AT390887B - Sicherheitsskibindung - Google Patents
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Description
Nr. 390 887
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsskibindung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 oder 2.
Eine derartige Skibindung ist bereits bekannt und in der AT-PS 387 151 beschrieben. Bei dieser Skibindung wird die Kompensation des Spiels zwischen dem Bindungskörper und der Führungsschiene dadurch erreicht, daß die Anpreßfeder bei verrastetem Bindungskörper nach oben durchgebogen ist und mit dieser Auswölbung die Grundplatte der Bindung nach oben drückt. Dadurch erfüllt die Anpreßfeder zusätzlich die Funktion des Spielausgleiches, so daß bei dem Anpressen selbst im durchgebogenen Zustand der Feder ein Teil der Kraft unwirksam ist. Es ist daher erforderlich, die Anpreßfeder stärker zu dimensionieren, um die für das Anpressen erforderliche Wirkung zu erlangen. Dadurch wird aber auch der Kraftaufwand für das Verstellen erhöht.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Skibindung zu schaffen, bei der eine Kompensation des Spiels zwischen dem Bindungskörper und der Führungsschiene unabhängig von der Anpreßfeder bewirkt wird.
Ausgehend von einer Skibindung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 oder 2 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die Meikmale des kennzeichnenden Teiles eines! dieser Ansprüche gelöst Dadurch, daß die Längsrippen federnd ausgebildet sind bzw. daß an ihrer Unterseite gewölbte Blattfedern angesetzt sind, wird der auf das Bindungsgehäuse bzw. auf die Grundplatte ausgeübte Druck und somit der Spielausgleich unabhängig von der Anpreßfeder immer konstant gehalten.
Durch den Gegenstand des Anspruches 3 wird der Kraftfluß von den federnden Abschnitten bzw. den Blattfedern in den Bindungskörper verbessert
Durch die Maßnahmen der Ansprüche 4 und 5 wird eine spielfreie Führung des Bindungsköipers auch quer zur Skilängsachse und parallel zur Skioberseite gewährleistet
Durch das Merkmal des Anspruches 6 wird die Herstellung des Federkäfigs vereinfacht
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Die Fig. 1 bis 4 zeigen eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sicherheitsskibindung, wobei Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht und Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie (II - II) in Fig. 1 ist Fig. 3 ist ein vertikaler Längsmittelschnitt nach der Linie (ΠΙ - ΠΙ) in Fig. 4 und Fig. 4 eine Draufsicht auf den Federkäfig. Fig. 5 zeigt eine zweite Ausführungsform in einer Darstellung ähnlich Fig. 3.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Sicherheitsskibindung besitzt eine nach oben offene, U-förmige Führungsschiene (2), welche mit ihrem Steg (2a) auf der Oberseite eines Ski (1) mittels nicht dargestellter Schrauben befestigt ist und auf welcher ein Bindungskörper (3) mit seiner Grundplatte (3a) in Längsrichtung des Ski (1) verschiebbar geführt ist. Die Grundplatte (3a) ist in an sich bekannter Weise zur Anpassung der Bindung an unterschiedlich lange Skischuhe in der jeweils gewünschten Lage mittels einer Verstellraste (4) festlegbar. Die beiden Schenkel (2b) der Führungsschiene (2) tragen nach innen vorspringende Flanschen (2c). Die Grundplatte (3a) ist mit seitlichen Führungsflanschen (3b) versehen, welche - im montierten Zustand des Bindungskörpers (3), wie noch weiter beschrieben wird - gegen die Flanschen (2c) der Führungsschiene (2) gedrückt weiden.
Die Grundplatte (3a) besitzt zwei in einem Federkäfig (6) untergebrachte Anpreßfedern (5) und ist gegen die Kraft dieser Anpreßfedern (5) auf der Führungsschiene (2) vom Skischuh weg verschiebbar. Die Anpreßfedern (5) sind jeweils zwischen einem nach unten gerichteten Ansatz (3c) der Grundplatte (3a) und der hinteren Querwand (6a) des Federkäfigs (6) eingespannt. Die Querwand (6a) hat eine obere Begrenzungsfläche (6h). Der Federkäfig (6) ist aus Kunststoff hergestellt und einstückig ausgebildet. Der Boden (6b) des Federkäfigs (6) besteht aus drei parallel verlaufenden Längsrippen, nämlich aus einer mittleren Rippe (6c) und aus zwei seitlichen Rippen (6e) (s. Fig. 4). Zwischen den beiden seitlichen Rippen (6e) und der mittleren Rippe (6c) verlaufen Aussparungen (6d), welche sich in Skilängsrichtung erstrecken. Die beiden seitlichen Längsrippen (6e) sind, wie die Fig. 3 und 4 zeigen, in einem Abschnitt (6ej) ihrer Längserstreckung verjüngt, nach unten hin konvex gewölbt und somit federnd ausgebildet. Die Querwand (6a) des Federkäfigs (6) ist gegenüber dessen Längsrippen (6e) in zwei Abschnitten (6hj) und (6h2) erhöht, die die Begrenzungsfläche (6h) bilden.
Zwischen den beiden Abschnitten (6h j) und (6h2) der Begrenzungsfläche (6h) ist eine Nut (6i) ausgespart. In dieser Nut (6i) ist eine Führungsrippe (3e) der Grundplatte (3a) geführt. Außerdem sind an den Federkäfig (6) symmetrisch zur vertikalen Längsmittelebene zwei seitliche, in Draufsicht etwa T-förmige, jeweils mit zwei federnden Flanschen (6f) versehene Ansätze (6g) angeformt.
Schiebt man die Grundplatte (3a) des Bindungskörpers (3) mit ihrem Federkäfig (6) auf die Führungsschiene (2) auf, so werden die beiden seitlichen, nach unten hin konvexen federnden Rippen (6e) des Federkäfigs gespannt. Dadurch legen sich die beiden Abschnitte (6h^) und (6h2) der erhöhten Begrenzungsfläche (6h) der Querwand (6a) an die Bodenfläche (3d) der Grundplatte (3a) an und drücken diese solange hoch, bis die Führungsflanschen (3b) an den Flanschen (2c) der Schiene (2) anliegen (s. Fig. 2). Der Federkäfig (6) ist mittels der beiden Flanschen (6f) seiner Ansätze (6g) an den Schenkeln (2b) der Führungsschiene (2) beim Verschieben der Grundplatte (3a) gleitend geführt und relativ zur Führungsschiene (2) gleichzeitig zentriert.
Da die Grundplatte (3a) - von der Seite gesehen - in Richtung zum Skischuh hin keilförmig verjüngt ist, nimmt der Bindungskörper (3) relativ zur Führungsschiene (2) - in Skilängsrichtung betrachtet - eine etwas -2-
Claims (6)
- Nr. 390 887 geneigte Lage ein. Bei eingesetztem Skischuh wird der Bindungskörper (3) von den beiden Anpreßfedern (5) vorne nach oben und hinten nach unten gedrückt. Dabei werden die federnden Rippen (6e) ihrem vorgespannten Zustand gegenüber etwas mehr gespannt. Die durch diese Deformation hervorgerufene Reibung ist jedoch gegenüber jener, welche durch die Reibungskräfte während des Verstellens des Bindungskörpers (3) bei Skidurchbiegungen entsteht, zu vernachlässigen, so daß ein Ausgleich von Skidurchbiegungen praktisch ohne negative Einflüsse auf die beiden federnden Rippen (6e) vor sich gehen kann. Bei der in Fig. 5 dargestellten zweiten Ausführungsform der Erfindung ist die Unterseite des Federkäfigs (6) eben ausgebildet, und die beiden seitlichen Längsrippen (6e) tragen je eine nach unten konvex gewölbte Blattfeder (6β2), die jeweils mittels zweier Nieten (6bj) am Boden (6b) des Federkäfigs (6) befestigt ist. Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellten und im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr sind verschiedene Abänderungen derselben möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann anstelle von zwei Anpreßfedern im Federkäfig eine einzige Anpreßfeder untergebracht sein, die von den beiden Längsrippen flankiert ist, wobei dann die mittlere Längsrippe wegfällt. PATENTANSPRÜCHE 1. Sicherheitsskibindung mit einem in Skilängsrichtung in einer Führungsschiene geführten und mittels einer Verstellraste in unterschiedlichen Lagen festlegbaren Bindungskörper, der bzw. dessen Grundplatte unter dem Einfluß mindestens einer in Skilängsrichtung wirkenden Anpreßfeder steht, die mit einer Vorrichtung zur Kompensation eines zwischen Bindungskörper und Führungsschiene bei nicht eingesetztem Skischuh in Höhenrichtung vorhandenen Spiels versehen ist, wobei die Anpreßfeder in einem Federkäfig angeordnet ist, der mit einer Querwand und mit einem Boden versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkäfig (6) mit mindestens zwei Längsrippen (6e) versehen ist, zwischen denen sich mindestens eine Aussparung (6d) befindet, welche Längsrippen an den beiden Seiten des Bodens (6b) verlaufen, in einem Abschnitt (6ej) ihrer Längserstreckung nach unten hin konvex ausgebildet und federnd gestaltet sind und die Grundplatte (3a) des Bindungskörpers (3) über die Querwand (6a), des Federkäfigs (6) nach oben an die Flanschen (2c) der Führungsschiene (2) gedrückt halten (Fig. 1 bis 4).
- 2. Sicherheitsskibindung mit einem in Skilängsrichtung in einer Führungsschiene geführten und mittels einer Verstellraste in unterschiedlichen Lagen festlegbaren Bindungskörper, der bzw. dessen Grundplatte unter dem Einfluß mindestens einer in Skilängsrichtung wirkenden Anpreßfeder steht, die mit einer Vorrichtung zur Kompensation eines zwischen Bindungskörper und Führungsschiene bei nicht eingesetztem Skischuh in Höhenrichtung vorhandenen Spiels versehen ist, wobei die Anpreßfeder in einem Federkäfig angeordnet ist, der mit einer Querwand und mit einem Boden versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkäfig (6) mit mindestens zwei Längsrippen (6e) versehen ist, zwischen denen sich mindestens eine Aussparung (6d) befindet, welche Längsrippen (6e) an beiden Seiten des Bodens (6b) verlaufen, daß die Unterseite des Federkäfigs (6) eben ausgebildet ist, und daß an den Unterseiten der beiden seitlichen Längsrippen (6e) nach unten hin konvex gewölbte Blattfedern (6e2) befestigt sind (Fig. 5).
- 3. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwand (6a) eine gegenüber den Längsrippen (6e) erhöhte, aus zwei Abschnitten (6hj und 6h2) bestehende Begrenzungsfläche (6h) aufweist, welche Abschnitte (6hj und 6h2) unter dem Einfluß der federnden Abschnitte (6ej) der Längsrippen (6e) oder der Blattfedern (6e2) zur Anlage an der Unterseite (3d) des Bindungskörpers (3) gelangen.
- 4. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Abschnitten (6hj und 6h2) der Begrenzungsfläche (6h) eine Nut (6i) ausgespart ist, in welche eine Führungsrippe (3e) des Bindungskörpers (3) eingreift. -3- Nr. 390 887
- 5. Sicherheitsskibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Federkäfig (6) in einer Querebene desselben zwei in Draufsicht etwa T-förmige Ansätze (6g) angesetzt sind, die federnde Flanschen (6f) tragen, welche den Federkäfig (6) gegenüber der Führungsschiene (2) zentrieren (s. Fig. 4).
- 6. Sicherheitsskibindung nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkäfig (6) einstückig ausgeführt und aus einem elastischen Material, vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist. 10 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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