[go: up one dir, main page]

AT408011B - CYLINDLE LOCK WITH DIVIDED LOCKING PINS - Google Patents

CYLINDLE LOCK WITH DIVIDED LOCKING PINS Download PDF

Info

Publication number
AT408011B
AT408011B AT105498A AT105498A AT408011B AT 408011 B AT408011 B AT 408011B AT 105498 A AT105498 A AT 105498A AT 105498 A AT105498 A AT 105498A AT 408011 B AT408011 B AT 408011B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pin
core pin
core
pitch
cylinder
Prior art date
Application number
AT105498A
Other languages
German (de)
Other versions
ATA105498A (en
Original Assignee
Evva Werke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Evva Werke filed Critical Evva Werke
Priority to AT105498A priority Critical patent/AT408011B/en
Priority to DE1999119045 priority patent/DE19919045C2/en
Publication of ATA105498A publication Critical patent/ATA105498A/en
Application granted granted Critical
Publication of AT408011B publication Critical patent/AT408011B/en

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/0003Details
    • E05B27/0017Tumblers or pins

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

       

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Zylinderschloss mit geteilten Zuhaltungsstiften, die jeweils einen gefederten Gehäusestift und einen Kernstift sowie Kernstiftplättchen umfassen, wobei die Kern- stiftplattchen oder der Gehäusestift eine obere Kontaktfläche und eine Zylinderfläche aufweisen und die Höhe zumindest zwei Teilungshöhen beträgt, wobei gegebenenfalls die Zuhaltungsstifte an ihren Kanten Anfasungen aufweisen. 



   Solche Schlösser mit geteilten Zuhaltungsstiften sind seit langer Zeit Stand der Technik. Wie z. B. in den Veröffentlichungen AT 370 829 B, DE 1 910 849 A und GB 239 040 A geoffenbart, wobei die Fasen hauptsächlich ein Produkt der Oberflächenbehandlung sind und nur der Leichtgängigkeit des Schlosses dienen. 



   Weiters bekannt sind sogenannte Taumelsstifte, wie in der DE 3 115 769 A1 geoffenbart, die durch seitliche Abschrägungen beim Nachsperren oder beim sogenannten "Picking" in der Stiftbohrung verkippen und somit die Drehung des Zylinderkerns blockieren. 



   Für das Ausarbeiten von Schliessanlagen kann es nötig sein, den Kernstift ein- oder mehrfach in Kernstiftplättchen zu unterteilen. Die Kanten zwischen der Zylinderfläche jedes Kernstiftes oder der Plättchen und den Kontaktflächen werden üblicherweise angefast, um scharfe Ränder zu vermeiden
Die Zuhaltungsstifte arbeiten in bekannter Weise mit Steuerflächen des Schlüsselbartes zusammen, wobei die Steuerflächen durch Schlüsselkerben gebildet sind. Verschieden tiefe Schlüsselkerben arbeiten mit entsprechend verschieden langen Kernstiften zusammen, um die nötigen Variationen zu erzielen. Je grösser die Zahl der möglichen Teilungshöhen ist, desto grösser ist die Zahl der Variationen. In der Praxis sind jedoch Grenzen gesetzt. 



   Bei herkömmlichen Schlüsselkerben kann es z. B. praktisch möglich sein, zehn verschiedene Teilungshöhen vorzusehen, was gleichbedeutend ist mit zehn verschiedenen Tiefen der Kerbung. 



  Allerdings ist es nach dem jetzigen Stand der Technik nicht möglich, auch beim zugehörigen Kernstift diese zehn Teilungshöhen auszunutzen, da dabei die einzelnen Kernstiftplättchen derart niedrig (dünn) werden, dass sie ihre Funktion nicht mehr wahrnehmen können Beispielsweise werden derartige Plättchen innerhalb des Spieles zwischen Zylindergehäuse und Zylinderkern mitgenommen, oder in anderen Ausnehmungen des Zylinderkernes gefangen, neigen zum Verkippen oder Verreiben, etc. In der Praxis ist es somit notwendig, die Kernstiftplättchen wenigstens in der Höhe (Stärke) von zwei Teilungshöhen vorzusehen.

   Dies reduziert die Zahl der möglichen Teilungen auf 50 %, wodurch sich die Variationsmöglichkeiten für das Ausarbeiten einer Schliessanlage stark verringern
Beispielsweise kann die geringste Teilungshöhe der Schlüsselkerbe 0,5 mm betragen und die geringste Stärke eines Plättchens betragt somit 1 mm. 



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Zuhaltungsstifte so auszubilden, dass alle Teilungshöhen herangezogen werden können, ohne die Funktionsfähigkeit des Schlosses herabzusetzen. 



   Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kernstiftplättchen von der oberen Kontaktfläche zur Zylinderfläche eine schräge Auflauffläche aufweisen, die wenigstens die Höhe einer Teilungshöhe aufweist. 



   Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Fig. 1 ist schematisch die Seitenansicht einer Schlüsselspitze mit der ersten Schlüsselkerbe mit zehn verschiedenen Teilungshöhen Fig. 2 zeigt in einem grösseren Massstab schematisch einen Zuhaltungsstift gemäss Stand der Technik. Fig. 3 zeigt eine analoge Darstellung eines Zuhaltungsstiftes gemäss der Erfindung, Fig. 4 eine andere Ausführung eines Kontaktplättchens in Seitenansicht und   Fig.5   schematisch einen Schnitt durch ein Schloss. 



   Die Fig 1 zeigt die Schlüsselspitze und darin schematisch eingezeichnet zehn mögliche Teilungshöhen, von denen die tiefste das Bezugszeichen 2 erhalten hat. Der Schlüssel ist mit 1 bezeichnet. Jeder konkrete Schlüssel hat am Schlüsselbart 3 eine oder mehrere Schlüsselkerben eingefräst, die einer der eingezeichneten Teilungshöhen entspricht. Die kleinste Teilungshöhe ist mit 25 bezeichnet. 



   Die Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab einen schematischen Schnitt durch einen Zylinderkern 4 und ein Zylindergehäuse 5. In der Stiftbohrung 6 sitzt der Zuhaltungsstift mit dem Gehausestift 7 und dem Kernstift 8, der drei Kernstiftplättchen 8' - 8'" aufweist. Die Dicke jedes Plättchens entspricht gemäss Stand der Technik zwei Teilungshöhen, wobei die jeweils nichtverwirklichten 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Teilungshöhen strichliert eingezeichnet und mit dem Bezugszeichen 9 versehen sind.

   Es sind diese nichtverwirklichten Teilungshöhen 9, die beim Stand der Technik nicht zur Variation herangezogen werden können, welcher Nachteil gemäss Erfindung behoben werden soll. in Fig. 2 sieht man weiters die üblichen leichten Anfasungen 10 der Stifte, wie sie technisch nötig sein können
In Fig. 3 sind zwei Alternativen gemäss Erfindung eingezeichnet, die auch gemeinsam eingesetzt werden können. Der Gehäusestift 11 ist in der einen Variante, wie voll eingezeichnet, an seiner oberen Kontaktfläche 12 über den ganzen Querschnitt voll ausgebildet, wobei lediglich die technisch bedingte leichte Fasung 13 vorgesehen ist. Die Trennfläche 14 zwischen Zylindergehäuse 5 und Zylinderkern 4 ist der leichteren Darstellung wegen gerade eingezeichnet, ist aber in Wahrheit gebogen mit dem Radius des Zylinderkernes. 



   Der Kernstift 15 ist dreifach unterteilt und umfasst somit drei Kernstiftplättchen 15' - 15"'. Bei jedem Plättchen ist von der oberen Kontaktfläche 21 zur Zylinderfläche 22 eine schräge Auflauffläche 16 ausgebildet, die die Höhe einer Teilungshöhe aufweist. Die schrägen Auflaufflächen haben zur oberen Kontaktfläche bevorzugt einen Winkel (a) von etwa 135  und entsprechen einer Kegelstumpfmantelfläche. 



   Somit hat jedes der   Kernstiftplattchen   eine Höhe (Stärke) entsprechend zwei Teilungshöhen, so dass sie dimensionsmässig den auch bisher gestellten Anforderungen entsprechen. Durch die Kanten 17 zwischen den schrägen Auflaufflächen 16 sind die jeweils dazwischenliegenden Teilungshöhen auch körperlich ausgebildet. 



   Durch diese Ausbildung der Plättchen ist es möglich, alle Teilungshöhen vorzusehen und nicht nur jene, die durch die Kontaktflächen zwischen den Plättchen körperlich verwirklicht sind. 



   Gemäss Fig. 4 kann jedes Kernstiftplättchen symmetrisch ausgebildet und somit mit zwei schrägen Auflaufflächen 16 versehen sein, was die Montage erleichtert. 



   Anhand der Fig. 5 wird die Funktionsweise näher erläutert. Durch den Schlüssel 1 bzw. durch dessen Steuerfläche 23 der Schlüsselkerbe wird der Zuhaltungsstift gegen die Kraft der Stiftfeder 24 nach unten in die dargestellte Lage gedrückt. Die Teilungshöhe der Schlüsselkerbe entspricht jener der Kante 17. 



   Die Trennfläche 14 ist praxisgemäss gebogen, so dass die Kante 18 der Stiftbohrung 6 etwas oberhalb der Kante 17 des Plättchens liegt. 



   Beim Verdrehen des Zylinderkernes 4 läuft die schräge Auflauffläche 16 des Plättchens 15 auf dieser Kante 18 auf, wobei das Plättchen 15 gegen die Kraft der Stiftfeder 24 nach unten unter die Trennebene 14 gedrückt wird. Somit tritt die gleiche Wirkung auf, als ob das Plättchen 15 entlang der Kante 17 nochmals unterteilt wäre. 



   Somit sind in analoger Weise durch ein oder mehrere derartige Kernstiftplättchen alle Steuerhöhen der Schlüsselkerben ausnutzbar. 



   In Fig. 3 ist gemäss einer anderen Variante für die unterste Steuerhöhe eine Alternative eingezeichnet. Der Gehäusestift 11 kann an seinem oberen Ende mit einer schrägen Auflauffläche 19 versehen sein, deren Fasungshöhe 20 etwas grösser ist als die kleinste Teilungshöhe 25. Damit kann die unterste Teilungshöhe zur Variation herangezogen werden, ohne ein dünnes Kernstiftplättchen vorzusehen Der darüber liegende Kemstift kann entweder ein üblicher Kernstift sein, der über seine volle Höhe geführt ist, oder es können Kernstiftplättchen vorgesehen sein, wie in Fig. 3 eingezeichnet. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Zylinderschloss mit geteilten Zuhaltungsstiften, die jeweils einen gefederten Gehäusestift und einen Kernstift sowie Kernstiftplättchen umfassen, wobei die Kernstiftplättchen oder der Gehäusestift eine obere Kontaktfläche und eine Zylinderfläche aufweisen und die
Höhe zumindest zwei Teilungshöhen beträgt, wobei gegebenenfalls die Zuhaltungsstifte an ihren Kanten Anfasungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die   Kernstiftplätt-   chen (15) von der oberen Kontaktfläche (21) zur Zylinderfläche (22) eine schräge Auflauf- fläche (16) aufweisen, die wenigstens die Höhe einer Teilungshöhe (25) aufweist.



   <Desc / Clms Page number 1>
 



   The invention relates to a cylinder lock with divided tumbler pins, each comprising a spring-loaded housing pin and a core pin and core pin plates, the core pin plates or the housing pin having an upper contact surface and a cylinder surface and the height being at least two pitch heights, the tumbler pins possibly on their Bevelled edges.



   Such locks with divided tumbler pins have long been state of the art. Such as B. disclosed in the publications AT 370 829 B, DE 1 910 849 A and GB 239 040 A, the chamfers are mainly a product of the surface treatment and only serve the smooth operation of the lock.



   Also known are so-called wobble pins, as disclosed in DE 3 115 769 A1, which tilt due to side bevels when relocking or during "picking" in the pin bore and thus block the rotation of the cylinder core.



   To develop locking systems, it may be necessary to divide the core pin one or more times into core pin plates. The edges between the cylindrical surface of each core pin or plate and the contact surfaces are usually chamfered to avoid sharp edges
The tumbler pins work in a known manner with control surfaces of the key bit, the control surfaces being formed by key notches. Key notches of different depths work together with core pins of different lengths in order to achieve the necessary variations. The greater the number of possible division heights, the greater the number of variations. In practice, however, there are limits.



   With conventional key notches it can e.g. B. be practically possible to provide ten different pitches, which is equivalent to ten different depths of the notch.



  However, according to the current state of the art, it is not possible to use these ten pitches in the associated core pin, since the individual core pin plates become so low (thin) that they can no longer perform their function.For example, such plates become within the play between the cylinder housings entrained and cylinder core, or caught in other recesses of the cylinder core, tend to tilt or rub, etc. In practice, it is therefore necessary to provide the core pin plates at least at the height (thickness) of two pitch heights.

   This reduces the number of possible divisions to 50%, which greatly reduces the variation options for working out a locking system
For example, the minimum pitch of the key groove can be 0.5 mm and the minimum thickness of a plate is therefore 1 mm.



   The object of the present invention is to design the tumbler pins in such a way that all pitch heights can be used without reducing the functionality of the lock.



   The present invention is characterized in that the core pin plates have an oblique run-up surface from the upper contact surface to the cylinder surface, which has at least the height of a pitch.



   The invention is explained in more detail below, for example, with reference to the drawings. 1 is a schematic side view of a key tip with the first key notch with ten different pitch heights. FIG. 2 schematically shows a tumbler pin according to the prior art on a larger scale. Fig. 3 shows an analog representation of a tumbler pin according to the invention, Fig. 4 shows another embodiment of a contact plate in side view and Fig. 5 schematically shows a section through a lock.



   1 shows the key tip and, schematically, ten possible pitch heights, the deepest of which has been given the reference symbol 2. The key is labeled 1. Each concrete key has milled one or more key notches on the key bit 3, which corresponds to one of the indicated division heights. The smallest pitch is 25.



   2 shows on a larger scale a schematic section through a cylinder core 4 and a cylinder housing 5. The tumbler pin with the housing pin 7 and the core pin 8, which has three core pin plates 8 '- 8' ", is seated in the pin hole 6. The thickness of each According to the prior art, platelets correspond to two heights of division, each of which is not realized

 <Desc / Clms Page number 2>

 Pitch heights are shown in dashed lines and are given the reference number 9.

   It is these unrealized pitch heights 9 that cannot be used in the prior art to vary which disadvantage is to be remedied according to the invention. 2 further shows the usual slight bevels 10 of the pins, as may be technically necessary
3 shows two alternatives according to the invention, which can also be used together. The housing pin 11 is in one variant, as fully drawn, fully formed on its upper contact surface 12 over the entire cross-section, only the technically caused slight chamfer 13 being provided. The separating surface 14 between the cylinder housing 5 and the cylinder core 4 is drawn in for the sake of simplicity, but is actually curved with the radius of the cylinder core.



   The core pin 15 is divided into three parts and thus comprises three core pin plates 15 '- 15 "'. With each plate, an inclined ramp surface 16 is formed from the upper contact surface 21 to the cylinder surface 22, which has the height of a pitch. The inclined ramp surfaces have the upper contact surface preferably an angle (a) of about 135 and correspond to a truncated cone surface.



   Thus, each of the core pin plates has a height (thickness) corresponding to two pitch heights, so that they correspond dimensionally to the requirements previously made. Due to the edges 17 between the inclined run-up surfaces 16, the intermediate pitch heights are also physically formed.



   This design of the platelets makes it possible to provide all the heights of division and not only those that are physically realized through the contact surfaces between the platelets.



   4, each core pin plate can be symmetrical and thus be provided with two inclined run-up surfaces 16, which facilitates assembly.



   The mode of operation is explained in more detail with reference to FIG. 5. The tumbler pin is pressed downward against the force of the pin spring 24 into the position shown by the key 1 or by the control surface 23 of the key notch. The pitch of the key notch corresponds to that of the edge 17.



   In practice, the separating surface 14 is curved so that the edge 18 of the pin hole 6 lies somewhat above the edge 17 of the plate.



   When the cylinder core 4 is rotated, the oblique run-up surface 16 of the plate 15 runs on this edge 18, the plate 15 being pressed down against the force of the pin spring 24 below the parting plane 14. Thus, the same effect occurs as if the plate 15 were subdivided along the edge 17 again.



   Thus, all control heights of the key notches can be used in an analogous manner by means of one or more such core pin plates.



   3 shows an alternative for the lowest tax amount according to another variant. The housing pin 11 can be provided at its upper end with an oblique run-up surface 19, the chamfer height 20 of which is somewhat greater than the smallest pitch height 25. The lowest pitch height can thus be used for variation without providing a thin core pin plate. The core pin above it can either be a The usual core pin, which is guided over its full height, or core pin plates can be provided, as shown in Fig. 3.



   PATENT CLAIMS:
1. Cylinder lock with divided tumbler pins, each comprising a spring-loaded housing pin and a core pin and core pin plates, the core pin plates or the housing pin having an upper contact surface and a cylinder surface, and the
Height is at least two pitch heights, with the tumbler pins possibly being chamfered at their edges, characterized in that the core pin plates (15) have an oblique run-up surface (16) from the upper contact surface (21) to the cylinder surface (22) has at least the height of a pitch (25).


    

Claims (1)

2. Zylinderschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schräge Auflauffläche (16) einer Kegelstumpfmantelfläche entspricht. <Desc/Clms Page number 3> 3. Zylinderschloss nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwi- schen oberer Kontaktfläche (21) und schräger Auflauffläche (16) ein Winkel (&alpha;) von etwa 135 gegeben ist.  2. Cylinder lock according to claim 1, characterized in that the inclined ramp surface (16) corresponds to a truncated cone surface.  <Desc / Clms Page number 3>  3. Cylinder lock according to one of claims 1 or 2, characterized in that between the upper contact surface (21) and inclined ramp surface (16) an angle (α) of about 135 is given. 4. Zylinderschloss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernstiftplättchen (15) symmetrisch ausgebildet ist und zwei schräge Auflaufflächen (16) aufweist (Fig. 4). 4. Cylinder lock according to one of claims 1 to 3, characterized in that the Core pin plate (15) is symmetrical and has two inclined run-up surfaces (16) (Fig. 4). HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN  THEREFORE 3 SHEET OF DRAWINGS
AT105498A 1998-06-18 1998-06-18 CYLINDLE LOCK WITH DIVIDED LOCKING PINS AT408011B (en)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT105498A AT408011B (en) 1998-06-18 1998-06-18 CYLINDLE LOCK WITH DIVIDED LOCKING PINS
DE1999119045 DE19919045C2 (en) 1998-06-18 1999-04-27 Cylinder lock with split tumbler pins

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT105498A AT408011B (en) 1998-06-18 1998-06-18 CYLINDLE LOCK WITH DIVIDED LOCKING PINS

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA105498A ATA105498A (en) 2000-12-15
AT408011B true AT408011B (en) 2001-08-27

Family

ID=3505589

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT105498A AT408011B (en) 1998-06-18 1998-06-18 CYLINDLE LOCK WITH DIVIDED LOCKING PINS

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT408011B (en)
DE (1) DE19919045C2 (en)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1910849A1 (en) * 1968-03-28 1969-10-09 Eaton Yale & Towne Cylinder lock
AU482236A (en) * 1974-11-01 1976-05-06
DE3115769A1 (en) * 1980-06-12 1982-01-21 Orlické strojírny N.P., Rychnov nad Kn&ecaron;&zcaron;nou Blocking pin of a cylinder lock
AT370829B (en) * 1979-07-10 1983-05-10 Gkn Stenman Ab CYLINDLE LOCK AND KEY, KEY FOR THE CYLINDLE LOCK AND METHOD FOR PRODUCING THE KEY
GB2239040A (en) * 1989-11-21 1991-06-19 Rolls Royce Motor Cars Pick-resistant cylinder lock

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4326109A1 (en) * 1993-08-04 1995-02-09 Dom Sicherheitstechnik Lock cylinder to be actuated by keys of different ranking
US5697239A (en) * 1993-08-23 1997-12-16 Master Lock Company Pin tumbler cylinder lock with shearable assembly pins and method and apparatus of manufacture

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1910849A1 (en) * 1968-03-28 1969-10-09 Eaton Yale & Towne Cylinder lock
AU482236A (en) * 1974-11-01 1976-05-06
AT370829B (en) * 1979-07-10 1983-05-10 Gkn Stenman Ab CYLINDLE LOCK AND KEY, KEY FOR THE CYLINDLE LOCK AND METHOD FOR PRODUCING THE KEY
DE3115769A1 (en) * 1980-06-12 1982-01-21 Orlické strojírny N.P., Rychnov nad Kn&ecaron;&zcaron;nou Blocking pin of a cylinder lock
GB2239040A (en) * 1989-11-21 1991-06-19 Rolls Royce Motor Cars Pick-resistant cylinder lock

Also Published As

Publication number Publication date
DE19919045A1 (en) 1999-12-30
ATA105498A (en) 2000-12-15
DE19919045C2 (en) 2001-08-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0536571B1 (en) Piling column for stacked material
CH626680A5 (en)
DE2806474A1 (en) CYLINDER LOCK WITH KEY
DE3111066A1 (en) PADLOCK
CH621175A5 (en) Cylinder lock with an associated flat key
DE2349182A1 (en) CYLINDER LOCK ARRANGEMENT
DE7630042U1 (en) KEY FOR A CYLINDER LOCK
DE2910886A1 (en) LOCKING SYSTEM
EP1328456B1 (en) Horizontal stacking column
CH669011A5 (en) SAFETY LOCK.
AT408011B (en) CYLINDLE LOCK WITH DIVIDED LOCKING PINS
DE29514514U1 (en) Cylinder lock with cylinder core and cylinder housing
DE68903447T2 (en) SECURITY CYLINDER FOR A LOCK AND CORRESPONDING KEY.
EP0812971B1 (en) Flat key for cylinder lock
EP0129862B1 (en) Lock and key system
DE3021334A1 (en) Cylinder lock series with increased setting variations - has additional key notch control faces for tumbler pin heads (AT 15.12.80)
AT2852U1 (en) CYLINDLE LOCK WITH DIVIDED LOCKING PINS
DE7725047U1 (en) KEY-LOCK COMBINATION
DE3010706A1 (en) GOOSE GLASS WING FITTING
DE2742074A1 (en) SCREW LOCKING
DE2418103A1 (en) LOCK
DE928750C (en) Storage of the keys of keyboards
AT363335B (en) ARRANGEMENT FOR INCREASING THE NUMBER OF DIFFERENT LOCKING POSSIBILITIES OF ROTARY CYLINDER LOCKS
DE29722567U1 (en) Pin cylinder lock
DE8002395U1 (en) LOCK, PARTICULARLY CYLINDLE LOCK

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee