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AT38949B - Regelungs- und Meßvorrichtung für Fluiden. - Google Patents

Regelungs- und Meßvorrichtung für Fluiden.

Info

Publication number
AT38949B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
control
fluids
measuring device
valve
nozzle
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sebastian Ziani De Ferranti
Original Assignee
Sebastian Ziani De Ferranti
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sebastian Ziani De Ferranti filed Critical Sebastian Ziani De Ferranti
Application granted granted Critical
Publication of AT38949B publication Critical patent/AT38949B/de

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  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Regelungs- und Messvorrichtung   für Fluiden. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Regelungsvorrichtung für Fluiden nach Art des österr.   Patentes Nr. 29968.   In diesem Patente ist eine Anordnung beschrieben, bei welcher ein Ventil oder dergl., das den   Durchnuss des Fluidums dureh eine   Leitung regelt, an einer verengten Stellung der Leitung angeordnet ist, die   eineseits zwischen   einer konvergierenden und andererseits einer divergierenden Düse angeordnet ist. Der Vorteil dieser Einrichtung bestellt 
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 Düse ein   Ventil von weit geringerer Grösse   und geringerem Gewicht für die Regelung derselben Menge des Fluidums   angewandt werden kann.   



   Bei dem   bekannten Venturimeter verengt sielt   die Leitung, durch die das zu messende Fluidum   hindurchströmt,   in   ähnlicher Weise und divergiert darauf, wobei   an der verengten Stelle eine geeignete   Messvorrichtung angeordnet wird,   durch die der Druck an diesem Punkte mit dem Druck in dem vollen Querschnitt verglichen und somit die   durchfliessende Menge bestimmt   werden kann. Wenn, um die Vorteile eines kleinen Veutils und diejenigen eines Venturimeters zu erhalten. 
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 der Leitung sowohl dazu benutzt, wird, die Abmessungen des Regelungsorgans zu vermindern, als auch die   Flüssigkeit   zu messen. 
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 sich   theoretisch erwarten lässt.   



   Das durchlochte Rohr, das der Erfinder ersonnen hat, und das im   folgenden beschrieben   wird, ergibt jedoch in der Praxis   wirklich den SaugeSekt. den   die bisher bekannten Formen der umgekehrten Pitot'schen Röhre theoretisch ergeben sollten. 



    Der Gegenstand der Erfindung ist auf den Zeichnungen dargestellt. Fig. 1 zeigt eine     Ausfü1trungsform   der   Erfindung, bei   der eine   richtige Pitot'sche Röhre   mit der   umgekehrten   
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 auf ihren Unterlagsscheiben, aber bei einem heftigen Stoss des Quecksilbers, der z. B. von einem zu plötzlichen Öffnen oder Schliessen des Hauptventils c   herrührt,   wird die Kugel sofort hochgehoben und schliesst den Durchlass 8 ab. 



   Um die beste Wirkung bei den Vorrichtungen'der beschriebenen Art unter Anwendung einer Venturiröhre zu erhalten, wird der innere   Umriss   der konvergierenden und divergierenden Teile derart gestaltet, dass die Energieumwandlung (d. i. die Umwandlung der Druckenergie in Geschwindigkeit, in der   Aufnanmedüse   und Geschwindigkeit in Druckenergie in   dei   Abführungsdüse) für jede Einheit der Achsenlänge um das gleiche Mass fortschreitet. 



   Der innere Umriss eines Venturirohrs der in Frage stehenden Art ist in Fig. 10 gezeigt, wo es in Verbindung mit dem Düsenventil auf einen Fall angewendet ist, wo der Durchmesser des Einlasses und Auslasses zweimal so gross ist als der engste Teil oder die Ventilöffnung. 



   Da in jedem vollaufenden Rohr die Geschwindigkeit an einem gegebenen Schnitt sich umgekehrt verändert, wie die Schnittfläche, d. h. im umgekehrten Verhältnis wie das Quadrat des Durchmessers bei einem kreisförmigen Rohr, so ändert sich das Quadrat der Geschwindigkeit in umgekehrtem Verhältnis wie die vierte Potenz des Durchmessers. 



   Nachdem das Verhältnis des Quadrates der Geschwindigkeiten oder die Eneigie   ill   der vollen Bohrung des Rohres und an dem engsten Teil in deiser Weise bestimmt ist, ist auch der jedem Punkte der achsialen Länge der Düse entsprechende Wert der Energie bestimmbar, da die Energie-   umwandlung gewiss   dem obigen Gesetze in der ganzen   Düsenlänge   gleichmässig. d.   h.   für jede   Längeneinheit   um das gleiche Mass fortschreitend, erfolgt. Es lässt sich somit der Querschnitt der Düsen   m   jedem Punkte der achsialen Länge der Düsen so bestimmen, dass die Energie   m   gleichen Abständen eine konstante Differenz ergeben. 



   In dieser Weise kann dei Umriss der Venturiröhre unmittelbar festgestellt oder entworfen werden. 



   Das obige Gesetz kann mit anderen Worten für eine ringförmige Düse in   folge@der Weise     ausgedrückt werden. Nimmt   man an, dass die mit 14 bezeichnete Länge denjenigen Teil   des voll-   ständigen Venturi'scher Rohres darstellt, der von dem Ventil selbst eingenommen wird, so sucht man so viele Punkte der   Umlisskurve,   die in Übereinstimmung mit dem obigen Gesetz sind. zwischen Einlass und Ventilflächen und Ventilfläche und Auslass, als man   wünscht,   wobei man im vorliegenden Fall annimmt, dass der Durchgangsweg durch das Ventil konstant und gleich dem Durchmesser des engsten Teiles ist. Man lässt dann schliesslich die so erhaltenen Kurven allmählich in das Ventil selbst verlaufen, sodass man jeden scharfen Winkel vermeidet. 
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   Obgleich in der vorliegenden Beschreibung und auf der Zeichnung bestimmte Arten von Druckmessern beispielsweise angegeben sind, um das vorliegende   Messsystem   des   Erfinders zou     erläutern,   so ist nichtsdestoweniger ersichtlich, dass beliebige andere Druckmesser bei der vor- 
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 der Einrichtung vorgenommen werden können, ohne dass der Erfindungsbereich verlassen wild. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Regelungs- und Messyorrichtung   für Fluiden in einer Leitung, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das   Regelungs-als   auch das Massorgan in einer   einzigen Verengung   der Rohrleitung angeordnet ist, zu dem Zwecke, gleichzeitig mit der Vereinigung der Abmessungen des Regelungsorganes eine Verminderung der Druckverluste zu erzielen. 
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Claims (1)

  1. geregelt werden kann.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verengung der Leitung durch eine konvergierende und eine divergierende Düse mit solchen Querschnitten gebildet wird, dass die Energieen in gleichen Abständen der achsialen Länge eine konstante Differenz ergehen, wodurch die Umwandlung der Druckenergie in kinetische Energie und um- EMI3.4
AT38949D 1907-06-20 1907-06-20 Regelungs- und Meßvorrichtung für Fluiden. AT38949B (de)

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AT38949B true AT38949B (de) 1909-09-25

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