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AT503098A1 - Vorrichtung für eine auf einem ski positionierbare skibindung - Google Patents

Vorrichtung für eine auf einem ski positionierbare skibindung Download PDF

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AT503098A1
AT503098A1 AT0205205A AT20522005A AT503098A1 AT 503098 A1 AT503098 A1 AT 503098A1 AT 0205205 A AT0205205 A AT 0205205A AT 20522005 A AT20522005 A AT 20522005A AT 503098 A1 AT503098 A1 AT 503098A1
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AT
Austria
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ski
connecting element
longitudinal direction
thrust
stationary
Prior art date
Application number
AT0205205A
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English (en)
Original Assignee
Tyrolia Technology Gmbh
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Publication date
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Priority to AT0205205A priority Critical patent/AT503098A1/de
Priority to EP06126428A priority patent/EP1803491A1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/003Non-swivel sole plate fixed on the ski
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C2009/008Ski bindings with a binding element sliding along a rail during use or setting

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  fr
PA 8019 VORRICHTUNG FÜR EINE AUF EINEM SKI POSITIONIERBARE SKIBINDUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für eine auf einem Ski positionierbare Skibindung mit zwei Skibindungsteilen, einem Vorderbacken und einem Fersenhalter, welche in Skilängsrichtung auf oder in skifest angeordneten Führungen gleitbeweglich sind und mit je einem bandförmigen Verbindungselement verbindbar sind, welche Verbindungselemente gegenüber dem Ski festlegbar sind, wobei einer der Skibindungsteile durch eine Schubeinrichtung, welche zumindest eine Schubfeder aufweist, in Richtung des anderen Skibindungsteiles gedrückt ist.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der WO 01/10519 bekannt.

   An einem skifesten ersten Basisteil sind längsverschiebbar ein vorderes Tragteil für den Vorderbacken und an einem skifesten weiteren Basisteil längsverschiebbar geführt ein hinteres Tragteil für den Fersenhalter der Skibindung vorgesehen. Zur Simultanverstellung beider Tragteile ist eine als Zahnstangengetriebe ausgebildete Versteilvorrichtung vorgesehen, welche zwei jeweils mit einem der Tragteile verbundene, als Zahnstangen ausgebildete Verbindungselemente sowie ein mit beiden Verbindungselementen kämmendes, manuell betätigbares und feststellbares
Zahnrad zwischen den beiden Tragteilen aufweist, welches eine skifeste Riegellage besitzt. Die beiden Zahnstangen sind um eine Skiquerachse im Eingriffsbereich des Zahnrades schwenkbar angeordnet.

   Einer der beiden Skibindungsteile, bevorzugt der fersenseitige Skibindungsteil, ist relativ zum zugeordneten Tragteil begrenzt in Skilängsrichtung beweglich, indem er durch eine Anschubfederung in Richtung des jeweils anderen Skibindungsteils, vorzugsweise des Vorderbackens, gedrängt wird.
Bei der aus der EP-A-1 446202 bekannten Vorrichtung ist ein einteiliges Verbindungselement vorgesehen, an dessen Endabschnitten die beiden . . ,
Skibindungsteile in unterschiedlichen Längspositionen befestigt werden können, um den gegenseitigen Abstand der beiden Skibindungsteile an die jeweilige Skischuhlänge anzupassen.

   Dabei bilden die beiden Skibindungsteile und das Verbindungselement eine vormontierte, vom Ski getrennte Einheit, welche auf die skifesten Führungen aufgeschoben wird, wobei anschliessend das
Verbindungselement in seinem mittleren Bereich gegenüber dem Ski festgelegt wird, beispielsweise auf einer am Ski angeordneten Platte angeschraubt wird. Das Verbindungselement ist im Bereich des rückwärtigen Skibindungsteils an einem Rastteil befestigt, gegenüber welchem dieser Skibindungsteil auf seiner skifesten Führung gegen die Kraft zumindest einer Schubfeder nach rückwärts verschiebbar ist, sodass beim Einsetzen des Skischuhs in die Bindung ein Schubandruck aufbaubar ist.

   Die Schubfedern sind mit ihrem einen Ende an einem skibindungsfesten Teil, beispielsweise der Grundplatte, und mit ihrem anderen Ende an einem Federhalter abgestützt, dessen Position in der Längsrichtung begrenzt einstellbar und fixierbar ist. Die Anordnung der Schubeinrichtung im Bereich des einen Skibindungsteils, vorzugsweise des Fersenhalters, beansprucht Platz und erhöht daher den gesamten Platzbedarf des Skibindungsteils.

   Einer kompakteren und leichteren Ausführung dieses Skibindungsteils sind daher Grenzen gesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einrichtung zur Erzeugung des Schubandruckes derart unterzubringen und auszuführen, dass eine kompaktere Ausführung der Skibindungsteile möglich ist.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäss dadurch, dass die Schubeinrichtung zwischen den Endabschnitten der Verbindungselemente wirkend untergebracht ist und die zumindest eine Schubfeder mit ihrem einen Ende an dem einen gegenüber dem Ski ortsfesten Verbindungselement und mit ihrem anderen Ende an einem an diesem Verbindungselement abgestützten Stützteil abgestützt ist, welcher mit dem anderen,

   gegen die Kraft zumindest einen Schubfeder beweglichen Verbindungselement in wahlweise lösbarer und in Skilängsrichtung einstellbarer Verbindung steht.
Bei der Erfindung ist daher die Einrichtung zur Ausübung eines Schubandruckes, die zugleich auch eine gegebenenfalls erforderliche Korrektur des Schubandruckes .-<>bei bereits montierter Bindung gestattet, an einer sehr leicht zugänglichen Stelle, nämlich den Endabschnitten der Verbindungselemente zwischen den beiden Skibindungsteilen positioniert. Damit ist es ermöglicht, die Skibindungsteile ohne Schubeinrichtung und daher kompakter auszuführen.
Um eine Schubkorrektur wahlweise in die eine oder in die andere Längsrichtung des Skis zu ermöglichen, ist vorgesehen, dass der Stützteil relativ zum Verbindungselement wahlweise in mehreren, insbesondere in drei Längspositionen festlegbar ist.

   Die mittlere Position stellt die Ausgangsposition beim Montieren der Bindung dar.
Die Vorrichtung soll möglichst kompakt und mit geringer Bauhöhe ausgeführt sein. Es ist daher günstig, wenn die beiden Endabschnitte der Verbindungselemente einer oberhalb des anderen verlaufend angeordnet sind und mittels zumindest einer Schraube miteinander und mit dem Stützteil verbindbar sowie auch gegenüber dem Ski festlegbar sind.
Die Schraube durchsetzt dabei erfindungsgemäss ein in Skilängsrichtung verlaufendes Langloch im beweglichen Verbindungselement, wodurch in Skilängsrichtung beidseitig der Schraube je eine Freistellung für die Schubkorrektur zur Verfügung steht.
Die erwünschte geringe Bauhöhe der Vorrichtung erfordert auch eine möglichst platzsparende Unterbringung der Schubfedern.

   Zu diesem Zweck können diese in seitlichen, in Skilängsrichtung verlaufenden Aufnahmen des ortsfesten Verbindungselementes untergebracht sein.
Die Abstützung der Schubfedern am Stützteil gestaltet sich einfach und zweckmässig, wenn dieser zwei in Skiquenichtung verlaufende, senkrecht zur Skioberseite stehende Abstützflügeln aufweist.
Um die Handhabung der Vorrichtung zur Durchführung einer Schubkorrektur möglichst einfach zu gestalten, ist es vorteilhaft, wenn der Stützteil einen Basisteil aufweist, welcher in eine Ausnehmung des beweglichen Verbindungselementes einsetzbar ist und in Skilängsrichtung verlaufende Verzahnungen aufweist, welche mit Gegenverzahnungen am beweglichen Verbindungselement zumindest in den drei Längspositionen in Eingriff bringbar ist.
Dabei ist vorgesehen,

   dass Freistellungen am ortsfesten Verbindungselement die begrenzte Beweglichkeit des anderen Verbindungselementes und dessen Positionsänderung gegenüber dem ortsfesten Verbindungselement gestatten.
Die Erfindung betrifft ferner eine Skibindung mit einer Vorrichtung gemäss einem oder mehreren der Patentansprüche.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben.

   Dabei zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf die wesentlichen Bestandteile der erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Schnittlinie ll-ll der Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung entlang der Linie II I-l II der Fig. 1 und
Fig. 4 einen Längsschnitt in einer versetzten Position.
Die Zeichnungsfiguren zeigen jeweils nur die einander zugewandten und in gegenseitiger Überlappung zueinander verlaufenden Endabschnitte von zwei bandförmigen Verbindungselementen 1 , 2, einem rückwärtigen Verbindungselement 1 und einem vorderen Verbindungselement 2.

   Das rückwärtige Verbindungselement 1 ist mit seinem nicht dargestellten zweiten Endabschnitt an einem Fersenhalter einer nicht gezeigten zweiteiligen Skibindung befestigt, beispielsweise eingehängt, das vordere Verbindungselement 2 ist mit seinem zweiten, ebenfalls nicht dargestellten Endabschnitt am Vorderbacken der Skibindung befestigt bzw. eingehängt. Die beiden Bindungsbacken sind auf skifest angeordnete, beispielsweise angeschraubte, Führungsschienen aufgeschoben und in oder auf diesen in bekannter Weise in vertikaler und transversaler Richtung gehalten und in Skilängsrichtung gleitbeweglich gelagert.

   Die beiden Skibindungsteile sind gegenüber dem nicht gezeigten Ski über ihre Verbindungselemente 1 , 2 gehalten, beispielsweise mittels einer Schraube 3, welche die überlappenden Endabschnitte der beiden Verbindungselemente 1 , 2 durchsetzt und mit einer nicht dargestellten, am Ski angeordneten Platte verschraubt.
Der Endabschnitt des rückwärtigen Verbindungselementes 1 verläuft unterhalb des Endabschnittes des vorderen Verbindungselementes 2, welches mit einer Aufnahmeöffnung - bzw. bohrung 1a zur Aufnahme der Schraube 3 versehen ist, die einen Absatz zum Abstützen des Kopfes 3a der Schraube aufweist. Der Endabschnitt des vorderen Verbindungselementes 2 ist ferner mit zwei in Skilängsrichtung verlaufenden Aufnahmeteilen 2a versehen, welche rohrartige Aufnahmen 5 aufweisen, in welche zwei als Schraubendruckfedern ausgeführten Schubfedern 6 eingesetzt wird.

   Die Schubfedern 6 sind mit ihrem einen Ende am geschlossenen Ende der Öffnungen 5 und somit am Verbindungselement 2 abgestützt, die zweiten Enden der Schubfedern 6 beaufschlagen einen Stützteil 7. Der Stützteil 7 weist einen sich in Skilängsrichtung erstreckenden Basisteil 8 und zwei in Skiquerrichtung verlaufende seitliche Abstützflügel 7a auf, die insbesondere in Fig. 1 zu sehen sind.

   Wie Fig. 2 zeigt sind Ansätze 7b der Stützflügel 7a in Ausnehmungen 2b der Seitenteile 1a des Verbindungselementes 1 abgestützt und derart gegenüber dem Verbindungselement 2 gelagert.
Der Basisteil 8 des Stützteiles 7 erstreckt sich, wie es beispielsweise Fig. 2 und Fig. 3 zeigen, in Skilängsrichtung und ist an seinen beiden in Skilängsrichtung verlaufenden Seitenflächen mit jener Verzahnung 8a versehen, die mit
Gegenverzahnungen 9a, welche eine mittige Ausnehmung 9 im Endabschnitt des rückwärtigen Verbindungselementes 1 begrenzen, in Eingriff sind. Der Basisteil 8 ist ferner mit einer mittigen langlochartig ausgeführten Öffnung 8b versehen, deren in Skiquerrichtung gemessener Durchmesser an den Durchmesser der Schraube 3 angepasst ist.

   Die Erstreckung der Öffnung 8b in Skilängsrichtung stellt eine Freistellung 8c zur Verfügung, die dem möglichen Schubweg entspricht.
Der freie Endabschnitt des rückwärtigen Verbindungselementes 1 ist ferner mit einer durchgehenden Öffnung 10 für die Schraube 3 versehen. Die Öffnung 10 ist in . . . .
6
Skilängsrichtung ebenfalls als Langloch ausgeführt, welche in der in Fig. 1 bis 3 gezeigten Lage in Skilängsrichtung beidseitig der Schraube 3 je eine Freistellung 10a für eine Schubkorrektur, beispielsweise um jeweils 4 mm, zur Verfügung stellt. Die Ausnehmung 9 im rückwärtigen Verbindungselement 1 ist in Skiiängsrichtung länger ausgeführt als der Basisteil 8 des Stützteiles 7, um eine Schubkorrektur, wie nachstehend beschrieben, zu gestatten.
Die Funktionsweise der Vorrichtung ist wie folgt.

   In der in Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausgangssituation sind die beiden Skibindungsteile mit ihren Verbindungselementen 1 , 2 verbunden, derart, dass ihr gegenseitiger Abstand der Sohlenlänge des einzusetzenden Skischuhes entspricht, und auf ihre skifesten Führungen geschoben. Die einander überlappenden Endabschnitte der Verbindungselemente 1 , 2 sind miteinander und mit der skifesten Platte mittels der Schraube 3 verbunden, der Stützteil 7 ist am Verbindungselement 1 derart positioniert, dass in Skilängsrichtung jeweils eine der beiden Freistellungen 9a vor und hinter der Schraube 3 zur Verfügung stehen. In dieser Lage kann das rückwärtige Verbindungselement 1 gemeinsam mit dem Fersenhalter gegen die Kraft der beiden Schubfedern 6 um den durch die Freistellung 8c zur Verfügung gestellten Schubweg nach rückwärts verschoben werden.

   Ist nun trotz Anpassung des gegenseitigen Abstandes der beiden Skibindungsteile an die Schuhsohlenlänge des einzusetzenden Skischuhs bei eingesetztem Skischuh der Schubweg zu kurz oder zu lang kann eine Korrektur erfolgen, ohne die Positionen der Skibindungsteile an den Verbindungselementen 1 , 2 ändern zu müssen. Bei zu langem Schubweg die Schubfeder 6 sind bei eingesetztem Skischuh zu gering komprimiert - wird nach dem Entfernen der Schraube 3 der Stützteil 7 soweit angehoben, dass er ausser Eingriff mit dem rückwärtigen Verbindungselement 1 kommt. Das Verbindungselement 1 wird gegenüber dem vorderen Verbindungselement 2 geringfügig nach rückwärts verschoben, sodass beim Positionieren des Stützteils 7 dieser in den Verzahnungen 9a ebenfalls versetzt positioniert wird.

   Die Dimensionen der Verzahnungen 8a, 9a sind derart gewählt, dass beim neuerlichen Positionieren des Stützteils 7 die vordere Freistellung 10a ausgenützt werden kann. Anschliessend werden die Verbindungselemente 1 , 2 wieder miteinander und der skifesten Platte verschraubt. An der Einstellung der Schubfedern 6 bzw. deren Position gegenüber dem Stützteil 7 und dem vorderen Verbindungselement 2 ändert sich nichts. 
Sollte sich bei montierter Skibindung beim Einsetzen des Skischuhs herausstellen, dass der Schubweg zu gering ist, so kann auf analoge Weise eine Schubkorrektur in die andere Richtung erfolgen, indem das rückwärtige Verbindungselement 1 nach vorne versetzt wird.
Die Erfindung auf das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt.

   So ist es beispielweise möglich, den Stützteil auf andere Weise mit dem rückwärtigen Verbindungselement in Eingriff zu bringen und gegenüber diesem festzulegen. Der Stützteil kann in mehr als drei Längspositionen festlegbar sein. Die
Verbindungselemente können über ihre gesamte Erstreckung auch neben einander verlaufen und/oder ausserhalb der Schubeinrichtung gegenüber dem Ski festgelegt sein.

Claims (1)

  1. 5 PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung für eine auf einem Ski positionierbare Skibindung mit zwei
    Skibindungsteilen, einem Vorderbacken und einem Fersenhalter, welche in Skilängsrichtung auf oder in skifest angeordneten Führungen gleitbeweglich sind und mit je einem bandförmigen Verbindungselement (1 , 2) verbindbar sind, welche Verbindungselemente (1, 2) gegenüber dem Ski festlegbar sind, wobei einer der Skibindungsteile durch eine Schubeinrichtung, welche zumindest eine Schubfeder (6) aufweist, in Richtung des anderen Skibindungsteils gedrückt ist, » dadurch gekennzeichnet, dass die Schubeinrichtung zwischen den Endabschnitten der Verbindungselemente (1 ,2) wirkend untergebracht ist und die zumindest eine
    Schubfeder (6) mit ihrem einen Ende an dem einen gegenüber dem Ski ortsfesten Verbindungselement (2) und mit ihrem anderen Ende an einem an diesem Verbindungselement (2) abgestützten Stützteil (7) abgestützt ist, welcher mit dem anderen, gegen die Kraft der zumindest einen Schubfeder (6) beweglichen Verbindungselement (1) in wahlweise lösbarer und in
    Skilängsrichtung einstellbarer Verbindung steht.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Stützteil (7) relativ zum Verbindungselement (1) wahlweise in mehreren, insbesondere in drei, Längspositionen festlegbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Endabschnitte der Verbindungselemente (1 , 2) einer oberhalb des anderen verlaufend angeordnet sind und mittels zumindest einer
    Schraube (3) miteinander und mit dem Stützteil (7) verbindbar sowie gegenüber dem Ski festlegbar sind.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (3) ein in Skilängsrichtung verlaufendes Langloch (10) im beweglichen Verbindungselement (1) durchsetzt.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Schubfedern (6) vorgesehen sind, welche in seitlichen in Skilängsrichtung verlaufenden Aufnahmen (2a) des ortsfesten
    Verbindungselementes (2) untergebracht sind.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützteil (7) zwei in Skiquerrichtung verlaufende, senkrecht zur Skioberseite stehende Abstützflügel (7a) zur Abstützung der Schubfedern (6) aufweist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützteil (7) einen Basisteil (8) aufweist, welcher in einer Ausnehmung (9) des beweglichen Verbindungselementes (1) einsetzbar ist und in Skilängsrichtung verlaufende Verzahnungen (8a) aufweist, welche mit Gegenverzahnungen (9a) am beweglichen Verbindungselement (1) zumindest in den drei Längspositionen in Eingriff bringbar ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Freistellungen am ortsfesten Verbindungselement (2) die begrenzte Beweglichkeit des anderen Verbindungselementes (1) und dessen Positionsänderung gegenüber dem ortsfesten Verbindungselement (2) gestatten.
    Skibindung mit einer Vorrichtung gemäss zumindest einem der Ansprüche 1 bis 8. <EMI ID=10.1> PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung für eine auf einem Ski positionierbare Skibindung mit zwei
    Skibindungsteilen, einem Vorderbacken und einem Fersenhalter, welche in Skilängsrichtung auf oder in skifest angeordneten Führungen gleitbeweglich sind und mit je einem bandförmigen Verbindungselement (1, 2) verbindbar sind, welche Verbindungselemente (1, 2) bis in den mittleren Bereich zwischen den Skibindungsteilen verlaufen, wobei zumindest einer der
    Skibindungsteile durch eine Schubeinrichtung, welche zwischen den einander zugewandten Endabschnitten der Verbindungselemente (1, 2) angeordnet ist und zumindest eine Schubfeder (6) aufweist, in Richtung des anderen Skibindungsteils gedrückt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Schubfeder (6) mit ihrem einen Ende an dem einen gegenüber dem Ski ortsfesten Verbindungselement (2) und mit ihrem anderen Ende an einem an diesem Verbindungselement (2) abgestützten Stützteil (7) abgestützt ist, welcher relativ zum anderen, gegen die Kraft der zumindest einen Schubfeder (6) beweglichen Verbindungselement (1) wahlweise in mehreren, insbesondere in drei, Längspositionen festlegbar ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der eine Endabschnitt des einen Verbindungselementes (2) oberhalb des Endabschnittes des anderen Verbindungselementes (1 ) verlaufend angeordnet ist, wobei die Endabschnitte mittels zumindest einer Schraube (3) miteinander und mit dem Stützteil (7) verbindbar sowie gegenüber dem Ski festlegbar sind.
    NACHGEREICHT 9
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (3) ein in Skilängsrichtung verlaufendes Langloch (10) im beweglichen Verbindungselement (1) durchsetzt.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Schubfedern (6) vorgesehen sind, welche in seitlichen in Skilängsrichtung verlaufenden Aufnahmen (2a) des ortsfesten Verbindungselementes (2) untergebracht sind.
    o 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützteil (7) zwei in Skiquerrichtung veriaufende, senkrecht zur Skioberseite stehende Abstützflügel (7a) zur Abstützung der Schubfedem (6) aufweist.
    5 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützteil (7) einen Basisteil (8) aufweist, welcher in einer Ausnehmung (9) des beweglichen Verbindungselementes (1) einsetzbar ist und in Skilängsrichtung verlaufende Verzahnungen (8a) aufweist, welche mit Gegenverzahnungen (9a) am beweglichen Verbindungselement (1) 0 zumindest in den drei Längspositionen in Eingriff bringbar ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Freistellung (8c) am Stützteil (7) die begrenzte Beweglichkeit des beweglichen Verbindungselementes (1) und dessen Positionsänderung
    25 gegenüber dem ortsfesten Verbindungselement (2) gestattet.
    8. Skibindung mit einer Vorrichtung gemäss zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7.
    NACHGEREICHT
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