Verstellbarer elektrischer Heizofen, insbesondere für zahnärztliche Zwecke. Den Gegenstand der vorliegenden Erfin dung bildet ein verstellbarer elektrischer Heizofen, insbesondere für zahnärztliche Zwecke, bei welchem auf einem Untersatz gegeneinander verstellbare, mit zylindrischen Innenflächen versehene Heizkörper angeord net sind, um den Heizraum in seiner Weite verändern zu können.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Er findungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B (Fig. 1.), Fig. 3 eine Draufsicht, Fig. 4 eine abgeänderte Ausführungs form, teilweise im Schnitt, Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. 4 mit teil weisem Horizontalschnitt, Fig. 6 eine dritte Ausführungsform in Drauf sieht.
Der elektrische Heizofen besitzt eine Grundplatte 1, an welcher zum Zwecke der Stromzuführung die Steckerstiften 13 ange bracht sind. Auf dieser Grundplatte ist zwecks Isolierung gegen die Heizkörper eine Asbestplatte 2 angebracht. Die Heizkörper bestehen aus einer äussern Blechwand 3 und einer innern zylindrischen Blechwand 5. Der Hohlraum zwischen den beiden Blechwän den 3 und 5 ist mit feuerfester Schamotte angefüllt, wobei die eine Hälfte, 7, die an der Blechwand 3 anliegt, aus reiner Schamotte besteht, während die andere Hälfte, 8, die an der Blechwand 5 anliegt, aus einer Mi schung von Schamotte und Asbest besteht. In diese feuerfeste Masse 8 sind die Heiz drähte 9 eingebettet.
Zwecks Verbindung der beiden Heizkörper sind an der äussern Blechwand 3 die abgebogenen Lappen 4 an gebracht, die mittelst der Schrauben 11 fest verbunden werden.
In den Hohlraum zwischen den beiden Heizkörpern werden die Vulkanisiertiegel der Zahnärzte gestellt. Damit nun möglichst we- u<B>1,</B> Wärnie beim Heizen verloren geht-, muss <B>v</B> zwischen Vulkanisiertiegel und Heizkörper eine innige Berührung vorhanden sein. Dies wird erreicht, indem die Schraubenbolzen 11 ein Verstellen der Laschenverbindung nach Belieben gestatten, so dass die Heizkörper gegen den Vullmnisiertiegel gepresst werden können. Um Wärmeverluste noch weiter zu verringern, sind zwischen Vulkanisiertiegel und Heizkörper die Bleche 12 eingelegt.
Die Heizwiderstände können auch aus mit Heizdrähten 9 umwickelten Pressglim- merstreifen 1.1 bestehen, deren innere Fläche direkt an der Blechwand 5 anliegt (rig. 4 und 5). Um eine Wärmeausstrahlung nach aussen hin zu verhindern, werden die Heiz widerstände von Isolierplatten 15 aus A.s- hest umhüllt. Die Isolierplatten 15 werden nach aussen hin von einer Blechplatte 16 überdeckt.
Es besteht die Möglichkeit, die Zahl der Heizkörpersegmente auf eine technisch zu lässige Menge zu erhöhen, wie zum Beispiel in Fig. 6 dargestellt ist, um den Heizofen so jeder Tiegelfoarm und Grösse anpassen zu können.
Adjustable electric heating furnace, in particular for dental purposes. The subject of the present inven tion forms an adjustable electric heater, especially for dental purposes, in which on a base mutually adjustable, provided with cylindrical inner surfaces radiators are net angeord to change the width of the boiler room can.
In the accompanying drawings, the subject matter of the invention is shown in an exemplary embodiment, namely: FIG. 1 is a front view, FIG. 2 is a section along the line AB (FIG. 1), FIG. 3 is a plan view, FIG. 4 shows a modified embodiment, partly in section, FIG. 5 shows a plan view of FIG. 4 with partly horizontal section, FIG. 6 shows a third embodiment in plan.
The electric heater has a base plate 1 on which the connector pins 13 are attached for the purpose of power supply. An asbestos plate 2 is attached to this base plate for the purpose of insulation against the radiators. The radiators consist of an outer sheet metal wall 3 and an inner cylindrical sheet metal wall 5. The cavity between the two Blechwän the 3 and 5 is filled with refractory chamotte, one half 7, which rests against the sheet metal wall 3, consists of pure chamotte, while the other half, 8, which rests against the sheet metal wall 5, consists of a mixture of chamotte and asbestos. In this refractory mass 8, the heating wires 9 are embedded.
In order to connect the two radiators, the bent tabs 4 are attached to the outer sheet metal wall 3 and are firmly connected by means of the screws 11.
The dentists' vulcanizing crucibles are placed in the cavity between the two heating elements. So that as much heat as possible is lost during heating, there must be close contact between the vulcanizing crucible and the heating element. This is achieved in that the screw bolts 11 allow the bracket connection to be adjusted as desired, so that the heating elements can be pressed against the Vullmnisier crucible. In order to reduce heat losses even further, the metal sheets 12 are inserted between the vulcanizing crucible and the heating element.
The heating resistors can also consist of pressed mica strips 1.1 wrapped with heating wires 9, the inner surface of which rests directly on the sheet metal wall 5 (rig. 4 and 5). In order to prevent heat radiation to the outside, the heating resistors are encased by insulating plates 15 made of A.s- hest. The insulating plates 15 are covered on the outside by a sheet metal plate 16.
It is possible to increase the number of radiator segments to a technically permissible amount, as shown for example in FIG. 6, in order to be able to adapt the heating furnace to any crucible shape and size.