,  wenn den Platten 13 wechselnde elektro  motorische Kräfte aufgedrückt werden, in  Schwingungen, wie sie die Kurven der     Fig.    6  zeigen, versetzt.

   Diese     Schwingungsart    lässt  sich durch die Tatsache erklären, dass der  zwischen den Platten 13 liegende Teil des  Kristallkörpers durch den reziproken     piezoelek-          trischen    Effekt abwechselnd Kontraktionen  und Expansionen unterworfen ist, während  der von den Platten 13 abseits liegende Teil  des Körpers von jenem Effekt im wesent  lichen unbeeinflusst bleibt. Das Ergebnis ist  eine querlaufende Biegung des Kristallkörpers  11.

   Es darf als bekannt vorausgesetzt werden,  dass ein frei aufliegender Stab eine     (Trund-          schwingung    ausführt, deren Knotenpunkte,  wie sie zum Beispiel die Knotenpunkte 15  in     Fig.    6 darstellen, in einem Abstand, welcher  annähernd 0,224 der Länge des Stabes ent  spricht, von seinen Enden entfernt liegen.  Die Eigenfrequenz des Stabes oder des  Kristallkörpers in dieser     Schwingungsart     kann aus der     Elastizitätskonstanten,    der  Dichte und den Dimensionen des Stabes  genau ermittelt werden. Siehe E. H. Bartons  Text     book    an Sound, Ausgabe 1914, Seite  282 bis und reit 286.

      Vorzugsweise wird der Kristallkörper 11  auf die in bezug auf den Kristall der     Fig.    3  beschriebene Weise so aus dem Mutterkristall  herausgeschnitten, dass seine     Längsaxe    senk  recht zu einer der natürlichen Flächen des       Mutterkristalles    steht, wie dies in den     Fig.    1  und 2 gezeigt wird.  



  In     Fig.    8 wird eine Modifikation der       piezoelektrischen    Vorrichtung der     Fig.    5 ge  zeigt. Darin sind zusätzliche Platten 13' zur  Verwendung beider Teile des Kristallkörpers  vorgesehen. Vermittelst der in dieser Figur  gezeigten Anordnung kann ein besseres An  sprechen des Kristallkörpers bei einer gege  benen aufgedrückten wechselnden     elektro-          rnotorischen    Kraft erhalten werden. Es kann  auch, einerseits, eine elektromotorische Kraft,  deren Frequenz mit der Eigenfrequenz des  Kristallkörpers übereinstimmt, den Platten  13 aufgedrückt werden, und anderseits eine  den Kristallschwingungen entsprechende  elektromotorische Kraft den Platten 13' ent  nommen werden.  



  In der     piezoelektrischen    Vorrichtung der       Fig.    9 und 10 besitzt der Kristallkörper 11  die Form eines     Parallelepipedes    und wird  der Länge nach, wie dies durch 16 ange  deutet wird, durchbohrt. Dadurch wird er  möglicht, dass- der Kristallkörper in     trans-          versale    Schwingungen versetzt werden kann.  Eine Elektrode 17 wird in der Bohrung an  gebracht, während die Platten 18 und 18'  der andern Elektrode auf gegenüberliegenden  Flächen des Kristallkörpers zu liegen kommen.

    In diesem Falle durchläuft das Feld die  beiden Seiten des Körpers in entgegenge  setztem Sinne, wie die Pfeile in den Figuren  andeuten, und es entstehen darin Spannungen  entgegengesetzter Art, die auf der einen  Seite eine Verkürzung und auf der andern  Seite eine Verlängerung des Kristallkörpers  zu bewirken bestrebt sind. Die Wirkungen  der beiden elektrischen Felder summieren  sich deshalb, und das Ergebnis ist eine  wechselnde Biegung des Kristallkörpers in  entgegengesetzten Richtungen, weshalb er  mit der Frequenz der den Platten aufge  drückten Spannung schwingt, und zwar dann      mit     beträchtlicher    Amplitude, wenn diese  Frequenz im wesentlichen die gleiche ist wie  die Eigenfrequenz für den     transversal     schwingenden Kristallkörper.

   Es zeigt sich,  dass diese Eigenfrequenzen, bei Körpern deren  Abmessungsverhältnisse etwa denjenigen der  Zeichnung entsprechen, bedeutend niedriger  sind als im Falle, wo sie in üblicher Weise  zu     longitudinalen    Schwingungen veranlasst  werden.  



  Man     kann    den Kristallkörper mit Boh  rungen versehen, die in seiner Längsrichtung  verlaufen und die Elektrode 17 als eine  oder mehrere Spiralfedern ausführen, wie  dies die     Fig.    11 zeigt, und so den Kristall  körper für     transversale    Schwingungen ge  eignet machen. Indem drei Höhlungen, sowie  drei darin angeordnete Spiralfedern, wie dies       Fig.    11 zeigt, vorgesehen werden, wird die  Oberfläche der innern Elektrode wesentlich  vergrössert, wodurch auch die     piezoelektrische     Kopplung vergrössert wird.  



  An Stelle der Bohrung des Kristallkörpers       können    in zwei gegenüberliegenden Seiten  des Kristallex Nuten angebracht werden,  in welche; wie dies     Fig.    12 zeigt, die als  Platten ausgebildeten beiden Hälften 17  und 17' einer Elektrode 17 in     Fig.    9 Lind  11     entspreehenden    Elektrode angebracht  werden.  



  Gemäss dieser Erfindung konstruierte       piezoelektrische    Vorrichtungen können als       Frequenzkontrollelemente    in     Raumentladungs-          einrichtungen    - für Frequenzen des Tonfre  quenzbereiches verwendet werden.



  Innovation in piezoelectric resonance devices. The invention relates to piezoelectric resonance devices and it is only possible, in practice, to use them in the audio frequency range.



  When designing a piezoelectric resonance device, such as that used for frequency monitoring in spatial discharge devices, it has hitherto been customary for the crystal body which forms the piezoelectrically active element to be given the shape of a parallelepiped. Usually the crystal body was arranged between metal plates, which alternating electric motor forces are applied. In this arrangement, the piezoelectric crystal body vibrates as a result of the alternating field between the plates.

   If, for example, the crystal body is cut out of a mother crystal made of quartz in such a way that its longitudinal direction is perpendicular to one of the six natural surfaces of the mother crystal that are parallel to the main axis of the crystal and that one of its side surface pairs is parallel to the named main axis and the metal plates opposite the side surfaces of this Attached pair, the crystal body carries out longitudinal oscillations in the direction of its longitudinal axis.

   The lowest natural frequency of the crystal body for this form of oscillation depends on the elasticity number of the substance, and also on the density and length of the body. This frequency (longitudinal oscillation fundamental frequency) can be approximated according to the formula
EMI0001.0023
    determine where K is a constant and for the said material approximately equal to 2,700,000, while L indicates the length of the crystal body in millimeters. This formula shows that crystal bodies can easily be produced whose natural frequencies are within the radio frequency range, for example between 100 and 2000 kiloperiods per second.

   For example, a crystal body made of the material mentioned would be approximately 3 millimeters long for a frequency of 1,000,000 periods per second. Natural vibrations of audio frequency, however, can hardly be achieved in this way; a natural frequency of 10,000 periods per second would require a length of 27 centimeters. The situation is similar for crystal bodies made of materials other than quartz. It is readily apparent that it will be difficult or even impossible to obtain crystals having such dimensions, and even if it were possible the device would be cumbersome and difficult to manipulate.



       Until now, in order to achieve natural frequencies within the audio frequency range, the crystal body was loaded with extraneous heavy masses. However, this method has many disadvantages, of which the difficulties in attaching the foreign masses to the crystal body and the loosening of the same after the crystal body has performed vibrations for a short time are to be mentioned.



  The device according to the invention, on the other hand, has a crystal body that is not weighed down by foreign masses and vibrates at a natural frequency lower than the fundamental longitudinal vibration frequency corresponding to its largest linear dimension, with a parallelepipedic shape and the same material properties.



  This can be achieved, for example, by using a longitudinally oscillating crystal body of a suitable shape, or in such a way that the crystal body is set into transverse vibrations by appropriate arrangement of the electrodes.



  In the following, to explain the present invention, some exemplary embodiments of piezoelectric devices in which the present invention is applied, will be described with reference to the accompanying drawings. In the drawings, FIGS. 1 and 2 show a piezoelectric crystal body, and its position in with reference to the mother crystal made of quartz from which it is to be cut. The mother crystal is shown in dashed lines in both figures.

   The crystal body has thickenings at both ends, so that it has approximately the shape of a dumbbell. 3 shows, on an enlarged scale, a piezoelectric device in which a dumbbell-shaped crystal body is used; Figure 4 shows an end view of the device of Figure 3;

         5 shows a piezoelectric device suitable for transverse vibrations of the crystal body; Fig. 6 shows the mode of vibration of the crystal body of Fig. 5;

       Fig. 7 shows an end view of the piezoelectric device of Fig. 5, while Fig. 5 shows a device in which the crystal body vibrates of the same type as in Fig. 5; 9 and 10 show the side and end views, respectively, of another piezoelectric device for transverse vibrations of the crystal body, and FIGS. 11 and 12 show two modifications thereof.



  In Fig. 1 the position of a dumbbell-shaped crystal body 11 is shown in relation to its mother crystal 12, from which it is cut out. The lines 10 represent the six natural faces of the crystal. The dumbbell-shaped crystal body 11 is preferably cut out of the mother crystal so that its axis is perpendicular to one of the natural faces of the mother crystal, as shown in the figure , stands.



  In the associated FIG. 2, the dashed lines 1 and 2 represent two of the three mutually perpendicular axes of symmetry of the crystal body.



  In Fig. 3, the dumbbell-shaped crystal body 11, which is arranged between the metal plates 13, is shown. An end view of this piezoelectric device Vorrich is shown in Fig. 4, from which the position of the plates 13 is clearly ersicht Lich. When a source of alternating electromotive force is connected to the terminals 14, the crystal body 11 begins to carry out longitudinal oscillations in the direction of the dashed line 1 in FIG.

   As a result of the widened ends of the Kristallex 11, the mass to be moved in the case of longitudinal vibrations is increased without the forces acting towards restoring the normal state of the body becoming greater. It can be seen from this that the ratio of this to the mass is correspondingly reduced and, as a result of this, the natural frequency of the vibration of the crystal body 11 is also reduced.



  5 and 7 show a piezoelectric device in which the low-frequency vibrations are obtained in a different way. In this device, the crystal body 11 has the shape of a parallelepiped. The plates 13 are arranged along an edge on opposite sides of the crystal body 11. This plate arrangement causes the crystal body to vibrate as the curves in FIG. 6 show when alternating electromotive forces are pressed onto the plates 13.

   This type of oscillation can be explained by the fact that the part of the crystal body lying between the plates 13 is subject to alternating contractions and expansions due to the reciprocal piezoelectric effect, while the part of the body lying apart from the plates 13 is essentially subject to that effect remains unaffected. The result is a transverse bending of the crystal body 11.

   It can be assumed as known that a freely lying rod executes a (circular oscillation, the nodes of which, as represented, for example, by the nodes 15 in FIG. 6, at a distance of approximately 0.224 of the length of the rod The natural frequency of the rod or the crystal body in this mode of vibration can be precisely determined from the elasticity constants, the density and the dimensions of the rod. See EH Barton's Text book an Sound, edition 1914, pages 282 bis and reit 286.

      The crystal body 11 is preferably cut out of the mother crystal in the manner described with reference to the crystal of FIG. 3 so that its longitudinal axis is perpendicular to one of the natural surfaces of the mother crystal, as shown in FIGS. 1 and 2.



  In FIG. 8, a modification of the piezoelectric device of FIG. 5 is shown. Additional plates 13 'are provided therein for using both parts of the crystal body. By means of the arrangement shown in this figure, a better response of the crystal body can be obtained with a given alternating electromotive force that is pressed on. On the one hand, an electromotive force, the frequency of which corresponds to the natural frequency of the crystal body, can be pressed onto the plates 13, and on the other hand an electromotive force corresponding to the crystal vibrations can be taken from the plates 13 '.



  In the piezoelectric device of FIGS. 9 and 10, the crystal body 11 has the shape of a parallelepiped and is pierced lengthwise, as indicated by 16 is. This enables the crystal body to be set into transverse oscillations. An electrode 17 is placed in the bore, while the plates 18 and 18 'of the other electrode come to rest on opposite surfaces of the crystal body.

    In this case, the field passes through the two sides of the body in opposite directions, as indicated by the arrows in the figures, and tensions of the opposite nature arise in it, causing the crystal body to shorten on one side and lengthen it on the other are striving. The effects of the two electric fields therefore add up, and the result is an alternating bending of the crystal body in opposite directions, which is why it oscillates at the frequency of the voltage imposed on the plates, and then with considerable amplitude when this frequency is essentially the same is like the natural frequency for the transversely vibrating crystal body.

   It turns out that these natural frequencies, in the case of bodies whose dimensional relationships roughly correspond to those in the drawing, are significantly lower than in the case where they are caused in the usual way to longitudinal vibrations.



  You can provide the crystal body with bores that run in its longitudinal direction and run the electrode 17 as one or more coil springs, as shown in FIG. 11, and so make the crystal body suitable for transverse vibrations ge. By providing three cavities and three spiral springs arranged therein, as shown in FIG. 11, the surface of the inner electrode is significantly increased, whereby the piezoelectric coupling is also increased.



  Instead of drilling the crystal body, grooves can be made in two opposite sides of the Kristallex, in which; As shown in FIG. 12, the two halves 17 and 17 'formed as plates of an electrode 17 in FIG. 9 and 11 corresponding electrodes are attached.



  Piezoelectric devices constructed in accordance with this invention can be used as frequency control elements in spatial discharge devices - for frequencies in the Tonfre frequency range.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Piezoelektrische Resonanzvorrichtung, da durch gekennzeichnet, dass darin ein nicht durch fremde 111assen beschwerter Kristall körper vorgesehen ist, der mit einer dem Audiofrequenzbereiche angehörenden Eigen frequenz schwingt, die tiefer liegt, als die der grössten linearen Abmessung des Körpers entsprechende Longitudinalschwingungsgrund- frequenz, wie sie sich bei gleicher stofflicher Beschaffenheit und bei parallelepipedischei, Gestalt ergeben würde. PATENT CLAIM: Piezoelectric resonance device, characterized in that it contains a crystal body which is not weighted by foreign substances and which vibrates at a natural frequency belonging to the audio frequency range that is lower than the fundamental longitudinal vibration frequency corresponding to the largest linear dimension of the body, such as it would result with the same material composition and with a parallelepipedic shape. UNTERANSPRt1 CHE 1. Piezoelektriscbe Resonanzvorrichtung nach Patentanspruch, in welcher dergenannte Kri- stallkörperlongitudinale Schwingungen aus führt, dadurch gekennzeichnet, dass der ge nannte Kristallkörper erweiterte Enden und somit annähernd hantelähnlicheForm besitzt. SUB-CLAIM 1. Piezoelectric resonance device according to patent claim, in which said crystal body carries out longitudinal vibrations, characterized in that said crystal body has widened ends and thus an approximately dumbbell-like shape. 2. Piezoelektrische Resonanzvorrichtung nach Patentansprueb, in welcher der genannte Kristallkörper transversale Schwingungen ausführt, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Elektroden entgegengesetzter Polari tät auf entgegengesetzten Seiten des Kristallkörpers asymmetrisch zu dessen Längsaxe angeordnet sind. 2. Piezoelectric resonance device according to patent claim, in which said crystal body executes transverse oscillations, characterized in that two electrodes of opposite polarity are arranged on opposite sides of the crystal body asymmetrically to its longitudinal axis. 3. Piezoelektrische Resonanzvorrichtung nach Patentanspruch, in welcher der genannte Kristallkörper transversale Schwingungen ausführt, dadureli gekennzeichnet, dass auf den genannten Kristallkörper vier Elektro den wirken, von denen je zwei Elektroden gleicher Polarität auf entgegengesetzten Seiten des Körpers symmetrisch in bezug auf dessen Längsaxe angeordnet sind. 3. Piezoelectric resonance device according to claim, in which said crystal body executes transverse vibrations, dadureli characterized in that four electrodes act on said crystal body, of which two electrodes of the same polarity are arranged symmetrically with respect to its longitudinal axis on opposite sides of the body. 4. Piezoelektrische Resonanzvorrichtung nach Patentanspruch, in welcher der genannte Kristallkörper transversale Schwingungen ausführt, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Körper durch mindestens eine, die eine Elektrode bildende Spiralfeder, welche den Kristallkörper durchzieht, und durch mindestens eine die andere Elek trode bildende, ausserhalb des Kristall hörpers vorgesehene Platte zum Schwingen gebracht wird. 4. Piezoelectric resonance device according to claim, in which said crystal body carries out transverse vibrations, characterized in that said body by at least one, the one electrode forming coil spring which passes through the crystal body, and by at least one electrode forming the other electrode, outside the Crystal Hörpers provided plate is made to vibrate. h. Piezoelektrische Resonanzvorrichtung nach Patentanspruch, in welcher der genannte Kristallkörper transversale Schwingungen ausführt, dadureh gekennzeichnet, dassderge- nannte Kristallkörper durch seitlich i n Nuten, die im Kristall vorgesehen sind, gelegte Elek- trodenteile und durch mindestens eine zu diesen Nuten parallel verlaufende Platten elektrode zum Schwingen gebracht sind. H. Piezoelectric resonance device according to claim, in which said crystal body executes transverse vibrations, characterized in that said crystal body is made to vibrate by laterally placed electrode parts in grooves provided in the crystal and by at least one plate electrode running parallel to these grooves are.
CH117434D 1924-08-26 1925-08-25 Innovation in piezoelectric resonance devices. CH117434A (en)

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