AT392433B - Reibahle - Google Patents
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Description
AT 392 433 B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Werkzeuge zur Bearbeitung von Bohrungen, insbesondere auf Reibahlen.
Bekannt ist eine Reibahle nach dem SU-Urheberschein Nr. 807259. Die Reibahle enthält Zähne, von denen ein jeder ein Schneid- und ein Kalibrierteil besitzt, die miteinander zusammengefügt sind. Beim Kalibrierteil ist zumindest ein Teil seiner Freifläche in Gestalt einer in Richtung vom Kopfteil zum Schaft der Reibahle sich verbreiternden Lippe ausgebildet.
Da der Spanwinkel des Reibahlenzahns ein und dieselbe Größe auf seiner gesamten Länge besitzt, wird mit einer derartigen Reibahle kein ausreichender Glättungseffekt erzielt, was sich auf die Bearbeitungsgüte von Bohrungen, insbesondere in plastischen Metallen und Legierungen, nachteilig auswirkt.
Diese Reibahle kann nur beim Ausführen von Operationen des vorläufigen Auffeibens der Bohrungen in plastischen Metallen und Legierungen verwendet werden.
Das Auffeiben von Bohrungen in anderen Legierungen geschieht mit einer Genauigkeit bis zur neunten Qualität (H9). Hierbei erzielt man eine Oberflächenrauhigkeit in Bohrungen von Ra = 1,6 jim.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reibahle zu schaffen, bei der der Spanwinkel ihres Zahns in solcher Weise ausgeführt wäre, daß die Reibahle eine stabil hohe Bearbeitungsgüte von Bohrungen, darunter auch in plastischen Werkstoffen, gewährleisten würde.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in einer Reibahle mit Zähnen, die ein Schneid- und ein Kalibrierteil, welche miteinander zusammengefügt sind, besitzen, wobei beim Kalibrierteil zumindest ein Teil seiner Freifläche in Gestalt einer Lippe ausgebildet ist, die sich vom Kopfteil zum Schaft der Reibahle verbreitert, erfindungsgemäß der Spanwinkel jedes Zahns vom Kopfteil zum Schaft der Reibahle stetig äbnimmt
Dieser Zahnaufbau gewährleistet einen relativ leichten Schnittvorgang nebst einem hohen Glättungseffekt an der Oberfläche der zu bearbeitenden Bohrung, weil der Schneidteil des Zahns einen vergrößerten Spanwinkel (γ) in Kombination mit einem positiven Freiwinkel (a) besitzt, wodurch der Schnittvorgang erheblich erleichtert wird. Der Kalibrierteil des Zahns aber erzielt gleichfalls bei vorhandenem Freiwinkel α = 0 und minimalen Werten des Spanwinkels (γ) einen Glättungseffekt (Kalibriereffekt), was die Güte der bearbeiteten Bohrung zu steigern erlaubt
Zweckmäßigerweise beträgt der Abnahmebetrag des Spannwinkels des Zahns über dessen gesamte Länge zumindest 8°.
Falls die Abnahme des Spanwinkels kleiner als 8° sein sollte, wird durch die Reibahle keine ausreichend hohe Güte der bearbeiteten Bohrungen gewährleistet, weil der Glättungseffekt ausbleibt.
Nachstehend wird die vorliegende Erfindung in einer ausführlichen Beschreibung eines konkreten Ausführungsbeispiels derselben anhand von beigefügten Zeichnungen näher »läutert; in den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 Gesamtansicht einer Vierzahnreibahle gemäß der Erfindung (Seitenansicht, abgebrochen);
Fig. 2 Zahnschnitt in einer Ebene (H-Π), die durch den Schneidteil des Zahns geht;
Fig. 3 Zahnschnitt in einer Ebene (ΠΙ-ΠΙ), die durch den Kalibrierteil des Zahns geht;
Fig. 4 Zahnschnitt in einer Ebene flV-IV), die durch den Kalibrierteil des Zahns geht;
Fig. 5 Zahnschnitt in einer Ebene (V-V), die durch den Kalibrierteil des Zahns führt
Die erfindungsgemäße Reibahle besteht aus einem Arbeitsteil (1) (Fig. 1) und einem Schaft (2). Am Arbeitsteil (1) der Reibahle sind Zähne (3) ausgebildet, die eine Freifläche sowie einen Schneidteil (4) und einen Kalibrierteil (5) besitzen, welche miteinander zusammengefügt sind.
Der Schneidteil (4) besitzt einen positiven Freiwinkel (a) (Fig. 2).
Zumindest ein Teil der Freifläche des Kalibrierteils (5) ist in Gestalt einer Lippe ausgeführt, die sich vom Kopfteil (6) zum Schaft (2) der Reibahle verbreitert
Als Spezialfall ist in Fig. 1 eine Reibahle dargestellt, bei der die gesamte Freifläche des Kalibrierteils (5) ein sich stetig verbreiterndes Band darstellt Die Verbreiterung der Lippe erfolgt vom Kopfteil (6) zum Schaft (2) der Reibahle. Jeder Reibahlenzahn (3) besitzt eine Spanfläche (7). Der Spanwinkel des Zahns (3) nimmt, wie es in Fig. 2, 3, 4 und 5 dargestellt ist, vom Kopfteil (6) zum Schaft (2) der Reibahle stetig ab, d. h. yj > y2, γ2 > 73, Y3 > Y4- Hierbei beträgt der Abnahmebetrag des Spanwinkels des Zahns (3) über dessen gesamte Länge zumindest 8°.
Die erfindungsgemäße Reibahle arbeitet folgenderweise.
Beim Bearbeiten von Bohrungen mit Hilfe der erfindungsgemäßen Reibahle treten zunächst die Schneidteile (4) der Zähne (3) in Aktion, bei denen die Spanwinkel (yj, y2, y^) ihre maximale Größe bei positivem
Freiwinkel (a) besitzen.
Dadurch geht der Schnittvorgang verhältnismäßig leicht vonstatten, was für die Bearbeitung von plastischen und anderen ähnlichen Metallen und Legierungen besonders wertvoll ist
Nach den Schneidteilen (4) treten die Kalibrierteile (5) in Funktion, deren Spanwinkel über die gesamte Länge der Zähne (3) von (yj) bis auf (y^) stetig abnehmen. Also besitzt der Kalibrierteil (5), ohne daß er einen positiven Freiwinkel (a) hat und lediglich einen minimalen Betrag seines Spanwinkels aufweist, ein Glättungsvermögen, das zur Erhöhung der Rauhigkeitsgüte und der Genauigkeit der zu bearbeitenden Bohrung verwertet wird. Die Vereinigung der hohen Schneid- und Kalibriereigenschaften bei einem Zahn gestattet es, -2-
Claims (2)
- AT 392 433 B Bohrungen mit einer Genauigkeit bis zur 6. Qualität (H6) bei einer Obeiflächenrauhigkeit bis R& = 0,2 μιη zu bearbeiten. Der Einsatz von Reibahlen der eifindungsgemäßen Konstruktion ermöglicht es bis zu einem gewissen Grade, das Problem der Herstellung von hochpräzisen Bohrungen in verschiedenen Einzelheiten zu lösen, wobei man zumeist keine kostspielige Läppoperationen durchzufuhren braucht. Die Erfindung kann mit dem höchsten Effekt in Ausbohr·, Dreh-, Bohr- und Aufbaumaschinen sowie in automatischen Straßen zur mechanischen Bearbeitung zwecks Herstellung von Bohrungen mit einer Genauigkeit bis zur 6. Qualität (H6) und einer Oberflächenrauhigkeit bis Ra = 0,2 pm verwendet werden. Die Erfindung kann daruberhinaus bei der Bearbeitung von hochpräzisen Bohrungen auf Werkzeugmaschinen vom Typ eines Bearbeitungszentrums Anwendung finden. PATENTANSPRÜCHE 1. Reibahle mit Zähnen, die ein Schneidteil und ein Kalibrierteil besitzen, welche miteinander zusammengefugt sind, wobei zumindest ein Teil der Freifläche dieses Kalibrierteils in Gestalt einer Lippe ansgebildet ist, die sich vom Kopfteil zum Schaft der Reibahle verbreitert, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanwinkel jedes Zahnes (3) vom Kopfteil (6) zum Schaft (2) der Reibahle stetig äbnimmt.
- 2. Reibahle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abnahmebetrag des Spanwinkels des Zahns (3) über dessen gesamte Länge zumindest 8° beträgt Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
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