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AT50781B - Dachziegel. - Google Patents

Dachziegel.

Info

Publication number
AT50781B
AT50781B AT50781DA AT50781B AT 50781 B AT50781 B AT 50781B AT 50781D A AT50781D A AT 50781DA AT 50781 B AT50781 B AT 50781B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tile
strips
brick
transverse
underside
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Traunmueller
Original Assignee
Hans Traunmueller
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Traunmueller filed Critical Hans Traunmueller
Priority to AT50781D priority Critical patent/AT50781B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT50781B publication Critical patent/AT50781B/de

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  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dachziegel. 



   Gegenstand des Patentes Nr. 39486 ist ein für Doppeldeckung bestimmter Dachziegel, welcher im oberen Teil der Oberseite an den Kanten mit durchgehenden Randleisten, dazu parallelen Nuten und weiteren Leisten und in der unteren Hälfte der Unterseite mit entsprechenden, d. h. in diese Randleiste und Nuten der benachbarten, darunter gelegenen Ziegel eingreifenden Nuten und Leisten versehen ist und sich dadurch kennzeichnet, dass die eine seitliche Randleiste mit einem   überhängenden   Vorsprung und die andere seitliche Randleiste mit einem Falz ausgestattet ist, welcher vom Vorsprung   des Naelhbarziegels überdeckt wird,   während an   der   Unterseite des Ziegels eine querlaufende, die Leisten verbindende Rippe und an der Oberseite in den seitlichen Randleiste eine Vertiefung vorgesehen ist,

   in welche die Rippe des   darüber gelegten   Ziegels   eingreift.   



   Beim Ziegel gemäss vorliegendem Zusatzpatente erstreckt sich der überhängende Vorsprung bzw. der Falz je über die ganze Längskante des Ziegels, so   dal. ! vorstehende Teile an den Längs-   kanten und dadurch Bruchschäden vermieden sind, während an der Unterseite des Ziegels an Stelle der einen, die Leisten verbindenden   Querrippe deren zwei vorgesehen sind. als deren   Fortsetzung je zwei bis zu den   Längskanten   des Ziegels reichende Querleisten laufen, die im Verband beiderseits einer an der Oberseite des darunter liegenden Ziegels angeordneten mittleren Querrippe zu liegen kommen, so dass allenfalls über den ersten Querfalz nach innen dringende Staubteilchen an dem zweiten Querfalz sicher abgelagert werden. 



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung in ihrer Anwendung bei sogenannten   Biberschwanz-   
 EMI1.1 
 ansicht desselben und Fig. 6 die schematische Aufeinanderlagerung der Ziegel. 



   Der aus Ton, Zement oder sonstigem geeigneten Material hergestellte Ziegel hat die Grund-   form eines Rechteckes mit einer abgerundeten Schmalseite. Der   obere Rand sowie die oberen Teile der Seitenränder der oberen   Fläche des Ziegels werden   von Leisten 1 gebildet, denen an der Unterseite im unteren Teil des Ziegels Vertiefungen 2 entsprechen. In einigem Abstand von den Leisten 1 laufen zu diesen parallel Leisten 3, welche in Vertiefungen 4 an der Unterseite passen. Von den Leisten 1 und 3 wird   je eine Vertiefung j begrenzt,   in die sich im Verband an der Unterseite zwischen den Verticfungen 2 und 4 angeordnete Leisten 6 einlegen.

   An einer   S''ite   
 EMI1.2 
   und   diesem entsprechend an der anderen Längsseite mit einem Falz 8 verschen (Fig. 1, Querschnitt). so dass vorspringende Teile der Längskanten. wie es bei dem Ziegel nach dem Stammpatente der Fall ist, vermieden und dadurch   Bruchschäden   beim   Transport der Ziegel hintangehalten sind.   
 EMI1.3 
 der   anderen Langscite   des Ziegels entspricht, so dass die   Verbindung der nebeneinanderliegenden   Ziegel durch einen doppelte Verzahnung gesichert ist. An der   Ziegelunterseite   sind die mittleren 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. Dachziegel nach Patent Nr. 39486, besonders für Doppeldeckung, dadurch gekennzeichnet, dass der an den Längsseiten des Ziegels vorgesehene überhängende Vorsprung (7) bzw. der Falz (8) sich über die ganze Länge der Seitenränder des Ziegels erstrecken, während an der Unterseite des letzteren zwei die mittleren Langleisten (6) verbindende Querrippen (13, 13') und in deren Verlängerung je zwei bis zu den Seitenrändern des Ziegels laufende Querleisten (15, 15') vorgesehen sind, welch letztere im Verband beiderseits einer an der Oberseite des darunter liegenden Ziegels angeordneten, mittleren Querrippe (16) zu liegen kommen, so dass etwa über den ersten Quer- EMI2.2
AT50781D 1908-02-20 1910-11-12 Dachziegel. AT50781B (de)

Priority Applications (1)

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AT50781D AT50781B (de) 1908-02-20 1910-11-12 Dachziegel.

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT39486T 1908-02-20
AT50781D AT50781B (de) 1908-02-20 1910-11-12 Dachziegel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT50781B true AT50781B (de) 1911-11-25

Family

ID=25600642

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AT50781D AT50781B (de) 1908-02-20 1910-11-12 Dachziegel.

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AT (1) AT50781B (de)

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