AT396267B - Verteilergarnitur fuer brauchwasserinstallationen - Google Patents
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Description
AT 396 267 B
Die Erfindung betrifft eine Verteilergamitur für Brauchwasserinstallationen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine übliche Verteilergamitur dieser Art besteht aus einer Vielzahl einzeln« Formstücke, Zwischenstücke und Komponenten, wie u. a. einem Entleerungs-, Entlüftungs- und Absperrorgan und einer Filterbaugruppe, die bei der Installation zusammengebaut werden. Sie dient dazu das ankommende Brauchwasser zu reinigen und anschließend zu verteilen.
Die Erfindung löst die Aufgabe, eine kompakte, raumsparende, schnell und einfach montierbare Verteilergamitur für Brauchwasser mit einfach auswechselbaren Verschleißkomponeten zu schaffen.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe ist Gegenstand des Patentanspruchs 1. Bevorzugte Ausführungsarten sind in den Ansprüchen 2 bis 13 umschrieben.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß dem Installateur alle notwendigen Komponenten für die Installation bereits als fertige Verteilergamitur zur Verfügung steh«). Die Montage erfolgt im Gegensatz zu einer üblichen mit signifikant weniger Anschlußstellen schneller und sicherer. Auch wird die Anzahl der auf Lag« zu haltenden Teile, bzw. der auf eine Baustelle mitzunehmenden Teile stark reduziert.
Vorzugsweise sind ein Entlüftungsventil, ein Niederschraubventil als Absperrorgan, ein Entleerungsventil und Anschlüsse für eine Filterbaugruppe in einem einzigen Gehäuse integriert, wobei der Platzbedarf gegenüber einzelnen Komponenten deutlich reduziert ist, ebenso die Anzahl möglicher leckender V«bindungen.
Der Auslaßstutzen des durch das Niederschraubventil absperrbaren Wasserzweiges verläuft zweckmäßig parallel zur Achse des Niederschraubventils, so daß beide bei der Montage nach oben gerichtet werden können. Die Achse des Einlaßstutzens liegt vorzugsweise in der Achse des Auslaßstutzens eines nicht absperrbaren Wasserzweigs, der z. B. zum Boiler und den Kaltwasserverbrauchem führt
Der Flächenschwerpunkt der im Gehäuse ausgebildeten Einlaßöffnung in die Filterbaugruppe liegt vorzugsweise nicht in d« Ebene, gebildet durch die Achse des Einlaßstutzens und der Filterbaugroppe, sondern hierzu seitlich versetzt Das durch den Einlaßstutzen eintretende und durch eine Trennwand umgelenkte Wasser wird hierdurch in einer Filtertasse um eine Filterpatrone herum in Rotation versetzt Diese Rotation bewirkt eine gleichmäßige Ausnützung der Filterpatrone und einen annäh«nd gleichmäßigen Schmutzabsatz am Boden der Filt«tasse. Dies« Schmutz ist durch ein Ablaßventil am Boden der Filt«tasse ausspülbar.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung anhand der Zeichnungen näh« erläutert Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Verteitergamitur und
Fig. 2 eine Seitenansicht der Verteilergamitur.
Die Verteilergamitur wird bevorzugt bei Hausinstallationen in Fließrichtung des Brauchwassers hinter dem Hauptwasserhahn eingebaut Ihr folgt dann ein Druckreduzierer und eine Wasserverteilung für einen Warm- und Kaltwasserzweig.
Die Verteil«gamitur hat ein z. B. aus Rotguß hergestelltes, einstückiges Gehäuse (1) mit einem Eiidaß-stutzen (2), und zwei Auslaßstutzen (6) und (7), sowie ein eingebautes Niederschraubventil (5) und eine auswechselbar am Gehäuse (1) befestigte Filterbaugroppe (9).
Die Filterbaugroppe (9) besitzt eine von einer Filtertasse (II) umgebene Filterpatrone (12) mit einem mit einem Außengewinde an ihrer Oberseite versehenen Stutzen (14), d« in das Innengewinde eines annähernd in der Mitte in das Gehäuseinnere vorstehenden Gehäusestutzens (21) geschraubt ist Die Filtertasse (11) ist glockenförmig und hat in unmittelbar« Nähe ihres Rands in der Mantelfäche einen in einer Nut (16) liegenden Dichtring (17). An der Unterseite des Gehäuses (1) ist ein kreisringförmiger Flansch (20) zentrisch zum Gehäusestutzen (21) vorhanden, der an seinem von Gehäuse (1) abgewandten Rand ein Innengewinde trägt. Annähernd bei einem Drittel d« Höhe des Flansches (20) erweitert sich dessen Innendurchmesser mittels einer Schräge (22). In den Ringraum (23) zwischen der Filteipatrone (12) und der Innenwandung d« Filtertasse (11) mündet eine Einlaßöffnung (24) des Gehäuses (1), die über eine Kammer (26) mit dem Einlaßstutzen (2) in V«bin-dung steht
Zur Montage wird zuerst d« Stutzen (14) der Filterpatrone (12) in den Gehäusestutzen (21) geschraubt, und dann die Filtertasse (11) mit in die Nut (16) eingelegtem Dichtring (17) über die Filterpatrone (12) in den Flansch (20) gedrückt Hi«bei preßt die Schräge (22) den Dichtring (17) dichtend gegen die Innenwand des Flansches (20) und die Nut (16). Durch einen in das Innengewinde des Flansches (20) eingeschraubten Spannring (29) wird die Filtertasse (11) am Gehäuse (1) gehalten. Der Spannring (29) ragt im eingeschraubten Zustand über den Flansch (20) hinaus und hat an seinem über den Flansch (20) überstehenden Teil griffige Nocken (30), damit er leichter einschraubbar ist.
Das Gehäuse (1) ist so aufgebaut, daß die Achsen des Einlaßstutzens (2), des Niederschraubventils (5), der beiden Auslaßstutzen (6) und (7), des Gehäusestutzens (14) und der Filterbaugruppe (9) annähernd in einer Ebene liegen. D« Flächenschwerpunkt bzw. die Mitte der Einlaßöffnung (24) ist gegenüber dies« Ebene seitlich versetzt, wie in Fig. 2 an ein« annähernd in der Mitte der Außenwandung der Kamm« (26) zur Oberseite der Filtertasse (11) verlaufenden Schräge (32) zu ersehen ist Die Achsen des Einlaßstutzens (2) und des Auslaßstutzens (6) hegen annähernd auf ein« Geraden. Die Achse des Auslaßstutzens (7) steht auf d« Achse des Auslaßstutzens (6) senkrecht und ist parallel zur Achse des Niederschraubventils (5). -2-
Claims (13)
- AT 396 267 B Die Kammer (26) hat an ihrer Oberseite ein Entlüftungsventil (33), welches die Kammer (26), die Filterbaugruppe (9) und das vor dem Einlaßstutzen (2) liegende, in Fig. 2 angedeutete Leitungssystem (34) entlüftet. Durch ein Entleerungsventil (36), dessen Achse senkrecht zur Achse des Auslaßstutzens (7) ist, kann bei geschlossenem Niederschraubventil (5) ein an den Auslaßstutzen (7) angeschlossenes Leitungssystem (35) entleert werden. In Verlängerung der Achse des Enleerungsventils (36) zur gegenüberliegenden Wandung des Gehäuses (1) liegt ein Stopfen (37). Der Stopfen (37) und das Entleerungsventil (36) sitzen in gleich bemessenen Gewinden. Beide Komponeten sind somit gegeneinander austauschbar. Diese Austauschbarkeit ist von Nutzen, wenn das Leitungssystem (34) von links (Fig. 2) oder rechts an den Einlaßstutzen (2) anschließbar sein soll. In beiden Fällen kann dieselbe Verteilergamitur verwendet werden; es wird nur das Entleerungsventil (36) gegen den Stopfen (37) ausgetauscht, damit das Entleerungsventil (36) nicht zwischen der Wand, entlang der das Leitungssystem verlegt ist, und der Garnitur zu liegen kommt Das Gehäuse (1) hat drei Kammern (26), (42), (43), wobei die Kammer (26) bereits oben erwähnt wurde. Die Kammer (42) hat in ihren Wandungen den Gehäusestutzen (14), die Öffnung des Auslaßstutzens (6) und die Öffnung (44) des Ventilsitzes des Niederschraubventils (5). Die Kammern (26) und (42) sind durch eine Trennwand (45) voneinander getrennt, die hinter dem Auslauf des Bohrloches des Entlüftungsventils (33) beginnt und an der Vorderseite des Gehäusestutzens (21) endet. Die Trennwand (45) ist bogenförmig ausgeführt, und bewirkt zusammen mit der seitlichen Versetzung des Flächenschwerpunktes der Einlaßöffnung (24) gegenüber der Ebene gebildet aus den Achsen des Einlaßstutzens (2) und der Filterbaugruppe (9), daß durch die Einlaßöffnung (24) in die Filterbaugruppe (9) einfließendes Wasser in der Filterbaugruppe (9) um die Filterpatrone (12) im Ringraum (23) herum rotiert. Durch diese Rotation wird die Filterpatrone (12) gleichmäßig von Wasser umflutet und im Wasser enthaltener Schmutz setzt sich annähernd gleichmäßig am Boden der Filtertasse (11) unterhalb der Filterpatrone (12) ab. Die Wandungen der Kammer (43) tragen den Auslaßstutzen (7), den Stopfen (37) und das Entleerungsventil (36). Die Kammern (42) und (43) sind durch eine Trennwand (46) voneinander getrennt, wobei die Kammer (43) über der Kammer (42) liegt Die Trennwand (46) verläuft horizontal annähernd in Höhe der Oberkante des Einlaß- und des Auslaßstutzens (2) und (6); in ihr befindet sich die Öffnung (44), die durch das Niederschraubventil (5) verschließbar ist, dessen Verschlußstück durch die Kammer (43) hindurch bewegbar ist Die Filtertasse (11) hat an ihrem tiefsten Punkt einen Einsatz (47), auf den ein Ablaßventil (49) geschraubt ist. Durch Öffnen des Ablaßventils (49) läßt sich der in der Filtertasse (11) abgesetzte Schmutz ausspülen. Der Auslaßstutzen (6) wird z. B. bei einer Hausinstallation an einen Druckteduzierer, dieser wiederum an eine Wasserverteilung für einen Warm- und Kaltwasserzweig und der Auslaßstutzen (7) an eine Gartenleitung angeschlossen. PATENTANSPRÜCHE 1. Verteilergamitur für Brauchwasserinstallationen, gekennzeichnet durch ein einstückiges Verteilergehäuse (1) mit einem Einlaßstutzen (2), einem Absperrorgan (5), mindestens zwei Auslaßstutzen (6,7) und eine auswechselbar am Gehäuse (1) gehaltene Filterbaugruppe (9).
- 2. Verteilergamitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Einlaßstutzens (2) ein Entlüftungsventil (33) vorhanden ist, und daß der durch das Absperrorgan (5) absperrbare Wasserzweig im Gehäuse (1) ein Entleerungsventil (36) hat.
- 3. Verteilergamitur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterbaugruppe (9) an ihrer tiefsten Stelle einen Ablaßhahn (49) hat.
- 4. Verteilergamitur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Auslaß-stutzen (6,7) je am Ausgang einer von zwei Kammern (42,43) liegen, von denen nur eine durch das Absperrorgan (5) absperrbar ist, die Achsen des Einlaß- (2) und des Auslaßstutzens (6), dessen Kammer (42) nicht durch das Absperrorgan (5) absperrbar ist, wenigstens annähernd miteinander fluchten, und daß der andere Auslaßstutzen (7) sowie das Absperrorgan (5) nebeneinander an derselben Seite des Gehäuses (1), vorzugsweise mit parallelen Achsen, angeordnet sind. -3- AT 396 267 B
- 5. VerteileTgamitur nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Entleerungsventils (36) die Achse des Auslaßstutzens (7), dessen Kammer (43) durch das Absperrorgan (5) absperr· bar ist, senkrecht schneidet, und daß dem Entleerungsventil (36) ein Stopfen (37) gegenüberliegt.
- 6. Verteilergamitur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Filteibaugruppe (9) eine Filtertasse (11) und eine Filterpatrone (12), und das Gehäuse (1) eine Einlaßöffnung (24) in die Filterbaugruppe (9) und eine Auslaßöffnung (14) aus der Filterpatrone (12) hat.
- 7. Verteilergamitur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der eine (6) der beiden Auslaßstutzen (6,7) am Ausgang einer ersten Kammer (42) und der andere (7) am Ausgang einer zweiten Kammer (43) liegt, und die Auslaßöffnung (14) mit der ersten Kammer (42) und durch diese hindurch mit der zweiten Kammer (43) kommuniziert.
- 8. Verteilergamitur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kammer (43) von der ersten Kammer (42) durch das Absperrorgan (5) absperrbar ist.
- 9. Verteilergamitur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan ein Niederschraubventil (5) ist, dessen Verschlußstück durch die zweite Kammer (43) hindurch bewegbar ist, und der Ventilsitz (44) in einer Trennwand (46) zwischen den beiden Kammern (42,43) angeordnet ist
- 10. Verteilergamitur nach einem der Ansprüche 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaßstutzen (2) durch eine dritte Kammer (26) mit der Einlaßöffnung (24) der Filterbaugruppe (9) und dem Entlüftungsventil (33) kommuniziert
- 11. Verteilergamitur nach Ansprach 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen des Einlaßstutzens (2), des Absperrorgans (5), der beiden Auslaßstutzen (6,7), der Auslaßöffnung (14) und der Filterbaugruppe (9) annähernd in einer Ebene liegen.
- 12. Verteilergamitur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenschwerpunkt der Einlaßöffnung (24) nicht in der Ebene, gebildet aus den Achsen des Einlaßstutzens (2) und der Filterbaugruppe (9), angeordnet ist damit durch die Einlaßöffnung (24) in die Filterbaugruppe (9) einfließendes Wasser um die Filterpatrone (12) herum rotiert
- 13. Verteilergamitur nach den Ansprüchen 7 und 10, gekennzeichnet durch eine Trennwand (45) zwischen der ersten (42) und der dritten (26) Kammer, die vom Endüftungsventil (33) zur Einlaßöffnung (24) verläuft Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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