AT396003B - Mechanische verbindung zwischen bandabschnitten einer klemme - Google Patents
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Description
AT 396 003 B
Die Erfindung betrifft eine mechanische Verbindung zwischen zwei einander gegenüberliegenden überlappenden Bandabschnitten, welche einen Teil einer Klemme bilden, welche über einen zu befestigenden Gegenstand fest anziehbar ist, in welcher zumindest zwei sich auswärts erstreckende Haken in dem inneren Bandabschnitt zum formschlüssigen Eingriff in in dem äußeren Bandabschnitt vorgesehene Öffnungen eingreifen.
Es sind bereits verschiedene Ausführungsformen von Schlauchklemmen bekannt, die ein Klemmband aufweisen, das beispielsweise aus einem flachen Streifen besteht, dessen freie Enden mechanisch miteinander verbunden werden können, wobei eine ringartige Klemmvorrichtung gebildet wird, die z. B. durch Spannen eines sogenannten Oetiker-Ohrs festgezogen werden kann.
Es muß grundsätzlich unterschieden werden zwischen Klemmen, deren freie Enden bereits vor dem Anbringen der Klemmen dauernd miteinander verbunden sind, und den sogenannten offenen Klemmen, deren freie Enden «st dann miteinander verbunden werden, wenn die Klemmen rund um den festzuziehenden Gegenstand angeordnet sind. Die erste Schlauchklemmengruppe, zu welcher die Klemmen zählen, deren offene Enden vorher beispielsweise durch Punktschweißen oder eine nietartige Verbindung miteinander verbunden werden, und die z. B. in der US-PS 3,286,314 beschrieben sind, müssen ähnlich wie die Schlauchklemmen gemäß den US-PS 2,614,304 und 3,082,498 (Fig. 1 und 2) angebracht werden, d. h. sie müssen axial über den zu befestigenden Gegenstand geschoben werden, bevor das sogenannte Oetiker-Ohr bei fertig installierter Schlauchklemme gespannt wird. Eine axiale Montage der Schlauchklemme wird allerdings dann praktisch undurchführbar, wenn beispielsweise bei Fließbandarbeit eine Klemme fehlerhaft angeordnet wurde, beispielsweise an einer Achsmanschette, und wo dann die unrichtig montierte Klemme aufgeschnitten und entfernt werden muß, sowie eine Ersatzklemme mit denselben Abmaßen anschließend an Stelle der fehlerhaft montierten Schlauchklemme richtig montiert werden muß. Steht nun keine Ersatzklemme mit denselben Abmaßen und vom offenendigen Typ zur Verfügung, welche Klemme einfach um den zu befestigenden Bauteil herumgelegt und anschließend erst geschlossen und gespannt werden kann, wäre es notwendig, verschiedene vorher montierte Bauteile wieder zu lösen und dann die Ersatzklemme axial aufzuschieben, welche Vorgangsweise besonders bei Fließbandarbeit, wie sie insbesondere in der Automobilherstellung angewendet wird, mit untragbarem Arbeitsaufwand und Kosten verbunden wäre. Das gleiche Problem würde selbstverständlich dann entstehen, wenn an Stelle einer fehlerhaft montierten Klemme diese Klemme überhaupt vergessen worden war.
Zur Lösung dieses Problems wurden verschiedene Vorschläge in Richtung von offenendigen Klemmen gemacht, die zu jeder Zeit dadurch am zu befestigenden Gegenstand anbringbar sind, daß sie um den Gegenstand herum gelegt werden. So ist z. B. aus der AT-PS 378 838 eine offene Klemme bekannt, die zur Verbindung ihrer Enden am inneren Bandabschnitt mindestens zwei Haken aufweist, die in entsprechende Öffnungen im äußeren Bandabschnitt eingreifen. Dabei ist ein Haken ein Führungshaken, der durch die entsprechende Ausnehmung durchgreifen kann und vorzugsweise zungenförmig ist; er dient zur Führung der inneren und äußeren Bandabschnitte in der Anfgangsphase des Spannungsvorganges. Ein weiter« Haken ist ein durch Kaltverformung gebildeter Stützhaken, der eine Stirnfläche aufweist, welche die in Umfangsrichtung auf den Stützhaken übertragene Kräfte aufnehmen kann. (Die Kraft wird durch eine Kante der entsprechenden Öffnung auf die Stirnfläche übertragen.)
Der Nachteil der bekannten Klemme ist, daß der Führungshäken keine oder jedenfalls keine großen Kräfte aufnehmen kann. Bei zu groß« Krafteinwirkung auf den Führungshaken biegt sich dieser zurück, sodaß die Klemme öffnet. Die in Umfangsrichtung der Klemme wirkende Kraft wird also fast ausschließlich von den Stützhaken aufgenommen. Um nun Klemmen zu «halten, die ausreichend hohe Kräfte aufnehmen können, ist es bei Klemmen nach dem Stand d« Technik notwendig, zumindest zwei Stützhaken vorzusehen, wie das auch in den Figuren der AT-PS 378 838 gezeigt ist.
Es ist Aufgabe d« vorliegenden Erfindung, die Verbindung zwischen den Bandabschnitten ein« Klemme so auszubilden, daß - bei gleicher Leistungsfähigkeit d« Klemme - wenig« Haken und entsprechende Öffnungen notwendig sind, sodaß die Herstellung d« Klemme einfacher und billiger wird, oder daß bei gleicher Anzahl von Haken und entsprechenden Öffnungen die Klemme stabiler ist.
Diese Aufgabe wird bei einer mechanischen Verbindung der eingangs genannt«! Art dadurch gelöst, daß die zwei Haken von unterschiedlich« Konstruktion mit nacheinander in Kraft tretenden Funktionen sind, wobei ein Haken ein kaltverformter Haken ist, d« eine Stützfunktion hat, wenn er in eine entsprechende Öffnung eingreift, und d« andere Haken ein Haken mit ein« Widerlagerfläche zum Krafteingriff ist, die entlang seines vom freien Ende des inneren Bandabschnittes abgewandten Endes gelegen ist und die sowohl Führungs- als auch Stützfunktion hat, wobei der andere Haken die inneren und äußeren Bandabschnitte zuerst aufeinand« zu führt und in Umfangsrichtung gerichtete Kräfte aufnimmt, bis er von dem kaltverformten einen Haken in der Kraftübemahme unterstützt wird.
Es ist also der andere Haken durch Verwendung einer stützenartigen Oberfläche so konstruiert, daß « sowohl als Stützhaken als auch als Führungshaken dient. Dies hat den großen Vorteil, daß relativ große Kräfte in Umfangsrichtung durch den Führungs- und Stützhaken bis zum Beenden des Befestigens d« Klemme, wo dann die kaltv«formten Stützhaken eine Stützfunktion ausüben können, aufgenommen werden können.
Die Stabilität der mechanischen V«bindung wird durch die Verwendung des kaltverformten Hakens in Kombination mit dem Führungs- und Stützhaken erhöht, weil letzterer auch nach der Befestigung d« Klemme Kräfte in Umfangsrichtung aufnehmen kann. Dies kann daher zu Klemmen führen, bei denen nicht mehr zwei -2-
AT 396 003 B kaltverformte Stützhaken notwendig sind.
Die eigentliche Erfindung besteht also in der Kombination des kaltverformten Stützhakens mit dem Führungs- und Stützhaken.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist der kombinierte Führungs- und Stützhaken ein kaltverformter Haken mit der Widerlagerfläche zum Krafteingriff entlang seines vom freien Ende des inneren Bandabschnittes abgewandten Endes.
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist der kombinierte Führungs- und Stützhaken ein nasenartiger, aus dem inneren Bandabschnitt herausgepreßter Haken, der sich im wesentlichen in Umfangsrichtung der Klemme erstreckt, wobei die Widerlagerfläche zum Krafteingriff durch die schräg aufwärts gerichtete Hinterkante des nasenartigen Hakens gebildet ist, die sich gegenüber dem freien Ende des inneren Bandabschnittes »streckt
Anhand der Fig. 1 bis 4 wird die Erfindung näher erläutert: Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Ausführungsform einer Klemme gemäß der Erfindung, wobei der innere Bandabschnitt mit zwei Stützhaken sowie mit einem zusätzlichen kaltverformten Haken mit sowohl Führungs- als auch Stützfunktion versehen ist Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines Teiles der Klemme gemäß Fig. 1, Hg. 3 ist eine Draufsicht eines Teiles einer anderen Ausführungsform einer Klemme gemäß der Erfindung, bei welcher der innere Bandabschnitt mit zwei Stützhaken und einem weiteren Haken mit sowohl Führungs- als auch Stützfunktion versehen ist und Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Teiles der Klemme gemäß Fig. 3.
In den Zeichnungen sind gleiche Teile in verschiedenen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen. Gemäß den Fig. 1 und 2 erfolgt die mechanische Verbindung durch einen kaltverformten Haken (112) mit Führungsund Stützfunktion. Dieser Haken (112) ist dabei aus dem Bandmaterial durch Kaltverform»! in solcher Weise gebildet, daß er von dem inneren Bandabschnitt (14) nur entlang der Eingriffs- und Widerlagerflächen (112a) und (112b) getrennt ist, welche in Draufsicht (Fig. 1) im wesentlichen V-förmig sind. Entlang seines übrigen Umrisses bildet der kaltverformte Haken (112) mit dem inneren Bandabschnitt (14) ein Ganzes. Die mechanische Verbindung wird durch zwei Stützhaken (13), die an dem inneren Bandabschnitt (14) vorgesehen sind, ergänzt. Alle Haken (112, 13) sind zum Eingriff in im äußeren Bandabschnitt (16) vorgesehene Öffnungen (15,115), geeignet.
Um das Spannen der Klemme über einen zu befestigenden Gegenstand unter Verwendung eines Spannwerkzeuges zu ermöglichen, sind der äußere und der innere Bandabschnitt (16, 14) je mit einem Widerlager zum Werkzeugeingriff in Form von kaltverformten herausgepreßten Abschnitten (24) bzw. (25) von zumindest ungefähr halbkreisförmigem Querschnitt versehen. Der herausgepreßte Abschnitt (24) zum Werkzeugeingriff in dem äußeren Bandabschnitt (16) ist dabei im wesentlichen halbzylindrisch mit quer verlaufenden, als Widerlagerflächen wirkenden Schnitten, wobei seine Zylinderwände in axialer Richtung mit dem äußeren Bandabschnitt (16) ein Ganzes bilden. Der kaltverformte herausgepreßte Abschnitt (25) zum Werkzeugeingriff des inneren Bandabschnittes (14) hat im Gegensatz dazu nur einen als Widerlagerfläche zum Werkzeugeingriff dienenden Schnitt (25a), wobei er mit dem inneren Bandabschnitt (14) im wesentlichen über seinen verbleibenden Umriß ein Ganzes bildet. Der äußere Bandabschnitt (16) ist auch zwischen seinem herausgepreßten Abschnitt (24) und den Öffnungen (15) mit einer Öffnung (27) versehen, welche eine solche Breite hat, daß sich der herausgepreßte Abschnitt (25) zum Werkzeugeingriff des inneren Bandabschnittes (14) hindurch erstrecken kann. Darüber hinaus haben die inneren und äußeren herausgepreßten Abschnitte (25) und (24) komplementäre Form, sodaß der herausgepreßte Abschnitt (25) des inneren Bandabschnittes (14) unter den herausgepreßten Abschnitt (24) des äußeren Bandabschnittes (16) während des Spannens der Klemme mittels des Spannwerkzeuges gleiten kann.
Um eine Art von Vorzusammenbau zu ermöglichen, ist im inneren Bandabschnitt (14) benachbart des herausgepreßten Abschnittes (25) ein weiterer sich nach auswärts erstreckender Haken (28) vorgesehen, welcher sich auch durch die Öffnung (27) erstrecken kann und einen Vorzusammenbau schafft, wenn er mit der Endfläche (27a) der Öffnung (27) in Berührung kommt. Der Haken (28) kann dabei ein einfach herausgestanzter Haken von nasenartiger Konfiguration sein.
Da es bei den dünneren und härteren Kunststoffschlauchmaterialien zunehmend bedeutender wird, jede Stufe oder Diskontinuität entlang der inneren, den Gegenstand berührenden Flächen der Klemme zu vermeiden, ist die Klemme mit weiteren Einrichtungen versehen, welche jede Stufe beseitigen. Diese Einrichtungen weisen eine zungenartige Verlängerung (31) an dem freien Ende des inneren Bandäbschnittes (14) auf, welche geeignet ist, in einen die Zunge aufnehmenden Kanal einzugreifen, welcher durch eine Stufe (33) und zwei Längsschnitte (34) und (34') (Fig. 3), die die Bildung des Kanals durch Herauspressen des zentralen Bandabschnittes (35) relativ zu den auf beiden Seiten der Schnitte (34) und (34') verbleibenden seitlichen Bandabschnitten (36) (Fig. 1) gestatten, gebildet ist. In zusammengebautem Zustand greift die zungenartige Verlängerung (31) in den Kanal ein, so daß jede Stufe dadurch wirksam beseitigt ist. Die Einrichtungen zur Beseitigung jeder Stufe oder Diskontinuität kann natürlich auch modifiziert werden.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 3 und 4 ist der Führungs- und Stützhaken (112) der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 durch einen Führungs- und Stützhaken (212) ersetzt, welcher nasenförmige Konfiguration hat, aus dem Wandmaterial herausgepreßt ist und sich im allgemeinen in Umfangsrichtung erstreckt, wobei er mit einer Widerlagerfläche (212a) versehen ist, ähnlich der Nase (4) in der US-PS 3,286,314. Die dem Führungs- und Stützhaken (212) entsprechende Öffnung ist mit (215) bezeichnet. -3-
Claims (3)
- AT 396 003 B PATENTANSPRÜCHE 1. Mechanische Verbindung zwischen zwei einander gegenüberliegenden überlappenden Bandabschnitten, welche einen Teil einer Klemme bilden, welche über einen zu befestigenden Gegenstand fest anziehbar ist, in welcher zumindest zwei sich auswärts erstreckende Haken in dem inneren Bandabschnitt zum formschlüssigen Eingriff in in dem äußeren Bandabschnitt vorgesehene Öffnungen eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Haken (13; 112; 212) von unterschiedlicher Konstruktion mit nacheinander in Kraft tretenden Funktionen sind, wobei ein Haken ein kaltverformter Haken (13) ist, der eine Stützfunktion hat, wenn er in eine entsprechende Öffnung eingreift, und der andere Haken (112; 212) ein Haken mit einer Widerlagerfläche (112a, 112b; 212a) zum Krafteingriff ist, die entlang seines vom freien Ende des inneren Bandabschnitts abgewandten Endes gelegen ist und die sowohl Führungs- als auch Stützfunktion hat, wobei der andere Haken (112; 212) die inneren und äußeren Bandabschnitte (14, 16) zuerst aufeinander zu führt und in Umfangsrichtung gerichtete Kräfte aufnimmt, bis er von dem kaltverformten einen Haken (13) in der Kraftübemahme unterstützt wird.
- 2. Mechanische Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kombinierte Führungs- und Stützhaken (112) ein kaltverformter Haken mit der Widerlagerfläche zum Krafteingriff entlang seines vom freien Ende des inneren Bandabschnittes abgewandten Endes ist
- 3. Mechanische Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kombinierte Führungs- und Stützhaken (212) ein nasenartiger, aus dem inneren Bandabschnitt herausgepreßter Haken ist, der sich im wesentlichen in Umfangsrichtung der Klemme erstreckt, wobei die Widerlagerfläche zum Krafteingriff durch die schräg aufwärts gerichtete Hinterkante des nasenartigen Hakens gebildet ist, die sich gegenüber dem freien Ende des inneren Bandabschnittes (14) erstreckt. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT73787A AT396003B (de) | 1982-12-03 | 1987-03-26 | Mechanische verbindung zwischen bandabschnitten einer klemme |
Applications Claiming Priority (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US06/446,503 US4492004A (en) | 1982-12-03 | 1982-12-03 | Earless clamp structure |
AT0409883A AT388419B (de) | 1982-12-03 | 1983-11-22 | Klemme |
AT73787A AT396003B (de) | 1982-12-03 | 1987-03-26 | Mechanische verbindung zwischen bandabschnitten einer klemme |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
ATA73787A ATA73787A (de) | 1992-09-15 |
AT396003B true AT396003B (de) | 1993-05-25 |
Family
ID=27146664
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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AT73787A AT396003B (de) | 1982-12-03 | 1987-03-26 | Mechanische verbindung zwischen bandabschnitten einer klemme |
Country Status (1)
Country | Link |
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AT (1) | AT396003B (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2516181A1 (fr) * | 1981-11-06 | 1983-05-13 | Caillau Ets | Collier de serrage |
-
1987
- 1987-03-26 AT AT73787A patent/AT396003B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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FR2516181A1 (fr) * | 1981-11-06 | 1983-05-13 | Caillau Ets | Collier de serrage |
Also Published As
Publication number | Publication date |
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ATA73787A (de) | 1992-09-15 |
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