Elektrischer Beleuchtungskörper. Um elektrische Beleuchtungskörper her zustellen, welche leuchtende Buchstaben, Ver- zierungen oder dergleichen darstellen, ist es bekannt, Calühlampen, welche in Serien oder Gruppen geschaltet werden, in Kästen anzu ordnen, die die Form des gewünschten Buch stabens, der Verzierung usw. hoben.
Die Nach teile dieser Anordnung bestehen darin, dass der Gesamteindruck des leuchtenden Buchstabens; der Verzierung usw. durch die in gewissen Abständen angeordneten Einzellampen gestört wird und dadurch der Buchstabe, die Ver zierung usw. an Deutlichkeit verliert; ferner benötigt man für jede einzelne Lampe eine besondere Fassung und Stromzuleitung, wobei durch die Verschraubungen Kontaktfehler ent stehen können. Die Fabrikation solcher Buch staben, Verzierungen usw. ist durch die vielen Einzelteile umständlich und teuer. Man hat auch leuchtende Schriften durch Anwendung elektrischer mit Edelgasen gefüllten Ent ladungsröhren hergestellt; diese benötigen je doch hochgespannte Wechselströme von meh reren 1000 Volt.
Dadurch ist die Verwendung dieser ArtBeleuchtungskörper Beschränkungen unterworfen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun ein elektrischer Beleuchtungskörper, welcher die geschilderten Nachteile- nicht aufweist. Dieser Beleuchtungskörper, welcher sich aus mehreren, in Serie, parallel oder in Gruppen geschalteten Einzelleuchtkörpern, wie Glüh lampen, Geisslerschen Röhren, zusammensetzt, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel- leuchtkörper in einem transparenten Röhren gebilde untergebracht sind, in dem sie sich so aneinander reihen,
dass das Röhrengebilde im Grossen und Ganzen eine leuchtende Ein heit darstellt.
Diese Einzelleuchtkörper können beispiels weise in ketten- oder perlschnurartiger Folge durch Vermittlung elektrisch leitender Zwi schenglieder untereinander leitend und relativ beweglich verbunden sein und etwa in Serien glühlampen bestehen, deren elektrische Ver bindung untereinander durch blosse Berührung zusammenstossender Kontaktkappen erfolgen kann, oder aber, um Kontaktfehler zu ver meiden, durch kleine dazwischengeschaltete, schraubenlinienförmig gewundene Metallfedern vermittelt werden kann, welche mit den Zu leitungsdrähten der Glühlampen verlötet sind und der Crlühlampenkette volle Beweglichkeit lassen.
Vorteilhaft ist das Röhrengebilde mattiert, und zwar am besten an seiner Innenseite. Diese Mattierung an der Innenseite bringt den Vorteil, dass Witterungseinflüsse von der i1Tat- tierung abgehalten werden. Mattierte Gläser erscheinen in feuchtem Zustande transparenter als im trockenen Zustand.
Ausserdem wird durch die 3lattierung an der Innenseite des Röhrengebildes die Wärmeüberleitung von den Glühlampen auf dasselbe verbessert und die Kühlung der Lampen unterstützt. LTin das Bild des zusammengesetzten Leuchtkörpers noch weiter zu verbessern, kann das Röhren gebilde ausserdem noch an der Aussenseite mattiert werden.
Die Zeichnung veranschaulicht durch Fig.1 schematisch ein Ausführungsbeispiel des Er findungsgegenstandes in Form eines als 1-Jeiiclit- buchstabe hergestellten "C". In Fig. 2 sind zwei Kettenglieder einer Glühlampenkette dar gestellt. In Fig. 1 ist 1 ein Glasrohr, welches das als Behälter für die kettenartig anein- andergereihten Glühlampen 2 dienende Röhren gebilde darstellt. Dasselbe ist in Form eines C gebogen und auf der Innenseite mattiert.
Zur Darstellung, wie die Glühlampen 2 ketten artig aneinandergereiht eingelagert sind, ist das Glasrohr 1 im Teil A aufgeschnitten ge zeichnet. Die Enden der eingelagerten Glüh lampenkette sind mit den den Abschluss des Glasrohres bildenden Kontaktendkappen 3 verbunden. Fig. 2 zeigt in grösserem Allassstabe, wie die Einzellampen 2 durch schraubenlinien- förmig gewundene Metalldrilhte untereinander relativ beweglich verbunden sind.
An die Stromzuleitungsdrähte 4 der Glühlampen 2 sind die kleinen Metalldrähte "o angelötet. Diese Drähte lassen eine genügende Beweg- lichkeit der Lampenkette zu, um in gebogenen Glasröhren, wie sie zum Beispiel Fig. 1 zeigt, eingeführt werden zu können.
Das Glasrohr 1 wird zweckmässig auf der Unterlage, auf der es befestigt ist, untermalt, so dass es sich auch bei Tage gut abhebt.
Electric lighting fixture. In order to produce electric lighting fixtures, which represent luminous letters, ornaments or the like, it is known to arrange Calühlampen, which are connected in series or groups, in boxes, the shape of the desired book, the ornament, etc. lifted.
The after parts of this arrangement are that the overall impression of the luminous letter; the ornament, etc. is disturbed by the individual lamps arranged at certain intervals and thereby the letter, the ver ornament, etc. loses its clarity; Furthermore, you need a special socket and power supply for each individual lamp, whereby contact errors can arise due to the screw connections. The manufacture of such letters, decorations, etc. is cumbersome and expensive due to the many individual parts. Luminous fonts have also been produced using electrical discharge tubes filled with noble gases; however, these require high-voltage alternating currents of several 1000 volts.
As a result, the use of this type of lighting fixture is subject to restrictions. The subject matter of the present invention is an electrical lighting fixture which does not have the disadvantages described. This luminaire, which consists of several individual luminaires connected in series, in parallel or in groups, such as incandescent lamps, Geissler tubes, is characterized in that the individual luminaires are housed in a transparent tube structure in which they fit together rows,
that the tube structure, by and large, represents a luminous unit.
These individual luminaires can, for example, be connected in a chain-like or pearl-string-like sequence through the intermediary of electrically conductive inter mediate links and be connected to one another in a conductive and relatively flexible manner and exist in series incandescent lamps, whose electrical connection can be made by simply touching colliding contact caps, or to avoid contact errors avoid ver, can be conveyed by small interposed, helically wound metal springs, which are soldered to the lead wires of the light bulbs and allow the lamp chain full mobility.
The tubular structure is advantageously matted, preferably on its inside. This matting on the inside has the advantage that the effects of the weather are kept away from the i1tatting. Frosted glasses appear more transparent when they are wet than when they are dry.
In addition, the lamination on the inside of the tube structure improves the transfer of heat from the incandescent lamps to the same and supports the cooling of the lamps. In order to improve the image of the assembled luminous element even further, the tube structure can also be matted on the outside.
The drawing schematically illustrates an embodiment of the subject invention in the form of a "C" produced as a 1-Jeiiclit- letter by FIG. In Fig. 2, two chain links of a light bulb chain are provided. In FIG. 1, 1 is a glass tube which represents the tube structure serving as a container for the incandescent lamps 2 lined up in a chain. The same is bent in the shape of a C and matted on the inside.
To show how the bulbs 2 are stored in a chain-like manner, the glass tube 1 is cut open in part A draws. The ends of the stored incandescent lamp chain are connected to the contact end caps 3 which form the end of the glass tube. Fig. 2 shows on a larger scale how the individual lamps 2 are connected to one another in a relatively moveable manner by means of helically wound metal wires.
The small metal wires "o are soldered to the power supply wires 4 of the incandescent lamps 2. These wires allow sufficient mobility of the lamp chain to be able to be inserted into curved glass tubes, as shown for example in FIG.
The glass tube 1 is suitably underpainted on the base to which it is attached, so that it stands out well even during the day.