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AT516826B1 - Vorrichtung zur Baugrubensicherung - Google Patents

Vorrichtung zur Baugrubensicherung Download PDF

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AT516826B1
AT516826B1 ATA50818/2015A AT508182015A AT516826B1 AT 516826 B1 AT516826 B1 AT 516826B1 AT 508182015 A AT508182015 A AT 508182015A AT 516826 B1 AT516826 B1 AT 516826B1
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AT
Austria
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wall
excavation
frame
diagonal struts
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ATA50818/2015A
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Original Assignee
Swietelsky Baugesellschaft M B H
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Publication date
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zur Baugrubensicherung mit entlang der zu sichernden Baugrubenwände (14) reihenweise versetzten Wandfeldern (1) beschrieben. Um vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die aneinander abstützbaren Wandfelder (1) einen durch Diagonalstreben (3, 4) versteiften Rahmen (2) bilden, der ein Aufnahmegitter (7) für eine wasserdurchlässige Abdeckung (8) aufweist, und dass die Wandfelder (1) mithilfe von im Schnittbereich der Diagonalstreben (3, 4) angreifenden Bohrankern (16) unter Vorspannung in Anlage an der Baugrubenwand (14) gehalten sind.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Baugrubensicherung mit entlang der zu sichernden Baugrubenwände reihenweise versetzten, rechtwinkeligen Wandfeldern.
[0002] Können Baugruben nicht unter Berücksichtigung eines natürlichen Böschungswinkels ausgeschachtet werden, so sind die Baugrubenwände zu sichern. Um den mit einer solchen Baugrubensicherung verbundenen Arbeitsaufwand vergleichsweise klein zu halten, ist es bekannt (DE 1 784 325 A), die Wandsicherung durch vorgefertigte Wandfelder vorzunehmen, die zwischen in den Untergrund eingerammten Profilträgern geführt und im Zuge des Baugrubenaushubs abgesenkt werden, um die Baugrubenwand zu sichern. Abgesehen davon, dass aufgrund der Wandfelder aus vorgefertigten Stahlbeton- oder Spannbetonplatten vergleichsweise hohe Gewichte gehandhabt werden müssen, kann auf die zu sichernden Baugrubenwände kein Druck ausgeübt werden, der den durch den Aushub verloren gegangenen Gegendruck ersetzt, was die Gefahr von Setzungen in der Baugrubennachbarschaft mit sich bringt.
[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Baugrubensicherung vorzusehen, die nicht nur einfach durchgeführt werden kann, sondern auch die Gefahr von Setzungen aufgrund der Baugrubenausschachtung vermeidet.
[0004] Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die aneinander abstützbaren Wandfelder einen durch Diagonalstreben versteiften Rahmen bilden, der ein Aufnahmegitter für eine wasserdurchlässige Abdeckung aufweist, und dass die Wandfelder mithilfe von im Schnittbereich der Diagonalstreben angreifenden Bohrankern unter Vorspannung in Anlage an der Baugrubenwand gehalten sind.
[0005] Durch die Ausbildung der Wandfelder in Form von in diagonaler Richtung versteiften, rechtwinkeligen Rahmen mit einem Aufnahmegitter für eine wasserdurchlässige Abdeckung werden zunächst vergleichsweise leichtgewichtige, vorgefertigte Verbauungsmodule erhalten, die in Verbindung mit den zu setzenden Bohrankern einfach zu handhaben sind, weil sie nach dem Setzen der Bohranker unter einer Abstützung an den bereits versetzten Wandfeldern über die Bohranker je für sich an die zu sichernde Baugrubenwand unter einer entsprechenden Vorspannung angedrückt werden können, sodass die vor der Baugrubenausschachtung im Bereich der späteren Baugrubenwand herrschenden Druckverhältnisse auch nach dem Aushub durch die auf die Wandfelder über die Bohranker aufgebrachte Vorspannung zumindest annähernd aufrechterhalten werden können. Damit entfällt die durch die Entfernung des Aushubmaterials bedingte Entlastung des an die Baugrubenwand anschließenden Erdreichs und daher auch eine Setzungsgefahr in diesem Bereich. Die Sicherungswände können einfach im Zuge des Fortschritts des Baugrubenaushubs errichtet werden, wenn zunächst nach einer Ausschachtung in einer der Höhe der Wandfelder entsprechenden Tiefe eine Wandfeldreihe versetzt wird, bevor nach der Absicherung dieses Abschnitts der Baugrubenwand die Ausschachtung fortgesetzt wird, um den bereits errichteten Abschnitt der Sicherungswand nach unten durch eine weitere Reihe von Wandelementen zu ergänzen und diesen Vorgang zu wiederholen, bis der Baugrubengrund erreicht ist. Die Wandfelder der Sicherungswände können vor einem Hinterfüllen der Baugrube in umgekehrter Reihenfolge wieder abgenommen und für die Sicherung einer weiteren Baugrube eingesetzt werden, wobei die Bohranker üblicherweise im Erdreich verbleiben.
[0006] Da die Wandfelder nach Maßgabe des Fortschritts des Baugrubenaushubs reihenweise von oben nach unten versetzt werden, empfiehlt es sich, zur gegenseitigen Abstützung der Wandfelder Stützanschläge vorzusehen, die an den von einem unteren Rahmeneck ausgehenden Rahmenschenkel vorgesehen sind und über diese Rahmenschenkel vorstehen, sodass sich zunächst die in einer Reihe nebeneinander versetzten Wandfelder jeweils an den Stützanschlägen der der Höhe nach verlaufenden Rahmenschenkel der vorausgehend versetzten Wandfelder abstützen. Die an den unteren Rahmenschenkeln anschließenden Wandfelder einer weiteren Wandfeldreihe stützen sich dann an den Stützanschlägen dieser unteren Rah menschenkel ab, sodass sich aufgrund der damit gegebenen gegenseitigen Abstützung der Wandfelder in Verbindung mit der vorgespannten Halterung der einzelnen Wandfelder über je einen Bohranker eine in sich stabile Sicherungswand ergibt.
[0007] Damit eine Verlagerung des Aufnahmegitters und der wasserdurchlässigen Abdeckung der Wandfelder gegenüber dem Rahmen in einfacher Weise unterbunden werden kann, können der Rahmen und die Diagonalstreben der Wandfelder mit abstehenden Dornen zur Halterung der Aufnahmegitter und der wasserdurchlässigen Abdeckungen versehen sein.
[0008] Durchsetzen die Bohranker den Schnittbereich der Diagonalstreben der Wandfelder in einem Stützrohr, an dem sich ein Spannkopf für den Bohranker abstützt, so können einfache Montageverhältnisse für die Wandfelder sichergestellt werden, weil die Wandfelder mit den Stützrohren lediglich auf die vorstehenden Endabschnitte der Bohranker aufgesteckt zu werden brauchen, bevor die Wandfelder über Spannköpfe unter einer entsprechenden Vorspannung in Anlage an der zu sichernden Baugrubenwand gehalten werden. Als Spannköpfe können vorteilhaft Spannmuttern eingesetzt werden, die auf die mit einem Gewinde versehenen Endabschnitte der Bohranker aufgeschraubt werden.
[0009] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0010] Fig. 1 ein Wandelement einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Baugrubensiche rung in einer vereinfachten Draufsicht, [0011] Fig. 2 dieses Wandelement in einem Schnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1 in einem größeren Maßstab und [0012] Fig. 3 eine durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung gesicherte Baugrubenwand in einem Vertikalschnitt.
[0013] Wie sich insbesondere den Fig. 1 und 2 entnehmen lässt, weisen die zum Einsatz kommenden Wandfelder 1 einen rechtwinkeligen Rahmen 2 auf, der durch Diagonalstreben 3 und 4 ausgesteift ist. Aufgrund der Festigkeitsanforderungen ist der Rahmen 2 aus im Querschnitt rechtwinkeligen Hohlprofilen zusammengesetzt, während die Diagonalstreben 3, 4 durch im Querschnitt U-förmige Profile gebildet werden. Im Kreuzungsbereich der Diagonalstreben 3, 4 ist ein Stützrohr 5 vorgesehen, das eine Durchgangsöffnung der Wandfelder 1 für Bohranker begrenzt. An der der zu sichernden Baugrubenwand zugekehrten Seite der Wandfelder 1 sind der Rahmen 2 und die Diagonalstreben 3 und 4 mit gegen die Baugrubenwand vorstehenden Dornen 6 versehen, die zur Lagesicherung eines auf dieser Wandfeldseite vorgesehenen Aufnahmegitters 7 für eine wasserdurchlässige Abdeckung 8, beispielsweise ein feinmaschiges Gitter oder ein Flies, dienen.
[0014] An den im Bereich eines unteren Rahmenecks 9 zusammenstoßenden Rahmenschenkeln 10 und 11 sind abstehende Stützanschläge 12 und 13 für anschließende Wandfelder vorzugsweise in Form von Winkelprofilen vorgesehen. Da gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 die Stützanschläge 13 jeweils an den rechten der der Höhe nach verlaufenden Rahmenschenkel 11 angebracht sind, werden die Wandfelder 1 der Reihe nach von links nach rechts fortschreitend verlegt, damit das jeweils anschließende Wandfeld 1 mit seinem Rahmen 2 auf den Stützanschlägen 13 zu liegen kommt, wie dies in der Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist. Die nach unten anschließende Wandfeldreihe, die wie in der Fig. 1 gezeichnet gegenüber der oberen Wandfeldreihe versetzt angeordnet werden kann, was jedoch nicht zwingend ist, stützt sich auf den Stützanschlägen 12 der jeweils unteren Rahmenschenkel 10 ab.
[0015] Zur Absicherung einer Baugrubenwand 14 wird gemäß der Fig. 3 zunächst die Baugrube in einer Tiefe ausgehoben, die der Höhe der Wandfelder 1 entspricht. Der Aushubgrund nach diesem Teilaushub ist in der Fig. 3 strichpunktiert angedeutet und mit dem Bezugszeichen 15 versehen. Nach diesem Teilaushub werden in der zu sichernden Baugrubenwand 14 entsprechend der durch die Wandfelder 1 gegebenen Teilung Bohranker 16 gesetzt, auf die dann die Wandfelder 1 in der durch die Stützanschläge 13 vorgegeben Reihenfolge aufgesteckt werden, indem die Bohranker 16 die Stützrohre 5 durchsetzen, sodass die vorstehenden End abschnitte der Bohranker 16 mit entsprechenden Spannköpfen 17 versehen werden können. Unter einer Abstützung auf den Stützrohren 5 werden die Bohranker 16 vorgespannt und dadurch die Wandfelder 1 unter Druck in Anlage an der zu sichernden Baugrubenwand 14 gehalten. Ist die Baugrubenwand 14 entsprechend dem vorgenommenen Teilaushub über die Wandlänge durch die nebeneinandergereihten Wandfelder 1 abgesichert, so kann der Aushub der Baugrube fortgesetzt werden, um die Baugrubenwand 14 im Bereich der Aushubvertiefung durch eine weitere Reihe von Wandfeldern 1 entsprechend der Absicherung durch die vorausgehende Wandfeldreihe abzusichern, wie dies in der Fig. 3 strichpunktiert angedeutet ist. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 3 entspricht die Baugrubentiefe zwei Reihen von Wandfeldern 1, sodass der Baugrubenboden 18 mit dem zweiten Teilaushub erreicht ist. Bei tieferen Baugruben erfolgen weitere Teilaushübe mit jeweils anschließender Absicherung durch eine Wandfeldreihe.
[0016] Vor dem Schließen der Baugrube, üblicherweise durch ein Hinterfüllen des Raums zwischen der Baugrubenwand 14 und dem errichteten Bauwerk, können die Wandfelder 1 in umgekehrter Reihenfolge von den Bohrankern 16 abgenommen und für die Sicherung weiterer Baugruben genützt werden. Die Bohranker 16 verbleiben üblicherweise in der Baugrubenwand 14.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Baugrubensicherung mit entlang der zu sichernden Baugrubenwände (14) reihenweise versetzten Wandfeldern (1), dadurch gekennzeichnet, dass die aneinander abstützbaren Wandfelder (1) einen durch Diagonalstreben (3, 4) versteiften Rahmen (2) bilden, der ein Aufnahmegitter (7) für eine wasserdurchlässige Abdeckung (8) aufweist, und dass die Wandfelder (1) mithilfe von im Schnittbereich der Diagonalstreben (3, 4) angreifenden Bohrankern (16) unter Vorspannung in Anlage an der Baugrubenwand (14) gehalten sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von einem unteren Rahmeneck (9) ausgehenden Rahmenschenkel (12, 13) der Wandfelder (1) abstehende Stützanschläge (12, 13) für anschließende Wandfelder (1) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) und die Diagonalstreben (3, 4) der Wandfelder (1) mit abstehenden Dornen (6) zur Halterung der Aufnahmegitter (7) und der wasserdurchlässigen Abdeckungen (8) versehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohranker (16) den Schnittbereich der Diagonalstreben (3, 4) der Wandfelder (1) in einem Stützrohr (5) durchsetzen, an dem sich ein Spannkopf (17) für den Bohranker (16) abstützt. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
ATA50818/2015A 2015-09-28 2015-09-28 Vorrichtung zur Baugrubensicherung AT516826B1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112982456A (zh) * 2021-03-22 2021-06-18 赵加朋 一种路基填筑以及基坑回填用的防滑坡结构及其使用方法

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4718792A (en) * 1984-06-29 1988-01-12 Louis Claude C Prefabricated retaining-wall elements for protection, consolidation and/or facing of excavations, ground anchor and assembly devices, and procedure for application of these elements and devices
JP2013209852A (ja) * 2012-03-30 2013-10-10 Daikure Co Ltd 受圧構造物
CN103912000A (zh) * 2014-05-08 2014-07-09 中勘冶金勘察设计研究院有限责任公司 可重复使用的复合材料土钉墙支护面板及其施工方法

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AT516826A4 (de) 2016-09-15

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