AT508177B1 - Rollladen mit führungsschienen und anschlägen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft Rollladen mit einem Behang (5), der beidseits in Führungsschienen (7) läuft und am unteren Ende mit einem Endstab (6) abschließt, der beidseits seitliche, das Absenken und Heben führende Anschläge hat, wobei die Anschläge (15) in die jeweiligen Stirnenden des Endstabes (6) eingesteckt sind und jeweils einen in der jeweiligen Führungsschiene (7) laufenden Kopf (15.1) haben, wodurch der Endstab (6) mit den Köpfen (15.1) in den seitlichen Führungsschienen (7) formschlüssig und gleitfähig geführt ist. Die Köpfe (15.1) sind jeweils verschiebbar in einem Schlitten (16) angeordnet, wobei der Schlitten (16) in der Führungsschiene (7) formschlüssig und gleitfähig geführt ist, und eine teleskopartige Verlängerung der jeweiligen Führungsschiene (7) bildet, wodurch der Endstab (6) bei abgesenktem Behang über das offene untere Ende der Führungsschiene (7) hinaus geführt ist.
Description
österreichisches Patentamt AT508177 B1 2012-09-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Rollladen mit einem Behang, der beidseits in Führungsschienen läuft und am unteren Ende mit einem Endstab abschließt, der beidseits seitliche, das Absenken und Heben führende Anschläge hat, wobei die Anschläge in die jeweiligen Stirnenden des Endstabes eingesteckt sind und jeweils einen in der jeweiligen Führungsschiene laufenden Kopf haben, wodurch der Endstab mit den Köpfen in den seitlichen Führungsschienen formschlüssig und gleitfähig geführt ist.
[0002] Bei der Errichtung neuer Gebäude, teilweise auch bei der Sanierung von Altbauten, werden in die für Fenster oder Türen vorgesehenen Maueröffnungen häufig vorgefertigte Einheiten, sogenannte Kombielemente, bestehend aus dem Fenster bzw. der Tür und einem Vorgesetzten oder einem aufgesetzten Rollladen, eingebaut. Die Länge der Führungsschienen des Rollladens ist dabei so bemessen, dass ihre unteren Enden mit der von außen sichtbaren Unterkante des Fensterrahmens (oder des Türrahmens), abschließen. Im Fall eines Kombielementes aus einem Fenster mit Rollladen verbleibt dann ein Spalt zwischen den unteren Enden der Führungsschienen und der abschließend eingebauten Fensterbank. Bei so genannten Kunststofffenstern ist diese Unterkante diejenige des Rahmens ohne Futterleiste, bei Holz/Alu-Fenstern diejenige der Alu-Schale und bei Holzfenstern die Oberkante des Fensterbankfalzes. Zwar könnte man, sofern die Stärke der Fensterbank bereits bekannt ist, bei der Bestellung des Kombielements die Länge der Führungsschienen so angeben, dass die unteren Enden der Führungsschienen auf der Fensterbank aufsitzen; häufig ist jedoch die Ausführungsform der Fensterbank bei Bestellung des Kombielementes noch nicht bekannt. Unabhängig davon muss für Aluminiumfensterbänke wegen deren gebäudeseitiger, nach oben weisender Aufkantung aus Montagegründen stets ein Spalt zwischen den unteren Enden der Führungsschienen und der Sichtfläche der Aluminiumfensterbank verbleiben. Damit der Behang und insbesondere dessen Endstab nicht über die unteren Führungsschienenenden hinaus abgesenkt werden kann, sind Führungsschienenabschlüsse vorgesehen, mit denen Anschläge Zusammenwirken, die gewöhnlich an den Stirnseiten des Endstabes angeordnet sind und die gleichzeitig zusammen mit dem üblichen oberen Einlauftrichter der Führungsschienen verhindern, dass der Behang zu weit aufgezogen werden kann. Bei abgesenktem Behang verbleibt deswegen zwischen der Fensterbank und dem Endstab der genannte, mehr o-der minder breite Spalt, so dass der Behang nicht lichtdicht schließt.
[0003] Die GB 2446710 A beschreibt eine Sicherheitseinrichtung für ein Rolltor mit einer Vielzahl von länglichen Lamellen umfassend Mitnehmer auf den Lamellen und Aufnahmen dafür, um eine seitliche Bewegung der Lamelle verhindern, wenn das Tor geschlossen ist. Die Aufnahme kann einen Schlitz oder Kanal umfassen und ist in dem Führungskanal des Tors angeordnet.
[0004] Die DE 8304862 U1 beschreibt einen Rollladen, mit einem aus gelenkig miteinander verbundenen Stäben bestehenden, auf eine in einem Kasten drehbar geleerte Welle wickelbaren Rollenpanzer, wobei die Stirnenden der Stäbe in Führungsschienen gleiten und der untere Endstab an beiden Stirnenden einen Anschlagnocken aufweist, der mit einem im Bereich des oberen Endes der Führungsschiene vorgesehenen Anschlag zusammenwirkt. Die Anschlagnocken sind um eine horizontale Achse drehbar gelagert, weisen eine Breite auf, die der Breite des Endstabes entspricht und eine Länge, die grösser als die Breite des Endstabes ist.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rollladen der einleitend angegebenen Gattung zu schaffen, der insbesondere für die genannten Kombielemente verwendbar und so ausgebildet ist, dass bei abgesenktem Behang dessen Endstab zumindest nahezu auf der Fensterbank unabhängig von deren Ausführungsform aufsitzt.
[0006] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Rollladen der einleitend angegebenen Gattung dadurch gelöst, dass die Köpfe jeweils verschiebbar in einem Schlitten angeordnet sind, wobei der Schlitten in der Führungsschiene formschlüssig und gleitfähig geführt ist, und eine teleskopartige Verlängerung der jeweiligen Führungsschiene bildet, wodurch der Endstab 1 /7 österreichisches Patentamt AT508177 B1 2012-09-15 bei abgesenktem Behang über das offene untere Ende der Führungsschiene hinaus geführt ist.
[0007] Diese Lösung hat den Vorteil, dass der Endstab nach dem Entfernen der Führungsschienenabschlüsse über die unteren Enden der Führungsschienen hinaus abgesenkt werden kann, bis er auf der Fensterbank aufsitzt, ohne dass die Gefahr besteht, dass sich der Endstab beim Aufziehen des Behangs gegen den unteren Einlauf in die Führungsschienen verkantet und dadurch das Heben des Behanges blockiert. Deshalb kann nach dem Einbau des Kombielementes eine Fensterbank beliebiger Stärke, insbesondere auch eine Aluminiumfensterbank, eingebaut werden, ohne entweder den genannten Spalt in Kauf nehmen oder die Länge der seitlichen Führungsschienen des Rollladens individuell anpassen zu müssen.
[0008] Bevorzugt sind die Anschläge mit den jeweiligen Stirnenden des Endstabes verbunden, insbesondere in diese eingesteckt und haben einen in der jeweiligen Führungsschiene laufenden Kopf.
[0009] Im Einzelnen kann der in der jeweiligen Führungsschiene laufende Kopf des Anschlages verschiebbar in einem Schlitten aufgenommen sein, der seinerseits in der Führungsschiene formschlüssig und gleitfähig so aufgenommen ist, dass der Endstab bei abgesenktem Behang jenseits des offenen Endes der Führungsschiene durch den Schlitten geführt ist. Der Schlitten stellt also eine teleskopische Verlängerung der jeweiligen Führungsschiene dar.
[0010] Eine verbesserte Sicherheit der gegeneinander beweglichen Teile gegen Verkanten und Verklemmen kann dadurch erreicht werden, dass der mit dem Stirnende des Endstabes verbundene Teil des Anschlages und der in der Führungsschiene aufgenommene Kopf des Anschlages drehbeweglich um eine zu dem Endstab parallele Achse verbunden sind.
[0011] Bevorzugt hat der Schlitten eine nach unten offene Nut zur Führung des Kopfes des Anschlages. Das untere offene Ende dieser Nut kann eine Rastnase haben oder nach dem Einführen des Kopfes des Anschlages verschlossen werden, damit sichergestellt ist, dass der Schlitten beim Absenken des Behanges mitgenommen wird, also teilweise aus dem unten offenen Ende der Führungsschiene herausfährt; im anderen Fall, wenn also der Schlitten beim Absenken des Behanges vollständig in der Führungsschiene verbleiben würde, könnte der Endstab einschließlich der Anschläge aus den Führungsschienen freikommen und das Heben des Behanges blockieren.
[0012] Der Schlitten kann gleichzeitig die Funktion haben, bei aufgezogenem Behang als oberer Anschlag am oberen Ende der Führungsschiene zu wirken. Das lässt sich z.B. dadurch erreichen, dass der jeweilige, trichterförmige Einlauf in die betreffende Führungsschiene eine in deren freien Querschnitt einspringende Stufe hat.
[0013] Zweckmäßig besteht der Schlitten aus einem Kunststoffprofil mit einem C-förmigen Querschnitt, in dem der Kopf des T-förmig ausgebildeten Anschlages läuft.
[0014] Um die gesamte Tiefe der Führungsschienen zur Führung der Stäbe des Behangs zu nutzen, empfiehlt es sich, mindestens den Endstab, je nach Länge des Schlittens auch den zweituntersten Stab des Behanges, beidseits um etwa die Dicke des Schlittens zu kürzen, so dass die von dem Behang abgewandte Fläche des Schlittens mit den seitlichen oder Stirnenden der Stäbe des Behangs zumindest annähernd fluchtet.
[0015] Um den Anschlag für den Endstab des Behanges des Rollladens so zu verbessern, dass dieser Endstab bei abgesenktem Behang auch dann auf der Fensterbank aufsitzt, wenn die seitlichen Führungsschienen in einem Abstand oberhalb der Fensterbank enden, kann der Anschlag mit dem Stirnende des Endstabes verbindbar ausgebildet sein und einen in einen Schlitten mit der jeweiligen Führungsschiene eingreifenden Kopf haben, der durch Verschiebung in dem Schlitten die Führung des Endstabes über ein freies unteres Ende der Führungsschiene hinaus gewährleistet.
[0016] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert, die ein zum Teil vereinfachtes Ausführungsbeispiel zum Gegenstand hat. Es zeigt: [0017] Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des im Rahmen der Erfindung wesentlichen
Teils eines Fensters mit Fensterbank und Rollladen; 2/7 österreichisches Patentamt AT508177 B1 2012-09-15 [0018] Fig. 2 die wesentlichen Teile der Figur 1 in Explosionsdarstellung; [0019] Fig. 3 den Anschlag in Figur 2 in vier Ansichten und [0020] Fig. 4 den Schlitten in Figur 2 in vier Ansichten.
[0021] In Figur 1 ist ein so genanntes Kombielement aus einem Holz/Alu-Fenster und einem Rollladen im Ausschnitt dargestellt. Es umfasst einen Fensterstock 1, hier aus Holz mit Vorgesetzter Alu-Schale 2, einen angedeuteten Fensterflügel und einen fest angebauten Rollladen, dessen Behang 5 wie üblich aus beweglich verbundenen Stäben oder Lamellen sowie einem unteren Endstab 6 besteht, die in seitlichen Führungsschienen wie 7 laufen. Die Führungsschiene 7 endet in der Regel in Höhe der Unterkante 2.1 der Alu-Schale 2. Zwischen dieser Unterkante 2.1 und damit zwischen dem unteren Ende der Führungsschiene 7 und der nicht gezeichneten Fensterbrüstung verbleibt ein Zwischenraum zum Einbau einer Fensterbank, hier einer Aluminium-Fensterbank 9 mit hinterer Aufkantung 9.1 und seitlichen Abschlüssen wie 10.
[0022] Um sicherzustellen, dass ungeachtet des Abstandes a (in Fig. 1), dessen Maß von der Dicke der jeweiligen Fensterbank 9 abhängig ist, der Endstab 6 auf der Fensterbank 9 aufsitzen kann, ist gemäß Figur 2 in die offene Stirnfläche des Endstabes 6 ein Anschlag 15 eingesetzt, der mit einem T-förmigen Kopf 15.1 in einem Schlitten 16 mit C-Profil verschiebbar ist. Der Schlitten 16 läuft seinerseits in der Führungsschiene 7 und hat eine Länge, die ausreichend größer als der maximale Abstand a ist. Der Schlitten 16 wirkt somit als verschiebbarer Anschlag oder teleskopische Verlängerung der Führungsschiene 7. Gleichzeitig kann der Schlitten 16, dessen C-Profil am oberen Ende verschlossen ist, als oberer Anschlag beim Aufziehen des Behangs 5 wirken, weil er am oberen Ende der Führungsschiene gegen den üblichen und deshalb nicht dargestellten oberen, trichterförmigen Einlauf der Führungsschiene 7 anschlägt.
[0023] Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 hat der Schlitten 16 eine Länge entsprechend der Breite des Endstabes 6 und des vorletzten Stabes des Behanges 5. Deshalb sind der Endstab 6 und der vorletzte Stab etwa um die Dicke des Schlittens 16 verkürzt, so dass für die übrigen Stäbe oder Lamellen des Behangs 5 die volle Eingrifftiefe in die Führungsschiene 7 zur Verfügung steht.
[0024] In Figur 3 ist der Anschlag 15 in den drei Ansichten und einer Perspektive dargestellt. Erkennbar ist insbesondere der T-förmige Kopf 15.1 des Anschlages 15. Alternativ kann der Kopf 15.1 auch drehbeweglich mit dem Endstab 6 verbunden sein (nicht dargestellt).
[0025] In Figur 4 ist der Schlitten 16 in den drei Ansichten und einer Perspektive dargestellt. Insbesondere ist aus der perspektivischen Darstellung zu erkennen, dass der Schlitten 16, der vorzugsweise aus Kunststoff besteht, ein C-förmiges Hohlprofil ist, also eine hinter-schnittene Nut 16.1 hat, die am oberen Ende 16.2 des Schlittens bei 16 verschlossen ist und den T-förmigen Kopf 15.1 des Anschlages 15 aufnimmt und führt. 3/7
Claims (5)
- österreichisches Patentamt AT508177B1 2012-09-15 Patentansprüche 1. Rollladen mit einem Behang (5), der beidseits in Führungsschienen (7) läuft und am unteren Ende mit einem Endstab (6) abschließt, der beidseits seitliche, das Absenken und Heben führende Anschläge hat, wobei die Anschläge (15) in die jeweiligen Stirnenden des Endstabes (6) eingesteckt sind und jeweils einen in der jeweiligen Führungsschiene (7) laufenden Kopf (15.1) haben, wodurch der Endstab (6) mit den Köpfen (15.1) in den seitlichen Führungsschienen (7) formschlüssig und gleitfähig geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe (15.1) jeweils verschiebbar in einem Schlitten (16) angeordnet sind, wobei der Schlitten (16) in der Führungsschiene (7) formschlüssig und gleitfähig geführt ist, und eine teleskopartige Verlängerung der jeweiligen Führungsschiene (7) bildet, wodurch der Endstab (6) bei abgesenktem Behang über das offene untere Ende der Führungsschiene (7) hinaus geführt ist.
- 2. Rollladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (16) eine nach unten offene Nut (16.1) für den Kopf (15.1) des Anschlages (15) hat.
- 3. Rollladen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (16) am oberen Ende (16.2) verschlossen ist und bei aufgezogenem Behang (5) als oberer Anschlag am oberen Ende der Führungsschiene (7) wirkt.
- 4. Rollladen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Stirnende des Endstabes (6) verbundene Teil des Anschlages (15) und der in der Führungsschiene (7) aufgenommene Kopf (15.1) des Anschlages (15) drehbeweglich um eine zu dem Endstab (6) parallele Achse verbunden sind.
- 5. Rollladen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (16) einen C-profilartigen Querschnitt hat. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 4/7
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