<Desc/Clms Page number 1>
Die Erfindung betrifft eine Einlage für Schuhe, bei welcher im Fersenbereich an der dem Fuss abgekehrten Bodenseite Kammern vorgesehen sind, in welche Körper, vorzugsweise aus dämpfendem Material, z. B. Gummi, Kunststoff od. dgl. eingesetzt sind. Die Einlage kann aus Kunststoff ausgebildet sein und ist vorzugsweise für Sportschuhe, insbesondere Skischuhe gedacht.
Einlagen der eingangs beschriebenen Art sind durch die GB-PS Nr. 7, 163/1906 bekanntgeworden. In diesem Fall sind die Körper in der Ausnehmung der Einlage fixiert, so dass eine Anpassung an unterschiedliche Fussformen nicht möglich ist.
Wohl ist durch die GB-PS Nr. 223, 748 die Anwendung von losen oder beweglichen Einsatzstücken bekanntgeworden, doch beschränkt sich dieser Vorschlag auf die Anwendung kugelförmiger Körper in Zellen der Sohle, womit eine umständliche Herstellung des Schuhs verbunden ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung von Massnahmen, durch welche die Einlage im wesentlichen jeder Fussform und seiner Sprengung, gleichgültig, ob es ein Herren- oder Damenfuss ist, sowie einer Reihe von Schuhgrössen angepasst werden kann, so dass der Fuss im Schuh ohne unangenehmes Druckempfinden einen festen Halt gesichert bekommt. Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Einlage der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, dass erfindungsgemäss die vorzugsweise als Scheiben ausgebildeten Körper in den Kammern auswechselbar angeordnet und allenfalls auch im Ballenbereich der Einlage angeordnet sind.
Die Scheiben bestehen vorzugsweise aus dämpfendem Material, z. B. Gummi, Kunststoff od. dgl.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in welchen ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einlage dargestellt ist. Es zeigen Fig. l eine Draufsicht der Einlage mit einer spitzenseitig aufsetzbaren Kappe, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, Fig. 3 ein Stück eines aus Steckteilen zusammengesetzten Bandes und Fig. 4 eine Druntersicht derselben.
In den Zeichnungen ist mit-l-der untere Teil eines Skischuhs bzw. einer Skischuhschale bezeichnet, die aus Kunststoff, vorzugsweise im Guss- oder Spritzgussverfahren hergestellt, bestehen kann. Auf der Innenseite des Bodens dieses Schuhs bzw. dieser Schale ist eine Einlage --2-- eingebracht, die aus jedem beliebigen Material, vorzugsweise jedoch aus Kunststoff sein kann, und sich im wesentlichen über die gesamte Fläche des Schuhs bzw. Schalenbodens erstreckt.
An der Unterseite der Einlage sind fersenseitig drei ineinander mündende, zylindrische Kammern --3, 4, 5--, die von einer entsprechend geformten Wand --6-- umgeschlossen sind, welche seitliche, dem Beschauer zugekehrte, durchsichtige oder durchscheinende Wandteile --7-- besitzt, in denen lotrechte, nach aussen mündende Schlitze --8-- vorgesehen sind, die in einer senkrecht zur Längsachse der Einlage --2-- und durch die Mittelachsen der Kammern führenden Ebene gelegen sind.
Zur Verhinderung einer Längsbewegung der Einlage --2-- im Schuh bzw. in der Schale-l-ist die Einlage --2-- mit ihren beiden quer zur Laufrichtung gelegenen Kammern --4, 5-- auf Füh- rungszapfen --9-- aufgesetzt, die vom Boden der Schale-l-nach oben ragen und die Einlage in der Längsrichtung sowie seitlich positionieren.
Die Einlage --2-- sitzt auf den Führungszapfen unter Zwischenlage mindestens einer Scheibe --10--, welche auf den Boden der Kammer --4 und 5-- aufgesetzt ist und die Aufgabe hat, die Sprengung, d. h. den Neigungswinkel der Einlage --2-- zu bestimmen, welcher bei Damenfüssen im Hinblick auf das häufige oder ausschliessliche Tragen von Stöckelschuhen höher als bei Herrenfüssen ist. Die Scheibe-10-- besteht aus dämpfendem Material, z. B. Gummi, Kunststoff od. dgl., so dass sie Stösse abfangen kann, die beim Befahren von Unebenheiten entstehen und ansonsten auf die Wirbelsäule übertragen würden.
Zur genauen Positionierung dieser Scheiben --10-- in den Kammern --4 und 5-- ist zwischen diesen und der Kammer --3-- ein sechseckiges Ringprofil-11- vorgesehen, welches formschlüssig an die Scheiben --10-- anschliesst und die Verbindungsöffnungen zwischen den Kammern --3 bis 5-- unterteilt. Die beiden Kammern --4 und 5-- sind spiegelbildlich zur Längsachse der Einlage --2-- angeordnet, während die Kammer --3-- vor diesen Kam- mern --4 und 5-- symmetrisch zu dieser Längsachse gelegen ist.
Im Bereiche des Längsgewölbes des Fusses ist die Einlage --2-- wellenförmig ausgebildet.
Dieser etwa kreissektorförmige Teil --12-- bietet die Möglichkeit, dass sich die Einlage --2-- der jeweiligen Fusswölbung anpassen kann. Ein ähnlicher, sich schräg über die gesamte Breite der Einlage --2-- im vorderen, ballenseitigen Bereich derselben erstreckende, wellenförmige Teil --13-dient zum Ausgleich allfälliger Längsspannungen der Einlage --2--.
<Desc/Clms Page number 2>
Unterhalb des Fussballens sind an der Unterseite der Einlage vier Kammern --14 bis 17-vorgesehen, die ähnlich den Kammern --3 bis 5-- ausgebildet, paarweise schräg und spiegelbildlich zur Längsachse der Einlage angeordnet und untereinander verbunden sind. Die Kammern-14 bis 17-- besitzen ebenso wie die Kammern --4 und 5-- seitliche, nach aussen mündende Schlitze
EMI2.1
der Scheiben --10-- ist.
Hiebei ist die Tiefe dieser Kammern --14 bis 17-- geringer als die Tiefe der Kammern -- 4, 5-- und auch kleiner als die Höhe der eingesetzten Scheiben --22--, so dass die Einlage im Ballenbereich auf den eingesetzten Scheiben --22-- und im Fersenbereich auf den Führungszapfen aufsitzen kann.
Entlang des Randes der Einlage --2--, ausgenommen des Teiles --12--, sind in Abständen voneinander Löcher --23-- zum Einsetzen von Längen- und Volumenausgleichsteilen vorgesehen.
Als Längenausgleichsteil ist eine Kappe --24-- vorgesehen, die ähnlich einem Skispitzenschoner dem Zehenendteil der Einlage --2-- kongruent ausgebildet ist und mit den Löchern --23-- fluch- tende Löcher --25-- besitzt, die nur im Bodenteil vorgesehen sind, welche Löcher --23 und 25-zum Einsetzen von beide durchdringenden, nicht dargestellten Stiften zur Sicherung der Kappe --24-- auf der Einlage --2-- dienen. Es besteht aber auch die Möglichkeit bei der Kappe --24-bereits Stifte vorzusehen, die in die Löcher --23-- gesteckt werden könnten. Dadurch können für eine Reihe von Schuhgrössen einheitliche Einlagen --2-- hergestellt werden, auf die zur Anpassung an die jeweilige Schuhgrösse entsprechend breite Kappen --24-- aufgesetzt werden können.
Um die Einlage --2-- auch der jeweiligen Fussbreite anpassen zu können, sind Steckteile --26-- vorgesehen, deren Breite im wesentlichen dem Mittelabstand zweier aufeinanderfolgender Löcher --23-- entspricht, und die mit einem bodenseitigen Stift --27-- in ein Loch --23-- eingesetzt werden können. Der Durchmesser der Stifte --27-- ist annähernd gleich dem Durchmesser der Löcher - -23--, so dass die Stifte --27-- in die Löcher --23-- unter geringer Kraftanwendung eingeführt werden können, ohne jedoch durch Erschütterung od. dgl. aus den Löchern ungewollt herauszutreten.
Die Steckteile --26-- können, wie die Fig. 3 und 4 zeigen, als Band od. dgl. zur Verfügung stehen und bedarfsweise einzeln oder in einer Mehrzahl von diesem Band, wie in Fig. 3 angedeutet, durch eine Schere oder ein anderes Schneidwerkzeug abgetrennt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, zwischen den Steckteilen --26-- des Bandes Bruchstellen vorzusehen, so dass die Steckteile --26-- von einem aus Kunststoff oder anderem verhältnismässig steifen Material bestehendem Band abgebrochen werden können. Die Steckteile --26-- werden an jenen Stellen der Einlage --2-eingesetzt, an denen zwischen Fuss und Innenwand des Schuhs Luft vorhanden ist, um den seitlichen Halt des Fusses im Schuh ohne Bildung von Druckstellen zu sichern.
Die Einlage --2--, welche vorzugsweise als gespritzter Kunststoffteil hergestellt sein kann und ähnlich einer Brandsohle mit Kontur versehen ist, wird in die Skischuhschale eingelegt, wobei eine allfällige Kappe --24-- und gegebenenfalls Steckteile --26-- angebracht sind. Zur Anpassung der Sprengung der Einlage --2-- an die Form des Fusses können in die ballenseitigen und bzw. oder in die fersenseitigen Kammern-14 bis 17 bzw. 4 und 5-Scheiben- 22 bzw. 10-- eingesetzt werden, wodurch je nach Anzahl der eingesetzten Scheiben --22 bzw. 10-- die Neigung der Einlage --2-- gegen die Schuhspitze hin sowie die Höhe der Einlage --2-- entsprechend wählbar ist.
Ebenso kann auch eine seitliche Neigung (Canting) der Einlage --2-- durch unterschiedliche Höhe der in benachbarte Kammern --4, 5 bzw. 14,15 bzw. 16, 17-- eingesetzten Scheiben --10 bzw. 22-- eingestellt werden.
Das Herausnehmen der Scheiben --10, 22-- aus den Kammern --4, 5,14, 15,16, 17-- kann durch Einsetzen eines schmalen Werkzeuges, z. B. eines Messers oder eines Schraubenziehers in die seitlichen Schlitze --8, 18,19, 20, 21-- der Wände der Kammern und nachfolgendes Verschwenken des Werkzeuges erfolgen. Durch die durchscheinenden Wandteile --7-- kann die Anzahl der eingesetzten Scheiben festgestellt werden. In der Kammer --3-- können Reservescheiben untergebracht sein.
Selbstverständlich können im Rahmen der Erfindung verschiedene konstruktive Abänderungen vorgenommen werden. So besteht die Möglichkeit, die Anzahl, die Form und auch die Anordnung
<Desc/Clms Page number 3>
der Kammern und Scheiben beliebig zu wählen. Schliesslich ist es denkbar, dass die Kappe zur Einstellung der Längenausdehnung und die Steckteile zur Einstellung der Breitenausdehnung mit der Einlage dauerhaft verbunden werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Einlage für Schuhe, bei welcher im Fersenbereich an der dem Fuss abgekehrten Bodenseite
EMI3.1
ben (10,22) ausgebildeten Körper in den Kammern (4,5, 14,15, 16,17) auswechselbar angeordnet und allenfalls auch im Ballenbereich der Einlage (2) vorgesehen sind.
<Desc / Clms Page number 1>
The invention relates to an insert for shoes, in which chambers are provided in the heel area on the bottom side facing away from the foot, into which bodies, preferably made of damping material, e.g. B. rubber, plastic. Like. Are used. The insert can be made of plastic and is preferably intended for sports shoes, in particular ski boots.
Deposits of the type described in the introduction have become known from GB-PS No. 7, 163/1906. In this case, the bodies are fixed in the recess of the insert, so that adaptation to different foot shapes is not possible.
The use of loose or movable inserts has become known from GB-PS No. 223, 748, but this proposal is limited to the use of spherical bodies in cells of the sole, which involves a complicated production of the shoe.
The object of the invention is to provide measures by means of which the insert can be adapted essentially to any shape of the foot and its detonation, regardless of whether it is a man's or a woman's foot, as well as a number of shoe sizes, so that the foot in the shoe does not feel uncomfortable pressure gets a firm hold. To achieve this object, it is proposed for an insert of the type mentioned at the outset that, according to the invention, the bodies, which are preferably in the form of disks, are arranged interchangeably in the chambers and, if necessary, are also arranged in the ball area of the insert.
The discs are preferably made of damping material, e.g. B. rubber, plastic or the like.
Further details of the invention are explained in more detail with reference to the drawings, in which an embodiment of the insert according to the invention is shown. 1 shows a top view of the insert with a cap that can be placed on the tip, FIG. 2 shows a section along the line A-B of FIG. 1, FIG. 3 shows a piece of a band composed of plug-in parts, and FIG. 4 shows a bottom view of the same.
In the drawings, the lower part of a ski boot or a ski boot shell, which can be made of plastic, preferably made in a casting or injection molding process, is designated by -l-. On the inside of the bottom of this shoe or shell there is an insert --2--, which can be made of any material, but preferably plastic, and extends essentially over the entire surface of the shoe or shell bottom.
On the underside of the insert are three interlocking cylindrical chambers --3, 4, 5--, which are surrounded by a correspondingly shaped wall --6--, which side, the viewer faces, transparent or translucent wall parts - 7--, in which vertical, outwardly opening slots --8-- are provided, which are located in a plane perpendicular to the longitudinal axis of the insert --2-- and through the central axes of the chambers.
To prevent a longitudinal movement of the insert --2-- in the shoe or in the shell-l-the insert --2-- is with its two chambers --4, 5-- on guide pins - 9-- put on, which protrude from the bottom of the shell-l-and position the insert lengthways and laterally.
The insert --2-- sits on the guide pin with the interposition of at least one washer --10--, which is placed on the bottom of the chamber --4 and 5-- and has the task of detonating, i.e. H. determine the angle of inclination of the insert --2--, which is higher for women's feet than for men's feet with regard to the frequent or exclusive wearing of high-heeled shoes. The disc-10-- is made of damping material, e.g. B. rubber, plastic or the like. So that they can absorb bumps that arise when driving over bumps and would otherwise be transferred to the spine.
For the exact positioning of these disks --10-- in the chambers --4 and 5-- a hexagonal ring profile-11- is provided between them and the chamber --3--, which connects positively to the disks --10-- and dividing the connection openings between the chambers --3 to 5--. The two chambers --4 and 5-- are arranged in mirror image to the longitudinal axis of the insert --2--, while the chamber --3-- in front of these chambers --4 and 5-- is symmetrical to this longitudinal axis.
In the area of the longitudinal arch of the foot, the insert --2-- is wave-shaped.
This approximately sector-shaped part --12-- offers the possibility that the insert --2-- can adapt to the respective arch of the foot. A similar, wave-shaped part --13 - which extends obliquely across the entire width of the insert --2-- in the front, ball-side region thereof serves to compensate for any longitudinal stresses of the insert --2--.
<Desc / Clms Page number 2>
Below the ball of the foot, four compartments --14 to 17 - are provided on the underside of the insert, which are similar to the compartments --3 to 5--, are arranged in pairs at an angle and in mirror image to the longitudinal axis of the insert and are interconnected. The chambers-14 to 17-- as well as the chambers --4 and 5-- have lateral, outwardly opening slots
EMI2.1
the disks are --10--.
The depth of these chambers is --14 to 17-- less than the depth of the chambers - 4, 5-- and also less than the height of the discs used --22--, so that the insert in the bale area on the inserted ones Discs --22-- and can rest on the guide pin in the heel area.
Along the edge of the insert --2--, with the exception of the part --12--, holes --23-- are provided at intervals from each other for inserting length and volume compensation parts.
A length adjustment part is provided with a cap --24-- which, like a ski tip protector, is congruent with the toe end part of the insert --2-- and has holes --23-- in alignment with holes --25--, which only are provided in the base part, which holes --23 and 25 - are used to insert both penetrating pins, not shown, to secure the cap --24-- on the insert --2--. However, there is also the possibility of providing pins --24-for the cap that could be inserted into the holes --23--. This makes it possible to produce uniform inserts --2-- for a number of shoe sizes, onto which correspondingly wide caps --24-- can be placed to adapt to the respective shoe size.
In order to be able to adapt the insert --2-- to the respective foot width, plug-in parts --26-- are provided, the width of which essentially corresponds to the center distance between two successive holes --23--, and those with a bottom-side pin --27 - can be inserted into a hole --23--. The diameter of the pins --27-- is approximately the same as the diameter of the holes - -23--, so that the pins --27-- can be inserted into the holes --23-- with little force, but without being shaken or the like. Unintentionally coming out of the holes.
3 and 4, the plug-in parts --26-- can be available as a band or the like and, if necessary, individually or in a plurality of this band, as indicated in FIG. 3, by scissors or a other cutting tool can be separated. There is also the possibility of providing break points between the plug-in parts --26-- of the band, so that the plug-in parts --26-- can be broken off by a band consisting of plastic or other relatively rigid material. The plug-in parts --26-- are inserted at those points of the insert --2-where there is air between the foot and the inner wall of the shoe in order to secure the foot's lateral hold in the shoe without creating pressure points.
The insert --2--, which can preferably be made as an injection-molded plastic part and is contoured like an insole, is inserted into the ski boot shell, with a possible cap --24-- and, if necessary, plug-in parts --26-- attached . To adapt the detonation of the insert --2-- to the shape of the foot, 14 to 17 or 4 and 5-disk 22 or 10 can be used in the ball-side and / or in the heel-side chambers, whereby Depending on the number of discs used --22 or 10-- the inclination of the insert --2-- towards the toe and the height of the insert --2-- can be selected accordingly.
Likewise, a lateral inclination (canting) of the insert --2-- can be caused by different heights of the washers --10 or 22-- inserted in adjacent chambers --4, 5 or 14.15 or 16, 17-- can be set.
The disks --10, 22-- can be removed from the chambers --4, 5,14, 15,16, 17-- by inserting a narrow tool, e.g. B. a knife or a screwdriver into the side slots --8, 18, 19, 20, 21-- of the walls of the chambers and subsequent pivoting of the tool. The translucent wall parts --7-- can be used to determine the number of panes used. Reserve discs can be accommodated in chamber --3--.
Of course, various design changes can be made within the scope of the invention. So there is the possibility, the number, the form and also the arrangement
<Desc / Clms Page number 3>
of the chambers and discs to choose arbitrarily. Finally, it is conceivable that the cap for adjusting the length expansion and the plug-in parts for adjusting the width expansion are permanently connected to the insert.
PATENT CLAIMS:
1. Insole for shoes, in which in the heel area on the side facing away from the foot
EMI3.1
ben (10,22) trained body in the chambers (4,5, 14,15, 16,17) interchangeably arranged and possibly also provided in the ball area of the insert (2).