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Die Erfindung betrifft einen Langlaufski, der insbesondere für die Skating- oder Schlittschuhtechnik bestimmt ist.
Aus der AT 369 273 B ist ein Ski, vorzugsweise ein Alpinski bekannt, der im Mittelbereich eine konvexe Taillierung und im Anschluss daran eine konkave Taillierung aufweist. Beim Alpinski ergibt sich durch die feste Montage der Bindung auf dem Alpinski im Zehenbereich und Fersenbereich ein Trägersystem, bei welchem eine Versteifung des Mittelbereichs des Ski auftritt. Um der daraus resultierenden nicht harmonischen Krafteinleitung über die Skikantenlänge entgegenzuwirken, bei welcher zwischen den beiden Einspannpunkten der Skibindung nur sehr geringe Kräfte auf den Schnee übertragen werden können und somit nur ein relativ schlechter Kantengriff möglich ist, weist der Alpinski einen konvexen Teilbereich zwischen diesen beiden Einspannpunkten auf.
Ziel der Erfindung ist es hingegen, durch eine besondere Ausbildung der Seitenform bzw. Taillierung des Langlaufski dem Läufer, der nur im Zehenbereich mit dem Ski fest verbunden ist, die Möglichkeit zu bieten, während des Laufes die durch die Laufgeschwindigkeit bzw. vom Läufer eingebrachte Abstossenergie bedingte Schwungenergie länger auszunützen als es bei den bisher üblichen Ski möglich war.
Bei der Skatingtechnik unterscheidet man zwei Phasen
A - die Abstossphase
B - die Gleitphase Der Abstoss beim Skatingski erfolgt durch a Aufkanten des Ski SK über die Belagkante um einen Aufkantwinkel ss zwischen vorzugsweise 5 und 45 gegenüber der Schneeoberfläche SCH, wie es in Fig. 1 schematisch veranschaulicht ist und gleichzeitiges b Querstellen des Ski nach Fig. 2 in einem bestimmten Auslenkwinkel a, z. B. zwischen 100 und 800 je nach Pistensteigung zur Laufrichtung und c durch Einbringen eines Abstossimpulses (abhängig von der Lauftechnik und Körpergewicht des Läufers)
Für die Gleitphase ist es günstig, wenn die Gleitrichtung des Ski mit der Laufrichtung des Läufers übereinstimmt, wie in Fig. 3 schematisch dargestellt ist.
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Hierbei ist mit Pfeil A die Laufrichtung in den Fig. 2 und 3 angedeutet.
Für eine optimale Energieausnützung ist es günstig wenn die Gleitphase, das ist die Phase, in welcher der Ski der Laufrichtung folgt, möglichst lange andauert, und die Abstossphase, das ist die Phase, in welcher der Ski aufgekantet und quergestellt werden muss, möglichst kurz gehalten werden kann, siehe Fig. 4.
Darin sind mit den Linien GL und GR die jeweilige Gleitphase des linken bzw. rechten Ski und der jeweils anschliessenden Kurve AL bzw. AR die Abstossphase des linken bzw. rechten Ski angedeutet.
Um den oben beschriebenen und dargestellten Bewegungsablauf zu ermöglichen, würde man Ski mit unterschiedlichen Seitenformgeometrien benötigen.
Für die geradlinige Bewegung (Gleitphase) oder Geradefan- ren, würde man Ski mit geradlinigen oder konkaven Seitenformen nach Fig. 5 bzw. Fig. 6 benötigen.
Für die nach aussen laufende Bewegung der Ski (Abstossphase) würde man konvexe Seitenformen nach Fig. 7 benötigen.
Die bekannten Langlaufski besitzen entweder eine parallele Taillierung oder eine konkave Taillierung, bei welcher die Skienden und die Skispitzen breiter als die Skimitte sind. Weiters sind insbesondere für die Skatingtechnik Ski bekannt, die eine konvexe Taillierung besitzen, bei der die Skibreite in der Mitte grösser als im vorderen und hinteren Bereich ist. Schliesslich sind Ski bekannt, die in einem gewissen Bereich eine konvexe oder parallele Taillierung aufweisen und zur Spitze hin gepfeilt ausgebildet sind. Ski mit einer konkaven Taillierung haben ein Eigenschaftsbild, welches bedingt, dass, wenn man den Ski auf-
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Schlittschuhschritt am rechten Fuss befestigt ist, er nicht nach aussen bezogen auf die Laufrichtung, sondern nach innen zieht.
Ski mit paralleler Seitenform verhalten sich relativ neutral, vereinfachen aber die Bewegung nach aussen wesentlich gegenüber Ski mit konkaver Taillierung. Ski mit einer konvexen Seitenform begünstigen automatisch die Kurve nach aussen bezogen auf die Laufrichtung.
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Betrachtet man die Skating-bzw. Schlittschuhtechnik im steigenden Gelände, so wird um eine Steigwirkung zu erzielen, angestrebt, dass der Ski aus der Laufrichtung nach aussen zieht, um eine gewisse Querstellung bezogen auf die Laufrichtung zu erhalten, damit sich der Läufer auf dem Aussenski abstossen und in den anderen Schritt wechseln kann. Diese Technik begünstigen konvexe oder parallele Seitenformen stärker als konkave Seitenformen, die einen gegenläufigen Effekt bewirken. Der Nachteil konvexer Seitenformen liegt darin, dass der Ski sobald er aufgekantet wird, entsprechend der Taillierung automatisch in die Kurve zieht.
Zur Erläuterung dieses Verhaltens des Ski mit konvexer Seitenform dient Fig. 8, in welcher mit Pfeil A die Ski angedeutet ist. Will der Läufer mit einem herkömmlichen Ski mit konvexer Seitenform die Strecke von X nach Y zurücklegen, zieht der Ski entlang der Taillierung automatisch in eine mit a bezeichnete Kurve bis zu einem Winkel, der insofern von der Steigung der Spur abhängig ist, da je grösser die Steigung der Spur, eine entsprechend grössere Auslenkung von der Laufrichtung weg eingenommen werden muss, um einen Abstoss durchführen zu können. Je flacher die Spur ist, umso geringer ist die Auslenkung. Am Ende dieser Auslenkung muss beim bekannten Ski der Läufer seine noch vorhandene Geschwindigkeit in nachteiliger Weise abbrechen, um nicht zu weit von der Längsrichtung wegzukommen.
Nach der vom Ausgangspunkt X zurückgelegten Strecke S wechselt der Läufer den Schritt auf den zweiten Fuss, welcher in analoger Weise entlang der Kurve al die Strecke Sl zurücklegt.
Aufgabe der Erfindung ist, durch eine besondere Ausbildung der Seitenform bzw. der Taillierung des Ski die Längsbewegung desselben zu stabilisieren, sodass der Ski während der Gleitphase weniger stark nach aussen zieht, sodass die vorhandene Geschwindigkeit nicht abgebrochen werden muss, vielmehr die Schwungenergie besser ausgenützt wird und durch bewusste Drucksteigerung und damit Veränderung der Flächendruckverteilung unter dem Ski und Konzentration des Gewichtes auf den mittleren Bereich des Ski am Ende der Gleitphase der Ski in kürzerer Zeit in die Abstossphase gebracht wird, wodurch der Läufer, bei
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gleicher eingebrachter Abstossenergie, eine flachere Kurve b bzw. bl durchlaufen kann und damit eine Wegstrecke W bzw. Wl zurücklegen kann, die grösser als die mit den herkömmlichen Ski zurückgelegte Wegstrecke S bzw. Sl ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass senkrecht zur Gleitebene gesehen zumindest eine der beiden Seitenflächen zumindest eines Ski eines Skipaares im Mittelbereich konvex oder parallel zur Mittelachse des Ski bzw. in der Gleitrichtung und zumindest eine Seitenfläche zumindest eines Ski eines Skipaares im vorderen und bzw. oder hinteren Bereich konkav ausgebildet ist, sodass sich der Läufer auf dem Aussenski absto- ssen und in den anderen Schritt wechseln kann.
Damit der Ski über die gesamte Länge eine Taillierung aufweist, welche das Abstossen bzw. das Gleiten begünstigt, ist es vorteilhaft, wenn der konkave Bereich an den mittleren konvexen oder parallelen Bereich anschliesst und bis zum Spitzen- bzw.
Endenbereich des Ski führt.
Für gute Steuereigenschaften bzw. um den Gleitwiderstand des Ski möglichst gering zu halten, ist es vorteilhaft, wenn der konvexe oder parallele Bereich in den konkaven Bereich kantenlos übergeht.
Da der höchste Anpressdruck in der Abstossphase im Bereich der Skibindung auftritt, ist es günstig, wenn sich der konvexe oder parallele Bereich über den Skibindungsbereich erstreckt.
Für eine vorteilhafte symmetrische Gestaltung der Ski können die konvexen oder parallelen und konkaven Bereiche spiegelbildlich zur Längsmitte des Ski angeordnet sein.
Wenn die konvexen oder parallelen und konkaven Seitenflächenabschnitte auf beiden Ski eines Skipaares gleichgeformt sind, macht es vorteilhafterweise keinen Unterschied welcher Ski an welchem Bein angeschnallt wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Fig.
9 und 10 erläutert, in welcher in vereinfachter Darstellung die Draufsicht eines Ski ersichtlich ist, bei welchem in Fig. 9 mitverstärkter Umrisslinie die Kontaktlinie in der Gleitphase und in Fig. 10 in der Abstossphase angedeutet ist.
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In Fig. 9 und 10 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Seitentaillierungen eines Langlaufski SK mit einer Längsachse XX gezeigt, dessen Mittelbereich M, in dem die Aufstands- bzw.
Bindungsfläche liegt, eine konvexe Taillierung Kl aufweist, an welche konkave Taillierungen K anschliessen.
Mit dem erfindungsgemässen Ski SK wird unter Berücksichtigung des Steifigkeitsverlaufes und der damit verbundenen Druckverteilung beim flach liegenden Ski unter der Laufsohle und beim aufgekanteten Ski an der Laufsohlenkante eine Benützung von zwei unterschiedlichen Bewegungsrichtungen (geradlinig und nach aussen gebogen), wie folgt ermöglicht : Gleitphase Da der Skatingski im Mittelstück während der Gleitphase (Belastung maximal Körpergewicht des Läufers) nicht vollständig auf die Schneeunterlage gedrückt wird sind nur die Flächen des Ski für die Laufrichtung des Ski verantwortlich, die Kontakt mit der Schneeunterlage besitzen. Die Kontaktlinien bei einer Belastung, beispielsweise durch ein halbes bis ganzes Körpergewicht, sind in Fig. 9 verstärkt und mit K bezeichnet.
Kombiniert man nun diese Kontaktflächen der Gleitphase mit der optimalen Seitenform der Gleitphase so ergibt sich eine möglichst geradlinige Bewegung, welche in Fig. 9 mit Pfeil A bezeichnet ist.
Abstossphase Bei der Abstossphase wird der Druck auf den Ski erhöht und der Ski wird aufgekantet, wie in Fig. 1 dargestellt ist. Dadurch wandern die Kontaktflächen zum Skimittelstück. Durch die Anordnung der konvexen oder parallelen Seitenform im Mittelskibereich wird der Ski nun nach aussen in die Abstossposition gebracht. Die entsprechende in Fig. 10 verstärkt eingezeichnete Kontaktlinie bei einer Belastung durch beispielsweise das ganze Körpergewicht bis zu 1 des Körpergewichts ist mit Kl und die Laufrichtung des Ski ist mit Pfeil A2 bezeichnet.
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Massgebend für diesen oben beschriebenen Ablauf ist das Zusammenspiel zwischen Biegesteifigkeitsverlauf, Seitenform und Aufkantwinkel des Ski.
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The invention relates to a cross-country ski, which is intended in particular for skating or skating technology.
A ski, preferably an alpine ski, is known from AT 369 273 B, which has a convex waist in the central region and then a concave waist. With alpine skiing, the mounting of the binding on the alpine ski in the toe and heel area results in a carrier system in which the middle area of the ski is stiffened. In order to counteract the resulting non-harmonious application of force over the length of the ski edge, in which only very low forces can be transferred to the snow between the two clamping points of the ski binding and thus only a relatively poor edge grip is possible, the alpine ski has a convex partial area between these two clamping points on.
The aim of the invention, on the other hand, is to offer the runner, who is only firmly connected to the ski in the toe area, the possibility, through a special design of the side shape or waist of the cross-country ski, of the push-in energy introduced by the running speed or by the runner during the run Conditional use of swing energy longer than was possible with the usual skis.
There are two phases in skating technique
A - the push-off phase
B - the sliding phase The kick-off on skating skis is done by a edging the ski SK over the base edge by an edging angle ss between preferably 5 and 45 relative to the snow surface SCH, as is schematically illustrated in FIG. 1, and simultaneous b transverse positioning of the ski according to FIG. 2 at a certain deflection angle a, z. B. between 100 and 800 depending on the slope of the slope to the running direction and c by introducing a push-off pulse (depending on the running technique and body weight of the runner)
For the sliding phase, it is advantageous if the sliding direction of the ski coincides with the running direction of the runner, as is shown schematically in FIG. 3.
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Here, the direction of arrow A in FIGS. 2 and 3 is indicated.
For optimal energy utilization, it is advantageous if the sliding phase, that is the phase in which the ski follows the direction of travel, lasts as long as possible, and the push-off phase, that is the phase in which the ski has to be edged and turned, is kept as short as possible can be, see Fig. 4th
The lines GL and GR indicate the respective sliding phase of the left and right skis and the respectively following curve AL and AR the repulsion phase of the left and right skis.
In order to enable the movement sequence described and illustrated above, skis with different side shape geometries would be required.
For straight-line movement (sliding phase) or straight fans, skis with straight or concave side shapes according to FIG. 5 or FIG. 6 would be required.
Convex side shapes according to FIG. 7 would be required for the outward movement of the skis (push-off phase).
The known cross-country skis either have a parallel waist or a concave waist, in which the ski ends and the ski tips are wider than the center of the ski. Furthermore, skis are known in particular for the skating technique, which have a convex waist, in which the ski width is larger in the middle than in the front and rear area. Finally, there are known skis which have a convex or parallel waist in a certain area and are swept towards the tip. Skis with a concave waist have a property profile, which means that if you put the ski on
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Skate step is attached to the right foot, it does not pull outwards in relation to the running direction, but pulls inwards.
Skis with a parallel side shape are relatively neutral, but make it easier to move outwards compared to skis with a concave waist. Skis with a convex side shape automatically favor the curve towards the outside in relation to the running direction.
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If you look at the skating or. In order to achieve a climbing effect, ice skating technology in the rising terrain is aimed at pulling the ski outwards from the running direction in order to maintain a certain transverse position in relation to the running direction so that the runner pushes himself off on the outer ski and changes to the other step can. This technique favors convex or parallel side shapes more than concave side shapes, which have an opposite effect. The disadvantage of convex side shapes is that the ski automatically turns into the curve as soon as it is folded up.
FIG. 8, in which the ski is indicated by arrow A, serves to explain this behavior of the ski with a convex side shape. If the runner wants to cover the distance from X to Y with a conventional ski with a convex side shape, the ski automatically pulls along the waistline into a curve labeled a to an angle that depends on the slope of the track, because the greater the slope Incline of the track, a correspondingly larger deflection away from the running direction must be taken in order to be able to take a kick. The flatter the track, the less the deflection. At the end of this deflection, the runner in the known ski must disadvantageously abort his still existing speed in order not to get too far from the longitudinal direction.
After the distance S covered by the starting point X, the runner changes the step to the second foot, which covers the distance S1 in an analogous manner along the curve al.
The object of the invention is to stabilize the longitudinal movement of the ski by a special design of the side shape or the waist of the ski, so that the ski pulls outward less strongly during the sliding phase, so that the existing speed does not have to be interrupted, but rather the swing energy is better utilized and by consciously increasing the pressure and thus changing the surface pressure distribution under the ski and concentrating the weight on the central area of the ski at the end of the sliding phase, the ski is brought into the push-off phase in a shorter time, as a result of which the runner,
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same repulsion energy introduced, can go through a flatter curve b or bl and thus can cover a distance W or Wl which is greater than the distance S or Sl covered with the conventional skis.
According to the invention, this object is achieved in that at least one of the two side faces of at least one ski of a pair of skis, in the central region, is convex or parallel to the central axis of the ski or in the sliding direction and at least one side face of at least one ski of a pair of skis in the front and or or the rear area is concave so that the runner can push himself off on the outer ski and switch to the other step.
So that the ski has a waistline over the entire length that promotes pushing off or sliding, it is advantageous if the concave region adjoins the central convex or parallel region and extends to the tip or
End area of the ski leads.
For good control properties or to keep the sliding resistance of the ski as low as possible, it is advantageous if the convex or parallel area merges into the concave area without edges.
Since the highest contact pressure occurs in the push-off phase in the area of the ski binding, it is advantageous if the convex or parallel area extends over the ski binding area.
For an advantageous symmetrical configuration of the skis, the convex or parallel and concave areas can be arranged in mirror image to the longitudinal center of the ski.
If the convex or parallel and concave side surface sections on both skis of a pair of skis are shaped the same, it advantageously makes no difference which skis are strapped to which leg.
Further details of the invention are shown in FIG.
9 and 10 are explained, in which the top view of a ski can be seen in a simplified representation, in which the contact line is indicated in the gliding phase in FIG. 9 with a reinforced contour line and in the push-off phase in FIG. 10.
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9 and 10 show a preferred embodiment of the side waists of a cross-country ski SK with a longitudinal axis XX, the central region M in which the uprising or
Binding surface, has a convex waist Kl, to which concave waists K connect.
With the ski SK according to the invention, taking into account the course of the stiffness and the associated pressure distribution for the flat-lying ski under the outsole and for the upturned ski on the outsole edge, use of two different directions of movement (straight and bent outwards) is made possible as follows: sliding phase since Skating skis in the middle section during the gliding phase (maximum load of the runner's body weight) are not fully pressed onto the snow surface, only the surfaces of the ski that are in contact with the snow surface are responsible for the direction of the ski. The contact lines during a load, for example by half to a full body weight, are reinforced in FIG. 9 and denoted by K.
If these contact surfaces of the sliding phase are now combined with the optimal side shape of the sliding phase, the result is a movement which is as straight as possible and which is indicated by arrow A in FIG. 9.
Push-off phase In the push-off phase, the pressure on the ski is increased and the ski is edged, as shown in FIG. 1. This causes the contact areas to migrate to the center of the ski. By arranging the convex or parallel side shape in the middle ski area, the ski is now brought outwards into the push-off position. The corresponding contact line, which is shown in FIG. 10 with increased stress when, for example, the entire body weight is up to 1 of the body weight, is denoted by Kl and the running direction of the ski is denoted by arrow A2.
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The decisive factor for this process described above is the interplay between the bending stiffness curve, side shape and edging angle of the ski.