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AT409910B - Verzerrungsarme abstrahleinrichtung für elektroakustische wandler mit verstärkter tieftonwiedergabe - Google Patents

Verzerrungsarme abstrahleinrichtung für elektroakustische wandler mit verstärkter tieftonwiedergabe Download PDF

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AT409910B
AT409910B AT38196A AT38196A AT409910B AT 409910 B AT409910 B AT 409910B AT 38196 A AT38196 A AT 38196A AT 38196 A AT38196 A AT 38196A AT 409910 B AT409910 B AT 409910B
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Vorlicek Karl Dipl Ing
Selymes Michael Dipl Ing
Hauser Hans Dipl Ing Dr
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  • Obtaining Desirable Characteristics In Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description


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   Die Erfindung beschreibt eine kostengünstige, verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für   elekt-   roakustische Wandler, die solcherart aufgebaut ist, dass Klangverfälschungen durch Biegeschwin- gungen und Laufzeitdifferenzen, insbesondere Verfälschungen durch stehende Wellen, mit   gerin-   gem Aufwand vermieden werden. Die Abstrahleinrichtung verfügt zusätzlich über einfach   herstell-   bare Einrichtungen zur verstärkten Tieftonwiedergabe, wobei diese sekundären Schallaustrittsöff- nungen in den Herstellungsprozess des rückseitigen Rohres integriert werden. Diese Erfindung stellt eine Weiterführung der Anmeldung A889/95 dar, wobei unter Aufrechterhaltung der darin geoffenbarten Vorteile insbesondere die verstärkte Tieftonwiedergabe   ermoglicht   werden soll. 



   (Weiters wird die Unterdrückung stehender Wellen explizit optimiert.)
Gemäss der Anmeldung A889/95 besteht die einfachste Ausführung einer solchen Abstrahlen- nchtung nach Figur 1 lediglich aus zwei   Teilen : nämlich   aus der Schallwand bzw. dem Lautspre- cherträger und aus dem Rohrgehäuse (33), das auch als Ständer fungiert. Rückseitige Rohrge- häuse, welche die Lautsprecher abschliessen, sind dabei so ausgeführt, dass einerseits die Rohr- achsen nicht normal auf die Ebenen der rückseitigen Abschlussflächen der Rohrgehäuse stehen, andererseits die Schnittflächen der Rohrmäntel die Aufstellfläche gänzlich berühren, sodass auch ohne separate rückseitige Rohrabschlüsse geschlossene Volumina geschaffen würden
Dieses Verfahren nach der Anmeldung A889/95 bietet folgende Vorteile :
1.

   Durch das erwähnte Rohrprofil und dessen obere und untere   Schnittflächenanordnungen   wird die Ausbildung stehender Wellen unterdrückt. 



   2. Durch das Rohrprofil werden Biegeschwingungen minimiert. 



   3 Die hinter dem Lautsprecher angeordnete Schnittfläche des Rohres ist so ausgeführt, dass auch ohne separates Abschlussstück ein geschlossenes Volumen geschaffen wird, da die Schnittfläche des Rohres die Aufstellfläche gänzlich berührt. Dies ermöglicht ne- ben der Ständerfunktion des Rohres eine rationelle Herstellung. 



   4. Die schrägen Rohrschnitte ermöglichen die Einstellung der Schallwandneigung, sodass
Phasenunterschiede verschiedener an der Schallwand angeordneter Lautsprecher weit- gehend kompensiert werden. 



   5. Durch die Neigung wird weiters das Abstrahlverhalten also die mit wachsender Frequenz zunehmende Bündelung der Schallwellen in Richtung der Lautsprecherachse berück- sichtigt. 



   6. Neben der vielfältigen Positionierungsmöglichkeiten können mit verschiedenen, unter- einander verbindbaren (Rohr-) Modulen beispielsweise auch Hornstrahler realisiert wer- den. 



   Ziel der Erfindung ist es, durch ein entsprechend verlaufendes (Rohr-) Profil stehende Wellen noch besser zu unterdrücken. Zusätzlich wird mit Hilfe einfach herstellbarer, sekundärer Schallöffnungen eine Bassverstärkung erzielt, wobei diese Öffnungen vorzugsweise nahe der rückseitigen   Abschlussflache   angeordnet sind. (Die hier beschriebenen sekundären Schallöffnungen sind sowohl mit den in der Anmeldung A 889/95 beschriebenen als auch mit den hier geoffenbarten Rohrge-   häusen   kombinierbar). Diese Öffnungen können in einfacher Weise in den Prozess zur Herstellung des Rohres bzw. des Rohrmoduls einbezogen werden und ersparen zumeist die Herstellung eines separaten Tunnels bzw. Trichtermundes.

   Die Anordnung dieser sekundären Schallöffnungen gewährleistet weiters einen umlenkungsfreien, strömungsgünstigen Schallaustritt und den für die kräftige Tieftonwiedergabe nötigen hohen   Strahlungswiderstand.   



   Folgende negative Phänomene sollen vermieden oder zumindest abgeschwächt bzw. unterdrückt werden :
1. Bei den meist quaderförmigen Lautsprechergehäusen bilden sich zwischen einander gegenüberliegenden, parallelen Wänden stehende Wellenpakete aus, die entsprechend der ausbreitungsfähigen Moden zu Resonanzen im Gehäuseinneren führen und zusätzlich die Membranbewegung negativ beeinflussen. Die Biegeschwingungen der Gehäusewande bewirken einerseits eine Reduktion des Wirkungsgrades, anderseits erzeugen sie eine Frequenzmodulation der stehenden Wellen. 



   2. Durch die Montage der Lautsprecherchassis auf eine ebene Schallwand liegen die aktiven akustischen Zonen der Chassis im allgemeinen nicht in einer (vertikalen) Ebene, sodass storende Laufzeit- bzw. Phasenunterschiede entstehen. 



   3. Die vom Lautsprecher ausgehenden Primärwellen werden von Sekundärwellen beein- 

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 flusst, deren Ausbildung und Ablösung zeitverzögert zur Primärwelle hauptsächlich an den Gehäu- sekanten erfolgt. 



   4. Wegen der Abweichung des Abstrahlverhaltens vom idealen Kugelstrahler auf Grund der
Schallbündelung in Richtung der Mittelachse des Lautsprechers bei mittleren und hohen Frequenzen sollten jene Lautsprecher bzw. die Schallwand so ausgerichtet sein, dass die schmalen Schall- kegel den Hörer erreichen Bel grossen Stand-, aber auch Regalboxen ist es daher schwierig, die
Box auch so zu positionieren, dass die Schallquelle direkt auf den Zuhörer gerichtet ist. Dies ist am ehesten mit Hilfe separater, in horizontaler und vertikaler Richtung schwenkbarer Boxenstander zu realisieren. Ansonsten erfordern Standboxen eine zur Vertikalen geneigte Schallwand, sodass die
Lautsprecherachse genau auf den Zuhörer gerichtet ist.

   Dabei würden allerdings die Seitenwande der Box von der im allgemeinen verwendeten rechtwinkeligen Form abweichen und so zu einer Verteuerung deren Herstellung führen. 



   Für die angeführten Probleme existieren zahlreiche, dem Stand der Technik entsprechende
Lösungen, die jedoch meist erheblichen Aufwand erfordern :
Der Einfluss der Schallbündelung bzw. der Richtcharakteristik nach Punkt 4 kann durch die Verwendung von Hornlautsprechern, durch Satellitensysteme, durch   Schwenkemnchtungen   oder durch schräge   Schallwände   reduziert bzw vermieden werden. 



   Die Ausbildung von Sekundärwellen nach Punkt 3 kann durch gerundete oder abgeschrägte Gehäusekante oder mit Hilfe von Kugelgehäusen vermieden werden
Laufzeitunterschiede nach Punkt 2 können durch gestufte oder besser durch schrage bzw. nicht lotrecht stehende Schallwände minimiert werden. 



   Der Einfluss stehender Wellen nach Punkt 1 kann durch das Einbringen von Dämmaterial in das Gehäuseinnere reduziert werden, ohne aber die eigentliche Ursache des Phänomen zu beseitigen. Dies führt bei Bassreflexboxen zur unerwünschten Verschlechterung des Wirkungsgrades. Mit sehr hohem Aufwand wird hingegen, insbesondere bei transparenten Gehäusen, die Ausbildung stehender Wellen durch Verwendung spezieller Gehäusegeometrien vermieden. So wird nach der Patentschrift DE-3721886C2 Acrylglas als transparentes Gehäusematerial verwendet, wobei zur Vermeidung stehender Wellen unter anderem pyramiden- oder kegelförmige Gehäuse vorgeschlagen werden. Wie in Figur 3 der zitierten Patentschrift dargestellt, wird zur Aufnahme der Lautsprecher ein in den Kegel integriertes ebenes Wandsegment benötigt.

   Dieses kann durch Planfräsen des Kegelmantelsegmentes (unrealistisch grosser Wandstärke) oder durch Ausschneiden und Verkleben mit einem entsprechenden vorgefertigten Stück hergestellt werden. In Figur 1 dieser Patentschrift wird weiters ein zylindnsches, dem Stand der Technik entsprechendes Bassreflexrohr gezeigt. 



   Um die Ausbildung stehender Wellen überhaupt zu vermeiden, dürfen keine Flächenelemente gleichen Abstandes einander gegenüberliegen. Bei Pyramidengehäusen mit gerader Seitenflachenzahl existieren für jede Höhe linienhafte Flächenelemente gleichen Abstandes, die einander gegenüberliegen. Bei einem Zylindergehäuse existieren fur jede Höhe und jeden Querschnittsoder Kreiswinkel gegenüberliegende Flächenelemente gleichen Abstandes, Infinitesimal betrachtet, existieren hier unendlich viele solcher Anordnungen mit unendlich kleinen Flachen. Beim Kegel gilt dies bei hinreichend grossem Öffnungswinkel nur für jeweils einen Höhenabschnitt. Bei elliptischem Querschnitt existieren ausser der   Haupt- u. Nebenscheitel   je Höheneinheit Kombinationen mit jeweils zwei gegenüberliegenden Punktepaaren gleichen Abstandes.

   (Vorteilhafterweise betragen hier der Elnfalls- und Reflexionswinkel lediglich bei den Scheiteln neunzig Grad. ) Diese gewünschten Eigenschaften werden auch von Querschnitten aus zusammengesetzten Ellipsenbogen oder Kurven höherer Ordnung erfüllt. 



   Idealerweise bestimmt die Ellipse den Querschnitt und der Konus den   (Höhen-) Verlauf   eines verzerrungsfreien Gehäuses in Achsrichtung : Das optimale Gehäuse weist also elliptischen Querschnitt auf, wobei sich der Querschnittverlauf zusätzlich konisch verjüngt bzw erweitert. Die Herstellung solcher Gehäuse kann durch rollen (und verschweissen) biegsamen Plattenmaterials aus Kunststoff, Metall und (geschichtetem) Holz erfolgen, wobei zur rationellen Fertigung auch Gussund Ziehverfahren zweckmässig erscheinen.

   Die einfachste Ausführung einer solchen Abstrahlennchtung besteht lediglich aus den zwei Teilen : Figur 1 zeigt eine Zweiwegkombination mit   beliebi-   gen Hochtöner (1) und einem Konusmittel- oder Konustieftonlautsprecher (3), wobei das geschlossene Gehäuse des Lautsprechers (3) durch ein wie oben beschriebenes   rückwartiges   Rohr (33) 

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 gebildet wird, das mit der Schallwand verschraubt, verklebt, oder mit der Schallwand in einem
Stück gegossen bzw. extrudiert werden kann.

   (Selbstverständlich kann unter Verwendung eines Breitbandlautsprechers auf den Hochtöner verzichtet werden.)   Gemäss   der Anmeldung A 889/95 ist die Ausführung des rückwärtigen Rohres ein wesentliches
Merkmal des   Patentgegenstandes :   Neben der Unterdrückung stehender Wellen und der Funktion als Ständer wird ohne rückseitigen Abschluss durch vollständige Berührung der Schnittfläche mit der Aufstellfläche ein geschlossenes Volumen geschaffen Durch Modifikation dieser Schnittfläche soll nach dem erfindungsgemässen Vorschlag ohne zusätzlichen Materialaufwand eine verstärkte Basswiedergabe realisiert werden :
Neigt man das Rohr, sodass eine freie   Spaltfläche   zwischen   Aufstellfläche   und Rohrmantel entsteht, so ergibt sich eine verstärkte Basswiedergabe.

   Für die Dimensionierung dieser Öffnung existiert ähnlich der Theorie nach   Thiele   und Small ein Optimum. Vergrössert man die Spaltöffnung bis zu diesen Mass, wächst der Schalldruck der abgestrahlten tiefen Frequenzen - eine weitere Vergrösserung hingegen verschlechtert die Klangeigenschaften. (Die Anwendung   des"Transmissi-   on Llne"-Prinzipes ist hingegen aufgrund der geringen Rohrlänge nur unzufriedenstellend realisierbar. ) Diese Spaltfläche kann nach Figur 2 durch einen entsprechenden Schrägschnitt (4) hergestellt werden. Der im Gegensatz zu   Bassreflextunnels umlenkungsfreie Schallaustritt   und die Schallführung durch die angrenzende Aufstellfläche (5), welche den Strahiungswiderstand günstig erhöht, bewirken eine überdurchschnittlich starke Abstrahlung tiefer Frequenzen.

   Unter Anwendung einiger Herstellungsverfahren kann der Strahlungswiderstand mit geringem Aufwand weiter vergrössert werden : Nach Figur 3 wird beispielsweise durch ein Zieh- oder Gussverfahren eine muschelartige, sanfte Mundoffnung (8) mit allseits verlaufenden Krümmungsradien geformt. Der oben erwähnte Querschnittsverlauf, die Rohrschnitte und nahezu jede Mundöffnungsformen   konnen   in einem Herstellungsprozess erzeugt werden. Durch die Gestaltung der sekundären   Schallöffnung   behält das Rohr weiter die Funktion eines Ständers. Figur 4 zeigt eine Ausführung eines akustisch beidseitig belasteten Horns, wobei die Anpassung des Strahlungswiderstandes an der Vorderseite des Lautsprechers vorgenommen wird.

   (Das Rohr kann natürlich an beiden Seiten mit Trichtermündern versehen sein.) Selbstverständlich ist unter Verwendung von entsprechend eingefügten und geformten Platten (11,12) der Aufbau von Bandpassgehäusen möglich. Die näherungsweise konische Erweiterung des rückseitigen Gehäuses mit idealerweise elliptischem Querschnitt kann nach Figur 5a zur Aufstellfläche oder nach Figur 5b zur Schallwand gerichtet sein. Der Querschnittverlauf nach Figur 5b erfordert bei sehr spitz auslaufendem Rohrende möglicherweise ein separates Mundstück, sollte beispielsweise die Ziehgrenze des Materials erreicht werden. Jedenfalls kann auch hier durch einen einfachen Gehäuseschnitt eine sekundäre Schallöffnung realisiert werden.

   Unter Übereinstimmung der Lautsprecher- und Gehäuseparameter kann nach Figur 6 bei entsprechender Rohrneigung auch ein Schnitt normal zur Rohrachse zielführend sein. 



   Verwendet man nicht transparentes Material, so können die stehenden Wellen mit entsprechendem Füllmaterial, beispielsweise Naturwolle bedämpft werden. Dies erlaubt die Verwendung einfacherer rückseitiger, gegebenenfalls nur von ebenen Wänden begrenzten Gehäuse ; abgesehen vom Querschnitt und vom Querschnittsverlauf bleiben alle anderen die Erfindung kennzeichnenden Merkmale der Gesamtkombination erhalten. Schliesslich soll noch erwähnt werden, dass die Querschnittserweiterung nicht exakt konisch und/oder linear vorgenommen werden muss. Das Gehäuse kann auch in Modulbauweise hergestellt werden. 



   Bei den vorgeschlagenen   Guss- oder   Ziehverfahren kann das rückseitige Gehäuse gemeinsam mit der Rückseite der zweiteiligen Schallwand bzw. mit dem Lautsprecherträger hergestellt werden. 



  Die Vorderseite der zweiteiligen Schallwand erhält beispielsweise ein gerundetes Profil und trichterförmige   Schallöffnungen.   (Figur 7 zeigt eine Gesamtansicht. ) Die geteilte Schallwand ermöglicht die geschützte Unterbringung der Chassis sowie aller nötigen elektrischen Komponenten. Die Lautsprecher können an der Vorder- oder Rückseite montiert werden. Dabei ist die Kombination verschiedener   Matenalien   und ein modularer, mehrteiliger Aufbau der Schallwand selbst möglich
Zur Abgrenzung des Anmeldegegenstandes gegenüber den im Kfz-Bereich verwendeten Bassröhren werden im folgenden die vier wesentlichen Unterscheidungsmerkmale hervorgehoben :
1.

   Diese Bassröhren werden zumeist im Kofferraum des Kfz montiert und unterstützen als Subwoofer weitere in der Fahrgastzelle befindliche   Lautsprechersysteme.   Im Subwooferbetrieb müssen keine stehenden Wellen unterdrückt werden, da bei der Übertragung tiefer Frequenzen bis 

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 zu einer Grenzfrequenz von 80 bis 300Hz wegen der im Verhältnis zur Wellenlänge kleinen Dimensionen der Röhre keine entsprechenden stehenden Wellen angeregt werden können. Auf Grund der Abmessungen würden stehende Wellen frühestens bei etwa 900 bis 1500 Hz auftreten. 



   Somit kann auf eine diesbezügliche Gehäusegestaltung zur Unterdrückung dieser Phänomene,   z. B.   auf das hier vorgeschlagene, abschrägte Rohrgehäuse verzichtet werden
2. Bei den Bassröhren kann keine Korrektur der Laufzeitdifferenzen gemäss der Übereinstimmung der Lage der akustischen Schwerpunkte mehrerer (für verschiedene Frequenzbereiche vorgesehene) Chassis vorgenommen werden ; was ohne elektronische   Verzögerungsglieder In   Hinblick auf die anderen im Passagierraum befindlichen Lautsprecherchassis auch widersinnig ware. 



   3. Da die Schallausbreitung von tiefen Frequenzen annähernd kugelförmig verläuft, ist keine Vorrichtung vonnöten, welche für eine ansonsten erforderliche Orientierung der entsprechenden Lautsprecherachsen zum Zuhörer sorgt. (Bei der Übertragung des gesamten Frequenzbereiches hingegen weicht das Polardiagramm von der Kugelcharakteristik ab und geht mit zunehmender Frequenz in eine immer stärker gerichtete, schmäler werdende Keulenform   über.)  
4. Nicht zuletzt muss die Bassröhre mit Hilfe separater Befestigungsteile montiert werden, wobei hingegen bei der hier vorgeschlagenen Abstrahleinrichtung das abgeschrägte Rohr gleichzeitig die Funktion eines Ständers bzw. einer   Aufsteilhilfe   übernimmt. 



   Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die hier angeführten Ausführungen bzw. Ausführungsformen, da jene lediglich die prinzipielle Bedeutung bzw. Funktion darstellen sollen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler mit verstärkter Tief- tonwiedergabe, dadurch gekennzeichnet, dass rückseitige Rohrgehäuse, welche die
Lautsprecher abschliessen, so ausgeführt sind, dass einerseits die Rohrachsen nicht normal auf die Ebenen der rückseitigen   Abschlussflächen   der Rohrgehäuse stehen, andererseits die Schnittflächen der Rohrmäntel die Aufstellfläche   gänzlich   berühren, sodass ohne sepa- rate rückseitige Rohrabschlüsse geschlossene Volumina geschaffen werden, wobei das
Rohr ellipsenförmigen Querschnitt aufweist und sich der Querschnittsverlauf entlang der
Achse erweitert bzw. verjüngt. 



   2. Verzerrungsarme Abstrahleinnchtung für elektroakustische Wandler mit verstärkter Tief- tonwiedergabe, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstrahleinrichtung mit Hilfe einer
Schallwand und daran rückwärtig angeordneten Rohrgehäusen so aufgebaut wird, dass ein (oder mehrere) Lautsprecher (3) mit einem (oder mehreren) rückseitig an der Schallwand angeordneten   Rohrgehäuse (n)   abgeschlossen ist (sind), wobei die Rohrgehäuse (33) rückseitig so abgeschrägt sind, dass einerseits die Rohrachsen nicht normal auf die Ebe- nen der rückseitigen Abschlussflächen der Rohrgehäuse stehen, andererseits die Schnitt- flächen der Rohrmäntel die Aufstellfläche   gänzlich   berühren, sodass ohne separate rucksei- tige Rohrabschlüsse geschlossene Volumina geschaffen werden,

   wobei das Rohr ellipsen- förmigen Querschnitt aufweist und sich der Querschnittsverlauf entlang der Achse erwei- tert bzw. verjüngt. 



   3 Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler mit verstärkter Bass- wiedergabe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder meh- rere rückseitige Rohrgehäuse so abgeschrägt sind, dass ein oder mehrere Rohrgehause als Ständer der Anordnung fungieren, wobei durch die eingestellte Neigung der Lautspre- cherebene bzw. der   Schallwand,   also durch die eingestellte Neigung der Ebene der prima- ren   Schallaustrittsöffnung (en),   bei entsprechender Lautsprecherpositionierung die Lauf- zeitdifferenzen mehrerer Chassis kompensiert werden. 



   4 Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler nach den Anspruchen
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das (die) Rohrgehause so ausgeführt ist (sind), dass die Rohrachse (n) nicht senkrecht zur Schallwand bzw. zur Lautsprecherebene steht (stehen). 

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Claims (1)

  1. 5. Verzerrungsarme Abstrahlelnnchtung für elektroakustische Wandler mit verstärkter Tief- <Desc/Clms Page number 5> tonwiedergabe nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Lautsprecher hinter der Schallwandebene positioniert sind, wobei die Verbindung zwischen Schallwand und Lautsprecher jeweils durch ein sich zur Schallwand bzw. Laut- sprecherebene trichterförmig erweiterndes Rohrstück (6) erfolgt, die Halterung des Laut- sprechers beispielsweise mit Hilfe eines in dem Rohr befestigten Ringes vorgenommen wird, während das rückseitige Lautsprechergehäuse wiederum mittels eines rückseitig ab- geschrägten Rohres, das auch als Ständer bzw als Halterung fungieren kann, realisiert wird.
    6. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die RohrgehÅause modular aufgebaut sind, wobei nach Figur 2 die Ständerrohrendstücke (51) mit verschiedenen Schnittwinkel zur Realisie- rung verschiedener Schallwandneigungen mit Rohrgehäusen (50) und eventuell mit Trich- terrohrmodulen kombiniert werden können, die untereinander (und mit der Schallwand) durch geeignete Verbindungen, beispielsweise durch Rohrgewinde, Flanschverbindung, Schraubung oder Klebung verbunden werden.
    7. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Rohrgehäuse zur Reduktion des Resonanzraumes bei bis zur Aufstellfläche reichenden, etwa bei als Ständer fungierenden Rohrgehäusen, über bei entsprechender Rohrlänge angebrachte Plattensegmente, Schei- ben oder solcherart gestaltete, einfügbare Rohrmodule zur Volumensaufteilung verfügen, die im entsprechenden Winkel zur Rohrachse im Rohr angebracht werden.
    8. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Rohrgehäuse mit rückseitigen Verschlussplatten bzw. geschlossenen Endstücken versehen sind, welche gegebenenfalls zusätzlich über Bohrungen oder, zur Justierung, über kreisbogenförmig angeordnete Lang- löcher verfügen, die ihrerseits die Montage der Abstrahleinrichtung mit oder ohne Flansch an Decke oder Wand erlauben.
    9. Verzerrungsarme Abstrahteinnchtung für elektroakustische Wandler nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das rückseitige, schräg geschnittene Rohrende zur verbesserten Abdichtung und zur Vermeidung von Körperschallbrücken mit einer elas- tischen Dichtung z. B. in Form eines In die Rohraufstandsfläche eingelassenen O-Ringes versehen wird.
    10. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler mit verstarkter Tief- tonwiedergabe nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Quer- schnitt der Rohrgehäuse aus elliptischen Bögen zusammengesetzt ist oder durch eine Kurve höherer Ordnung beschrieben werden kann, wobei sich der Querschnitt mit der Hö- he vergrössert bzw. verkleinert.
    11 Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler mit verstärkter Tief- tonwiedergabe nach den Ansprüchen 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Quer- schnittsänderung linear oder nichtlinear mit der Höhe verläuft und/oder dass die Quer- schnittsänderung (zentrisch) auf die Achse bezogen ist oder exzentrisch verläuft.
    12. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung mit verstärkter Tieftonwiedergabe für elektroakusti- sche Wandler, dadurch gekennzeichnet, dass rückseitige Rohrgehäuse, welche die Laut- sprecher abschliessen, so ausgeführt sind, dass einerseits die Rohrachsen nicht normal auf die Ebenen der rückseitigen Abschlussflächen der Rohrgehäuse stehen, andererseits die Schnittflächen der Rohrmäntel die Aufstellfläche teilweise berühren, wobei das Rohr ellip- senförmigen Querschnitt aufweist und sich der Querschnittsverlauf entlang der Achse er- weitert bzw.
    verjüngt und dass die sekundäre Schallaustrittsöffnung (4) in Figur 2 durch ei- nen einfach herstellbaren Schrägschnitt des Rohrgehäuses realisiert wird, wodurch der umlenkungsfreie, strömungsgünstige Schallaustritt und die günstige Schallführung durch die angrenzende Aufstellfläche (5) ermöglicht wird.
    13. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung mit verstärkter Tieftonwiedergabe für elektroakusti- sche Wandler, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstrahleinrichtung mit Hilfe einer Schallwand und daran rückwärtig angeordneten Rohrgehausen so aufgebaut wird, dass nach Figur 1 ein (oder mehrere) Lautsprecher (3) mit einem (oder mehreren) rückseitig an <Desc/Clms Page number 6> der Schallwand angeordneten Rohrgehäuse (n) abgeschlossen ist (sind), wobei die Rohr- gehause (33) rückseitig so abgeschrägt sind, dass einerseits die Rohrachsen nicht normal auf die Ebenen der rückseitigen Abschlussflächen der Rohrgehäuse stehen, andererseits die Schnittflächen der Rohrmäntel die Aufstellfläche teilweise berühren (und das Rohrge- häuse bei optimaler Schallwandneigung somit als Ständer fungiert),
    wobei das Rohr ellip- senförmigen Querschnitt aufweist und sich der Querschnittsverlauf entlang der Achse er- weitert bzw. verjüngt und dass die sekundäre Schallaustrittsöffnung (4) in Figur 2 durch ei- nen einfach herstellbaren Schrägschnitt des RohrgehÅauses realisiert wird, wodurch der umlenkungsfreie, strömungsgünstige Schallaustritt und die den Strahlungswiderstand ver- grössernde, günstige Schallführung durch die angrenzende Aufstellfläche (5) ermöglicht wird.
    14. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler mit verstärkter Tief- tonwiedergabe nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrgehäuse nach Figur 2 modular aufgebaut sind, dass mit dem Endstück (51) verschie- dene Schallwandneigungen eingestellt werden können 15. Verzerrungsarme Abstrahlelnnchtung für elektroakustische Wandler mit verstärkter Tief- tonwiedergabe nach den Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die se- kundäre Schallaustrittsöffnung zur Erhöhung des Strahlungswiderstandes nach Figur 3 In Form einer Mundöffnung (8) (mit möglichst allseits verlaufenden Krümmungsradien) aus- geführt ist, wobei die Herstellung der Mundöffnung vorzugsweise durch ein Zieh- oder Gussverfahren in den Herstellungsprozess des Rohres einbezogen wird.
    16. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler nach den Ansprüchen 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das rückseitige Rohrgehäuse zylindrisch und/ oder kegelförmig ausgeführt 1St.
    17. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler mit verstärkter Tief- tonwiedergabe nach den Ansprüchen 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schallwand zusätzliche Lautsprecher, vorzugsweise rückseitig geschlossene Mittel- und/ oder Hochtonlautsprecher (1), montiert werden, welche nicht mit rückseitigen Gehäuse abgeschlossen sind.
    18. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler nach den Ansprüchen 2 bis 11 und 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten und Ecken der Schall- wand zur Vermeidung von Interferenzen gerundet oder abgeschragt sind.
    19. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler nach den Ansprüchen 2 bis 11 und 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallwand gestuft oder ge- krümmt ausgefuhrt Ist, damit alle aktiven Zonen bzw. die Schwingspulen aller Lautspre- chersysteme in einer Ebene liegen.
    20 Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler nach den Ansprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallwand mit Vorder- u. Rückseite, also zwei- oder mehrteilig ausgeführt ist und somit die geschützte Unterbringung der Lautspre- cher und Frequenzweichenkomponenten ermöglicht, wobei im Falle geringer Wandstärken zur eventuell nötigen Resonanzabsorption zusätzlich Absorptionsmatten und/oder Füll- schäume eingebracht werden.
    21 Verzerrungsarme Abstrahleinnchtung für elektroakustische Wandler nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstrahleinrichtung als Ganzes, oder auch nur Teile derer, mit Hilfe eines Guss-, Extrudier- oder Zlehverfahrens hergestellt werden.
    22. Verzerrungsarme Abstrahleinrichtung für elektroakustische Wandler nach den Ansprüchen 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung der Vorrichtung giessbar, bieg- bare oder t ! efz) ehbare, vorzugsweise transparente Materialien, beispielsweise Polymethyl- metacrylat, Polykarbonat oder transparentes Polyvlnylchlond, verwendet werden
AT38196A 1996-02-29 1996-02-29 Verzerrungsarme abstrahleinrichtung für elektroakustische wandler mit verstärkter tieftonwiedergabe AT409910B (de)

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