AT399275B - Beruhigungssauger - Google Patents
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Description
AT 399 275 B
Die Erfindung betrifft einen Beruhigungssauger mit einem von einem Schildteil abstehenden Saugerteil und einem Griffteil sowie weiters mit einem für ein Kauen geeigneten Kauteil. Säuglinge und Kleinkinder neigen dazu, Gegenstände in den Mund zu stecken und daran zu kauen. Dies trifft insbesondere auf Beruhigungssauger oder Schnuller zu, bei denen das Kind oft nicht nur am 5 dafür vorgesehenen Saugerteil lutscht und kaut, sondern auch an anderen Teilen, wie etwa am Schildteil. Da der Schildteil bei Beruhigungssaugern aus Gründen der Sicherheit gegen ein Verschlucken und der Stabilität in der Regel aus einem relativ steifen, festen Material besteht, welches zumeist härter ist als das Material des Saugerteils, ergibt sich hier eine Verletzungsgefahr für das Kind.
In der GB-A-1 516 249 ist ein Beruhigungssauger geoffenbart, bei dem der Saugerteil derart ausgebil-io det ist, daß die Vorderzähne des den Sauger benutzenden Kindes frei vom Saugerteil gehalten werden. Der zu diesem Zweck speziell ausgebildete Saugerteil ist mit gesonderten seitlichen Armen für einen vorderen, eigentlichen Saugerkörper versehen, und ein Beißen wird nur an diesen seitlichen Armen, mit den Backenzähnen, ermöglicht. Diese Arme sind jedoch nicht als spezifische Kauzone geeignet, sondern nur als Halterungs-Arme anzusehen, so daß dieser bekannte Beruhigungssauger trotz seiner aufwendigen Gestal-75 tung keine Verbesserung bezüglich der vorstehend geschilderten Situation - Kauen am Schildteil etc. -erbringt.
Der Drang zum Kauen ist bei Säuglingen bzw. Kleinkindern dann besonders stark, wenn beim Zahnen Schmerzen auftreten, wobei durch ein Aufbeißen auf einen vorzugsweise nicht zu harten Kau-Gegenstand ein vorübergehendes Nachlassen der Schmerzen (die von durchstoßenden Zähnen verursacht werden) 20 erreicht wird.
Aus der EP-B1-116 003 sowie aus der US-A-3 267 937 und der US-A-3 669 117 ist es bereits bekannt, Beruhigungssauger mit als Beißringe ausgebildeten Griffringen als Zahnungshilfen auszustatten. Diese Lösung ist jedoch hygienisch problematisch, da der als Griffteil vorgesehene Ring zugleich den Beißring bildet, abgesehen davon, daß der Beißring ein eigenes, als Fremdkörper zu betrachtendes Element am 25 Beruhigungssauger bildet.
Es ist nun Ziel der Erfindung, einen Beruhigungssauger der eingangs angeführten Art vorzusehen, der den Bedürfnissen und Gewohnheiten der Säuglinge und Kleinkinder entgegenkommt, und der eine natürliche Integration einer Kauzone im Beruhigungssauger in einfacher und hygienisch einwandfreier Weise ermöglicht. 30 Der erfindungsgemäße Beruhigungssauger der eingangs angegebenen Art ist dadurch gekennzeichnet, daß als Kauteil wenigstens eine einen Randbereich des Schildteils selbst bildende Kauzone vorgesehen ist.
Beim erfindungsgemäßen Beruhigungssauger bildet somit zumindest ein Randbereich des Schildteiles selbst eine Kauzone, wobei das Material in dieser Kauzone bzw. in diesem SchildteilRandbereich entsprechend weich und zum Kauen geeignet ist. Damit ergibt sich ein natürliches Einbinden der Kauzone in einen 35 vorhandenen Teil des Beruhigungssaugers, der in der Folge problemlos als Kauteil in den Mund genommen werden kann. Als weiterer Vorteil ergibt sich, daß die beim kräftigen Saugen am Saugerteil oft entstehenden scharfen Eindrücke des Schildrandes um die Mundpartie des Säuglinges sowie die damit verbundenen Hautreizungen zumindest erheblich verringert werden können, da das weiche Kauzonen-Material im Bereich der Mundpartie des Säuglings zur Anlage kommt, in diesem Zusammenhang ist es weiters von besonde-4o rem Vorteil, wenn in jedem der zwei bei Benutzung im Bereich der Mundwinkel gelegenen seitlichen Randbereiche des Schildteils eine Kauzone gebildet ist. Auf diese Weise wird nicht nur eine symmetrische Ausbildung des Beruhigungssaugers insgesamt ermöglicht, sondern in gleicher Weise an beiden Seiten der Mundpartie, im Bereich der Mundwinkel, ein weiches Anliegen des Beruhigungssaugers mit dem Schildteil sichergestellt. Dies ist insbesondere bei Beruhigungssaugern mit einem länglichen, insbesondere lemniska-45 tenförmigen oder ovalen Schildteil von Bedeutung, wie etwa gemäß AT-C-338 440 oder AT-C-379 508.
Es sei erwähnt, daß es aus der DE-C-33 47 876 sowie dem DE-U-92 13576 bereits bekannt ist, die gesamte Schildstruktur mit dem Saugermaterial zu umspritzen, um so einen Aufbau des Beruhigungssaugers mit möglichst wenig Einzelteilen und insbesondere in einer unzerlegbaren Form zu erhalten. Abgesehen von dem sehr komplizierten Umspritzungsvorgang ergibt sich hier jedoch der Nachteil eines Verhältnisse mäßig großen Verbrauchs an teurem Saugermaterial (Silikonkautschuk). Darüber hinaus ist bei den bekannten Beruhigungssaugern die aus dem Saugermaterial bestehende Umkleidung nur dünn, so daß der Schildteil, wenn an ihm gekaut wird, den Zähnen oder dem Kiefer nichtsdestoweniger einen harten Widerstand entgegensetzt, und eine Eignung als Kau- oder Beißfeil nicht gegeben ist.
Vorgeschlagen wurde auch bereits, den gesamten Beruhigungssauger in einem einzigen Spritzvorgang 55 einstückig aus Silikonkautschuk herzustellen, vgl. die US-A-5 004 473. Ein derartiger Beruhigungssauger ist insgesamt zu weich, um eine Sicherheit gegen ein Verschlucken sowie eine ausreichende Stabilität zu gewährleisten, und demgemäß kann ein derartiger Beruhigungssauger leicht verschluckt werden. Außerdem ist bei diesem Beruhigungssauger ein besonders hoher Verbrauch an teurem Silikonkautschuk-Material 2
AT 399 275 B gegeben, was ökonomisch nicht vertretbar ist.
An sich könnte beim erfindungsgemäßen Beruhigungssauger der Schildteii aus einem weichen Material, jedoch mit einem Skelett aus hartem Material, gebildet sein, und dann kann die Kauzone aus einem gleich weichen Material wie das weichere Material des Schildteils gebildet sein. Bevorzugt wird jedoch eine Ausbildung, bei der der gesamte Schildteil einheitlich aus einem relativ harten, steifen Material besteht, und demgemäß ist dann vorzugsweise das Material der Kauzone weicher als das Material des übrigen Schildteils. Für eine gute Eignung zum Kauen ist es günstig, wenn die Kauzone aus Silikonkautschuk, Latex oder einem gummiähnlichen Material, vorzugsweise mit einer Shore A-Härte zwischen 30 und 90, gebildet ist.
Das Material der Kauzone könnte an sich gesondert vom Schildteil hergestellt werden, und es könnte dann beispielsweise über Schnapp- oder Rastverbindungen am Schildteil angebracht werden. Aus Sicherheitsgründen wird jedoch eine Lösung bevorzugt, bei der das Material der Kauzone am Schildteil unlösbar angebracht ist.
Eine Möglichkeit, das Material der Kauzone unlösbar am Schildteil anzubringen, ergibt sich in vorteilhafter Weise dadurch, daß das Material der Kauzone am Material des Schildteils angespritzt ist. Dabei ist es für eine sehr innige, homogene Verbindung weiters vorteilhaft, wenn das Material der Kauzone mit dem Material des Schildteils intermolekular vernetzt ist.
Andererseits könnte das Material der Kauzone am Schildteil aber auch angeklebt oder angeschweißt sein, wobei beispielsweise ein Ultraschall-Schweißverfahren angewandt werden könnte.
Zusätzlich oder anstattdessen kann das Material der Kauzone auch am Schildteil mechanisch und/oder formschlüssig verankert sein, In diesem Zusammenhang ist es für eine formschlüssige Verbindung besonders vorteilhaft, wenn sich zur Verankerung des Materials der Kauzone am Schildteil Materialbereiche durch in an sich bekannter Weise im Schildteil vorgesehene Öffnungen, wie Notatmungsöffnungen bzw. Lufttrocknungsöffnungen, erstrecken. Weiters ist es hier auch günstig, wenn zur Verankerung des Materials der Kauzone am Schildteil Befestigungslöcher im Schildteil nahe dessen äußerem Rand vorgesehen sind und sich Materialstege durch diese Befestigungslöcher erstrecken.
Im Prinzip kann in Bereichen des Schildteiles, wo ein Kauen nicht zu erwarten ist, wie etwa im Bereich der Einschnürung von lemniskatenförmigen Schnuller-Schildteilen, auch eine mechanische Verbindung vorgesehen werden, die oft fertigungstechnisch zu bevorzugen ist, und demgemäß ist eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Beruhigungssaugers dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Kauzone am Schildteil durch Vernieten oder Verschrauben verankert ist.
Von Vorteil ist es ferner, wenn die Kauzone aus einem flüssigkeitsgefüllten Hohlkörper besteht. Damit ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Erzielung einer besonders schmerzlindernden Wirkung, wenn der Beruhigungssauger mit dem Kauzonen-Hohlkörper, der mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, unmittelbar vor dem Gebrauch gekühlt wird.
Als fertigungstechnisch besonders günstig hat sich erwiesen, wenn die Kauzone durch einen am Schildteil-Rand zumindest längs eines Teiles hievon verlaufend angebrachten Wulst gebildet ist. Der Wulst wird dabei an einem an sich in herkömmlicher Weise hergestellten Schildteil aufgebracht, insbesondere angespritzt. Dabei hat es sich als günstiger Kompromiß zwischen den Forderungen einerseits nach einer relativ dicken, breiten Kauzone und andererseits nach einer relativ geringen Verdickung des Schildteiles des Beruhigungssaugers als günstig erwiesen, wenn der Wulst einen allgemein kreisförmigen Querschnitt, mit einem Durchmesser zwischen 3 mm und 7 mm, aufweist.
Die Erfindung wird nun nachstehend anhand von in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispielen noch weiter erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Beruhigungssauger gemäß der Linie l-l in Fig. 2; Fig. 2 eine Ansicht des Schildteiles dieses Beruhigungssaugers von der Saugerseite her, wobei jedoch der Einfachheit halber der Saugerteil weggelassen wurde; Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen Teil-Schnitt durch den Randbereich des Schildteiles mit dem ihn umschließenden Wulst, im wesentlichen gemäß der Linie l-l in Fig. 2; Fig. 4 in vergrößertem Maßstab einen entsprechenden Schnitt durch den Schildrand samt Wulst gemäß der Linie IV-IV in Fig. 2; und die Fig. 5 und 6 in Ansichten ähnlich jener von Fig. 2 zwei weitere Ausführungsbeispiele mit randseitigen Kauzonen am Schildteil.
Gemäß Fig. 1 und 2 besteht der dargestellte Beruhigungssauger oder Schnuller 1 aus einem in einem Schildteil oder Mundschild 2 gehaltenen Saugerteil 3; auf der vom Saugerteil 3 abgewandten Seite des Schildteils 2 ist ein kappenförmiger Griffteil 4 am Schildteil 2 verrastet und/oder angeklebt. Insofern entspricht der allgemeine Aufbau des Beruhigungssaugers oder Schnullers 1 dem in der AT-C-379 508 oder AT-C-338 440 gezeigten Aufbau.
Der Saugerteil 3 (nachstehend kurz Sauger genannt) besteht aus Naturkautschuk, Silikonkautschuk oder einem anderen gummiartigen Material, das den Anforderungen bezüglich Weichheit, Festigkeit und Verträglichkeit entspricht. Der Schildteil 2 (nachstehend kurz Schild genannt) und der kappenförmige Griffteil 4 3
AT 399 27S B (nachstehend kurz Kappe genannt) bestehen aus einem im Vergleich zum Saugermaterial steifen, festen Material, z.B. aus Polypropylen oder Polykarbonat, um zuverlässig zu verhindern, daß ein Säugling oder Kleinkind den gesamten Schnuller 1 verformt und ihn in unrichtiger und gefährdender Stellung in den Mund nimmt.
Im Schild 2 sind weiters verhältnismäßig große Öffnungen 5 vorgesehen, die als Notatmungs- bzw. Lufttrocknungsöffnungen dienen, vgl. auch die oben genannte AT-C-379 508.
Der in Draufsicht ungefähr lemniskatenförmige Schild 2 (vgl. Fig. 2) ist in seinen beiden einander gegenüberliegenden seitlichen Randbereichen, die bei Gebrauch im Bereich der Mundwinkel bzw. an den Wangen des Kindes zur Anlage kommen, und die in Fig. 2 allgemein bei 6 und 7 veranschaulicht sind, mit Kauzonen 8 in Form von Wülsten 9 versehen. Die Wulste 9 bestehen dabei zur Gänze aus einem gummiartigen Material, welches es durch seine Weichheit und Abmessungen dem Kleinkind oder Säugling ermöglicht, daran zu kauen und zu beißen und dabei insbesondere, unter kurzer Bremsung des Zahnwachstums, die Zahnungsschmerzen zu lindern.
Insbesondere wird als Material für die Wulste 9 Silikonkautschuk oder ein ähnliches Gummimaterial, mit einer Shore A-Härte zwischen 30 und 90, verwendet, wobei das Wulstmaterial durch einen Spritzvorgang um den Rand des Schildes 2 herum angebracht wird. Abhängig von der Weichheit des Materials wird die ungefähre Wulstdicke, also der Durchmesser der im Querschnitt ungefähr kreisförmigen Wulste 9 (vgl. auch Fig. 3 und 4), zwischen 3 mm und 7 mm gewählt.
Die Wulste 9 erstrecken sich mit Materialbereichen durch die Öffnungen 5 im Schild 2, wie in Fig. 3 bei '10 veranschaulicht ist, wodurch sie am Schild 2 verankert werden. Zur zusätzlichen Verankerung der Wulste 9 am Schildrand sind im jeweiligen Randbereich 6 bzw. 7 des Schildes 2, in einer Anordnung entsprechend einer zum Schildrand äquidistanten Linie, kleine Befestigungs-Löcher 11 angebracht, durch welche das Wulstmaterial beim Umspritzungsvorgang ebenfalls fließt, wodurch Materialstege 12 gebildet werden, vgl. Fig. 3 und 4. Diese Löcher 11 werden bei der Herstellung des Schildes 2 (im Spritzgußverfahren) ebenso wie die Öffnungen 5 mitgeformt. Aus Fig. 3 und Fig. 4 ergibt sich somit, daß die Wulste 9 jeweils in den Bereichen, wo ihr Material beim Umspritzungsvorgang randseitig durch die Öffnungen 5 hindurchfließen kann, einen geschlossenen Ringumfang besitzen (Fig. 3), bzw. daß dort, wo keine Öffnungen 5 vorliegen, zumindest ein Materialsteg 12 in einem Befestigungsloch 11 den Wulst 9 am Schild 2 verankert (Fig. 4). Die Öffnungen 5 können dabei, wie aus Fig. 2 ersichtlich, auf ihrer dem Schildrand zugewandten Seite einen zu diesem Schildrand parallelen Verlauf aufweisen, wodurch der Materialbereich 10 innerhalb der jeweiligen Öffnung 5 eine konstante Dicke aufweist. In Abweichung hievon könnten aber selbstverständlich auch z.B. mehr runde Öffnungen 5 vorgesehen sein, so daß sich hindurcherstreckende Materialbereiche 10 der Wulste 9 mit variierender Dicke ergeben. Für eine besonders gute Verankerung wird jedoch die gezeigte Ausführungsform, mit den zum Schildrand parallelen Öffnungsrändern, bevorzugt.
Zusätzlich zu oder anstatt der beschriebenen mechanischen Verankerung der Wulste 9, mit Hilfe der sich durch die Öffnungen 5 hindurch erstreckenden Materialbereiche 10 und der sich durch die zusätzlichen Löcher 11 hindurch erstreckenden Materialstege 12, kann eine Schild-Wulst-Einheit auch in einem Spritzverfahren, in einem Zweikomponenten-Spritzvorgang, erhalten werden, bei dem die Temperaturführung so gewählt wird, daß an den Kontaktflächen zwischen dem Material des eigentlichen Schildes 2 und jenem der Wulste 9 ein teilweises Verschmelzen oder Vernetzen der beiden Materialien auftritt; dadurch wird eine außerordentlich feste Verankerung erzielt.
Darüber hinaus wäre es aber auch möglich, die Wulste 9 gesondert vom Schild 2 zu erzeugen und an den Randbereichen 6, 7 des Schildes 2 z.B. durch Ankleben oder Anschweißen, insbesondere Ultraschallschweißen, fest anzubringen. In diesem Fall können die Befestigungslöcher 11 auch entfallen.
In den Fig. 5 und 6 sind im Vergleich zu Fig. 2 abgewandelte Ausführungsformen gezeigt, wobei jeweils als Kauzone 28 bzw. 38 ein einziger Wulst 29 bzw. 39 am Rand des jeweiligen Schildes 22 bzw. 32 angebracht ist. Dabei ist im Fall der Fig. 5 ein in Ansicht kreisförmiger Schiidteii 22 vorgesehen, wobei dessen gesamter Rand oder Umfang von einem Kau-Wulst 29 umschlossen ist, wogegen im Fall der Fig. 6 ein an der Oberseite abgeflachter, ansonsten im wesentlichen kreisförmiger Schild 32 vorgesehen ist, bei dem der Randbereich entsprechend dem sich ohne den abgeflachten Teil ergebenden Kreisbogen, d.h. also mit Ausnahme der für die Nase des jeweiligen Kleinkindes vorgesehenen Abflachung, mit dem Kauzonen-wuist 39 versehen ist.
Die Wulste 29 bzw. 39 können bei den Ausführungsformen nach Fig. 5 und 6 ebenfalls über größere, z.B. gitterartig angeordnete Notatmungs- bzw. Lufttrocknungsöffnungen 5 sowie gegebenenfalls auch über kleine Befestigungslöcher 11 (Fig. 6) formschlüssig am Schild 22 bzw. 32 verankert werden.
Zur Befestigung des jeweiligen Wulstes 9 bzw. 29 bzw. 39 am Schild 2 bzw. 22 bzw. 32 können außer den beschriebenen Verankerungsmöglichkeiten auch noch derartige mechanische Verankerungen, wie Nieten, Schrauben oder Verrasten, insbesondere mit ein nachträgliches Lösen verhindernden Rastelemen- 4
Claims (16)
- AT 399 275 B ten, bewerkstelligt werden. Selbstverständlich sind dabei die Verbindungselemente derart anzuordnen und zu wählen, daß sie beim Kauen und Beißen nicht störend wirken. Dies trifft beispielsweise im Fall des Beruhigungssaugers 1 gemäß Fig. 1 und 2 auf die innenliegenden Enden der Wulste 9, im Bereich der Löcher 11zu - an diesen Stellen besteht kaum eine Möglichkeit, daß der Säugling am jeweiligen Wulst 9 5 kaut, und zwar zufolge der Einbuchtungen des lemniskatenförmigen Schildes 2. Gemäß Fig. 3 und 4 ist das Material für die Kauzonen 8, d.h. für die Wulste 9, voll vorgesehen, es wäre jedoch auch im Prinzip möglich, diese Kauzonen 8 durch wulstartige Hohlkörper zu bilden, die mit einer Flüssigkeit gefüllt werden können, wie dies an sich etwa aus der US-A-3 669 117 - dort für einen insgesamt einteiligen und zur Gänze Flüssigkeits-gefüllten Schnuller - bekannt ist. In diesem Fall ergibt sich die το Möglichkeit, den Beruhigungssauger 1 und damit die Flüssigkeitsfüllung unmittelbar vor Gebrauch zu kühlen, wobei eine gekühlte Flüssigkeitsfüllung eine zusätzlich schmerzlindernde Wirkung hat. Eine weitere Modifikation gegenüber den beschriebenen Ausführungsformen bestünde auch darin, einen vollflächigen Schildteil 2 bzw. 22 bzw. 32 vorzusehen, der also keine Öffnungen 5 oder Löcher 11 besitzt, und an diesem Schildteil 2 die z.B. wulstförmige(n), seitlich geschlitzte(n) Kauzone(n) 8 bzw. 28 75 bzw. 38 durch Umspritzen, Aufkleben, Anschweißen etc. anzubringen. Ferner ist es nicht unbedingt notwendig, daß der jeweilige Kau-Wulst-9 bzw. 29 bzw. 39 im Querschnitt allgemein kreisrund ist - eine ovale Querschnittsform wäre beispielsweise ebenfalls denkbar. Patentansprüche 20 1. Beruhigungssauger mit einem von einem Schildteil abstehenden Saugerteil und einem Griffteil sowie weiters mit einem für ein Kauen geeigneten Kauteil, dadurch gekennzeichnet, daß als Kauteil wenigstens eine einen Randbereich (6, 7) des Schildteils (2; 22; 32) selbst bildende Kauzone (8; 28; 38) vorgesehen ist. 25
- 2. Beruhigungssauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der zwei bei Benutzung im Bereich der Mundwinkel gelegenen seitlichen Randbereiche (6, 7) des Schildteils (2) eine Kauzone (8) gebildet ist. so
- 3. Beruhigungssauger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Kauzone (8; 28; 38) weicher ist als das Material des übrigen Schildteils (2; 22; 32).
- 4. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kauzone (8; 28; 38) aus Silikonkautschuk, Latex oder einem gummiähnlichen Material, vorzugsweise mit einer 35 Shore A-Härte zwischen 30 und 90, gebildet ist.
- 5. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Kauzone (8; 28; 38) am Schildteil (2; 22; 32) unlösbar angebracht ist.
- 6. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Kauzone (8; 28; 38) am Material des Schildteils (2; 22; 32) angespritzt ist.
- 7. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Kauzone (8; 28; 38) mit dem Material des Schildteils (2; 22; 32) intermolekular vernetzt ist. 45
- 8. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Kauzone (8; 28; 38) am Schildteil (2; 22; 32) angeklebt ist.
- 9. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Material so der Kauzone (8; 28; 38) mit dem Schildteil (2; 22; 32) verschweißt ist.
- 10. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Kauzone (8; 28; 38) am Schildteil (2; 22; 32) mechanisch und/oder formschlüssig verankert ist.
- 11. Beruhigungssauger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich zur Verankerung des Materials der Kauzone (8; 28; 38) am Schildteil (2; 22; 32) Materialbereiche (10) durch in an sich bekannter Weise im Schildteil (2; 22; 32) vorgesehene Öffnungen (5), wie Notatmungsöffnungen bzw. Lufttrocknungsöffnungen, erstrecken. 5 AT 399 275 B
- 12. Beruhigungssauger nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verankerung des Materials der Kauzone (8; 28; 38) am Schildteil (2; 22; 32) Befestigungslöcher (11) im Schildteil (2; 22; 32) nahe dessen äußerem Rand vorgesehen sind und sich Materialstege (12) durch diese Befestigungslöcher (11) erstrecken. 5
- 13. Beruhigungssauger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Kauzone (8; 28; 38) am Schildteil (2; 22; 32) durch Vernieten oder Verschrauben verankert ist.
- 14. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kauzone io (8; 28; 38) aus einem flüssigkeitsgefüllten Hohlkörper besteht.
- 15. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kauzone (8; 28; 38) durch einen am Schildteil-Rand zumindest längs eines Teiles hievon verlaufend angebrachten Wulst (9; 29, 39) gebildet ist. 15
- 16. Beruhigungssauger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst (9; 29; 39) einen allgemein kreisförmigen Querschnitt, mit einem Durchmesser zwischen 3 mm und 7 mm, aufweist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 20 25 30 35 40 45 50 6 55
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Effective date: 20130421 |