AT395157B - Verfahren zur herstellung von neuen substituierten androsta-1,4-dien-3,17-dionen - Google Patents
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Description
AT 395157 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von neuen Verbindungen der allgemeinen Formel
worin R ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet
Die »findungsgemäß herstellbaren neuen 6-Alkylidenandrosta-1,4-dien-3,17-dionderivate sind in Form von pharmazeutischen Präparaten besonders für die Behandlung von hormonabhängigen Krebserkrankungen bei Menschen und Säugetieren geeignet Grundlegende und klinische Daten zeigen an, daß aromatisierte Metabolite von Androgenen, d. h. Östrogene, diejenigen Hormone sind, die bei den pathogenen Zellveränderungen eine Rolle fielen, die mit dem Wachstum gewisser hormonabhängiger Krebsleiden, wie z. B. Brust-, Endometrium- und Eierstockkarzinome, verbunden sind. Östrogene spielen ebenfalls eine Rolle bei der Pathogenese von benigner Prostatahyperplasie.
Endogene Östrogene werden schließlich aus entweder Androstendion oder Testosteron als unmittelbaren Vorläufer gebildet. Die Reaktion von zentraler Wichtigkeit ist die Aromatisierung des S teroidringes A, die durch das Enzym Aromatase bewirkt wird. Da die Aromatisierung eine einzigartige Reaktion darstellt und die letzte Reaktion in einer Reihe von Stufen bei der Biosynthese von Östrogenen ist, hat man sich vorgestellt, daß eine wirksame Hemmung der Aromatase, die durch Verbindungen hervorgerufen wird, die mit den Aromatisierungsstufen in Wechselwirkung zu treten vermögen, eine nützliche Anwendung haben könnte, um die Menge der zirkulierenden Östrogene in östrogenabhängigen Prozessen bei der Fortpflanzung und in östrogenabhängigen Tumoren zu beeinflussen.
Bekannte, eine die Aromatase hemmende Wirkung aufweisende Steroidsubstanzen sind beispielsweise Δ^-Testololacton [US-PS 2 744 120], 4-Hydroxy-androst-4-en-3,17-dion und Ester davon [siehe z. B. US-PS 4 235 893], 10-(1,2-Propadienyl)-östr-4-en-3,7-dion [US-PS 4 289 762], 10-(2-Propinyl)-östr-4-en-3,17-dion [J. Am. Chem. Soc. 103.3221 (1981) und US-PS 4 322416], 19-Thioandrostenderivate (EP-A-0100566),Androsta-4,6-dien-3,17-dion, Androsta-l,4,6-trien-3,17-dion (GB-OS 2100 601) und Androsta-l,4-dien-3,17-dion [Cancer Res. (Suppl.) 42,3327 (1982)].
Aus der DE-OS 20 55 895 ist bereits ein Verfahren zur Herstellung von 3-Keto-A^-6-methylensteroiden aus den entsprechenden 3-Enolethem beschrieben. Ebenso kann dieser DE-OS 20 55 895 die Herstellung von 6-Methylenandrost-4-en-3,17-dion entnommen werden, welcheseinZwischenproduktderallgemeinenFarmel (Π) ist. Es wird auch erwähnt, daßS-Keto-A1 »^-6-methylsteroide hergestellt werden können, doch wirdkeine der erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen konkret genannt
Es wurde nun festgestellt daß die neuen erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen nicht nur eine starke in vitro-Hemmung der Aromatase aufweisen, sondern auch wegen ihrer besseren metabolischen Stabilität im Vergleich mit den Verbindungen nach dem Stand der Technik eine überlegene in vivo-Wirkung haben.
Die allgemeine Formel (I) für die »findungsgemäß herstellbaren Verbindungen umfaßt sämtliche möglichen Isomeren, insbesondere die Z- und E-Isom»en, u. zw. sowohl getrennt als auch in Form einer Mischung, der Verbindungen der Formel (I). In den in d» vorliegenden Beschreibung wiedergegebenen Formeln bedeuten die unterbrochenen Linien (ιιιιιπιπ), daß die Substituenten in d» α-Konfiguration, d. h. unterhalb der Ebene des Ringes, vorliegen, während die keilförmigen Linien (►) angeben, daß die Substituenten in der ß-Konfiguration, d. h. über d» Ebene des Ringes, vorliegen. Die Wellenlinien (~) bedeuten, daß die Gruppen sowohl in der a-Konfiguration als auch in d» ß-Konfiguration vorliegen können.
Als bevorzugte Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen kommen d» Methyl-, Ethyl-, Propyl- oder tert.-Butylrest, insbesondere der Methyl- od» Ethylrest in Frage.
Aus diesen Beispiel»i ergibt sich einwandfrei, daß die Alkylreste sowohl verzweigte als auch unv»zweigte Gruppen sein können.
Befiele von spezifischen erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen sind die folgenden: 6-Methylenandrosta-l,4-dien-3,17-dion und l-Methyl-6-methylenandrosta-l,4-dien-3,17-dion. -2-
AT 395 157 B
Die Verbindungen der allgemeinen Formel (I) lassen sich erfindungsgemäß dadurch herstellen, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel
O
CH 2 H (II) worin R die obige Bedeutung besitzt, dehydriert, worauf man gewiinschtenfalls ein auf diese Weise erhaltenes Gemisch von Isomeren von Verbindungen der Formel (0 in die einzelnen Isomeren auftrennt.
Die Dehydrierung einer Verbindung der Formel (Π) kann durch Behandlung mit einem geeigneten Dehydrierungsmittel, wie z. B. Dichlordicyanobenzochinon (DDQ), Selendioxid oder Chloranil, geschehen. Vorzugsweise »folgt eine solche Umsetzung durch Behandeln mit DDQ in einem inerten Lösungsmittel, wie z. B. Dioxan, Benzol, Toluol oder Dichlormethan, u. zw. bei einerTemperaturim Bereich von ungefähr 40 °C bis ungefähr 120 °C, wobei die Reaktionsdauer zwischen ungefähr 12 h und ungefähr 72 h liegen kann.
Das Trennen eines Gemisches von Isomeren einer Varbindung der Formel ¢0 kann mittels herkömmlicher, an sich bekannter Methoden geschehen.
So kann man beispielsweise die Trennung eines Gemisches von geometrisch»! Isomeren durch fraktionierte Kristallisation oder durch Trennen mittels Säulenchromatographie durchfuhren.
Die Verbindungen der Formel (Π), worin R einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, kann man nach dem folgenden Reaktionsschema unter Anwendung an sich bekannter Methoden synthetisieren. 0
H H
0 0
H H £
H CH 2 worin Rj, einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet. -3-
AT395 157 B Z. B. kann die Dehydrierung einer Verbindung der Formel (TV) zur Herstellung einer Verbindung der Formel (V), gemäß H. J. RINGOLD et al., 1962, Chemistry and Industry, 211, ausgeführt werden. Vorzugsweise wird sie durch Behandlung mit DDQ in siedendem Dioxan durchgeführt.
Zu einer Verbindung der Formel (VI) gelangt man durch Alkylieren einer Verbindung der Formel (V), beispielsweise nach einer der bekannten Methoden. Die Alkylierung erfolgt vorzugsweise durch Zugabe einer Verbindung der Formel (V), gelöst in einem inerten Lösungsmittel, zu einer Lösung von Dialkyllithiumkupfer im gleichen oder in einem anderen inerten Lösungsmittel. Geeignete inerte Lösungsmittel sind beispielsweise Methylenchlorid, Tetrahydrofuran, Benzol oder Diethylether, wobei man den Diethylether bevorzugt. Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen ungefähr -75 °C und ungefähr 20 °C, wobei man vorzugsweise einen Temperaturbereich von ungefähr -5 °C bis ungefähr 0 °C anwenden wird. Das Verhältnis der Reaktionsteilnehmer ist nicht von Bedeutung, doch wird man mindestens 2 M Dialkyllithiumkupfer einsetzen. Bemerkenswert ist, daß die Zugabe selektiv auf der ß-Seite eintritL Somit wird sich in der 1-Stellung ein axiales Wasserstoffatom befinden, das sich für die Eliminierung eignet. Verbindungen der Formel (VII) können ausgehend von einer Verbindung der Formel (VI) nach bekannten Methoden, wie z. B. M. MORI, 1962, Chem. Pharm. Bull. (Tokio), 10,386, erhalten werden. Daher kann man eine Verbindung der Formel (VI) durch Behandeln mit 1 bis 1,2 äquivalenten Brom in Essigsäure oder in einem anderen geeigneten Lösungsmittel bei einer Temperatur im Bereich von ungefähr 0 °C bis ungefähr 50 °C, vorzugsweise bei Zimmertemperatur, biomieren, wobei man ein 4-Bromderivat erhält, das man anschließend ohne weitere Reinigung in einer Dimethylformamidlösung in Gegenwart von Lithiumchlorid bei ungefähr 140 bis 150 °C dehydrobromiert. Eine Verbindung der Formel (Π) kann ausgehend von einer Verbindung der Formel (VII) nach bekannten Methoden erhalten werden, beispielsweise nach der Methode von K. ANNEN, 1982, Synthesis, 34. Vorzugsweise wird eine Verbindung der Formel (VH) mit unsubstituiertem oder in geeigneter Weise durch Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiertem Formaldehyd-diethylacetal unter Rückfluß in Chloroform und in Gegenwart von Phosphorylchlorid und Natriumacetat umgesetzt. Andererseits kann man auch die gleiche Umsetzung in einem anderen inerten Lösungsmittel, wie z. B. 1,2-Dichlorethan, Diethylether oder Dioxan, und in Gegenwart eines anderen geeigneten Kondensationsmittels, wie z. B. Phosphorpentoxid oder p-Toluolsulfonsäure, durchführen.
Verbindungen der Formel (Π), worin Rj> ein Wasserstoffatom bedeutet, kann man aus im Handel erhältlichem Androst-4-en-3,17-dion unter Anwendung der oben für die Herstellungeiner Verbindung der Formel (Π),ausgehend von einer Verbindung der Formel (VII), beschriebenen Arbeitsweisen herstellen.
Die erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen sind Inhibitoren für die Biotransformation von endogenen Androgenen, d. h. sie sind Steroidaromatase-Inhibitoren.
Die erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen lassen sich daher als Alternative zur Ablation der endokrinen Drüsen, z. B. Oophorektomie, Hypophysektomie oder Adrenalektomie, bei der Behandlung von fortgeschrittenem, hormonabhängigen Brustkrebs, Pankreaskrebs, Endometrialkrebs und Ovarialkrebs, einsetzen.
Die Aromatase-Inhibitoren der Formel (I) lassen sich auch verwenden für die Steuerung der Fortpflanzung. Eine Abnahme der Östrogenspiegel in vivo führt in der Tat zu einer die Geschlechtsdrüsen hemmenden Wirkung und zu einer ungenügenden Uterus-Entwicklung. Die Aromatase-Inhibitoren können gleichzeitig als Nidations-Inhibitoren eingesetzt werden.
Eine andere Anwendung der erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen ist die Behandlung von Prostatahypertrophie oder -hyperplasie, was wiederum im Zusammenhang steht mit einer übermäßigen Östrogenerzeugung und einer Verschiebung des Östrogen-Androgen-Verhältnisses gegen höhere Werte. Die Aromatase-Hemmung mit Hilfe der erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen wurde z. B. in vitro (Human-Placentaaromatase) und in vivo (Eierstockaromatasewirkung) in Ratten bestimmt
So wurde beispielsweise die Wirkung von 6-Methylenandrosta-l ,4-dien-3,17-dion (interner Code FCE 24304) mit derjenigen von wohlbekannten Aromatase-Inhibitoren verglichen: 4-Hydroxyandrost-4-en-3,l 7-dion (40H-A), A^-Testololacton und Androsta-l,4-dien-3,17-dion [A. Μ. H. BRODIE, Cancer Research (Suppl.) 42, 3312 s, (1982); D. F. COVEY und W. F. HOOD, Cancer Research (Suppl.) 42,3327 s, (1982)] und 6-Me«hylenandrost-4-en-3,17-dion, das in der GB-PS 929 985 als geeignetes Zwischenprodukt für die Herstellung von therapeutisch wertvollen 6a-Methylsteroid-Hormonen beschrieben wird. Eine therapeutische Verwendbarkeit wird dieser Verbindung allerdings in der besagten Patentschrift nicht zugeschrieben. al Aromatase-Hemmung in vitro
Das Enzymsystem wurde aus der Mikrosomfraktion von menschlichem Placentagewebe nach der üblichen Methode isoliert Der Versuch gemäß THOMPSON und SIITERI [E. A. THOMPSON und P. K. SIITERI, J. Biol. Chem. 249.5364 (1974)], welcher die Geschwindigkeit der Aromatisierung bestimmt die durch die Freisetzung von %20 aus 4-[lß, 2ß-%]-Androsten-3,17-dion gemessen wird, gelangte zur Anwendung. Sämtliche Inkubationen erfolgten in einem Wasserbad unter Schütteln bei 37 °C an der Luft in einem 10 millimolaren Kaliumphosphatpuffer -4-
AT 395157 B mit einem pH-Wert von 7,5, welcher 100 mM KCl, 1 mM EDA und 1 mM Dithiothrcit pro Liter enthielt Die Versucheerfolgten in 1 ml Inkubationsvolumen, das 50 nMol4-[^H]-Androstendion, verschiedene Konzentrationen der Inhibitoren, 100 jjMNADPH und 0,05 mg Mikrosomenproteine pro Liter enthielt Nach 15 min Inkubationszeit wurde die Umsetzung durch Zugabe von 5 ml Chloroform unterbrochen. Nach dm Zentrifugieren bei 1500 x g während 5 min wurden 0,5 ml-Aliquote aus der wäßrigen Phase entnommen, um das gebildete %2Q zu bestimmen.
Die zur Herabsetzung der Kontrollaromatase um 50 % erforderliche Konzentration (IC50) einer jeden Verbindung wurde durch Aufträgen der prozentualen Hemmung gegen den Logarithmus der Inhibitorkonzentration bestimmt Die relative Aktivität einer jeden Verbindung gegenüber 4-OH-A wurde nach der folgenden Gleichung berechnet:
IC50 von 4 OH-A
Relative Aktivität=- IC50 der Testverbindung bl Aromatasehemmung in vivo bei Ratten
Erwachsene weibliche Ratten werden mit 1001.U. Serumgonadotropin von trächtigen Stuten (PMSG) 2-mal subkutan in 4-tägigen Intervallen behandelt, um die Ovarialaromatasewiikung nach der Methode von BRODIE [A. Μ. H. BRODIE etal., Steroids 693. (1981)] zu erhöhen. 3 Tage nach der zweiten PMSG-Behandlung wurden die Gruppen von jeweüs 6 Tieren oral mit dem Träger (0,5 % Methocel) oder dm Inhibitor bei 30 mg/kg behandelt. Nach Ablauf von 24 h wurden die Tiere getötet, die Mikrosomen aus den Ovarien isoliert und deren Aromatasewirkung unter Anwendung einer ähnlichen Methode bestimmt, wie dies im Absatz a) beschrieben worden ist.
Die Inkubationen erfolgten während 30 min in einm 1 ml-Inkubationsvolumen, enthaltend 0,1 mg Mikrosomenproteine, 100 nM/14-[^H]-Androstendion und 100 μΜ/Ι NADPH. Die Hemmung der Kontrollaromatasewirkung in % wurde berechnet
Tatelfc
Hemmung von Humannlaeentaaromatase in vitro und von Ratten-Ovarialaromatase in vivo in vitro in vivo Verbindung IC50 nMol (Relative Aktivität) % Aromatasehemmung bei 30 mg/kg p. 0. 4-Hydroxy-androst-4- -en-3,17-dion 44 (1,00) gemäß Definition inaktiv A^-Testololacton (Testolacton) 8240 (0,005) inaktiv 6-Methylenandrost-4- -en-3,17-dion 74 (0,59) inaktiv Androsta-l,4-dien- -3,17-dion 112 (0,39) 37 6-Methylenandrosta--l,4-dien-3,17-dion (FCE 24304) 39 (U3) 81 -5-
AT 395 157 B
Aus den obigenResultaten geht hervor, daß es ganz klar ist, daß die neue Verbindung, nämlich 6-MethylenandiX)Sta-l,4-dien-3,17-dion (FCE 24304) sowohl in vitro als auch in vivo ein außerordentlich starker Aromataseinhibitor ist. bi vitro ist die neue Veibindung FCE 24304 ungefähr 3-mal wirksamer als das damit verwandte Androsta-1,4-dien-3,17-dion und200-mal wirksamer als das A*-Testololacton. Wenngleich ihre in vitro-Wirkung nur etwas höher 5 liegt als diejenige von 4-OH-A, ist die neue Verbindung außerordentlich wirksam, wenn sie in vivo oral verabreicht wird, was eine Folge der ungewöhnlichen Resistenz gegen hepatische Metabolisierung ist, wogegen 4-OH-A unwirksam ist.
Man muß festhalten, daß der größte Nachteil von 4-OH-A als Antitumormittel bei der therapeutischen Anwendung bei Frauen darin zu sehen ist, daß man diese Verbindung parenteral verabreichen muß, weil die 10 Verbindung nach oraler Verabreichung ausgesprochen konjugiert ist [R. C. COOMBES et al., Lancet Π, 1237 (1984)].
Angesichts ihrer hohen therapeutischen Indices können die erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen in der Medizin gefahrlos verwendet werden. So wurde beispielsweise gefunden, daß die angenäherte akute Toxizität (LD50) der erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen bei Mäusen, bestimmt durch einzelne Verabreichung von 15 zunehmenden Dosen und gemessen am 7. Tage nach der Behandlung, praktisch vemachlässigbar ist.
Die erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen lassen sich in verschiedenen Dosierungsformen anwenden, z. B. oral in Form von Tabletten, Kapseln, mit Zucker oder mit Filmen überzogenen Tabletten, flüssig in Form von Lösungen oder Suspensionen, rektal in Form von Suppositorien, parenteral, beispielsweise intramuskulär, oder durch intravenöse Injektion oder Infusion. 20 Die Dosierung hängt vom Alter, Gewicht, Zustand des Patienten und Verabreichungsart ab. So liegt beispiels weise die Dosierung bei oraler Verabreichung an erwachsene Menschen für die erfindungsgemäß herstellbare Verbindung FCE 24304 im Bereich von ungefähr 10 bis ungefähr ISO bis200mg pro Dosis 1-mal bis 5-mal täglich.
Pharmazeutische Präparate können eine der erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen in Verbindung mit einem pharmazeutisch unbedenklichen Exzipiens, welches ein Träger oder ein Verdünnungsmittel sein kann, 25 enthalten.
Die die erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen enthaltenden pharmazeutischen Präparate lassen sich im allgemeinen nach üblichen Methoden herstellen und können in einer pharmazeutisch geeigneten Form verabreicht werden. Z. B. können die festen oralen Formen neben der Wirksubstanz Verdünnungsmittel, z. B. Lactose, Dextrose, 30 Saccharose, Zellulose, Maisstärke oder Kartoffelstärke, Gleitmittel, z. B. Siliziumdioxid, Talk, Stearinsäure, Magnesium- oder Calziumstearat und/oder Polyethylenglykole, Bindemittel, z. B. Stärken, Gummi arabikum, Gelatine, Methylzellulose, Carboxymethylzellulose oder Polyvinylpyrrolidon, Sprengmittel, wie z. B. eine Stärke, Alginsäure, Alginate oder „Natriumstärkeglykolate“, schäumende Gemische, Farbstoffe, Süßungsmittel, Netzmittel, wiez. B. Lecithin,Polysorbate.Laurylsulfate, und allgemein nicht-toxische undpharmakologisch unwirksame 35 Substanzen, wie sie in pharmazeutischen Formulierungen verwendet werden, enthalten. Solche pharmazeutischen Präparate lassen sich in an sich bekannter Weise herstellen, beispielsweise durch Vermischen, Granulieren, Tablettieren, Beschichten mit Zucker oder Beschichten mit Filmen.
Die flüssigen Dispersionen für eine orale Verabreichung können z. B. in Form von Sirupen, Emulsionen und Suspensionen vorliegen. 40 DieSirupekönnenalsTrägerbeispielsweiseSaccharoseoderSaccharosemitGlycerin und/oder Mannit und/oder
Sorbit enthalten.
Die Suspensionen und Emulsionen können als Träger beispielsweise einen natürlichen Gummi, Agar, Natriumalginat, Pectin, Methylzellulose, Carboxymethylzellulose oder Polyvinylalkohol enthalten.
Die Suspensionen und Lösungen für intramuskuläre Injektionen können neben der Wirksubstanz einen 45 pharmazeutisch unbedenklichen Träger,z.B. steriles Wasser,Olivenöl,Ethyloleat, Glykole, wiez.B.Propylenglykol, und gewünschtenfalls eine geeignete Menge von Lidocainhydrochlorid enthalten. Die Lösungen für intravenöse Injektionen oder Infusionen können als Träger z. B. steriles Wasser enthalten, oder sie können vorzugsweise in Form von sterilen, wäßrigen, isotonischen Kochsalzlösungen vorliegen.
Suppositorien können neben der Wirksubstanz einen pharmazeutisch unbedenklichen Träger, z. B. Kakaobutter, 50 Polyethylenglykol, einen oberflächenaktiven Polyoxyethylensorbitanfettsäureester oder Lecithin enthalten.
Die folgenden Beispiele sollen die vorliegende Erfindung erläutern, ohne sie jedoch zu beschränken.
Beispiel 1; 0,50 g 6-Methylenandrost-4-en-3,17-dion und 0,57 g Dichlor-dicyanobenzochinon werden in 20 ml wasser-55 freiem Dioxan während ungefähr 15 h unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Zur Entfernung des DDQ wird die Suspension durch Aluminiumoxid filtriert. Nach dem Verdampfen des Lösungsmittels wird der Rückstand in Ethylacetat gelöst, die organische Schicht mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und das Lösungs- -6-
AT395 157 B mittel im Vakuum entfernt. Das rohe Produkt wird über Kieselgel unter Anwendung einer Mischung von Hexan und Ethylacetat (40 %) Chromatographien, wobei man 0,25 g reines 6-Methylenandrosta-l,4-dien-3,17-dion, Fp κ 188 bis 191 °C, 247 πιμ(ε 13.750) erhält.
Analyse von C20H24O2: berechnet: 81,04 %C 8,16% H gefunden: 81,01 % C 8,05 % H.
Nach der oben beschriebenen Verfahrensweise wird die folgende Verbindung hergestellt: l-Methyl-6-methylenandrosta-l,4-dien-3,17-dion,
Fp= 178-180 °C,
Analyse von C21H26O2: berechnet: 81,25 %C 8,44 %H gefunden: 81,18 %C 8,37 % H.
Beispiel 2:
Ein Gemisch von 6-Methylenandrost-4-en-3,17-dion (0,50 g), Selendioxid (0,50 g) und tert.-Butylalkohol (200 ml) wird unter Stickstoff während ungefähr 30 h unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Die gekühlte Lösung wird dann filtriert und hierauf unter vermindertem Druck zur Trockene eingedampft Der Rückstand wird in 100 ml Ethylacetat aufgenommen, mit Kohle behandelt und nacheinander mit Wasser, Ammoniumsulfidlösung, kaltem 17%-igem Ammoniumhydroxid, kalter verdünnter Salzsäure und Wasser gewaschen, dann mit Natriumsulfat getrocknet und schließlich zur Trockene eingedampft. Das rohe Produkt wird in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 chromatographiert, wobei man 0,20 g reines 6-Methylenandrosta-l,4-dien-3,17-dion, Fp = 188-191 °C, erhält In analoger Weise wird die folgende Verbindung erhalten: l-Methyl-6-methylenandrosta-l,4-dien-3,17-dion,
Fp= 178-180 °C,
Analyse von C21H26O2: berechnet: 81,25 % C 8,44 % H gefunden: 81,18 % C 8,37 % H.
Das Ausgangsprodukt für die Herstellung von l-Methyl-6-methylenandrosta-l,4-dien-3,17-dion kann folgendermaßen hergestellt werden.
Eine Lösung von Lithiumdimethylkupfer wird durch Zugabe von 1,6-molarem etherischen Methyllithium unter Stickstoff zu einer Aufschlämmung von Kupferiodid in wasserfreiem Ether bei 0 °C hergestellt Die so erhaltene Lösung wird während 20 min bei 0 °C gerührt und hierauf innerhalb von 20 min mit 5a-Androst-l-en-3,17-dion in wasserfreiem Tetrahydrofuran versetzt und während weiteren 30 min gerührt Dann wird das Gemisch auf eine gesättigte wäßrige Ammoniumchloridlösung gegossen, alsdann mit Benzol versetzt und das erhaltene Gemisch schließlich rasch durch Diatomeenerde filtriert Die organische Schicht wird mit wäßrigem Ammoniumchlorid und dann mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und zur Trockene eingedampft. Der Rückstand wird über Kieselgel unter Verwendung einer Mischung von Hexan und Ethylacetat (10 bis 20 %) chromatographiert, wobei man lß-Methyl-5a-androsta-3,17-dion erhält I. R. (KBr): 1710 cm*1 (3-Oxo), 1730 cm'1 (17-Oxo).
Zu einer Lösung von 3,025 g (10 mM) lß-Methyl-5oc-androsta-3,17-dion in 100 ml Eisessig gibt man bei 20 bis 25 °C unter kräftigem Rühren tropfenweise eine Lösung von Brom (1,60 g, 10 mM) in Eisessig (30 ml), enthaltend einen Tropfen 47%-ige Bromwasserstoffsäure, hinzu. Das Brom ist nach 20 min verbraucht.
Die Lösung wird in Wasser gegossen, und der entstandene Niederschlag wird gesammelt, gründlich mit Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet, wobei man 3,82 g (100 %) rohes 4-Brom-lß-methyl-5a-androsta-3,17-dion »hält. -7- 1 R. (KBr): 1740 cm*1 (3-Oxo, 17-Oxo).
Claims (1)
- AT 395157 B Eine Lösung der so erhaltenen rohen Bromverbindung in 100 ml Dimethylformamid wird mit 7 g getrocknetem Lithiumchlorid bei 140 bis 150 °C gerührt Nach dem Kühlen der Lösung wird sie in Wasser gegossen und das entstandene ölige Produkt mit Ether extrahiert Die organische Schicht wird mit 10%-iger Salzsäure und hierauf mit Wasser gewaschen, getrocknet und hierauf im Vakuum zur Trockene eingedampft Der Rückstand wird über Kieselgel unter Verwendung einer Mischung von Hexan und Ethylacetat (10 bis 30 %) Chromatographien, wobei man 2,4 g (80 %) lß-Methyl-andiost-4-en-3,17-dion erhält I. R. (KBr): 1620 (Δ4), 1660 (3-Oxo), 1735 cm'1 (17-Qxo). Ein Gemisch von 1 g Natriumacetat, 30 ml absolutem Chloroform, 30 ml (0,24 M) Formaldehyd-diethylacetal, 3,8 ml (0,04 M) Phosphorylchlorid und 0,811 g (2,7 mM) lß-Methylandrost-4-en-3,17-dion wird während ungeiähr 7 h, d. h. bis das Ausgangsmaterial verschwunden ist unter Rückfluß zum Sieden erhitzt Die Suspension wird dann abkühlen gelassen und unter kräftigem Rühren tropfenweise mit einer gesättigten Natriumcarbonatlösung versetzt bis der pH-Wert der wäßrigen Schicht (nach ungefähr 1 h) alkalisch geworden ist Die organische Schicht wird abgetrennt mit Wasser neutral gewaschen und mit Natriumsulfat getrocknet Nach dem Einengen unter vermindertem Druck wird der ölige Rückstand durch Chromatographie über Kieselgel unter Verwendung einer Mischung von Hexan und Ethylacetat als Eluiermittel gereinigt. Auf diese Weise erhältman 0,195 greines lß-Methyl-6-methylen-androst-4-en-3,17-dion in einer Ausbeute von 60 %. I. R. (KBr): 3100 (6=0¾. 1735 (17-Oxo), 1680 (3-Oxo), 1630,1160 cm*1 (Δ4 und 6=0¾. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen Verbindungen der allgemeinen Formelworin R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis4 Kohlenstoffatomen bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel(Π) worin R die obige Bedeutung besitzt dehydriert, worauf man gewünschtenfalls ein auf diese Weise erhaltenes Gemisch von Isomeren von Verbindungen der Formel (I) in die einzelnen Isomeren auftrennt -8-
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Publication Number | Publication Date |
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