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CH102632A - Electric oven. - Google Patents

Electric oven.

Info

Publication number
CH102632A
CH102632A CH102632DA CH102632A CH 102632 A CH102632 A CH 102632A CH 102632D A CH102632D A CH 102632DA CH 102632 A CH102632 A CH 102632A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
furnace
space
floor
oven
vault
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Tharaldsen Filip
Original Assignee
Tharaldsen Filip
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tharaldsen Filip filed Critical Tharaldsen Filip
Publication of CH102632A publication Critical patent/CH102632A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/18Charging particulate material using a fluid carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

  

  Elektrischer Ofen.    Bei solchen     elektrischen    Ofen, bei denen       es    aus     Rücksicht    auf die     auszuführende    Re  aktion     nötig        ist,    einen geschlossenen Ofen  raum zu haben, war es bisher üblich, das  Ofengewölbe auf dem Ofenboden aufzubauen  in der     Weise,,dass    ,der Ofenraum ein geschlos  senes Ganzes bildete.

   Bei solchen Öfen wird       die        Beschickung        mittelst    Schächten oder  anderer     Zuführungsv        orriehtungen    so vorge  nommen, dass das Beschickungsgut mehr oder  weniger     die    Gestalt     eines        Haufens    in dem       Ofen    annimmt.

   Diese     Einrichtung    des Ofens       ist        insofern.    ungünstig, als der Ofenboden,  auf dem das zu behandelnde     Material    sich  befindet, und wo die Reaktion     stattfinden     soll, vollkommen unzugänglich ist. Die Kon  struktion verbietet jeglichen     Eingriff    in den  Verlauf des Prozesses durch     mechanische    Be  arbeitung des in Reaktion befindlichen     Ma-          terials,    von Hand oder     maschinell.     



  Es     ist    auch vorgeschlagen worden, die  Beschickung ,als gleichmässig     ausgebreitete     Schicht     in,den    Ofen einzuführen und zu dem  Zwecke den Ofen mit     einem    beweglichen Bo  den     auszurüsten,    welcher ausserhalb des Ofen  raumes     beschickt    wird und durch seine Be-    wegeng :die     Beschickung    .der Reaktionszone  zuführt. Die Konstruktion gestattet zwar den  Ofenboden zu     besichtigen    und zu kontrollie  ren, nachdem derselbe die Ofenkammer pas  siert hat.

   Dagegen ist derjenige Teil des Ofen  bodens, welcher sich     jeweilig    innerhalb des       Ofenraumes    befindet, von     -aussen    her immer  noch so gut     wie    unzugänglich, und eine     wirk-          same        Bearbeitung    der     in    Reaktion befind  lichen Beschickung kann nicht erfolgen.

   Bei  ,der genannten     Ofenkonstruktion    sind     nämlich     den Seitenwänden .des Ofens entlang solche       Dichtungsanordnungen    vorgesehen (Rinnen  mit     pulvrigem        Material,    in welche Vor  sprünge der Ofenwand oder des Herdes     hi-          neintauchen),    dass die Einführung von Ge  räten zur Bearbeitung der     Beschickung    aus  geschlossen     ist.     



  Die     vorliegende    Erfindung beseitigt alle  ,die genannten Schwierigkeiten, indem nach  derselben ,der Ofenboden mit der auf demsel  ben     befindlichen    Beschickung von aussen     der-          art    zugänglich .gemacht wird,     dass    man, ohne  den Gang :

  des Ofens zu stören, das     Bes-chik-          kungsgut    in jeder     gewünschten        Weise    ver  teilen oder sammeln, bearbeiten und     mischen         kann und     gegebenenfalls    imstande ist, das  Vorhandensein gesinterter harter Gebilde auf       dem    Ofenherde festzustellen und dieselben zu  beseitigen.  



  Die Erfindung besteht     -darin,    dass zwi  schen der untern Kante .des     Gewölbes    und  dem Ofenboden ein     Zwischenraum    vorhanden  ist,     (durch    welchen der Ofenboden mit der  auf demselben befindlichen Beschickung von  aussen zugänglich ist und durch welchen die  Beschickung in den Ofen eingeführt werden  kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht mehrere       Au-sfiihrungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes.  



  In     Fig.    1, welche     einen        Querschnitt    des  ersten Beispiels darstellt, wird das Ofenge  wölbe a durch vier Säulen an den vier Ecken  des Bodens getragen, so     @dass    zwischen der  untern Kante .des Ofengewölbes und dem  Boden überall ein Zwischenraum c vorhanden  ist. Wenn der Ofen im Betrieb ist, ist dieser       Zwischenraum    durch einen Haufen von Be  schickungsmaterial abgedichtet. Damit dieser  Haufen Platz hat, springt der Boden b unter  halb des Gewölbes seitlich etwas vor.

   Be  greiflicherweise ist man nicht daran gebun  den, das Gewölbe nur an den vier Ecken zu  unterstützen;     gewünsclitenfalls    können     @a:ucli          dazwischenliegende    Unterstützungspunkte für  das Gewölbe     angebracht    werden, ohne dass       daidurch    die Zugänglichkeit des Ofenbodens       merklich        verringert    wird.

   Von dem     Beschik.-          kungsh,aufen,    welcher den Zwischenraum     c     ausfüllt, wird die Beschickung mittelst     ge-          eigueter,    von Hand oder maschinell betätig  barer Geräte über den Boden hinweg in den       Ofenraum    geschoben. Frisches Beschickungs  gut kann dem Haufen entweder von Hand  oder aus an den Aussenwänden des Ofens     an-          e    brachten Schächten zugeführt werden. An       einzelnen    Stellen des     Zwischenraumes    c sind  Klappdeckel     d    vorgesehen, wodurch ein noch  bequemerer Zugang zum Herde erzielt wird.

    Zur Erhitzung werden Lichtbögen zwischen  den Elektroden e benutzt. An Stelle der  Lichtbögen kann auch     Widerstandserhitzung          Verwendung    finden.         Fig.    2 zeigt ein Beispiel des Ofens mit       Bodenelektroden    f, zwischen welchen     Be-          schickung,den    Widerstand bildet.     Gewünsch-          tenfalls    kann auch eine Schicht von     Koks     oder einem andern leitenden Material als Un  terlage     ider    Beschickung benutzt werden.

   In  dieser     Figur    sind auch Schächte g gezeigt,  aus welchen das Beschickungsgut ausserhalb  des Ofenraumes dein Herde zugeführt wird.       Bisweilen    kann es zweckmässig sein, neben  der Einführung von Beschickungsmaterial       durch    den Zwischenraum     o    auch solches zum  Teil durch höher an der Wand angebrachte  Öffnungen     1r,    zuzuführen. Letztere erhalten  das     Beschickungsbmut    durch dieselben Schächte       ,g,    welche .den Herd ausserhalb :des Ofenrau  mes mit Beschickung versehen.

   Die genannte  Zuführung von     Beschickungsmaterial    in -den       Ofenraum    durch höher liegende Öffnungen  kann in gewissen Fällen Vorteile bieten.     Bei-          kann    man dadurch eine bessere  Ausnutzung der     IIitze    für die     Vorwärmung     der     Beschichung    erreichen, bevor dieselbe in  die Reaktionszone gelangt, und gleichzeitig  wird     die    Abdichtung des Zwischenraumes       zwischen    Boden und Ofengewölbe sehr voll  kommen.  



  Der oben beschriebene Ofen hat einen       feststehenden    Herd mit     einem    darüber     an;ge-          brachten    Gewölbe.  



       Fig.    3     zeigt.    eine Konstruktion mit be  weglichem Herd. In     diesem    Fall wird das  Gewölbe von     freistehenden.        Konstruktionen     getragen, welche ihre Fundamente so weit  seitlich vom Ofen haben müssen, dass der<B>be-</B>  wegliche, vorliegend aus einer     Reihe    von Wa  gen bestehende Herd genügend Platz zum  Hindurchlaufen hat.

   Aus verschiedenen  Gründen     ist    es     zwecl@mä.ssig,        die.    Einführung  des Beschickungsgutes     durch    den Zwischen  raum zwischen Boden und Herd durch     me-          eha.nische    Mittel zu bewerkstelligen. Diese  mechanischen Vorrichtungen können verschie  dener Art sein.

   In den     Fig.    3 und 4 ist eine  Ausführungsform einer Vorrichtung für die  Zuführung des Beschickungsmaterials ge  zeigt, der zufolge     .das    Gut     mittelst    Stangen i  in den Ofenraum hineingeschoben wird.     Die         Mangen werden durch .auf der Welle k sit  zende Kurbeln l in hin- und hergehende Be  wegung gesetzt. Um den Kraftverbrauch     mög=          lichst    niedrig zu halten, sind die Exzenter so  auf der     Welle    k angebracht,     .dass    die ver  schiedenen     Stangen    i nacheinander in Vor  schubfunktianen treten.  



  Die Lagen der Stangen i in einem gege  benen Augenblick sind in     Fig.    4     schematisch     angedeutet. Die Stangen führen die     .Bes-ehik-          ung        gegen,den    Lichtbogen vorwärts, arbeiten  aber aus praktischen Gründen nicht in dein       heissesten    Teil der Reaktionszone. Deshalb  sind die     mittleren    Stangen kürzer als die  näher den Ofenseiten angebrachten.

   Auf     -diese     Weise     wird    das     Material    gegen die,     annähernd     ringförmige Reaktionszone vorgeschoben, de  ren Durchmesser sich gemäss der Belastung  des     Ofens        einstellen        wind.    Die Bewegung der  Stangen kann entweder durch Verstellung  ihrer     Verbindungen    mit den Kurbeln oder       dadurch    geregelt werden, dass die Treibwelle  Ir     unabhängig    vom Ofen und gegen diesen       verstellbar    montiert     wird.     



  Die oben beschriebene     Ofenkonstruktion     kann für verschiedene Zwecke Verwendung  finden. Besonders     zweckmässig    ist der Ofen  für die Herstellung von Zink und andern  flüchtigen Metallen. Wenn dabei annähernd  reines Zinkoxyd benutzt wird, werden be  kanntlich nur geringfügige Mengen an Rück  ständen erhalten, und der Ofen kann     lauge     betrieben werden, ohne dass deren Beseitigung  erforderlich     wird.    Wenn mit Röstblende ge  arbeitet wird, treten grössere Mengen von  Rückständen auf,     welche    dann durch den  Zwischenraum     zwischen    Boden und Gewölbe  an dafür geeigneten Stellen     fortgeschafft     werden.

   Es sei noch hervorgehoben,     .dass    man  an diesen Entleerungsstellen für die Abdich  tung des Zwischenraumes zweckmässig wert  loses     zerkleinertes    Material benutzt, wie zum       Beispiel        Sahla-ekens.and:    oder ähnliches.  



  Bei der Herstellung von Zink aus dem  Oxyd     tritt    bekanntlich kein Schmelzen ein,  da das Zink bei der     Reduktionstemperatur    in  Dampfform auftritt. An sich ist es     .deshalb     sehr wohl möglich, .einen ebenen Ofenboden    zu benutzen. Trotzdem wird es<B>doch,</B>     unter     anderem aus     Rücksicht    auf eventuelle     Kon-          densation    von     Zinkdämpfen    in den kälteren  Teilen des Ofenraumes angezeigt sein, dem  Ofenboden     Muldenform    zu geben, damit et  waiges geschmolzenes Metall sich in der     Mitte     des Herdes sammeln kann.

   Auch wenn     Ma-          teria1    zur Verarbeitung gelangt, das     etwas     Schlacke ergibt, ist diese Gestalt des Herd  bodens zweckmässig. Auch kann es     zweck-          dienlich    sein, dem Herde eine Neigung zu  geben, zum     Beispiel    quer zur     Fortbewegung     des     Beschickungsgutes.  



  Electric oven. In such electric ovens, in which it is necessary to have a closed oven space out of consideration for the reaction to be carried out, it has hitherto been customary to build the oven vault on the oven floor in such a way that the oven space formed a closed whole .

   In such ovens, the charging is carried out by means of shafts or other supply devices in such a way that the load more or less assumes the shape of a pile in the oven.

   This device of the furnace is insofar. unfavorable, as the furnace floor on which the material to be treated is located and where the reaction is to take place is completely inaccessible. The design forbids any intervention in the course of the process through mechanical processing of the material being reacted, by hand or by machine.



  It has also been proposed to introduce the charge into the furnace as an evenly spread layer and to equip the furnace with a movable floor for this purpose, which is charged outside the furnace space and, through its movement, feeds the reaction zone feeds. The construction allows the furnace floor to be inspected and checked after it has passed the furnace chamber.

   On the other hand, that part of the furnace floor which is located inside the furnace chamber is still as good as inaccessible from the outside, and an effective processing of the reacting charge cannot take place.

   In the case of the furnace construction mentioned, such sealing arrangements are provided along the side walls of the furnace (channels with powdery material, into which protrusions of the furnace wall or stove are immersed) that the introduction of devices for processing the load is excluded.



  The present invention eliminates all of the difficulties mentioned, in that after the same, the furnace floor with the loading located on the same is made accessible from the outside in such a way that, without the aisle:

  to disrupt the oven, to distribute or collect, process and mix the goods in any desired manner and, if necessary, to be able to determine the presence of sintered hard structures on the oven hearth and to remove them.



  The invention consists in that between the lower edge of the vault and the furnace floor there is an intermediate space (through which the furnace floor with the load located on it is accessible from the outside and through which the load can be introduced into the furnace.



  The drawing illustrates several exemplary embodiments of the subject matter of the invention.



  In Fig. 1, which shows a cross section of the first example, the furnace vault a is supported by four columns at the four corners of the floor, so that between the lower edge of the furnace vault and the floor there is a gap c everywhere. When the furnace is in operation, this space is sealed by a pile of loading material. So that there is space for this pile, the floor b protrudes slightly to the side under half of the vault.

   Understandably, you are not bound to support the vault only at the four corners; If desired, intermediate support points for the vault can be attached without noticeably reducing the accessibility of the oven floor.

   From the loading rack, which fills the space c, the loading is pushed over the floor into the furnace space by means of suitable devices that can be operated by hand or by machine. Fresh load can be added to the pile either by hand or from shafts attached to the outer walls of the furnace. Hinged covers d are provided at individual points in the space c, whereby an even more convenient access to the herd is achieved.

    For heating purposes, arcs are used between the electrodes e. Resistance heating can also be used in place of the arcs. 2 shows an example of the furnace with bottom electrodes f, between which the load forms the resistance. If desired, a layer of coke or other conductive material can also be used as a base in the charge.

   In this figure, shafts g are also shown, from which the material to be charged is fed to your stove outside the furnace space. Sometimes it can be useful, in addition to the introduction of charging material through the space o, also to supply such material partly through openings 1r made higher on the wall. The latter receive the charging system through the same shafts, which .the stove outside: the furnace room with charging.

   Said feeding of charging material into the furnace chamber through openings located higher up can offer advantages in certain cases. In this way, one can achieve better utilization of the Iitzes for preheating the coating before it reaches the reaction zone, and at the same time the sealing of the space between the floor and the furnace vault is very complete.



  The oven described above has a fixed hearth with a vault above it.



       Fig. 3 shows. a construction with a movable stove. In this case, the vault is freestanding. Structures are carried, which have their foundations to the side of the stove so far that the movable stove, in the present case consisting of a row of wagons, has enough space to pass through.

   For various reasons, it is zwecl@mä.ssig who. Introducing the load through the space between the floor and the stove by mechanical means. These mechanical devices can be of various types.

   3 and 4 shows an embodiment of a device for feeding the feed material, according to which the material is pushed into the furnace chamber by means of rods i. The mangles are set in reciprocating motion by cranks l sitting on the shaft k. In order to keep the power consumption as low as possible, the eccentrics are attached to the shaft k in such a way that the various rods i move one after the other into the feed functions.



  The positions of the rods i in a given moment are indicated schematically in FIG. The rods lead the .being against, the arc forwards, but for practical reasons do not work in the hottest part of the reaction zone. This is why the middle rods are shorter than those placed closer to the oven sides.

   In this way, the material is advanced against the approximately annular reaction zone, the diameter of which is adjusted according to the load on the furnace. The movement of the rods can be regulated either by adjusting their connections with the cranks or by mounting the drive shaft Ir independently of the furnace and adjustable against it.



  The furnace construction described above can be used for various purposes. The furnace is particularly useful for the production of zinc and other volatile metals. If almost pure zinc oxide is used, only small amounts of residue are known to be obtained, and the furnace can be operated with caustic solution without it being necessary to remove it. If you work with the roasting screen, larger amounts of residues occur, which are then carried away through the space between the floor and the vault at suitable points.

   It should also be emphasized that at these emptying points for the sealing of the gap, worthless comminuted material is expediently used, such as Sahla-ekens.and: or the like.



  It is well known that no melting occurs in the production of zinc from the oxide, since the zinc occurs in vapor form at the reduction temperature. It is therefore very possible to use a level oven floor. Nevertheless, it will <B> but </B> be advisable, among other things, to take into account possible condensation of zinc vapors in the colder parts of the furnace chamber, to give the furnace floor a trough shape so that any molten metal collects in the middle of the hearth can.

   Even if material is processed that produces some slag, this shape of the hearth base is appropriate. It can also be useful to give the herd an inclination, for example at right angles to the movement of the load.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Elektrischer Ofen, dadurch gekennzeich net, dass zwischen der untern Kante des Ge wölbes und,dem Ofenboden --in Zwischenraum vorhanden ist, durch welchen der Ofenboden mit der auf demselben befindlichen Bes,chik- kung von aussen zugänglich ist, und durch welchen .die Beschickung in den Ofen einge führt werden kann. PATENT CLAIM: Electric oven, characterized in that between the lower edge of the vault and the oven floor there is an intermediate space through which the oven floor with the covering is accessible from the outside, and through which .the charge can be fed into the furnace. UNTERANSPRÜCffE: I. Elektrischer Ofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der untere Teil der den Ofenraussn begrenzenden Sei tenwandung wenigstem teilweise aus pul verigem Material besteht. 2. SUBSTANTIAL CLAIMS: I. Electric oven according to claim, characterized in that the lower part of the side wall delimiting the oven exterior consists at least partially of powdery material. 2. Elektrischer Ofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ofen oberhalb des genannten Zwischenraumes Öffnungen besitzt, durch welche Bes,chik- kung bezw, zur Begrenzung des Ofenrau mes dienendes pulveriges Maierial in den Ofenraum eingebracht wenden kann. Elektrischer Ofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Zwi schenraum zwischen Gewölbe und Ofen- bodenmechanische Beschickungsvorrich tungen .angeordnet sind. 4. Electric furnace according to patent claim, characterized in that the furnace has openings above the said intermediate space through which coating or powdery material serving to delimit the furnace space can be introduced into the furnace space. Electric furnace according to patent claim, characterized in that mechanical loading devices are arranged in the space between the vault and the furnace floor. 4th Elektrischer Ofen nach Patenta:.nspruch ,sowie Unteranspruch S, dadurch gekenn zeichnet, dass die mechanischen Beschik- kungsvorrichtungen aus maschinell an- treibbaren, indem Zwischenraum, zwischen Gewölbe und Ofenboden in hin- und her gehende Bewegung setzbaren Stangen be stehen. Electric furnace according to patent a:. Claim, as well as dependent claim S, characterized in that the mechanical loading devices consist of mechanically driven rods that can be set in reciprocating motion in the space between the vault and the furnace floor. 5. Elektrischer Ofen nach Patenta.nspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass an den Au ssenseiten des Ofengewölbes Beschickungs schächte -angeordnet sind, durch welche Beschickungsmaterial bezw. zur Abdich tung des Ofenraumes dienendes sonstiges pulveriges Material, dem Ofenhoden zuge. führt werden kann. 5. Electric furnace according to Patenta.nspruch, characterized in that charging shafts are arranged on the outer sides of the furnace vault, through which charging material respectively. Other powdery material used to seal the furnace chamber, added to the furnace testicle. leads can be.
CH102632D 1922-08-07 1922-08-07 Electric oven. CH102632A (en)

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