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CH103996A - Transportkiste aus Cellstoff. - Google Patents

Transportkiste aus Cellstoff.

Info

Publication number
CH103996A
CH103996A CH103996DA CH103996A CH 103996 A CH103996 A CH 103996A CH 103996D A CH103996D A CH 103996DA CH 103996 A CH103996 A CH 103996A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
box
walls
transport
crate
transport box
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Muggli Wilhelm
Original Assignee
Theodor Muggli Wilhelm
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Theodor Muggli Wilhelm filed Critical Theodor Muggli Wilhelm
Publication of CH103996A publication Critical patent/CH103996A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D15/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials
    • B65D15/22Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of polygonal cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  Transportkiste aus     Cellstoff.       Die     üblichen    fertigen Kisten aus Holz,  Karton usw. haben den Nachteil, dass zu deren  Lagerung unverhältnismässig grosse Lager  räume benötigt werden. Die Kisten aus Holz  lassen sich, in Teile zerlegt, allerdings in einem  kleinen Raum     aufstappeln;    deren Zusammen  setzen erfordert aber wieder eine wesentliche  Arbeit.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Transportkiste aus     Cellstoff,    welche in halb  fertigem Zustande unter     möglichster    Raum  ersparnis gelagert und zum Versand gebracht  werden kann.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt, und es zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht desselben mit  teilweisem Längsschnitt,     Fig.    2 eine Drauf  sicht mit teilweisen Schnitten,     Fig.    3 die  Kistenwände zusammengelegt,     Fig.    4 einen  Teil einer weiteren Ausführungsform einer  Einzelheit in senkrechtem Schnitt,     Fig.    5 von  oben gesehen, und     Fig.    6 eine fertige, ver  schnürte Transportkiste in einem Schaubild  dargestellt.

      Je eine der Längswände 1 der Transport  kiste ist mit je einer benachbarten Seiten  wand 2 derselben durch einen Eckfalz 3       bezw.    4 verbunden, wodurch die Eckkanten  der Kiste gebildet sind. Zwei einander diame  tral gegenüberstehende Eckkanten der Trans  portkiste sind     scharnierartig    ausgebildet, wozu  je zwei mit dem Falz 4 versehene getrennte  Streifenlappen 5, 6, in der Regel aus Karton  von gleicher Stärke wie die Transportkiste  selbst, vorgesehen sind. Die Streifenlappen 5  sind an den Längswänden 1 und die Streifen  lappen 6 an den Seitenwänden 2 mittelst  Drahthaften 7 auf der Innenseite der Wände 1  und 2 befestigt.

   Auf den     Aussenseiten    der  so gebildeten     Eckkanten    sind Längsstreifen 8  aus in der Regel dünnerem Karton durch  die gleichen Drahtstifte befestigt, um der  Kiste ein besseres Aussehen zu geben.  



       Gegen    den obern Rand hin tragen die  Längswände Holzleisten 9 und sind die     obern     Kanten der Längs- und Seitenwände durch  ein auch die Eckkanten überdeckendes gemein  sames Band 10 aus dünnerem Karton oder  Papier     eingefasst.    Dieses Band ist mit den  auch die Holzleisten 9 haltenden Drahtstiften      11 an den Wänden 1 und 2 befestigt. Die  Holzleisten 9 tragen den Deckel 12 aus Kar  ton, der an den Seitenwänden 2 anzuliegen  bestimmte Holzleisten 13 trägt. Dadurch  erhält die Kiste bei eingelegtem Deckel in  ihrem obern Teil eine rahmenartige Verstär  kung. Im weiteren finden sich am     obern     Kistenrande noch Ösen 14 vor, welche die  Verschnürung der Kiste ermöglichen.  



  Der untere Rand der Kistenwände ist  durch einseitig     zugeschärfte    Holzleisten 15,  16 verstärkt. Sie sind mittelst Drahthaften 17  befestigt und dienen dem Kistenboden 18 an  dessen Rand als Auflage. Sie können Blech  stücke 19 tragen und der Boden diesen ent  sprechende Schlitze, so dass beim Einlegen  des Bodens die     Blechstücke    19 durch diese  Schlitze     hindurchdringen    und     darin    umgebogen  werden können     (Fig.    1 und 2). Im weiteren  sind an den Wänden 1, der Höhe der Leisten  15 entsprechend, Ösen 20 angebracht; durch  diese sind     Verspannungen    21, z. B. Schnüre,  gezogen, deren Enden geknüpft und mit einer  Plombe 22 versehen sind.

   Diese Verspannungen  dienen zum Tragen des Bodens. Statt der  Schnüre könnten auch Drähte gespannt und  deren Enden ins Innere der Kisten gezogen  sein. Ebenso könnten auch die Wände 2 durch  Schnüre oder Drähte verspannt sein.  



  Zur Lagerung und zum Transport der  Kiste wird der Deckel und der Boden des  selben herausgenommen und die Wände nach  den Diagonalen der Kiste zusammengelegt,  wie in     Fig.    3 ersichtlich. Der Boden und der  Deckel können alsdann auf die zusammen  gelegten Wände aufgelegt und auf die erste  zusammengelegte Kiste weitere aufgelegt  werden. In dieser Weise, als halbfertige  Erzeugnisse zusammengelegt, benötigen die  listen äusserst wenig Raum. Zum Erstellen  der Kisten werden die Wände senkrecht auf  eine Unterlage gestellt, der Boden eingelegt  und die Blechstücke umgebogen, worauf nach  Einlegen der Ware der Deckel 12 auf die  Leisten 9 aufgelegt und mittelst einer Schnur  23, beispielsweise wie in     Fig.    6 ersichtlich,  verschnürt wird.

      Statt die Blechstücke 19 an den Holz  leisten 15, 16 zu befestigen, könnten auch an  den- Wänden 1, 2 Kartonstreifen 24 mit an  gebogenen Streifenlappen 25 befestigt. sein,  die letzteren mit Blechklammern 26 versehen,  deren Enden 27 durch entsprechende Durch  brechungen des Bodens 18 hindurchgeführt  werden, wonach der Boden 18 durch Umbiegen  der     Klammerenden    27 befestigt wird     (Fig.    4  und 5).  



  Es könnten auch weitere solcher Karton  streifen reit Streifenlappen in     wagrechter    oder  in senkrechter Lage im Innern der Kiste  angeordnet sein, um in gleicher Weise wie  der Boden 18 Zwischenböden oder Zwischen  wände an ihnen zu befestigen.  



  Im weiteren könnten auch alle aneinander  anstossenden Wände durch     scharnierartige     Teile unter sich verbunden sein, und schliesslich  könnte auch die durch die Öse gezogene       Schnur    anders geführt werden, z. B. so, dass  die Kiste auf ihrer Aussenseite von ihr um  schlungen ist. Auch können die Verstärkungen  am Deckel weggelassen werden.  



  Es ist vorgesehen, die dem Boden als  Auflage dienenden Holzleisten wegzulassen  und denselben nur an den     Lappenstreifen    25  zu befestigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transportkiste aus Cellstoff, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens zwei diametral gegenüberliegende Eckkanten der Kiste durch je durch einen Falz unter sich verbundene, auf der Innenseite der Kistenwände befestigte Streifenlappen scharnierartig gebildet sind, so dass nach Entfernung von Deckel und Boden die Kistenwände nach der Diagonalen zu sammengelegt werden können, und dass wenig stens einzelne der einander gegenüberliegenden Kistenwände mindestens eine Randverstärl@ung tragen, welche einer zu den genannten Kisten wänden rechtwinklig liegenden Wand als Auf lage dient, und dass ferner Mittel vorgesehen sind, den Boden in eingesetzter Lage zu sichern.
    UNTERANSPRüCHE 1. Transportkiste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausserhalb der durch Streifenlappen gebildeten Eckkanten ein die Ecken überdeckendes Band ange ordnet ist. 2. Transportkiste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die im Innern der Kiste angebrachten Verstärkungen ein seitig zugeschärft sind, um ein besseres Zusammenlegen der Kiste zu ermöglichen. 3. Transportkiste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass gegen den untern Rand der Kiste hin- von einer Seitenwand zur gegenüberliegenden andern Verbindun gen gespannt -sind, welche dem Boden als Auflage dienen. 4.
    Transportkiste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am untern Rand der Kiste angeordnete Verstärkungen Mit tel aufweisen, um den Boden an den vor springenden Kanten dieser Verstärkungen festzuklammern.
CH103996D 1923-03-05 1923-03-05 Transportkiste aus Cellstoff. CH103996A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH103996T 1923-03-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH103996A true CH103996A (de) 1924-03-17

Family

ID=4362803

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH103996D CH103996A (de) 1923-03-05 1923-03-05 Transportkiste aus Cellstoff.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH103996A (de)

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