[go: up one dir, main page]

CH113954A - Method and device for cutting metal with the aid of electric current. - Google Patents

Method and device for cutting metal with the aid of electric current.

Info

Publication number
CH113954A
CH113954A CH113954DA CH113954A CH 113954 A CH113954 A CH 113954A CH 113954D A CH113954D A CH 113954DA CH 113954 A CH113954 A CH 113954A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
disk
cut
metal
electric current
aid
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Haftung Elektrot Beschraenkter
Original Assignee
Elektrotrennmaschinen Ges Mit
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektrotrennmaschinen Ges Mit filed Critical Elektrotrennmaschinen Ges Mit
Publication of CH113954A publication Critical patent/CH113954A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/013Arc cutting, gouging, scarfing or desurfacing
    • B23K9/0135Arc saw cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  

  



  Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von Metall mit Hilfe des elektrischen Stromes.



   Die   L#sung der Aufgabe, Metall    mit
Hilfe des elektrischen Stromes beliebiger Art zu   sehneiden,    ist bisher noch nicht in   zufrie-    denstellender Weise möglich gewesen. Vor    schl#ge sind gemacht worden,    in   Verbin-       dung mit.    dem elektrischen Schiedverfahren auch rotierende,, am Umfang glatte Seheiben in Anwendung zu bringen, jedoch haben diese nicht den von ihnen   erhofften    Erfolg gehabt, weil die Scheiben sich leicht festsetzen, in dem die verbrannten Teile an ihnen haften bleiben.



   Es ist festgestellt, dass das Schneiden von
Metall mit Hilfe des elektrischen Stromes   je-der    Art nur dann einen   wirtscha.    en Erfolg haben kann, wenn ein so kräftiger elektrischer Lichtbogen auf das Metall zur Einwirkung gebracht wird,   da# dieser das    Metall der zu schneidenden Linie   entant,    zur Verbrennung bringt. Nach dem Verfahren   gemma3    der Erfindung wird dies in der Weise erreicht, dass mit Hilfe einer gezahnten Scheibe, deren Umfangsgeschwindigkeit etwa   120    m pro Sekunde und darüber beträgt, ein elektrischer Lichtbogen. auf das zu schnei dende Metall zur   Erzielung einer Verbren-       nung fortschreitend    zur Einwirkung gebracht wird.



   Die Verzahnung der Scheibe ist zweck    m##ig nicht    allein an. der   Umfl#che    der
Scheibe vorhanden, sondern auch radial oder annähernd radial auf eine gewisse Entfer nung vom Rande einwärts. an den Seiten    fl#chen.    der Seheibe.



   In der Zeichnung sind mehrere   Ausf#h-       rungsbeispiele von    zur Durchführung des
Verfahrens geeigneten Vorrichtungen darge stellt.



   Fig. 1 zeigt eine gezahnte Scheibe mit   zylindrischer Umfl#che    ;
Fig. 2 zeigt einen Schnitt dieser Scheibe ;
Fig.   3    ist eine   #hnliche Ansicht    wie Fig. 1,   jedoch in abge#nderter Ausf#hrung#-    form ;
Die Fig.   4,    5 und 6 zeigen Schnitte dreier   versehiedener      Ausf#hrungsformen der    Scheibe ; 
Die Fig. 7 zeigt eine Scheibe in Ansieht mit besonderen Hilfsmitteln zur Erhöhung der Wirkung des Verfahrens.



   Bei der in Fig. 1 und 2   gezeigten Aus-       f#hrungsform besitzt die Scheibe a einen zy-    lindrischen Umfang b. Die an dem Rande vorgesehenen   Z#hne    c besitzen zweckmässig seitliche Verlängerungen d, die bis auf eine gewisse Entfernung vom Rande an den Sei  tenflächen    der Scheibe   si-ah    einwärts   erstrek-    ken. Diese Zähne werden zweckmässig nicht in das Material der Scheibe   eingesehnitten,      scndern sind aufgesetzt, etwa    derart,   dassl die      Zahnl#cken    auf ihrem Grund ungefähr mit der Ebene der Seitenflächen der Scheibe absehneiden, die   Z#hne    also über die Seiten  fl#chen    vorragen.

   Die seitlichen Zähne haben den Vorteil, da. ss sie die an den   Verbrennungs-    flächen sich bildenden Schlacken mit Sicherheit abschleudern und somit die Schnittfläche blank halten.



   Anstatt der Scheibe einen zylindrischen   Randumfang    zu geben, wie in Fig. 2 darge   stellt ist, kann die Scheibe am Rande anders    profiliert,   zum Beispiel beidseitig abge-       schr#gt (Fig. 4). spitzbogenf#rmig (Fig. 5).    oder abgerundet sein   (Fig.      6).    In a-llen Fä. llen sind die Zähne der Form der Kanten   entspre-      hend    gestaltet. Es mag noch hervorgehoben    werden, dass die Scheiben mit zugeschärftem    Rande besonders wirkungsvoll sind.



   Zur zeitweisen   Erzielung kr#ftigerer    Lichtbogen durch Unterbrechungen des Stromes in   gr##eren Zeitabschnitten als sie die      Z#hne    c ergeben, ist die Scheibe nach Fig. 3 und 7 an einer Stelle am Umfang mit einem    Ausschnitt f versehen, der mit einem steilen    Absatz f1 beginnt und nach seinem andern Ende f2 derart verläuft, dass er allmählich'in den Umfang der Scheibe übergeht. Bei der   Durchführung des Verfahrens    wird der elektrische Liehtbogen   auf das zu zerschneidenfle    Metall fortschreitend zur Einwirkung gebracht.

   Der elektrische Lichtbogen bewirkt    ein glattes und wirkungsvolles Durchschnei-    den, oder richtiger Auftrennen des Werk  st#ckes,      während die seitliehe    Verzahnung der sich mit mindestens 120 m Umfangsgeschwindigkeit pro Sekunde drehenden   Sehei-    ben das Abschleudern der beim Abbrennen    des Metalles entstehenden Schlackenteile und    damit stets eine blanke Schnittstelle sichert.



   Die Scheibe wird   zweckmassigerwelse ge-    genüber der Schnittstelle gekühlt, und zwar durch Aufspritzen von Wasser, oder einer Sauerstoff abgebenden Flüssigkeit, wie zum Beispiel Soda-oder   Pottasehelosung.    Dieses   Aufspritzen kann    mit Hilfe der Rohre g   (Fig.    6 und 7) bewirkt werden.

   Der bei derartiger   Flüssigkeit freiwerdende Sauer-    stoff kann durch entsprechende Richtung des   Aufspritzrohres mit Leichtigkeit    seinen Weg zu der Schnittstelle finden, um gleichfalls zur   leichteren A'erbrennung    des   Metalles bei-      zutragen.    Für besonders   schwere Metall-    gegenstände mit starkem Querschnitt, wie    Panzerplatten, empfiehlt es sich, zur K#h-      lung    flüssige   Kohlensäure unter Druck zu    verwenden.

   Es können auch Sauerstoff ab   gebende trockene, zum Beispiel pulverformige    Stoffe der   Schnittstelle zugef#hrt werden,    um   eine ähnliche Wirkung    zu erzielen.   



   Gewünscht enfalls kann neben der Scheibe    auch ein   Magnetgebl#se h    derart angebracht werden,   da#    der erzeugte   Lichtbogen über    die zu schneidende Linie hinweg ausgezogen wird.   An Stelle des Magnetgebl#ses kann      auch, oder au#er ihr,    ein   Luf1-acler      sauver-       stoffgebl#se in Anwendung gebracht werden.



   Zweckm##ig wird eine Spannung inner-    hall) der Grenzen von 0.5 bis 10 Volt gewählt,   wobei das Spannungsverh#ltnis. das       hei#t das Verh#ltnis der Voltzahl zur Amp#rezahl etwa 1 : 10 bis 1 : 400 und mehr betragen kann, je nach der St#rke und H#rte    des zu schneidenden Materials. Sind an einem    Profil mehrere Punkte gleichzeitig zu schnei-    den. so   w#rde die Amp#rezahl entsprechend    zu   multiplizieren sein.

   Wenn oben gesagt    worden   ist. da# das Verh#ltnis   der   Voltzahl    zur   ur Amp#rezahl      etwa l : 10 bis l    :   400    und mehr betragen soll, so ist damit zunächst an die   zurzeit    wirtschaftlich am varteilhaftesien   Verhältnisse gedacht.    Die Verhältniszahl kann aber noch eine ganz erheblich höhere sein. So hat es sich zum Beispiel gezeigt, dass, selbst wenn das Verhältnis von   1    :   10000    gewählt ist, ausgezeichnete   Ergebnisse gezei-    tigt werden.



   Die mit obigen Hilfsmitteln erzielte Temperatur bewegt sich   nachgewiesenermassen    zwischen 2000 und   6000#C, so da#    es einleuchtet,   daB    eine volle Verbrennung eintritt und ; die Scheibe selbst nicht schneidet, sondern nur den elektrischen Strom zur Erzielung des elektrischen Lichtbogens zuführt.



  



  Method and device for cutting metal with the aid of electric current.



   The solution to the task of using metal
To see the help of electric current of any kind has not yet been possible in a satisfactory manner. Suggestions have been made in connection with. To use rotating disks with smooth circumference in the electrical arbitration process, however, these have not had the success they had hoped for, because the disks easily get stuck because the burnt parts stick to them.



   It is found that the cutting of
Metal with the help of the electric current of each type only becomes economical. s can be successful if such a powerful electric arc is applied to the metal that it entants the metal of the line to be cut, causing it to burn. According to the method according to the invention, this is achieved in such a way that an electric arc is created with the aid of a toothed disk, the peripheral speed of which is approximately 120 m per second and more. the metal to be cut is gradually brought into action in order to achieve a burn.



   The toothing of the disc is purposely not only on. the area of the
Disc present, but also radially or approximately radially to a certain distance from the edge inward. flat on the sides. the Seheibe.



   The drawing shows several exemplary embodiments for implementing the
Process suitable devices Darge provides.



   1 shows a toothed disc with a cylindrical periphery;
Fig. 2 shows a section of this disc;
FIG. 3 is a view similar to FIG. 1, but in a modified embodiment;
FIGS. 4, 5 and 6 show sections of three different embodiments of the disk;
Fig. 7 shows a disk in sight with special aids to increase the effect of the method.



   In the embodiment shown in FIGS. 1 and 2, the disk a has a cylindrical circumference b. The teeth c provided on the edge expediently have lateral extensions d which extend inwardly up to a certain distance from the edge on the side surfaces of the disk si-ah. These teeth are expediently not seared into the material of the disk, but are placed in place, for example in such a way that the tooth gaps cut off on their base approximately with the plane of the side surfaces of the disk, i.e. the teeth protrude over the side surfaces.

   The side teeth have the advantage there. ss they throw off the slag that forms on the combustion surfaces with certainty and thus keep the cut surface clean.



   Instead of giving the disk a cylindrical edge circumference, as is shown in FIG. 2, the disk can be profiled differently at the edge, for example beveled on both sides (FIG. 4). ogival shape (Fig. 5). or rounded (Fig. 6). In all cases. The teeth are always designed to match the shape of the edges. It should be emphasized that the disks with a sharpened edge are particularly effective.



   In order to temporarily achieve more powerful arcs by interrupting the current in longer periods of time than the teeth c, the disc according to FIGS Paragraph f1 begins and runs to its other end f2 in such a way that it gradually merges into the circumference of the disc. When carrying out the method, the electric arc is gradually brought into action on the metal to be cut.

   The electric arc causes a smooth and effective cutting through, or, more correctly, severing of the work piece, while the lateral toothing of the saws, which rotate with at least 120 m peripheral speed per second, throws off the slag pieces that arise when the metal is burned off, and thus always a bare interface ensures.



   The pane is expediently cooled opposite the interface, specifically by spraying on water or an oxygen-releasing liquid, such as soda or potash solution. This spraying can be effected with the aid of the pipes g (FIGS. 6 and 7).

   The oxygen released with such a liquid can easily find its way to the interface through the appropriate direction of the spray tube, in order to also contribute to easier combustion of the metal. For particularly heavy metal objects with a thick cross-section, such as armor plates, it is advisable to use liquid carbon dioxide under pressure for cooling.

   Dry, for example, powdery substances that give off oxygen can also be added to the interface in order to achieve a similar effect.



   If desired, a magnetic fan can also be attached next to the disk in such a way that the generated arc is drawn out over the line to be cut. Instead of the magnetic fan, an air acler oxygen fan can also be used, or in addition to it.



   A voltage within the limits of 0.5 to 10 volts is expediently selected, with the voltage ratio. that is, the ratio of the voltage to the amperage can be about 1:10 to 1: 400 and more, depending on the thickness and hardness of the material to be cut. Are several points to be cut on a profile at the same time? so the amp number would have to be multiplied accordingly.

   If it has been said above. Since the ratio of the voltage to the original amperage should be about 1:10 to 1: 400 and more, this is first of all thought of the currently economically most advantageous conditions. The ratio can, however, be considerably higher. For example, it has been shown that even if the ratio of 1: 10000 is selected, excellent results are shown.



   The temperature achieved with the above tools has been proven to be between 2000 and 6000 ° C, so that it is evident that full combustion will occur and; the disc itself does not cut, but only supplies the electric current to achieve the electric arc.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I : Verfahren zum Schneiden von Metall mit Hilfe des elektrisehen Stromes, dadurch ge kennzeichnet, dass mit Hilfe einer gezahnten, mit einer Umfangsgeschwindigkeit von etwa 120 m pro Sekunde und dar#ber sich drehen- den Scheibe ein elektrischer Lichtbogen auf das zu schneidende Metall zur Erzielung einer Verbrennung fortschreitend zur Einwirkung gebracht wird. PATENT CLAIM I: Method for cutting metal with the help of electrical current, characterized in that with the help of a toothed disc rotating at a circumferential speed of about 120 m per second and over it, an electric arc is applied to the metal to be cut to achieve a Combustion is brought to effect progressively. UNTERANSPRUCH : 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Licht bogen durch neben der Scheibe angeord- nete, nach der Schnittstelle gerichtete Ge blase über die zu schneidende Linie hinweg ausgezogen wird. SUBClaim: 1. The method according to claim I, characterized in that the electric arc is drawn out over the line to be cut by means of bubbles arranged next to the pane and directed towards the interface. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Durchfiihrung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeiehnet, dass eine mit mindestens 120 m Umfangsgeschwindigkeit pro Sekunde sich drehende Scheibe eine Verzahnung, sowohl an der Umfl#che, als auch auf eine gewisse Entfernung vom Rande nach einw#rts an den Seitenflächen aufweist. PATENT CLAIM II: Apparatus for carrying out the method according to patent claim I, characterized in that a disc rotating with at least 120 m circumferential speed per second has a toothing, both on the periphery and at a certain distance from the edge inwards on the side surfaces . UNTERANSPRÜOHE : 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II. da durch gekennzeichnet, daB die Scheibe an mindestens einer Stelle ihres Umfanges einen Ausschnitt besitzt, der an einem Ende steil abfällt und nach dem andern Ende hin allmählich in die Umfläehe der Scheibe #bergeht. SUB-CLAIMS: 2. Device according to claim II. Characterized in that the disk has a cutout at at least one point on its circumference, which is at one point The end drops steeply and after the other Gradually towards the end of the Disk # passes. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, class die Scheibe an dem Rande verdünnt ist. 3. Device according to claim II, characterized in that the disc is thinned at the edge class.
CH113954D 1925-03-05 1925-03-05 Method and device for cutting metal with the aid of electric current. CH113954A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH113954T 1925-03-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH113954A true CH113954A (en) 1926-02-16

Family

ID=4373104

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH113954D CH113954A (en) 1925-03-05 1925-03-05 Method and device for cutting metal with the aid of electric current.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH113954A (en)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2819810A1 (en) * 1977-05-05 1978-11-16 Retech Inc METHOD AND DEVICE FOR ARC CUTTING METAL OBJECTS
FR2405780A1 (en) * 1977-10-14 1979-05-11 Schumag Gmbh ELECTRO-CUTTING DEVICE WITH ELECTRIC ARC

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2819810A1 (en) * 1977-05-05 1978-11-16 Retech Inc METHOD AND DEVICE FOR ARC CUTTING METAL OBJECTS
FR2405780A1 (en) * 1977-10-14 1979-05-11 Schumag Gmbh ELECTRO-CUTTING DEVICE WITH ELECTRIC ARC

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2245567C3 (en) Coking oven door with circumferential sealing edge
DE2828078B1 (en) Clamp-shaped push-on nut made of sheet metal
DE2746241C3 (en) Device for arc cutting with a rotating disk electrode
DE1632227B2 (en) Cutting device. Eliminated from: 1254519
CH113954A (en) Method and device for cutting metal with the aid of electric current.
EP1694947B1 (en) Magnetic sheet steel comprising a spacer strip and a corresponding production method
DE2548329C2 (en) Process for cutting rod-shaped crystals into disks and apparatus for carrying out the process
AT103881B (en) Method and device for cutting metal with the aid of electric current.
EP1985407B1 (en) Method for producing steel wool and steel shot pellets
DE556441C (en) Cold circular saw blade with inserted or attached toothed segments or rings
DE842729C (en) Attachment of a small metallic object in a carrier
DE1809608A1 (en) Device for deburring metal that has been treated with the finishing cutting torch
DE1925888U (en) COLLECTOR WELDING MACHINE.
DE704161C (en) Reamer in which cutting and scraping knives alternate one after the other
DE19711824C2 (en) Process for removing material using a plasma arc
DE3426802C1 (en) Method for the production of a rope pulley
DE3219369C2 (en) Method and device for producing short chips when deburring the inside of pipes
DE704596C (en) Electric spot welding process in which several current impulses interrupted by current breaks are used to produce a single welding point
DE668230C (en) Device for surface hardening of rotating shafts
DE10040804A1 (en) Method for removal of an oil seal in axial direction of a crankshaft involves production of an extraction tool in the form of an elongate shaped plate with an L-shaped end
AT139906B (en) Method and device for increasing the frictional resistance of wheel tires or pneumatic tires on the road.
DE2541022A1 (en) PROCESS FOR DEBURRING BUTT WELDED WORKPIECES
DE1789057A1 (en) Method for producing a unit, in particular an electron gun, and electron gun produced according to this method
DE2164337A1 (en) Tube machining equipment - for cutting the ends of plastic tubes neatly and precisely
DE239643C (en)