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AT402514B - Verfahren und vorrichtung zum reinigen einer ringspinnmaschine - Google Patents

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AT402514B
AT402514B AT141394A AT141394A AT402514B AT 402514 B AT402514 B AT 402514B AT 141394 A AT141394 A AT 141394A AT 141394 A AT141394 A AT 141394A AT 402514 B AT402514 B AT 402514B
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Austria
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suction
ring spinning
spinning machine
cleaning
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AT141394A
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ATA141394A (de
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Fehrer Ernst
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Publication date
Application filed by Fehrer Ernst filed Critical Fehrer Ernst
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Reinigen einer Ringspinnmaschine mit einer Vielzahl von Streckwerken, die jeweils eine Austnttswalze mit wenigstens einer sich über einen Umfangsabschnitt erstreckenden,   schlitzförmigen   Saugzone für die verstreckte Faserlunte aufweisen und an ein gemeinsames   Sauggebläse   für die Besaugung der Saugzonen der   Austnttswalzen   angeschlossen sind, sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. 



   Um einer Ringspinnvorrichtung ein schmales, bereits weitgehend an den späteren Garnquerschnitt angepasstes Streckband vorzulegen, kann die Im zugehöngen Streckwerk verstreckte Faserlunte im Bereich einer Austnttswalze des Streckwerkes gebündelt werden, und zwar mit Hilfe von Blasluft, die gegen die Austnttswalze gerichtet   1St,   auf der die Faserlunte gegen ein seitliches Verschieben durch eine Saugzone geführt wird Zu diesem Zweck ist es bekannt (AT-PS 391   328),   eine der   Austnttswalzen   des Streckwerkes Im Anschluss an den Austrittsklemmspalt   mit einer schlitzförmigen Saugzone   zu versehen und zumindest auf einer Seite dieser Saugzone eine Blasdüse anzuordnen,

   so dass die verstreckte Faserlunte durch das Zusammenwirken der Saug- und der   Blasluftstömung   zu einem vergleichsweise schmalen Band gebündelt wird. 



   Bei einer anderen bekannten Vorrichtung (AT-PS 395 865) erfolgt die Bündelung beim Aufteilen der verstreckten Vorlunte   In zwei Teillunten,   indem die Saugzone der einen Austrittswalze des Streckwerkes zwei mit seitlichem Abstand voneinander verlaufende Äste erhält, gegen deren unbesaugten Zwischenbereich eine Blasdüse gerichtet ist, so dass durch das Zusammenwirken der   Saug- und Blasluftströme   die Fasern der verstreckten Lunte auf zwei Teillunten auseinandergezogen werden, und zwar unter einer gleichzeitigen Bündelung der Teillunten. 



   Unabhängig davon, ob die Bündelung an Hand der ungeteilten Fasertunte oder bei ihrer Teilung erfolgt, ergibt sich im Bereich der schlitzartigen Saugzonen der Austrittswalzen eine vergrösserte Gefahr, dass einzelne Fasern der verstreckten Lunte im Saugzonenbereich hängen bleiben, zumal sich die schlitzartigen Saugzonen   In Umlaufnchtung   verjüngen. Die Reinigung solcher verschmutzter Saugzonen macht jedoch   Schwlengkelten, weil   die Streckwerke über einen gemeinsamen Antrieb angetrieben werden, was das Stillsetzen aller Ringspinnstellen bedingt, selbst wenn nur eine Ringspinnstelle gereinigt werden muss. 



   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Reinigungsverfahren für die mit einer Saugzone versehenen   Austnttswalzen   der Streckwerke anzugeben, das eine wirksame Entfernung der gegebenenfalls Im Saugzonenbereich angesammelten Fasern erlaubt, ohne den Antrieb für die Streckwerke abstellen zu müssen. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Saugleistung des Sauggebläses in   bestimm-   ten   Zeltabständen   kurzzeitig durch eine Erhöhung der Drehzahl gesteigert wird. 



   Durch die kurzzeitige Erhöhung der Drehzahl des Sauggebläses kann die Saugströmung im Bereich der einzelnen Saugzonen entsprechend vergrössert werden, so dass wegen der damit verbundenen grösseren   Losreisskraft   im Saugzonenbereich anhaftende Fasern abgelöst und abtransportiert werden. In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, dass die für den Betrieb der einzelnen Ringspinnstellen benötigte   Sauglei-   stung aus Energiespargründen minimiert wird und daher im allgemeinen nicht ausreicht, alle sich im Saugzonenbereich anlegenden Fasern abzuführen, deren Entfernung aber durch eine Erhöhung der Saugleistung ohne weiteres sichergestellt werden kann. Die Vergrösserung der Saugleistung des Sauggebläses braucht dabei nur kurzfnstlg zu erfolgen, um den Losreisswiderstand der Fasern zu überwinden.

   Aus diesem Grunde Ist es unter den   üblichen   Bedingungen nicht erforderlich, das Sauggebläse bzw. dessen Antrieb für eine höhere Leistung auszulegen, weil die kurzzeitige Drehzahlüberhöhung im Rahmen der zulässigen Überlastbarkeit liegt. 



   Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens kann von einer Ringspinnmaschine mit einer Vielzahl von Streckwerken ausgegangen werden, die jeweils eine Austrittswalze mit wenigstens einer sich über einen Umfangsabschnitt erstreckenden, schlitzförmigen Saugzone für die verstreckte Faserlunte aufweisen und an ein gemeinsames, durch einen Wechselstrommotor angetriebenes Sauggebläse für die Besaugung der Saugzonen der Austrittswalzen angeschlossen sind. In diesem Fall genügt es, wenn der Wechselstrommotor für das Sauggebläse über einen Frequenzwandler und ein Zeitglied kurzzeitig mit höherer Frequenz betrieben werden kann, um die höhere Saugleistung sicherzustellen. Die höhere Frequenz der elektrischen Anspelsung des Wechselstrommotors bedingt die gewünschte höhere Drehzahl, wobei das Zeitglied eine unzulässige Überlastung verhindert.

   Als Frequenzwandler ist jede Einrichtung einsetzbar, die eine Anspeisung des Wechselstrommotors mit erhöhter Frequenz erlaubt. 



   An Hand der Zeichnung wird das erfindungsgemässe Verfahren näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Reinigen einer
Ringspinnmaschine ausschnittsweise in einem schematischen Blockschaltbild und
Fig. 2 die mit Saugzonen versehenen   Austnttswatzen   zweier Streckwerke einer Ringspinnmaschine in einer zum Teil geschnittenen Vorderansicht. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 ten Ringspinnmaschine   welsen   jeweils zwei Austnttswalzen 2 und 3 auf, die zwischen sich einen Austnttsklemmspalt für eine verstreckte Faserlunte bilden Die untere dieser   be ! den Austnttswatzen 2.   3 ist mit zwei sich über einen Umfangsbereich erstreckenden, schlitzartigen Saugzonen 4 versehen, um die aus dem 
 EMI2.2 
 



   In zwei TellluntenDie Teillunten werden dabei mit Hilfe einer Blasdüse 5   gebündelt, die Im   unbesaugten Zwischenbereich zwischen den Saugzonen 4 gegen   die Austnttswalze   3 gerichtet ist. Zur Bildung dieser Saugzonen 4 welsen die Austrittswalzen 3 einen gelochten Mantelnng 6 auf, der über eine stirnseitige Nabe 7 auf einer den Austnttswalzen 3 gemeinsamen Antriebswelle 8 gelagert ist. In den zwischen den Mantelnngen 6 und der Antnebswelle 8 freibleibenden Ringräumen sind   ringförmige Saugeinsätze   9 untergebracht, die über Wälzlager 10 drehbar auf der Antnebswelle 8 gelagert und über einen Sauganschluss 11 gegen eine Drehmitnahme durch   die Antnebswelle   8 festgehalten sind.

   Diese   Saugeinsätze   9 bilden zwei In Umfangsrichtung mit Seitenabstand nebeneinander verlaufende Saugschlitze 12, so dass die durch die Mantelring 6 und die Saugschlitze 12 angesaugte Luftströmung die zur Teilung der verstreckten Faserlunte erforderlichen Saugzonen 4 sicherstellt. 



   Wie der   Flg.   1 entnommen werden kann, sind die Saugeinsätze 9 der Austrittswalzen 3 der Streckwerke 1 über eine Saugleitung 13 an ein gemeinsames Sauggebläse 14 angeschlossen, das über einen Wechselstrommotor 15 angetneben wird, der von einem elektnschen Netz 16 gespeist wird. Die Anspelsung kann dabei über einen einen Frequenzwandler 17 enthaltenden Leitungszweig vorgenommen werden, der über einen Umschalter 18 ans Netz 16 gelegt werden kann.

   Die Einschaltung des   Frequenzwandlers   17 bedingt eine Anspelsung des Wechselstrommotors 15 mit erhöhter Frequenz, so dass das Sauggebläse 14 mit grösserer   Drehzahl angetneben wird.   Da die Ansteuerung des Umschalters 18 über ein Zeitglied 19 erfolgt, das den Stelltneb 20 für den Umschalter 18 nach einer kuzen Zeitspanne von beispielsweise 20 bis 40 Sekunden wieder zurücksetzt, bleibt die während der kurzzeitigen Drehzahlerhöhung auftretende Motorüberlastung in zulässigen Grenzen. 



   Die mit der   Drehzahlvergrösserung   verbundene Erhöhung der Saugleistung des Sauggebläses 14 bewirkt im Bereich der Saugschlitze 11 eine entsprechend grössere Saugströmung mit dem Effekt, dass allenfalls Im Bereich dieser Saugschlitze 11 angesammelte Fasern   losgenssen   und über den Sauganschluss 12 abtransportiert werden, und zwar unabhängig davon, ob die Austrittswalzen 3 angetrieben werden oder nicht. Die Streckwerke 1 können daher während der Reinigungsphase Im Betneb bleiben. 



   Um einerseits die Anlagerung von Fasern in Bereich der sich vorzugsweise in Umlaufnchtung der   Austnttswalzen   3 verjüngenden Saugschlitze 11 zu erschweren und anderseits das Absaugen allenfalls anhaftender Fasern zu erleichtern, können die Saugschlitze 11 Im Bereich   Ihres ablaufseitigen   Endes eine Erweiterung 21 aufweisen, wie dies in der Fig. 2 angedeutet ist. Selbstverständlich ist dabei darauf zu achten, dass keine Bearbeitungsgrate u. dgl. auftreten, damit die Reibung für aus dem Luntenverband austretende Fasern im Bereich der Saugschlitze 11 möglichst klein gehalten werden kann. 



  

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zum Reinigen einer Ringspinnmaschine mit einer Vielzahl von Streckwerken, die jeweils eine Austrittswalze mit wenigstens einer sich über einen Umfangsabschnitt erstreckenden, schlitzförmigen Saugzone für die verstreckte Faserlunte aufweisen und an ein gemeinsames Sauggebläse für die Besaugung der Saugzonen der Austrittswalzen angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugleistung des Sauggebläses in bestimmten Zeitabständen kurzzeitig durch eine Erhöhung der Drehzahl gesteigert wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einer Ringspinnmaschi- ne mit einer Vielzahl von Streckwerken, die jeweils eine Austrittswalze mit wenigstens einer sich über einen Umfangsabschnitt erstreckenden, schlitzförmigen Saugzone für die verstreckte Faserlunte aufwei- sen und an ein gemeinsames, durch einen Wechselstrommotor angetnebenes Sauggebläse für die Besaugung der Saugzonen der Austrittswalzen angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselstrommotor (15) für das Sauggebläse (14) über einen Frequenzwandler (17) und ein Zeitglied (19) kurzzeitig mit höherer Frequenz anspeisbar ist.
AT141394A 1994-07-19 1994-07-19 Verfahren und vorrichtung zum reinigen einer ringspinnmaschine AT402514B (de)

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ATA141394A ATA141394A (de) 1996-10-15
AT402514B true AT402514B (de) 1997-06-25

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DE19844845A1 (de) * 1998-09-30 2000-04-06 Rieter Ag Maschf Spinnmaschine mit einer Verdichtungseinrichtung für Fasermaterial

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