AT398149B - Seitenstrebe für die unterlenker einer dreipunktanbauvorrichtung - Google Patents
Seitenstrebe für die unterlenker einer dreipunktanbauvorrichtung Download PDFInfo
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Description
AT 398 149 B
Die Erfindung betrifft eine Seitenstrebe für den Unterlenker einer Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors, welche ein erstes, am Traktor schwenkbar befestigtes Teleskopglied und ein zweites, am Unterlenker schwenkbar befestigtes Teleskopglied umfaßt, wobei die Teleskopglieder einander gegenüber entlang einer Verschiebeachse teleskopierbar sind und die Teleskopierbarkeit durch Verriegelung eines Sperrelementes, das schwenkbar an einem Teleskopglied befestigt ist mit einem Riegelelement, das dem anderen Teleskopglied fest zugeordnet ist, aufhebbar ist, wobei die beiden Teleskopglieder zwischen zwei parallel zueinander und zu ihrer Verschiebeachse verlaufende Wangen des Sperrelementes angeordnet sind.
Eine solche Seitenstrebe ist beispielsweise aus der DE-PS 27 27 131 bekannt. Dabei ist das Verriegelungselement als Doppelbügel gestaltet. Der Doppelbügel ist um eine Achse schwenkbar angeordnet, die zur Verschiebeachse der Teleskopglieder versetzt ist. Desgleichen ist auch der Verriegelungseingriff der Rastnase zwischen die im Abstand zueinander angeordneten Anschläge zu der Verschiebeachse versetzt angeordnet. Hinzu kommt, daß die Schwenkachse und die Rastanschläge mit unterschiedlichen Maßen versetzt angeordnet sind. Hieraus folgt, daß bei einer in Richtung der Verschiebeachse der Teleskopglieder erfolgende Beanspruchung durch Zug oder Druck zusätzlich Biegemomente auftreten. Diese Biegemomente sind einerseits in dem Verriegelungselement selbst und andererseits in der Teleskopführung der beiden einander gegenüber verschiebbaren Teleskopglieder aufzufangen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Seitenstrebe zu schaffen, bei der die aus Zugoder Druckbeanspruchung resultierenden Biegebeanspruchungen auf ein möglichst geringes Maß reduziert sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß beide Wangen als Sperrklinken ausgebildet sind, deren Schwenkachse die Verschiebeachse der Teleskopglieder schneidet und daß die Riegelkontur der Sperrklinken und die des Riegelelementes sich im Verriegelungszustand auf einer durch die Schwenkachse und parallel zur Verschiebeachse verlaufenden Wirkungslinie berühren.
Von Vorteil ist, daß je nach Ausführung der Verriegelung nur ein erheblich reduziertes Biegemoment je Beanspruchungsrichtung auftritt, welches sich im wesentlichen aus der geringen Exzentrizität der Sperrklinken bezüglich der Verschiebeachse ergibt. Für den Fall, daß die Verriegelung jedoch so ausgebildet ist, daß beide Sperrklinken sowohl in Zug- als auch in Druckrichtung wirksam werden, treten keine Biegemomente auf. Hierdurch ist insgesamt eine Möglichkeit gegeben, die Sperrklinken und auch die Seitenstrebe noch leichter auszuführen. Darüberhinaus können auch keine Verbiegungen an der Führung der Teleskopglieder einander gegenüber auftreten. Es wird eine einwandfreie Funktion der Teleskopierbarkeit auch bei einer relativ leichten Ausbildung der beiden Teleskopgiieder erzielt. ln weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die beiden Sperrklinken unabhängig voneinander schwenkbar angeordnet sind. Durch die unabhängig schwenkbare Anordnung der beiden Sperrklinken wird ein sicheres Einrasten und damit Verriegeln in allen Betriebszuständen erreicht. Es ist jedoch auch möglich, die beiden Sperrklinken durch eine Brücke miteinander zu verbinden. In diesem Fall können beide nur gemeinsam bewegt werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Riegelelemente als radial bezüglich der Verschiebeachse von einem der Teleskopglieder gegenläufig abstehende Riegelzapfen ausgebildet sind und daß die Sperrklinken jeweils eine Riegelausnehmung besitzen, welche die Riegelkontur aufweisen. Dabei verläuft die Riegelkontur jeweils rechtwinklig zur Verschiebeachse. Günstigerweise wird zur Verriegelung der Teleskopglieder in beiden Teleskopierrichtungen die Riegelausnehmung als Schlitz ausgeführt, weicher den Riegelzapfen formschlüssig übergreift. Hierdurch ist eine Sperrung sowohl in Druck- als auch in Zugrichtung erreichbar. Beide Sperrklinken nehmen an der Beanspruchung in Zug- bzw. Druckrichtung teil.
Alternativ ist es jedoch auch möglich, daß die beiden Sperrklinken mit Riegelausnehmungen versehen sind, die jeweils eine Riegelkontur aufweisen, die in entgegengesetzten Teleskopierrichtungen wirksam sind.
Der Vorteil bei dieser Ausbildung ist, daß bei Beanspruchung grundsätzlich Verklemmungen vermieden werden. Ferner wird ein sicheres Einrasten und damit Verriegeln der beiden Teleskopglieder einander gegenüber ermöglicht. Des weiteren bringt diese Lösung die Möglichkeit mit sich, einen Freigang der Seitenstrebe für eine Richtung zu erzielen, wenn eine der beiden Sperrklinken nur in Wirkstellung gebracht wird, so daß eine Verriegelung nur bezüglich deren Riegelkontur eintreten kann.
Nach einem weiteren Merkmal ist vorgesehen, daß die Riegelausnehmungen jeweils in einen Längsschlitz in den Sperrklinken münden, welche die Teleskopierbewegung der Teleskopglieder einander gegenüber begrenzen. Über den Längsschlitz werden die Teleskopglieder einander gegenüber so gesichert, das stets eine bestimmte Überdeckung gewährleistet ist. Das Auseinanderfallen der Teile wird des weiteren verhindert. 2
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Um dann, wenn die Sperrklinken in die Riegelstellung überführt werden sollen, das Einfallen und Ergreifen des Riegelzapfens zu erleichtern, ist vorgeschlagen, die Riegelausnehmung jeweils mit einer Einlaufschräge in den Längsschlitz übergehen zu lassen. Dabei kann für den Fall, daß die beiden Sperrklinken jeweils in unterschiedlichen Richtungen, nämlich Zug- oder Druck wirksam werden sollen, vorgesehen sein, daß die Einlaufschräge jeweils nur von der Seite her, vom Längsschlitz ausgehend vorhanden ist, die auf die Riegelkontur zu verläuft.
Um das Einfallen der beiden Sperrklinken zu erleichtern, kann es auch vorgesehen sein, daß die Riegelausnehmungen stufenförmig erweitert in den Längsschlitz übergehen. Um die Sperrklinken jeweils in der Offenstellung halten zu können, so daß eine freie Teleskopierbarkeit der Teleskopglieder einander gegenüber möglich ist, ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß die Sperrklinken über eine oder je eine Feder und Zugglied in Richtung Offenstellung beaufschlagt gehalten sind. Für den Fall, daß die beiden Sperrklinken jeweils gemeinsam bewegt werden sollen oder über eine Brücke miteinander verbunden sind, ist nur eine Feder erforderlich. Die Feder soll den Hubweg, den die Seitenstrebe zusammen mit dem zugehörigen Unterlenker durchführt, ausgleichen. Ferner soll sie gewährleisten, daß in allen Stellungen, die der Unterlenker für die Schwimmstellung einnehmen können soll, die Sperrklinken in der angehobenen Stellung verbleiben. An die Zugfeder schließt sich ein Zugglied, beispielsweise in Form einer Kette an, das unter Berücksichtigung der vom Unterlenker einzunehmenden Höhenpositionen in der entriegelten Stellung der Seitenstrebe an einem Halter am Traktorheck eingehängt werden kann.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie die Anordnung einer erfindungsgemäßen Seitenstrebe bei einem Traktor sind in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Figur 1 eine Ansicht auf ein Traktorheck mit einer Dreipunktanbauvorrichtung mit Seitenstrebe,
Figur 2 die Seitenstrebe als Einzelteil in der Seitenansicht, teilweise geschnitten,
Figur 3 einen Schnitt A-A gemäß Figur 2,
Figur 4 einen Teil einer Seitenstrebe mit einer abgewandelten Ausführungsform der Sperrklinken zu der gemäß Figuren 2 und 3 und
Figur 5 eine weitere abgewandelte Ausführungsform der Seitenstrebe mit einer Sperrklinkenausführung, wobei die beiden Sperrklinken in der verriegelten Position dargestellt sind, von denen eine in Zug- und die andere in Druckrichtung wirksam ist.
An dem Heck des Traktors 1 gemäß Figur 1 ist die Dreipunktanbauvorrichtung 2 angebracht. Diese umfaßt zum Boden hin zwei um Gelenkstellen 4 schwenkbar befestigte Unterlenker 3. An den freien Enden der beiden Unterlenker 3 sind Kupplungshaken 5 angebracht, über welche der Anschlußzapfen oder die Fangkugel eines anzuschließenden Gerätes aufnehmbar ist. Einer der beiden Unterlenker 3 ist über eine Seitenstrebe 6 gegenüber dem Traktor 1 abgestützt. Die Seitenstrebe 6 ist in einer Gelenkstelle 8 um eine Achse, die auf der Verlängerung der Achsen der beiden Gelenkstellen 4 liegt, schwenkbar befestigt. Das andere Ende der Seitenstrebe 6 ist über die Gelenkstelle 7 mit dem zugehörigen Unterlenker 3 gelenkig verbunden. Die Gelenkachse in der Gelenkstelle 7 ist zu der in der Gelenkstelle 8 um 90 · versetzt, so daß die Seitenstrebe 6 Schwenkbewegungen des Unterlenkers 3 um die Gelenkstelle 4 nach oben und seitliche Pendelbewegungen des Unterlenkers 3 mitmachen kann. Die seitenstrebe 6 ist als Teleskopstrebe ausgestaltet, deren Teleskopierbarkeit aufgehoben werden kann. Hierdurch wird erreicht, daß, solange keine Teles- kopierbarkeit möglich ist, die Seitenstrebe 6 den Unter- lenker 5 gegen seitliche Pendelbewegungen hält, so daß auch das an die Dreipunktanbauvorrichtung 2 angehängte Gerät keine Pendelbewegungen ausführen kann. Eine solche seitliche starre Führung ist bei Geräten gewünscht, die genau geführt werden müssen, zum Beispiel für die Bear- beitung von Reihenkulturen, nämlich durch Hackgeräte oder dergleichen. Grundsätzlich ist auch eine solche blockierte Stellung immer dann erforderlich, wenn die Geräte sich in der angehobenen Stellung, also in der Transportstellung, befinden. Es soll verhindert werden, daß beim Fahren durch seitliches Schwingen des Gerätes ein Einfluß auf das Fahrverhalten des Traktors 1 ausgeübt wird oder die Unterlenker 3 an die Hinterreifen anschlagen können. Der zweite Unterlenker 3 wird für den Fall, daß ein Gerät in den Kupplungshaken aufgenommen ist, entsprechend gehalten, da der Abstand zwischen den beiden Unterlenkern 3 über das Gerät fest ist. Dem zweiten Unterlenker ist ein Seitenstabilisator 12 zugeordnet, der in ähnlicher Weise wie die Seitenstrebe am Unterlenker 3 bzw. am Traktor 1 befestigt ist. Der Seitenstabilisator 12 soll jedoch lediglich die Einstellung auf eine Vorzugsstellung vornehmen und Schwingungen dämpfen. Ausgehend von dieser Stellung erlaubt er eine federnde Beweg-barkeit. Die Feder bewirkt eine Rückstellung in die Ausgangsposition, dies zum Beispiel dann, wenn auch die seitenstrebe sich in der Schwimmstellung befindet, so daß eine Teleskopierbarkeit gegeben ist. Eine solche Schwimmstellung ist beispielsweise bei bodengeführten Geräten zu wählen. Ein bodengeführtes Gerät ist beispielsweise der Pflug. 3
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Zur Dreipunktanbauvorrichtung 2 gehört ferner der Oberlenker 11, der ebenfalls gelenkig am Traktorheck befestigt ist und der mit dem oberen Anlenkpunkt eines Gerätes verbindbar ist.
Die Ausbildung der seitenstrebe 6 und insbesondere die Verriegelung deren Teleskopglieder ist anhand der Zeichnungsfiguren 2 bis 5 näher beschrieben.
Die in den Figuren 2 und 3 dargestellte Seitenstrebe 6 weist an ihren Enden die beiden Anschlußelemente 13,17 für die Befestigung am Unterlenker 3 bzw. mit dem Traktor 1 auf. So ist zur traktorseitigen Befestigung an der Gelenkstelle 8 das Kugelauge 13 vorgesehen, welches eine begrenzte Schwenkbewegung in allen Richtungen und eine Drehbewegung zuläßt. Von dem Kugelauge 13 ausgehend, erstreckt sich das damit fest verbundene innere Teleskopglied 14, auf dem das äußere Teleskopglied 15 in Richtung der Verschiebeachse 16 verstellbar geführt ist. Das äußere Teleskopglied 15 ist als Hülse gestaltet und weist an seinem dem Kugelauge 13 entfernten Ende entlang der Verschiebeachse 16 beabstandete Absteckbohrungen 22 auf. In die Bohrung des äußeren Teleskopgliedes 15 ragt von dem freien Ende aus der Schiebezapfen 20 hinein, der ebenfalls mit Absteckbohrungen 21 versehen ist. Durch die Absteckbohrungen 21 des Schiebezapfens und 22 des äußeren Teleskopgiiedes 15 ist der Steckbolzen 23 hindurchführbar. Er legt das äußere Teleskopglied 15 zu dem Schiebezapfen 20 fest. An den Schiebezapfen 20 ist der Gabelkopf 17 angeschlossen, der einen schwenkbar um den Gelenkbolzen 19 befestigten Anschlußzapfen 18 aufweist. Über den Anschlußzapfen 18 ist die Seitenstrebe in der Gelenkstelle 7 am Unterfenker 3 gemäß Figur 1 festlegbar. Es ist erkennbar, daß die Schwenkachse des Kugelauges 13 senkrecht zu der durch den Gelenkbolzen 19 dargestellten Schwenkachse des Gabelkopfes 17 verläuft. Das Kugelauge 13 erlaubt also ein Verschwenken der Seitenstrebe 6 in der Zeichenebene, während der Gabelkopf 17 eine Verschwenkung der Seitenstrebe 6 aus der Zeichenebene heraus erlaubt.
Zur Unterdrückung der freien Teleskopierbarkeit des inneren Teleskopgliedes 14 gegenüber dem äußeren Teleskopglied 15 ist eine Verriegelung vorgesehen. Die Verriegelung umfaßt zwei seitlich der Teleskopglieder 14, 15 angeordnete Sperrklinken 24, 25, die gemeinsam um seitlich vorstehende Gelenkzapfen 27 des Kugelauges 13 schwenkbar sind. Die beiden Sperrklinken 24,25 können durch eine Brücke 26 miteinander verbunden sein, so daß sie nur gemeinsam verschwenkt werden können. Die beiden Sperrklinken weisen jeweils einen Längsschlitz 32 auf, von dem ausgehend sich nach oben eine Riegelausnehmung 28 erstreckt, die in der Riegelposition, das ist die in ausgezogenen Linien dargestellte Position der Sperrklinken 24, 25, den der jeweiligen Sperrklinke 24, 25 zugehörigen und am äußeren Teleskopglied 15 radial abstehend befestigten Riegelzapfen 31 aufnimmt. Es ist erkennbar, daß sowohl der Gelenkzapfen 27 als auch die Riegelzapfen 31 auf einer Verbindungslinie angeordnet sind, die parallel zur Verschiebeachse 16 verläuft. Die Riegelausnehmung 28 hat zu den beiden Verschieberichtungen hin Riegelkonturen 29, 30. Die Riegelkonturen 30 verhindern die Teleskopierbarkeit der beiden Teleskopglieder 14, 15 im Sinne der Verkürzung, das heißt, stützen eine Beanspruchung in Druckrichtung ab. Die beiden Riegelkonturen 29 verhindern durch Anlage an den Riegelzapfen 31 eine Verlängerung der Seitenstrebe 6, nehmen also Zugkräfte, die auf die beiden Anschiußenden in Form des Kugelauges 13 und des Kabelkopfes 17 ausgeübt werden, auf. Die beiden Längsschlitze 32 in den beiden Sperrklinken 24, 25 begrenzen die Verschiebebewegung der beiden Teleskopglieder 14, 15 einander gegenüber in der Schwimmstellung. Der Verschiebezapfen 20 dient in Verbindung mit den Absteckbohrungen 21, 22 und dem Steckbolzen 23 zur Einstellung der Grundlänge der Seitenstrebe 6 für den jeweiligen Anwendungsfall, also bezogen auf den Abstand der beiden Unterlenker 3 des Traktors 1 einander gegenüber.
Die beiden Sperrklinken 24, 25 sind gemeinsam an eine Feder 36 angekoppelt, die am freien Ende der Sperrklinke 24,25 angreift. Die Feder 36 wiederum ist mit einem Zugglied 9 verbunden, das vom Traktorfahrer betätigt werden kann und in eine Haltevorrichtung 10, die am Traktor 1 befestigt ist, eingehängt werden kann. Das Einhängen kann in der jeweils gewünschten Einhängelänge erfolgen, so daß stets eine Zugkraft über die Feder 36 auf die Sperrklinken 24, 25 während der Hub- und Senkbewegung der Unterlenker 3 ausgeübt wird, damit die seitenstrebe in der in Figur 2 dargestellten Lösepositionen gehalten wird. Dabei ist im Rahmen der Abmaße des Längsschlitzes 32 eine Axialverstellung der beiden Teleskopglieder 14, 15 einander gegenüber möglich. Der Riegelzapfen 31 befindet sich dabei in dem Längsschlitz 32 der beiden Sperrklinken 24, 25.
Bei den Ausführungen nach den Figuren 2 bis 4 sind die beiden Sperrklinken 24, 25 über eine Brücke 26 miteinander verbunden und beide Sperrklinken nehmen sowohl Druck als auch Zugkräfte, die auf die Anschlüsse der Seitenstrebe ausgeübt werden auf.
Bei der in Figur 4 dargestellten Ausführungsform ist in Abwandlung zu der Ausführung nach Figur 2 zwischen der Riegelausnehmung 28, die die Riegelkonturen 29, 30 aufweist, zum Schlitz 32 hin eine Erweiterungsstufe 35 vorgesehen, die das Überführen der Sperrklinken 24, 25 aus der Löseposition in die dargestellte Riegelposition erleichtert. Bei der Überführung in die Riegelposition müssen nämlich die Sperrklinken 24, 25 unter dem Einfluß ihres Eigengewichtes die bei der Teleskopierung zufällig auftretende 4
Claims (11)
- AT 398 149 B Übereinstimmung nutzen, um ein Einfallen der Riegelausnehmung 28 über den Riegelzapfen 31 zu erreichen. Bei der Ausführung nach Figur 5 nimmt die Sperrklinke 25 nur Druck und die Sperrklinke 24 nur Zug auf. Zwischen dem Längsschlitz 32 und der Riegelausnehmung 28 ist jeweils eine Einlaufschräge 33, 34 vorgesehen. So weist bei der Zugkräfte aufnehmenden Sperrklinke 24 die Einlaufschräge 33, ausgehend von dem Längsschlitz 32 auf die die Zugkraft aufnehmende Riegelkontur 29 hin. Bei der Sperrklinke 25 ist jedoch die Einlaufschräge 34, ausgehend vom Längsschlitz 32 zur Druckkräfte aufnehmenden Riegelkontur 30 hin angeordnet. Die Ausführung mit Einlaufschrägen 33, 34 erlaubt ein einfacheres Hinführen der Sperrklinken 24, 25 in die Sperrposition. Beide Sperrklinken 24,25 können über eine gemeinsame Zugfeder 36, so wie im Zusammenhang mit den Figuren 2 bis 4 dargestellt, verstellbar sein. Es ist jedoch auch bei einer Ausführung, wie sie in Figur 5 dargestellt ist, möglich beide Sperrklinken 24,25 durch jeweils eine Feder 36 bzw. 37 zu beaufschlagen. Es können auch unabhängige Zugglieder zugeordnet werden, um so eine weitere Variante bezüglich der Verriegelung zu erreichen, wonach beide Sperrklinken 24, 25 gemeinsam oder aber einzeln betätigt werden können. Danach ist es zum Beispiel möglich, die Sperrklinke 24 in die Offenstellung zu überführen, in dem auf das die Feder 36 beaufschlagende Zugglied eine Kraft ausgeübt wird, welche die Sperrklinke 24 nach oben um den Gelenkzapfen 27 verschwenkt, so daß der Riegelzapfen 31 sich bezüglich der Sperrklinke 24 im Längsschlitz 32 befindet. Die Sperrklinke 24 würde also eine Verriegelungsposition erlauben, während die eingefallene Sperrklinke 25 über ihre Riegelkontur 30 eine Verkürzung der Seitenstrebe 6, also das Einschieben der beiden Teleskopglieder 14, 15, verhindert, andererseits jedoch eine Verlängerung aufgrund der Anlaufschräge 34 erlaubt was auch nicht durch die Sperrklinke 24 behindert wird. Patentansprüche 1. Seitenstrebe für den Unterlenker einer Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors, welche ein erstes, am Traktor schwenkbar befestigtes Teleskopglied und ein zweites, am Unterlenker schwenkbar befestigtes Teleskopglied umfaßt, wobei die Teleskopglieder einander gegenüber entlang einer Verschiebeachse teleskopierbar sind und die Teleskopierbarkeit durch Verriegelung eines Sperrelementes, das schwenkbar an einem Teleskopglied befestigt ist mit einem Riegelelement, das dem anderen Teleskopglied fest zugeordnet ist, aufhebbar ist, wobei die beiden Teleskopglieder zwischen zwei parallel zueinander und zu ihrer Verschiebeachse verlaufende Wangen des Sperrelementes angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß beide Wangen als Sperrklinken (24, 25) ausgebildet sind, deren Schwenkachse (27) die Verschiebeachse (16) der Teleskopglieder (14,15) schneidet und daß die Riegelkontur (29, 30) der Sperrklinken (24, 25) und die des Riegelelementes (31) sich im Verriegelungszustand auf einer durch die Schwenkachse (27) und parallel zur Verschiebeachse (16) verlaufenden Wirkungslinie berühren.
- 2. Seitenstrebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Sperrklinken (24, 25) unabhängig voneinander schwenkbar angeordnet sind.
- 3. Seitenstrebe nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelelemente als radial bezüglich der Verschiebeachse (16) von einem der Teleskopglieder (14) gegenläufig abstehende Riegelzapfen (31) ausgebildet sind und daß die Sperrklinken (24, 25) jeweils eine Riegelausnehmung (28) besitzen, welche die Riegelkontur (29, 30) aufweisen.
- 4. Seitenstrebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelkontur (29, 30) rechtwinklig zur Verschiebeachse (16) verläuft.
- 5. Seitenstrebe nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung der Teleskopglieder (14, 15) in beiden Teleskopierrichtungen die Riegelausnehmung (28) als Schlitz ausgeführt ist, der den Riegelzapfen (31) formschlüssig übergreift.
- 6. Seitenstrebe nach Anspruch 2 in Verbindung mit einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, 5 AT 398 149 B daß die beiden Sperrklinken (24, 25) mit Riegelausnehmungen (28) versehen sind, die jeweils eine Riegelkontur (29, 30) aufweisen, die in entgegengesetzte Teleskopierrichtungen wirksam sind.
- 7. Seitenstrebe nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelausnehmungen (28) jeweils in einen Längsschlitz (32) der Sperrklinken (24, 25) münden, welcher die Teleskopierbewegung der Teieskopglieder (14,15) einander gegenüber begrenzt.
- 8. Seitenstrebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelausnehmungen (28) jeweils mit einer Einlaufschräge (33, 34) in den Längsschlitz (32) übergehen.
- 9. Seitenstrebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufschräge (33, 34) jeweils vom Längsschlitz (32) von der Seite her ausgeht, die auf die Riegelkontur (29, 30) zu verläuft.
- 10. Seitenstrebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelausnehmungen (28) stufenförmig erweitert in den Längsschlitz (32) übergehen.
- 11. Seitenstrebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinken (24, 25) über eine oder je eine Feder (36, 37) und Zugglied (9) in Richtung Offenstellung beaufschlagt gehalten sind. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 6
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