AT393312B - Verfahren zur reparatur von rohrleitungen und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents
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Description
AT 393 312 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reparatur von Rohrleitungen, bei dem eine Rohrleitung von Ablagerungen befreit wird und ein biegsamer Faden verlegt wird, mit dem in die Rohrleitung ein Zugseil sowie energie- und mörtelzuführende Versorgungsleitungen eingezogen werden, welche an eine Vorrichtung zur Überzugsaufbringung angeschlossen sind. 5 Weiters bezieht sich die Erfindung auf eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, die eine Reinigungsvorrichtung, eine Einziehvorrichtung für einen biegsamen Faden und eine Vorrichtung zur Überzugsaufbringung auf die Innenwandung der Rohrleitung enthält, wobei die Vorrichtung mit einem Zugseil und energie- und mörtelzuführenden Versorgungsleitungen verbunden ist.
Allgemein bekannt sind ein Verfahren zur Reparatur von Rohrleitungen und eine Einrichtung zur 10 Durchführung dieses Verfahrens (z. B. Ausrüstungen, die von der Firma "Ameron", USA, hergestellt werden), wobei in einer Rohrleitung Fenster nach jeweils 230 m ausgeschnitten werden. Dann wird in der Rohrleitung ein biegsamer Faden verlegt mit dessen Hilfe in die Rohrleitung ein Zugseil eingezogen wird. Mit Hilfe des Zugseils wird in der Rohrleitung eine Reinigungsvorrichtung verschoben. Nach der Reinigung der Rohrleitung wird darin erneut das Zugseil verlegt, mit dem dann eine Vorrichtung zur Überzugsaufbringung sowie ihr zugeordnete 15 Schläuche für die Zuführung von Druckluft und Mörtel (also energie- und mörtelzuführende Versorgungsleitungen) durch die Rohrleitung gezogen werden. Die Einzelvorrichtung für den biegsamen Faden besteht aus einem Bewegungsantrieb mit Elektromotor, der sich in der Rohrleitung verschiebt, und aus einer außerhalb der Rohrleitung angeordneten Trommel mit dem biegsamen Faden. Diese Reihenfolge der Arbeitsgänge führt jedoch dazu, daß die Reparatur der jeweiligen Rohrleitung verhältnismäßig lange dauert, und überdies ist 20 hiefür der apparative Aufwand hoch, was die Reparatur verteuert, abgesehen davon, daß zahlreiches Personal für die Bedienung der Vorrichtungen erforderlich ist
Es ist nun Ziel der Erfindung, ein Verfahren zur Reparatur von Rohrleitungen und eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens wie eingangs angegeben vorzusehen, bei welchem durch Überlagerung der Hilfsarbeitsgänge beim Verlegen der Versorgungsleitungen die Ausrüstung reduziert, die Zeit für die Reinigung 25 verkürzt und die Bedienung vereinfacht worden können.
Das erfindungsgemäße Verfahren der eingangs erwähnten Art ist dadurch gekennzeichnet, daß der biegsame Faden, während die Ablagerungen von der Rohrleitung entfernt werden, varlegt wird.
In entsprechender Weise ist die erfindungsgemäße Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens dadurch gekennzeichnet, daß die Einziehvorrichtung für den biegsamen Fadai an der Reinigungsvorrichtung hinter dan 30 Schneidwerkzeug befestigt ist und eine auf der Stirnseite offene Kammer aufweist, in welcher eine Spule horizontal angeordnet ist, von der der biegsame Faden über eine Abwickelvorrichtung abgewickelt wird.
Das Verlegen des biegsamen Fadens während der Reinigung der Rohrleitung bietet die Möglichkeit, die Reparatur der Rohrleitungen zu vereinfachen und zeitlich zu verkürzen, wobei der apparative Aufwand verringert wird und der bisherige notwendige selbständige Bewegungsantrieb zum Verlegen des biegsamen Fadens entfällt 35 Die Zuverlässigkeit der Verlegung des Fadens wird erhöht, weil der gesamte Fadenvorrat zusammen mit der Reinigungsvorrichtung in der Rohrleitung verschoben wird.
Die Erfindung kann mit Vorteil zum Aufträgen eines Zement-Sand-Gemisches auf die Innenfläche von kommunalen, industriellen, landwirtschaftlichen, meliorativen und anderen Rohrleitungen während ihres Baus oder ihrer Reparatur angewendet werden. 40 Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels des Verfahrens und der Einrichtung zur
Reparatur von Rohrleitungen unter Bezugnahme auf die Zeichnung noch weit»' erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Einrichtung, die in einer im Axialschnitt veranschaulichten Rohrleitung untergebracht ist; und Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß der Linie (Π-Π) in Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 werden zur Reparatur einer Rohrleitung (1) in dieser Rohrleitung (1) in einem vorgegebenen 45 Abstand voneinander Öffnungen (2) ausgeschnitten, wonach in die Rohrleitung (1) über eine der Öffnungen (2) eine bekannte Reinigungsvorrichtung (3) eingebracht wird, die in der Rohrleitung (1) mittels eines Flüssigkeitsstroms verschoben wird. An der Reinigungsvorrichtung (3) wird ein Vorrat eines biegsamen Fadens (4) angehängt, dessen Ende über einen Wirbel an einem Zugseil festgemacht oder an der Rohrleitung (1) in der Nähe der Öffnung (2) befestigt wird. Gleichzeitig mit dem Verschieben der Reinigungsvorrichtung (3) erfolgt 50 die Befreiung der Rohrleitung (1) von Ablagerungen und die Verlegung des biegsamen Fadens (4).
Danach wird das Ende des verlegten Fadens (4) gelöst und an dieses in bekannt»* Weise werden ein Zugseil (5) sowie energie- und mörtelzuführende Versorgungsleitungen (6 bzw. 7) (im einzelnen Schläuche für die Zuführung der Druckluft und des Zement-Sand-Mörtels) angeschlossen.
In Entsprechung zum Ausziehen des biegsamen Fadens (4) werden in die Rohrleitung (1) das Zugseil (5) 55 sowie die Versorgungsleitungen (6 und 7) eingezogen, welche mit ihren anderen Enden an eine Vorrichtung (10) zur Überzugsaufbringung angeschlossen sind.
Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Reparatur der Rohrleitung enthält außer der Reinigungsvorrichtung (3), die eine beliebige bekannte Konstruktion hat und in der Rohrleitung (1) durch einen Flüssigkeitsstrom verschoben wird, und der an sich ebenfalls bekannten Vorrichtung (10) zum Aufbringen des 60 Überzuges, beispielsweise aus Zement-Sand-Mörtel, auf die Innenwandung der Rohrleitung (1) eine Einziehvorrichtung (8) für den biegsamen Faden (4), welche an der Reinigungsvorrichtung (3) hinter dem Schneidwerkzeug (9) montiert ist -2-
Claims (2)
- AT 393 312 B Die Vorrichtung (10) zur Überzugsaufbringung ist beispielsweise über flexible Schläuche mit dem Zugseil (5) und den energie- und mörtelzufiihrenden Versorgungsleitungen (6 und 7) verbunden, die über einen Wirbel (11) mit dem Ende des in der Rohrleitung (1) verlegten biegsamen Fadens (4) verbunden werden. Die Einziehvorrichtung (8) für den biegsamen Faden (4) enthält gemäß Fig. 2 eine Kammer (12), die auf der einen Stirnseite offen ist. In der Kammer (12) ist eine Spule (13) mit einem Vorrat des biegsamen Fadens (4) horizontal angeordnet. An der Spule (13) ist eine Abwickelvorrichtung (14) angebracht, die den Faden (4) von der Spule (13) abwickelt. Die Abwickelvorrichtung (14) ist in Gestalt eines L-förmigen Hebels ausgebildet, der mit seinem einen Ende am Gehäuse eines Lagers (15) angebracht ist, welches auf der Achse (16) der Spule (13) montiert ist. An dem anderen, parallel zur Achse der Spule (13) angeordneten Hebelende ist eine Rolle (17) angebracht, die von einem Bügel (18) umfaßt ist. Über die durch den Bügel (18) und die Rolle (17) gebildete Öffnung verläuft der biegsame Faden (4). Die Länge des die Rolle (17) tragenden Hebelendes beträgt die halbe Länge der Spule (13). Zur Verschiebung der Reinigungsvorrichtung (3) mit Hilfe des Flüssigkeitsstroms steht die Rohrleitung (1), wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, über einen Stutzen (19) mit einem Flüssigkeitszuführsystem (20) in Verbindung. Die zu reparierenden Rohrleitungsabschnitte sind von der übrigen Rohrleitung mit einem Verschlußstopfen (21) getrennt. Im Betrieb der beschriebenen Einrichtung wird mit Hilfe des Flüssigkeitszuführsystems (20) in die Rohrleitung (1) eine Flüssigkeit, z. B. Wasser, eingepumpt, um die Reinigungsvorrichtung (3) in der Rohrleitung (1) zu verschieben und dabei die Rohrleitung (1) von Ablagerungen zu befireien. Bei der Bewegung der Reinigungsvorrichtung (3) in der Rohrleitung (1) wickelt die Abwickelvorrichtung (14), indem sie um die Spule (13) umläuft, den biegsamen Faden (4) von dieser Spule (13) ab, wobei sich der Faden (4) relativ zum Zugseil (5) mit Hilfe des Wirbels (11) dreht. Nachdem die Reinigungsvorrichtung (3) das Ende des zu reparierenden Abschnittes der Rohrleitung (1) erreicht hat, wird der biegsame Faden (4) von der Reinigungsvorrichtung (3) gelöst und an einer in der Zeichnung nicht gezeigten Zugvorrichtung befestigt. Dann werden in die Rohrleitung (1) über die Öffnungen (2) mit Hilfe des biegsamen Fadens (4) das Zugseil (5) und die energie- und mörtelzufiihrenden Versorgungsleitungen (6 bzw. 7) eingezogen, wobei an letztere die Vorrichtung (10) zur Überzugsaufbringung angeschlossen ist, und auf die Innenwandung der Rohrleitung (1) wird in bekannter Weise beim Durchziehen der Vorrichtung (10) zur Überzugsaufbringung durch die Rohrleitung (1) Mörtel aufgetragen. Durch eine folgende Öffnung (2) werden das Zugseil (5) sowie die energie- und mörtelzuführenden Versorgungsleitungen (6 und 7) aus der Rohrleitung (1) wieder herausgeführt. Nach dem Heranbewegen der Vorrichtung (10) zur Überzugsaufbringung an die folgende Öffnung (2) werden das Zugseil (5), sowie die energie- und mörtelzuführenden Versorgungsleitungen (6 und 7) von dieser Vorrichtung (10) gelöst, und sie wird mit einem Zugseil und mit energie- und mörtelzuführenden Versorgungsleitungen verbunden, welche im nächsten Abschnitt der Rohrleitung (1) verlegt sind. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Reparatur von Rohrleitungen, bei dem eine Rohrleitung von Ablagerungen befreit wird und ein biegsamer Faden verlegt wird, mit dem in die Rohrleitung ein Zugseil sowie energie- und mörtelzuführende Versorgungsleitungen eingezogen werden, welche an eine Vorrichtung zur Überzugsaufbringung angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der biegsame Faden, während die Ablagerungen von der Rohrleitung entfernt werden, verlegt wird.
- 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, die eine Reinigungsvorrichtung, eine Einziehvorrichtung für einen biegsamen Faden und eine Vorrichtung zur Überzugsaufbringung auf die Innenwandung der Rohrleitung enthält, wobei die Vorrichtung mit einem Zugseil und energie- und mörtelzuführenden Versorgungsleitungen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einziehvorrichtung (8) für den biegsamen Faden (4) an der Reinigungsvorrichtung (3) hinter dm Schneidwerkzeug (9) befestigt ist und eine auf der Stirnseite offene Kammer (12) aufweist, in welcher eine Spule (13) horizontal angeordnet ist, von der der biegsame Faden (4) über eine Abwickelvorrichtung (14) abgewickelt wird. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
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