AT413733B - Gehäuse zum aufnehmen eines behanges für eine wandöffnung, insbesondere für ein fenster oder eine tür - Google Patents
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
- E06B9/08—Roll-type closures
- E06B9/11—Roller shutters
- E06B9/17—Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
- E06B9/17007—Shutter boxes; Details or component parts thereof
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Description
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AT 413 733 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse zum Aufnehmen eines Behanges für eine Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Gehäusemantel, der im Bodenbereich einen Durchtritt für den seitlich geführten Behang sowie eine an den Durchtritt anschließende, mit einem abnehmbaren Deckel verschließbare Wartungsöffnung bildet, der mit einem 5 Lagersteg in eine Lagerausnehmung im Randbereich der Wartungsöffnung des Gehäusemantels eingreift.
Zur Aufnahme des Behanges einer Beschattungsvorrichtung für eine Wandöffnung ist es bekannt (DE 299 21 985 U1), im Sturzbereich der beispielsweise durch ein Fenster gebildeten io Wandöffnung ein kastenförmiges Gehäuse vorzusehen, das zwei stirnseitige Kappen mit einem zumindest teilweise umlaufenden Randsteg und einen Gehäusemantel aufweist, der auf den Randstegen der stirnseitigen Kappen befestigt ist. Im Bodenbereich dieses Gehäuses ist ein Durchtritt für den Behang, beispielsweise für einen Rolladenpanzer, vorgesehen, der über eine Einlaufführung in seitliche Führungsschienen eingreift. Um Montage- und Wartungsarbeiten 15 vornehmen zu können, ohne das Gehäuse ausbauen zu müssen, wird der Gehäusemantel im Bodenbereich mit einer an den Durchtritt für den Behang anschließenden, durch einen Deckel verschließbaren Wartungsöffnung versehen. Der Deckel wird dabei mit einem eine Scharnierachse bildenden Lagersteg auf der dem Durchtritt für den Behang abgekehrten Längsseite in eine nutartige Lagerausnehmung des Gehäusemantels eingehängt und an den Randstegen der 20 stirnseitigen Kappen festgeschraubt. Nachteilig bei dieser bekannten Deckelanordnung ist allerdings, daß der Deckel ausschließlich durch die Befestigungsschrauben in der Schließstellung gehalten wird und nach einem Entfernen dieser Schrauben gewichtsbedingt nicht nur in eine Offenstellung abklappt, sondern auch aus der Lagerausnehmung fällt, was die Handhabung beim Anbringen und Abnehmen des Deckels erschwert, der sich ja über die Länge des 25 Gehäuses erstreckt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse zum Aufnehmen eines Behanges für eine Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß eine einfache Deckelhandhabung beim Öffnen und Schließen der 30 Wartungsöffnung gewährleistet werden kann, ohne die Wartungsarbeiten durch den Deckel zu behindern.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Deckel einen in seiner Schließstellung den Rand der Wartungsöffnung mit der Lagerausnehmung übergreifenden, außen am 35 Gehäusemantel abgestützten Stützschenkel aufweist.
Da sich der Deckel zufolge dieser Maßnahme in seiner Schließstellung über einen Stützschenkel am Gehäusemantel abstützt, wobei das gewichtsbedingte, im Öffnungssinn des Deckels wirksame Drehmoment wegen des Übergriffes vom Stützschenkel auf den Gehäusemantel 40 abgetragen wird, verbleibt der Deckel auch nach einem Lösen seiner Befestigung in der Schließstellung, und zwar unabhängig von der Art der jeweils eingesetzten Deckelbefestigung. Dies erleichtert die Deckelhandhabung erheblich, weil der Deckel erst mit zeitlichem Abstand nach dem Lösen und nicht mit dem Lösen der Befestigung abgenommen zu werden braucht. Zum Abziehen des Deckels ist aufgrund des Stützschenkels zunächst eine Deckelverschiebung 45 quer zum Lagersteg erforderlich, um den Lagersteg zumindest in einem Ausmaß aus der Lagerausnehmung auszuziehen, das ein Abnehmen des Deckels unter einer gleichzeitigen Schwenkbewegung erlaubt. Der die Schließstellung haltende Stützschenkel des Deckels vereinfacht aber nicht nur die Handhabung beim Einsetzen und Abnehmen des Deckels für die Wartungsöffnung, sondern überdeckt auch die Stoßfuge zwischen dem Rand der Wartungsöff-50 nung des Gehäusemantels und dem Deckel auf der Gehäuseaußenseite.
Besonders günstige Konstruktionsverhältnisse ergeben sich, wenn der Stützschenkel in der Schließstellung des Deckels mit einer elastischen Vorspannung am Gehäusemantel abgestützt wird, weil in diesem Fall die Schließstellung des Deckels unter einem Ausgleich eines allfälligen 55 Lagerspiels sichergestellt werden kann. Um die für das Einsetzen und Abnehmen des Deckels 3
AT 413 733 B erforderliche Deckelverschiebung quer zur Scharnierachse zu erleichtern, können die Lagerausnehmung und der Gehäusemantel zueinander unter einem spitzen Winkel geneigte Anlaufflächen einerseits für den Lagersteg und anderseits für den Stützschenkel bilden. Der spitze Winkel zwischen den Anlaufflächen berücksichtigt die Schwenkbewegung des Deckels beim 5 Einsetzen bzw. beim Abnehmen. Zur Sicherung der Endlage des Deckels können der Lagersteg und/oder der Stützschenkel in eine Rastaussparung der Lagerausnehmung bzw. des Gehäusemantels federnd eingreifen, so daß sich in der Schließstellung des Deckels eine federnde Verrastung ergibt. Diese Rastaussparungen begrenzen vorteilhaft die Anlaufflächen, denen entlang der Lagersteg und der Stützschenkel beim Einsetzen des Deckels bewegt wer-io den.
Werden kastenartige Gehäuse mit einer die Wartungsöffnung begrenzenden Vorderwand des Gehäusemantels verwendet, so kann die Lagerausnehmung zur Aufnahme des Lagersteges des Deckels auf der Innenseite im unteren Längsrandbereich dieser Vorderwand vorgesehen 15 werden, die einen nach außen abgewinkelten Anschlagflansch für den Stützschenkel aufweist, so daß durch den Anschlagflansch das über den Stützschenkel abzutragende Gewichtsmoment des gelösten Deckels vom Gehäusemantel aufgenommen werden kann. Dieser Anschlagflansch kann außerdem in vorteilhafter Weise als Putzanschlag ausgebildet sein, so daß der Deckel mit dem den Rand der Wartungsöffnung übergreifenden Stützschenkel einen fugenlo-20 sen Gehäuseabschluß auf der Gehäuseunterseite mit sich bringt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Gehäuse für einen aufrollbaren Behang in einem vereinfachten 25 Querschnitt und
Fig. 2 die Deckellagerung in einem Querschnitt in einem größeren Maßstab.
Das Gehäuse gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist an den beiden Stirnseiten Kappen 1 auf, die einen zumindest teilweise umlaufenden Randsteg 2 bilden, an dem ein die 30 beiden stirnseitigen Kappen 1 verbindender Gehäusemantel 3 befestigt ist. Zur Aufnahme des Behanges sind die Kappen 1 mit je einem Lager 4 für eine Wickelwelle versehen. Wird kein aufrollbarer Behang, sondern ein zu einem Lamellenpaket aufziehbarer Behang verwendet, so ist das Gehäuse in an sich bekannter Weise mit einer entsprechenden Halterung für einen solchen aufziehbaren Behang zu versehen. 35
Zur Seitenführung des Behanges werden üblicherweise Führungsschienen eingesetzt, die mit dem Gehäuse verbunden werden, das zu diesem Zweck im Bereich der Kappen 1 Steckzapfen 5 zur Verbindung mit den Führungsschienen aufweist. Das Einlaufen des aufrollbaren Behanges in die seitlichen Führungsschienen wird durch in den Kappen 1 vorgesehene Einlaufführun-40 gen 6 erleichtert.
Im Anschluß an den im Gehäusemantel 3 freigelassenen Durchtritt 7 für den Behang ist eine durch einen Deckel 8 verschließbare Wartungsöffnung 9 vorgesehen, die sich bis zur Vorderwand 10 des Gehäusemantels 3 erstreckt. Im unteren Längsrand bereich der Vorderwand 10 ist 45 eine Lagerausnehmung 11 zur Aufnahme eines Lagersteges 12 des Deckels 8 vorgesehen, der zusätzlich einen Stützschenkel 13 bildet. Dieser Stützschenkel 13 übergreift in der Schließstellung des Deckels 8 den Rand der Wartungsöffnung 9 und stützt sich am Gehäusemantel 3 ab, der zu diesem Zweck im unteren Randbereich der Vorderwand 10 einen nach außen abgewinkelten Anschlagflansch 14 aufweist. Der Anschlagflansch 14 und ein von der Lagerausnehmung so 11 ausgehender Führungssteg 15 des Gehäusemantels 1 bilden unter einem spitzen Winkel zueinander geneigte Anlaufflächen einerseits für den Stützschenkel 13 und anderseits für den Lagersteg 12. Wird der Deckel 8 in die Wartungsöffnung 9 eingesetzt, so werden der Stützschenkel 13 und der Lagersteg 12 entlang der Anlaufflächen des Anschlagflansches 14 und des Führungssteges 15 unter einem Verschwenken des Deckels 8 zunächst aus einer in der Fig. 2 55 strichpunktiert angedeuteten Ausgangsstellung in eine in vollen Linien gezeichnete Zwischen-
Claims (7)
- 4 AT 413 733 B Stellung verlagert, bevor der Deckel 8 unter einer zusätzlichen Verschiebebewegung gegen die Vorderwand 10 in die Schließstellung nach der Fig. 1 gebracht wird, in der der Stützschenkel 13 und der Lagersteg 12 federnd in Rastaussparungen 16 eingreifen, die an die Anlaufflächen des Anschlagflansches 14 und des Führungssteges 15 anschließen. Die Anordnung ist dabei so 5 getroffen, daß der Stützschenkel 13 unter einer federnden Vorspannung am Anschlagflansch 14 abgestützt wird, wodurch eine spielfreie Schließstellung des Deckels 8 sichergestellt wird. Der Deckel 8 kann in der Schließstellung zusätzlich mit den Kappen 1 verbunden werden, beispielsweise durch Befestigungsschrauben. Vorteilhaftere Befestigungsbedingungen ergeben sich allerdings, wenn ein den Randsteg 2 der Kappen 1 hintergreifender Riegel 17 vorgesehen io wird, der im Ausführungsbeispiel als Schubriegel ausgebildet ist, so daß der Deckel 8 werkzeuglos eingesetzt und abgenommen werden kann. Um das Einführen des Lagersteges 12 entlang der Anlauffläche des Führungssteges 15 zu erleichtern, kann ein weiterer Führungssteg 18 vorgesehen werden, der mit dem Führungssteg 15 15 eine Führungskulisse für den Lagersteg 12 bildet. Das Gehäuse zum Aufnehmen eines Behanges wird üblicherweise im Stützbereich einer Wandöffnung, beispielsweise eines Fensters oder einer Tür, versetzt und gegebenenfalls unter Zwischenlage einer Dämmschicht verputzt. Der Anschlagflansch 14 kann in diesem Fall vorteilhaft 20 zur Abstützung der Dämmschicht 19 herangezogen werden und zusätzlich als Putzanschlag dienen, so daß die Putzschicht mit dem Anschlagflansch 14 bündig abschließt und nach unten durch den Anschlagflansch 14 abgedeckt wird. 25 Patentansprüche: 1. Gehäuse zum Aufnehmen eines Behanges für eine Wandöffnung, insbesondere für ein Fenster oder eine Tür, mit einem Gehäusemantel, der im Bodenbereich einen Durchtritt für den seitlich geführten Behang sowie eine an den Durchtritt anschließende, mit einem ab- 30 nehmbaren Deckel verschließbare Wartungsöffnung bildet, der mit einem Lagersteg in eine Lagerausnehmung im Randbereich der Wartungsöffnung des Gehäusemantels eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (8) einen in seiner Schließstellung den Rand der Wartungsöffnung mit der Lagerausnehmung übergreifenden, außen am Gehäusemantel (1) abgestützten Stützschenkel (13) aufweist. 35
- 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützschenkel (13) in der Schließstellung des Deckels (8) unter einer elastischen Vorspannung am Gehäusemantel (I) abgestützt ist.
- 3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerausnehmung (II) und der Gehäusemantel (1) zueinander unter einem spitzen Winkel geneigte Anlaufflächen einerseits für den Lagersteg (12) und anderseits für den Stützschenkel (13) bilden.
- 4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagersteg 45 (12) und/oder der Stützschenkel (13) in eine Rastaussparung (16) der Lagerausnehmung (11) bzw. des Gehäusemantels (1) federnd eingreifen.
- 5. Gehäuse nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastaussparungen (16) die Anlaufflächen begrenzen. 50
- 6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerausnehmung (11) zur Aufnahme des Lagersteges (12) des Deckels (8) auf der Innenseite im unteren Längsrandbereich einer Vorderwand (10) des Gehäusemantels (1) vorgesehen ist, die einen nach außen abgewinkelten Anschlagflansch (14) für den Stützschenkel (13) auf- 55 weist. 5 AT 413 733 B
- 7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagflansch (14) als Putzanschlag ausgebildet ist. 5 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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Cited By (1)
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DE102008034613B4 (de) * | 2008-07-25 | 2016-06-30 | Roma Kg | Vorbaurollladen |
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- 2004-12-02 AT AT20212004A patent/AT413733B/de not_active IP Right Cessation
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