AT396389B - Fluegelfoerderer, insbesondere zur verwendung als ladefoerderer - Google Patents
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Description
AT 396 389 B
Die Erfindung betrifft einen Fiügelförderer, insbesondere zur Verwendung als Ladeförderer, mit einer über Umlenk- und Antriebsräder umlaufenden angetriebenen endlosen Kratzerkette in Gestalt einer Rollen- oder Gelenkkette, deren sich übergreifende Außen- und Innenlaschen mittels Bolz»), die fluchtende Bolzenlöcher der Außen- und Innenlaschen durchgreifen, gelenkig verbunden sind, und mit an den Kratzern fest angeordneten Stützblechen, die eine Anschlußgabel für den Bolzenanschluß an der Kratzerkette bilden.
Ein Flügelförderer dieser Bauart, der in symmetrischer Doppelanordnung bei einer Ladeeinrichtung für die Haufwerksverladung beim Vortrieb unterirdischer Bauwerke, wie Tunnel, Stollen, Untertagestrecken u. dgl., in einem Vortriebsschild und/oder in Verbindung mit einer fahrbaren Vortriebsmaschine zum Einsatz kommt, ist aus der DE-OS 30 24 430 bekannt. Die Kratzer des bekannten Flügelförderers weisen seitliche Stützbleche auf, die gabelförmige Gelenkanschlußteile bilden, mit denen sie an zwei parallelen endlosen Kratzerketten angeschossen werden, die aus Rollen- bzw. Laschenketten bestehen. Die von den Stützblechen gebildeten Anschlußgabeln »setzen an den Anschlußstellen der Kratzer die Außenlaschen der Kratzerketten. Folglich werden hier die Zugkräfte der Kratzerketten üb»1 die Anschlußgabeln der Kratzer übertragen und die Anschlußgäbeln müssen daher kräftig ausgeführt und aus hochwertigem Material gefertigt werden. Bei dem bekannten Flügelförderer weisen außerdem die Kratzer zu ihrer Rückseite hin gerichtete Abstützplatten auf, die zur Abstützung der Kratzer an Stützsegmenten dienen, die als Gelenklaschen in die beiden Kratzerketten eingeschaltet sind. Die Abstützplatten dienen lediglich der Kratzerabstützung in ihrer Förderposition. Neben den aus Flügelförderem bestehenden Ladeförderem und für die Haufwerksverladung in Vortriebsmaschinen zahlreiche weitere Ladegeräte bekannt, z. B. gemäß der DE-OS 29 32 663 eine Ladeeinrichtung, bei der zu beiden Seiten eines aus einem Stetigförderer bestehenden Längsföiderers seitenverschwenkbare Kuppelstangenförderer mit Schwingbewegungen ausführenden Förderrechen vorgesehen sind, die das seitlich neben dem Längsförderer liegende Haufwerk dem zwischen ihnen liegenden Aufnahmeende des Längsförderers durch eine Rechenbewegung zuführen.
Die Erfindung geht von einem Flügelförderer der eingangs genannten Art aus. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, den Flügelförderer so auszubilden, daß die dem Kratzeranschluß dienenden Anschlußgabeln nicht den hohen Zugkräften der angetriebenen Kratzerkette ausgesetzt sind und der Flügelförderer insgesamt einfacher und robuster gestaltet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zur Rückseite des Kratzers weisenden Stützbleche die Außenlaschen der Kratzerkette zwischen sich aufnehmen und jeweils zwei Bolzenlöcher aufweisen, die mit den Bolzenlöchem der sich überdeckenden Außen- und Innenlaschen fluchten und von den die die Außen- und Innenlaschen an ihren beiden Enden verbindenden Bolzen durchgriffen sind.
Bei dieser Gestaltung des Flügelförderers werden die dem Anschluß der Kratz» an der Kratzerkette dienenden, von den Stützblechen gebildeten Anschlußgabeln nicht anstelle der Außenlaschen in die Kratzerkette eingeschaltet, sondern vielmehr an der geschlossenen Kratzerkette angeschlossen. Infolgedessen werden die Anschlußgabeln von den Zugkräften der Kratzerkette freigehalten. Es ist daher möglich, die Anschlußgabeln bzw. die sie bildenden Stützbleche einfacher auszugestalten und aus billigerem Werkstoff herzustellen. Die Stützflächen sind jeweils mit zwei Bolzenlöchem versehen, die mit den Bolzenlöchem der sich überdeckenden Außen- und Innenlaschen der geschlossenen Kratzerkette fluchten und die von den die Außen- und Innenlaschen an ihren beiden Enden verbindenden Bolzen durchgriffen werden. Der Kratzeranschluß an der geschlossenen Kratzerkette erfolgt also nicht mit Hilfe zusätzlicher Anschlußbolzen, sondern mit Hilfe der ohnehin vorhandenen Bolzen der Kratzerkette. Auch dies führt zu Fertigungs- und Montagevereinfachungen. Da die Außenlaschen der Kratzerkette zwischen den Stützblechen der Kratzer liegen, wird auch der Verschleiß der Kratzerkette an den Außenlaschen erheblich vermindert. Die Kratzer können sich mit ihren die Kratzerkette untergreifenden Stützblechen im Förderbetrieb gleitend auf dem Boden bzw. dem Förderblech der Ladeeinrichtung abstützen, so daß sich der Verschleiß auf die ohnehin auswechselbaren Kratzer konzentriert. Damit ergeben sich auch wesentliche Einsatzverbesserungen des erfindungsgemäßen Flügelfördeiers.
Die der Verbindung der Kratzer mit der Kratzerkette dienenden Bolzen werden zweckmäßig mittels einer an ihrem Bolzenende angeordneten Verdrehsicherung gesichert. Ferner empfiehlt es sich, zur Sicherung des Kratzeranschlusses an der Kratzerkette auf die Bolzen aufgesteckte, die betreffenden Stützbleche überdeckende Sicherungsbleche vorzusehen, die mit Bohrungen zur Aufnahme von Kerb-Kupplungsklammem versehen sind, wodurch sich eine einfache Montage und Demontage der Kratzer ergibt. Zur Bildung der genannten Verdrehsicherung können an den Bolzen der Kratzer von den Kerb-Kupplungsklammem durchgriffene sekantale Nuten angeordnet werden. Andererseits können für die Verdrehsicherung auch Spannhülsen vorgesehen werden, die in Bohrungen der Sicherungsbleche und der Bolzen sitzen. Es empfiehlt sich im übrigen, in den Stützblechen Demontagebohrungen vorzusehen, die die Demontage der Kratzer erleichtern.
Die Erfindung wird nachfolgend in Zusammenhang mit dem in der Zeichnung näher gezeigten Ausführungsbeispiel erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 schematisch in Draufsicht eine Ladeeinrichtung mit zugeordneten Flügelförderem nach der Erfindung; Fig. 2 in vergrößtertem Maßstab die Einzelheit (X) gemäß Fig. 1; Fig. 3 den Flügelförderer nach Fig. 1 und 2 in einer Teilansicht, teilweise im Vertikalschnitt; Fig. 4 in einem Schnitt nach Linie (I-I) der Fig. 3 verschiedene AusfÜhrungsformen einer Bolzen-Verdrehsicherung.
Die in Fig. 1 in Draufsicht dargestellte Ladeeinrichtung (1) dient z. B. zum Verladen des Haufwerks beim Vortrieb eines unterirdischen oder untertägigen Bauwerkes, z. B. eines Stollens, eines Tunnels oder einer -2-
Claims (6)
- AT 396 389 B Untertagestrecke. Die Ladeeinrichtung (1) weist einen in Vortriebsrichtung (V) verlaufenden, vorzugsweise als Kettenkratzförderer ausgebildeten Längsförderer (2) und zwei spiegelbildlich gleich ausgebildete Flügelförderer (3) und (4) auf, die zu beiden Seiten des Längsförderers (2) an dessen Kopfende angeordnet sind. Die aus Kratzerflügeln bestehenden Kratzer (5) fördern das vor der Ladeeinrichtung (1) auf der Sohle liegende Haufwerk (6) im Fördertrum (7) in Richtung auf den Längsförderer (2), wobei sie das Haufwerk (6) beim Umlauf von dem Fördertrum (7) in das Rücklauftrum (7') in den Längsförderer (2) schieben, wie dieses durch Pfeile (S) angedeutet ist. Die Förderung des Haufwerks (6) erfolgt auf einem Förderblech (8) des Flügelförderers, über welches sich die Kratzer (5) hinwegbewegen. Im Rahmengestell (9) des in Draufsicht vorzugsweise etwa dreieckförmigen Flügelförderers sind in Dreieckanordnung zueinander Umlenkräder (10), (11) und (12) angeordnet, die in Fig. 1 nur für den Flügelförderer (3) gestrichelt angedeutet sind. Wenigstens eines dieser Umlenkräder ist mit einem (nicht dargestellten) Antrieb versehen. Die gesamte Ladeeinrichtung ist in Vortriebsrichtung (V) verschiebbar; sie kann Bestandteil eines Vortriebsschildes und/oder einer Vortriebsmaschine, wie z. B. einer Teilschnittmaschine sein. Fig. 2 zeigt die Einzelheit (X) des Flügelförderers (4) der Ladeeinrichtung (1) nach Fig. 1. Die mit (13) bezeichnete Kratzerkette des Flügelförderers ist als Gelenk- bzw. Rollenkette ausgebildet und besteht aus Innenlaschen (14) und Außenlaschen (15), die über Bolzen (17) bzw. (25) gelenkig verbunden sind, wobei die Bolzen (17) bzw. (25) fluchtende Bolzenlöcher der Innen- und Außenlaschen durchfassen. Zwischen den Innenlaschen (14) sind, wie bekannt, Rollen (16) eingeschaltet, die entweder direkt auf den Bolzen (17) bzw. (25) oder auf (nicht dargestellten) Buchsen gleitend gelagert sind. Die Kratzer (5) weisen an ihrer Unter- und Oberseite nach hinten weisende und in den Kettenverlauf einfassende Stützbleche (18) und (19) auf, die an jedem Kratzer eine Anschlußgabel für den Bolzenanschluß an der Kratzerkette bilden und die die Außenlaschen (15) der Kratzeikette zwischen sich aufnehmen. Die Stützbleche (18) und (19) weisen jeweils zwei Bohrungen bzw. Bolzenlöcher auf, die mit den Bolzenlöchem der sich überdeckenden Außen- und Innenlaschen fluchten und die von den die Außen- und Innenlaschen an ihren beiden Enden verbindenden Bolzen (17) durchgriffen werden. Auf dem oben liegenden Stützblech (19) ist ein Sicherungsblech (21) befestigt, das Bohrungen (24) zur Aufnahme V-förmiger Kerb-Kupplungsklammern (20) aufweist. Diese durchgreifen sekantale Nuten (26) am zugeordneten Bolzen (17) und bilden somit eine endseitig am Bolzen (17) angeordnete Verdrehsicherung (22). Um das beim Auswechseln der Kratzer (5) notwendige Ziehen der Kerb-Kupplungsklammern (20) zu erleichtern, sind im Bereich unterhalb der Kerb-Kupplungsklammern (22) im Stützblech (19) Demontageöffnungen (23) vorgesehen. Die Kerb-Kupplungsklammern (20) können dadurch mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges, das in diese Demontagebohrung (23) einfaßt, leicht gezogen werden. Fig. 4 zeigt in der linken Darstellung eine andere Ausführungsform der Verdrehsicherung (22). An Stelle der Kerb-Kupplungsklammern (20) ist hier eine Spannhülse (27) vorgesehen, die in eine den Bolzen (17) und das Sicherungsblech (21) durchdringende Bohrung (28) eingefüihrt ist PATENTANSPRÜCHE 1. Flügelförderer, insbesondere zur Verwendung als Ladeförderer, mit einer über Umlenk- und Antriebsräder umlaufenden angetriebenen endlosen Kratzerkette in Gestalt einer Rollen- oder Gelenkkette, deren sich übergreifende Außen- und Innenlaschen mittels Bolzen, die fluchtende Bolzenlöcher der Außen- und Innenlaschen durchgreifen, gelenkig verbunden sind, und mit an den Kratzern fest angeordneten Stützblechen, die eine Anschlußgabel für den Bolzenanschluß an der Kratzerkette bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Rückseite des Kratzers (5) weisenden Stützbleche (18,19) die Außentaschen (15) der Kratzerkette (13) zwischen sich aufnehmen und jeweils zwei Bolzenlöcher aufweisen, die mit den Bolzenlöchern der sich überdeckenden Außen- und Innenlaschen (15,14) fluchten und von den die Außen- und Innenlaschen an ihren beiden Enden verbindenden Bolzen (17) durchgriffen sind.
- 2. Flügelförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kratzer (5) mit der Kratzerkette (13) verbindenden Bolzen (17) mittels einer an ihrem Bolzenende angeordneten Verdrehsicherung (22) gesichert sind.
- 3. Flügelförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung des Kratzeranschlusses an der Kratzerkette (13) auf die Bolzen (17) aufgesteckte, die betreffenden Stützbleche (19) überdeckende Sicherungsbleche (21) vorgesehen sind, die mit Bohrungen (24) zur Aufnahme von Kerb-Kupplungsklammern (20) versehen sind. -3- AT396 389 B
- 4, Flügelförderer nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Verdreh-sicherung (22) an den Bolzen (17) der Kratzer (5) von den Kerb-Kupplungsklammem (20) durchgriffene sekantale Nuten (26) angeordnet sind.
- 5. Flügelförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Verdrehsicherung (22) Spannhülsen (27) vorgesehen sind, die in Bohrungen (28) der Sicherungsbleche (21) und der Bolzen (17) sitzen.
- 6. Flügelförderer nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stützblechen (19) Demontagebohrungen (23) vorgesehen sind. 10 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 15 -4-
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