Brillengestell mit Aufhängevorrichtung
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Brillengestell, dessen Brillensteg ein zum Aufhängen der Brille über der Nase dienden Haken aufweist. Ausserdem betrifft die Erfindung eine Aufhängevorrichtung, die mittels eines Saugnapfs an der menschlichen Stirn angebracht werden kann, um die Brille über der Nase aufzuhängen.
Die meisten bisher üblichen Brillengestelle stützen sich vorne auf der Nase und seitlich auf den Ohren des Brillenträgers ab. Bei derartigen Brillengestellen ist der Grossteil des Gewichts der Brille vor dem Gesicht des Trägers konzentriert, so dass die Brille auf die Nase drückt und an dieser nach unten abrutscht. Ausserdem kommen zum Vorschein eingedrückte dunklen Stellen auf der Nase, da die gebadeten in Schweiss des Brillenträgers Metallteile des Nasenpads sich mit Sauerstoff verbunden werden und dadurch entstehende Oxyde auf die Nasenhaut hinübergetragen werden. Um dies zu verhindern, schlägt man in der FR 909490 Brillengestelle vor, die an der Nase nur mit geringem Druck oder gar nicht anliegen sollen und die an den Bügelenden Gegengewichte, Saugnapfe oder Klebebänder aufweisen.
Bei Fehlen einer vorderen Anlagefläche in der Umgebung der Brillengläser ist aber die Stabilität des Sitzes der Brille am Kopf des Trägers beeinträchtigt und im allgemeinen ist bei solchen Konstruktionen ebenso der auf die Ohren ausgeübte Druck verhältnismässig gross imd für den Brillenträger unangenehm.
Es sind auch Spezialbrillenanordnungen bekannt, die zum Vermeiden einer lästigen Abstützung auf der Nase am Kopf abgestützt sind. Beispielsweise zeigt DE 60016556 T2 ein Kupplungssystem zum Verbinden einer Brillenfassung mit dem Schirm einer Mütze, wodurch die Brillenfassung durch die gegenseitige magnetische Anziehungskraft des mindestens einen magnetischen Gegenstandes, der in den Mützenschirm eingelegt ist, und des mindestens einen magnetischen Gegenstandes in dem vorragenden Glied auf zweckmässige Weise sicher an den Mützenschirm gekuppelt wird. Nachteil solches Kupplungssystems ist seine im Vergleich zu der Universalitet der Allzweckbrillen begrenzte Brauchbarkeit, so dass dieses Kupplungssystems für übliche Brillen ungeeignet ist.
Die Erfindung FR 2756937 AI bietet eine Anlage, um die Brille ohne Unterstützung weder Kontakt noch auf der Nase noch auf dem Gesicht zu halten. Nachteil solches Systems der Aufhängung der Brille besteht darin, was von massiven tragenden und stützenden Elemente (nämlich - die Zweige, die Verlängerungen der Zweige, die Vorsprünge) nun sehr stark (mehr als 3 Mal) die Ohren, die Vorderschläfenzonen in den Ohren und der Hinterhauptteil gelastet werden, weil das Brillengewicht sich durch die zusätzlichen Gewichte von der Zweige, der Verlängerungen der Zweige und der Vorsprünge sehr gesteigert wird, während die Brillenschwerkraft nun hauptsächlich die Ohren lastet. Ausserdem beanspruchen diese Anordnungen viel Platz und haben sich um den Kopf herum oder über diesen hinweg erstreckende Zweige, so dass solche Anordnungen für die üblichen Brillen ungeeignet sind.
Aus der AT 96672 ist eine als Haltevorrichtung für Augengläser bezeichnete Konstruktion bekannt, bei der die zum Fesmalten der Gläser dienenden Fassungen an einem Stirnreif befestigt sind. Die Fassungen können mittels einer Klemmvorrichtung abnehmbar am Stirnreifen befestigt sein oder sie können längs des Stirnreifens verschiebbar sein. Praktisch wird hierbei der Befestigungsteil jeder Fassung den Stirnreif mehr oder weniger umgreifen, so dass an einzelnen Stellen des Stirnreifens gegen den Kopf umfang des Trägers vorspringende Bauteile vorhanden sind, die einen unangenehmen für den Brillenträger Druck ausüben.
Aus der AT 345586 B ist ein mit einem zur Anlage an der menschlichen Stirn unter Freilassung der Nase vorderen Gestellteil und mit den beiderseits daran anschliessenden bildenden Bügel Gestellteilen Brillengestell bekannt, bei welchem an der Innenseite des vorderen Gestellteiles wenigstens eine einwärts gerichtete vordere Anlagefläche vorgesehen ist und die den Kopf teilweise umgreifenden hinteren Enden bzw. Abschnitte der Bügel in an sich bekannter Weise zueinander gekrümmt sind und Gegenanlageflächen zur vorderen Anlagefläche bilden. Zum Ermöglichen eines Zusammenklappens solches Brillengestells soll jeder Bügel mittels einer ersten Schamieranordnung am vorderen Gestellteil angelenkt wird und in zwei mittels einer zweiten Schamieranordnung aneinander angelenkte Abschnitte unterteilt wird.
Ausserdem ist die zweite Schamieranordnung mit bewegungsschlüssig verbundenen federnden Mitteln versehen, welche die hinteren Bügelabschnitte elastisch einwärts drücken, wobei an den hinteren Bügelenden bzw. Bügelabschnitten an sich bekannte zur Kompensierung des Gewichts der Brillengläser dienende Gegengewichte angeordnet sind. Solche mit den definierten vorderen und hinteren Anlageflächen durch Gegengewichte beschwerte Brillengestellkonstruktion einerseits erschwert die Herstellung des Brillengestells, erhöht Kosten und Preis der Brille, andererseits beschwert die Brille.
Da das ganze Brillengewicht grösser wird und deswegen die ganze Brillengestellkonstruktion von Kopf nach unten abrutscht, ist es erforderlich, die erhöhte Drücke auf die einzelnen Stellen der Stirn, auf die hinter den Ohren liegenden Kopf teilen und auf das Hinterhaupt der Brillenträger zu erzeugen, um die Brillenstellung am Kopf beizubehalten. Dies ist für den Brillenträger unangenehm und folglich unerwünscht. Femer ist bei vielen Menschen der Kopf so geformt, dass es schwierig und manchmal sogar unmöglich ist, solche Brillengestelle dem Kopf so anzupassen, dass die Brille von Kopf nach unten nicht abrutschen durfte.
Ausserdem ist die Prozedur des Aufsetzens solcher Brille sehr kompliziert, weil vor dem Aufsetzen der Brille nicht nur die vorderen Abschnitte sondern auch die hinteren Abschnitte der Bügel zunächst aufgeklappt werden sollen und darauf die Brille so weit nach unten über den Kopf des Brillenträgers geschoben werden sollen, bis die vorderen Anlageflächen oberhalb der Augenbrauen an der Stirn und die hinteren Bügelabschnitte unterhalb der Auswölbung des Hinterhauptbeines am Kopf anliegen. Danach wird noch die Halterung mit den Brillengläsern in ihre mit den Augen ausgerichtete Stellung gebracht. Es gibt noch einen nicht nur beim Aufsetzen und Absetzen der Brille, sondern auch beim Brillentragen Grossnachteil der Brille mit solchem Brillengestell, besonders für die Frauen, nämlich - die Frisurentstellung.
Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe besteht darin, einen Brillengestell und eine Aufhängevorrichtung zu schaffen, die den Brillenträger helfen, die eingangs erwähnten Schwierigkeiten zu vermeiden und die Brille bequem und ohne Beschwerden tragen zu lassen, dabei aber eine Gebrauchsposition der Brille ohne zu ändern beibehalten. Die erfindungsgemässe Aufhängevorrichtung und Brillengestell sollen femer erlauben, die Brille leicht auf- und abzusetzen, dabei aber Kopfbewegungen des Brillenträgers nicht behindern und seine Frisur nicht beeinträchtigen.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Aufhängevorrichtung aus einem Saugnapf, der zum Anbringen an der menschlichen Stirn vorherbestimmt ist, und einem Zweig, der mit dem Saugnapf entweder fest oder lösbar verbunden ist, gebildet ist, wobei das untere Ende des Zweiges ein oder mehrere zur Seite angeordneten Haken aufweist, der zum ohne Unterstützung auf der Nase Einhaken des Hakens des erfindungsgemässen Brillengestells dient.
Der wesentliche Fortschritt der Erfindung besteht darin, dass man die Aufhängevorrichtung leicht und einfach mittels Handfingem an der menschlichen Stirn befestigt und von der Stirn entfernt werden kann. Zur Befestigung der Aufhängevorrichtung wird der Saugnapf einfach gegen eine Stirnfläche gedrückt imd haftet dann selbst an dieser durch die Vakuumwirkung. Dabei ist es auch möglich, Formen und Abmessungen von Haken und Schleifen des Drahtzweiges einfach mittels Handfingem den Formen und Abmessungen des Kopfes, der Stirn, der Nase oder der Augen- und Ohrenlage des Brillenträgers anzupassen.
Ausserdem erscheinen für Brillenträger folgende Vorteile: Die Brille rutscht nach vom nicht. Die Brille lastet auf der Nase nicht.
Auf der Nase kommen zum Vorschein keine eingedrückte dunklen Stellen. Aufhängevorrichtung beeinträchtigt die Frisur des Brillenträgers nicht. Besonders hervorzuheben ist, dass bei Verwendung der erfindungsgemässen Brillengestell und Aufhängevorrichtung die Brille nicht auf der Nase, sondern auf dem Haken der Aufhängevorrichtung aufgesetzt werden darf und jederzeit durch leichtes Herausziehen griffbereit ist, was eine wesentliche Zeitersparnis bedeutet.
Dank dem Material des Drahtes, der Form und den Abmessungen der Schleifen des Zweiges kann man durch die einfachen (nach oben, - unten, - rechts ,- links) Bewegungen der Brille die Kontur des Zweiges umformen, so dass die Brille in jeder beliebigen und unabhängigen von Form und Abmessungen des Kopfes, der Stirn, der Nase oder der Augen- und Ohrenlage des Brillenträgers Gebrauchsposition durchgeführt und festgestellt werden darf.
Mittels des zur Seite angeordneten Hakens des Zweiges kann man leicht das Einhaken des Hakens des Brillenstegs von erfindungsgemässen Brillengestell erfüllen und danach die sitzende auf der Nase Brille wunschgemäss in jede beliebige Gebrauchsposition über der Nase aufhängen.
Durch die gleichzeitige Anbringung an den ein Zweig mindestens den ein Haken, der zur Seite angeordnet ist und mindestens den ein Haken, der vorwärts angeordnet ist, wird die
Aufhängevorrichtung brauchbar für beliebige Brille (optisch, Sonnenschutz oder andere) mit beliebigen Brillengestelle. Dabei ist es egal, hat der Brillensteg einen Haken oder nein.
Aufhängevorrichtung ist einfach in der Herstellung und preiswert für Käufer.
Aufhängevorrichtung ist winzig klein, ihr Gewicht ist geringfügig klein.
Löst sich der Saugnapf von der Stim plötzlich ab, fällt die Brille nicht zur Boden, sondern zur Nase abrutscht.
Beim unabsichtlichen Fall der Aufhängevorrichtung zur Boden oder bei einer unabsichtlichen starken Anpressung der Aufhängevorrichtung wird sie nicht gebrochen.
Die metallischen Teile der Nasenpads verbinden sich mit Sauerstoff langsamer, da sie sich direkt mit dem Schweiss des Brillenträgers nicht berühren.
Aufhängevorrichtung kann man als eine diende zur Befestigung verschiedenen Kennzeichnungs-,
Kommunikations-, Dekorations- oder Schmuckselementen z.B. mit Brillanten, Einrichtung nutzen.
Aus speziell gebildeten für den Verkauf Sätzen, die die verschiedene Saugnäpfe und Zweige haben, darf man jene von ihnen wählen, die aufs beste der Form und den Abmessungen des Kopfes, der
Stirn, der Nase sowie der Augen - und Ohrenlage des Brillenträgers entsprechen.
Der befestigte auf der Stim des Brillenträgers Saugnapf behindert die Bildung grober mimischen
Gesichtsfalten des Brillenträgers, welche wegen seiner schlechten Gewohnheit, die Stim zu runzeln und Gesichtsmuskeln anzustrengen, entstehen, weil der Saugnapf sich lässt, von der Stim abzuheben, wenn die Stim sich in Falten zieht.
Der mit dem nach aussen abgekannten Rand Saugnapf der Aufhängevorrichtung kann man zu Hause für solchen analogen Prozeduren nutzen, welche in einem Kosmetiksalon durchgeführt werden, z. B:
- für das Vakuumreinigens der Haut der Stim. Da Fett- imd Schweissdrüsen sind viel zuviel auf der Stim gelegen, häufen sich täglich, am meisten auf der Oberfläche der Haut der Stirn, das Hautfett, welches von den Fettdrüsen produziert wird, Produkte des Stoffwechsels, welche zusammen mit dem Wasser aus Schweissdrüsen durchsickern, absterbende Zellen der Epidermis, der Staub und äusserliche Verschmutzungen an, welche man auch täglich entfernen muss, um das Entstehen der Probleme mit der Haut der Stim zu vermeiden. Der sich ansaugende zur Stirnhaut Saugnapf entfernt aus Hautporen den Überfluss des Hautfetts, die "Fettpfropfen" und die Verschmutzungen, was guten lymphedränagen Eeffekt herbeiruft und die Verbesserung der Gesichtsfarbe.
- für die Erhöhung der Effektivität der tiefen Säuberung der Haut mit der Nutzung der speziellen Masken, die die absterbenden Zellen der oberflächlichen Schicht der Epidermis aushülsen und sie auflösen sowie der Haut die Glätte und gesunde Art geben. Wenn der Saugnapf sich zur Haut der Stirn ansaugt, drückt er auf die Haut und bei seinen gleitenden Bewegungen wird die Haut gestreichelt, was die Einwirkung der chemischen und mechanischen kosmetischen Mittel verstärkt, welche für die tiefe Säuberung der Haut vorherbestimmt und auf die Haut aufgetragen sind.
- um mit Hilfe von Wiederherstellungsstoffen und Nährstoffen die Haut zu sättigen. Wenn auf die Haut ein Mittel aufgetragen ist, welches die Haut befeuchtet, verpflegt oder vitaminisiert, trägt das Streicheln durch die gleitenden Bewegungen des sich angesaugten zur Haut Saugnapfes zur tieferen Durchdringung solches Mittels in die Poren der Haut bei.
- für die Selbstmassage der Haut der Stim mittels des Streicheln durch die gleitenden Bewegungen des sich angesaugten zur Haut Saugnapfes. Das Streicheln ist der erste und am meisten verbreitete Handgriff der Massage des Gesichts. Er ruft die Muskelnentspannung herbei, verbessert den Blutkreislauf, beruhigt den Mensch, entfernt seine Ermüdung, unterstützt die Elastizität und die Frische der Haut, sowie schützt die Haut vor dem vorzeitigen Welken.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden Teil der Beschreibung, in dem verschiedene Ausführungsformen an Hand der Zeichnungen beschrieben sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Brillengestells, dessen Brillensteg 1 ein vorwärts angeordneten Haken 2 aufweist, der zur Aufhängung der Brille über der Nase dient, wobei hergestellte entweder aus gleichem oder aus verschiedenen Werkstoffe der Brillensteg 1 und der Haken 2 fest verbunden sind;
Fig.2a, 2b eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der erflndungsgemässen
Aufhängevorrichtung, deren oberer Teil ein Saugnapf 3 ist, der zum Anbringen an der menschlichen
Stirn vorherbestimmt ist, und deren unterer Teil ein sich vom Saugnapf 3 nach unten erstreckender
Zweig 4 ist, dessen Ende ein oder zwei zur Seite angeordneten Haken 5 aufweist, der die Brille mit dem nach einer der Ansprüche 1 bis 3 Brillengestell einhaken lässt, wobei der Zweig 4 und der Saugnapf 3 entweder als ein eiziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind oder als verschiedene
Gegenstände aus gleichem bzw. aus verschiedenen Werkstoffe hergestellt sind und der Saugnapf 3 trägt dabei einen Kopf 6, der das Ein- oder Aufstecken oder Aufklemmen eines Gegenstandes z.B. mit einer Klammer 7, lässt;
Fig3 eine Seitenansicht der angebrachten an der menschlichen Stim Aufhängevorrichtung nach der
Fig.2a;
Fig.4a, 4b eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemässen
Aufhängevorrichtung, deren oberer Teil ein Saugnapf 3 ist, der zum Anbringen an der menschlichen
Stim vorherbestimmt ist, und ihr unterer Teil ein sich vom Saugnapf 3 nach unten erstreckender Zweig
4 ist, der mittels seinem oberen Ende mit dem Saugnapf 3 entweder fest oder lösbar verbunden ist und mittels seinem unteren Ende, das mindenstens ein zur Seite angeordneten Haken 5 und mindenstens ein vorwärts angeordneten entweder geraden Haken 8 oder abgerundeten Haken 9 aufweist, das Einhaken entweder eines entsprechenden nach einer der Ansprüche 1 bis 3 Brillengestells oder eines von den bekannten Brillengestelle Brillenstegs lässt, wobei der Saugnapf 3 und der Zweig 4 entweder als ein einziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind oder als verschiedene und aus verschiedenen Werkstoffe hergestellte Gegenstände miteinander lösbar durch das Aufstecken der
Klammer 7 des Zweiges 4 auf den Kopf 6 des Saugnapfs 3 verbunden sind;
Fig.5a, 5b ein Längsschnitt der Aufhängevorrichtung mit einem Saugnapf 3, dessen Wandung sich in
Richtung der Saugnapföffcung verjüngt ist und dessen Rand 10 nach aussen abgekannt ist, wobei von innen des Kopfes 6 des Saugnapfes 3 eine Vertiefung 11 vorgesehen ist, die zur Anbringung eines
Stückchens 12 eines schwammigen oder faserigen Werkstoffes, z.B. der Watte, dient, wobei durch
Veränderung der Grösse dieses Stückchens 12 die Saugkraft des Saugnapfes 3 verändert werden kann, wobei der Saugnapf 3 und der Zweig 4 als ein einziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind;
Fig.6a, 6b eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher der Saugnapf 3 entweder symmetrisch oder unsymmetrisch ausgebildet ist; Fig.7a, 7b eine Vorderansicht der Aufliängevorrichtung, bei welcher der Kopf 6 des Saugnapfes 3 entweder symmetrisch oder unsymmetrisch angeordnet ist;
Fig.8 Seiten- und Vorderansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher der Saugnapf 3 und der Zweig
4 als eine Dekorationsfigur 13 ausgebildet sind;
Fig.9 eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher Flächen des Saugnapfs 3 mit
Kennzeichnungs-, Kommunikations- oder Dekorationselementen versehen ist;
Fig.10 ein Längsschnitt der Aufhängevorrichtung mit einem Saugnapf 3, dessen Wandung sich in
Richtung der Saugnapföffiiung verjüngt ist und dessen Rand 10 nach aussen abgekannt ist, wobei inwendig des Kopfes 6 des Saugnapfes 3 eine Vertiefung 11 versehen ist, wobei dienender zum
Einstecken in den Kopf 6 des Saugnapfes 3 und aus einem einzigen plastisch verformbaren Drahtstück bestehender Zweig 4 in einem Zug ein abgerundeten Haken 9 und zwei Schleifen 14 bildet, wobei eine zum Anbringen eines Brillanten 15 diende Halterung als oberes Drahtende des Zweiges 4 ausgebildet ist, das aus dem Kopf 6 des Saugnapfes 3 nach draussen hervorragt, wobei der Brillant 15 mit dem oberen Drahtende des Zweiges 4 fest verbunden ist;
Fig.ll eine Seitenansicht der Aufhängevorrichtung mit einem Saugnapf 3, dessen Wandung sich in
Richtung der Saugnapföffiiung verjüngt ist und dessen Rand 10 nach aussen abgekannt ist, wobei der aus einem einzigen plastisch verformbaren Drahtstück bestehender Zweig 4, der mit dem Kopf 6 des
Saugnapfes 3 durch Einvulkanisieren fest verbunden ist, in einem Zug ein abgerundeten Haken 9, zwei
Schleifen 14 und zwei zum festen Anbringen Brillanten 15 diende das obere und das untere Drahtenden bildet, wobei der Saugnapf 3 einen das Aufstecken eines Gegenstandes z.B. eines Dekorationselements, ermöglichenden Kopf 6 trägt;
Fig.12 ein Längsschnitt und eine Vorderansicht der Aufhängevorrichtung mit einem Saugnapf 3, dessen
Wandung sich in Richtung der Saugnapföffiiung verjüngt ist und dessen Rand 10 nach aussen abgekannt ist, wobei der Saugnapf 3 und der Zweig 4 als ein einziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind, wobei der Saugnapf 3 eine Aussenvertiefung 16 und einen dichten Ansatzstück 17 aufweist, in die oder auf den ein Kennzeichnungs-, Kommunikations-, Schmucks- oder
Dekorationselements (z.B. in Schmetterlingsform) angebracht werden darf;
Fig.13 Seiten- und Vorderansicht der Aufhängevorrichtung, bei welcher die Halterung von
Kennzeichnungs-, Kommunikations-, Dekorations- oder Schmuckselementen als ein Aussenhenkel 18 ausgebildet ist, wobei der Saugnapf 3 und der Aussenhenkel 18 entweder als ein einziger Gegenstand aus gleichem Werkstoff hergestellt sind oder der aus Draht bestehende Aussenhenkel 18 mit dem
Saugnapf 3 durch Einvulkanisieren fest verbunden ist.
Es ist für den Fachmann ersichtlich, dass die dargestellten Ausführungsformen von Saugnäpfe und
Zweige mit verschiedenen Haken und Schleifen in vielen Einzelheiten abgewandelt werden können und nur als Beispiele zu werten sind. Bezugszeichenliste
1. Brillensteg.
2. Brillenstegshaken.
3. Saugnapf.
4. Zweig.
5. Zur Seite angeordneter Haken.
6. Kopf.
7. Klammer.
8. Gerader Haken.
9. Abgerundeter Haken. 10.Rand.
11. Vertiefung.
12.Ein Stückchens eines Werkstoffes.
13.Dekorationsfigur.
14.Schleife.
15. Brillant.
16.Aussenvertiefung.
17. Ansatzstück.
18. Aussenhenkel.
Spectacle frame with suspension device
description
The present invention relates to a spectacle frame whose spectacle frame has a hook for suspending the spectacles above the nose. In addition, the invention relates to a suspension device that can be attached by means of a suction cup on the human forehead to hang the glasses over the nose.
Most previously customary eyeglass frames are based on the front of the nose and laterally on the ears of the wearer. In such spectacle frames, the majority of the weight of the spectacles is concentrated in front of the wearer's face, so that the spectacles press on the nose and slip downwards therefrom. In addition, darkened areas appear on the nose, as the sweaty parts of the wearer's sweaty metal parts of the nose pad are combined with oxygen and thus resulting oxides are carried over to the nasal skin. In order to prevent this, proposes in FR 909490 eyeglass frames, which should rest against the nose only with little pressure or not at all and have at the temple ends counterweights, suction cups or adhesive tapes.
In the absence of a front abutment surface in the vicinity of the lenses but the stability of the seat of the glasses on the head of the wearer is impaired and in general, in such constructions as well as the pressure exerted on the ears pressure is relatively large imd uncomfortable for the wearer.
Special goggle arrangements are also known, which are supported on the head to avoid annoying support on the nose. For example, DE 60016556 T2 shows a coupling system for connecting a spectacle frame to the cap of a cap, whereby the spectacle frame is expediently attached by the mutual magnetic attraction of the at least one magnetic object inserted in the cap shield and the at least one magnetic object in the protruding member Way is securely coupled to the cap shield. Disadvantage of such coupling system is its limited compared to the Universalitet the all-purpose glasses usability, so that this coupling system is unsuitable for conventional glasses.
The invention FR 2756937 AI provides a facility to keep the glasses without support neither contact nor on the nose nor on the face. Disadvantage of such system of suspension of glasses consists in what massive supporting and supporting elements (namely - branches, extensions of branches, protrusions) now very strong (more than 3 times) ears, front sleep zones in ears and Be burdened behind the main part, because the eyeglass weight is greatly increased by the additional weights of the branches, the extensions of the branches and the projections, while the spectacle gravity now weighs mainly the ears. Moreover, these arrangements take up a lot of space and have branches around or over the head so that such arrangements are unsuitable for ordinary glasses.
From AT 96672 known as a holding device for eyeglasses construction is known, in which the serving to fesmalten the glasses sockets are attached to a Stirnreif. The sockets can be removably attached by means of a clamping device on the front tire or they can be displaced along the front tire. Practically, in this case, the attachment part of each version the Stirnreif embrace more or less, so that at individual points of the front tire against the head circumference of the carrier protruding components are present, exerting an unpleasant for the wearer glasses pressure.
From AT 345586 B is known with a for attachment to the human forehead with the release of the nose front frame part and the adjoining on both sides forming bracket frame parts spectacle frame, in which on the inside of the front frame part at least one inwardly directed front contact surface is provided and the head partially encompassing the rear ends or portions of the bracket are curved in a conventional manner to each other and form counter-bearing surfaces to the front abutment surface. In order to allow such spectacle frame to collapse, each bracket is intended to be hinged to the front frame part by means of a first hinge arrangement and subdivided into two sections hinged together by means of a second hinge arrangement.
In addition, the second hinge assembly is provided with resiliently connected resilient means which press the rear strap sections elastically inwardly, being known to compensate for the weight of the lenses serving counterweights arranged at the rear strap ends or strap sections. Such with the defined front and rear contact surfaces weighted by counterweights glasses frame construction on the one hand complicates the production of the glasses frame, increases the cost and price of the glasses, on the other hand complains the glasses.
Since the whole weight of the eyeglasses is getting bigger and therefore the whole eyeglass frame construction slips down from head to head, it is necessary to create the increased pressures on the individual points of the forehead, on the head behind the ears and on the occiput of the eyeglass wearers Maintain the spectacle position on the head. This is unpleasant for the wearer and therefore undesirable. Furthermore, in many people, the head is shaped so that it is difficult and sometimes even impossible to adjust such glasses frames the head so that the glasses from head down was not allowed to slip.
In addition, the procedure of putting on such glasses is very complicated, because before putting on the glasses, not only the front portions but also the rear portions of the bracket should first be unfolded and the glasses should be pushed so far down over the head of the wearer, until the front contact surfaces above the eyebrows on the forehead and the rear temple sections below the bulge of the occiput rest against the head. Thereafter, the holder is brought with the lenses in their eyes aligned position. There is one more not only when putting on and putting down the glasses, but also when wearing glasses Gross disadvantage of the glasses with such spectacle frame, especially for the women, namely - the hairstyle disfigurement.
The object to be achieved by the invention is to provide a spectacle frame and a suspension that help the wearer to avoid the difficulties mentioned above and to wear the glasses comfortably and without discomfort, while maintaining a use position of the glasses without changing , The inventive suspension and glasses frame should also allow the glasses easily put on and off, but not hinder head movements of the wearer and not affect his hairstyle.
This is achieved according to the invention in that the suspension device is formed by a suction cup which is predetermined for attachment to the human forehead and a branch which is either permanently or detachably connected to the suction cup, the lower end of the branch being one or more arranged hook to the side, which serves for hooking without the support on the nose of the inventive spectacle frame.
The essential progress of the invention is that the suspension can be easily and easily attached by hand fingers on the human forehead and removed from the forehead. To attach the suspension of the suction cup is simply pressed against an end face imd then adheres even to this by the vacuum effect. It is also possible to easily adapt forms and dimensions of hooks and loops of the wire branch by means of hand fingers the shapes and dimensions of the head, the forehead, the nose or the eye and ear position of the wearer.
In addition, for spectacle wearers the following advantages appear: The glasses do not slip off. The glasses do not weigh on the nose.
On the nose come to the fore no depressed dark spots. Hanger does not affect the haircut of the wearer. Particularly noteworthy is that when using the inventive spectacle frame and suspension the glasses must not be placed on the nose, but on the hook of the suspension and at any time by pulling out easily, which means a significant time savings.
Thanks to the material of the wire, the shape and the dimensions of the loops of the twig, the simple (up, down, right, left) movements of the eyeglasses allow the contour of the twig to be reshaped so that the eyeglasses can be used in any and all ways independent of the shape and dimensions of the head, forehead, nose or eye and ear position of the wearer wearing position may be performed and found.
By means of the hook to the side of the branch can easily meet the hooking of the hook of the spectacle bridge of inventive spectacle frame and then hang the seated on the nose glasses as desired in any position of use over the nose.
By the simultaneous attachment to the one branch at least the one hook, which is arranged to the side and at least the one hook, which is arranged forward, the
Suspension device suitable for any glasses (optical, sunscreen or other) with any eyeglass frames. It does not matter, the glasses bar has a hook or no.
Hanger is easy to manufacture and cheap for buyers.
Suspension is tiny, its weight is slightly small.
If the suction cup suddenly detaches from the stim, the glasses do not fall to the floor, but slip off to the nose.
In case of accidental fall of the hanger to the ground or inadvertently strong contact with the hanger it is not broken.
The metallic parts of the nose pads bond with oxygen more slowly because they do not touch directly with the perspiration of the wearer.
Suspension device can be used as a diende for fastening various marking,
Communication, decoration or jewelery elements e.g. with brilliants, use device.
From specially made for sale sets, having the various suckers and twigs, one may choose those of them who are in the best shape and dimensions of the head, who
Forehead, nose and eye and ear position of the wearer.
The attached on the stim of the wearer of the suction cup obstructs the formation of coarse mimic
The spectacle wearer's facial wrinkles, which are formed because of his bad habit of frowning and straining facial muscles, because the suction cup is susceptible to lifting off the stim when the stimulus creases.
The edge of the suction cup of the suspension device, which has been recessed to the outside, can be used at home for such analogous procedures as are carried out in a beauty salon, eg. B:
- for the vacuum cleansing of the skin of the Stim. Since fat and sweat glands are located too much on the stimulus, daily, mostly on the surface of the skin of the forehead, the skin fat, which is produced by the fat glands, accumulates metabolism products, which, together with the water, leak out from sweat glands, Dying cells of the epidermis, dust and external contaminants, which must be removed daily to avoid the emergence of problems with the skin of the Stim. The suctioning to the forehead suction cup removes from skin pores the abundance of the skin fat, the "fat plug" and the soils, which causes good lymphedränagen eeffect and the improvement of the complexion.
- for increase of efficiency of deep cleansing of skin with use of special masks which expose and dissolve dying cells of superficial layer of epidermis and give to skin smoothness and healthy type. As the sucker sucks on the skin of the forehead, it presses on the skin and during its sliding movements it strokes the skin, intensifying the action of the chemical and mechanical cosmetic agents, which are predetermined for the deep cleansing of the skin and applied to the skin ,
- to saturate the skin with the help of restorative substances and nutrients. When an agent is applied to the skin which moisturizes, nourishes or vitaminises the skin, stroking through the sliding movements of the sucked to the skin sucker contributes to the deeper penetration of such agent into the pores of the skin.
- For the self-massage of the skin of the stim by means of stroking by the sliding movements of the sucked to the skin suction cup. Caressing is the first and most common massage of the face. It stimulates muscle relaxation, improves the blood circulation, calms the person, removes fatigue, supports the elasticity and freshness of the skin, and protects the skin from premature wilting.
Further advantageous features of the invention will become apparent from the following part of the description in which various embodiments are described with reference to the drawings.
In the drawings show:
Fig. 1 is a perspective view of a spectacle frame, the spectacle frame 1 has a forward hook 2, which serves to suspend the glasses on the nose, being made either of the same or different materials of the spectacle web 1 and the hook 2 are firmly connected;
2a, 2b show a perspective view of an embodiment of the Erflndungsgemässen
Hanging device whose upper part is a suction cup 3, which is suitable for attachment to the human
Forehead is predetermined, and its lower part extending from the suction cup 3 downwards
Branch 4 is whose end has one or two side hooks 5, which can hook the glasses with the according to one of claims 1 to 3 spectacle frame, the branch 4 and the suction cup 3 are made either as a eiziger object made of the same material or as different
Articles are made of the same or made of different materials and the suction cup 3 carries a head 6, the insertion or plugging or clamping an object, e.g. with a bracket 7, lets;
Figure 3 is a side view of the attached to the human Stim suspension after the
2a;
4a, 4b is a perspective view of an embodiment of the inventive
Hanging device whose upper part is a suction cup 3, which is suitable for attachment to the human
Stim is predetermined, and its lower part is a branch extending downward from the suction cup 3
4, which is either fixedly or releasably connected by its upper end to the suction cup 3 and by means of its lower end, the at least one hook 5 arranged to the side and at least one forwardly arranged either straight hooks 8 or rounded hooks 9, hooking either a corresponding according to one of claims 1 to 3 spectacle frame or one of the known spectacle frames Brillenstegs leaves, wherein the suction cup 3 and the branch 4 are either made as a single object of the same material or as different and made of different materials with each other solvable by the Putting on the
Clamp 7 of the branch 4 are connected to the head 6 of the suction cup 3;
5a, 5b, a longitudinal section of the suspension device with a suction cup 3, the wall of which in
Direction of the Saugnapföffcung is tapered and the edge 10 is abgeschichten to the outside, wherein from the inside of the head 6 of the suction cup 3, a recess 11 is provided, which is for mounting a
Small piece 12 of a spongy or fibrous material, e.g. the cotton wool, serves, being through
Changing the size of this piece 12, the suction force of the suction cup 3 can be changed, the suction cup 3 and the branch 4 are made as a single object of the same material;
6a, 6b show a front view of the suspension device, in which the suction cup 3 is formed either symmetrically or asymmetrically; 7a, 7b show a front view of the Aufliängevorrichtung, wherein the head 6 of the suction cup 3 is arranged either symmetrically or asymmetrically;
Fig.8 side and front view of the suspension device, in which the suction cup 3 and the branch
4 are formed as a decoration figure 13;
9 shows a front view of the suspension device, in which surfaces of the suction cup 3 with
Identification, communication or decoration elements is provided;
10 shows a longitudinal section of the suspension device with a suction cup 3, the wall of which is in
Direction of the Saugnapföffiiung is tapered and the edge 10 is abgeschichten to the outside, wherein inwardly of the head 6 of the suction cup 3, a recess 11 is provided, wherein the serving for
Plugging into the head 6 of the suction cup 3 and from a single plastically deformable piece of wire existing branch 4 in one go a rounded hook 9 and two loops 14 forms, with a diagrid for attaching a diamond 15 th support is formed as an upper wire end of the branch 4, the projecting outwardly from the head 6 of the suction cup 3, the brilliant 15 being fixedly connected to the upper wire end of the branch 4;
Fig.ll is a side view of the suspension device with a suction cup 3, the wall of which in
Direction of the Saugnapföffiiung is tapered and the edge 10 is abgebingen to the outside, wherein the existing of a single plastically deformable piece of wire branch 4, which is connected to the head 6 of the
Suction cup 3 is firmly connected by vulcanization, in a train a rounded hook 9, two
Loops 14 and two fixed diamonds 15 forming the upper and lower ends of the wire, the suction cup 3 forming a plug of an article e.g. a decorative element, enabling head 6 carries;
12 shows a longitudinal section and a front view of the suspension device with a suction cup 3, whose
Wall is tapered in the direction of the Saugnapföffiiung and the edge 10 is abgeschichten to the outside, wherein the suction cup 3 and the branch 4 are made as a single object of the same material, wherein the suction cup 3 has an outer recess 16 and a tight endpiece 17, in the or on the one marking, communication, jewelry or
Decoration element (e.g., in butterfly shape) may be attached;
Fig.13 side and front view of the suspension device, in which the holder of
Identification, communication, decoration or jewelry elements is designed as an outer handle 18, wherein the suction cup 3 and the outer handle 18 are made either as a single object made of the same material or the existing external handle 18 with the
Suction cup 3 is firmly connected by vulcanization.
It will be apparent to those skilled in the art that the illustrated embodiments of suction cups and
Branches with different hooks and loops can be modified in many details and are only to be considered as examples. LIST OF REFERENCE NUMBERS
1. spectacle bridge.
2. Brillenstegshaken.
3. Suction cup.
4th branch.
5. Hook arranged to the side.
6. head.
7. clamp.
8. Straight hook.
9. Rounded hook. 10.Rand.
11th deepening.
12.A piece of a material.
13.Dekorationsfigur.
14.Schleife.
15. Brilliant.
16.Aussenvertiefung.
17th extension.
18. Outside handle.