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Das Patent Nr. 96267 betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von negativen oder positiven photographischen Bildern, die aus einem objektivloren und mit einem Lichteinlass in der Vorderwand versehenen Dunkrlkasten besteht, der eine an sich bekannte Einrichtung zur Behandlung belichteter Papieie od. dgl. im Innern enthält und mit einer beliebigen photographischen Kamera oder deren wesentlichen Teil oder einem Objektivträger in lösbare Verbindung gebracht wird.
Die vorliegende Erfindung hat Verbesserungen dieser Vorrichtung zum Gegenstand. Die Vorrichtung ist in der Zeichnung in den Fig. 1 und 2 in lotrechtem bzw. horizontalem Längsschnitt dargestellt.
Die Vorrichtung besteht wie im Patent Nr. 96267 aus dem Dunkclkasten. A mit in eine Boden- öffnung einhängbaren Behälter n 3,4, 5 und 22, von welchen die ersten drei zur Aufnahme der Entwickler-, Wasch- und Fixierflüssigkeit und die vierte als Vorratsbehälter für lichtempfindliche Papiere, Platten, Films od. dgl. dient. Diese Behälter werden in einen gemeinsamen Behälter 50 eingesetzt.
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Entfernung der Führungsleisten 62,63 kann bei Wahl des passenden Rahmens jede mit einer Führung 60 au gerüstete Kamera an den Kasten A angeschlossen werden.
Diese Schiebeführungen sind in bekannter
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Die am Dunkelkasten montierte Kamera liegt am Boden 64 auf und wird dadurch in ihrer Lage gehalten. Gegebenenfalls kann für den aufklappbaren Boden 42 der Kamera eine weiche Unterlage 48
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tiv (Reproduktionsvorrichtung) angeordnet ist. Dieser Teil ist bei 30 am Dunke ! kasten angelenkt und an ihn schliessen sich mehrere gelenkig miteinander verbundene Teile an, die bei Nichtgebrauch an den Kasten herangeklappt werden können.
Der Dunkelkasten besitzt wie bisher zwei seitlich angebrachte Ärmel 65 und 66 mit Gummizug an den Enden zum lichtdichten Anschlusse an die Arme des Hantierenden, damit er innerhalb dt C Kastens die verschiedenen Arbeiten vornehmen kann. Von diesen Ärmeln ist der eine kurz und der andere wesentlich länger.
Der Zweck ist folgender : Zwei lange Ärmel erfordern viel Stoff und sind zu voluminös und unbrauchbar, letzteres deshalb, weil man sie nicht ganz auf beide Arme bringt. Ein langer Ärmel ermöglicht aber bei innen befindlichem Arm auch die Vornahme von manchen Arbeiten, die ausserhalb des Kastens erforderlich sind, beispielsweise das Einstellen des Objektivs, und erleichtert überdies das Aufschieben des zweiten, kurzen Ärmels über das Handgelenk hinaus, weil die im langen Ärmel steckende Hand zum kurzen Ärmel hinübergreifen kann.
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The patent no. 96267 relates to a device for producing negative or positive photographic images, which consists of an objective dark box provided with a light inlet in the front wall, which contains a device known per se for processing exposed paper or the like inside and is brought into detachable connection with any photographic camera or its essential part or a lens mount.
The present invention is directed to improvements in this device. The device is shown in the drawing in FIGS. 1 and 2 in vertical and horizontal longitudinal section.
As in Patent No. 96267, the device consists of the dark box. A with containers n 3, 4, 5 and 22 which can be suspended in a bottom opening, of which the first three are used to hold the developer, washing and fixing liquid and the fourth as a storage container for photosensitive papers, plates, films or the like . These containers are placed in a common container 50.
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After removing the guide strips 62, 63, each camera equipped with a guide 60 can be connected to the box A if the appropriate frame is selected.
These sliding guides are well known
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The camera mounted on the dark box rests on the floor 64 and is thereby held in its position. If necessary, a soft pad 48 can be used for the foldable floor 42 of the camera
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tiv (reproduction device) is arranged. This part is in the dark at 30! hinged box and to it connect several articulated parts that can be folded up to the box when not in use.
As before, the dark box has two laterally attached sleeves 65 and 66 with elastic at the ends for light-tight connection to the hands of the person handling, so that he can carry out the various work within the C box. One of these sleeves is short and the other is much longer.
The purpose is as follows: Two long sleeves require a lot of fabric and are too voluminous and useless, the latter because you cannot bring them all over both arms. With the arm inside, a long sleeve also makes it possible to carry out some work that is required outside the box, for example adjusting the lens, and it also makes it easier to slide the second, short sleeve over the wrist, because the one in the long sleeve Hand can reach over to the short sleeve.
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