Claims (1)
AT 400 604 B Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vermauern von Mauersteinen oder von Mauersteinfertigelementen mit TSM-Trocken-Streifen - Mörtel. Trotz verschiedener Versuche das Aufbringen von Mörtel zu automatisieren, konnten keine befriedigenden Resultate erzielt werden. Das Aufbringen von Mörtel auf die Oberseite eines Mauerwerksstreifens 5 geschieht nach wie vor mit der Kelle. Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gestellt, dies durch ein Verfahren zu ermöglichen, indem Trockenmauermörtel in eine poröse Hülle fertig abgemischt, eingefüllt und abgepackt in endlos Rollen oder abgelängt auf Mauersteine oder Mauersteinfertigelemente aufgebracht wird, dabeiwerden die gefüllten Hüllen vor dem Aufbringen auf das Mauerwerk oder Mauersteinfertigelementen in ein Wasserbad gelegtund io nach genügender Durchnässung aufgelegt und nochmals besprüht, um die für den Abbindevorgang notwendige Wassermenge zu erhalten und um das Aufsetzen der nächsten Mauersteinschar oder Mauersteinfertigelement durchführen zu können. Bisher wurde der Mörtel mittels Mörteipfanne, Mörtelkelle oder mittels Mörtelsschlitten aufgetragen. Demgegenüber bringt das neue Verfahren mit den Mörtelwürstenstrerfen eine enorme Zeit und Materialer-75 spamis , wobei die Beigabe sämtlicher Zusatzmittel wie z.B. Quellmittel, Verzögerungsmittel bei der Abbindung, Stabilisatoren, Plastifizierungsmittel sowie leichte Zuschläge z.B. Polystyrol etc genauestens dosiert und erleichtert wird. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß durch die gleichmäßigen Mörtelwurststreifen auch die Mauersteine oder Mauersteinfertigelemente gleichmäßig zum Liegen kommen und man sich ein späteres Ausgleichen durch eine zusätzliche Mörtelauflage erspart 20 Patentansprüche 1. Verfahren zum Vermauern von Mauersteinen oder von Mauersteinfertigelementen dadurch gekennzeichnet, daß das trocken abgemischte Mörtelmaterial in porösen und wasserdurchlässigen Hüllen zu 25 Würsten abgefüllt wird , anschließend in einem Wasserbad vorgenäßt auf den Mauersteinverband aufgelegt und abgelängt um sie sodann mit der zum Abbinden notwendigen Restwassermenge zu besprühen. 30 35 40 45 50 2 55AT 400 604 B The invention relates to a method for bricking masonry or prefabricated masonry elements with TSM dry strips - mortar. Despite various attempts to automate the application of mortar, no satisfactory results could be achieved. Mortar is still applied to the top of a masonry strip 5 using a trowel. The invention has set itself the task of making this possible by a process in which dry wall mortar is mixed, poured and packaged in endless rolls or cut to length onto brick or prefabricated masonry elements in a porous casing, the filled casings being applied to the masonry before application or prefabricated masonry elements placed in a water bath and, after soaking, applied and sprayed again in order to obtain the amount of water required for the setting process and to be able to put on the next set of masonry or prefabricated masonry elements. So far, the mortar has been applied using a mortar pan, mortar trowel or mortar sled. In contrast, the new procedure with mortar sausage cuts takes an enormous amount of time and material, with the addition of all additives such as e.g. Swelling agents, retarding agents for setting, stabilizers, plasticizers and light additives e.g. Polystyrene etc is precisely dosed and made easier. Another advantage is that the even mortar sausage strips also bring the bricks or prefabricated brick elements to rest evenly, and you do not have to compensate for them later with an additional mortar pad. 20 Mortar material in porous and water-permeable casings is filled into 25 sausages, then pre-wet in a water bath, placed on the masonry structure and cut to length, in order to then spray them with the residual water required for setting. 30 35 40 45 50 2 55