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CH110050A - Common chassis for various agricultural implements. - Google Patents

Common chassis for various agricultural implements.

Info

Publication number
CH110050A
CH110050A CH110050DA CH110050A CH 110050 A CH110050 A CH 110050A CH 110050D A CH110050D A CH 110050DA CH 110050 A CH110050 A CH 110050A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chassis
frame
devices
attached
agricultural implements
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
A-G Maschinenfabrik Waengi
Original Assignee
Waengi A G Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waengi A G Maschf filed Critical Waengi A G Maschf
Publication of CH110050A publication Critical patent/CH110050A/en

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D3/00Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
    • E02D3/02Improving by compacting
    • E02D3/026Improving by compacting by rolling with rollers usable only for or specially adapted for soil compaction, e.g. sheepsfoot rollers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D31/00Other digging harvesters
    • A01D31/02Other digging harvesters combined with other agricultural machines, e.g. drilling, planting, hay-harvesting machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  

  



  Gemeinsames Fahrgestell für verschiedene landwirtschaftliche Geräte.



   Zur Verminderung der   Anschaffungs-    kosten für landwirtschaftliche Maschinen sind schon Fahrgestelle vorgeschlagen worden mit einem auf diesem aufgesetzten, auf der Radachse versehwenkbaren und in bezug auf   clie Fahrbahn    einstellbaren Rahmen, an welehem versehiedenartige landwirtschaftliche Geräte leicht auswechselbar angebracht werden können und verschiedene, der Be  stimmung    und Arbeitsweise der einzelnen anzubringenden Geräte entsprechende, von der Fahrzeugachse aus angetriebene, einund   ausrüekbare    Getriebe angeordnet sind.



   Diese Fahrgestelle wiesen nun in bezug auf die Anordnung und Ausbildung der verschiedenen Getriebe Mängel auf, so    da#    immerhin eine beschränkte Anzahl und nur ganz bestimmte    Ger#te    damit verwendet werden konnten ; ferner fehlte die Möglichkeit, den Geräten eine   hin-und    hergehende Be wegung quer zur Fahrtrichtung erteilen zu können, was oftmals erwünscht oder not  wendig    ist, wie auch die Ingangsetzung der   versehiedenen    Geräte während der Fahrt unzweckmässig oder schwierig war.



   Diese Mängel sollen durch vorliegende Erfindung behoben werden.



      Gem##    der Erfindung ist sowohl in der
Mitte, als auch an jeder Seite des Fahrgestelles je ein Getriebe angeordnet, um Ge  räte    mit in der Mitte des Fahrgestelles, sowie solche mit seitlich angeordnetem Antrieb anschliessen zu können.



   Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    die Maschine in Seitenansicht, und
Fig. 2 eine Draufsicht derselben ;
Fig. 3 zeigt in Seitenansicht, und
Fig. 4 in Draufsicht eine mit der Maschine kombinierte Gras-und Heuwendevor richtung ;
Fig. 5 zeigt in Seitenansicht, und
Fig. 6 in Draufsicht eine mit der Maschine kombinierte   Mistverteilungsvorrich-      tung    ;
Fig. 7 zeigt die Seitenansicht einer    D#ngerstreuvorrichtung,    und 
Fig. 8 ein Detail hierzu, teilweise im   L#ngsschnitt;   
Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht, und
Fig. 10 eine Draufsieht einer mit der   machine    kombinierten Scheiben-Ackerwalze ;.



   Fig. 11 zeigt eine   Teil-Stirnansicht,    und
Fig. 12 eine Teilansicht von unten einer   Wiesenegge.   



   In nachstehender Beschreibung sind der besseren Übersieht halber und zur   Vermei-    dung   unnützer    Wiederholungen die einzelnen Geräte zusammen mit den dieselben    bet#ti-    genden Getriebeteilen und deren Wirkungsweise beschrieben.



   In Fig. 1 und 2 sind die beiden Rahmen
1 und 2 übereinander auf der Radachse gelagert und durch gelenkig miteinander verbundene Hebel 4 und 5 ist der obere Rahmen 1 mit dem untern Rahmen   2      verstell-    bar verbunden. Am Rahmen   1    sitzt die Deichsel, so daB derselbe zusammen mit der Räderaehse und den Laufrädern den starren Teil der Machine bildet, während   der Rah-    men   2    mittelst Stellhebels 6 um die Achse 3 verschwenkbar und am   Zahnbogen    7   einstell-    bar ist, wodurch der hintere Querteil des Rahmens 2, beziehungsweise das am   Rah-      men 2 2 angebrachte Gerät in bezug auf die       Bodenfl#che    eingestellt werden kann,

   so dass also das an den freien Enden der Seiten schenkel des Rahmens   2    angebrachte Gerät vom Boden abgehoben oder in die richtige Arbeitsstellung gebracht werden kann. Die freien Enden der Schenkel des Rahmens 2 sind mit   Eupplungsorganen    versehen, welche in den nachfolgenden Figuren zusammen mit den anzubringenden Geräten einzeln dargestellt sind. Die    Tr#ger    dieser    Ger#te    sind den Kupplungsorganen entsprechend aus gebildet, so dass die Enden dieser   Träoer    und die auf dem Rahmen 2   sitzenden Rupplungs-    organe zusammen die vollständigen   Kupp-      lungen    bilden, die das    Ger#   mit dem R. ahmen zu einem starren Ganzen verbinden.



  Tn der Zeichnung sind als Beispiele anzu  kuppelnder    Geräte eine Gras-und Heuwende  -orriehtung      A,    eine   Mistverteilungsvorrich-    tung B, eine   Düngerstreuvorrichtung    C, eine Scheiben-Ackerwalze   D    und eine   Wiesenegge    E dargestellt.



   Fig. 3 und 4 zeigen die an das Fahr gestell anzukuppelnde Gras- und Heuwendevorrichtung 4, welche einen Haspel aufweist, auf   dessen Achse 48 Arme 49    sitzen, welche die   Gabelträger      50 tragen.    Die Steuerung der Gabeln 51. beziehungsweise deren Schleuderbewegung wird durch Steuerorgane 52 bewirkt.



   Das Getriebe zum Antrieb dieser Vor  richtung A ist teils    in Fig. 2, teils in Fig.   3    und 4 dargestellt. Auf der   Räderachse    3 sitzt lose eine Hohlscheibe   8    mit Innenverzahnung und    fest ein Tr#ger    9 mit den beiden Zapfen 10 und 11. Auf dem Zapfen 11 sitzt ein
Doppelzahnrad 12. welches einerseits mit der Innenverzahnung der   Hohlscheibe    8 und anderseits mit einem Zahnrad 13   kä. mmt, auf    dessen lose, jedocli unverschiebbar auf der
Achse 3 sitzender Nabe 13a   ein Rettenrad      14    verschiebbar angeordnet ist und vermittelst eines Keils 15 die Drehbewegung mit   macht.

   Gef#hrt    ist das Kettenrad   14    in einer    arn Rahmen @ festen Gabel 46, so dass es    hin und hergehende Bewegungen des   Rah-    mens 2 mitmacht. Die Zapfen 10 bezw. 11   sind entsprechend den verschiedenen    Radien der   beiden Zahnkränze    des Doppelzahnrades 12 verschieden weit vom Innenzahnkranz des Rades 8 entfernt. Je nachdem das Dop  pelzahnrad    12 auf einen der Zapfen 10 oder 11 aufgesetzt wird, wird die   Umlaufs-    geschwindigkeit des Zahnrades   13,    bezie  hungsweise    des Kettenrades   14    und damit des angetriebenen   évites    grosser oder kleiner.



  Es    gen#gt nun nicht.    der Wendevorrichtung
A beim Zetteln von Gras und Heu nur eine rotierende Bewegung zu erteilen, sondern dieselbe muss   nebstdem noch    zur Erreichung   eines seitlichen Angriffsmomentes    der Wurfgabeln, Insbesondere auch das von   der Mäh-      mrschine in Fahrtrichtung abgelegte    Gras, eine hin-und   hergehende Bewegung quer    zur Fahrtrichtung erhalten. Zu diesem Zwecke ist auf der Radachse 3 ein Zahnrad 16 fest, mit   welches    ein Zahnrad 18    k#mmt,    das auf der Welle 28 sitzt und das   Winkelrad-    getriebe 30, 31 antreibt.

   Das auf dem ver  tikalen    Zapfen 33 sich drehende Winkelrad 31 hat einen Kurbelzapfen   34,    an welchem die Schubstange 35 angelenkt ist, die anderends an einem Hebel 36 angelenkt ist. Der Hebel 36 ist einerends an dem Zapfen 38 des Armes 37 drehbar gelagert, während das freie, gegabelte Ende desselben bei 39 über den Rahmen 2 greift. Bei Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges und Drehung des Getriebes wird über den Kurbelzapfen 34 die Schubstange 35 und der Hebel 36 dem Rahmen 2 eine hin-und hergehende Bewegung erteilt, deren Amplitude durch die   Anordnung ver-    sehiedener Löcher 40 auf dem Hebel 36 zur Aufnahme des Gelenkbolzens einstellbar ist.

   Gleichzeitig wird vom Kettenrad 14 aus durch die   Kette 47    die Drehbewegung auf ein auf der Haspelwelle 48 sitzendes   Ketten-    rad übertragen, so   dal3    sich der Haspel in Richtung des in Fig.   3    angegebenen Pfeils dreht. Die Befestigung des Gerätes A am Rahmen 2 des Fahrgestelles geschieht vermittelst des in den Fig. 3 und 4 dargestellten   Kupplungsorganes      Kt,    welches   folgender-       ma#en      eingeriehtet    ist : Auf das abgeflachte freie Ende des Rahmenschenkels 2 ist ein   U-formiges    Stück 70 aufgeschoben und über dem Ende vom Tragarm 71 die Spannplatte 72 mit Ansatz 75 angeordnet.

   Das Ganze ist durch die Schraube 73 mit Griffmutter 74 verspannt. Die Tragarme 71 des Gerätes sind in das    U-f#rmige    Stüek 70 eingepasst, mit der Spannplatte 72 festgeklemmt und durch den in eine Vertiefung des Tragarmes 71 eindringenden Ansatz 75 in der Schlusslage gesichert. Durch Drehen der Mutter 74 kann die Kupplung angezogen oder gelöst werden.



  Auf diese Weise kann das Gerät A rasch am Fahrgestell angebracht und wieder entfernt werden.



   Die Fig. 5 und 6 zeigen eine an der   Machine    anzubringende   Mistverteilungsvor-    richtung B. Diese weist eine in Tragarmen 81 gelagerte, sich drehende Achse   53    auf, an welcher   vermittelst    Scheiben   Gabelträger      54    befestigt sind, welche die Gabeln 55 tragen, Seitlich sitzt auf der Achse 53 ein An  triebskettenrad,    dessen Antriebskette   47a    über ein Kettenrad 23 läuft, welches zu einem besonderen Getriebe gehört, das zum Antrieb von Geräten mit seitlich sitzendem Kettenrad dient.

   Zu diesem Zweck ist in einem Arm 21 (Fig. 2) eine Achse 19 gelagert, auf welcher ein Zahnrad 17 und das mit ihm durch eine   Zahnkupplung verbun-    dene Kettenrad 23 sitzen, und zwar kämmt das Zahnrad 17 mit dem auf der Achse 3 festen Zahnrad 16, von welchem es durch seitliche Verschiebung mittelst des Kupp  lungshebels    20 nach Bedarf abgekuppelt werden   kann.'Beide    Getriebe werden vom Führersitz aus mittelst eines gemeinsamen Hand-und Fusshebels 25, 26 gesteuert, indem unter Vermittlung der Stange 24 der Kupplungshebel 20 das Zahnrad 17 je nach Bedarf ein-oder ausrückt, während die Stange 27 die Hohlscheibe 8   verblockt oder    freigibt, indem sie, wenn das mittlere Getriebe nicht laufen soll,

   an   Anschläge 8a    der Hohlscheibe 8 gedrüekt und von diesem ent  fernt    wird, wenn das mittlere Getriebe laufen soll.



   Die Vorrichtung B muss sich beim Arbeiten in Richtung des in Fig. 5 eingezeichneten Pfeils drehen, und zwar ist die Um  drehungsgeschwindigkeit    der Verteiltrommel eine verhältnismässig grosse. Um nun zu verhindern, dass hierbei Mist und Erde durch die Gabeln 55 zum Führersitz   emporgeschleu-    dert werden, sind an den Trägern 56a und 57 leicht auswechselbare   Schutzwände    56 und 58 aufgehängt. Die Anbringung des Gerätes B am Rahmen 2 geschieht mittelst des   Kupplungsorganes K.    Auf das freie Ende des Rahmens 2 ist ein an seinem Ende   durchbohrtes    Kupplungsstück 80 aufgesetzt.



  Das Ende des Trägers 81 ist derart ausgebildet, dass es das Stück 80 oben und unten umfasst, und durch beide ist vertikal ein Bolzen 82 hindurchoesteckt, so dass eine scharnierartige Verbindung entsteht. Durch Herausziehen des Bolzens   82 kann    die Verbindung ohne weiteres gelöst werden.



     Die Fig. 7    und 8 zeigen eine an der Machine anzubringende   Düngerstreuvorrich-    tung C. Diese besteht in der Hauptsache aus einem Sehüttbehälter und einer an dessen unterem Ende angebrachten Streuvorrichtung, welche vom Kettenrad 23 aus angetrieben wird. Diese Vorrichtung wird mittelst einer Kupplung   Ii 4 an    den Enden der Rahmen  s henkel    2   anoebracht,    und zwar sind   seit-    lieh am   Sehüttbehälter Tragarme    88 angeordnet, deren Ende konisch ist und in eine Konushülse 87 passt, die am Ende des Rahmensehenkels 2 angeschraubt ist.

   DerTeil 88 ist mit dem Teil 87 durch den Keil 89   verblockt    ; zum Abnehmen des   Schüttbehälters    genügt ein Her ausschlagen dieses Keils. Diese Vorrichtung erlaubt dem   Landwirt    auch die Verwendung   von Kunstdüngern,    wie zum Beispiel Kalk stickstoff, deren Verteilung sonst wegen ihrer schädlichen Einwirkung beim Streuen von Hand nur mittelst besonderer   Streumaschinen      möglieh    ist.



   Die Fig. 9 und   10    zeigen eine an der Maschine anzubringende Scheiben-Ackerwalze D. deren Achse 59 in Lagern 61 läuft. die sich zwischen durch Bolzen 64 ver  steiften    Armen   62    und   63    in senkrechter
Richtung frei, bewegen können, so    da#    sich die Walze den Unebenheiten des Bodens anpassen kann.



   Diese Vorrichtung D ist mittelst des
Kupplungsorganes K3 an der   Maschine an-    und zwar besteht dieses aus einem am Ende des Rahmenschenkels 2 fest   geklemmten Kupplungsst#cke 83    mit einem    hakenf#rmigen Fortsatz 84,    in welchen der Tragarm 85 der Ackerwalze eingreift. und zur Verbindung beider dient eine an   85    angelenkte Schraube 86.



   Die Fig.'11 und 12 zeigen eine an der   lasehine anzubringende Wiesenegge E.   



  Diese weist einen an Armen 65 sitzenden    Tr#ger 66 auf,    an welchem    Z#hne    67 be  festigt    sind. Die Anbringung dieses Gerätes am Rahmen 2 kann vermittelst eines der oben dargestellten Kupplungsorgane erfolgen.



   Auf ähnliche Weise können auch   Kulti-      atoren,    Hackvorrichtungen und dergleichen an der Machine angebracht werden.



   Bei einzelnen Geräten, wie zum Beispiel bei der zuletzt   aufgeführten Wiesenegge,    kommt nur eine Bewegung, und zwar die hin-und   lergehende    Bewegung quer zur Fahrtrichtung für den Antrieb des    Ger#tes    in Betracht. Hierbei ergibt sich gegenüber den   üblichen    Eggen, Kultivatoren etc. der Vorteil, dass die Zähne oder andern Werk   zeuge des Gerätes nicht nur    eine Bewegung in Fahrtrichtung, sondern gleichzeitig eine solche quer zur Fahrtrichtung ausführen, so   dal3    die Bodenbearbeitung eine viel gründlichere ist.



     Nat#rlich sind hierbei die oben beschriebe-    nen Getriebe, durch welche dem   Gelait    eine    Drehbewegung erteilt wird, ausger#ckt.    Ist auch die Hin-und Herbewegung des Rah  mens 2. wie zum Beispiel bei der Acker-    walze,   iiberfliissig,    so wird die Schubstange 35 von dem Zapfen 34 abgehoben und auf dem am Rahmen 1 befestigten Zapfen 42   des Trägers 41 aufgesteckt, wodurch    der Rahmen 9 in seiner Mittelstellung fixiert ist.



   Zum Fortbewegen der Masehine können sowohl   Zugtiere, als auch    ein Traktor verwendet werden. Ebenso konnte das Fahrgestell    @estell mit einem vom F#hrersitz aus   zu steuernden Schleppmotor zusammengebaut werden.



  



  Common chassis for various agricultural implements.



   To reduce the acquisition costs for agricultural machines, chassis have already been proposed with a frame placed on this, pivotable on the wheel axle and adjustable with respect to the roadway, on which various agricultural devices can be easily interchangeable and different, the determination and Operation of the individual devices to be attached are arranged corresponding, from the vehicle axle driven, engaging and disengageable gears.



   These chassis showed deficiencies in terms of the arrangement and design of the various transmissions, so that at least a limited number and only very specific devices could be used with them; Furthermore, there was no possibility of being able to give the devices a back and forth movement transversely to the direction of travel, which is often desirable or necessary, as was the activation of the various devices while driving was inexpedient or difficult.



   These deficiencies are intended to be remedied by the present invention.



      According to the invention is both in the
In the middle, as well as on each side of the chassis, a transmission is arranged in order to be able to connect devices with in the middle of the chassis, as well as those with a drive arranged on the side.



   An example embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing, namely shows:
Fig. 1 shows the machine in side view, and
Fig. 2 is a plan view of the same;
Fig. 3 shows in side view, and
Fig. 4 is a plan view of a combined with the machine grass and Heuwendevor direction;
Fig. 5 shows in side view, and
6 shows a plan view of a manure distribution device combined with the machine;
7 shows the side view of a fertilizer spreading device, and
8 shows a detail of this, partly in longitudinal section;
Fig. 9 shows a side view, and
10 is a plan view of a disc cultivator combined with the machine;



   Fig. 11 shows a partial end view, and
12 is a partial view from below of a meadow harrow.



   In the following description, for the sake of a better overview and to avoid unnecessary repetitions, the individual devices are described together with the same actuating gear parts and their mode of operation.



   In Figs. 1 and 2 are the two frames
1 and 2 mounted one above the other on the wheel axle and the upper frame 1 is adjustably connected to the lower frame 2 by means of levers 4 and 5 which are articulated to one another. The drawbar sits on the frame 1 so that it, together with the wheel axle and the running wheels, forms the rigid part of the machine, while the frame 2 can be pivoted around the axis 3 by means of the adjusting lever 6 and adjusted on the toothed arch 7, whereby the rear The transverse part of the frame 2, or the device attached to the frame 2 2, can be adjusted with respect to the floor area,

   so that the device attached to the free ends of the side legs of the frame 2 can be lifted off the floor or brought into the correct working position. The free ends of the legs of the frame 2 are provided with Eupplungsorganen, which are shown individually in the following figures together with the devices to be attached. The carriers of these devices are designed according to the coupling elements, so that the ends of these carriers and the clutching elements sitting on the frame 2 together form the complete couplings that imitate the device with the frame connect rigid whole.



  In the drawing, a grass and hay turning device A, a manure distribution device B, a fertilizer spreading device C, a disc roller D and a meadow harrow E are shown as examples of devices to be coupled.



   3 and 4 show the grass and hay turning device 4 to be coupled to the chassis, which has a reel, on the axis of which 48 arms 49 are seated which carry the fork carriers 50. The control of the forks 51 or their slinging movement is effected by control members 52.



   The transmission for driving this device A is shown partly in Fig. 2, partly in Figs. A hollow disk 8 with internal toothing and a fixed support 9 with the two pins 10 and 11 are loosely seated on the wheel axle 3
Double gear 12 which on the one hand with the internal teeth of the hollow disk 8 and on the other hand with a gear 13 kä. mmt, on its loose, but not displaceable on the
Axis 3 seated hub 13a a sprocket 14 is slidably arranged and by means of a wedge 15 makes the rotary movement with.

   The sprocket 14 is guided in a fork 46 fixed to the frame @ so that it joins the frame 2 in reciprocating movements. The pin 10 respectively. 11 are at different distances from the inner ring gear of the wheel 8 according to the different radii of the two ring gears of the double gear wheel 12. Depending on whether the double gear wheel 12 is placed on one of the journals 10 or 11, the rotational speed of the gear wheel 13, or the chain wheel 14 and thus of the driven évites, is higher or lower.



  It is not enough now. the turning device
A to only give a rotating movement when tagging grass and hay, but in addition to achieving a lateral attack moment of the throwing forks, in particular also the grass deposited by the mower in the direction of travel, the same must be given a back and forth movement across the direction of travel . For this purpose, a gear 16 is fixed on the wheel axle 3, with which a gear 18 k # mmt, which sits on the shaft 28 and drives the angle gear 30, 31.

   The on the ver tical pin 33 rotating angle wheel 31 has a crank pin 34 to which the push rod 35 is articulated, which is articulated to a lever 36 at the other end. The lever 36 is rotatably mounted at one end on the pin 38 of the arm 37, while the free, forked end thereof engages at 39 over the frame 2. When the vehicle moves forwards and the transmission rotates, the push rod 35 and the lever 36 give the frame 2 a reciprocating movement via the crank pin 34, the amplitude of which is adjustable by the arrangement of different holes 40 on the lever 36 for receiving the hinge pin is.

   At the same time, the chain 47 transmits the rotary movement from the chain wheel 14 to a chain wheel seated on the reel shaft 48, so that the reel rotates in the direction of the arrow indicated in FIG. The attachment of the device A to the frame 2 of the chassis takes place by means of the coupling element Kt shown in FIGS. 3 and 4, which is incorporated as follows: A U-shaped piece 70 is pushed onto the flattened free end of the frame leg 2 and The clamping plate 72 with shoulder 75 is arranged above the end of the support arm 71.

   The whole is braced by the screw 73 with a grip nut 74. The support arms 71 of the device are fitted into the U-shaped piece 70, clamped in place with the clamping plate 72 and secured in the final position by the projection 75 penetrating into a recess in the support arm 71. By turning nut 74, the coupling can be tightened or released.



  In this way, the device A can be quickly attached to and removed from the chassis.



   5 and 6 show a manure distribution device B to be attached to the machine. This has a rotating shaft 53 mounted in support arms 81, to which fork carriers 54 are fastened by means of disks, which carry the forks 55 Axis 53 is a drive sprocket, the drive chain 47a of which runs over a sprocket 23, which belongs to a special transmission that is used to drive devices with a sprocket on the side.

   For this purpose, an axle 19 is mounted in an arm 21 (FIG. 2) on which a gear 17 and the chain wheel 23 connected to it by a toothed coupling are seated. The gear 17 meshes with the one fixed on the axle 3 Toothed wheel 16, from which it can be uncoupled as required by shifting it sideways by means of the coupling lever 20. Both gears are controlled from the driver's seat by means of a common hand and foot lever 25, 26, in which the coupling lever 20 engages the gear wheel with the aid of the rod 24 17 engages or disengages as required, while the rod 27 blocks or releases the hollow disk 8 by, when the middle gear is not supposed to run,

   pressed against stops 8a of the hollow disk 8 and removed from this when the middle gear is to run.



   When working, the device B must rotate in the direction of the arrow drawn in FIG. 5, namely the rotational speed of the distributing drum is relatively large. In order to prevent manure and earth from being thrown up through the forks 55 to the driver's seat, easily exchangeable protective walls 56 and 58 are suspended from the supports 56a and 57. The attachment of the device B to the frame 2 takes place by means of the coupling element K. A coupling piece 80 pierced at its end is placed on the free end of the frame 2.



  The end of the carrier 81 is designed in such a way that it encompasses the piece 80 at the top and bottom, and a bolt 82 is inserted vertically through both, so that a hinge-like connection is created. The connection can be easily released by pulling out the bolt 82.



     FIGS. 7 and 8 show a fertilizer spreading device C to be attached to the machine. This mainly consists of a bulk container and a spreading device attached to its lower end, which is driven by the sprocket 23. This device is attached to the ends of the frame handles 2 by means of a coupling Ii 4, and support arms 88 are arranged on the side of the hack container, the end of which is conical and fits into a conical sleeve 87 which is screwed onto the end of the frame handle 2.

   Part 88 is interlocked with part 87 by wedge 89; To remove the hopper, it is sufficient to knock out this wedge. This device also allows the farmer to use artificial fertilizers, such as lime nitrogen, the distribution of which is otherwise only possible by means of special spreading machines due to their harmful effects when spreading by hand.



   9 and 10 show a disc cultivator D to be attached to the machine, the axis 59 of which runs in bearings 61. the between ver stiffened by bolts 64 arms 62 and 63 in the vertical
Direction freely, so that the roller can adapt to the unevenness of the ground.



   This device D is by means of
Coupling member K3 on the machine, namely this consists of a coupling piece 83 firmly clamped at the end of the frame leg 2 with a hook-shaped extension 84 in which the support arm 85 of the field roller engages. and a screw 86 hinged to 85 serves to connect the two.



   Figs. 11 and 12 show a meadow harrow E to be attached to the lasehine.



  This has a support 66 seated on arms 65, to which teeth 67 are fastened. This device can be attached to the frame 2 by means of one of the coupling elements shown above.



   In a similar manner, cultivators, chopping devices and the like can also be attached to the machine.



   In the case of individual devices, such as the meadow harrow mentioned last, only one movement, namely the back and forth movement transverse to the direction of travel, is considered for driving the device. Compared to conventional harrows, cultivators, etc., this has the advantage that the teeth or other tools of the device not only move in the direction of travel, but at the same time move transversely to the direction of travel, so that soil cultivation is much more thorough.



     Of course, the gears described above, through which the gelait is given a rotary movement, are disengaged. If the to-and-fro movement of the frame 2 is superfluous, as is the case with the farm roller, the push rod 35 is lifted off the pin 34 and placed on the pin 42 of the carrier 41 attached to the frame 1, whereby the frame 9 is fixed in its central position.



   Both draft animals and a tractor can be used to move the Masehine. The chassis could also be assembled with a towing motor controlled from the driver's seat.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH : Gemeinsames Fahrgestell für verschie- dene landwirtschaftliche Geräte, mit einem auf demselben aufgesetzten, auf der Radachse verschwenkbaren und in bezug auf die Fahrballn einstellbaren llahmen, an welchem die verschiedenartigen landwirtschaftlichen Geräte leicht auswechselbar an gebracht werden k#nnen und auf dem versehiedene, der Bestimmung und Arbeitsweise der einzelnen anzubringenden Geräte entspreehende. von der Fahrzeugachse aus an getriebene, ein- und ausr#ckbare Getriebe angeordnet sind. dadurch gekennzeichnet. dass sowohl in der Mitte, als auch an einer Seite des Fahrgestelles je ein Getriebe angeordnet ist, um Geräte mit in der Mitte des Fahrgestelles, sowie solche mit seit lich angeordnetem Antrieb anschliessen zu können. PATENT CLAIM: Common chassis for various agricultural implements, with a lame mounted on the same, pivotable on the wheel axle and adjustable with respect to the balls, on which the various types of agricultural implements can be easily interchangeably attached and on the different one, the destination and Appropriate operation of the individual devices to be attached. are arranged from the vehicle axle driven, engageable and disengageable gearboxes. characterized. that both in the middle and on one side of the chassis a gear is arranged in order to be able to connect devices with in the middle of the chassis, as well as those with drive arranged laterally. UNTERANSPRUCHE : 1@ Fahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein besonderes Getriebe dem die Ger#te tragenden Fahr gestellrahmen eine Hin-und Herbewegung quer zur Fahrtrichtung im Bedarfsfalle erteilt werden kann. SUBCLAIMS: 1 @ Chassis according to claim, characterized in that by a special Transmission can be given a back and forth movement transversely to the direction of travel if necessary to the chassis frame carrying the devices. 2. Fahrgestell nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass s#mtliche Getriebe durch einen ge meinsamen, am Fahrgestell befindlichen und vom Führersitz aus zu bet#tigenden Steuerhebel aus-und eingeriiekt werden k#nnen. 2. Chassis according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that all of the gears are operated by a common, located on the chassis and operated from the driver's seat Control levers can be pulled out and in.
CH110050D 1924-04-19 1924-04-19 Common chassis for various agricultural implements. CH110050A (en)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025193B (en) * 1954-06-16 1958-02-27 Karl Stellmacher Potato harvester
DE1201106B (en) * 1958-09-06 1965-09-16 Ing Fritz Schuermann Precision seeder

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