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AT43549B - Durch Elektromagneten auszulösende Sperrung für Schloßdrücker. - Google Patents

Durch Elektromagneten auszulösende Sperrung für Schloßdrücker.

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Publication number
AT43549B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lock
electromagnet
pin
door
triggered
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Karges
Original Assignee
Carl Karges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Karges filed Critical Carl Karges
Application granted granted Critical
Publication of AT43549B publication Critical patent/AT43549B/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Durch Elektromagneten auszulösende Sperrung für   Schlossdrücker.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine durch Elektromagneten auszulösende Feststellvorrichtung für Türdrücker an Haus-und Etagentüren, die sich an jeder Haustür anbringen lässt, ohne dass an dem bereits vorhandenen Schloss etwas geändert zu werden braucht. 



   Sie unterscheidet sich von   ähnlichen,   bereits bekannten Vorrichtungen dadurch, dass die Freigabe des die Türklinke sperrenden Gliedes nicht direkt durch den Elektromagneten erfolgt, sondern durch einen vom Anker des letzteren festgehaltenen Schlitten, welcher, nach Erregung 
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 und dabei eine das   Festatcllglipd   sperrende Klinke mit letzterem ausser Eingriff bringt. Mit dieser Einrichtung lässt sich bequem der Vorteil verbinden, dass der Einlabegehrende durch das mit deutlich   hörbarem Geräusch fallende   und mit dem   Aufdruck #Geöffnet" versehene Gewicht   darauf aufmerksam gemacht wird, dass er den Türdrücker niederdrücken kann. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht der Vor-   richtung mit abgenommener Deckplatte   in wirksamer Stellung, Fig. 2 dieselbe bei freigegebenem Festhalteglied, Fig. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach Linie   B- -B   der Fig. 2, Fig. 4 eine Vorderansicht der Anzeigevorrichtung, Fig. 5 die Sperrklinke. Fig. 6 den Drücker mit einem an die Sperrvorrichtung angeschlossenen Hebel, Fig. 7 den   Magnetanker, Fig.   8 die Anordnung der gesamten Einrichtung an der Innenseite der Tür. 



   Die Vorrichtung wird oberhalb des Schlosses befestigt (Fig. 8) und das Ende der Türklinke j oder ein an diese   angeschraubter   und mit einem Stift in der Mitte gesicherter Hebel v (Fig. 6) durch eine Kette   1   mit dem aus dem Gehäuse der   Foststellvorrichtung hervorragenden   Schiebbolzen l verbunden. Der   Schiebbolzen     l   ist in der oberen und unteren   Gehäusewand   geführt und durch den prismatischen Ansatz o (Fig. 3) an der Verdrehung gesichert. Die Feder p hält den Schiebbolzen für gewöhnlich in seiner   höchsten Lage,   wodurch das Lösen der Sperrklinke q die das Niedergehen des Bolzens verhindert, erleichtert wird. Durch den Stift h wird der Ausschlag der Klinke g begrenzt. 



     Begehrt jemand Einlass,   so wird von irgend einem Punkte des Hauses durch Druck auf einen elektrischen Druckknopf z der Elektromagnet s erregt und zieht den Anker b an. Die an diesem befindliche Nase n   (Fig. 7) weicht n. us   der Einkerbung des Schlittens c zurück und dieser wird 
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 wird   an den Wendepunkten über Rundeisenstäbchen   geführt. Der Stift e auf Schlitten c stösst   dann   beim Hochgehen unter die Sperrklinke g, löst diese aus und beide bleiben in Stellung gl und   cl,   bis durch   Druck auf die Türklinke   der   Schiebbolzen   l nun nachgibt. 



   Das Gewicht im Kästchen r (Fig. 4 und 3) trägt die   Aufschrift #Geöffnet", welche   beim Fallen in der Lücke t des   Kästchens   r erscheint, wodurch die Aufmerksamkeit des Einlassbegehrenden erregt und dieser zum Niederdrücken der Türklinke veranlasst wird. 



   Ein auf der Rückseite des   Schiebbolzens   l befindlicher   Mitnehmerstift t'drückt   hierbei auf den Schlitten c. der hierbei in seine Sperrlage und, wenn der Anschlag der Türklinke es erfordert. bis in die Stellung in Fig. 2 kommen kann. Die Feder p veranlasst sodann den   Rückgang   des Bolzens 1, das Gewicht q an der Aussenseite der Tür den des Schlittens c in die Sperrstellung. 
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 kontakt dar. 



   PATENT. AN8PRÜCHE : 
1. Durch Elektromagneten   auszulösende   Feststellvorrichtung für Drücker an Türschlössern, dadurch gekennzeichnet, dass der die Klinke festhaltende Schiebbolzen   (I)   durch einen vom Anker des Elektromagneten festgehaltenen Schlitten (e) nach Erregung des Elektromagneten (a) freigegeben wird, indem der Schlitten (o) nach.

   Anziehung des Ankers (b) und dadurch bewirkten Austritt der an diesem sitzenden Nase (n) unter der Wirkung eines in einem Gehäuse an der Aussenseite der Tür befindlichen und durch eine Kette mit dem Schlitten   (c)   in Verbindung stehenden Fallgewichtes   , welches   gleichzeitig durch sein Fallen ein Zeichen zum Öffnen gibt, emporgezogen, mittels eines an ihm angebrachten Stiftes (e) die den Schiebbolzen   (I)   festhaltende Sperrklinke   (g)   auslöst.

Claims (1)

  1. 2. Featatellvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ein an der Rückseite des Schiebbolzens (1) befindlicher Mitnehmerstift (f) beim Niederdrücken der Türklinke den Schlitten (o) in die Sperrstellung zurückführt.
AT43549D 1909-07-31 1909-07-31 Durch Elektromagneten auszulösende Sperrung für Schloßdrücker. AT43549B (de)

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AT43549T 1909-07-31

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AT43549B true AT43549B (de) 1910-08-10

Family

ID=3562921

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AT43549D AT43549B (de) 1909-07-31 1909-07-31 Durch Elektromagneten auszulösende Sperrung für Schloßdrücker.

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